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neuestes17.05.2012
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Bildarchiv der Eisenbahnstiftung

Alle Bilder zum Thema Reichsbahn im Krieg

Nissenhütte (engl. Nissenhut) ist die Bezeichnung für eine im Ersten Weltkrieg für die britische Armee von dem kanadischen Ingenieur Peter Norman Nissen entwickelte Wellblechhütte in Fertigteilbauweise mit halbrundem Dach und 40 m² Grundfläche. Nach dem Zweiten Weltkrieg dienten sie der deutschen Bevölkerung in den ausgebombten Städten als Notwohnungen, wie hier in Berlin. (31.01.1947) <i>Foto: Pressefoto ACME</i>
Nissenhütten

 

So gar nicht in den Propagandaauftrag des RVM, die Leistungen der Reichsbahn im Rußlandfeldzug zu dokumentieren, passte der Umstand, dass der vermeintlich schwache Gegner den besetzten russischen Bahnhof Snamenka in der Ukraine samt Lazarettzug in Schutt und Asche legte. Das Bild des zufällig anwesenden Hamburger Direktionsfotografens wurde auch prompt mit einem Veröffentlichungsverbot belegt. (10.1943) <i>Foto: Walter Hollnagel</i>
Angriff auf einen Lazarettzug

 

Ergebnis eines sowjetischen Fliegerangriffs auf den Bahnhof Snamenka an der Bahnstrecke nach Nikolajew in der Ukraine. (10.1943) <i>Foto: Walter Hollnagel</i>
Angriff auf einen Lazarettzug

 

Wiederinbetriebnahme von Lokomotiven in einem unbekannten nordfranzösischen Depot durch das amerikanische Transportation-Corps. (15.07.1944) <i>Foto: Pressefoto ACME</i>
Aufbauhilfe

 

Die niederländische Lok 3608 wurde gezielt in einen Kanal bei Zwolle gefahren, um den deutschen Vormarsch in die Niederlande aufzuhalten. (10.05.1940) <i>Foto: Privatfoto</i>
Loksperre in Zwolle

 

Ein Bild der völligen Verwüstung bot das Depot Calais nach einem alliierten Luftangriff. (06.1944) <i>Foto: RVM (Ittenbach)</i>
Calais im Krieg

 

Zwei französische Lokomotiven im Bahnhof Chartres, die gezielt als Sperren zusammengefahren wurden, um die Bahnstrecke Paris - Le Mans für die einmarschierenden deutschen Truppen unbrauchbar zu machen. (05.1940) <i>Foto: RVM</i>
Krieg in Frankreich

 

Not macht erfinderisch: Umgebaute gedeckte Güterwagen als Behelfsunterkünfte in der Ukraine. (1941) <i>Foto: RVM (Below)</i>
Behelfsunterkünfte

 

Verladung einer Feldhaubitze auf einem unbekannten Bahnhof. (1942) <i>Foto: RVM (Steiner)</i>
Geschützverladung

 

Die nach den Baugrundsätzen der Reichsbahn und militärischen Erfordernissen wiederhergestellte Ladestraße in Kiew mit Seitenrampen und fahrbaren Überladekran. (1942) <i>Foto: RVM (Steiner)</i>
Ladestraße in Kiew

 

Transport von russischen Kriegsgefangenen in eine ungewisse Zukunft. (1942) <i>Foto: RVM (Schuster)</i>
Kriegsgefangene

 

In aller militärischer Schlichtheit reisen diese deutschen Soldaten durch die Ukraine. Solche Komfortreisen haben wohl den unter Landsern bekannten Begriff des "Viehtransports" geprägt.  (1943) <i>Foto: RVM (Hollnagel)</i>
Truppentransport (5)

 

Krankenschwestern des Deutschen Roten Kreuzes erwarten einen Militärzug, der mit der Trierer 38 3246 in einen nicht bekannten Bahnhof einfährt. (1941) <i>Foto: Fehn</i>
Truppenbetreuung (4)

 

Eine unbekannte tschechische Lokomotive wird aus den Schneemassen nahe Prag befreit. (1941) <i>Foto: RVM</i>
Steckengeblieben (4)

 

Eine unbekannte tschechische Lokomotive ist bei Prag in einer Schneewehe steckengeblieben und wird mit intensiver Handarbeit wieder befreit. (1941) <i>Foto: RVM</i>
Steckengeblieben (5)

 

Dieser martialische Original-Bildtitel aus dem Zweiten Weltkrieg zeigt den Einsatz von motorisierten Schienendraisinen durch Deutsche Eisenbahnpioniere während des Frankreichfeldzuges. (16.05.1940) <i>Foto: RVM (Schulze)</i>

 

Deutsche "Hanomag"-Traktoren werden unter der Aufsicht eines deutschen Wehrmachtsoffizier im Bahnhof Karlowka an der Bahnstrecke Poltawa – Krasnohrad – Donezk in der Ukraine vor den anrückenden sowjetischen Truppen in Sicherheit gebracht. (12.09.1943) <i>Foto: RVM (Wolff-Altvater)</i>
Traktoren-Verladung (1)

 

Rückführung deutscher "Hanomag"-Traktoren im Bahnhof Karlowka nahe Poltawa in der Ukraine vor der anrückenden Roten Armee. (12.09.1943) <i>Foto: RVM (Wolff-Altvater)</i>
Traktoren-Verladung (2)

 

Deutsche "Hanomag"-Traktoren im Bahnhof Karlowka an der Bahnstrecke Poltawa – Donezk. Diese sollten die Ernteerträge in der Ukraine steigern, die aber nicht der einheimischen Bevölkerung zugute kamen, sondern nach Deutschland gebracht wurden. (12.09.1943) <i>Foto: RVM (Wolff-Altvater)</i>
Traktoren-Verladung (3)

 

Der Nachschub an Kriegs- und zivilien Gütern war ohne die Transporte der Reichsbahn im Zweiten Weltkrieg undenkbar. Daher wurden von den RVM-Fotografen immer wieder Bilder angefertigt, die eine Kampagne gegen die zunehmenden Nachschubprobleme seit dem Russlandfeldzug, für die in weiten Teilen die Eisenbahn verantwortlich gemacht wurde, entgegen wirken sollte. Diese wandte sich u.a. an die Güterverkehrskunden mit Propagandasprüchen wie "Jeder Wagen mehr - Ein Panzer mehr gegen den Feind" oder "Jeder Wagen mehr - Stahl für 1000 Granaten". (Datum unbekannt) <i>Foto: RVM (Ittenbach)</i>
Versorgungszüge

 

Um der Problematik der durch Kriegseinwirkungen verlorengegangener Diensträume gerecht zu werden, ging die Reichsbahn ab 1944 dazu über, standardisierte Kauen - im Aufbau gedeckten Güterwagen ähnelnd - zu produzieren. Das Bild zeigt die Produktion von Kauen bei der Waggonfabrik Gastell in Mainz-Mombach. (1944) <i>Foto: RVM (Hollnagel)</i>
Kauenbau

 

Die Bedrohung durch Partisanen machte die verschiedensten Vorsichtsmaßnahmen und Schutzvorrichtungen notwendig, deren Wirksamkeit bei Nacht oder nebeligen Wetter eher zweifelhaft waren. Hier wurde die Dienstbaracke neben den Eisenbahngleisen durch Holzbarrikaden und Stacheldraht gesichert.  (1943) <i>Foto: RVM (Korte)</i>
Befestigtes Stellwerk

 

Das imposante Stellwerk 2 in Kiew Hbf zur Zeit der deutschen Besatzung. (1942) <i>Foto: RVM (Ittenbach)</i>
Kiew Hbf

 

Streckenkontrollfahrzeug Nr. 514 der Eisenbahndirektion (EBD) Odessa, einer bedeutenden Hafenstadt am Schwarzen Meer. (1942) <i>Foto: RVM (Schuster)</i>
Streckendraisine

 

Verladung eines Wehrmachts-Lkw an der Laderampe eines unbekannten Bahnhofs in der Ukraine. (1942) <i>Foto: RVM (Bandelow)</i>
Lkw Verladung

 

Angeblich soll es sich hier um ein Schienenaufreißgerät der Waggon- und Maschinenfabrik AG vormals Busch handeln. (1944) <i>Foto: RVM (Ittenbach)</i>
Schienenaufreißgerät

 

Erst nach 8 Monaten Belagerung konnte die deutsche Wehrmacht die Festung Sewastopol auf der Südspitze der Krim einnehmen. Nach den langen Kämpfen boten die Bahnhofsanlagen ein Bild der Verwüstung. Kriegsgefangene sollen das Chaos beseitigen. (1942) <i>Foto: RVM (Ittenbach)</i>
Bf Sewastopol (1)

 

Unterhaltung vor dem kunstvoll gestalteten Wegweiser zur Lokleitung in Molodetschno an der Bahnlinie Wilna - Minsk - Gomel. (1942) <i>Foto: RVM (Below)</i>
Lokleitung Molodetschno

 

Auch zwei Jahre nach den Kämpfen um die Festungsstadt Sewastopol zeigen sich am Bahnhof noch deutliche Spuren der schwer umkämpften Stadt. Deutsche Soldaten warten auf den Zug, die einzige (russische) Zivilistin ist von dem Fotografen eher peinlich berührt. (1943) <i>Foto: RVM (Hollnagel)</i>
Bf Sewastopol (2)

 

Ergebnis eines alliierten Luftangriffs auf den Bahnhof Louviers in Frankreich. (1944) <i>Foto: RVM (Bandelow)</i>
Nach dem Angriff

 

Blick vom Stellwerk auf den Ablaufbetrieb im Verschiebebahnhof Paris-Trappes. (1944) <i>Foto: RVM (Steiner)</i>
Paris-Trappes Vbf

 

Die völlig zerstörte Lok nach einem alliierten Luftangriff im Depot von Louviers (Frankreich) wurde sicherlich nicht mehr aufgearbeitet. (1944) <i>Foto: RVM (Bandelow)</i>
Zerstörte Lok

 

Ein verladener deutscher Panzer III auf dem Schwerlastwagen "Köln 12489" irgendwo in der Ukraine. Die Besatzung unterhält sich mit Schwestern vom Deutschen Roten Kreuz. Auf dem Wagen rechts folgt ebenfalls ein Panzer III. (1943) <i>Foto: RVM (Bandelow)</i>
Panzerverladung (7)

 

Zugbegegnung irgendwo in den Weiten Rußlands. Der entgegenkommende Zug ist mit einer Lok der Baureihe 56.20 bespannt. Es fällt der einfache Oberbau auf, der den Einsatz moderner Lokomotiven verhinderte, da er nur eine maximale Achslast von 16 t zuließ.  (1943) <i>Foto: RVM (Ittenbach)</i>
Zugbegegnung im Osten

 

Ein Militärtransportzug auf einem unbekannten russischen Bahnhof. Das Ladegut besteht aus Wehrmachts-Lkw, VW-Kübelwagen und Halbketten-Lkw.  (1943) <i>Foto: RVM (Bandelow)</i>
Militärtransport im Osten (2)

 

Nach einem allierten Luftangriff wurde die völlig zerstörte Werkstatt im Lokdepot von Louviers (Frankreich) provisorisch unter freiem Himmel weiterbetrieben.  (1944) <i>Foto: RVM (Bandelow)</i>
Behelfsmäßige Werkstatt

 

Einbau einer neuen Handweiche auf einem unbekannten russischen Bahnhof.  (1942) <i>Foto: RVM (Bandelow)</i>
Neue Weiche im Osten

 

Eine einheimische Hilfskraft säubert im Schneetreiben eine Weiche im Bahnhof Orscha. (1942) <i>Foto: RVM (Donath)</i>
Schneewache

 

lautet der Propagandatitel zu dieser Aufnahme. Zu den "kriegswichtigen Transporten" zählten neben den reinen Militärzügen auch Montanprodukte wie Kohle, Erz und Öl, hier aufgenommen auf einem Berliner Rangierbahnhof. (1942) <i>Foto: RVM (Ittenbach)</i>
"Kriegswichtige Transporte"

 

Erzverladeanlage der in der südlichen Ukraine im Verwaltungsbezirk Dnjepropetrowsk gelegenen Stadt Kriwoj Rog. (1943) <i>Foto: RVM (Hollnagel)</i>
Erzverladung

 

Für Industrie und Verkehr war Kohle im Zweiten Weltkrieg der Schlüsselrohstoff. Zunächst musste Lokomotivkohle über riesige Entfernungen aus Deutschland in die besetzten Gebiete des Ostens gebracht werden, damit der Fahrbetrieb mit Dampflokomotiven aufrecht erhalten werden konnte. Nach der Eroberung des Donezbeckens wurde Kohle dann in großen Mengen nach Deutschland transportiert werden. Das Bild zeigt die Umladung von Kohle in der Gegend von Kriwoj Rog von offenen Güterwagen in Beute-Lkw, die nach Ford-Lizenz gebaut wurden.  (1943) <i>Foto: RVM (Hollnagel)</i>
Kohleverladung

 

"Auf allen Lebensgebieten, wo es an Männern fehlt, hat die Frau den Mann zu vertreten", so hieß es offiziell in der NS-Propaganda während des Zweiten Weltkrieges, und so wurde es propagandistisch dokumentiert. Die Auswirkungen des Krieges auf die Berufstätigkeit von Frauen waren allerdings geringer als im Ersten Weltkrieg. Mit 14,9 Millionen Erwerbstätigen im September 1944 wurde der Vorkriegsstand nur um 300.000 Frauen übertroffen. Das Bild zeigt den Einsatz einer Frau an einer Achsdrehmaschine in einem Reichsbahn-Ausbesserungswerk. (1943) <i>Foto: RVM (Hollnagel)</i>
Frauen bei der Reichsbahn (49)

 

Die extremen Wetterbedingungen im Winter 1941/42 zeigen sich exemplarisch an diesem eingeeisten Wagen im Bahnhof Minsk. (1942) <i>Foto: RVM (Bandelow)</i>
Winter in Rußland (2)

 

Eis und Schnee im Bahnhof Minsk ! Große Probleme gab es schon beim Kuppeln der vereisten Wagen mit den Lokomotiven. Die Tenderrückwand verrät eine preußische G 10 der Baureihe 57.10. (1942) <i>Foto: RVM (Bandelow)</i>
Winter in Rußland (3)

 

Freihacken einer Weiche im Bahnhof Smolensk durch einen Reichsbahner Winter 1942/43. (1942) <i>Foto: RVM (Donath)</i>
Winter in Rußland (4)

 

Eingeeister Tender einer pr. G 8.1 (Baureihe 55.25) im Betriebswerk Smolensk. (1942) <i>Foto: RVM (Donath)</i>
Winter in Rußland (5)

 

Die noch mit ihrer Originalbeschilderung des Bw Wustermark ausgerüstete 57 3387 in Minsk. Die Lok gab nur ein kurzes Gastspiel im Osten vom Oktober 1942 bis Februar 1943, wo sie an die Bulgarische Staatsbahn verliehen wurde. Nach 1945 war sie noch bei den Griechischen Staatsbahnen im Einsatz. (1942) <i>Foto: RVM (Donath)</i>
57 3387 in Minsk

 

Provisorische Frostschutzverkleidung an der Pumpe einer pr. G 10 (Baureihe 57.10) im Bahnhof Minsk. (1942) <i>Foto: RVM (Donath)</i>
Winter in Rußland (6)

 

Kuppeln einer über und über mit Rauhreif überzogener preußischen Lokomotive in Minsk. Das Bild wurde im übrigen im legendären Reichsbahn-Kalender von 1943 veröffentlicht. (1942) <i>Foto: RVM (Donath)</i>
Winter in Rußland (7)

 

Vereisungen am Tender der 55 25xx, also einer der ersten pr. G 8.1 aus dem Jahr 1913, in Minsk. Interessant ist auch der Umstand, dass an die Eisenbahner nummerierte Wintermäntel ausgegeben wurden. (1942) <i>Foto: RVM (Donath)</i>
Winter in Rußland (8)

 

Wegen der Schäden durch Kälte mussten zahlreiche dringend benötigte Loks abgestellt werden, wie hier in Smolensk. Von den nicht fahrbereiten Loks wurden wegen Kohlemangels sogar die Vorräte abgeräumt. (1942) <i>Foto: RVM (Donath)</i>
Winter in Rußland (9)

 

Vereistes Triebwerk einer preußischen Tenderlok im Bw Minsk. (1942) <i>Foto: RVM (Donath)</i>
Winter in Rußland (10)

 

Beseitigen von Schnee und Eis im Eisenbahnbetriebswerk Smolensk-Ost. Im Originaltext des Fotos fiel der Zensur die Bemerkung zum Opfer, das wegen der Nähe der russischen Front die einheimischen Kräfte es nicht wagten, für die deutsche Verwaltung zu arbeiten. So kämpfen fürs erste Heeressoldaten gegen den Schnee statt gegen den Bolschewismus. Offensichtlich herrschte im Winter 1941/42 östlich von Smolensk auch noch Breitspurbetrieb. Am rechten Bildrand ist eine der damals sehr verbreiteten laufachslosen Fünfkuppler zu erkennen. (1942) <i>Foto: RVM (Donath)</i>
Winter in Rußland (11)

 

Bereits am 1. Februar 1877 schloss die Fa. Krupp in Essen einen Vertrag mit der Stadt Meppen über die Einrichtung eines Schießplatzes ab. Für den Nullpunkt in der Entfernungsmessung richtete man den auf dem Bild zu sehenden elektrischen Kran mit 75 t Tragkraft ein. Das Gelände wurde mit der steigenden Reichweite der Kanonen ständig vergrößert und erreichte 1942 eine Ausdehnung von über 50 km Länge. Auf dem Bild wird gerade ein Eisenbahngeschütz erprobt. (1940) <i>Foto: RVM</i>
Schießplatz Meppen

 

Die Lazarett-Züge der Wehrmacht hatten die Aufgabe, Verwundete von den Krankensammelstellen der Armeen zu den Kriegslazaretten der Heeresgruppen oder in die Reservelazarette der Heimat zu transportieren. Die Gruppe Ib in der Feldtransportabteilung oblag die zentrale transporttechnische Bearbeitung  und Steuerung der Züge, der Heeressanitätsinspektion die sanitätsdienstliche Lenkung der Verwundetentransporte. Die Züge wurden in den Bereich einer Transportkommandantur (bei einer Reichsbahndirektion) geleitet. Der Sanitätsoffizier bei dieser Kommandantur erhielt alle Unterlagen über die in seinem Bereich vorhandenen Bettenkapazität und die Fachabteilungen und verteilte die Verwundeten auf die einzelnen Lazarette gemäß Belegung, Art der Verwundung oder Erkrankung und vorhandener Fachabteilungen. Der bereits beladene und fahrende Lazarettzug erhielt dann die entsprechenden Anweisungen über Funk oder Fernsprecher.In der zweiten Hälfte des Jahres 1941 wurde ein Leitender Sanitätsoffizier beim Chef  des Transportwesens OKW eingesetzt. Diesem unterstanden alle Sanitätsorgane im Bereich des Transportchefs einschließlich der Lazarett-Züge und Leichtkrankenzüge. Ab 1942 entstand ein eigener "Arbeitsstab der Lazarettzüge" bei der Heeressanitätsinspektion, um die gewaltig angestiegene Arbeit der Transportlenkung, Verwundetenverteilung mit dem dazugehörigen Melde- und Befehlswesen zu bewältigen (Quelle: Lexikon der Wehrmacht). (1941) <i>Foto: Privat</i>
Lazarettzug

 

Ein Truppentransportzug verlässt am Vorabend des Zweiten Weltkriegs den Bahnhof Kitzingen. (05.1939) <i>Foto: Privat</i>
Mobilmachung

 

Auskunft an einem Stuttgarter Vorortzug der Baureihe ET 65. (1942) <i>Foto: RVM (Steiner)</i>
Frauen bei der Reichsbahn (37)

 

Die Blockstelle Chrabowka irgendwo in der Ukraine. (1942) <i>Foto: RVM (Schuster)</i>
Blockstelle in der Ukraine

 

Eine Lok vermutlicher polnischer Bauart passiert einen Bahnübergang an einem nebeligen Morgen bei Snamenka in der Ukraine. (1943) <i>Foto: RVM (Hollnagel)</i>
Wegeübergang im Nebel

 

Ein gesicherten Streckenposten an der Straßen- und Schienenverbindung zwischen Simferopol und Barhtschisseraj auf der Krim. (08.1943) <i>Foto: RVM (Hollnagel)</i>
Auf der Krim (8)

 

Inwieweit eine solche Tarnung die französische Lok 140 A 163 effektiv gegen Fliegerangriffe schützen konnte, ist wahrscheinlich umstritten; für den Betrieb war das Grünzeug auf jeden Fall ungeeignet und wird von einem Eisenbahner entfernt. (1940) <i>Foto: RVM</i>
getarnte französische Lok

 

Ob dieses Bild des Eisenbahners vor der 57 2376 im Bw Minsk Gbf dokumentieren sollte, dass man im russischen Winter ausrüstungsmäßig alles im Griff hatte ?  Bei Temperaturen unterhalb von minus 20 Grad Celsius war im Winter 1941/42 der Dienst dort sicherlich kein Zuckerschlecken. (1942) <i>Foto: RVM (Bandelow)</i>
57 2376 in Minsk

 

Bei Temperaturen unterhalb von - 20 Grad Celsius war im Winter 1941/42 kein geordneter Eisenbahnbetrieb mehr möglich. So hatte das hier gezeigte Bw Minsk, in dem einheimische und zwangsverpflichtete Dienstkräfte mühsam versuchen, die Gleise freizuschaufen, einen Lokomotivausfall von bis zu 90 %.  (1942) <i>Foto: RVM (Bandelow)</i>
Winter in Minsk (4)

 

Verladen von Fliegerbomben in einen gedeckten Güterwagen der Reichsbahn. (1942) <i>Foto: RVM</i>
Verladen von Bomben

 

Mindestens so wichtig wie Munitionstransporte war die Versorgung von Lebensmitteln für die kämpfende Truppe. Das Propagandabild aus der besetzten Ukraine sollte wohl den reibungslosen Lebensmittelstransport, hier von Brotleibern, beweisen. (1942) <i>Foto: RVM (Steiner)</i>
Lebensmitteltransport

 

Wiederherstellung einer Eisenbahnbrücke über den Donez bei Belgorod an der Eisenbahnstrecke Charkow - Kursk. (1942) <i>Foto: RVM (Below)</i>
Brücke bei Charkow

 

Eröffnung einer Eisenbahnbrücke über den Dnjepr in Anwesenheit des Chef des Transportwesens, General Rudolf Gercke (im hellen Mantel). (1942) <i>Foto: RVM (Below)</i>
Brückeneröffnung

 

Blick auf den völlig zerstörten Bahnhof Charkow. Im Zweiten Weltkrieg war die Stadt ein sehr wichtiges strategisches Ziel, und zwar nicht nur wegen seiner zentralen Verkehrsanbindungen, sondern auch wegen der dort vorhandenen Rüstungsindustrie. Dort wurden z.B. die Panzer T-34 erfunden, entwickelt und produziert. Im Oktober 1941 wurde die viertgrößte Stadt der Sowjetunion von deutschen Truppen erobert, im Mai 1942 scheiterte ein sowjetischer Rückeroberungsversuch (Schlacht bei Charkow). Die Rückeroberung gelang erst im Februar 1943, doch schon im März 1943 fiel die Stadt nach schweren Gefechten wieder an die Deutschen. Dabei wurden große Teile der Stadt durch die Kämpfe zerstört. Erst nach der Schlacht bei Kursk wurde die Stadt am 23. August 1943 endgültig von der Roten Armee zurückerobert (Quelle: Wikipedia).  (04.1943) <i>Foto: Walter Hollnagel</i>
Charkow (3)

 

Wiederherstellung einer gesprengten Eisenbahnbrücke über den Cherson. (1942) <i>Foto: RVM (Ittenbach)</i>
Brückenreparatur

 

Gesprengte Brücke über den Dnjepr bei Krementschuk. (1941) <i>Foto: RVM (Schuster)</i>
Dnjeprbrücke (7)

 

Gesprengte Dnjeprbrücke bei Krementschuk. (1941) <i>Foto: RVM (Schuster)</i>
Dnjeprbrücke (8)

 

Selbst Kinder und Jugendliche mussten schwere körperliche Arbeit für die deutschen Besatzer, wie hier im Eisenbahnausbesserungswerk Kiew leisten. Die heitere Stimmung ist wohl überwiegend dem anwesenden RVM-Fotografen zuzurechnen. Im Hintergrund wartet 57 1894 mit der Kurzbezeichnung des Bw Kasatin 1 auf dem Tender auf Ausbesserung. (1942) <i>Foto: RVM (Ittenbach)</i>
EAW Kiew

 

Leider liegen zu dem Bild, wie bei so vielen Aufnahmen aus der Zeit des Zweiten Weltkriegs, keine näheren Angaben vor. (1942) <i>Foto: RVM (Ittenbach)</i>
Rangierarbeiten im Osten

 

„Räder müssen rollen für den Sieg!“ war der Titel einer propagandistischen Werbekampagne der Deutschen Reichsbahn im Jahr 1942. Wesentliches Ziel der Kampagne war die Erhöhung der Transportleistung in der Wende des Zweiten Weltkriegs und die zunehmenden Nachschubprobleme im Russlandfeldzug, für die in weiten Teilen die Eisenbahn verantwortlich gemacht wurde. Hier prangt der Spruch am Tender einer unbekannten 50er. (1942) <i>Foto: Privat</i>
Räder müssen rollen ....

 

Zusammenstoß zweier Züge nach einem deutschen Bombenangriff auf den Bahnhof Grodziska (Polen).  (1939) <i>Foto: Privat</i>
Nach dem Bombenangriff (1)

 

Zerstörungen auf einem unbekannten belgischen Bahnhof nach einem deutschen Luftangriff. (1940) <i>Foto: PK (Schulze)</i>
Bombenangriff (1)

 

Ergebnis eines deutschen Luftangriffs auf einen unbekannten belgischen Bahnhof. (1940) <i>Foto: PK (Schulze)</i>
Bombenangriff (2)

 

Zerstörte Fahrzeuge in einem belgischen Bahnhof nach einem deutschen Luftangriff. Ein Fotograf der Prppagandakompanie hielt das Ergebnis im Foto fest. (1940) <i>Foto: PK (Schulze)</i>
Bombenangriff (3)

 

Für den Fotografen der Propagandakompanie posieren zwei Soldaten von dem Bombenkrater auf einem unbekannten belgischen Bahnhof. (1940) <i>Foto: PK (Schulze)</i>
Bombenangriff (4)

 

Ergebnis eines deutschen Luftangriffs auf einen belgischen Bahnhof. (1940) <i>Foto: PK (Schulze)</i>
Bombenangriff (5)

 

Zerstörte Fahrzeuge auf einem belgischen Bahnhof nach einem deutschen Luftangriff. (1940) <i>Foto: PK (Schulze)</i>
Bombenangriff (6)

 

Die befestigte Bahnstation (Drowjawj-Post) irgendwo in der Ukraine, deren Eingang mit massiven Holzbarrikaden zum Schutz vor Partisanenüberfällen versehen wurde. (1943) <i>Foto: RVM (Korte)</i>
Partisanenschutz

 

57 2217 verschlug es von der RBD Erfurt über das Bw Wien bis nach Sewastopol auf die Südspitze der Krim. Sie verblieb nach dem Krieg bei der Sowjetischen Staatsbahn. (1943) <i>Foto: RVM (Hollnagel)</i>
57 2217 in Sewastopol

 

57 2430 hatte bereits ein bewegtes Lokleben hinter sich, als sie Ende 1941 zum Bw Fastow I (südwestlich von Kiew) umstationiert wurde. In den ersten Kriegsjahren war sie vom Bw Flensburg kommend ab September 1940 bei den Bahnbetriebswerken Aarhus und Fredericia in Dänemark eingesetzt. Hier wartet sie mit einem Güterzug in Kiew Hbf auf Ausfahrt. 1943 wurde sie als Schadlok zurück nach Deutschland überführt und war nach dem Krieg bei den Eisenbahnen des Saarlandes im Einsatz. (1942) <i>Foto: RVM (Ittenbach)</i>
57 2430 in Kiew

 

Bei genauen Hinsehen hat nur die Fassade des Bahnhofs Dnjepropetrowsk in der Ukraine den deutschen Einmarsch unbeschadet überstanden. (1942) <i>Foto: RVM (Bandelow)</i>
Bahnhof Dnjepropetrowsk (1)

 

Orientalische Anklänge zeigt die Architektur des teilweise zerstörten Bahnhofs Dnjepropetrowsk in der Ukraine, während davon unbeeindruckt deutsche Soldaten relativ zwanglos auf den Weitertransport warten. Eine mittelfränkische Firma ist mit dem Wiederaufbau beauftragt. Ein Jahr später wird die Sprengung beim Rückzug der Deutschen wieder Sache der Wehrmacht sein... (1942) <i>Foto: RVM (Bandelow)</i>
Bahnhof Dnjepropetrowsk (2)

 

Ein fast friedliche Bahnsteigszene im Bahnhof Zelwa, wäre da nicht das martialistische Transparent mit einem Text, der in einer Zeit des wachsenden Zweifel am "Endsieg" ersonnen wurde. So klein das Empfangsgebäude auch ist, die Funktion des Bahnhof war als Grenzbahnhof und östlichster Bahnhof der RBD Königsberg auf der Magistrale Warschau - Minsk bedeutsam. Am Eingang ist das Schild des Zollamtes erkennbar. Aber solche Tatsachen waren auch geheim: Auf dem Bild gut erkennbar war der Bahnhofsname von der Zensur mit dickem Bleistift durchgestrichen.  (1942) <i>Foto: RVM (Bandelow)</i>
Bahnhof Zelwa

 

Währen diese Soldaten die kurze Pause in Bobrinskaja genießen, bläst im Hintergund das Sicherheitsventil einer 52er ab. Daneben steht ein Panzertransport mit einem italienischen Schlußwagen. (1943) <i>Foto: RVM (Hollnagel)</i>
Bobrinskaja Vbf (6)

 

Ein Truppentransport befährt eine solide erstellte Behelfsbrücke irgendwo in Weißrussland. (1942) <i>Foto: RVM (Korte)</i>
Behelfsbrücke

 

Blick von der neuen Brücke auf die in solider Zimmermannsarbeit erstellte hölzerne Behelfsbrücke mit Eisabweisern über den Dnister an der Grenze zwischen Moldawien und der Ukraine. Die alte Brücke wurde beim Vormarsch der rumänischen Truppen im Juni 1941 von der abziehenden Roten Armee gesprengt. Stacheldrahtzäune auf den verschneiten Ufern sollen das Bauwerk gegen die Annäherung von Partisanen schützen. Inmitten der kriegerischen Verkehrs- und Sperrtechnik tränken ein paar Bauern im fast trockenen Flussbett ihre Tiere. (1942) <i>Foto: RVM (Schuster)</i>
Behelfsbrücke über den Dnjestr

 

Original-Pressetext: "Der Kriegspersonenwagen, ein zweckmäßiger Neubau der Deutschen Reichsbahn - Mit der Einführung des Kriegspersonenwagens, der im Bedarfsfall in einen Güterwagen umgebaut werden kann, zeigt die Reichsbahn ihre hohe Anpassungsfähigkeit an die Kriegsverhältnisse. Der Kriegspersonenwagen verfügt über 55 Sitzplätze, deren Seitenbänke bei der Verwendung als Güterwagen hochgeklappt, die Mittelbänke im Abortraum abgestellt werden können. Die Fensterläden werden geschlossen und so kann der Wagen, der beheizbar ist, für den Transport frostempfindlicher Lebensmittel, wie z.B. Kartoffeln und Gemüse Verwendung finden." (24.01.1944) <i>Foto: RVM (Schwahn)</i>
"Kriegspersonenwagen"

 

Ergebnis eines amerikanischen Bombenangriffs auf den Grenzbahnhof Perl Verschiebebahnhof an der Obermosel. Im Hintergrund sind mehrere pr. G 10 (Baureihe 57.10) auszumachen. (09.1944) <i>Foto: RVM</i>
Bombenangriff auf Perl

 

Transport des "Wagen von Compiègne" durch das Brandenburger Tor in Berlin. Der "Wagen von Compiègne" ist der ehemalige Speise- und spätere Salonwagen, in dem am 11. November 1918 auf einer Lichtung bei Compiègne die Beendigung der Kampfhandlungen zwischen dem Deutschen Kaiserreich und den Streitkräften der Entente vereinbart wurden (Erster Waffenstillstand von Compiègne). Am 22. Juni 1940 wurde die Kapitulation Frankreichs gegenüber dem Deutschen Reich ebenfalls dort unterzeichnet (Zweiter Waffenstillstand von Compiègne).Der Waggon mit der Nr. 2419 D wurde 1914 in Saint-Denis für die Compagnie Internationale des Wagons-Lits (CIWL) als Speisewagen gebaut und war als solcher bis August 1918 im Einsatz. Anschließend wurde der Personenwagen in ein Büro für Marschall Foch umgebaut, der ihn von Ende Oktober 1918 bis zum September 1919 nutzte.Am 11. November 1918 wurde in diesem somit zum „Wagen von Compiègne" gewordenen mobilen Büro des Oberkommandierenden der Entente für die Westfront der Waffenstillstand unterzeichnet, der den Ersten Weltkrieg beendete. Nach dem September 1919 schenkte die CIWL das Fahrzeug dem Musée de l'Armée (Armeemuseum), das im Hôtel des Invalides in Paris untergebracht ist. Dort war der Wagen von 1921 bis 1927 im Ehrenhof ausgestellt.Auf Wunsch des Bürgermeisters von Compiègne und mit Unterstützung des US-Amerikaners Arthur Henry Fleming wurde der Wagen restauriert und in einem eigens erstellten Museumsgebäude auf der Clairière de l'Armistice („Waffenstillstands-Lichtung“) untergebracht.Zur Unterzeichnung des Waffenstillstands zwischen dem Deutschen Reich und Frankreich am 22. Juni 1940 ließ Hitler das Fahrzeug aus dem Gebäude herausholen und wieder auf die Waldlichtung bei Compiègne stellen. Anschließend wurde der Waggon auf der Straße nach Berlin gebracht und eine Woche am Berliner Dom ausgestellt (Quelle: Wikipedia). Das Bild zeigt den Wagen, gezogen von einem Kaelble-Schlepper unter dem Brandenburger Tor am "Heldengedenktag und Tag der Wehrmacht" im Jahre 1941. (24.03.1941) <i>Foto: RVM</i>
Culemeyer (77)

 

Transport eines erbeuteten Sanitätswagens zur Ausstellung "Bergen-Retten-Heilen" in Leipzig. (1940) <i>Foto: RVM</i>
Culemeyer (78)

 

Ausstellungswagen "Bergen-Retten-Heilen" zum "Sanitätsdienst der Wehrmacht an der Front" auf dem Augustusplatz in Leipzig. Bis zu seiner fast vollständigen Zerstörung im 2. Weltkrieg galt dieser Platz als einer der schönsten in Deutschland. (1940) <i>Foto: RVM</i>
Culemeyer (79)

 

Panzertransport mit 2 Kaelble-Zugmaschinen der Culemeyer-Transportgruppe in den Straßen von Berlin. Es handelt sich offenbar um einen erbeuteten schweren sowjetischen Kampfpanzer vom Typ KW2. Vermutlich wird das Fahrzeug zum Berliner Lustgarten geschleppt, wo während des Krieges Beutewaffen ausgestellt wurden.  (1941) <i>Foto: RVM</i>
Culemeyer (81)

 

Typisch für die deutschen Truppentransporte im Zweiten Weltkrieg war der Einsatz von preußischen Abteilwagen mit dem "Mädchen für alles" an der Zugspitze, einer pr. P 8 (Baureihe 38.10). Bei den langen Reisen auf den Holzbänken wurde jede Gelegenheit genutzt, sich die Beine zu verteten, wie hier bei einem Aufenthalt in Schlesien.  (1940) <i>Foto: Privat</i>
Unterwegsaufenthalt (2)

 

In den ersten Kriegsmonaten war man offensichtlich noch gut gelaunt und siegessicher. Diese akrobatische Einlagen an einer pr. P 8 auf dem Weg zur Front wurden sicherlich einige Jahre später nicht mehr vollführt. (1940) <i>Foto: Privat</i>
Unterwegsaufenthalt (3)

 

Nähere Angaben zu diesem Bild sind leider nicht bekannt. (1938) <i>Foto: RVM</i>
Wintereinsatz

 

Verladung von gut verpackten militärischen Gerät auf einer Ladestraße in der Ukraine in französische Beutegüterwagen. (1942) <i>Foto: RVM (Schuster)</i>
Ladestraße im Osten

 

Die auf "Blitzkrieg" eingestellte deutsche Wehrmacht war mit Sommeruniformen mehr als unzureichend auf einen Winterfeldzug an der Ostfront vorbereitet. Schon im Oktober 1941 sank die Temperatur in den nördlichen Operationsgebieten der Heeresgruppen Mitte und Nord auf -20 Grad ab. Die Winterhilfe erreichte die Soldaten an der Ostfront vielfach erst nach dem Winter. So entstand bezeichnenderweise dieses Propagandafoto mit "Skiausrüstungen für die Ostfront" im Frühjahr 1942. (1942) <i>Foto: RVM (Bandelow)</i>
Winterhilfe für die Ostfront

 

Eine preußische G 8.2 (Baureihe 55.25) vom Bw Dnjepropetrowsk (Anschriftenkürzel "DN") überquert mit zwei vorlaufenden Schutzwagen gegen Partisanenanschläge eine in solider Zimmermannsarbeit hergestellte behelfsmäßige Brücke in der Ukraine. Nach Angaben des Bildautors soll es sich um den letzten Zug auf der Strecke nach Snamenka handeln. Die Brücke soll nach dem Überqueren des Zuges gesprengt worden sein.  (11.1943) <i>Foto: P. Schramm</i>
Rückzug

 

Güterzugverladung in das Fährschiff "Preußen" im Fährhafen von Sassnitz auf Rügen. Das 1909 gebaute Fährschiff wurde bis 1944 auf der Fährverbindung nach Trelleborg eingesetzt. Zum Ende des Zweiten Weltkriegs war die "Preussen" als Verwundetentransportschiff auf der Ostsee unterwegs. Am 21.03.1946 wurde sie als sowjetisches Beuteschiff in "Krilyon" umbenannt. Nach dem Umbau zum Passagierdampfer war sie seit 1951 im Liniendienst Vladiwostok - Kamtschatka unterwegs. 1975 außer Dienst gestellt, diente sie noch als Wohnschiff für Hafenbau in Wrangelbucht von Vladiwostok, im Jahre 1980 war sie in Vostochny noch vorhanden. (1941) <i>Foto: RVM</i>
Fährhafen Sassnitz

 

Nach einem alliierten Luftangriff wurde dieser italienische Schnellzugwagen im Depot Fresole ein Raub der Flammen. (1944) <i>Foto: Walter Hollnagel</i>
Brennender Wagen

 

Zerstörungen in der italienischen Hafenstadt Ancona nach einem alliierten Luftangriff. Für die Wasserversorgung der Lok (Baureihe 735) musste ein unter dem Bahngelände durchfließender Bach angezapft werden und mit Hilfe eines Feuerwehrschlauches direkt in den Tender bzw. in den bereitgestellten Kesselwagen gepumpt werden. (08.1944) <i>Foto: Walter Hollnagel</i>
Depot Ancona - 1944

 

Gezielte Luftangriffe im Sommer 1944 verursachten in Norditalien nachhaltige Schäden an der Infrastruktur, wie hier auf der Strecke Bologna - Prato. Ein Zug passiert vorsichtig eine behelfsmäßig wiederhergestellte Brücke. (08.1944) <i>Foto: Walter Hollnagel</i>
Behelfsmäßiger Brückenbau

 

Zerstörung und Wiederaufbau lagen im Sommer 1944 in Norditalien unmittelbar beieinander (vgl. Bild-Nr. 7343). Die an der Adriaküste aufgenomme 735 der italienischen Staatsbahn vermittelt noch etwas vom Flair des nach dem Krieg besonders bei deutschen Urlaubern beliebt gewordenen Ferienort. (08.1944) <i>Foto: Walter Hollnagel</i>
Ancona - 1944

 

Der Aufenthalt der Deutschen 1944 in Italien mutierte zur reinen Schadensverwaltung. Walter Hollnagel dokumentierte seinen zeichnerischen Kollegen Battisti von der RBD München (ebenfalls fürs RVM im Einsatz) in Florenz, während die umstehenden Eisenbahner wohl seine eigenen fotografischen Werke begutachten. (08.1944) <i>Foto: Walter Hollnagel</i>
Schadensaufnahme (1)

 

Zwei Reichsbahner in Italien bei der Schadensaufnahme. Der rechte mit der gelben Armbinde unterstand - obwohl Eisenbahner - unmittelbar der Wehrmacht. (08.1944) <i>Foto: Walter Hollnagel</i>
Dienstgespräch

 

Ein eindrucksvolles Dokument über die Zerstörungskraft eines Bombenangriffs im Ausbesserungswerk Porta Psato in Florenz. (08.1944) <i>Foto: Walter Hollnagel</i>
Depot Porta Psato - 1944

 

Antreten der Reichsbahnangehörigen vor der provisorisch eingerichteten Wehrmachts-Verkehrs-Direktion (WVD) in Verona. Erwartet wird der für das Transportwesen in Italien zuständige General Jennrich. (08.1944) <i>Foto: Walter Hollnagel</i>
Morgenappell

 

Vor dem Hintergrund drohender Luftangriffe boten Tunnels den besten Schutz, da sich Züge wie auch die einheimische Bevölkerung dorthin zurückziehen konnten. Aufnahme in Norditalien. (08.1944) <i>Foto: Walter Hollnagel</i>
Schutz im Tunnel

 

Nur das zerlöcherte Dach der imposanten Bahnhofshalle von Mailand und der improvisierte überlange Personenzug deuten auf die Umstände des Krieges hin. (08.1944) <i>Foto: Walter Hollnagel</i>
Mailand (2) - 1944

 

Ein unbekannter Reichsbahner in Italien während des Zweiten Weltkriegs. (08.1944) <i>Foto: Walter Hollnagel</i>
Reichsbahner

 

Trotz der umfassenden Zerstörung in seinem Umfeld konnte Walter Hollnagel sich seinen speziellen Humor erhalten, wie bei der Dokumentation dieses "ungleichen Paares" in Verona. (08.1944) <i>Foto: Walter Hollnagel</i>
Ungleiches Paar

 

Die drei Begleiter des RVM-Fotografens Hollnagel bei der Ankunft in Italien. Schnell stellte sich jedoch heraus, dass es alles andere als ein Urlaubsaufenthalt werden sollte.... (08.1944) <i>Foto: Walter Hollnagel</i>
Zweifelhafte Urlaubsstimmung

 

Befragung eins italienischen Eisenbahners durch Reichsbahner, offenkundig nach einem Partisanenangriff in Norditalien. (08.1944) <i>Foto: Walter Hollnagel</i>
Schadensaufnahme (2)

 

Blick auf die große Dnjeprbrücke nahe Dnjepropetrowsk. Sie stellte eine wichtige Verbindung zur Erschließung der Eisenerzvorkommen von Kriwoj Rog und Manganerze von Nikopol dar. (1943) <i>Foto: Walter Hollnagel</i>
Dnjepr bei Dnjepropetrowsk

 

Drei preußische G 8 (links ist 55 2780 identifizierbar) warten vor dem Schuppen von Neu-Wilna in Litauen auf den nächsten Einsatz.  (1943) <i>Foto: RVM (Korte)</i>
Bw Neu-Wilna

 

Ausfahrt frei für 52 3717 (WLF, Baujahr 1944) vom Bw Wustermark in der Südausfahrt des Güterbahnhofs von Berlin-Grunewald. (04.1945) <i>Foto: Walter Hollnagel</i>
52 3717

 

Bevor die Rote Armee den Ring um Berlin schloss, herrscht Anfang April 1945 scheinbar normaler Betrieb im Güterbahnhof von Berlin-Grunewald. Während die Wustermarker 52 3717 Ausfahrt in Richtung Potsdam/Drewitz erhält, rangiert am Rangierstellwerk III eine pr. T 12 (Baureihe 74). (04.1945) <i>Foto: Walter Hollnagel</i>
Berlin-Grunewald Gbf (3)

 

Obwohl der Putz von den Wänden fällt und vom Potsdamer Bahnhof nur noch die Außenmauern und das Gerippe der Hallendachkonstruktion stehen, ist die vorherrschende Ordnung gerdazu verblüffend; alles macht trotz der massiven Schäden einen - den Umständen entsprechend - aufgeräumten Eindruck, während 74 543 aus dem Kopfbahnhof ausfährt. (03.1945) <i>Foto: Walter Hollnagel</i>
74 543 in Bln-Potsdamer Bf

 

Trotz aller Widrigkeiten ging der Bahnbetrieb bis zum bitteren Ende weiter, auch wenn wie hier im Potsdamer Bahnhof von Berlin in allen Bereichen in höchstem Maß improvisiert werden musste, Fahrkartenschalter, Gepäckabfertigung, Nachlöseschalter... (03.1945) <i>Foto: Walter Hollnagel</i>
Berlin-Potsdamer Bf (6)

 

Der Potsdamer Bahnhof in Berlin war im Frühjahr 1945 nur noch ein Abglanz seiner einstigen Herrlichkeit (vgl. Bild Nr. 358). (03.1945) <i>Foto: Walter Hollnagel</i>
Berlin Potsdamer Bf (7)

 

Um der Problematik der fehlenden Räumlichkeiten infolge der Bombenangriffe gerecht zu werden, stellte die Reichsbahn für alle erdenklichen Bereiche standardisierte Kauen auf, wie hier in Berlin Lehrter Bahnhof z.B. als Fahrkartenausgabe, Auskunft, Aufsicht usw. (03.1945) <i>Foto: Walter Hollnagel</i>
Berlin Lehrter Bf (3)

 

Das Bombardement der Alliierten hatte auch im Lehrter Bahnhof von Berlin ganze Arbeit geleistet: Vom Bahnhof stehen nur noch die Außenmauern und das Stahlgerippe der Hallenkonstruktion. (03.1945) <i>Foto: Walter Hollnagel</i>
Berlin Lehrter Bf (4)

 

Blick in den zerstörten Lehrter Bahnhof in Berlin. (03.1945) <i>Foto: Walter Hollnagel</i>
Berlin Lehrter Bf (5)

 

Obwohl das Dritte Reich im Frühjahr 1945 faktisch am Ende war, herrscht in Berlin Lehrter Bf nach Ankunft eines Zuges noch geschäftiges Treiben. Neben den typischen zivilen Reisenden aus Frauen, Kindern und alten Männern, prägen Soldaten mit Sturmgepäck und Hitlerjugend das Bild, die für eine verquere Ideologie jetzt noch in den Krieg ziehen mussten. (03.1945) <i>Foto: Walter Hollnagel</i>
Berlin Lehrter Bf (6)

 

Im kriegszerstörten Lehrter Bahnhof in Berlin suchen zwei Frauen Hilfe beim "Bahnhofsdienst der NSV". Der Bahnhofsdienst der "Nationalsozialistischen Volkswohlfahrt" (NSV) sollte in erster Linie durchreisenden Frauen und Müttern helfen. Dazu gehörten u.a. Essensdienst an den Zügen, Auskunft und Beratung, Bereitstellung von Tagesaufenthaltsräumen für Durchreisende und Beschaffung von Übernachtungsmöglichkeiten. Inwieweit dies noch im Frühjahr 1945 im fast vollständig von der Roten Armee eingeschlossenen Berlin zu leisten möglich war, bleibt dahingestellt. (03.1945) <i>Foto: Walter Hollnagel</i>
Berlin Lehrter Bf (7)

 

Hilfesuchende beim Bahnhofsdienst der "Nationalsozialistischen Volkswohlfahrt (NSV) im Lehrter Bahnhof von Berlin. Für die durch Berlin Durchreisenden gabe es speziell hier besondere Einrichtungen, wie ein Kinderhotel in der Potsdamer Straße, ein Aufenthalts- und Eßlokal für Mütter und Kinder in der Tauentzienstraße oder in den sechs Bahnhöfen vorhandene Milchküchen für Mütter mit Kleinkindern. (03.1945) <i>Foto: Walter Hollnagel</i>
Berlin Lehrter Bf (8)

 

Provisorischer Dienstbetrieb im zerstörten Potsdamer Bahnhof in Berlin. (03.1945) <i>Foto: Walter Hollnagel</i>
Berlin Potsdamer Bf (8)

 

Provisorischer Nachlöseschalter in Berlin Potsdamer Bahnhof. (03.1945) <i>Foto: Walter Hollnagel</i>
Berlin-Potsdamer Bf (9)

 

Ein S-Bahnzug nahe Berlin-Grunewald im Frühjahr 1945. Die provisorische Kabelverlegung zeugt von der Beseitigung der letzten Angriffsschäden. (04.1945) <i>Foto: Walter Hollnagel</i>
S-Bahn Berlin (37)

 

Ein S-Bahnzug passiert die behelfsmäßig reparierte Überführung über die Reinickendorfer Straße in Berlin-Wedding. (03.1945) <i>Foto: Walter Hollnagel</i>
S-Bahn Berlin (38)

 

Trotz massiver Zerstörungen gelang des der Deutschen Reichsbahn die Streckeninfrastruktur bis zum Ende des Krieges in verblüffender Weise instand zu halten, wie hier an der Reinickendorfer Straße in Berlin-Wedding.  (03.1945) <i>Foto: Walter Hollnagel</i>
Gleisanlagen in Bln-Wedding -2

 

Sommerabendstimmung auf dem russischen Landbahnhof Islam-Terk auf der Halbinsel Krim. Die Soldaten des Militärszugs nutzen die kurze Pause, um sich die Beine zu vetreten. Die entspannte Szene mitten im Krieg besitzt fast einen Hauch von mediterraner Urlaubsstimmung. (08.1943) <i>Foto: Walter Hollnagel</i>
Bahnhof Islam-Terk 1943

 

Im Bahnhof Dolinskaja treffen sich ukrainische Zwangsarbeiter, die unter militärischer Bewachung in gedeckten Güterwagen die lange Reise nach Deutschland antreten müssen. Innerhalb der Sowjetunion stellte die Ukraine den größten Anteil von Zwangsarbeitern. (08.1943) <i>Foto: Walter Hollnagel</i>
Deportation (1)

 

Ein Fronturlauberzug mit einer Kriegslokomotive der Baureihe 52 fährt nach einem Halt auf dem Streckenabschnitt Kowel - Kiew weiter. Die Schnellzüge für Fronturlauber (SF-Züge) verkehrten auf kürzestem Weg zwischen den Einsatzorten der Wehrmacht und dem Deutschen Reich. (09.1943) <i>Foto: Walter Hollnagel</i>
SF-Zug in der Ukraine

 

Mehr oder minder "freiwillige" ukrainische Hilfskräfte für den Arbeitsdienst in Deutschland auf dem Bahnhof Dolinskaja südlich von Krementschug. (08.1943) <i>Foto: Walter Hollnagel</i>
Deportation (2)

 

Im Verlauf der zweigleisigen Hauptbahn Kiew - Donezk sind zwei Kriegslokomotiven der Baureihe 52 des Bw Pjatichatki (Kürzel "Pj") unterwegs. Da der Radius der Lokomotiven in der Regel nicht übermäßig groß war und die Bahnstation Pjatichatki zwischen Snamenka und Dnjepropetrowsk lag, dürfte das Bild in diesem Bereich entstanden sein. Beachtenswert sind auch die rechts von den Lokomotiven modernen sowjetischen Lichtsignale, während die rechts verlaufende Strecke mit deutscher Signaltechnik ausgestattet ist. (08.1943) <i>Foto: Walter Hollnagel</i>
Bei Pjatichatki

 

Straßenszene in der ukrainischen Bezirkshauptstadt Dnjepropetrowsk. (08.1943) <i>Foto: Walter Hollnagel</i>
Dnjepropetrowsk (3)

 

Im August 1941 kam es bei Uman in der Ukraine zwischen der Roten Armee und der deutschen Wehrmacht zu einer Kesselschlacht, bei der 20 Divisionen der sowjetischen 6., 12. und 18. Armeen eingeschlossen wurden. Am 8. August 1941 kapitulierten 103.000 sowjetische Soldaten. Dazu fielen 317 Panzer und 858 Geschütze unversehrt in deutsche Hand. Walter Hollnagel besuchte 2 Jahre später das Schlachtfeld und hielt einen zerstörten sowjetischen Panzer nahe der Bahnstrecke fest, während im Hintergrund eine preußische G 10 (Baureihe 57.10) mit einem Militärzug vorbei räuchert. (07.1943) <i>Foto: Walter Hollnagel</i>
Bei Uman

 

Bahnsteigszene in einer Station in der Ukraine. Typisch ist, dass die Fahrgäste hauptsächlich aus Frauen, Kindern und alten Männern bestehen, da die jüngeren als Soldaten bei der Roten Armee dienten. (08.1943) <i>Foto: Walter Hollnagel</i>
Unterwegs in der Ukraine

 

Blick in die weite Landschaft des Dnjeprtal nahe Cherson. Auf dem Damm qualmt eine 52er mit einem Güterzug nach Nikolajew durchs Tal.  (08.1943) <i>Foto: Walter Hollnagel</i>
Dnjepr bei Cherson

 

Streckengleis Losowo - Sewastopol bei Inkerman auf der Halbinsel Krim. Inkerman ist bekannt für die etwa 300 etagenartig übereinander angelegten alten Höhlenwohnungen, die rechts auf dem Bild zu erkennen sind. (07.1943) <i>Foto: Walter Hollnagel</i>
Inkerman / Krim - 1943

 

Eine unbekannte 01 rollt stadteinwärts auf dem Ferngleis (Potsdam - Berlin Potsdamer Bahnhof) der Berliner Stammbahn.Über den Wagendächern des Zugendes ist die Bahnsteigüberdachung des S-Bahnhofs Steglitz zu erkennen, bei dem markanten beschädigten Gebäude am linken Bildrand handelt es sich um das Postamt Bergstraße, während das heute noch als Rumpf vorhandene Stellwerk "Szg" (Steglitz Güterbahnhof) wieder instandgesetzt wird. (04.1945) <i>Foto: Walter Hollnagel</i>
Berlin-Steglitz - 1945

 

Aus Richtung Potsdam kommend rollt 03 234 durch die zerstörten Häuserschluchten von Berlin-Steglitz. Während rundherum alles in Trümmern liegt, machen die Gleisanlagen der Reichsbahn einen erstaunlich guten Eindruck und - wie selbstverständlich - ist man noch mit der Instandsetzung des Stellwerks beschäftigt. (04.1945) <i>Foto: Walter Hollnagel</i>
03 234 in Berlin-Steglitz

 

Eine unbekannte S 10 (Baureihe 17.10) ist im Potsdamer Fernbahnhof in Berlin eingetroffen. Die Bombardements der Alliierten hatten auch hier ganze Arbeit geleistet, von der Hallenkonstruktion ist nur das Stahlgerippe noch übrig. (03.1945) <i>Foto: Walter Hollnagel</i>
Berlin-Potsdamer Bf (5)

 

38 1506 ist mit einem überwiegend durch Soldaten frequentierten Personenzug in Berlin-Potsdamer Bf eingetroffen. Neben dem zerstörten Bahnhof, überlebte auch die P 8 das Jahr 1945 nicht, da sie Ende 1945 zwischen Altentreptow und Neddemin/Neubrandenburg verunglückte, wobei das Lokpersonal den Tod fand. Ebenso ungewiss war das Schiksal der jungen Soldaten auf dem Bild. Allein in der Schlacht um Berlin (16. April - 02. Mai 1945) fanden schätzungsweise 92.000 deutsche Soldaten den Tod, mindestens 200.000 wurden verwundet. (03.1945) <i>Foto: Walter Hollnagel</i>
38 1506 in Bln-Potsdamer Bf

 

Vorbei an der Kulisse ausgebomter Häuser an der Reinickendorfer Straße dampft 52 224 (BMAG, Baujahr 1943) mit einem Güterzug durch Berlin-Wedding. Die beim Bw Berlin-Pankow stationierte Lok wurde am 13.02.1947 als Beutelok in die UdSSR abgefahren. (03.1945) <i>Foto: Walter Hollnagel</i>
52 224 in Berlin-Wedding

 

52 2663 (Henschel, Baujahr 1944) verlässt mit einem Güterzug den Güterbahnhof von Berlin-Steglitz, vermutlich in Richtung Wannsee. In dem Zug befindet sich im dritten Wagen hinter Lok (im Möbelwagen) das berühmte und wohlverpackte Bildarchiv des RVM Berlin, dessen letzte Reise aus Berlin heraus Walter Hollnagel begleitete. Rechts rangiert 74 1279 vom Bw Berlin-Potsdamer Gbf. (04.1945) <i>Foto: Walter Hollnagel</i>
52 2663 in Berlin-Steglitz (4)

 

52 2663 mit einem Güterzug in Berlin-Steglitz, der an den Reisezug der eingefahrenen 03 234 angehängt wurde. Am Schuppen wartet 74 1279 vom Bw Berlin-Potsdamer Gbf. 52 2663 wurde am 19.02.1947 als Beutelok in die UdSSR abgefahren. (04.1945) <i>Foto: Walter Hollnagel</i>
52 2663 in Berlin-Steglitz (2)

 

52 2663 rangiert im Bahnhof Berlin-Steglitz. Während rundherum die Stadt bereits in Trümmern liegt, kommt die Reichsbahn ihrer zugedachten Aufgabe bis zum endgültigen Zusammenbruch nach, und baut sogar das zerstörte Stellwerk wieder neu auf. (04.1945) <i>Foto: Walter Hollnagel</i>
52 2663 in Berlin-Steglitz (1)

 

Am Güterschuppen von Berlin-Steglitz steht die Potsdamer 74 1279, deren Wasserkästen für die Parole "Erst siegen - dann reisen" herhalten mussten. Im April 1945 werden freilich diese Sprüche kaum noch jemanden interessiert haben. (04.1945) <i>Foto: Walter Hollnagel</i>
74 1279 in Berlin-Steglitz

 

Blick über die Anlagen des Bahnhofs Berlin-Steglitz im April 1945. Am Güterschuppen wartet 74 1279 vom Bw Berlin-Potsdamer Gbf. Selbst die S-Bahn verkehrte noch durch die Häuserruinen. (04.1945) <i>Foto: Walter Hollnagel</i>
Bf Berlin-Steglitz

 

Blick aus der Eisenbahnerunterkunft für Reichsbahnangehörige über die fast vollständig zerstörte Hafenstadt Sewastopol auf der Halbinsel Krim, um die vom 30. Oktober 1941 bis zum 4. Juli 1942 zwischen deutschen und sowjetischen Truppen erbitterte Kämpfe stattfanden. Der Hinweis auf den "Stab Henke" auf dem Gebäude bezieht sich auf Generalmajor Karl Henke, dessen Stab in der Folge der Stalingrad-Niederlage Anfang 1943 auf die Krim verlegt wurde, nachdem die im Kaukasus kämpfende 17. Armee abgeschnitten worden war. (07.1943) <i>Foto: Walter Hollnagel</i>
Auf der Krim (5)

 

Den massiven Zerstörungen nach einem alliierten Luftangriff im Bahnhof Verona durfte auch der praktische Nutzen nicht verloren gehen: Das kostbare Nass aus dem beschädigten Wagen mit Weinfässern durfte nicht verloren gehen und flugs zu einer Weinprobe der besonderen Art genutzt... (08.1944) <i>Foto: Walter Hollnagel</i>
Verona 1944 (1)

 

Die Reiseatmosphäre auf dem Mailänder Hauptbahnhof deutet - mit Ausnahme der fehlenden Hallenverglasung - nicht unbedingt auf Krieg hin, den Italien im Sommer 1944 längst erreicht hatte.  (08.1944) <i>Foto: Walter Hollnagel</i>
Mailand 1944

 

Den berühmten Sandstrand an der Adria dürften die beiden Herren in Riccione, ein Wehrmachtsangehöriger und ein Eisenbahner - mit gelber Armbinde und Aufschrift "Deutsche Wehrmacht" - und somit, obwohl Eisenbahner, unmittelbar der Wehrmacht unterstellt, im Sommer 1944 nicht mehr genossen haben. (08.1944) <i>Foto: Walter Hollnagel</i>
Riccione 1944

 

Vesper bei den italienischen Verbündeten: Zwei deutsche Eisenbahner lassen sich die Marmeladenstullen in Verona schmecken. (08.1944) <i>Foto: Walter Hollnagel</i>
Vesperzeit

 

Im Zuge der Ardennenoffensive im Dezember 1944 - Januar 1945 war der Bahnhof Jünkerath in der Eifel ein strategisch wichtiger Eisenbahnknotenpunkt, über den die Nachschubzüge liefen. Daher wurde er immer wieder Ziel amerikanischer Luftangriffe, wie dieses seltene Farbdokument eindrucksvoll zeigt. (01.1945) <i>Foto: Walter Hollnagel</i>
Jünkerath 1945

 

Nachdem die Versorgungsleitungen im norditalienischen Bahnhof Florenz durch einen Fliegerangriff zerstört wurden, musste das Wasser aus den Loktendern per Hand umgeschöpft werden, wie hier bei der 1 D Güterzuglok der Baureihe 735. (08.1944) <i>Foto: Walter Hollnagel</i>
Improvisiertes Wassernehmen

 

Ergebnis eines amerikanischen Luftangriffs auf den Bahnhof Florenz Santa Maria Novella.  (08.1944) <i>Foto: Walter Hollnagel</i>
Florenz 1944 (3)

 

Behelfsmäßige Beseitigung einer Partisanen-Sprengstelle bei Rioveggio aun der Bahnstrecke Bologna - Prato. (08.1944) <i>Foto: Walter Hollnagel</i>
Partisanenschäden

 

Ein Züglein nähert sich auf der Krim der Bahnstation Aljeschki. (07.1943) <i>Foto: Walter Hollnagel</i>
Aljeschki/Krim 1943 (1)

 

Eine Delegation von Reichsbahnern unter Leitung von Albert Ganzenmüller (im Wagen links mit in die Hüften abgestützten Händen) besichtigt in einem geschmückten Feldbahnzug eine Streckenbaustelle bei Aljeschki auf der Krim. Albert Ganzenmüller, seines Zeichens stellvertretender Reichsbahn-Generaldirektor und Staatssekretär im Reichsverkehrsministerium, spielte bei verschiedenen Aktionen in Rußland und der Organisation der Judentransporte in die Vernichtungslager eine unrühmliche Rolle.  (07.1943) <i>Foto: Walter Hollnagel</i>
Streckenbereisung auf der Krim

 

Albert Ganzenmüller (Bildmitte mit Karte) mit seinem Stab und Sekretärin unterwegs auf dem Dnjepr. Ganzenmüller, seines Zeichens stellvertretender Reichsbahn-Generaldirektor und Staatssekretär im Reichsverkehrsministerium, spielte bei verschiedenen Aktionen in Rußland und der Organisation der Judentransporte in die Vernichtungslager eine unrühmliche Rolle.  (07.1943) <i>Foto: Walter Hollnagel</i>
Fahrt auf dem Dnjepr

 

Die scheinbare Normalität am Bahnhof von Dnjepropetrowsk täuscht. Vom Empfangsgebäude steht nur noch die Fassade und die Straßenbahn ist ohne Fensterscheiben unterwegs. (07.1943) <i>Foto: Walter Hollnagel</i>
Dnjepropetrowsk (1)

 

In der Bezirksstadt Dnjepropetrowsk hatten sich die deutschen Besatzer bereits auf Dauer eingerichtet. Die belebte Kreuzung unweit des Bahnhofs mit ausschließlich deutscher Beschilderung macht dies deutlich. (07.1943) <i>Foto: Walter Hollnagel</i>
Dnjepropetrowsk (2)

 

Die im Zweiten Weltkrieg hart umkämpfte Hafenstadt Kertsch auf der Krim (Unternehmen Trappenjagd) wurde fast vollständig zerstört. Die zu Schaden gekommenen Wagen wurden kurzerhand über die Steilküste entsorgt und lagen noch ein Jahr nach den Kämpfen in der Straße von Kertsch. (08.1943) <i>Foto: Walter Hollnagel</i>
Kertsch - 1943

 

"Hier ruhen deutsche Helden" steht auf dem Kreuz über dem Soldatenfriedhof bei Kertsch auf der Krim. Aber ihr Tod war umsonst, denn sie wurden von einem Regime mißbraucht - vielleicht ohne es bis dahin erkannt zu haben. Als "Held" wollte hier sicherlich keiner enden. Bald darauf rollte die zurückkehrende russische Front über sie hinweg und die Grabstätten wurden unkenntlich gemacht. (08.1943) <i>Foto: Walter Hollnagel</i>
Friedhof auf der Krim

 

Blick auf die Bucht von Sewastopol mit dem Schwarzmeerhafen im Sommer 1943. Im wiederaufgebauten Bahnhofsgelände rangiert eine preußische T 12 (Baureihe 74). In Sewastopol kam es zum ersten und einzigen Kampfeinsatz des größten jemals gebauten Eisenbahngeschützes (Kaliber 80 cm) mit dem Namen "Dora". Die Wirkung der 7000 kg Granaten war gerdezu durchschlagend: So wurde ein 30 m tief im gewachsenen Fels gelegenes Munitionsdepot dank der ungeheuren Durchschlagskraft der Geschosse gesprengt. (07.1943) <i>Foto: Walter Hollnagel</i>
Blick auf Sewastopol - 1943

 

57 3044 war neu vom 600 km entfernten Bw Snamenka (sie trägt noch die alte Abkürzung "Sm" auf dem Tender) nach Inkerman auf der Krim umstationiert worden. Im Hintergrund die bekannten, etagenartig übereinander angelegten alten Höhlenwohnungen. Die zu Bergen aufgeschichteten Krimsektflaschen vor und rechts der Lok bleiben allerdings rätselhaft. (07.1943) <i>Foto: Walter Hollnagel</i>
57 3044 in Inkerman

 

Ein Zug nähert sich einem gesicherten Streckenposten an der Straßen- und Schienenverbindung zwischen Simferopol und Barhtschisseraj auf der Krim.  (08.1943) <i>Foto: Walter Hollnagel</i>
Auf der Krim (6)

 

Nahe Snamenka war dieser Triebwagen einfachster Bauart mit einem simplen Holzaufbau unterwegs. Eingesetzt wurden sie hauptsächlich für Dienstfahrten oder wenn an einer entlegenen Blockstelle das Personal gewechselt werden musste. Offenkundig nutzte der Fotograf eine Zugkreuzung ab. Der Gegenzug wird von der russischen Eisenbahnerin am Triebwagen bereits erwartet. (09.1943) <i>Foto: Walter Hollnagel</i>
Streckenbereisung (2)

 

In luftiger Dienstkleidung präsentiert sich der Aufsichtsbeamte von Aljeschki auf der Krim und hebt für den Fotografen die Kelle. (07.1943) <i>Foto: Walter Hollnagel</i>
Aljeschki/Krim 1943 (2)

 

Blick auf die Bahnanlagen von Aljeschki, die mit dem für die Krim typischen hellen Sand umgeben ist. (07.1943) <i>Foto: Walter Hollnagel</i>
Aljeschki/Krim 1943 (3)

 

Ein Zug nähert sich einem Bahnübergang an der Strecke zwischen Simferopol und Barhtschisseraj auf der Krim.  (08.1943) <i>Foto: Walter Hollnagel</i>
Auf der Krim (4)

 

Eine pr. P 8 befördert zusammen mit einer pr. G 8.1 einen Sonderzug, besteht aus einem Speisewagen aus der Serie WR 901 ff (ex Nummernreihe 2000 bis 2400 der CIWL) durch den russischen Sommer bei Nikolajew (Ukraine).  (08.1943) <i>Foto: Walter Hollnagel</i>
Sommer in der Ukraine (1)

 

Blick auf die Bahnanlagen von Aljeschki auf der Krim. (08.1943) <i>Foto: Walter Hollnagel</i>
Aljeschki/Krim 1943 (4)

 

Blick vom Brühlschen Garten auf die Glaskuppel der Hochschule für Bildende Künste (rechts) und die (noch unzerstörte) Frauenkirche.  (1944) <i>Foto: Walter Hollnagel</i>
Dresden im Krieg (1)

 

Blick in den Gebäudekomplex des Dresdner Zwingers im 5. Kriegsjahr. Frau Hollnagel genießt die Frühjahrsonne auf der Parkbank.  (1944) <i>Foto: Walter Hollnagel</i>
Dresden im Krieg (2)

 

Von den Angriffen des 13. und 15. Februar 1945 wurde auch der Zwinger nicht verschont. 770 britische Lancester-Bomber und 330 amerikanische "Fliegende Festungen" leisteten ganze Arbeit: Etwa 35000 Menschen kamen ums Leben - genaue Zahlen ließen sich aufgrund der verherrenden Zerstörungen nie exakt ermitteln - das Stadtzentrum wurde auf einer Fläche von fast 15 Quadratkilometern nahezu komplett zerstört. (02.1945) <i>Foto: Walter Hollnagel</i>
Dresden im Krieg (3)

 

Gerdazu symbolhaft schaut die (unversehrte) Figur auf die noch rauchenden Trümmer des Dresdner Zwingers, der in den alliierten Angriffen des 13. und 15. Februar 1945 unterging. (02.1945) <i>Foto: Walter Hollnagel</i>
Dresden im Krieg (4)

 

Zerstörter Straßenzug in der inneren Dresdner Neustadt. Es handelt sich es um die Körnerstraße / Ecke Palaisgäßchen. Der Aufnahmestandort befindet sich in der Nachbarschaft des "Japanischen Palais". Als Anhaltspunkt dient die offensichtliche Eisenwarenhandlung mit der Hausnummer 1 und links das Straßenschild "s Gäßchen". Laut Dresdner Adressbuch 1943/44, war in der Körnerstr. 1 und 3 die Eisenwarenhandlung "Hecker's Sohn". In der Körnerstr. 7 (Kohlmarkt) befand sich auch das Geburtshaus des Dichters Theodor Körner (Lützower Freikorps), das völlig zerstört wurde. Möglicherweise ist es eines der Häuser, die im Hintergrund zu sehen sind. Heute ist davon nichts mehr vorhanden. (02.1945) <i>Foto: Walter Hollnagel</i>
Dresden im Krieg (5)

 

Eine fast gespenstische Szene mit herumirrenden und mit ersten Aufräumarbeiten beschäftigten Menschen in einem vergleichsweise intakt gebliebenen Straßenzug in der äußeren Dresdner Neustadt. Es handelt es sich um die Fritz-Reuter-Straße / Ecke Johann-Meyer-Straße. Das zerstörte Eckhaus mit der Gaststätte wurde wieder aufgebaut (Fritz-Reuter-Str.2). (02.1945) <i>Foto: Walter Hollnagel</i>
Dresden im Krieg (6)

 

Blick auf das noch brennende Gebäude des "Japanischen Palais" nahe der Marienbrücke, welches die Sächsische Landesbibliothek beherbergte. Hier verbrennen gerade wertvollste Buchbestände.... In dem wiederaufgebauten Gebäude sind heute die Senckenberg Naturhistorische Sammlungen Dresden und das Museum für Völkerkunde Dresden zuhause. (02.1945) <i>Foto: Walter Hollnagel</i>
Dresden im Krieg (7)

 

Blick auf die Bahnanlagen des Verschiebebahnhofs Bobrinskaja an der Strecke Snamenka - Tscherkassy. Das Verkehrsaufkommen der betriebswichtigen Bahnstation wird unverkennbar von Nachschub- und Truppentransporten bestimmt. An den breiten Schwellen lassen sich sich auch gut die von Breit- auf Normalspur umgenagelten Gleise erkennen. (1943) <i>Foto: Walter Hollnagel</i>
Bobrinskaja Vbf (4)

 

Blick auf die Bahnanlagen des Verschiebebahnhofs Bobrinskaja an der Strecke Snamenka - Tscherkassy. Oben fährt eine polnische Beutelokomotive der Gattung Ty 23 durchs Bild, die bei der Reichsbahn als Baureihe 58.23 eingereiht wurden. In der Bildmitte rangiert eine betagte pr. G 7 (Baureihe 55). (1943) <i>Foto: Walter Hollnagel</i>
Bobrinskaja Vbf (5)

 

Die gesprengten Dnjeprbrücken waren ein ernstes Problem für den Nachschub der deutschen Wehrmacht. Man behalf sich entweder mit Pionierbrücken oder - wie hier bei Cherson - mit einem Fährbetrieb. Bis zum Sommer 1943 wurden hier Züge mittels eines provisorischen Trajekts auf große, von Eisenbahnpionieren gebaute Flöße verladen.  (07.1943) <i>Foto: Walter Hollnagel</i>
Cherson-Fähre (7)

 

Mit voller Beladung geht es über den Dnjepr bei Cherson. Um das Fährprovisorium an der Bahnstrecke Odessa - Nikolajew - Krim zu beenden, wurde 1943 eine Brücke errichtet, die jedoch nach wenigen Monaten mit dem Rückzug der deutschen Truppen wieder gesprengt wurde. (07.1943) <i>Foto: Walter Hollnagel</i>
Cherson-Fähre (8)

 

Einweihung der Dnjeprbrücke bei Saporoshje unter Teilnahme allerlei Naziprominenz. Die Freude über die neue Brücke hielt jedoch nur wenige Monate, da sie bereits im Herbst 1943 angesichts der vorrückenden russischen Front von den Deutschen wieder gesprengt wurde. (07.1943) <i>Foto: Walter Hollnagel</i>
Dnjeprbrücke (2)

 

Eine weitere Brücke wurde vom Ostufer der Insel Chortitza zum linken Dnjeprufer der Stadt Saoproshje mit viel Propagandaaufwand eröffnet. Diese Brücke ersetzte u.a. die Chersonfähre, über die Züge mittels Flößen und Schleppern über den Fluß gesetzt wurden. (07.1943) <i>Foto: Walter Hollnagel</i>
Dnjeprbrücke (3)

 

Ein Sonderzug mit einer Lok der Baureihe 52 überquert die behelfsmäßig wiederaufgebaute Dnjeprbrücke zwischen Chortitza und Saporoshje. Über die Verbindung sollten die Erzzüge aus Kriwoj Rog und Nikopol ins Reichsgebiet gefahren werden. Die Brücke wurde aber bereits 3 Monate nach der Wiedereröffnung wegen der vorrückenden Front wieder gesprengt. (07.1943) <i>Foto: Walter Hollnagel</i>
Dnjeprbrücke (4)

 

Eröffnung der Dnjeprbrücke bei Saporoshje im Rahmen einer inszenierten Propagandaveranstaltung. (07.1943) <i>Foto: Walter Hollnagel</i>
Dnjeprbrücke (5)

 

Sonderzug mit zwei 52er auf der behelfsmäßig wiederaufgebauten Dnjeprbrücke bei Saporoshje. Deutlich ist die vereinfachte Instandsetzung der doppelstöckigen Brücke zu sehen, die eine Nutzung der unteren Ebene für den Straßenverkehr nun nicht mehr zulässt. Die Jungs kümmerte dies offensichtlich nicht, sie hatten ihren Spaß beim Baden, während der Eröffnungszug die Brücke passiert. (07.1943) <i>Foto: Walter Hollnagel</i>
Dnjeprbrücke (6)

 

Drei preußische G 8 (links ist 55 2780 identifizierbar) warten vor dem Schuppen von Neu-Wilna in Litauen auf den nächsten Einsatz. (1943) <i>Foto: RVM (Korte)</i>
Bw Neu-Wilna

 

57 2498 war Ende 1942 aus der RBD Hamburg in den Osten gekommen. Hier passiert sie eine Inspektionsdelegation in Losowaja. (1943) <i>Foto: RVM (Steiner)</i>
57 2498 im Osteinsatz

 

52 070 vom Bw Schepetowka (Bezirk Kowel) rangiert an einem Bahnübergang. Die Lok ist noch mit einem Tender der Baureihe 50 gekoppelt, der Frostschutzplatten erhalten hat. (1942) <i>Foto: RVM (Steiner)</i>
52 070 bei Kowel

 

Die fabrikneue Kondenstenderlok 52 1883 bei Henschel in Kassel. Sie war die erste 52er mit Witte-Windleitblechen ab Werk. Ihr Osteinsatz endete am 22.03.1944 beim Bw Nikolajew. Im Mai 1944 wurde sie als Schadrückführlok aus der Rbd Posen nach Süddeutschland überführt und am 01.07.1950 beim Bw Nördlingen z-gestellt. (07.1943) <i>Foto: RVM (Ittenbach)</i>
52 1883

 

Ein nach Frankreich abgeordneter Reichsbahner der Besoldungsgruppe 11-7a (mit Karabiner) im Bahnschutzdienst unterhält sich mit einem Betriebseisenbahner im Verschiebebahnhof Paris-Trappes. Im Gegensatz zu den "feldgrauen" Eisenbahnern, die bei Feldeisenbahnkommandos zu finden waren, verstärkten diese bewaffeneten Reichsbahner von Fall zu Fall den Bahnschutz, der der Schutzpolizei unterstellt war, allerdings von der Reichsbahn betrieben und unterhalten wurde.  (1944) <i>Foto: RVM (Steiner)</i>
Bahnschutz

 

Bahnschutzpolizisten sichern einen Sonderzug mit zwei Lokomotiven der Baureihe 55, irgendwo in der besetzten Sowjetunion. Die führende 55 4160 war vor dem Rußlandeinsatz im Bw Dillenburg stationiert, danach beim Bw Pleskau und Roslawl. (1943) Foto: RVM (Bandelow) (1943) <i>Foto: RVM (Bandelow)</i>
Streckensicherung im Osten

 

Die fabrikneue 52 6732 bei der Wiener Lokomotivfabrik Floridsdorf. Nach dem Osteinsatz bei der RBD Posen in den Jahren 1943/44 gelangte die Lok nach 1945 in den Dienst der CSD. Ab 1948 wurde sie im Bestand der SZD (SZD-Lok-Nr.: TE 6732) beim Bw Brest geführt.  (1943) <i>Foto: Hermann Maey</i>
52 6732 (2)

 

Ein Lokzug mit drei in der Wiener Lokfabrik gebauten 52er (an der Spitze 52 311 vom Bw Tschaplino "Ts") auf dem Weg nach Zdolbunow, südlich von Rowno in der Ukraine. (1943) <i>Foto: Walter Hollnagel</i>
Lokzug

 

Ein russischer Heizer, dessen Alter das der Maschine offenkundig übersteigt, auf dem Führerstand der 38 3859. Die Lok war vom Dezember 1941 bis Juli 1944 im Osteinsatz, zuletzt beim Bw Skirotora (später Riga Vbf).  (1943) <i>Foto: RVM (Korte)</i>
russ. Heizer auf 38 3859

 

Eine 750 mm Schmalspurlok der Reihe "Rt" wird in einem unbekannten Bw in Rußland repariert. Bei der Lok handelt es sich um eine 1926 von der Estnischen Staatsbahn übernommene Lok, die 1914 von Orenstein&Koppel für die "Festungsbahn Peter der Große" gebaut wurde. (1942) <i>Foto: RVM (Korte)</i>
Reparatur im Osten (1)

 

Recht behelfsmäßig wird eine 750 mm Schmalspurlok der Reihe "Rt" in einem unbekannten Bw in Rußland repariert. Bei der Lok handelt es sich um eine 1926 von der Estnischen Staatsbahn übernommene Lok, die 1914 von Orenstein&Koppel gebaut wurde.  (1942) <i>Foto: RVM (Korte)</i>
Reparatur im Osten (2)

 

Dienstverpflichtete einheimische Männer und Frauen versuchen eine Weichenverbindung im Bahnhof Minsk vom Schnee zu befreien. (1942) <i>Foto: RVM (Bandelow)</i>
Schneeräumen in Minsk (2)

 

Reparatur einer Handweiche im Bahnhof Snamenka. Im Hintergrund eine 52er mit Steifrahmentender, bei dem alle vier Achsen in einem Außenrahmen lagerten. Diese Tender waren eine Entwicklung der Lokomotivfabrik Floridsdorf in Wien. (1943) <i>Foto: Walter Hollnagel</i>
Weichenreparatur in Snamenka

 

Während ein Betriebgleis offenkundig für die vorbeifahrende pr. G 8 (Baureihe 55.25) wiederaufgebaut und umgespurt wurde, ist das rechte Gleis beim Rückzug der russischen Truppen vollständig zerstört worden. Ein russischer Eisenbahner am ebenfalls zerstörten Bahnübergang und (seine) fünf Kinder bestaunen den Fotografen und die Szene. Nach dem Prinzip der "verbrannten Erde" verfeinerten die deutschen Truppen bei ihrem Rückzug durch den Einsatz des "Schienenwolfs" noch gründlicher die nachhaltige Zerstörung des Oberbaus.  (1941) <i>Foto: RVM (Schuster)</i>
Zerstörte Gleisanlagen

 

Trotz aller Maßarbeit war der preußische Sechsachser für die Fährverbindung bei Cherson (Strecke Odessa - Nikolajew - Krim) über den Dnjepr zu lang. (1942) <i>Foto: RVM (Ittenbach)</i>
Cherson-Fähre (4)

 

Ein alter preußischer Schlafwagen wird mit der Fähre über den Dnjepr übergesetzt. Eine von Deutschen in den Jahren 1942/43 gebaute Brücke bei Dnjepropetrowsk ersetzte später diese Fährverbindung. Sie wurde jedoch nach wenigen Monaten Betrieb beim Rückzug der Deutschen wieder gesprengt. (1942) <i>Foto: RVM (Ittenbach)</i>
Cherson-Fähre (5)

 

Mit voller Beladung geht es über den Dnjepr bei Cherson. Um das Fährprovisorium an der Bahnstrecke Odessa - Nikolajew - Krim zu beenden, wurde 1942 eine Brücke errichtet, die jedoch nach wenigen Monaten mit dem Rückzug der deutschen Truppen wieder gesprengt wurde. Bei der Cherson-Fähre handelte es sich nicht um ein Kriegsprovisorium, auch in Friedenszeiten gab es an dieser Stelle des Dnjepr, kurz vor seiner Einmündung ins Schwarze Meer, keine Brücke. (1943) <i>Foto: Walter Hollnagel</i>
Cherson-Fähre (6)

 

Eine dynamische Ausfahrt eines Schnellzuges mit einer tschechischen Lok auf einem Bahnhof des Landkreises Mährisch-Schönberg im Sudetenland. (1944) <i>Foto: RVM (Ittenbach)</i>
Schnellzug im Sudetenland

 

Reger Rangierbetrieb auf einem Provinzbahnhof in der Ukraine. Links rangiert eine pr. T 9 (Baureihe 91), rechts sind auf Rungenwagen geländegängige Henschel-Lkw vom Typ 33 D 1 verladen. (1942) <i>Foto: RVM (Ittenbach)</i>
Militärtransport im Osten (3)

 

57 1896 war vom Bw Oebisfelde in den Osten gekommen und wartet im Bahnhof Minsk bei Eiseskälte auf Weiterfahrt, für die einheimische Hilfskräfte die Spurrillen freihacken müssen.  (1942) <i>Foto: RVM (Bandelow)</i>
57 1896 in Minsk (4)

 

Zwei Henschel Schienen-Lkw des Nationalsozialistischen Kraftfahrkorps (NSKK). Dem NSKK war zunächst für die Verkehrserziehung der Kraftfahrer und Jugend im 3. Reich zuständig. Im Zweiten Weltkrieg wurde sie in den Einsatzgebieten der Wehrmacht hinter der Front als Nachschub- und Versorgungseinheit eingesetzt.  (1942) <i>Foto: RVM</i>
Schienen-Lkw (3)

 

38 2594 (ex Bw Halle P) und 38 2898 (rechts) im Bw Kiew Hbf. Zur Jahreswende 1942/43 besaß das Bw Kiew bis zu 62 preußische P 8.  (1942) <i>Foto: RVM (Ittenbach)</i>
Zwei Preußen in Kiew

 

Der Pferdebestand der Wehrmacht lag am Tag des Kriegsbeginnes am 1. September 1939 bei 573.000 Pferden. Zwei Jahre später wurden für den Angriff auf die Sowjetunion am 22. Juni 1941 rund 750.000 Pferde bereitgestellt. Insgesamt wurden auf deutscher Seite im Zweiten Weltkrieg 2.800.000 Pferde eingesetzt. Die Verluste waren hoch. Einer Aufstellung des Generalstabes des Heeres zu den Pferdeverlusten im Feldheer für den Zeitraum vom 22. Juni 1941 bis zum 31. Dezember 1944 zufolge, lag der Monatsdurchschnitt an Totalausfällen bei Pferden in der Regel bei etwa 30.000, davon über 90% beim Ostheer. Insgesamt beliefen sich die Totalverluste an Pferden seit dem 22. Juni 1941 auf 1.558.508. Im Dezember 1944 lag die Totalausfallsrate bei 26.134 Pferden, wovon 10.058 durch Feindeinwirkung starben und knapp 2500 an Erschöpfung bei einem Gesamtbestand in diesem Monat von etwa 930.000 Pferden. Das Bild zeigt die Abgabe requirierter Pferde im Bahnhof Mährisch-Schönberg im Sudetenland.  (1944) <i>Foto: RVM (Ittenbach)</i>
Requierierte Pferde

 

Militärtransport mit Wehrmachts-Lkw auf einem unbekannten Bahnhof in der Ukraine. (1942) <i>Foto: RVM (Ittenbach)</i>
Militärtransport im Osten (6)

 

Neugierige Kinde staunen über die fremden Soldaten als auch über den Fotografen während eines Unterwegsaufenthaltes dieses Truppentransportes irgendwo in Rußland. An der Zugspitze eine pr. G 8. (1942) <i>Foto: RVM (Bandelow)</i>
Unterwegsaufenthalt (1)

 

91 520 gehörte zu den von der Polnischen Staatsbahn (PKP) übernommenen und mit Nummern ausgemusterter Reichsbahnloks versehenen T 9.3. Hier rangiert sie in ihrem Heimatbahnhof Brest-Litowsk Hbf (Lokanschrift "BrH"). Nach dem Krieg ging die Lok als Tki 3-99 erneut zurück an die PKP.  (1942) <i>Foto: RVM (Ittenbach)</i>
Rangieren in Brest-Litowsk

 

Deutsche Gebirgsjäger der 4. Gebirgsdivision steigen in voller Ausrüstung in einen achttürigen Eilzugwagen ein. Die 4. Gebirgsdivision war u.a im Kaukasus an der Eroberung des 5600 m hohen Elbrus beteiligt. Angesichts der kompletten Kampfausrüstung dürfte es in den Abteilen nicht gerade komfortabel zugegangen sein. (1942) <i>Foto: RVM (Korte)</i>
Truppentransport (2)

 

Weicheneinbau mit Kriegsgefangenen und einfachsten Arbeitsgerät im Bahnhof Petersdorf an der Teß in Mähren. Angesichtes der dargestellten Arbeitsbedingungen fragt man sich ernsthaft, welchen propagandistischen Zweck dieses Bildes erfüllen sollte. (1944) <i>Foto: RVM (Ittenbach)</i>
Kriegsgefangene (3)

 

Im Zuge der am Altvatergebirge verlaufenden Strecke Hohenstadt - Mährisch Schönberg - Zöptau müssen offenkundig französische Kriegsgefangene mit einfachstem Arbeitsgerät im Bahnhof Petersdorf an der Teß eine Weichenverbindung einbauen.  (1944) <i>Foto: RVM (Ittenbach)</i>
Kriegsgefangene (4)

 

Den erhöhten Standpunkt eines Wagendaches nutzte der Fotograf, um alle Züge mit Rüstungsgütern auf dieses Bild zu bekommen. Leider sind keine Ortsangaben bekannt. (1942) <i>Foto: RVM (Ittenbach)</i>
Nachschubzüge

 

Bau einer Kriegslok der Baureihe 52 bei der BMAG (Berliner Maschinenbau-Actien-Gesellschaft), vormals Schwarzkopff, in Wildau bei Berlin. Bis Kriegsende wurden mehr als 6000 Einheiten dieser Lokomotivbaureihe gebaut. (08.1943) <i>Foto: RVM (Ittenbach)</i>
Bau von Kriegslokomotiven (3)

 

Massenproduktion von Loks der Baureihe 52 bei der Berliner Maschinenbau-Actien-Gesellschaft (vormals L. Schwartzkoff) in Wildau bei Berlin. Als vereinfachte Variante der Baureihe 50 entwickelt, war die Konstruktion der Baureihe 52 von Minimalismus bestimmt und auf eine rationelle Fertigung ausgerichtet. Als Einsatzgebiet war maßgeblich die Bespannung von Truppen- und Versorgungszüge für die Kriegsgebiete an der Ostfront vorgesehen. (08.1943) <i>Foto: RVM (Ittenbach)</i>
Bau von Kriegslokomotiven (5)

 

Bau von Kriegslokomotiven der Baureihe 52 bei der BMAG, vormals Schwarzkopff, in Wildau bei Berlin. Besonderer Wert wurde bei den Kriegsloks auf eine schnelle Herstellung und geringen Materialaufwand gelegt. Statt eines Barrenrahmens wurde ein geschraubter Blechrahmen verwendet. (08.1943) <i>Foto: RVM (Ittenbach)</i>
Bau von Kriegslokomotiven (4)

 

Bau von Kriegslokomotiven der Baureihe 52 bei der BMAG, vormals Schwarzkopff, in Wildau bei Berlin. Dabei wurde besonderer Wert auf eine schnelle Herstellung und geringen Materialaufwand gelegt. Auch sollte die Lokomotive robust und wartungsarm sein. Die erste Lokomotive wurde 1942 bei Borsig fertiggestellt. Sie war drei Tonnen leichter als die DRG-Baureihe 50. Buntmetallbauteile waren durch solche aus Stahl ersetzt worden. Statt eines Barrenrahmens wurde ein Blechrahmen verwendet. (08.1943) <i>Foto: RVM (Ittenbach)</i>
Bau von Kriegslokomotiven (6)

 

Die von der russischen Besatzungsmacht erbeutete 52 5271 im Bw Kreuzburg (RBD Oppeln). Nach 1945 verblieb sie als TE 5271 im Bestand der SZD im Bw Baltijsk/Pillau bis zur Ausmusterung.  (1945) <i>Foto: Autor unbekannt</i>
52 5271 im Bw Kreuzburg

 

Auf einer Robel-Draisine, die weder Schutz vor dem russischen Winter noch vor Partisanen bot, startet im Bahnhof Roslawl (russ.  &#1056;&#1086;&#1089;&#1083;&#1072;&#1074;&#1083;&#1100;) nahe Smolensk eine Patrouillenfahrt. Bei den Männern handelt es sich wohl um das Fekdo 2 (Feldeisenbahnkommando 2), welches seinen Sitz in Smolensk hatte. (1942) <i>Foto: RVM (Below)</i>
Streckenerkundungsfahrt

 

Klirrende Kälte und die bis Juni 1942 beim Bw Stargard beheimatete 38 1339 (vorne) im Bw Njeshin an der Strecke Kiew - Moskau.  (1943) <i>Foto: RVM (Bandelow)</i>
Russischer Winter

 

Dienstgespräch unter Kollegen an einem Vorortzug in Stuttgart Hbf. (1942) <i>Foto: RVM (Steiner)</i>
Frauen bei der Reichsbahn (48)

 

Truppenbetreuung durch DRK-Schwestern an einem für die Wehrmacht reservierten DmW-Zug (Schnellzug mit Wehrmachtsteil) Aachen - Ruhrgebiet - Hannover - Berlin.  (1941) <i>Foto: RVM</i>
Truppenbetreuung (3)

 

Die Deutsche Reichsbahn stellte im Krieg aus Personen- und Güterwagen insgesamt 137 Lazarettzüge, 67 Behelfslazarettzüge und 26 Leichtkrankenzüge zusammen. Am Leichtkrankenzug (L.K.Z.) 718 verkaufen einheimische Frauen im Bahnhof Kowel den verwundeten Soldaten frische Lebensmittel. Die Wagen sind preußischer (links) und bayerischer Bauart. (1942) <i>Foto: RVM (Ittenbach)</i>
Leichtkrankenzug 718 (1)

 

Nochmals eine Szene am Leichtkrankenzug 718 im Bahnhof Kowel, diesmal am Schnellzugwagen bayerischer Bauart "17901 München". Kowel war ein wichtiger Knotenbahnhof in der Ukraine an den Strecken Brest - Kiew und Odessa – Warschau. (1942) <i>Foto: RVM (Ittenbach)</i>
Leichtkrankenzug 718 (2)

 

Der Einsatz von Pferden war für die Wehrmacht im Zweiten Weltkrieg trotz aller Technisierung und Motorisierung unverzichtbar. So standen beim Überfall auf die Sowjetunion am 22. Juni 1941 der Wehrmacht 750.000 Truppenpferde zur Verfügung, von denen nicht einmal ein Zehntel den Krieg überlebte. Bei den langen Fahrten zur Ostfront mussten sich die Tiere zwischendurch "die Beine vertreten", wie auf diesem Bild auf einer Ladestraße eines unbekannten Bahnhofs. (1942) <i>Foto: RVM (Faull)</i>
Pferdetransport

 

Unterwegspause bei einem Truppentransport. Als Zuglok dient eine pr. G 10 (Baureihe 57.10). (1941) <i>Foto: RVM</i>
Pause

 

In dem offenen Wagen liegen sog. "Versorgungsbomben", die über eingekesselte Truppenteile abgeworfen wurden und an Fallschirmen zu Boden schwebten. Inhalt waren Verpflegung und Munition. Die Fallschirme sind als verschnürte Bündel am Boden der Bomben erkennbar, ebenso die Befestigungen für die Bomben-ETC (Bombenträger) an den Flugzeugen. Sie wurden u.a. für die eingeschlossene 6. Armee in Stalingrad eingesetzt. (1942) <i>Foto: RVM (Korte)</i>
Versorgungsbomben

 

Eine pr. P 8 (BR 38.10) befördert zusammen mit einer pr. G 8 (BR 56.2) vom Bw Njeshin (Kennzeichnung "NS") einen Personenzug an der Strecke Kiew - Moskau durch den russischen Winter. (1942) <i>Foto: RVM (Bandelow)</i>
Winter in Rußland (1)

 

Die neu angelieferte 50 437 in Thorn (Ostpr.) Davor ein Reichsbahner der Ostbahn mit der Sonderuniform für die besetzten Gebiete mit 8 Knöpfen und den seltenen und nur kurzzeitig verwendeten Litzenkragenspiegeln im Generalgouvernement Polen. Leider hatte der Fotograf bei der Aufnahme kein ruhiges Händchen und hat sie verwackelt. (06.1940) <i>Foto: Walter Hollnagel</i>
50 437

 

Der Bahnhof Brest-Litowsk war der bedeutendste Bahnhof für den Eisenbahnverkehr nach Rußland. Hierüber liefen sämtliche Truppen- und Nachschubtransporte in Richtung Ukraine und auf die Krim. Für die Soldaten bedeutete die Ankunft in Brest-Litowsk eine Reise mit ungewissem Ausgang. Der Transport der kompletten Kampfausrüstung in den bereitgestellten preußischen Abteilwagen der dritten Klasse schien recht beengt zu sein. Folglich werden die Gepäckstücke durch das Abteilfenster nach draußen gereicht. Das im Bau befindliche neue Stellwerk trägt unverkennbar den Einheitsbaustil der Reichsbahn. (1942) <i>Foto: RVM (Ittenbach)</i>
Bahnhof Brest-Litowsk (4)

 

Die Baureihe 52 war die erste sog. Kriegslok, die aus der Konstruktion der Baureihe 50 hervorging. Geplant war der Bau von mehr als 15000 Maschinen, allein in den Jahren 1943 und 1944 forderte die Wehrmacht jeweils 7500 Maschinen an. Insgesamt wurden mehr als 7.000 Loks hergestellt. Im September 1942 ging 52 001 zusammen mit 50 377 auf Propagandafahrt quer durch Deutschland. Der bei Borsig gebaute Prototyp wurde erstmals in Wien-Jedlesee präsentiert. (24.09.1942) <i>Foto: RVM (Maey)</i>
52 001

 

Dieses Propagandafoto sollte wohl der angesprochenen Zielgruppe eine Tätigkeit als Reichsbahnhelferin schmackhaft machen. Das 1943 in der Ukraine gemachte Bild der 3 jungen Frauen aus der RBD Mainz entsprach zu dieser Zeit bei weitem nicht mehr der gezeigten fröhlichen Realität einer Urlaubsstimmung, befand sich die Wehrmacht und damit auch die Reichsbahn zu dieser Zeit an allen russischen Fronten auf dem Rückzug. (1943) <i>Foto: RVM (Bandelow)</i>
Frauen bei der Reichsbahn (47)

 

Die unzureichende Situation in der militärischen Winterausrüstung der deutschen Wehrmacht im Winter 1941/42 führte zur Produktion neuer - kettenangetriebener - Fahrzeuge, hier auf dem Weg zur Ostfront. Starke Regenfälle behinderten bereits im Herbst 1941 durch Schlammbildung die Beweglichkeit und den Nachschub der Truppe auf den unbefestigten Straßen erheblich. Bereits im November 1941 soll von 500000 in der Sowjetunion eingesetzten Kraftfahrzeugen gerade noch die Hälfte betriebsfähig gewesen sein. Für die besonderen russischen Straßenverhältnisse wurden diese speziellen Ketten-Lkw ("Raupenschlepper Ost" - RSO) entwickelt.  (1942) <i>Foto: RVM (Bandelow)</i>
Raupenschlepper Ost

 

Soldaten begleiten ihre Fahrzeuge während eines Eisenbahntransports in der Ukraine. Gerade während des Zweiten Weltkriegs gab es wohl keinen deutschen Truppenteil, der nicht mit der Eisenbahn transportiert wurde.  (1942) <i>Foto: RVM (Ittenbach)</i>
Truppentransport (4)

 

Besichtigung einer im Bau befindlichen Feldbahnstrecke durch höhere Reichsbahnbeamte und Offiziere von Heer und Luftwaffe in der südlichen Ukraine. Angeblich handelt es sich hierbei um den Stab von Albert Ganzenmüller, seines Zeichens stellvertretender Reichsbahn-Generaldirektor und Staatssekretär im Reichsverkehrsministerium, der bei verschiedenen Aktionen in Rußland und der Organisation der Judentransporte in die Vernichtungslager eine unrühmliche Rolle spielte. Links im Bild steht Oberreichsbahnrat Eugen Säufferer, ab 1940 zur Ostbahn als Leiter der OBD Warschau abgeordnet war. Seine Heimatdirektion war Stuttgart, wo er als Dezernent der Betriebsabteilung und 3.Bbv (Bahnbevollmächtigter) tätig war. 1944 war er wieder in Stuttgart als Güterzugfahrplandezernent und 1. Vertreter Bbv tätig. Auch er hatte als Leiter der OBD Warschau selbstlautend Kenntnis von den Juden- und Zwangsarbeitertransporten.  (1943) <i>Foto: RVM (Steiner)</i>
Besichtigung einer Feldbahn

 

Deutsche Gebirgsjäger der 4. Gebirgsdivision auf dem Weg zum nächsten Einsatz. Die 4. Gebirgsdivision war u.a im Kaukasus an der Eroberung des 5600 m hohen Elbrus beteiligt.  (1942) <i>Foto: RVM (Korte)</i>
Truppentransport (4)

 

Blick in das Bahnbetriebswerk Dolginzewo mit seiner imposanten Holzbekohlungsanlage im Bezirk Dnjepropetrowsk (Ukraine). (1943) <i>Foto: RVM (Hollnagel)</i>
Bw Dolginzewo

 

Sicherung der Mittelhalle des Nürnberger Hauptbahnhofs während des U-Bahnbaus. (17.09.1971) <i>Foto: Oskar Bär</i>
U-Bahnbau Nürnberg (2)

 

Aufbau der Lafettenholme des Eisenbahngeschützes "Dora". Die 80-cm-Kanone "Dora" galt als das größte und aufwändigste Geschütz der Welt, das tatsächlich im Einsatz war. Die Kanone wurde offiziell als Eisenbahngeschütz bezeichnet, obwohl sie nur kurze Gleiswege zum Aufbau und als Schießkurve benötigte, im Gegensatz zu den auf dem Schienenwege mobil eingesetzten schweren Eisenbahnkanonen. Dem Konstruktionsprinzip nach waren es Kanonen mit hydraulischem Schubkurbelverschluss. Das Geschützrohr bestand aus Mantelrohr und Seelenrohr. Es war in einer Rohrwiege gelagert, die zwischen zwei langen Lafettenholmen montiert wurde. Die Lafettenholme waren wiederum über Zwischenträger auf insgesamt acht fünfachsigen Drehgestellen gelagert, die auf zwei parallelen Gleisen liefen. Das Geschütz wurde über einen eigenen Generator mit Strom versorgt und konnte zur Feineinrichtung über Elektromotoren an einigen der Achsen bewegt werden. Das Geschütz wurde ab 1937 bei Krupp in Essen entwickelt und ab 1941 auf dem Übungsplatz Rügenwalde-Bad bei Rügenwalde in Hinterpommern montiert und getestet. Der erste und einzige Kampfeinsatz fand während der Schlacht um Sewastopol statt. Er dauerte vom 5. Juni bis zum 2. Juli 1942. (Quelle: Wikipedia)  (1941) <i>Foto: RVM</i>
Eisenbahngeschütz Dora

 

Zwischen 1939 und 1943 wurden sog. "Volksdeutsche" aus ihrer (oft schon über viele Generationen bewohnten) nichtdeutschen Heimat in südost- und nordosteuropäischen Staaten ausgesiedelt. Es handelte sich um schachbrettartige Verschiebungen von Menschen aus nationalstaatlichen Ideologien auf Initiative des Deutschen Reich. Grundlage waren bilaterale Verträge zwischen dem Deutschen Reich und einem anderen europäischen Staat. Die Umsiedlung erfolgte jeweils auf freiwilliger Grundlage, jeder Erwachsene konnte sich dafür oder dagegen entscheiden. Praktisch entschieden sich die Volksgruppen nahezu geschlossen zur Umsiedlung.Die Umsiedlung betraf die Volksgruppen und Gebiete:    Südtiroler, (Italien)    Deutsch-Balten, (Estland, Lettland, Litauen)    Bessarabiendeutsche, (Rumänien)    Dobrudschadeutsche, (Rumänien)    Bukowinadeutsche, (Rumänien)    Bulgariendeutsche, (Bulgarien)    Galiziendeutsche, (Sowjetunion)    Wolhyniendeutsche, (Sowjetunion)    Ungarndeutsche, (Ungarn)    Untersteiermark, (Kroatien)    Bosnien, (Kroatien)    Slowenien, Provinz Laibach (Italien) - Quelle: Wikipedia (1943) <i>Foto: RVM</i>
Verpflegung von Umsiedlern

 

38 2829 (rechts), 55 243 (im Schuppen) und eine weitere P 8 im Bw Nikolajew, einer Hafenstadt am Schwarzen Meer. (1943) <i>Foto: RVM (Steiner)</i>
Bw Nikolajew

 

In einem Panzerzug nache Dnjepropetrowsk wird ein französischer Beutepanzer - Typ Samoa S35 - mitgeführt, der bei Bedarf abgesetzt werden kann. (1943) <i>Foto: RVM (Ittenbach)</i>
Beutepanzer

 

Blick vom Wasserturm des zur RVD Dnjepropetrowsk gehörenden Bw Snamenka. Beinahe die gesammte Bandbreite der in Rußland eingesetzten Reichsbahn-Maschinen ist hier versammelt, als da wären BR 38.10, 52, 55.25, 56.2,  57.10, 58.23 (poln. Ty 23) und 93. Grund der Lokomotivkonzentration war die Funktion des Bw Snamenka als Lokauffangstelle. Von hier aus erfolgte die Verteilung der in Lokzügen aus dem Reichsgebiet eintreffenden Maschinen auf die einzelnen Dienststellen. Umgekehrt wurden hier Schadloks gesammelt und dern Ausbesserungswerken zugeführt. Das Bw Snamenka gehörte mit fast 1700 Mitarbeitern zu den größten Dienststellen in der Ukraine. Gut ein halbes Jahr nach dieser Aufnahmen - am 08. Dezember 1943 - wurde Snamenka von der Roten Armee zurückerobert. (1943) <i>Foto: RVM  (Hollnagel)</i>
Blick ins Bw Snamenka

 

Bahnhofsvorsteher (Bildmitte) und zwei Wehrmachtsangehörige im Sudetenland auf einem Bahnhof des Kreises Mährisch Schönberg.  (1944) <i>Foto: RVM (Ittenbach)</i>
Transportgespräch

 

Ein Lokzug aus drei 57.10 während eines Wasserhalts auf einem unbekannten Bahnhofs Rußlands.  (1943) <i>Foto: RVM (Bandelow)</i>
Lokzug im Osten

 

Wasserhalt einer 55.25 (pr. G 8.2) auf einem unbekannten Bahnhof Rußlands.  (1943) <i>Foto: RVM (Steiner)</i>
Wasserhalt im Osten

 

Eine 57.10 des Bw Molodetschno erhält im EAW Gomel (Weißrußland) eine Frostschutzausrüstung.  (1941) <i>Foto: RVM (Bandelow)</i>
Frostschutz

 

Ein entgleister Schienen-Lkw eines Eisenbahn-Pionier-Bataillons in Rußland.  (1943) <i>Foto: RVM (Steiner)</i>
Schienen-Lkw (1)

 

Alte russische zwei- und vierachsige Personenwagen dienen als Eisenbahnsperren in einem unbekannten Bahnhof Weißrußlands. Der Flachdachwagen ganz links stammt noch aus der Zarenzeit. (1941) <i>Foto: RVM (Schuster)</i>
Eisenbahnsperre (1)

 

Alte russische Personenwagen dienen als Eisenbahnsperren in einem weißrussischen Bahnhof. (1941) <i>Foto: RVM (Schuster)</i>
Eisenbahnsperre (2)

 

Eine pr. P 8 befördert zusammen mit einer pr. G 8.1 einen Sonderzug, besteht aus einem Speisewagen aus der Serie WR 901 ff (ex Nummernreihe 2000 bis 2400 der CIWL) durch den russischen Sommer bei Nikolajew (Ukraine).  (08.1943) <i>Foto: Walter Hollnagel</i>
Sommer in der Ukraine (2)

 

Die in der südlichen Ukraine gelegene Stadt Kriwoj Rog war Zentrum des ukrainischen Eisenerzbergbaus. Vor der fotogenen Kulisse eines Regensbogens holt 55 2609 einen gemischten Güterzug im Bahnhof Kriwoj Rog ab. (07.1943) <i>Foto: Walter Hollnagel</i>
55 2609 auf der Krim

 

Eine preußische G 7.1 (55.0) rangiert im Verschiebebahnhof Bobrinskaja an der Strecke Snamenka - Tscherkassy) in der Ukraine.  (05.1943) <i>Foto: Walter Hollnagel</i>
Bobrinskaja Vbf (3)

 

Blick von einem Lichtmast auf die nördliche Ausfahrt des Verschiebebahnhofs Bobrinskaja (auf halber Strecke zwischen Snamenka und Tscherkassy). Es rangiert eine pr. G 7.1 (BR 55.0).  (05.1943) <i>Foto: Walter Hollnagel</i>
Bobrinskaja Vbf (1)

 

Blick auf die Bahnanlagen des Verschiebebahnhofs Bobrinskaja an der Strecke Snamenka - Tscherkassy. Das Verkehrsaufkommen der betriebswichtigen Bahnstation wird unverkennbar von Nachschub- und Truppentransporten bestimmt. Oben fahren zwei polnische Beutelokomotiven der Gattung Ty 23 durchs Bild, die bei der Reichsbahn als Baureihe 58.23 eingereiht wurden. In der Bildmitte rangiert eine betagte pr. G 7, unten ist (leider angeschnitten) eine der schon seltenen pr. P 6 (Baureihe 37) zu erkennen. (05.1943) <i>Foto: Walter Hollnagel</i>
Bobrinskaja Vbf (2)

 

56 322 hatte es vom Bw Friedberg weit in den Osten verschlagen. Hier rangiert sie in Sewastopol einen Versorgungszug der Wehrmacht. In der Bildmitte huscht eine weitere G 8.1 durch den Bahnhof. (07.1943) <i>Foto: Walter Hollnagel</i>
56 322 in Sewastopol

 

Mit mehr als 30 Gleisen war Snamenka Vbf eine der größsten Rangierbahnhöfe in der Ukraine. Im Rangierdienst ist eine pr. T 14.1 (Baureihe 93) eingesetzt, von denen in Snamenka fünf Lokomotiven für den Verschiebebahnhof eingesetzt wurden (93 209, 296, 385, 706 und 863). (07.1943) <i>Foto: Walter Hollnagel</i>
Snamenka Vbf

 

Flakschutzwagen (SdPl4i) im "Führersonderzug" auf dem Weg zum "Duce" nach Italien. (1940) <i>Foto: RVM</i>
Führersonderzug (1)

 

Flakschutzwagen (SdPl4i) im "Führersonderzug" auf dem Weg zum "Duce" nach Italien. (1940) <i>Foto: RVM</i>
Führersonderzug (2)

 

Die fabrikneue 52 6732 bei der Wiener Lokomotivfabrik Floridsdorf. Nach dem Osteinsatz bei der RBD Posen in den Jahren 1943/44 gelangte die Lok nach 1945 in den Dienst der CSD. Ab 1948 wurde sie im Bestand der SZD (SZD-Lok-Nr.: TE 6732) beim Bw Brest geführt. (1943) <i>Foto: Hermann Maey</i>
52 6732 (2)

 

Ein Eisenbahn-Flakzug an einem unbekannten Ort in Deutschland. Die Effizienz der Eisenbahnflugabwehkanonen war jedoch umstritten: Der Generalquartiermeister der Luftwaffe errechnete für den Abschuss eines viermotorigen Bombers einen Verbrauch von 16.000 Schuss mit der „8,8cm-Flak 36“ und 8.500 Schuss mit der „8,8cm-Flak 41“. Die 10,5-cm-Flak 38 benötigte im Schnitt 6.000 Schuss und die schwere 12,8-cm-Flak 40 3.000 Schuss (Quelle: Wikipedia) (1944) <i>Foto: RVM</i>
Eisenbahn-Flakzug (1)

 

Parolen an einem preußischen Abteilwagen auf dem Weg nach Frankreich. Der Hinweis auf "Chamberlain" zielte auf Arthur Neville Chamberlain, der britischer Premierminister von 1937 bis 1940 war und am 3. September 1939, zwei Tage nach dem Angriff Deutschlands auf Polen, Deutschland den Krieg erklärte. (1940) <i>Foto: unbekannt</i>
Kriegsparolen

 

Blick in das Ausbesserungswerk Porta Psato in Florenz. (08.1944) <i>Foto: RVM (Hollnagel)</i>
EAW Porta Psato

 

Ein nach Frankreich abgeordneter Reichsbahner der Besoldungsgruppe 11-7a (mit Karabiner) im Bahnschutzdienst unterhält sich mit einem Betriebseisenbahner im Verschiebebahnhof Paris-Trappes. Im Gegensatz zu den "feldgrauen" Eisenbahnern, die bei Feldeisenbahnkommandos zu finden waren, verstärkten diese bewaffeneten Reichsbahner von Fall zu Fall den Bahnschutz, der der Schutzpolizei unterstellt war, allerdings von der Reichsbahn betrieben und unterhalten wurde.  (1944) <i>Foto: RVM (Steiner)</i>
Bahnschutz

 

Eine einzeln fahrende 52er nähert sich dem Fotografen nahe des S-Bahn Haltepunkts Berlin-Wedding. Trotz massiver Zerstörungen gelang des der Deutschen Reichsbahn die Streckeninfrastruktur bis zum Ende des Krieges in verblüffender Weise instand zu halten. (03.1945) <i>Foto: Walter Hollnagel</i>
Berlin-Wedding 1945

 

Streckenerkundungsfahrt bei Hoymgrube (zwischen Ratibor und Rybnik) in Oberschlesien. (Originalfototext: "Die russische Front ist noch 9 km entfernt"). (09.03.1945) <i>Foto: Walter Hollnagel</i>
Streckenerkundung (5)

 

Weihnachtliche Stimmung im ersten Kriegswinter im Bahnhof Hamburg-Altona. (vgl.auch Bild Nr. 1781, das 20 Jahre später in Hamburg Hbf entstand).  (12.1939) <i>Foto: Walter Hollnagel</i>
Weihnachten (4)

 

01 016 mit einem Schnellzug in Berlin-Anhalter Bahnhof. Links wartet die stromlinienverkleidete 01 1053 vor D 24 nach München auf Ausfahrt. (1940) <i>Foto: Slg. Eisenbahnstiftung</i>
01 016 in Berlin Anh. Bf (3)

 

91 520 gehörte zu den von der Polnischen Staatsbahn (PKP) übernommenen und mit Nummern ausgemusterter Reichsbahnloks versehenen T 9.3. Hier rangiert sie in ihrem Heimatbahnhof Brest-Litowsk Hbf (Lokanschrift "BrH"). Nach dem Krieg ging die Lok als Tki 3-99 erneut zurück an die PKP. (1942) <i>Foto: RVM (Ittenbach)</i>
Rangieren in Brest-Litowsk

 

Weicheneinbau mit Kriegsgefangenen und einfachsten Arbeitsgerät im Bahnhof Petersdorf an der Teß in Mähren.  (1944) <i>Foto: RVM (Ittenbach)</i>
Kriegsgefangene (3)

 

Im Zuge der am Altvatergebirge verlaufenden Strecke Hohenstadt - Mährisch Schönberg - Zöptau müssen französische Kriegsgefangene mit einfachstem Arbeitsgerät im Bahnhof Petersdorf an der Teß eine Weichenverbindung einbauen. (1944) <i>Foto: RVM (Ittenbach)</i>
Kriegsgefangene (4)

 

Vollständig vereist und mit Rauhreif überzogen zeigt sich 57 3387, die am 15. Oktober 1942 vom Bw Wustermark nach "Osten" abgegeben wurde, im weißrussischen Minsk. Man fragt sich, wie bei solch widrigen Umständen ein geordneter Eisenbahnbetrieb überhaupt noch möglich war. (1942) <i>Foto: RVM (Donath)</i>
Winter in Minsk (2)

 

Dort, wo im Bahnhof Gnadenfeld (Strecke Heydebreck - Cosel/Oberschlesien) einst die Reisenden über Zugverspätungen informiert wurden, hängen nun die Durchhalteparolen des "Führers", denn einen regulären Zugbetrieb gibt es bereits nicht mehr. Um die Menschen angesichts der drohenden Niederlage weiter auf Linie zu halten und gleichzeitig Druck auszuüben, versuchte man mit derartiger Indoktrination, sie bis zum Letzen an die NS-Ideologie glauben zu lassen. (04.1945) <i>Foto: Walter Hollnagel</i>
Durchhalteparole

 

Um der Problematik der durch Kriegseinwirkungen verlorengegangener Diensträume gerecht zu werden, ging die Reichsbahn ab 1944 dazu über, standardisierte  Kauen - im Aufbau gedeckten Güterwagen ähnelnd - zu produzieren. Hier dienen sie im ausgebombten Potsdamer Bahnhof von Berlin u.a. dem Aufsichtsbeamten des Bezirks II als neue Unterkunft. (03.1945) <i>Foto: Walter Hollnagel</i>
Bahnhofskauen (1)

 

Not macht erfinderisch: Mit der Ausbombung der Bahnhöfe wurden fehlende Räumlichkeiten durch standardisierte Kauen ersetzt, wie hier im Potsdamer Bahnhof in Berlin. (03.1945) <i>Foto: Walter Hollnagel</i>
Berlin Potsdamer Bf (3)

 

Kauen als behelfsmäßige Unterkunft für den Aufsichtsbeamten und das Deutsche Rote Kreuz im Potsdamer Bahnhof in Berlin. (03.1945) <i>Foto: Walter Hollnagel</i>
Bahnhofskauen (2)

 

Um der Problematik der durch Kriegseinwirkungen verlorengegangener Diensträume gerecht zu werden, ging die Reichsbahn ab 1944 dazu über, standardisierte Kauen - im Aufbau gedeckten Güterwagen ähnelnd - zu produzieren. Hier dienen sie im ausgebomten Potsdamer Bahnhof von Berlin als neue Unterkünfte. Im Hintergrund ist das Zuglaufschild eines Reisezuges "Nur für Militärangehörige" nach Stolp auszumachen. Die vielen Paketkarren könnten darauf schließen, daß der Potsdamer Ringbahnhof möglicherweise für den Postverkehr des benachbarten Postamt 77 genutzt worden ist. (03.1945) <i>Foto: Walter Hollnagel</i>
Berlin Potsdamer Bf (4)

 

Durch die vom Krieg schwer gezeichnete Häuserkulisse fährt ein S-Bahnzug nahe des S-Bahnhaltepunkts Berlin-Wedding.  (03.1945) <i>Foto: Walter Hollnagel</i>
S-Bahn Berlin (35)

 

Behelfsbauten in der kriegszerstörten Halle des Bahnhofs Hamburg-Altona.  (11.1944) <i>Foto: Walter Hollnagel</i>
Bahnhofskauen (5)

 

Noch herrscht für den Fotografen gestellte gute Laune, während sich die Bahnhofshalle in Hamburg-Altona doch recht ramponiert zeigt. (11.1944) <i>Foto: Walter Hollnagel</i>
Bahnhofskauen (6)

 

Die imposante Signalbrücke in der Bahnhofsausfahrt von Hamburg-Altona hatte anscheinend alle Kriegseinwirkungen schadlos überstanden. (11.1944) <i>Foto: Walter Hollnagel</i>
Signalbrücke in Altona

 

Auch kurz vor Kriegende wurde ein funktionierender S-Bahnbetrieb in Berlin aufrecht gehalten, wie hier am S-Bahnhaltepunkt Wedding. (03.1945) <i>Foto: Walter Hollnagel</i>
S-Bahn Berlin (21)

 

Scheinbar völlig normal gestalten sich die Abläufe am Rangierstellwerk III im Güterbahnhof von Berlin-Grunewald in den letzten Tagen des Zweiten Weltkriegs. (04.1945) <i>Foto: Walter Hollnagel</i>
Berlin-Grunewald Gbf (2)

 

Trotz massiver Zerstörungen gelang des der Deutschen Reichsbahn die Streckeninfrastruktur bis zum Ende des Krieges in verblüffender Weise instand zu halten, wie hier in Berlin-Wedding. Passenderweise nähert sich im Hintergund eine Kriegslok der Baureihe 52 mit einem Güterzug. (03.1945) <i>Foto: Walter Hollnagel</i>
Gleisanlagen in Bln-Wedding -1

 

Bau der U-Boot Bunkeranlagen in La Rochelle-La Pallice. Im Frühjahr 1941 wurde mit dem Bau der Bunkeranlage begonnen. Es wurden innerhalb von nur sechs Monaten die gedeckte Schleuse und der vom Meer gesehen linke Teil mit sieben U-Boot-Liegeplätzen errichtet. Im direkten Umfeld entstanden zahlreiche kleinere Bunker als Verteidigungsanlagen und als Lokschuppen, Kraftstofflager, Lazarett, Kraftwerk etc. 1942 wurde die Anlage auf der rechten Bunkerseite um drei weitere Liegeplätze vergrößert. Die U-Boot-Hafenanlagen von La Pallice wurden im Zweiten Weltkrieg nicht zerstört und danch von der französischen Marine genutzt (Quelle: Wikipedia). (1941) <i>Foto: RVM</i>
Bau von U-Boot Bunkern

 

Am 28. August 1941 erreichte die deutsche Wehrmacht die Region um Dnjepropetrowsk in der Ukraine. Die bedeutende Eisenbahnbrücke über den Dnjepr war jedoch von der Roten Armee gesprengt worden. Der Wiederaufbau der Brücke wurde Ende 1941 abgeschlossen. (1941) <i>Foto: RVM (Ittenbach)</i>
Brückenbau in Saporoshje (1)

 

Wiederaufbau der Eisenbahnbrücke über den Dnjepr südlich von Dnepropetrowsk in der Ukraine. Die Freude über die neue Brücke, die im Dezember 1941 eingeweiht wurde, währte jedoch nur kurz, da diese Region bereits im Oktober 1943 endgültig von der deutschen Wehrmacht wieder geräumt werden musste und die Brücke im gleichen Zustand wie auf diesem Bild den Besitzern hinterlassen wurde. (1941) <i>Foto: RVM (Ittenbach)</i>
Brückenbau in Saporoshje (2)

 

Inspektionsfahrt an der von der Roten Armee zerstörten Dnjeprbrücke südlich von Dnepropetrowsk in der Ukraine. (1941) <i>Foto: RVM (Ittenbach)</i>
Brückenbau in Saporoshje (3)

 

Deutsche Gebirgsjäger der 4. Gebirgsdivision auf dem Weg zum nächsten Einsatz.  Die 4. Gebirgsdivision war u.a im Kaukasus an der Eroberung des 5600 m hohen Elbrus beteiligt. (1942) <i>Foto: RVM (Korte)</i>
Truppentransport (1)

 

Behelfsmäßige Diesel- oder Ölumladung aus dem Kesselwagen Nr. "569 101 Wien" (links) der Eisenbahn-Verkehrsmittel Aktiengesellschaft (EVA) Berlin-Wilmersdorf und dem EVA-Kesselwagen Nr. 908 305 Hamburg" in Kiew Hbf. Offenkundig waren die Brenn- oder Schmierstoffe für die Reichsbahn bestimmt, da die Verladung auf den rechts wartenden Lkw "DR 15 294" der Deutschen Reichsbahn stattfindet. (1942) <i>Foto: RVM (Ittenbach)</i>
Nachschub in Kiew (1)

 

Auf den SSk-Wagen Nr. 7088 verladene Lokomobile, die für den landwirtschaftlichen Einsatz in der besetzten Sowjetunion bestimmt waren. Die großen Speichenräder neben dem Kessel waren für Transmissionen zum Antreiben von Maschinen jeglicher Art geeignet. Unterhalb des Kessels befanden sich Winden, mit denen man mit einem sog. Wendepflug pflügen konnte. Hierzu wurden zwei Lokomobile benötigt, der Pflug wurde zwischen beiden Lokomobilen immer hin und her gezogen. (1942) <i>Foto: RVM (Ittenbach)</i>
Landmaschinen für den Osten

 

Lokmänner aus dem sauerländischen Altenhundem im fernen Weißrussland vor der Lokleitung des Bw Mogilew. Die arg verdreckte Kleidung lässt auf die widrigen Umstände schließen, unter denen sie den Dienst zu verrichten hatten. Das Lächeln galt wohl nur dem Fotografen. (1942) <i>Foto: RVM (Ittenbach)</i>
Lokleitung Mogilew

 

Für den Fotografen lässt der Schrankenwärter auf der Inntalbahn bei Hall in Tirol das Signalhorn ertönen. Hornsignale (Sh 5) wurden gegeben, um einen Zug zum Halten zu veranlassen, wenn das Signal Sh 1 (Kreissignal) nicht gegeben werden konnte oder nicht ausreichend erschien oder um andere Bedienstete zu veranlassen, einen Zug anzuhalten.  (1942) <i>Foto: RVM (Ittenbach)</i>
Schrpo bei Hall i.T.

 

Eine preußische T 13 (Baureihe 92) rangiert im Bahnhof Berlin-Rummelsburg vor der Kulisse des Kraftwerks Klingenberg.. Im Vordergrund stehen französische Kesselwagen der "Wirtschaftlichen Forschungsgesellschaft mbH" (kurz WiFo). Diese war eine 1934 in Berlin durch das Reichswirtschaftsministerium gegründete Tarnfirma, welche für die Beschaffung, Lagerung und Herstellung von kriegswichtigen Rohstoffen zuständig war und damit die Logistik der Wehrmacht sicherstellte. Die Hauptaufgabe bestand in der Errichtung von geheimen Großtanklagern, darüber hinaus war sie für den Betrieb von Kesselwagen, Tankschiffen, dem Ausbau von Transportstrecken und dem Betrieb von Werken zur Chemiegrundstoffherstellung wie beispielsweise Salpetersäure zuständig. (1942) <i>Foto: RVM (Ittenbach)</i>
WiFo-Kesselwagen

 

Ein amerikanischer Transportoffizier begutachtet in einem englischen Depot die aus den USA eingeschifften Liberty-Loks, die auf die Überfahrt zum europäischen Festland warten.  (05.08.1944) <i>Foto: Pressefoto ACME</i>
Invasions-Lokomotiven

 

56 3401 + 57 208 befördern einen Güterzug bei Rottenmann in der Steiermark (zwischen Selzthal und Leoben). (21.07.1940) <i>Foto: RVM-Filmstelle Berlin</i>
56 3401 + 57 208 b. Rottenmann

 

Transport von vermutlich Schiffsgeschützen auf Flachwagen der Deutschen Reichsbahn. (1942) <i>Foto: RVM (Ittenbach)</i>
Geschütztransport

 

Ein Arbeitszug auf der Lokalbahn Petersdorf - Winkelsdorf im Sudetenland. (03.1944) <i>Foto: RVM (Ittenbach)</i>
Gleisbauarbeiten (3)

 

Kriegsgefangene beim Abladen von Schwellen an der Lokalbahn Petersdorf - Winkeldorf im Sudetenland. (03.1944) <i>Foto: RVM (Ittenbach)</i>
Gleisbauarbeiten (4)

 

Beseitigung von Partisanenschäden an einem Bahndamm in der Ukraine mit einem gemeinsamen Einsatz von "blauen Eisenbahnern", die für die Schipparbeiten von den Wagen zuständig sind und russischen Arbeitern. Hierbei scheint es sich nicht um Kriegsgefangene zu handeln, der wachsame Blick der Offiziers auf dem Wagen gilt eher dem möglichen  Feind in der Ferne als den Arbeitern. Beachtenswert sind auch die eingesetzten Wagen russischer Bauart mit Mittelpufferkupplung.  (1943) <i>Foto: RVM (Below)</i>
Gleisbauarbeiten (5)

 

Ganze Arbeit hat offenkundig ein russischer Angriff auf diesen Bahndamm in der Ukraine geleistet, deren Schadensbeseitigung erheblichen Materialeinsatz erforderte. Beachtenswert sind die dabei eingesetzten Wagen russischer Bauart mit Mittelpufferkupplung. (1943) <i>Foto: RVM (Below)</i>
Gleisbauarbeiten (6)

 

Abladen von Schienen aus einem Arbeitszug in Snamenka, was ausschließlich mit Muskelkraft erfolgt. Dem Arbeitszug ist eine polnische TY 23 (DRG Baureihe 58.23) vorgespannt.  (11.1943) <i>Foto: RVM (Hollnagel)</i>
Gleisbauarbeiten (7)

 

Aufladen von Schienen auf einen requierierten französischen Xm-Wagen durch russische Kriegsgefangene.  (1943) <i>Foto: RVM (Korte)</i>
Gleisbauarbeiten (8)

 

Gleisbauarbeiten im Bahnhof Aljeschki auf der Krim. (07.1943) <i>Foto: Walter Hollnagel</i>
Gleisbauarbeiten (9)

 

Ein Versorgungszug, geführt von einer pr. P 8 (Baureihe 38.10), an der polnisch-russischen Grenze in Litauen. (1942) <i>Foto: RVM (Korte)</i>
Versorgungszug Im Osten

 

In der Nacht vom 29. auf den 30. Mai 1943 griffen 719 britische Bomber die Stadt Wuppertal an. Die Barmer Innenstadt wurde mit rund 1700 Spreng- und 280000 Brandbomben belegt. Nach diesem Großangriff auf Barmen wurden aus 4000 total zerstörten Häusern 3380 Tote geborgen. Auch das hier gezeigte Bahnhofsgebäude von Wuppertal-Barmen wurde bei dem Angriff schwer beschädigt. (06.1943) <i>Foto: RVM (Eckler)</i>
Bf Wuppertal-Barmen

 

Eine 56.2 (pr. G 8.1) wartet im ukrainischen Bezirk Dnjepropetrowsk auf Ausfahrt mit einem Militärtransportzug. Als Ladegut sind Mörser auf dem Fahrgestell des Panzerkampfwagens 38 H eingestellt, bei denen es sich um 1940 erbeutete und modifizierte französische Fahrzeuge handelt.  (1943) <i>Foto: RVM (Hollnagel)</i>
Militärtransport im Osten (1)

 

Bahnübergang auf der Strecke Kasatin - Shmerinka in der Ukraine. (1943) <i>Foto: RVM (Hollnagel)</i>
Bahnübergang im Osten

 

Gesicherter Streckenposten an Straße und Schiene zwischen Simferopol und Barhtschisseraj auf der Krim.  (1943) <i>Foto: RVM (Hollnagel)</i>
Auf der Krim (1)

 

Reifenpanne am Dienstwagen "R 95400" des Hamburger Fotografens Walter Hollnagel auf der Straße nach Simferopol auf der Krim. (1943) <i>Foto: RVM (Hollnagel)</i>
Auf der Krim (2)

 

Hochbetrieb mit Rüstungsgütern auf einem russischen Bahnhof.  (1943) <i>Foto: RVM (Ittenbach)</i>
Militärtransport im Osten (3)

 

Ein mit Panzern beladener Zug wartet in einem Bahnhof nahe Minsk auf Weiterfahrt an die Front. (1943) <i>Foto: RVM (Bandelow)</i>
Militärtransport im Osten (4)

 

Auf Sichtabstand abgestellte deutsche Panzerzüge während des Frankreichfeldzuges bei Versailles. (1940) <i>Foto: RVM</i>
Panzerzüge vor Versailles

 

Eine polnische Pt 31 mit einem Wehrmachts-Sonderzug im polnisch-russischen Grenzbahnhof Brest-Litowsk. Nach der Besetzung Polens 1939 gelangen 54 Maschinen der Baureihe Pt 31 in deutschen Besitz. (1942) <i>Foto: Privat</i>
Pt 31 im Bf Brest-Litowsk

 

Gesprengte Eisenbahnbrücke über die Lahn bei Staffel, aufgenommen beim Lahnhochwasser im Winter 1946. (02.1946) <i>Foto: unbekannt</i>
Eisenbahnbrücke bei Staffel

 

Die von der RBD Breslau in den Osten verschlagene 56 2625 auf der Strecke Snamenka - Krementschug in der Ukraine. Auffällig ist, dass die Lok keine abgedunkelten Lampen trägt. (1943) <i>Foto: RVM (Bandelow)</i>
56 2625 in Krementschug

 

Als Reparationsleistungen sicherte sich die polnische Staatsbahn (PKP) aus preußischen Beständen zwischen 1918 und 1920 190 Lokomotiven der Baureihe 38.10 (pr. P 8). Zu Beginn des Zweiten Weltkriegs erwischte es eine dieser Maschinen durch einen deutschen Fliegerangriff bei Kro&#347;niewice zwischen &#321;ód&#378; und Kutno. (1939) <i>Foto: Karl Walter Einbeck</i>
Nach dem Fliegerangriff

 

03 126 unfallbeschädigt im Bw Saalfeld. Nach der Pufferaufschrift bespannte die Leipziger Maschine den FD 80, den sie von Halle bis Nürnberg führen sollte. (1940) <i>Foto: RBD Erfurt</i>
03 126 in Saalfeld

 

Der teilweise ausgebrannte Schutzwagen "Halle 21059" im Bw Saalfeld. Er war offenkundig im FD 80 eingestellt, der mit der Zuglok 03 126 verunglückte (vgl. Bild-Nr. 5775). Das es kein regulär eingestellter Reisezugwagen war, ergibt sich aus der Seitenaufschrift "Schutzwagen ! Benutzung verboten !" (1940) <i>Foto: RBD Erfurt</i>
Schutzwagen

 

Am 09. April 1945 bombardierte die 9. US-Luftflotte den Bahnhof Saalfeld. Neben den offiziell 208 Toten bei diesem Luftangriff hatte die Reichsbahn im Bahnhofsbereich 270 zerstörte Eisenbahnwaggons (weitere 930 beschädigt) sowie die Zerstörung von vier Dampf- und fünf Elektrolokomotiven zu vermelden. Eine der getroffenen Dampflok war die Saalfelder 38 2774, die noch ein Jahr nach dem Angriff im Bahnhofsbereich abgestellt war. (27.04.1946) <i>Foto: RBD Erfurt</i>
Bombenschaden in Saalfeld (2)

 

Die gerade einmal ein Jahr alte 52 7586 wurde beim Bombenangriff auf Saalfeld am 09.04.1945 schwer beschädigt und 1947 ausgemustert. Aufnahme in Saalfeld. (27.04.1946) <i>Foto: RBD Erfurt</i>
Bombenschaden in Saalfeld (3)

 

Schadensaufnahme im schwer beschädigten Bw Kiew. (1941) <i>Foto: RVM (Ittenbach)</i>
Bw Kiew Hbf

 

Die beim Luftangriff vom 09. April 1945 völlig zerstörte 38 2774 stand noch ein Jahr später im Bahnhof Saalfeld abgestellt. Sie wurde am 25.11.1946 ausgemustert. Links hinter der Lok liegt noch ein Oberleitungsmast, der im Zuge der Reparationsleistungen an die Sowjetunion abgebaut wurde. (27.04.1946) <i>Foto: RBD Erfurt</i>
Bombenschaden in Saalfeld (1)

 

Bergung eines Blindgängers an der rheinischen Eisenbahnstrecke zwischen Wuppertal und Hagen. (1943) <i>Foto: RVM (Eckler)</i>
Bombenentschärfung (6)

 

Nach der erfolgreichen Entschärfung einer Fliegerbombe auf Gleisanlagen in Düsseldorf posieren alle Beteiligten vor dem gefährlichen Objekt. Neben Reichsbahnern und Wehrmachtsangehörigen, dürfte die gefährlichste Arbeit der Bergung wohl von anwesenden Kriegsgefangenen ausgeführt worden sein. (1944) <i>Foto: RVM (Eckler)</i>
Bombenentschärfung (5)

 

Auch KZ-Angehörige wurden bei der Entschärfung von Blindgängern eingesetzt, wie diese Aufnahme aus Wuppertal-Steinbeck beweist. (1943) <i>Foto: RVM (Eckler)</i>
Bombenentschärfung (2)

 

Entfernung des Zünders bei einer Fliegerbombe im Hagener Güterbahnhof. Da bei dieser gefährlichen Arbeit sicherlich keine Zuschauer erlaubt waren, dürfte es sich wohl um ein gestelltes Propagandafoto handeln. (1944) <i>Foto: RVM (Eckler)</i>
Bombenentschärfung (1)

 

Teile eines abgeschossenen alliierten Flugzeugs im Bw Düsseldorf-Derendorf. (1944) <i>Foto: RVM (Eckler)</i>
Bombenentschärfung (3)

 

Erfolgreiche Entschärfung einer Fliegerbombe an der Bahnstrecke Wuppertal - Hagen. Zuletzt zeigte sich die gefährliche Hinterlassenschaft des 2. Weltkriegs in Göttingen, als am 1. Juni 2010 bei einer unkontrollierten Detonation eines amerikanischen Blindgängers kurz vor der geplanten Entschärfung drei Tote zu beklagen waren. (1943) <i>Foto: RVM (Eckler)</i>
Bombenentschärfung (4)

 

Am Samstag, dem 9. Februar 1946 war 38 1910 (Bw Opladen) mit einem aus 19 mit Stahlschienen beladenen Güterwagen sowie einem Güterzugbegleitwagen unterwegs. Das Hochwasser der Wupper hatte nach tagelangen Regenfällen die Fundamente der im Krieg gesprengten und behelfsmäßig wiederaufgebauten Wupperbrücke bei Opladen (Strecke nach Wuppertal) unterspült. Unter dem Gewicht der Lok brach die Brücke zusammen. Bei dem Unglück starben der Lokführer und Heizer der P 8, der Zugbegleiter im Begleitwagen hinter der Lok sowie ein Brückenwächter, der am Südkopf der Brücke seinen Unterstand hatte.Die Lok 38 1910 soll angeblich noch bis März 1947 in der Wupper gelegen haben. Nach der Bergung wurde sie wieder aufgearbeitet und tat bis 1963 ihren Dienst beim Bw Düsseldorf Hbf. (10.02.1946) <i>Foto: E. Hölzer</i>
Brückeneinsturz in Opladen

 

Auch beim Einladen in den gedeckten Güterwagen "München 23522" der Deutschen Reichsbahn zeigt sich dieses Maultier irgendwo in der Ukraine etwas störrisch und benötigt die Zug- und Schubkraft von 4 Personen. (1943) <i>Foto: RVM (Hollnagel)</i>
Verladen von Maultieren

 

Der Dienstwagen Nr. 331 der Reichsbahnverkehrsdirektion (RVD) Dnjepropetrowsk wird auf die Fährboote bei Cherson verladen, die den Übergang über den Dnjepr auf der Strecke Odessa - Nikolajew - Krim ermöglichten. (1943) <i>Foto: Walter Hollnagel</i>
Cherson-Fähre (1)

 

Bei der Cherson-Fähre handelte es sich nicht um ein Kriegsprovisorium, auch in Friedenszeiten gab es an dieser Stelle des Dnjepr, kurz vor seiner Einmündung ins Schwarze Meer, keine Brücke.  (1943) <i>Foto: Walter Hollnagel</i>
Cherson-Fähre (2)

 

Mit voller Beladung geht es über den Dnjepr bei Cherson. Um das Fährprovisorium an der Bahnstrecke Odessa - Nikolajew - Krim zu beenden, wurde 1943 eine Brücke errichtet, die jedoch nach wenigen Monaten mit dem Rückzug der deutschen Truppen wieder gesprengt wurde. (1943) <i>Foto: Walter Hollnagel</i>
Cherson-Fähre (3)

 

Der eisige russische Winter 1941/42 führte offenkundig auch zu Ausfällen der motorbetrieben Drehscheiben. Wie hier in Minsk musste mit Muskelkraft nachgeholfen werden. (1942) <i>Foto: RVM (Bandelow)</i>
Winter in Minsk (1)

 

Erbeuteter russischer Gleisumbauzug in der Ukraine. (1942) <i>Foto: RVM (Steiner)</i>
Gleisumbauzug

 

Die aus der RBD Hannover stammende 91 1369 im Osteinsatz in der ukrainischen Hafenstadt Kertsch auf der Krim. Das Bild zeigt eine scheinbar trügerische Idylle, war doch Kertsch im Zweiten Weltkrieg hart umkämpft. (1943) <i>Foto: RVM (Hollnagel)</i>
91 1369 im Osteinsatz

 

Der Bahnhof Shmerinka an der Eisenbahnstrecke Kiew - Brest. (1943) <i>Foto: RVM (Ittenbach)</i>
Bahnhof Shmerinka

 

Wie beinahe alle deutschen Großstädte hatte Hannover bis zum Herbst 1944 schwerste Kriegsschäden davongetragen. Und doch zeigt ein Soldat voller Stolz seinem kleinen Sohn die imposante Erscheinung der 01 033 vom Bw Hamm P, die in gespenstischer Umgebung von ausgeglühter Bahnhofshalle und Häuserruinen immer noch eine gute Figur abgibt. (11.1944) <i>Foto: Walter Hollnagel</i>
01 033 in Hannover

 

Die bis Juni 1942 beim Bw Stargard beheimatete 38 1339 im Bw Njeshin an der Strecke Kiew - Moskau. (1943) <i>Foto: RVM (Bandelow)</i>
Russischer Winter

 

Im Herbst 1944 wird der Reichsbahnverkehr in Hannover maßgeblich von den Belangen der Wehrmacht bestimmt. 41 016 vom Bw Hamm P trifft soeben mit einem DmW-Zug (Schnellzug mit Wehrmachtsteil) im zerstörten Hauptbahnhof ein. (11.1944) <i>Foto: Walter Hollnagel</i>
41 016 in Hannover

 

Die fabrikneue 50 695 auf der Strecke Regensburg - Linz/Donau. (08.1940) <i>Foto: Slg. Eisenbahnstiftung</i>
50 695 bei Passau

 

55 478 im Osteinsatz beim Bw Skirotawa/Riga.  (1942) <i>Foto: Nachlass Herbert Schultz</i>
55 478 im Osteinsatz

 

38 1886 wurde am 08.02.1942 vom Bw Oldenburg Hbf an die Gedob/Demblin abgegeben. Das Bild zeigt sie im Osteinsatz in Mitun (Kurland).  (1942) <i>Foto: Nachlass Herbert Schultz</i>
38 1886 in Lettland

 

Auf einer Robel-Draisine, die weder Schutz vor dem russischen Winter noch vor Partisanen bot, startet im Bahnhof Roslawl (russ. &#1056;&#1086;&#1089;&#1083;&#1072;&#1074;&#1083;&#1100;) nahe Smolensk eine Patrouillenfahrt. Bei den Männern handelt es sich wohl um das Fekdo 2 (Feldeisenbahnkommando 2), welches seinen Sitz in Smolensk hatte. (1942) <i>Foto: RVM (Below)</i>
Streckenerkundung im Osten

 

Die Bedrohung vor Partisanenangriffen in den von Deutschen besetzten Gebieten Rußlands machten umfangreiche Sicherungsmaßnahmen notwendig, wie der mit Palisaden gesicherte Ausbau vor der Dienstbaracke eines unbekannten Bahnhofs zeigt. (1943) <i>Foto: RVM (Korte)</i>
Schutz vor Partisanen

 

Bau einer Kriegslok der Baureihe 52 bei der BMAG, vormals Schwarzkopff, in Wildau bei Berlin. (08.1943) <i>Foto: RVM (Ittenbach)</i>
Bau von Kriegslokomotiven (3)

 

Bau von Kriegslokomotiven der Baureihe 52 bei der BMAG, vormals Schwarzkopff, in Wildau bei Berlin.Besonderer Wert wurde bei den Kriegsloks auf eine schnelle Herstellung und geringen Materialaufwand gelegt. Statt eines Barrenrahmens wurde ein Blechrahmen verwendet. (08.1943) <i>Foto: RVM (Ittenbach)</i>
Bau von Kriegslokomotiven (4)

 

Bau von Kriegslokomotiven der Baureihe 52 bei der BMAG, vormals Schwarzkopff, in Wildau bei Berlin.  (08.1943) <i>Foto: RVM (Ittenbach)</i>
Bau von Kriegslokomotiven (5)

 

Bau von Kriegslokomotiven der Baureihe 52 bei der BMAG, vormals Schwarzkopff, in Wildau bei Berlin. Dabei wurde besonderer Wert auf eine schnelle Herstellung und geringen Materialaufwand gelegt. Auch sollte die Lokomotive robust und wartungsarm sein. Die erste Lokomotive wurde 1942 bei Borsig fertiggestellt. Sie war drei Tonnen leichter als die DRG-Baureihe 50. Buntmetallbauteile waren durch solche aus Stahl ersetzt worden. Statt eines Barrenrahmens wurde ein Blechrahmen verwendet. (08.1943) <i>Foto: RVM (Ittenbach)</i>
Bau von Kriegslokomotiven (6)

 

Bei der Umladung eines beschädigten Güterwagens im Bahnhof Kreuz an der Ostbahn herrscht offenkundig beste Laune, auch wenn man bei der Bespannung des Gefährts in die Frühzeit der Eisenbahn zurückkehrte. Hinten wartet 38 3062, dies es vom Bw Cochem/Mosel in den Osten verschlug. (1942) <i>Foto: RVM (Below)</i>
1 PS-Pferdebahn

 

Bei der langen Reise auf Holzbänken zu den Kampfgebieten war jede Erholungspause willkommen. Der Aufnahmeort ist nicht bekannt. (1942) <i>Foto: RVM (Ittenbach)</i>
Aufenthalt im Osten

 

55 5364 vom Bw Falkenberg verschlug es im Zweiten Weltkrieg zum Bw Jöhvi ins Baltikum. (1943) <i>Foto: RVM</i>
55 5364

 

57 2199 vom Bw Krasnodar (russ. &#1050;&#1088;&#1072;&#1089;&#1085;&#1086;&#1076;&#1072;&#1088;), einer südrussischen Stadt, die von August 1942 bis Februar 1943 von der Wehrmacht besetzt war. (1942) <i>Foto: RVM</i>
57 2199 im Osten

 

Beseitigung von Bombenschäden durch einheimische (Zwangs-)arbeiter in einem unbekannten Bw in der Ukraine. (1943) <i>Foto: RVM (Below)</i>
Aufräumarbeiten

 

Straßenszene in Kirovograd in der Zentralukraine. Der RVM-Fotograf besuchte die Stadt im Herbst 1943, kurz bevor die rote Armee die Stadt endgültig zurückoberte. (10.1943) <i>Foto: Walter Hollnagel</i>
Kirovograd/Ukraine

 

Panzerverladung auf einem unbekannten Bahnhof in Rußland. (1942) <i>Foto: RVM (Donath)</i>
Panzerverladung (6)

 

Zwei russische Kinder grüßen vom Führerstand der 38 3859, die am 16.12.1941 zur Generaldirektion der Ostbahn (Gedob) abkommandiert worden war. (1943) <i>Foto: RVM (Korte)</i>
Gruß aus 38 3859

 

Ein russischer Heizer, dessen Alter das der Maschine offenkundig übersteigt, auf dem Führerstand der 38 3859. Die Lok war vom Dezember 1941 bis Juli 1944 im Osteinsatz, zuletzt beim Bw Skirotora (später Riga Vbf). (1943) <i>Foto: RVM (Korte)</i>
Heizer auf 38 3859

 

Russischer Heizer mit einer Selbstgedrehten ("Machorka") vor 38 3859 vom Bw Skirotora (später Riga Vbf). (1943) <i>Foto: RVM (Korte)</i>
Zigarettenpause

 

57 3437 mit einem Truppentransportzug auf dem vom Krieg gezeichneten Bahnhof Woroshba in der Ukraine. (1942) <i>Foto: RVM (Steiner)</i>
Woroshba/Ukraine

 

Reichsbahner und einheimische Hilfskräfte besteigen die Draisine Nr. 0057 der Bahnmeisterei Poltawa. (1942) <i>Foto: RVM (Steiner)</i>
Abfahrt zur Baustelle

 

Panzertransport mit 2 Zugmaschinen der Culemeyer-Transportgruppe in den Straßen von Berlin. Es handelt sich offenbar um einen erbeuteten schweren sowjetischen Kampfpanzer vom Typ KW2. Vermutlich wird das Fahrzeug zum Berliner Lustgarten geschleppt, wo während des Krieges Beutewaffen ausgestellt wurden. (1941) <i>Foto: RVM</i>
Culemeyer (69)

 

Verladene Schienen-Lkw der Deutschen Reichsbahn auf dem Weg zur Ostfront. (1942) <i>Foto: RVM</i>
Schienen-Lkw (5)

 

Während des Zweiten Weltkrieges wurde eine neue Zuggattung, der sogenannte Schnellzug für Fronturlauber (SF-Zug) geschaffen, die ausschließlich für Wehrmachtsangehörige reserviert war. Das Bild zeigt das Zuglaufschild des SF-Zuges 886/986, der zwischen Brest(-Litowsk) und Orel verkehrte. (1942) <i>Foto: RVM</i>
SF-Zug

 

so lautet die wie übliche nichtsagende Beschriftung dieses Foto des RVM-Fotografen Schuster irgendwo in der Ukraine. Welche sensible Information bei dieser Kuhherde geschützt werden sollte, wird wohl immer das Geheimnis der Zensoren bleiben.  (1942) <i>Foto: RVM (Schuster)</i>
Überweg im Osten

 

Neue Wagenachsen auf einem russischem Güterwagen im winterlichen Minsk. (1942) <i>Foto: RVM (Bandelow)</i>
Wagenachsen

 

Ein Kohlezug aus dem ukrainischen Donezbecken während des Zweiten Weltkriegs auf dem Weg nach Deutschland. 1941 wurde das Donezbecken wegen seiner reichen Kohlengruben und deren strategischer Bedeutung ein Hauptangriffsziel des Unternehmens Barbarossa. In der Donezbecken-Operation  wurde es 1943 von der Roten Armee zurückerobert. (1942) <i>Foto: RVM (Steiner)</i>
Kohle aus der Ukraine

 

Kohlezüge während des zweiten Weltkriegs in Berlin-Schöneweide. (1942) <i>Foto: RVM (Ittenbach)</i>
Kohlezüge in Berlin

 

Entladung von Zuckerrüben, vermutlich bei Euskirchen. Das scheinbar harmlose Foto bekommt besondere Brisanz, weil die Arbeiter an dem Pferdefuhrwerk eindeutig als "Fremdarbeiter" zu identifizieren sind, die während des zweiten Weltkriegs zur Zwangsarbeit eingesetzt wurden. (1940) <i>Foto: RBD Köln (Felten)</i>
Zuckerrübenentladung (2)

 

Abladen der stark gepanzerten Dachabschlusshaube für den Munitionslift am großen Zoo-Flakbunker im Berliner Tiergarten. (1941) <i>Foto: RVM</i>
Culemeyer (57)

 

Transport der Abschlußhaube für den Munitionslift eines der Berliner Flaktürme. (1941) <i>Foto: RVM</i>
Culemeyer (58)

 

Transport einer Abschlußhaube für den Munitionslift einer der Berliner Flaktürme. Zugmaschine ist der Kaelble DR 70192. (1941) <i>Foto: RVM</i>
Culemeyer (59)

 

Testversuch für den (U-)Boottransport zum Schwarzen Meer mit vier Kalble-Zugmaschinen. (1941) <i>Foto: RVM</i>
Culemeyer (67)

 

Abtransport von (beschädigten) deutschen Panzern, verladen auf neuen SSyms-Wagen der Reichsbahn, in der Nähe von Kirowograd/Ukraine. (11.1943) <i>Foto: Walter Hollnagel</i>
Rückzug

 

Das Titelblatt des legendären Reichsbahn-Kalenders von 1943. Er hatte das Schwerpunktthema "Räder müssen rollen für den Sieg!" und war dann auch der letzte Kalender dieser Art.... (1943) <i>Foto: Fred Wagner/WER</i>
Reichsbahn-Kalender 1943

 

Ein in Reichsbahnbeschriftung umgezeichneter russischer Kesselwagen (Deutsche Reichsbahn Ru Nr. 153749).  (1943) <i>Foto: RVM (Schuster)</i>
russ. Kesselwagen

 

Insbesondere die Zivilbevölkerung - wie hier in der Ukraine - litt unter dem Mangel an adäquaten Beförderungsmöglichkeiten, da dem Militär der absolute Vorrang eingeräumt wurde. Auf der Fahrt zum nächsten Markttag musste zwangsläufig dann auch auf beladenen Kohlenwagen Platz genommen werden. (1943) <i>Foto: RVM (Ittenbach)</i>
Reisen im Krieg

 

Eine Delegation von Reichsbahnern unter Leitung von Albert Ganzenmüller (im Wagen links mit in die Hüften abgestützten Händen) besichtigt in einem geschmückten Feldbahnzug eine Streckenbaustelle bei Aljeschki auf der Krim. Albert Ganzenmüller, seines Zeichens stellvertretender Reichsbahn-Generaldirektor und Staatssekretär im Reichsverkehrsministerium, spielte bei verschiedenen Aktionen in Rußland und der Organisation der Judentransporte in die Vernichtungslager eine unrühmliche Rolle.  (07.1943) <i>Foto: Walter Hollnagel</i>
Streckenbereisung

 

Ein Truppentransportzug nach Osten - gebildet aus requirierten französischen 3 Klasse Wagen - kurz vor der Abfahrt im Königsberger Südbahnhof. (1942) <i>Foto: RVM</i>
Königsberg Südbahnhof

 

Truppenbetreuung durch DRK-Schwestern an einem für die Wehrmacht reservierten DmW-Zug (Schnellzug mit Wehrmachtsteil) Aachen - Ruhrgebiet - Hannover - Berlin. (1941) <i>Foto: RVM</i>
Truppenbetreuung (3)

 

Der unter dem Namen "Operation Chastise" war ein in der Nacht vom 16. auf den 17. Mai 1943 durchgeführter Luftangriff der britischen Royal Air Force auf mehrere Talsperren, bei den von den auslaufenden Stauseen von Eder und Möhne verursachten Flutwellen bis zu 2400 Menschen ums Leben kamen. Die Aufnahme zeigt die Zerstörungen in Bahnhofsnähe von Fröndenberg an der Ruhr. (17.05.1943) <i>Foto: RVM (Eckler)</i>
Operation Chastise (1)

 

Durch die Flutwelle bei der Zerstörung der Möhnetalsperre wurde u.a. diese Eisenbahnbrücke über die Ruhr zwischen Fröndenberg und Menden (Strecke Fröndenberg - Iserlohn) in Mitleidenschaft gezogen. (17.05.1943) <i>Foto: RVM</i>
Operation Chastise (2)

 

77.377 der CSD rangiert im Bahnhof Mährisch-Schönberg, welcher von 1938 bis 1945 zumVerwaltungsbezirk der Sudetendeutschen Gebiete gehörte. (1944) <i>Foto: RVM (Ittenbach)</i>
Im Bahnhof Mährisch-Schönberg

 

Die unterschiedlichen Spurweiten zwischen dem mitteleuropäischen Raum von 1435 mm und der russischen Breitspur von 1524 mm stellten insbesondere im Zweiten Weltkrieg ein großes Hindernis für den durchgehenden Nachschubverkehr dar. Neben der Umnagelung von Breitspurstrecken auf Normalspur wurden auch Achsen und Drehgestelle der Eisenbahnfahrzeuge, wie hier in Kiew,  aufwendig ausgetauscht. (1943) <i>Foto: RVM (Ittenbach)</i>
Umspuren eines Reisezugwagens

 

Insbesondere ab 1943 verschärften Partisanen in Rußland ihre Angriffe auf Eisenbahnlinien hinter der Front. Dadurch konnte die sowjetische Luftwaffe eingreifen, in dem sie Zugstauräume vor Sprengstellen bombardierte. So in Orscha am 4.5.1943, wo 300 Wagen mit Rüstungsmaterial ausbrannten. Im April 1943 gab es 626 Anschläge auf Schienenwege, besonders auf der Strecke Minsk- Gomel. Für die Wiederherstellung der Besedbrücke brauchten deutsche Pioniere 12 Tage.Im Mai 1943 zählte die HG Mitte 765 Anschläge. Allein zwischen Gomel und Shlobin beschädigten Partisanen bei 69 Sprengungen 35 Lokomotiven und 106 Waggons. Im Juni 1943 gab es 841 Anschläge, bei denen 298 Lokomotiven, 1222 Wagen und 44 Brücken unbrauchbar gemacht wurden. (1943) <i>Foto: RVM (Steiner)</i>
Partisanenangriff

 

S-Bahnzug am Haltepunkt Betriebsbahnhof Berlin-Schöneweide. Der S-Bahnzug hat bereits die abgedunkelten Frontlampen. Es fehlen aber noch die Bügel, die auf den nachts unbeleuchteten Bahnsteigen vor dem Sturz zwischen die Wagen schützen sollten. (1942) <i>Foto: RVM (Ittenbach)</i>
S-Bahn Berlin (28)

 

Aufsichtsbeamtin auf dem S-Bahnsteig in Berlin-Jungfernheide. (1942) <i>Foto: RVM (Ittenbach)</i>
S-Bahn Berlin (29)

 

Blick aus der Blockstelle "Busch" in Höhe der Berliner Museumsinsel auf eine pr. S 10 auf der Fernbahn und einer parallel fahrenden S-Bahn zwischen Hackescher Markt und Friedrichstraße. (1942) <i>Foto: RVM (Ittenbach)</i>
S-Bahn Berlin (30)

 

Ein S-Bahnzug nach Grünau in der Station "Betriebsbahnhof Berlin-Schöneweide". Der S-Bahnzug hat bereits die abgedunkelten Frontlampen. Es fehlen aber noch die Bügel, die auf den nachts unbeleuchteten Bahnsteigen vor dem Sturz zwischen die Wagen schützen sollten. (1942) <i>Foto: RVM (Ittenbach)</i>
S-Bahn Berlin (32)

 

Folgen eines sowjetischen Luftangriffs auf den von Deutschen besetzen Bahnhof Snamenka. (1943) <i>Foto: RVM (Hollnagel)</i>
Nach dem Luftangriff

 

Streckensicherung durch rumänische Soldaten in der Ukraine. (1942) <i>Foto: RVM (Ittenbach)</i>
Streckensicherung

 

Drehscheibenwärterin im Bw Berlin-Pankow. (1942) <i>Foto: RVM (Ittenbach)</i>
Frauen bei der Reichsbahn (40)

 

Lokputzerin in Berlin-Pankow. (1942) <i>Foto: RVM (Ittenbach)</i>
Frauen bei der Reichsbahn (41)

 

Wagenreinigerin am Anhalter Bahnhof in Berlin. (1942) <i>Foto: RVM (Ittenbach)</i>
Frauen bei der Reichsbahn (42)

 

Bedienung des Zugzielanzeigers im Bahnhof Berlin-Pankow. Links konnte Art des Zuges (Kurz- oder Vollzug), rechts die Stationsnamen eingestellt werden. (1942) <i>Foto: RVM (Ittenbach)</i>
Frauen bei der Reichsbahn (43)

 

Anbringen der Schlussscheibe durch die Zugschaffnerin im Bahnhof Esslingen. (1942) <i>Foto: RVM</i>
Frauen bei der Reichsbahn (44)

 

Aufsichtsbeamtin auf dem S-Bahnhof Berlin-Jungfernheide. (1942) <i>Foto: RVM (Ittenbach)</i>
Frauen bei der Reichsbahn (45)

 

Eine IS 20-113 der Westbahn als Beutelok der Deutschen Wehrmacht im EBW Smolensk. (02.1942) <i>Foto: RVM (Donath)</i>
russische Beutelok

 

Eine eher trügerische Idylle mit spielenden Kindern am Rande eines unbekannten Bahnhofs in der RVD Dnjepropetrowsk neben einem Bauzug aus gemischten deutschen und russischen Wagen. (1943) <i>Foto: RVM (Hollnagel)</i>
Trügerische Idylle am Bahnhof

 

so der nichtssagende Titel dieses RVM-Fotos, das leider jede weitere Zuordnung im Dunkeln lässt. Lediglich die Person in Uniform lässt sich als Obertruppführer des RAD (Reichsarbeitsdienst) mit Eisernem Kreuz identifizieren. Da der RAD zu Baumaßnahmen herangezogen wurde, könnten die Papierrollen unter seinem rechtem Arm Bauzeichnungen sein. (1942) <i>Foto: RVM (Ittenbach)</i>
Bahnübergang im Osten

 

Putzarbeiten an einer tschechischen Lok im Bw Mährisch-Schönberg (heute: Šumperk/Tschechien). (1944) <i>Foto: RVM (Ittenbach)</i>
Putzarbeiten

 

Die von 1939 bis 1945 als "Wartheland" bezeichnete Region war vor dem Angriff Deutschlands auf Polen im September 1939 polnisches Staatsgebiet. Hier passiert ein Güterzug auf der Strecke Gnesen - Hohensalza die für den Fotografen gestellte Szene für den Reichbahnkalender. (1940) <i>Foto: RVM (Berkowski)</i>
Im Wartheland

 

Der Pferdebestand der Wehrmacht lag am Tag des Kriegsbeginnes am 1. September 1939 bei 573.000 Pferden. Zwei Jahre später wurden für den Angriff auf die Sowjetunion am 22. Juni 1941 rund 750.000 Pferde bereitgestellt. Insgesamt wurden auf deutscher Seite im Zweiten Weltkrieg 2.800.000 Pferde eingesetzt. Die Verluste waren hoch. Einer Aufstellung des Generalstabes des Heeres zu den Pferdeverlusten im Feldheer für den Zeitraum vom 22. Juni 1941 bis zum 31. Dezember 1944 zufolge, lag der Monatsdurchschnitt an Totalausfällen bei Pferden in der Regel bei etwa 30.000, davon über 90% beim Ostheer. Insgesamt beliefen sich die Totalverluste an Pferden seit dem 22. Juni 1941 auf 1.558.508. Im Dezember 1944 lag die Totalausfallsrate bei 26.134 Pferden, wovon 10.058 durch Feindeinwirkung starben und knapp 2500 an Erschöpfung bei einem Gesamtbestand in diesem Monat von etwa 930.000 Pferden. Das Bild zeigt die Requirierung von Pferden in Ostpreußen. (1941) <i>Foto: RVM (Steiner)</i>
Requirierung von Pferden

 

Eine unbekannte G 10 (Baureihe 57.10) mit Frostschutzeinrichtungen hinter dem Führerhaus wird im Bw Dorpat (heute: Tartu/Estland) bekohlt. Eine solche Anlage mit Loren-Schrägaufzug und Fallschächten würde heute aus Gründen der Unfallfallverhütung sofort stillgelegt werden. (1942) <i>Foto: RVM (Korte)</i>
Bw Dorpat

 

Noch mit ihrer Originalbeschilderung vom Bw Wustermark war 57 3387 am 15. Oktober 1942 nach Minsk abgegeben worden. Nach einem kurzen Gastspiel dort wurde die Lok ab Februar 1943 an die Bulgarische Staatsbahn verliehen und blieb nach dem Krieg in Griechenland. Das Foto entstand in Minsk. (1943) <i>Foto: RVM (Donath)</i>
57 3387 in Minsk

 

Während ein Betriebgleis offenkundig für die vorbeifahrende G 8 wiederaufgebaut und umgespurt wurde, ist das rechte Gleis beim Rückzug der russischen Truppen zerstört worden. Nach dem Prinzip der "verbrannten Erde" verfeinerten die deutschen Truppen bei ihrem Rückzug durch den Einsatz des "Schienenwolfs" noch die nachhaltige Zerstörung des Oberbaus. (1941) <i>Foto: RVM (Schuster)</i>
Demontonierte Gleisanlagen

 

so der unverfängliche Titel dieses Propagandabildes. Beim genaueren Betrachten wartet links ein Zug mit sog. "Freiwilligen" für den Arbeitsdienst in Deutschland, während gleichzeitg kriegerisches Gerät in ihr Heimatland transportiert wird. (1943) <i>Foto: RVM (Bandelow)</i>
Versorgungszüge im Osten

 

Eine polnische Ty 23 überquert eine behelfsmäßig wiederhergestellte Warthebrücke. (1940) <i>Foto: RVM</i>
Warthebrücke

 

Zugbegegnung an einer unbekannten Warthebrücke zwischen einer deutschen 57.10 (rechts) und einer polnischen Ty 23. (1940) <i>Foto: RVM</i>
Warthebrücke

 

93 022 wartet im Rangierbahnhof Berlin-Pankow auf neue Aufgaben. (1942) <i>Foto: RVM (Ittenbach)</i>
93 022 in Bln-Pankow

 

Ein lettischer VT im Osteinsatz. (1943) <i>Foto: RVM</i>
Lettischer VT in Rußland

 

57 1896 war vom Bw Oebisfelde in den Osten gekommen, und wartet im Bahnhof Minsk bei Eiseskälte auf Weiterfahrt, für die einhemische Hilfskräfte die Spurrillen freihacken müssen. (1942) <i>Foto: RVM (Bandelow)</i>
Winter in Minsk (4)

 

Der Winter 1941/42 war selbst für russische Verhältnisse extrem und ungewohnt kalt und brachte Minus-Temperaturen mit sich,wie sie lange nicht beobachtet worden waren. Hundertausende deutsche Soldaten erlitten Erfrierungen oder erfroren - sie waren füreinen Krieg im Winter nicht ausgerüstet - schon gar nicht für die Kälte in diesem Winter. (1942) <i>Foto: RVM (Bandelow)</i>
57 1896 in Minsk (5)

 

Blick in das FBw Birsula, wo sich die Strecken Jekaterinoslaw - Snamenka - Birsula - Okniza - Nowoselizy und Shitomir - Kasatin - Shmerinka - Birsula - Odessa (zweigleisig) kreuzten. Rechts wartet die zuletzt beim Bw Lübbenau stationierte 55 3383 auf den nächsten Einsatz. (1943) <i>Foto: RVM</i>
FBw Birsula/Ukraine

 

Eine junge russische Frau als Heizerin mit dem deutschen Lokführer auf einer unbekannten pr. G 10 (57 13xx) in Rußland.  (1943) <i>Foto: RVM (Steiner)</i>
Lokführer und Heizerin

 

Rangierarbeiten auf einem unbekannten Bahnhof in Rußland. (1942) <i>Foto: RVM (Steiner)</i>
Militärtransport im Osten

 

Ein durch deutsche Soldaten erbeuterter russischer Panzerzug. (1941) <i>Foto: RVM</i>
Panzerzug (1)

 

Konotop im Nordosten der Ukraine war im 2. Weltkrieg ein wichtiger Eisenbahnknotenpunkt. Von dort zweigten die Strecken in Richtung Bachmatsch/Kiew, Brjansk und Sumy/Belgorod ab (1943) <i>Foto: RVM (Steiner)</i>
Bw Konotop

 

Die bei Henschel in Kassel gebaute Kondenstenderlok 52 1851 war in der RVD Dnjepropetrowsk ab 04.08.1943 im Osteinsatz. Vor der Lok der 1968 verstorbene Dipl-Ing. Gerd Rüggeberg, der die Kondensloks betreute. Er begleitete die Erprobungsfahrten und organisierte den ersten Betriebseinsatz der Loks in der Ukraine. (03.1943) <i>Foto: Slg. Eisenbahnstiftung</i>
52 1851

 

57 1030 mit einem Sonderzug - bestehend aus einem CIWL-Speisewagen und einem pr. Schlafwagen - im Bahnhof Bachmatsch-West, einem Kreuzungsbahnhof der Strecken Kiew-Kursk und Minsk-Poltawa. (1943) <i>Foto: RVM (Steiner)</i>
57 1030 im Osten

 

Ab 1943 wurde neben der Baureihe 52 eine zweite Serie von Kriegslokomotiven aufgelegt, die mehrere Verbesserungen am Lauf- und Triebwerk zu der BR 52 aufwies. Insgesamt 866 Exemplare der Baureihe 42 wurden bis Kriegsende gebaut. Da noch zahlreiche halbfertige Lokomotiven in den Werken vorhanden waren, wurden sie noch bis 1947 fertiggestellt. Die bei WLF gefertigten zwei Vorauslokomotiven 42 0001 und 0002 erhielten einen sog. "Brotankessel", der wegen der Rohstoffknappheit die aus Kupfer bestehende Feuerbüchse ersetzte. (1943) <i>Foto: RVM</i>
42 0001

 

Obwohl Schnellzuglokomotiven vor Kriegsende keine Rolle mehr im Zugförderungsdienst spielten, wurde 05 003 Anfang 1945 bei Borsig in Henningsdorf umgebaut und mit einem Tarnanstrich versehen. (14.02.1945) <i>Foto: Slg. Tiemann</i>
05 003

 

05 003 in Tarnanstrich und mit Panzerplatten versehen zum Schutz vor Tieffliegerbeschuss in Henningsdorf. Die Lok wurde am 15. Februar 1945 dem Bw Hamburg-Altona zugeteilt und legte dort bis zum 1. März 1945 jedoch nur 503 km zurück. (14.02.1945) <i>Foto: Slg. Tiemann</i>
05 003

 

Der Schlachtruf an dem preußischen Abteilwagen bezieht sich auf Arthur Neville Chamberlain, der von 1937 bis 1940 Premierminister Großbritanniens war. Zwei Tage nach dem Überfall Deutschlands auf Polen, erklärte die Regierung Chamberlain am 3. September 1939 Deutschland den Krieg. (1939) <i>Foto: Slg. Eisenbahnstiftung</i>
Kriegsparolen am Zug

 

Unter den wachsamen Augen zweier Reichsbahner wird die Spurweite einer Achse im Eisenbahn-Ausbesserungswerk (EAW) Dnjepropetrowsk vermessen. (1943) <i>Foto: Walter Hollnagel</i>
Ausbesserung im Osten

 

Blick in das Eisenbahn-Ausbesserungswerk (EAW) Porta Psato in Florenz. (08.1944) <i>Foto: Walter Hollnagel</i>
Ausbesserung in Italien

 

Getarnter Sonderzug des Führungsstabes der Wehrmacht am Karataj-See (nahe Smolensk). Die Zusammensetzung des Zuges deutet vermeintlich auf den Sonderzug des Oberbefehlshabers der Heeresgruppe Mitte hin, mit folgenden Wagen (von links nach rechts): 1. ein vermutlich polnischer Salonwagen, 2. Speisewagen der CIWL, 3. Schlafwagen Typ Y der CIWL, 4. vermutlich polnischer ABhux(z), 5. ein aus einem C4ü-28 hergerichteter Nachrichtenwagen, 6. ein Maschinengepäckwagen MaschPw4ü-37/39, umgebaut aus einemPw4ü-37,  7. ein Heizwagen, 8. ein aus einem Tender hergerichteter Wasserwagen.  (17.01.1943) <i>Foto: RVM</i>
Sonderzug des Führungsstabes

 

Ein wiederhergestellter Wasserturm während der deutschen Besatzungszeit in einem unbekannten Ort Rußlands. (1942) <i>Foto: RVM</i>
Wasserturm in Rußland

 

Ab Oktober 1940 wurden Schulkinder und Mütter mit Kleinkindern aus den vom Luftkrieg bedrohten deutschen Städten in weniger gefährdete Gebiete untergebracht. Die "Reichsdienststelle Kinderlandverschickung" evakuierte bis Kriegsende insgesamt wahrscheinlich über 2.000.000 Kinder und versorgte dabei vermutlich 850.000 Schüler im Alter zwischen zehn und vierzehn Jahren. Das Bild zeigt die Abfahrt Berliner Kinder auf dem Anhalter Bahnhof in das KLV-Lager Hassitz bei Glatz (Schlesien). (08.10.1940) <i>Foto: RVM</i>
Kinderlandverschickung (5)

 

Die zuletzt in der RBD Danzig beheimatete 55 3027 im Osteinsatz an einer Lagerstelle für Anheizholz. (1943) <i>Foto: RVM</i>
Anheizholz für 55 3027

 

Die im besetzten Polen requirierte Tp 2 186 vom Bw Skierniewice in der Woiwodschaft &#321;ód&#378;. Bei der Baureihe Tp 2 handelt es sich um eine pr. G 7.3 (BR 55.7-14), die zwischen 1898 - 1911 gebaut wurde. (1940) <i>Foto: RVM</i>
PKP Tp 2 186

 

Eine unbekannte 52 verlässt den Bahnhof Minsk. (1943) <i>Foto: RVM</i>
Winter in Minsk (3)

 

Die zuletzt beim Bw Rossitten/Ostpreußen beheimatete 55 5251 im Osteinsatz. Die Aufnahme zeigt die Abfahrt eines Sonderzuges nach Smolensk an der Kiesgrube am Karataj-See. Nach dem Krieg verschlug es die Lok zum Heizhaus Straßhof/NÖ, wo sie am 01.10.1945 z-gestellt wurde. Am 29.01.1949 wurde sie aus Österreich in die UdSSR abgefahren. (17.01.1943) <i>Foto: RVM</i>
55 5251 bei Smolensk

 

Eine unbekannte V 36 als amerikanische Beutelok der "Allied Forces" im vom Krieg gezeichneten Bw Augsburg. (08.1945) <i>Foto: Slg. Eisenbahnstiftung</i>
Kriegsende in Augsburg (1)

 

Eine weitere V 36 (Lok M 5 "Allied Forces") im Bw Augsburg. (08.1945) <i>Foto: Slg. Eisenbahnstiftung</i>
Kriegsende in Augsburg (2)

 

Die Essener Innenstadt war wegen der Kruppwerke bevorzugtes Ziel wiederholter alliierter Luftangriffe: Die Stadt selbst wurde dabei so schwer getroffen, dass nur etwa 23 % der innerstädtischen Gebäude keine Kriegsschäden aufwiesen. Dabei wurde auch der elektrische Straßenbahnbetrieb in Mitleidenschaft gezogen, der zeitweise nur mit Dampflok-Vorspann aufrecht erhalten werden konnte. Das Bild zeigt den Straßenbahn-Notbetrieb auf der Linie 18 (Essen Hbf - Heißen - Uhlenhorst) der Mülheimer Verkehrs-Gesellschaft in der Kruppstraße (heute A 40 "Ruhrschnellweg") im Bereich zwischen Hobeisenbrücke und Wickenburgstraße. (1944) <i>Foto: Slg. Eisenbahnstiftung</i>
Notbetrieb in Essen

 

Der im Dienste des RVM tätige Hamburger Direktionsfotograf Walter Hollnagel hielt auf Farbdiafilm auch Alltagsszenen in den zerstörten Städten fest, wie hier in der ukrainischen Bezirkshauptstadt Dnjepropetrowsk, unweit des Bahnhofs.  (1943) <i>Foto: Walter Hollnagel</i>
Dnjepropetrowsk/Ukraine

 

Die Baureihe 52 war die erste sog. Kriegslok, die aus der Konstruktion der Baureihe 50 hervorging. Geplant war der Bau von mehr als 15000 Maschinen, allein in den Jahren 1943 und 1944 forderte die Wehrmacht jeweils 7500 Maschinen an. Insgesamt wurden mehr als 7.000 Loks hergestellt. Im September 1942 ging 52 001 zusammen mit 50 377 auf Propagandafahrt quer durch Deutschland. Der bei Borsig gebaute Prototyp wurde erstmals in Wien-Jedlesee präsentiert. (24.09.1942) <i>Foto: RVM</i>
52 001

 

Um die Einsatzradien in den wasserarmen Gebieten Südrußlands zu verbessern, wurden ab 1943 zahlreiche Lokomotiven der Baureihe 52 mit Kondenstendern ausgerüstet. Obwohl bei Ablieferung die vorgesehenen Einsatzgebiete weitestgehenst verloren waren, behielten die Lokomotiven auch beim späteren Einsatz in Nordfrankreich und Belgien ihren Kondenstender,da die Loks wegen der fehlenden Dampffahne den Besatzungen feindlicher Flugzeuge nicht so leicht auffielen. 52 1853 war ab 20.06.1943 beim Bw Tschaplino bis zur dessen Räumung am 08.09.1943 dort eingesetzt. Sie wurde am 01.07.1950 beim Bw Mainz-Bischofsheim z-gestellt. (1943) <i>Foto: RVM</i>
52 1853

 

Die fabrikneue Kondenstenderlok 52 1883 bei Henschel in Kassel. Sie war die erste 52er mit Witte-Windleitblechen ab Werk. Ihr Osteinsatz endete am 22.03.1944 beim Bw Nikolajew. Im Mai 1944 wurde sie alsSchadrückführlok aus der Rbd Posen nach Süddeutschland überführt und am 01.07.1950 beim Bw Nördlingen z-gestellt. (07.1943) <i>Foto: RVM (Ittenbach)</i>
52 1883

 

Die 1943 bei Borsig gebaute 52 449 besaß einen sog. Steifrahmentender. Dieser wurde bei der Lokomotivfabrik Floridsdorf in Wien aufgrund der Materialknappheit im Zweiten Weltkrieg entwickelt. Alle vier Achsen lagerten hierbei in einem Außenrahmen. Der Weg der 52 449 ging vom Ersteinsatz bei der Rbd Posen-Ost über den Ostbahneinsatz in Minsk (Foto), Chelm, Rückzug an die Rbd Danzig bis zur Ausmusterung beim Bw Lehrte am 18.10.1954.  (1943) <i>Foto: Slg. Eisenbahnstiftung</i>
52 449

 

Die 1943 bei WLF gebaute 52 6732 blieb nach dem Krieg im Bestand der SZD und war bis zu ihrer Ausmusterung 1959 beim Bw Brest als TE 6732 im Dienst. (1943) <i>Foto: Werner Hubert</i>
52 6732 (1)

 

Die fabrikneue 52 6732 bei der Wiener Lokfabrik (WLF) in Florisdorf. (1943) <i>Foto: Werner Hubert</i>
52 6732

 

52 7535 im Ablieferzustand bei Schichau in Elbing. (1944) <i>Foto: Werner Hubert</i>
52 7535

 

1942 wurden nach langer Entwicklungszeit zwei Exemplare der Dampflokomotive 97.4 an die Erzbergbahn geliefert, welche dreimal so stark war wie die ursprüngliche Erzbergbahnlok 97.0 war. Sie war die stärkste Zahnradbahn-Dampflokomotive der Welt. (26.05.1942) <i>Foto: RVM Berlin</i>
97 401 in Vordernberg

 

Wiederhergestellte Brücke über den Dnjepr auf der Strecke Kiew - Poltawa - Charkow. (1942) <i>Foto: RVM (Ittenbach)</i>
Dnjeprbrücke (1)

 

Bewachte Brücke über den Dnjepr an der ukrainischen Strecke Kiew - Poltawa. (1942) <i>Foto: RVM (Ittenbach)</i>
Dnjeprbrücke (2)

 

Wiederhergestellte Dnjeprbrücke an der Strecke Kiew - Poltawa. (1942) <i>Foto: RVM (Ittenbach)</i>
Dnjeprbrücke (3)

 

38 3253 wurde ab 1942 vom Bw Göttingen P in den Osten versetzt, hier beim Bw Kiew Hbf. Die Lok galt lt. Aufstellung vom 07.09.1944 als vermisst, tauchte aber am 15.07.1945 beim Bw Göttingen P wieder auf. (1942) <i>Foto: RVM (Ittenbach)</i>
38 3253 in Kiew

 

"Stützpunktartiger Ausbau eines Haltepunktes im Osten. So sichern die deutschen Eisenbahner ihrer kleinen Stützpunkt und damit den Verkehr zur Front gegen heimtückische Bandenüberfälle" - so die Originalbildbeschreibung, die die ab 1943 zunehmende Problematik der Partisanenbedrohung herunterspielen sollte. (1943) <i>Foto: RVM (Korte)</i>
Schutz vor Partisanen

 

Die im Wehrmachtstransportwesen eingesetzten zivilen Bediensteten der Deutschen Reichsbahn waren die sog. "blaue Eisenbahner", während die „Eisenbahntruppen” und „Feldeisenbahneinheiten” als sog. "graue Eisenbahner" Bestandteile des Heeres und damit der kämpfenden Truppe waren. Hier warten sog. "blaue Eisenbahner" vor der rangierenden pr. G 7.1 (55 783), die beim Bw Sochaczew/OBD Warschau eingesetzt war. (1943) <i>Foto: RVM (Below)</i>
Blaue Eisenbahner

 

Als "Freizeitgestaltung vor einem Reichsbahnbauzug im Osten" wurde diese Aufnahme betitelt, um den Angehörigen in der Heimat die vermeintliche Normalität des Krieges vorzugaukeln.  (1942) <i>Foto: RVM (Bandelow)</i>
Stellwerksbauzug (1)

 

Fern der Heimat operierte der Stellwerksbauzug der RBD Hannover aus Hannover-Herrenhausen in Kiew. Das Akkordeon spielende Trio ist wohl für den Fotografen vor den Werkstattwagen umgezogen (vgl. Bild Nr. 3819). Die von den Reichsbahndirektionen in die besetzten Gebiete abgeordneten Bauzüge bekamen Feldpostnummern zugeordnet. Der Stellwerks-Bauzug 4 K wurde als Eisenbahn-Stellwerkbauzug 1303 Hannover der Feldpostnummer 46 019 zugeordnet und führte diese vom 12.07.1941 bis 24.01.1943. Aufnahme von  (1942) <i>Foto: RVM (Bandelow)</i>
Stellwerksbauzug (2)

 

Wie Spielzeuge wurden nach einem amerikanischen Fliegerangriff die Fahrzeuge 851 041 vom Depot Lucca (vorne) und E 428 038 (hinten) in Florenz umhergeworfen. (08.1944) <i>Foto: Walter Hollnagel</i>
Florenz 1944 (1)

 

Nach einem Luftangriff wurden im Bahnhof Ancona (Italien) die Anlagen derart zerstört, dass sich selbst das Wasserfassen sehr problematisch gestaltete. Mit vereinten Kräften wurde das Wasser mit Eimern aus dem heil gebliebenen Tender einer defekten Lokomotive in den Tender einer betriebsfähigen Lokomotive geschöpft. (07.1944) <i>Foto: Walter Hollnagel</i>
Ancona 1944

 

Inferno nach einem amerikanischen Luftangriff auf den Bahnhof Florenz Santa Maria Novella: Nur noch Schrott sind wohl E 428 038 (vorne), eine E 428 der III.Serie (rechts oben), eine 625 und eine 740 (Mitte).  (08.1944) <i>Foto: Walter Hollnagel</i>
Florenz 1944 (2)

 

Nachdem die Rote Armee im Herbst 1943 den Dnjepr überschritten hatte, musste die Wehrmacht die Stadt Kirowograd räumen. "Bildberichter" Walter Hollnagel dokumentierte die trostlose Aktion. (10.1943) <i>Foto: Walter Hollnagel</i>
Bahnhof Kirowograd (1)

 

Für den Rückzug der deutschen Wehrmacht aus Kirowograd (westl. von Dnjepropetrowsk) wurden alle verfügbaren Fahrzeuge genutzt. Vor dem Bahnhofsgebäude rangiert 56 527. (10.1943) <i>Foto: Walter Hollnagel</i>
Bahnhof Kirowograd (2)

 

Rückzug der deutschen Truppen aus Kirowograd in der Ukraine. (10.1943) <i>Foto: Walter Hollnagel</i>
Bahnhof Kirowograd (3)

 

Ein Kesselwagenzug mit "brennbaren Flüssigkeiten" in Berlin-Rummelsburg. Der vordere Privatwagen Nr. 923 575 weist als Heimatbahnhof "Wien" aus. (1942) <i>Foto: RVM  (Ittenbach)</i>
Tankwagen in Bln-Rummelsburg

 

so der Titel dieses Propagandafotos. Der Anlass des Fotos ist leider nicht bekannt. (1942) <i>Foto: RVM  (Ittenbach)</i>
Kamele für die Ostfront

 

55 1943 kam aus der RBD Dresden und war im Winter 1942/43 in Minsk im Einsatz. Sie soll im Mai 1945 im Bereich der CSD gesichtet worden sein und wurde im Februar 1950 dort verschrottet. (1943) <i>Foto: RVM (Bandelow)</i>
55 1943 in Minsk

 

Die Ukraine sollte während der deutschen Besatzungszeit als "Kornkammer des Reiches" dienen. Warum der große Berg von Heuballen der Bewachung deutscher Soldaten bedarf, bleibt allerdings unklar. 57 3279 vom Bw Baranowitsche (südl. Charkow) lockert die Szene auf.  (1942) <i>Foto: RVM (Ittenbach)</i>
57 3279 in der Ukraine

 

Das Beheizen von Wasserkränen wie hier im Bahnhof Minsk war im strengen russischen Winter seit jeher üblich und eignete sich gleichzeitig zum Aufwärmen der Hände. (1943) <i>Foto: RVM (Bandelow)</i>
Beheizen eines Wasserkrans

 

Bahnschutzpolizisten sichern einen Sonderzug mit zwei Lokomotiven der Baureihe 55, irgendwo in der besetzten Sowjetunion. Die führende 55 4160 war vor dem Rußlandeinsatz im Bw Dillenburg stationiert, danach beim Bw Pleskau und Roslawl. (1943) <i>Foto: RVM (Bandelow)</i>
Streckensicherung im Osten

 

Eine pr. P 8 befödert zusammen mit einer pr. G 8 (BR 56.2) vom Bw Njeshin einen Personenzug an der Strecke Kiew - Moskau. (1942) <i>Foto: RVM (Bandelow)</i>
Winter im Osten

 

Einsetzen eines Brückenteils mittels zwei 15-t 15t Beck & Henkel Kränen mit Normalausleger, sowie einem zweiten Kran mit Sonderausleger für elektrifizierte Strecken (beide Baujahr 1930)in der RBD Oppeln. (1941) <i>Foto: RVM</i>
Brückenbaukräne

 

38 2594 (ex Bw Halle P) und 38 2898 (rechts) im Bw Kiew Hbf. Zur Jahreswende 1942/43 besaß das Bw Kiew bis zu 62 preußische P 8. (1942) <i>Foto: RVM (Ittenbach)</i>
Zwei Preußen im Bw Kiew

 

50 1944 in dem vom Bombenhagel schwer gezeichneten Schuppen des Bw Neumünster. (26.10.1944) <i>Foto: Walter Hollnagel</i>
Zerstörtes Bw Neumünster

 

Streng bewacht wurden diese Dampfwalzen, die auf Flachwagen verladen, für den Einsatz in Rußland bestimmt waren. (1942) <i>Foto: RVM (Schuster)</i>
Dampfwalzen für Rußland

 

So lautet der Titel dieses Fotos, das der RVM-Fotograf Steiner im Bw Minsk aufnahm. Die dreckige und körperlich anstregende Arbeit der Beladung von Kohlehunten musten russische Kriegsgefangene in Handarbeit erledigen. (1941) <i>Foto: RVM (Steiner)</i>
Bekohlungsanlage im Osten

 

Im 2. Weltkrieg benutzte die deutsche Wehrmacht die Culemeyer-Straßenroller auch zum Transport von schweren Militärteilen. Zu diesem Transport auf dem Balkan fehlen leider jegliche Angaben. (1941) <i>Foto: RVM</i>
Culemeyer (50)

 

Nochmals der unbekannte Culemeyer-Transport auf dem Balkan. (1941) <i>Foto: RVM</i>
Culemeyer (51)

 

Im strengen russischen Winter 1941/42 konnten auch die aus Deutschland herangeschafften Dampfschneeschleudern, wie hier im Bahnhof Minsk, den Eisenbahnbetrieb nur mühsam aufrecht erhalten. (1941) <i>Foto: RVM (Donath)</i>
Schneeschleuder in Minsk

 

Die Zerstörung von Gleisanlagen, die man dem Feind überlassen musste, erzielte schon immer die größte Wirkung, um den Vormarsch fremder Truppen zu behindern. Dies bedingte auch nach dem Überfall der deutschen Wehrmacht auf Rußland die schnelle Produktion neuer Bahnschwellen in den besetzten Gebieten. (1942) <i>Foto: RVM (Bandelow)</i>
Schwellensägewerk (1)

 

Herstellung der Bohrlöcher für die Schienenbefestigungsmittel in neuen Schwellen in einem russischen Sägewerk.  (1942) <i>Foto: RVM (Bandelow)</i>
Schwellensägewerk (2)

 

Verladung neuer Schwellen in einem russischen Sägewerk. Im Anschlußgleis warten die Arbeitszüge, die die Schwellen direkt zu den Baustellen bringen. (1942) <i>Foto: RVM (Bandelow)</i>
Schwellensägewerk (3)

 

Eine unbekannte 50er führt einen Güterzug bei Stettin. (1941) <i>Foto: RVM</i>
bei Stettin

 

Transport des Küchenwagens "112 269 Dresden" in Chemnitz. (20.01.1944) <i>Foto: RVM</i>
Culemeyer (30)

 

Streckeninspektionfahrt an der Blockstelle Kälna irgendwo in der Ukraine. (24.03.1943) <i>Foto: Below (RVM)</i>
Blockstelle Kälna

 

Streckeninspektionsfahrt mit Kl 2939 an einem unbekannten Ort in der RBD Breslau. (1942) <i>Foto: Ittenbach (RVM)</i>
Streckeninspektionsfahrt

 

Soldaten eines Truppentransports bereiten sich auf die Weiterfahrt im Bahnhof Brest-Litowsk vor. Der Bahnhof war im Zweiten Weltkrieg Grenzbahnhof zwischen "Generalgouvernement" und "Ostland", heute zwischen Polen und Weißrußland. (1942) <i>Foto: Ittenbach (RVM)</i>
Bahnhof Brest-Litowsk (1)

 

Soldaten eines Truppentransports bereiten sich auf die Weiterfahrt im Bahnhof Brest-Litowsk vor. Der Bahnhof war im Zweiten Weltkrieg Grenzbahnhof zwischen "Generalgouvernement" und "Ostland", heute zwischen Polen und Weißrußland. Rechts steht ein alter bayerischer D-Zug-Wagen. (1942) <i>Foto: Ittenbach (RVM)</i>
Bahnhof Brest-Litowsk (2)

 

Und wieder Brest-Litowsk: Soldaten eines Truppentransports bereiten sich auf die Weiterfahrt zur russischen Front vor. (1942) <i>Foto: Ittenbach (RVM)</i>
Bahnhof Brest-Litowsk (3)

 

Ein vermutlich für die Wehrmacht durchgeführter Culemeyer-Transport von Schnellbooten in das Schwarze Meer auf einer unbekannten Reichsautobahn. (1941) <i>Foto: Slg. Eisenbahnstiftung</i>
Culemeyer (26)

 

Eine polnische Tp 17 im Bw Reichshof (poln. Rzeszów). Die Grenznähe zur Ukraine (90 km) und zur Slowakei (100 km) machte die Stadt während der deutschen Besatzung zu einem wichtigen Verkehrsknotenpunkt. (1942) <i>Foto: Werner Hubert</i>
PKP Tp 17

 

Um wirkungsvoll gegen Partisanenangriffe vorgehen zu können, wurden ab 1943 am Zugschluss mobile Panzerfahrzeuge eingestellt. Hier ist es ein - bei sonstigen Kampfeinsätzen nicht mehr verwendbarer - russischer Beutepanzer vom Typ T 26 B auf einem Rms-Wagen, der während der Großoffensive gegen Partisanen hinter der Heeresgruppe Mitte in Diensten der 4.SS-Pol.-Division tätig war.  (1943) <i>Foto: RVM (Bandelow)</i>
Panzersicherung im Osten

 

Blick vom Wasserturm auf einen unbekannten Bahnhof in der Ukraine. (1943) <i>Foto: RVM (Hollnagel)</i>
Bahnhof im Osten

 

36 463, ehemalige PKP Od 2, aufgenommen in Lissa (etwa 70 km südwestlich von Posen). (09.1944) <i>Foto: Werner Hubert</i>
36 463

 

Die ehemalige CSD-Lok 534 022, eingereiht als DRG 58 2212, mit einem Güterzug vor der Kulisse der Bastei bei Rathen. (06.1942) <i>Foto: Werner Hubert</i>
CSD 58 2212

 

Ausfahrt der 57 1467, vom Bw Stettin Hgbf zum Bw Belopolje (Ukraine) abgegeben, auf einem unbekannten Bahnhof an der Strecke Kiew - Kursk. (1943) <i>Foto: RVM (Steiner)</i>
57 1467 im Osten

 

55 2897 vom Bw Werchowzewo (Wo) unter der imposanten Holzbekohlungsanlage des Bw Dolginzewo im Bezirk Dnjepropetrowsk (Ukraine). (1943) <i>Foto: RVM (Hollnagel)</i>
55 2897 im Bw Dolginzewo

 

Die im April 1942 neu zum Bw Kaiserslautern angelieferte 50 2268 wurde im Januar 1943 zum Osteinsatz nach Wirballen (südl. Litauen) abkommandiert. (1943) <i>Foto: RVM</i>
50 2268 im Osten

 

54 702 im Bw Lissa (etwa 70 km südwestlich von Posen). (09.1944) <i>Foto: Werner Hubert</i>
54 702

 

Während des Osteinsatzes in Polazk (Weißrussland) trug 56 576 noch ihre alte Beschilderung aus der RBD Frankfurt/Bw Friedberg. Polazk war vom 30.06.1941 bis zum 06.07.1944 von der deutschen Wehrmacht besetzt. Die Stadt erlangte traurige Berühmheit, weil die meisten der 45000 dort lebenden Juden in dieser Zeit ermordet und die Stadt durch die Kämpfe im Sommer 1944 während der Operation Bagration zu über 90 % zerstört wurde. (1942) <i>Foto: RVM</i>
56 576 im Osten

 

Ein Wehrmachtsoffizier und eine Reichsbahnerin in Winkelsdorf (Sudetenland). (1942) <i>Foto: RVM (Ittenbach)</i>
Bahnhof Winkelsdorf (1)

 

Das Ehrenkreuz der deutschen Mutter, kurz "Mutterkreuz" diente in der Zeit des Dritten Reiches als Auszeichnung für kinderreiche Mütter, die nach der Rassen-Ideologie der Nationalsozialisten eine „arische“ Abstammung nachweisen konnten. Daher mussten auch die Reichsbahn-Fotografen Fotomotive bei "passenden" Reichsbahnerinnen umsetzen. (1943) <i>Foto: RVM (Ittenbach)</i>
Frauen bei der Reichsbahn (38)

 

Nachdem die russische "S.K.III 015" im fernen RAW Chemnitz eine Hauptuntersuchung mit Frostschutzeinrichtungen erhalten hatte, wurde sie auf einem französischen Beutewagen zurück in die baltische Heimat transportiert. (02.1943) <i>Foto: RVM (Steiner)</i>
Russische Schmalspurlok

 

Die fabrikneue E 94 006 (spätere ÖBB 1020.23) in Innsbruck. (1940) <i>Foto: RVM (Maey)</i>
E 94 006

 

Die fabrikneue Kondenslok 52 1893 vor dem markanten Wasserturm des Bw Nikolajew (Ukraine). (08.1943) <i>Foto: RVM (Hollnagel)</i>
52 1893

 

Ein Personenzug passiert eine Behelfsbrücke über einen unbekannten Fluss in Frankreich. (1940) <i>Foto: Slg. Eisenbahnstiftung</i>
Zerstörte Brücke in Frankreich

 

Aufräumarbeiten nach einem Partisanenanschlag bei Molodetschno (nahe Minsk).  (1943) <i>Foto: RVM (Below)</i>
Bergen von Zugtrümmern (1)

 

Aufräumarbeiten nach einem Partisanenanschlag bei Molodetschno (nahe Minsk).  (1943) <i>Foto: RVM (Below)</i>
Bergen von Zugtrümmern (2)

 

Kohleumladung im Berliner Westhafen. (1941) <i>Foto: RVM (Ittenbach)</i>
Berliner Westhafen (5)

 

Ein unbekannter Flakhelfer fotografierte von seinem Beobachtungspunkt auf dem Wasserturm am Osnabrücker Hauptbahnhofs diese Szene mit einer unbekannten 03 und einer stromlinien verkleideten 03.10. (1944) <i>Foto: unbekannt</i>
Osnabrück Hbf

 

Blick aus der Ostbahnbetriebsdirektionen (OBD) Warschau auf die Stadt mit der Orthodoxen Metropolitenkirche der St. Maria Magdalena (Cerkiew metropolitalna &#347;w. Marii Magdaleny). (1943) <i>Foto: Walter Hollnagel</i>
OBD Warschau

 

Während des zweiten Weltkriegs war das Reisen für die einheimische Bevölkerung in den besetzten deutschen Gebieten  nicht immer ein Vergnügen. (1944) <i>Foto: RVM</i>
Reisen im Krieg

 

Gleisumbau mit Kriegsgefangenen im Bahnhof Petersdorf an der Teß (Mähren). (1944) <i>Foto: RVM (Ittenbach)</i>
Kriegsgefangene (1)

 

Einsatz von Kriegsgefangenen beim Gleisumbau im Bahnhof Petersdorf an der Teß (Mähren). (1944) <i>Foto: RVM (Ittenbach)</i>
Kriegsgefangene (2)

 

Deutsche Soldaten auf einem erbeuteten französischen Weinwagen. (1942) <i>Foto: RVM</i>
Erbeuteter Weinwagen

 

38 1826 vom Bw Njeshin (RVD Kiew) an der Strecke Kiew - Moskau. (1942) <i>Foto: RVM</i>
38 1826

 

99 1563 im Kleinbahn Bw Janow-Poleski (östl. Brest-Litowsk). Die Lok wurde 1919 von Borsig gebaut und vom Eisenbahn-Ersatzpark Sperenberg nach Polen abgegeben, wo sie nach dem deutschen Einmarsch eine Reichsbahn-Nummer erhielt. (1943) <i>Foto: RVM (Steiner)</i>
Heeresfeldbahnlok

 

99 1563 im Kleinbahn Bw Janow-Poleski (östl. Brest-Litowsk).  (1943) <i>Foto: RVM (Steiner)</i>
99 1563

 

94 798 vom Bw Osnabrück Gbf  wurde nach dem schweren Bombenangriff auf Osnabrück vom 13.09.1944 von ihren eigenen Schienen eingeschlossen. (14.09.1944) <i>Foto: Slg. Eisenbahnstiftung</i>
94 798 in Osnabrück - 1944

 

Durch die Wucht einer Fliegerbombe wurde dieser Tender im Bw Osnabrück Hbf senkrecht gestellt. (14.09.1944) <i>Foto: Slg. Eisenbahnstiftung</i>
Bombentreffer

 

03 169 vor der den Resten des Wasserturms im zerstörten Bw Osnabrück Hbf.  (14.09.1944) <i>Foto: Slg. Eisenbahnstiftung</i>
03 169

 

Eine unbekannte 94 im Bw Osnabrück Gbf nach dem verheerenden Angriff im Herbst 1944. (14.09.1944) <i>Foto: Slg. Eisenbahnstiftung</i>
Bw Osnabrück 1944

 

50 062 im zerstörten Schuppen des Bw Osnabrück Hbf. (14.09.1944) <i>Foto: Slg. Eisenbahnstiftung</i>
50 062 in Osnabrück

 

Die völlig zerstörte 17 231 nach einem alliierten Bombenangriff auf die Bahnanlagen von Osnabrück. (14.09.1944) <i>Foto: Slg. Eisenbahnstiftung</i>
17 231 in Osnabrück - 1944

 

Die zerstörten Bahnanlagen in Osnabrück nach dem alliierten Angriff vom 13.09.1944. (14.09.1944) <i>Foto: Slg. Eisenbahnstiftung</i>
Osnabrück 1944

 

Die Räder dieser 24er im Bw Osnabrück Hbf werden wohl nicht mehr für den Sieg rollen, wie die Tenderaufschrift noch verheisst. (14.09.1944) <i>Foto: Slg. Eisenbahnstiftung</i>
Bw Osnabrück 1944

 

38 1886 im Osteinsatz beim Bw Mitau (heute: Jelgava) in Zentral-Lettland  (RVD Riga). (1942) <i>Foto: Herbert Schultz</i>
38 1886

 

55 478 vom Bw Schaulen rangiert im Norden Littauens. (1942) <i>Foto: Herbert Schultz</i>
55 478

 

56 2062 im Osteinsatz beim Bw Tauroggen (RVD Riga). (1942) <i>Foto: Herbert Schultz</i>
56 2062 in Tauroggen

 

Blick auf die zerstörte Rheinbrücke zwischen Neuss und Düsseldorf-Hamm. (09.01.1946) <i>Foto: RBD Wuppertal</i>
Rheinbrücke Düsseldorf (1)

 

Am 02. März 1945 wurden beide Hammer Rheinbrücken durch deutsche Pioniere gesprengt. Das Bild zeigt den Zustand der Brücken im Januar 1946. (09.01.1946) <i>Foto: RBD Wuppertal</i>
Rheinbrücke Düsseldorf (2)

 

Blick in das Eisenbahnausbesserungswerk Nikolajew, dass ab Dezember 1941 in der dortigen Schiffswerft angesiedelt war. Auf die Umspurung warten dort etliche polnische Lokomotiven. (1943) <i>Foto: Walter Hollnagel</i>
EAW Nikolajew

 

Für die besonderen russischen Straßenverhältnisse wurden diese speziellen Ketten-Lkw ("Raupenschlepper Ost" - RSO) entwickelt. (1942) <i>Foto: RVM</i>
Raupenschlepper Ost

 

Schneepflug 837 055 der Deutschen Reichsbahn, geschoben von einer bereits mit Frostschutz ausgerüsteten Lok der BR 57.10 im Bahnhof Smolensk. (1942) <i>Foto: RVM</i>
Schneepflug

 

Ein ehemaliger russischer Triebwagen dient als Fahrzeug zur Streckenbereisung mit Blümchenpflücken durch Eisenbahner des Feldeisenbahnkommandos 3 bei Losowja in der Ukraine. Der rechte Mann ist ein sogenannter "Sonderführer" im Unteroffiziersrang, zu erkennen an den Schulterklappen, während die anderen Eisenbahnpioniere der Wehrmacht im Offiziersrang sind (zu erkennen an den Kragenspiegeln). Das Fekdo 3 hatte seinen Stabssitz in Poltawa, später in Charkow. (1942) <i>Foto: RVM</i>
Streckenbereisung (1)

 

Ein Wehrmachtsurlauberzug mit preußischen Abteilwagen und einer "Donnerbüchse" im Bahnhof Sewastopol. (1942) <i>Foto: RVM (Ittenbach)</i>
Truppentransport (3)

 

Symbolträchtiges Bild des Hamburger Direktionsfotografens: Gut ein Jahr später verdunkelte sich in Hamburg die Sonne nicht nur angesichts der wartenden Dampfzüge, hier mit zwei 93er in der Ausfahrgruppe von Hamburg-Harburg. In der Nacht vom 27./28. Juli 1943 begann die "Operation Gomorrha", in der Hamburg in einem Feuersturm unterging und binnen 3 Stunden etwa 35000 Menschen starben. (11.1941) <i>Foto: Walter Hollnagel</i>
Hamburg Harburg Vbf

 

Nachdem die Versorgungsleitungen im norditalienischen Bahnhof Florenz durch einen Fliegerangriff zerstört wurden, musste das Wasser aus den Loktendern per Hand umgeschöpft werden. (08.1944) <i>Foto: Walter Hollnagel</i>
Improvisiertes Wassernehmen

 

Auch wenn es wie eine Gleisreparatur aussieht, werden die Weichen im Eisenbahnknoten Jägerndorf (zwischen Leobschütz - Olmütz - Troppau in Oberschlesien) vor der anrückenden russischen Front zur Sprengung vorbereitet, während die Kohlegruben noch voll in Betrieb sind. (09.03.1945) <i>Foto: Walter Hollnagel</i>
Streckenerkundung (4)

 

Die neu angelieferte 50 437 in Thorn (Ostpr.) Davor ein Reichsbahner der Ostbahn mit der Sonderuniform für die besetzten Gebiete (8 Knöpfe und die seltenen und nur kurzzeitig 1939-41 verwendeten Litzenkragenspiegel) im Generalgouvernement Polen.  (06.1940) <i>Foto: Walter Hollnagel</i>
50 437

 

Eine der vielen zum Kriegsende schadhaft abgestellten Lokomotiven: 39 073 in Darmstadt. Dahinter steht 18 524. (04.1945) <i>Foto: Joseph P.Saitta</i>
39 073

 

Blick auf das Empfangsgebäude des Bahnhofs Tscherkassy in der Ukraine. (11.1943) <i>Foto: RVM / Hollnagel</i>
Bahnhof Tscherkassy

 

52 224 wartet mit ihrem Güterzug vor einem  behelfsmäßig wiederhergestellten Bombenrichter an der Brücke Reinickendorfer Straße im kriegszerstörten Berlin-Wedding. (03.1945) <i>Foto: Walter Hollnagel</i>
52 224 in Bln-Wedding

 

DR-Culemeyer-Equipement beim Überlandtransport eines für den Kriegseinsatz im Schwarzen Meer bestimmten Schiffs auf der Reichsautobahn von Dresden nach Ingolstadt im Bereich des Altmühltals. (1942) <i>Foto: Slg. Eisenbahnstiftung</i>
Culemeyer (20)

 

Provisorische Farkartenausgabe im Postdamer Bahnhof von Berlin. (03.1945) <i>Foto: Walter Hollnagel</i>
Berlin Potsdamer Bf (2)

 

Selbst kurz vor dem finalen Zusammenbruch wurde versucht das Alltagsleben in Gang zu halten, auch wenn das mittägliche Reisendenaufkommen im Berliner Lehrter Bahnhof eher bescheiden ausfällt.Im Hintergrund ist die Stadtbahnbrücke über den Humboldthafen zu erkennen. (03.1945) <i>Foto: Walter Hollnagel</i>
Berlin Lehrter Bf (1)

 

Blick in die kriegszerstörte Empfangshalle des Lehrter Bahnhofs in Berlin. (03.1945) <i>Foto: Walter Hollnagel</i>
Berlin Lehrter Bf (2)

 

Ein aufgebockter Güterwagen dient als Behelfswärterstellwerk "Cho" in Berlin-Charlottenburg. (03.1945) <i>Foto: Walter Hollnagel</i>
Berlin-Charlottenburg

 

Ein Truppentransport überquert die Weichselbrücke in Warschau. (1943) <i>Foto: Walter Hollnagel</i>
Weichselbrücke Warschau (1)

 

Eine unbekannte 50 zieht einen Truppentransportzug über die Weichselbrücke in Warschau. (1943) <i>Foto: Walter Hollnagel</i>
Weichselbrücke Warschau (2)

 

Ein Vorortzug auf der Weichselbrücke in Warschau. (1943) <i>Foto: Walter Hollnagel</i>
Weichselbrücke Warschau (3)

 

Der durch das Kriegsgeschehen stark in Mitleidenschaft gezogene Hauptbahnhof von Charkow. (04.1943) <i>Foto: Walter Hollnagel</i>
Charkow (1)

 

Eine S-Bahn passiert die behelfsmäßig wiederhergestellte Brücke Reinickendorfer Straße in Berlin-Wedding. (03.1945) <i>Foto: Walter Hollnagel</i>
S-Bahn Berlin (20)

 

Rangierstellwerk III im Güterbahnhof von Berlin-Grunewald. (04.1945) <i>Foto: Walter Hollnagel</i>
Berlin-Grunewald Gbf (1)

 

Streckenerkundungsfahrt bei Hoymgrube (zwischen Ratibor und Rybnik) in Oberschlesien. (Originalfototext: "Die russische Front ist noch 9 km entfernt") (09.03.1945) <i>Foto: Walter Hollnagel</i>
Streckenerkundung (1)

 

Streckenerkundungsfahrt mit Kleinwagen (Kl) 1515 vor der Charlottegrube ("Reichswerke Hermann Göring") bei Hoymgrube (nähe Rybnik) in Oberschlesien. (09.03.1945) <i>Foto: Walter Hollnagel</i>
Streckenerkundung (2)

 

Die Weichen werden im Eisenbahnknoten Jägerndorf (zwischen Leobschütz - Olmütz - Troppau in Oberschlesien) vor der anrückenden russischen Front zur Sprengung vorbereitet, während die Kohlegruben noch voll in Betrieb sind.  (09.03.1945) <i>Foto: Walter Hollnagel</i>
Streckenerkundung (3)

 

Sammlung für das Winterhilfswerk in Köln. (1940) <i>Foto: RBD Köln</i>
Winterhilfswerk

 

55 3190 nach Fliegerbeschuss im Bw Hagen Gbf. Das Ergebnis des äußerlich eher unscheinbaren Beschusses ist im Bild Nr.1384 zu sehen. (17.03.1945) <i>Foto: RBD Wuppertal (Eckler)</i>
55 3190

 

Das schreckliche Ergebnis eines Fliegerbeschusses im Bw Hagen Gbf war der Tod des Lokpersonals (vgl. Bild Nr. 1383) (17.03.1945) <i>Foto: RBD Wuppertal (Eckler)</i>
Nach Fliegerbeschuss

 

Ehemalige Akkutriebwagen dienen als Behelfswohnwagen im Bw Thorn. (1941) <i>Foto: RVM</i>
Behelfswohnwagen

 

Blick in den winterlichen Rangierbahnhof von Minsk mit 38 3737, die es aus Geldern vom Niederrhein in den Osten verschlagen hatte. (1941) <i>Foto: RVM (Bandelow)</i>
38 3737 in Minsk (6)

 

93 048 rangiert im Güterbahnhof von Berlin-Pankow. (1942) <i>Foto: RVM (Ittenbach)</i>
Pankow Rbf

 

Fahrbare Draisine im Rangierbahnhof Berlin-Pankow. (1942) <i>Foto: RVM (Ittenbach)</i>
Draisinenfahrt

 

Der Bergmeister nimmt die Wagen auf. Berlin-Pankow Rbf. (1942) <i>Foto: RVM (Ittenbach)</i>
Ablaufbetrieb

 

Ein Schadlokzug mit 38er, 55er und 57er machen sich im Bahnhof Brest-Litowsk auf den Weg ins Ausbesserungswerk. (1943) <i>Foto: RVM (Bandelow)</i>
Schadlokzug im Osten

 

Beck & Henkel Brückenbaukran (Baujahr 1930) mit 15t Tragfähigkeit bei des Auswechselung eines Brückenelements an der Strecke Petersdorf - Winkelsdorf im Sudetenland. (03.1944) <i>Foto: RVM (Ittenbach)</i>
Beck & Henkel Brückenbaukran

 

Auf einem unbekannten Bahnhof Rußlands gehts mit bescheidenem Reisekomfort auf Urlaub in die Heimat.  (1942) <i>Foto: RVM (Ittenbach)</i>
Wehrmachturlaubsverkehr

 

Eine sowjetische 1'C1'-Breitspurlok (C.36) wurde nach einem Partisanenanschlag seitlich vom Bahndamm gekippt. Das Gleis wird zum Umfahren der Unfallstelle umverlegt. (1943) <i>Foto: RVM (Schuster)</i>
Partisanenanschlag (4)

 

Ein Lokzug aus drei 57.10 nimmt Wasser auf einem unbekannten Bahnhofs Rußlands. (1943) <i>Foto: RVM (Bandelow)</i>
Lokzug

 

Eine 55.25 nimmt Wasser auf einem unbekannten Bahnhof Rußlands. (1943) <i>Foto: RVM (Bandelow)</i>
Wassernehmen

 

Eine 57.10 des Bw Molodetschno erhält im EAW Gomel (Weißrußland) eine Frostschutzausrüstung. (1941) <i>Foto: RVM (Bandelow)</i>
Frostschutz

 

Ein entgleister Schienen-Lkw der Eisenbahn-Pioniere in Rußland. (1943) <i>Foto: RVM (Bandelow)</i>
Schienen-Lkw (1)

 

Alte russische Personenwagen dienen als Eisenbahnsperren in einem unbekannten Bahnhof Weißrußlands.  (1941) <i>Foto: RVM (Schuster)</i>
Hindernisse

 

Alte russische Personenwagen nach einem Angriff in Weißrussland. (1941) <i>Foto: RVM (Schuster)</i>
Eisenbahnsperren

 

Zugtrümmer nach einem Angriff bei Graudenz. (1941) <i>Foto: RVM</i>
Zugtrümmer

 

Nachölen der Achslager. (1943) <i>Foto: RVM</i>
Im Rangierbahnhof 8

 

Ein französicher offener Güterwagen wird bezettelt. (1943) <i>Foto: RVM</i>
Im Rangierbahnhof 9

 

Ein russischer Beutewagen ehem. litauischer Herkunft (L.G. = Lietuvos Gelezinkeliai) auf einem unbekannten Bahnhof im Osten.  (1943) <i>Foto: RVM (Bandelow)</i>
Im Rangierbahnhof 10

 

Rangierarbeiten in Berlin-Pankow. (1942) <i>Foto: RVM (Ittenbach)</i>
Im Rangierbahnhof 11

 

Rangierer in Berlin-Pankow. (1942) <i>Foto: RVM (Ittenbach)</i>
Im Rangierbahnhof 12

 

Nähere Daten leider unbekannt. (1943) <i>Foto: RVM</i>
Im Rangierbahnhof 13

 

Im Rangierbahnhof Berlin-Pankow. (1942) <i>Foto: RVM (Ittenbach)</i>
Im Rangierbahnhof 14

 

Einhängen des Kupplungshakens. (1943) <i>Foto: RVM</i>
Im Rangierbahnhof 15

 

Einhängen des Kupplungshakens. (1943) <i>Foto: RVM</i>
Im Rangierbahnhof 16

 

Im Rangierbahnhof Berlin-Pankow. (1942) <i>Foto: RVM</i>
Im Rangierbahnhof 17

 

Nähere Daten leider unbekannt. (1942) <i>Foto: RVM</i>
Im Rangierbahnhof 18

 

Bezetteln eines Wagens. (1942) <i>Foto: RVM (Ittenbach)</i>
Im Rangierbahnhof (19)

 

Bedienen der Handbremse auf der Rangierbühne. (1942) <i>Foto: RVM</i>
Im Rangierbahnhof 21

 

Nähere Daten leider unbekannt. (1942) <i>Foto: RVM</i>
Im Rangierbahnhof 24

 

Kartoffelverladung auf einem unbekannten Bahnhof der RBD Erfurt. (1942) <i>Foto: RVM</i>
Kartoffelverladung (1)

 

Kinderlandverschickung auf einem Berliner Bahnhof. (1942) <i>Foto: RVM</i>
Kinderlandverschickung (3)

 

Kinderlandverschickung auf einem unbekannten Bahnhof der RBD Saarbrücken. (1938) <i>Foto: RBD Saarbrücken</i>
Kinderlandverschickung (4)

 

Ein Kondenslokzug im Rangierbahnhof von Berlin-Schöneweide. (1943) <i>Foto: RVM</i>
52 1852

 

38 1153 vom Bw Dnjepropetrowsk auf einem unbekannten Bahnhof in der Ukraine. (1942) <i>Foto: RVM (Steiner)</i>
38 1153

 

Eine von Deutschen erbeutete ehem. russ. Lok vom Bw Unetschka. (1943) <i>Foto: RVM</i>
russ. Beutelok

 

Lokputzerinnen an 93 563 in Hamburg. (1941) <i>Foto: RBD Hamburg (Hollnagel)</i>
Lokputzerinnen

 

Zugbegleiterinnen irgendwo im Osteinsatz.  (1943) <i>Foto: RVM</i>
Frauen bei der Reichsbahn (36)

 

Ein deutscher Panzerzug an einem unbekannten Ort Rußlands, in dem ein russischer Panzerwagen des Typs BP 35 eingereiht wurde. Dessen Geschützturm wurde jedoch durch einen Flakstand ersetzt. (1942) <i>Foto: RVM (Bandelow)</i>
Panzerzug (2)

 

Blick vom Wasserturm des Bw Snamenka (Ukraine) auf mehr als 40 Lokomotiven der Baureihen 38.10, 52, 55, 56, 57.10, 93. Snamenka erfüllte die Funktion einer Lokauffangstelle. Von hier aus erfolgte die Verteilung der in Lokzügen aus dem Reichsgebiet eintreffenden Maschinen auf die einzelnen Dienststellen. Umgekehrt wurden hier die Schadloks zusammengezogen zur zur Ausbesserung gefahren. (1943) <i>Foto: RVM (Hollnagel)</i>
Bw Snamenka

 

Mit viel Propagandaaufwand wird eine neue Eisenbahnbrücke über den Dnjepr bei Dnjepropetrowsk eingeweiht. 5 Monate später wurde sie von den Deutschen vor der anrückenden Roten Armee wieder gesprengt. (1943) <i>Foto: RVM (Hollnagel)</i>
Brückeneinweihung

 

Wiederherstellung des Streckenabschnitts Lissa - Bentschen im Warthegau. (1941) <i>Foto: RVM (Berkowski)</i>
Streckenbau

 

Nähere Aufnahmedaten leider unbekannt. (1942) <i>Foto: RVM (Below)</i>
Einsatz im Osten

 

57 1896 an einem kalten Wintertag im Bahnhof Minsk. (1942) <i>Foto: RVM (Bandelow)</i>
57 1896 in Minsk (1)

 

57 1896 ist soeben mit einem Truppentransport in Minsk eingefahren. (1942) <i>Foto: RVM (Bandelow)</i>
57 1896 in Minsk (2)

 

Eine pr. T 13 als PKP Tkp 1 in der RBD Posen. (1939) <i>Foto: RVM</i>
PKP Tkp 1

 

Während ein Truppentransport im winterlichen Bahnhof Siedlce auf Weiterfahrt wartet, wird die Zeit zum Haareschneiden genutzt. (1942) <i>Foto: RVM (Bandelow)</i>
Bf Siedlce 1

 

Bei einem Aufenthalt eines Truppentransports im Bahnhof Siedlce wird die Abwärme der poln. Ty 23 genutzt, um das Essen anzuwärmen. (1942) <i>Foto: RVM (Bandelow)</i>
Bf Siedlce 2

 

Diese Brücke im Wartheland hat der statischen Belastung nicht mehr standgehalten. Betroffen ist eine poln. Ty 23. (05.10.1939) <i>Foto: RVM (Below)</i>
zerstörte Brücke

 

Eine Lok der Böhmisch-Mährischen Bahn (BMB) nach einem Partisanenanschlag. (1944) <i>Foto: RVM</i>
Partisanenanschlag (2)

 

Der Bekohlungskran des Bw Nikolajew. Rechts wartet 38 2829, im Schuppen ist eine pr. G 7.1 zu erkennen. (04.1943) <i>Foto: RVM (Steiner)</i>
Bw Nikolajew

 

Blick in das Bw Snamenka (Ukraine) mit pr. G 7.1 und G 8. (1943) <i>Foto: RVM (Hollnagel)</i>
Bw Snamenka

 

38 2305 vom Bw Kasatin (RVD Kiew) liegt nach erfolgreichem Partisanenanschlag auf der Seite. (1943) <i>Foto: RVM</i>
Partisanenanschlag (3)

 

Kohleverladung im Bw Schaulen aus offenen E-Wagen in die Kohlenhunde. (1942) <i>Foto: RVM</i>
Bw Schaulen

 

Nähere Angaben leider unbekannt. (1943) <i>Foto: RVM</i>
Eisenbahn-Flakzug 2

 

Kondenslok 52 1850 im Ablieferungszustand. (1943) <i>Foto: RVM</i>
52 1850

 

52 6734 in Kiew. (1943) <i>Foto: RVM</i>
52 6734

 

Eine unbekannte 52 auf der Fahrt von Berlin-Pankow kommend in Höhe des S-Bahnhofes Berlin Bornholmer Straße. Im Vordergrund die S- und Fernbahnstrecke. (1943) <i>Foto: RVM (Ittenbach)</i>
Berlin Bornholmer Str.

 

Achsentausch bei 55 2986 im Bw Nikolajew (Ukraine). (04.1943) <i>Foto: RVM (Steiner)</i>
55 2986

 

56 2400 hat in einem unbekannten Bw Rußlands eine vor dem Frost schützende Verkleidung der Luftpumpe erhalten. (1942) <i>Foto: RVM (Donath)</i>
56 2400

 

56 2913 vom Bw Gomel wird aufgegleist. (1943) <i>Foto: RVM (Below)</i>
56 2913 im Osten (1)

 

Die entgleiste 56 2913 des Bw Gomel. (1943) <i>Foto: RVM (Below)</i>
56 2913 im Osten (2)

 

Die nach einem Partisanenanschlag entgleiste 56 2913 vom Bw Gomel. (1943) <i>Foto: RVM (Below)</i>
56 2913 im Osten (3)

 

Truppentransport in einem unbekannten Bahnhof Rußlands. (1943) <i>Foto: RVM (Bandelow)</i>
56 597

 

Wiederaufbau einer abgebrannten Bahnmeisterei in Rußland. Im Hintergrund sind 57 1080 vom Bw Smolensk und 56 2736 vom Bw Dünaburg zu erkennen. (1943) <i>Foto: RVM (Korte)</i>
Wiederaufbau einer Bm im Osten

 

Die frostgeschützte 57 1552 des Bw Molodetschno (zwischen Wilna und Minsk). (1943) <i>Foto: RVM (Below)</i>
57 1552

 

57 1987 mit einem Truppentranportzug in Krakau. (1942) <i>Foto: RVM (Bandelow)</i>
57 1987 in Krakau

 

57 2223 vom Bw Wuppertal-Langerfeld, überstellt zur RVD Minsk, vermutlich aufgenommen in Mogilew. (1943) <i>Foto: G. Otte</i>
57 2223

 

57 2337 mit Frostschutz und Zusatzwasserwagen in der LVA Berlin-Grunewald. (1941) <i>Foto: Hermann Maey</i>
57 2337

 

57 2644 im Bw Tauroggen. (1942) <i>Foto: RVM (Steiner)</i>
57 2644

 

57 2978 in Bahnhof Mogilew in der RVD Minsk. (1943) <i>Foto: RVM (Steiner)</i>
57 2978

 

57 3245 wartet mit einem Truppentransportzug auf Ausfahrt in Snamenka. (1943) <i>Foto: RVM (Steiner)</i>
57 3245 in Snamenka

 

57 3272 und eine weitere unbekannte pr. G 10 warten in Molodetschno auf Weiterfahrt in Richtung Minsk. (1943) <i>Foto: RVM (Below)</i>
57 3272 in Molodetschno

 

Eine ehm. polnische Ty 23, eingereiht als 58 2346 beim Bw Bobrinskaja (Bobr), verlässt ihren Heimatbahnhof in Richtung Dnjepropetrowsk.  (1943) <i>Foto: RVM (Hollnagel)</i>
58 2346 in Bobrinskaja

 

Eine polnische OKz 32, eingereiht als 75 854, nähert sich im Bahnhof Brest-Litowsk, während deutsche Soldaten Körperpflege betreiben. (1942) <i>Foto: RVM (Bandelow)</i>
75 854 in Brest-Litowsk

 

38 1016 auf der von Hand bedienten Drehscheibe des Bw Ljubotin in der Nähe Charkows. (1943) <i>Foto: RVM (Steiner)</i>
38 1016

 

38 2071 auf einer Behelfsbrücke in Rußland. (1942) <i>Foto: RVM (Bandelow)</i>
38 2071

 

Russische Frauen reinigen die Weichen von Eis und Schnee, während 38 3453 in Minsk auf Ausfahrt wartet. (1943) <i>Foto: RVM (Bandelow)</i>
38 3453 in Minsk

 

Eine pr. P 8 befördert zusammen mit einer pr. G 8.1 einen Sonderzug, besteht aus einem Speisewagen aus der Serie WR 901 ff (ex Nummernreihe 2000 bis 2400 der CIWL) durch den russischen Sommer bei Nikolajew (Ukraine). (1943) <i>Foto: RVM</i>
Sommer in der Ukraine

 

Blick auf die nördliche Ausfahrt des Verschiebebahnhofs Bobrinskaja (auf halber Strecke zwischen Snamenka und Tscherkassy). Es rangiert eine pr. G 7.1 (BR 55.0). (07.1943) <i>Foto: Walter Hollnagel</i>
Bobrinskaja (1)

 

Blick auf die Bahnanlagen des Verschiebebahnhofs Bobrinskaja an der Strecke Snamenka - Tscherkassy (Ukraine). (1943) <i>Foto: RVM</i>
Verschiebebf Bobrinskaja

 

Eine pr. G 8.1 (56 322) rangiert im Bahnhof Sewastopol auf der Krim. (1943) <i>Foto: Walter Hollnagel</i>
Auf der Krim (3)

 

Eine preußische G 7.1 rangiert im Verschiebebahnhof Bobinskaja (südl. Tscherkassy)in der Ukraine. (07.1943) <i>Foto: Walter Hollnagel</i>
Bobrinskaja (2)

 

Ein Fronturlaubersonderzug auf dem Streckenabschnitt Kowel - Kiew. (1943) <i>Foto: RVM</i>
SF-Zug

 

Stimmungsvolle Aufnahme mit einer pr. T 14 (Baureihe 93) in Snamenka in der Ukraine. Die Stimmung täuscht allerdings, da der morgendliche Nebeldunst auf die Rauchschwaden eines gerade erfolgten Luftangriffs zurückgehen. (1943) <i>Foto: RVM (Hollnagel)</i>
Nebel in Snamenka

 

Ein Personenzug überquert die Warthe zwischen Posen und Glowno. (1939) <i>Foto: RVM</i>
Behelfsbrücke in Posen

 

Behelfsbekohlungsanlage in einem unbekannten Betriebswerk Rußlands. (1942) <i>Foto: RVM</i>
Bekohlungsanlage im Osten

 

55 3485 an der hölzernen Bekohlungsanlage in Neu-Wilna (Litauen). (1942) <i>Foto: RVM (Korte)</i>
55 3485

 

Bergung der umgestürzten 57 1020 vom Bw Molodetschno nördlich von Minsk. (1943) <i>Foto: RVM (Below)</i>
57 1020

 

Bergung der nördlich von Minsk verunglückten 57 1020 (Bw Molodetschno) durch den Aufräumzug des Fekdo 2. (1943) <i>Foto: RVM (Below)</i>
Partisanenanschlag (1)

 

Bergung des Tenders von 57 1020 nördlich Minsk. (1943) <i>Foto: RVM (Below)</i>
57 1020

 

Frauen leisten Schwerarbeit beim Abtransport von Lokomotivasche in einem unbekannten Bahnhof Rußlands. (1943) <i>Foto: RVM (Bandelow)</i>
Arbeiterinnen in Rußland

 

Nähere Daten leider unbekannt. (1941) <i>Foto: RVM</i>
Bf Radovar

 

Ein erbeuteter Chevrolet dient als Inspektionswagen in Wladimir-Wolynsk (südl. Kowel). (1942) <i>Foto: RVM (Ittenbach)</i>
Schienenauto

 

Eine polnische Ty 23 (BR 58.23) verlässt mit einem Kohlenzug den Bahnhof Brest-Litowsk. Über diesen Bahnhof liefen während des Zweiten Weltkriegs die Truppen- und Nachschubtransporte in Richtung Ukraine und auf die Krim. Für den Kohlentransport in Richtung Deutsches Reich musste selbst Wagenmaterial herhalten, dass der zugedachten Aufgabe nur unzureichend gewachsen war, was der offene Zweichser "Halle 5053" nur zu deutlich macht. (1943) <i>Foto: RVM (Steiner)</i>
Brest-Litowsk

 

Im Süden Rußlands wird die durch Partisanen entgleiste 52 6037 wieder aufgegleist. (1943) <i>Foto: RVM</i>
52 6037

 

52 2263 vom Bw Dolinskaja (Dl) passiert eine durch Partisanenanschläge umgestürzte 52 bei Charkowska. (10.1943) <i>Foto: RVM (Hollnagel)</i>
52 2263

 

Ganze Arbeit leisteten Partisanen mit einer wohlplazierten Mine in einem Gleis des Bahnhofs Snamenka, auf die 52 6176 vom Bw Bobrinskaja (Bobr) auffuhr. Die Lok war erst wenige Wochen im Einsatz (Abnahme September 1943). (10.1943) <i>Foto: RVM (Hollnagel)</i>
Partisanenanschlag (5)

 

Ganze Arbeit leisteten Partisanen mit einer wohlplazierten Mine in einem Gleis des Bahnhofs Snamenka, auf die 52 6176 vom Bw Bobrinskaja (Bobr) auffuhr. Die Lok war erst wenige Wochen im Einsatz (Abnahme September 1943). (10.1943) <i>Foto: RVM (Hollnagel)</i>
Partisanenanschlag (6)

 

Truppenbetreuung durch Rot-Kreuz-Schwestern an einem SF-Sonderzug im Bahnhof Saalfeld. (1941) <i>Foto: RVM</i>
Truppenbetreuung (2)

 

Transport einer russischen Feldbahnlok. (1942) <i>Foto: RVM (Ittenbach)</i>
russ. Feldbahnlok

 

Eine Panzerdraisine, umgebaut aus einem französischen Panzerspähwagen Panhard 178 mit 2,5 cm Kanone und Rahmenfunkantenne im Bahnhof Poltawa-Ost. (1943) <i>Foto: RVM (Hollnagel)</i>
Panzerdraisine

 

56 816 an einer russischen Wasserstation in der Ukraine. (1943) <i>Foto: RVM (Hollnagel)</i>
56 816 in der Ukraine

 

Flakschutzwagen (SdPl4i) des Führersonderzuges im Bahnhof Hendaye. (1940) <i>Foto: RVM</i>
Flakwagen

 

Schaffnerin und Zugführer im Zug von Düsseldorf nach Wuppertal. (1943) <i>Foto: RVM (Eckler)</i>
Frauen bei der Reichsbahn (14)

 

Im Laufe des Krieges prägten immer mehr weibliche Arbeitskräfte das Bild bei der Reichsbahn. Hier rückt eine Putzkolonne dem Dreck am Schnellzugwagen "Stettin 11367" zu Leibe, der sich laut Zuglaufschild auf der fahrt von Danzig Hbf über Stolp und Stettin nach Berlin Stadtbahn angesammelt hatte. Den zahlenden Reisenden wurde selbst im Krieg nicht nur ein klarer Blick durch Abteilfenster gewährt, auch sonst wurde Sauberkeit groß geschrieben. Ohne männliche Aufsicht möchte man die Frauen aber dann doch nicht arbeiten lassen... (1943) <i>Foto: RVM (Ittenbach)</i>
Wagenreinigung (1)

 

Stellwerkerin im Rangierbahnhof Berlin-Pankow. (1942) <i>Foto: RVM / Ittenbach</i>
Frauen bei der Reichsbahn (15)

 

Russische "Freiwillige" beim Umspuren von Gleisanlagen. Auffällig ist der Einsatz von Frauen für die körperliche Schwerstarbeit. Im Hintergrund ist Lok 56 769 im Arbeistzugeinsatz tätig. (1942) <i>Foto: RVM / Bandelow</i>
Gleisbauarbeiten (1)

 

Anwerbeplakat der Reichsbahn in Berlin. (1943) <i>Foto: RVM / Ittenbach</i>
Frauen bei der Reichsbahn (16)

 

38 2990 verlässt eine gut bewachte Brücke an einem unbekannten Ort Russlands. (1942) <i>Foto: RVM / Korte</i>
38 2990 im Osten

 

Eine 52 mit Kondenstender führt eine Belastungsprobe auf einer abenteuerlich anmutenden Holzpfeilerbrücke über den Bug auf der Strecke Kasatin - Shmerinka durch. (1943) <i>Foto: RVM / Hollnagel</i>
Brückenbelastung (4)

 

Panzerverladung auf einem unbekannten Bahnhofs Russlands. (1943) <i>Foto: RVM / Bandelow</i>
Panzerverladung (3)

 

38 2829 wird im Bw Nikolajew bekohlt. Die Holzbeplankung des Führerhauses sollte offensichtlich als Frostschutz dienen. (04.1943) <i>Foto: RVM / Steiner</i>
38 2829

 

E 18 04 und eine unbekannte 03 mit einem durch Flakwagen geschützen Sonderzug im Bahnhof Probstzella. (1940) <i>Foto: Slg. Eisenbahnstiftung</i>
E 18 04 in Probstzella

 

93 048 in Zeiten der Verdunkelung mit einem Kriegswarnanstrich versehen, verlässt den Rangierbahnhof Berlin-Pankow. Daneben rangiert 74 346. (1942) <i>Foto: RVM (Ittenbach)</i>
93 048 in Berlin-Pankow

 

Schwätzchen unter Eisenbahnern vor 93 048 im Rangierbahnhof Berlin-Pankow. (1942) <i>Foto: RVM / Ittenbach</i>
93 048 in Bln-Pankow

 

Flucht der deutschfreundlichen kaukasischen Bevölkerung vor der roten Armee in Kertsch (Krim). (1943) <i>Foto: RVM / Schuster</i>
Flüchtlingszug

 

Eine russische Schrankenwärterin an einem unbekannten Ort in den Weiten Russlands. (1943) <i>Foto: RVM / Bandelow</i>
Schrankenwärterin

 

Auskunft am Zug an einem unbekannten Ort. (1942) <i>Foto: RVM / Ittenbach</i>
Frauen bei der Reichsbahn (17)

 

Auskunft am Zug: Eine für den RVM-Fotografen gestellte Bahnsteigszene, vermutlich in Berlin-Anhalter Bahnhof. Vgl. auch Bild "Frauen bei der Reichsbahn (5)" (1942) <i>Foto: RVM / Ittenbach</i>
Frauen bei der Reichsbahn (1)

 

Für den Fotografen gestellte Szene, vermutlich im Sudetenland. (1942) <i>Foto: RVM / Ittenbach</i>
Frauen bei der Reichsbahn (2)

 

Bahnsteigszene in Stuttgart Hbf. (1942) <i>Foto: RVM</i>
Frauen bei der Reichsbahn (3)

 

Zugführer und Aufsichtsbeamtin am Schnellzug Wien - Straßburg in Stuttgart Hbf. (1942) <i>Foto: RVM / Steiner</i>
Frauen bei der Reichsbahn (4)

 

Auf dem Bahnsteig, vermutlich in Berlin Anhalter Bahnhof (vgl. auch Bild "Frauen bei der Reichsbahn (1)" (1942) <i>Foto: RVM / Ittenbach</i>
Frauen bei der Reichsbahn (5)

 

An der Bahnsteigsperre irgendwo in Berlin. (1943) <i>Foto: RVM</i>
Frauen bei der Reichsbahn (6)

 

Betreuung von Soldaten am Fronturlauberzug (SF) München - Berlin Anhalter Bahnhof in Saalfeld/Saale. (1942) <i>Foto: RVM / Ittenbach</i>
Betreuung am Zug

 

Fahrplanauskunft im Zug von Düsseldorf nach Wuppertal. (1943) <i>Foto: RVM / Eckler</i>
Frauen bei der Reichsbahn (7)

 

Weichenwärterin in Berlin-Pankow. (1942) <i>Foto: RVM / Ittenbach</i>
Frauen bei der Reichsbahn (8)

 

Reichsbahner am Funkturm in Berlin. (1942) <i>Foto: RVM / Ittenbach</i>
Fachsimpelei

 

An der Fahrkartenausgabe in Hall/Tirol. (1942) <i>Foto: RVM</i>
Frauen bei der Reichsbahn (10)

 

Zugschaffnerin an einem Vorortzug in Stuttgart Hbf. (1942) <i>Foto: RVM</i>
Frauen bei der Reichsbahn (11)

 

Kontrolle der Fahrkarten an einer Bahnsteigsperre in Berlin. (1944) <i>Foto: RVM</i>
Bahnsteigsperre (2)

 

Jung und Alt irgendwo in Berlin. (1942) <i>Foto: RVM / Ittenbach</i>
Frauen bei der Reichsbahn (12)

 

Ukrainische Wagenbeamtin beim Bezetteln von Wagen. (1942) <i>Foto: RVM / Steiner</i>
Frauen bei der Reichsbahn (13)

 

Eine Panzereinheit wartet in einem unbekannten Bahnhofs Rußlands auf die Wiederherstellung des Rampengleises. (1943) <i>Foto: RVM / Hollnagel</i>
Panzerverladung (2)

 

52 2143 neben einer unbekannten 57.10 im Bw Snamenka. (1943) <i>Foto: RVM (Hollnagel)</i>
52 und 57.10

 

Blick vom Wasserturm des Bw Snamenka mit unzähligen Lokomotiven der Baureihen 38.10, 52, 55.25, 56.20, 57.10, 91. Snamenka erfüllte die Funktion einer Lokauffangstelle. Von hier aus erfolgte die Verteilung der in Lokzügen aus dem Reichsgebiet eintreffenden Maschinen auf die einzelnen Dienststellen. Umgekehrt wurden hier die Schadloks zusammengezogen und zur Ausbesserung gefahren. (1943) <i>Foto: RVM (Hollnagel)</i>
Bw Snamenka

 

Blick in das Bw Bobrinskaja (südl. Ukraine) mit 52 2133 (rechts) und 52 4782. Bobrinskaja war ein wichtiger Knotenpunkt in der Ukraine, mit den Strecken nach Norden in Richtung Tscherkassy, südwärts nach Pomoschnaja, mit Snamenka im Südosten und Zwetkowo im Westen. (1943) <i>Foto: RVM (Hollnagel)</i>
52 2133

 

Blick in die Küche eines erbeuteten russischen Vierachsers an der Ostfront. (1942) <i>Foto: RVM / Below</i>
Bauzug 1

 

Koch des Stellwerksbauzug 4 der RBD Hannover bei der Arbeit. (1942) <i>Foto: RVM /Bandelow</i>
Bauzug 2

 

Propagandaveranstaltung anläßlich einer Brückeneinweihung über den Dnjepr bei Saporoshje. Im Hintergund wartet eine unbekannte 52. (07.1943) <i>Foto: RVM / Hollnagel</i>
Dnjeprbrücke (1)

 

56 584 fährt in einem unbekannten Bahnhof nahe Kiwerce (Ukraine) ein. (1943) <i>Foto: RVM (Hollnagel)</i>
56 584 in der Ukraine

 

Eine polnische 33 der "Ostbahn" fährt in einem unbekannten Bahnhof nahe Lublin ein. (1942) <i>Foto: RVM (Ittenbach)</i>
PKP 33 bei Lublin

 

91 381 auf der Schlackegrube in Radviliskis (litauisches Wilna-Gebiet). (1941) <i>Foto: RVM / Korte</i>
91 381

 

52 053, die zum Bestand des Bw Snamenka (Sna) gehörte, wartet in einem unbekannten Bahnhof in der Ukraine auf Ausfahrt. (1943) <i>Foto: RVM (Steiner)</i>
52 053 in der Ukraine

 

52 070 im Maschinenamtsbezirk Kowel. (1943) <i>Foto: RVM / Steiner</i>
52 070 bei Kowel

 

52 1983 mit Kondenstender im Bw Nikolajew. (08.1943) <i>Foto: RVM / Hollnagel</i>
52 1893

 

52 2132 im Bw Sdolbunow. (1943) <i>Foto: RVM / Steiner</i>
52 2132

 

Wehrmachtsangehörige auf Lok 52 2148 vom Bw Pomoschnaja in der RVD Kiew. (1943) <i>Foto: RVM (Hollnagel)</i>
52 2148

 

Eine 52 mit frostgeschützem Kastentender leistet einer 52-Kondenstenderlok Vorspann bei Trichaty in der Südukraine. (1943) <i>Foto: RVM / Hollnagel</i>
52 Doppeltraktion

 

52 6001 im Schuppen des Bw Zdolbunow. (06.1943) <i>Foto: RVM / Hollnagel</i>
52 6001

 

38 1340 beim Restaurieren im Bw Njeshin (RVD Kiew). (1942) <i>Foto: RVM / Bandelow</i>
38 1340

 

38 2751 und Soldatengräber in der Nähe von Dnjepropetrowsk. In der Bildberichterstattung gab es grundsätzlich keine Abbildungen von toten oder verstümmelten Soldaten, denn eine klare Order an die Fotografen war die Darstellung der Eisenbahn im ruhmreichen Einsatz. Dazu gehörten zwar Heldengräber, nicht aber die unmittelbare Konfrontation im Kampfgeschehen. Eine solche Inszenierung der beigesetzten Eisenbahner passte dagegen ins Schema, so konnte den Hinterbliebenen die würdige Beisetzung ihrer Lieben vorgegaukelt werden. (1943) <i>Foto: RVM (Ittenbach)</i>
38 2751

 

38 2321 im Bw Cherson (Ukraine). Bei der Bekohlung ist Handarbeit gefragt, während der Heizer zwischen Kohlenbergen und Dreck an der Maschine Reparaturarbeiten ausführt. (1942) <i>Foto: RVM (Ittenbach)</i>
38 2321 in Cherson

 

38 1339 und 38 1826 im winterlichen Bw Njeshin (RVD Kiew). (1942) <i>Foto: RVM / Bandelow</i>
38 1339 (1)

 

38 1339 und eine weitere P 8 im Bw Njeshin (RVD Kiew). (1942) <i>Foto: RVM / Bandelow</i>
38 1339 (2)

 

Vorstellung der neuen Kriegslokomotive 52 001 im Rangierbahnhof von Seddin (bei Berlin). (1943) <i>Foto: RVM</i>
52 001

 

Ein langer Fronturlauberzug aus mindestens 15 Wagen wird am Zugschluss mit leichter Flak gegen Fliegerangriffe gesichert. Rechts rangiert eine Lok der Baureihe 92. (1943) <i>Foto: RVM (Hollnagel)</i>
Flakschutz

 

Bau einer Kriegslok der Baureihe 52 bei der BMAG, vormals Schwarzkopff, in Wildau bei Berlin. (08.1943) <i>Foto: RVM (Ittenbach)</i>
Bau von Kriegslokomotiven (1)

 

Bau einer Kriegslok der Baureihe 52 bei der BMAG, vormals Schwarzkopff, in Wildau bei Berlin. (1943) <i>Foto: RVM (Ittenbach)</i>
Bau von Kriegslokomotiven (2)

 

55 4750 kam vom Bw Roßlau/Elbe nach Rußland, hier beim Bekohlen in einem unbekannten Bw in der Ukraine. (1942) <i>Foto: RVM (Below)</i>
55 4750 in der Ukraine

 

38 1973 (ex Bw Nürnberg Hbf) und 38 3321 (ex Bw Karlsruhe) beim Handbekohlen im Bw Cherson, einer Hafenstadt im Mündungsdeltas des Dnjepr. (1942) <i>Foto: RVM (Ittenbach)</i>
38 1973 im Bw Cherson

 

Um die Berliner Kinder vor Bombenangriffen zu schützen, verlässt ein Sonderzug den Stettiner Bahnhof in Berlin. (1943) <i>Foto: RVM</i>
Kinderlandverschickung (1)

 

Ein Güterzug mit 56 2132 verlässt den Bahnhof Baranowitsche/Ukraine. (1943) <i>Foto: RVM / Hollnagel</i>
56 2132 in Baranowitsche

 

Wehrmachtsbetrieb im Bahnhof Kowel. Es wartet 55 3178. (10.09.1942) <i>Foto: RVM (Ittenbach)</i>
55 3178 in Kowel

 

50 442 wartet im Rangierbahnhof Berlin-Pankow auf Ausfahrt. (1942) <i>Foto: RVM / Ittenbach</i>
50 442 in Bln-Pankow

 

56 332 auf der Waldbahn beim Bk. Kälna (Ukraine). (24.03.1943) <i>Foto: RVM / Below</i>
56 332 bei Kälna

 

57 2637 auf der Waldbahn bei der Blockstelle Kälna (Ukraine). (24.03.1943) <i>Foto: RVM / Below</i>
57 2637 bei Kälna

 

57 3163 in einem winterlichen Bahnhof nahe Minsk. (13.01.1943) <i>Foto: RVM / Bandelow</i>
57 3163 bei Minsk

 

Auch mit beschädigter Pufferbohle leistet 57 2487 einer weiteren Lok Vorspann in Losowaja, einem wichtigen Knotenbahnhof zwischen Dnjepropetrowsk, Charkow und Woroschilowgrad. (1942) <i>Foto: RVM (Bandelow)</i>
57 2487 in Losowaja

 

38 3279 wartet an einem Bahnübergang in Braunschweig. (11.1944) <i>Foto: RVM (Hollnagel)</i>
38 3279 in Braunschweig

 

Beim Unternehmen "Zitadelle" - einer Panzerschlacht vom 05. bis 16. Juli 1943 bei Kursk - wurden erstmals 200 Panzer des neu entwickelten Typs Pz V Panther Dora eingesetzt. Die auf den Flachwagen der Gattung Ss verladenen Panzer stammen aus dem späteren Baulos 1943/44. Davor wird versucht, den Oberbau behelfsmäßig und mit einfachsten Mitteln instand zu setzen. (1943) <i>Foto: RVM (Ittenbach)</i>
Panzerverladung (1)

 

Truppenbetreuung durch das Rote Kreuz auf einem unbekannten ukrainischen Bahnhof. (1942) <i>Foto: RVM / Bandelow</i>
Truppenbetreuung (1)

 

An einer Bahnsteigsperre in Berlin. (1944) <i>Foto: RVM</i>
Bahnsteigsperre (1)

 

Drei Loks der Baureihe 52, u.a. 52 007 und 2200, warten im Bw Kasatin an der zweigleisigen Strecke Kiew - Fastow - Kasatin - Rowno - Kowel auf den nächsten Einsatz. (1943) <i>Foto: RVM (Steiner)</i>
52 007 im Bw Kasatin