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neuestes25.08.2016
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Bildarchiv der Eisenbahnstiftung

Die 100 neuesten Bilder

Nach den Sommerferien sind sie auf der S 68 von Langenfeld/Rhld und Wuppertal-Vohwinkel auch wieder im Einsatz: 420 443 und 420 982 als S 31879 im Bahnhof Gruiten. (24.08.2016) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
S 68 in Gruiten

 

Auch die RB 48 rollt nach Abschluss der Bauarbeiten wieder planmäßig, hier NX 851 als RB 27853 (Wuppertal-Oberbarmen - Bonn-Mehlem) in Gruiten. P.S.: Trotz der Temperaturen von über 30 Grad, die Bierflasche gehörte nicht dem Fotografen. (24.08.2016) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
NX in Gruiten

 

Und auch der PbZ 2471 rollt wieder über die Wupperstrecke. Da er hier über eine Stunde vor Plan verkehrte, war schnell noch ein Stellungswechsel nach Haan-Ellscheid erforderlich. Dadurch fiel nicht auf, dass der ganze Zug mit 181 215 eigentlich nur aus den zwei sichtbaren Wagen, einem IC-BordBistro und einem CNL-Wagen, bestand. (24.08.2016) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
181 215 bei Haan

 

Aus der morgendlichen Verstärkungstour auf der S 13/19 kehren 420 458 und 420 987 als LS 11389 aus Köln-Dellbrück zum Abstellbahnhof nach Köln-Nippes zurück. (25.08.2016) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
420 in Köln-Nippes (4)

 

151 076 und 151 153 vor GM 60305 (Oberhausen-West - Andernach) in der "grünen Hölle" von Köln-Mülheim. (25.08.2016) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
151 + 151 in Köln-Mülheim

 

MRCE 185 565 mit DBV 60910 nach Cloppenburg im Kieswerk Sprotta bei Eilenburg. (21.06.2016) <i>Foto: Andreas Höfig</i>
MRCE 185 565 bei Eilenburg

 

52 7003 (Wiener Lokomotivfabrik, Wien-Florisdorf, Inbetriebnahme am 08.07.1943 in der RBD Breslau) mit einem Kohlezug an der Knobelsdorfbrücke in Berlin-Charlottenburg. Bereits ein halbes Jahr später lief sie als 52 8067 vom Bw Wustermark durch die Gegend. (19.03.1962) <i>Foto: Joachim Claus</i>
52 7003 in Berlin

 

01 025 (Bw Magdeburg) mit einem „Zug im Transitverkehr“, der auf dem Gebiet der DDR keine Verkehrshalte (von Ausnahmen an den  Grenzkontrollpunkten abgesehen) und nur für den Verkehr zwischen dem Bundesgebiet und  Berlin (West) vorgesehen war, auf der Stadtbahn nahe des Hansaplatzes zwischen Berlin-Bellevue und -Tiergarten. (20.03.1962) <i>Foto: Joachim Claus</i>
01 025 in Berlin

 

01 050 überquert mit einem Transitzug die "Straße des 17. Juni" am Haltepunkt Berlin-Tiergarten. (20.03.1962) <i>Foto: Joachim Claus</i>
01 050 in Berlin

 

01 144 vom Bw Erfurt P im Bahnhof Bebra. 1964 wurde sie zur 01 521 umgebaut. (22.10.1962) <i>Foto: Joachim Claus</i>
01 144 in Bebra

 

Die Hofer 01 237 am Hausbahnsteig vor dem stattlichen Empfangsgebäude in Hof Hbf. Der Bahnhof stellte in der Anfangszeit ein Kuriosum dar, weil die südliche Seite den Königlich Bayerischen Staats-Eisenbahnen gehörte, die nördliche Seite den Königlich Sächsischen Staatseisenbahnen, die Grenze also mitten durch den Bahnhof lief. Das Empfangsgebäude wurde durch den seit 1856 bei den Königlich Bayerischen Staats-Eisenbahnen angestellten Architekten Georg Friedrich Seidel (1823–1895) entworfen; es war wie der gesamte Bahnhof spiegelsymmetrisch angelegt. Die Grenze zwischen beiden Eisenbahnverwaltungen verlief durch die Mitte des Empfangsgebäudes. Im Empfangsgebäude wurde ein prunkvoller Königssaal eingerichtet, der heute noch vorhanden ist und als Schnellimbiss bzw. Bücherladen genutzt wird. Der symmetrische Aufbau des Bahnhofs wurde nach Gründung der Deutschen Reichsbahn allerdings aufgegeben. Die doppelt vorhandenen und damit überflüssigen Gebäude wurden nach und nach abgerissen oder anderweitig genutzt. Über dem Eingangsportal am Bahnhofsplatz und in der Haupthalle auf der Gleisseite befinden sich noch das königlich-bayerische und das königlich-sächsische Wappen.  (24.03.1962) <i>Foto: Joachim Claus</i>
01 237 in Hof

 

Der "Schwarze Schwan" wie Karl Ernst Maedel einst die Baureihe 10 bezeichnete, in Frankfurt Hbf. In der nur in zwei Exemplaren gebauten Baureihe 10 fanden damals alle Erkenntnisse des modernen Dampflokomotivbaus Verwendung. So findet sich in ihr alles, was an HighTech-Dampflokomotivtechnik zur Verfügung stand, wie eine Kylchap-Rauchzuganlage, Rollenlager an allen Treibachsen, eine Verbrennungskammer und Ölfeuerung. 10 002 wurde am 26.03.1958 beim Bw Bebra in Dienst gestellt, kam aber wegen des anstehenden Traktionswechsels eigentlich zu spät. Auch die Achslast von 22,4 t ließ ihre Einsatzmöglichkeiten drastisch sinken. Der Bruch einer Schieberstange im Januar 1967 führte dann bereits nach nicht einmal 9 Einsatzjahren zur Ausmusterung der Lok. (14.10.1962) <i>Foto: Joachim Claus</i>
10 002 in Frankfurt (2)

 

Die Erfurter 22 052 zu Gast im Bw Bebra. Sie wurde im Frühjahr 1960 im RAW Meiningen aus 39 249 umgebaut und schied 1971 aus dem aktiven Dienst aus. Ihr Kessel wurde noch in 03 177 weiterverwendet. (12.06.1962) <i>Foto: Joachim Claus</i>
22 052 im Bw Bebra

 

Die Reichenbacher 22 070 (ex 39 193) vor D 145 (München - Dresden) in Hof Hbf. (24.03.1962) <i>Foto: Joachim Claus</i>
22 070 in Hof

 

Die ehemalige 54 1565 (Krauss, Abnahme am 14.08.1920) verdiente ihr Gnadenbrot nach ihrer Ausmusterung am 01.06.1953 noch 10 Jahre lang als Heizlok Nr. 448 im Bw Weiden. (25.03.1962) <i>Foto: Joachim Claus</i>
Heizlok 448 in Weiden

 

In den Jahren 1944 und 1945 entstanden 4700 Wagen der Kriegsbauart Pwgs44, basierend auf dem gedeckten Güterwagen Gmhs Bremen. Der Wagen besaß entgegen früherer Güterzugbegeleitwagen keine Beobachtungskuppel und war von Güterwagen nur aufgrund seiner zusätzlichen Fenster und Türen zu unterscheiden. Er hatte auch keine Lichtmaschine und lief daher stets direkt hinter der Lok. Der Pwgs44 "180 908" wurde in Fulda erwischt. (22.10.1961) <i>Foto: Joachim Claus</i>
Pwgs44 "180 908"

 

Privatgüterwagen der Bauart Tehs "517 000", Heimatbahnhof München-Allach", auf der Verkehrsausstellung in München. (06.1953) <i>Foto: Günter Scheingraber</i>
Kühlwagen "517 000"

 

Kühlwagen DB 147 der Bauart Tehs 42 auf der Münchener Verkehrsausstellung. (06.1953) <i>Foto: Günter Scheingraber</i>
Tehs42-Kühlwagen

 

Maschinenkühlwagen TTehkor 19-30-01 des VEB Waggonbau Dessau auf der Leipziger Frühjahrsmesse. Die Wagen waren in sog. Kühlzügen zu etwa 30 Kühlhäusern mit Gleisanschluss unterwegs. Ladegüter waren gefrorene Schweinehälften, Rinderviertel, Geflügel, Kaninchen, Butter, Fisch, Leber, gefrorene Erdbeeren, Spinat, Suppengemüse, Speiseeis, Pommes Frites aus Hagenow. Die Kühlzüge fuhren nach Polen, UdSSR (Brest), CSSR, Ungarn, Rumänien, Bulgarien, Jugoslawien, Griechenland (Piräus), Westdeutschland (Hamburger Hafen) und als Einzelläufer nach Berlin (West), Frankreich, Schweden und Österreich. (03.1967) <i>Foto: Gerhard Illner</i>
Maschinenkühlwagen

 

Kesselwagen 53-52-18 der DR für Trichloräthylen im Unterhaltunsgwerk Quedlinburg (?). (1962) <i>Foto: Gerhard Illner</i>
Z-Wagen 53-52-18

 

Der Zementwagen Zkzs 54-50-20 bei der VES(M) Halle. (11.1958) <i>Foto: Gerhard Illner</i>
Zkzs-Wagen 54-50-20

 

DR-Kesselwagen Zr 51-80-82, vermietet als Privatwagen an die chemischen Werke Buna Merseburg. (1958) <i>Foto: Gerhard Illner</i>
Zr-Wagen 51-10-82

 

Zw-Kesselwagen 7-50-19-25 für brennbare Flüssigkeiten mit Bremserhaus. (1958) <i>Foto: Gerhard Illner</i>
Zw-Wagen 7-50-19-25

 

Der nagelneue DR-Kesselwagen der Bauart ZZ 52-99-88 für Bitumen und Pech dürfte im Betrieb nicht lange so ausgesehen haben. (1962) <i>Foto: Gerhard Illner</i>
ZZ-Wagen 52-99-88

 

PKP Tx 200, eine 1918 von Henschel ursprünglich an die Heeresfeldbahn, Ersatzpark Berlin, gelieferte Brigadelok, kam über die Polnische Forstverwaltung ZKL, zur Waldbahn Hajnowka, wo sie noch bis 1975 im Einsatz war. Sie blieb als Denkmal im Waldbahndepot Hajnowka erhalten. (01.08.1974) <i>Foto: Johannes Glöckner</i>
PKP Tx 200 in Hajnowka (1)

 

PKP Tx 1958 (Orenstein&Koppel, Baujahr 1918) wurde an die Depot-Verwaltung der 1. Eisenbahn-Brigade, Berlin-Schöneberg, für Rehagen-Klausdorf geliefert und kam über die Polnische Forstverwaltung ZKL an die Waldbahn Hajnowka. Sie ist heute im Eisenbahnmuseum Sochaczew abgestellt. (01.08.1974) <i>Foto: Johannes Glöckner</i>
PKP Tx 1958 in Hajnowka

 

PKP Tx 200 (Henschel, Baujahr 1918) mit dem stolzen "Meister" im Bw der Waldbahn Hajnowka. (01.08.1974) <i>Foto: Johannes Glöckner</i>
PKP Tx 200 in Hajnowka (2)

 

Henschel 15959 wurde 1918 an den Eisenbahn-Ersatzpark Berlin ausgeliefert und bekam die Heeresfeldbahn-Nummer 1082 zugeteilt. Die Lok gelangte wahrscheinlich als Reparationsleistung nach Ende des Ersten Weltkrieges nach Polen und stand dort in Diensten der Polnischen Forstverwaltung. Als Tx 200 bezeichnet kam die dabei u.a. auf der Waldbahn Hajnowka zum Einsatz. Nach Abstellung der Dampflokomotiven auf der Waldbahn wurde die Lok 1975 als Denkmal im Waldbahndepot aufgestellt. Mitte 2004 erfolgte in Hajnówka eine optische Aufarbeitung der Lokomotive. (01.08.1974) <i>Foto: Johannes Glöckner</i>
PKP Tx 200 in Hajnowka (3)

 

Eine Farbaufnahme der PKP Tx 200 (Henschel, Baujahr 1918) im Bw der Waldbahn Hajnowka wurde auch noch gefunden. (01.08.1974) <i>Foto: Johannes Glöckner</i>
PKP Tx 200 in Hajnowka (4)

 

Die PKP V10c/250555 aus DDR-Produktion war auf der Waldbahn in Hajnowka wohl die modernste Lokomotive, auch wenn sie hier etwas Hilfe vor dem nächsten Einsatz benötigt. (01.08.1974) <i>Foto: Johannes Glöckner</i>
PKP V10c in Hajnowka

 

Die Bahnstrecke Glomno – Bialystok führt von der polnisch-russischen Grenze im ehemaligen Ostpreußen in südöstlicher Richtung durch die Landschaft Masuren zum Zentrum der Landschaft Podlachien, der Stadt Bialystok. Historisch ist die Bahnstrecke Glomno – Bialystok Teil der Strecke von Königsberg (heute Kaliningrad), in das heute in Weißrussland gelegene Brest, die im 19. Jahrhundert von der Ostpreußischen Südbahn-Gesellschaft und von der russischen Brest-Grajewsker Eisenbahngesellschaft gebaut wurde. Das stattliche Empfangsgebäude von Biaystok stammt ebenfalls aus der Gründerzeit. (01.08.1974) <i>Foto: Johannes Glöckner</i>
Bahnhof Bialystok

 

PKP Tx 227, eine ehemalige Heeresfeldbahnlok von Esslingen (Baujahr 1916), abgestellt im Bw Czarna, an der Grenze zur Ukraine. Interessant ist der Umstand, dass die Lok auch nach 58 Jahren immer noch ihre ursprüngliche Originalnummer 588 trägt. (02.08.1974) <i>Foto: Johannes Glöckner</i>
PKP Tx 227 in Czarna

 

Eine PKP Pt 47 mit einem Schnellzug nahe Sokolka, unmittelbar an der Grenze zu Weißrussland. Die Eisenbahnlinie führt von Warschau nach Vilnius, Riga und Sankt Petersburg sowie nach Minsk und Moskau. (02.08.1974) <i>Foto: Johannes Glöckner</i>
PKP Pt 47 bei Sokolka

 

Die führende Okl 27 räucherte leider die Zuglok Ol 49 und den P 3304 bei Sokolka in Ostpolen komplett ein. (02.08.1974) <i>Foto: Johannes Glöckner</i>
Okl 27 + Ol 49 bei Sokolka (1)

 

Der Seitenblick gibt etwas mehr von den Zugloks des P 3304 nahe des ostpolnischen Sokolka frei. (02.08.1974) <i>Foto: Johannes Glöckner</i>
Okl 27 + Ol 49 bei Sokolka (2)

 

PKP Tr203-124 gehörte zur Klasse S 160 des United States Army Transportation Corps (USATC). Die zwischen 1942 und 1945 gebauten Loks besaßen wegen ihres weltweiten Einsatzes das englische Lichtraumprofil, das für Vollspurbahnen eines der kleinsten ist. Insgesamt wurden 2120 Stück von Baldwin, ALCO und LIMA gefertigt, womit diese Baureihe zu den meistgebauten Lokomotiven der Welt gehört. Von Juli 1946 bis Oktober 1947 erhielt die Polnische Staatsbahn (PKP) 575 Stück der S 160. Die ersten 75 Stück kamen auf Initiative der UNRRA (Nothilfe- und Wiederaufbauverwaltung der Vereinten Nationen) und erhielten die Bezeichnung Tr201-1 bis Tr201-75. Die restlichen 500 Stück kamen direkt von USATC und wurden als Tr203-1 bis Tr203-500 eingereiht, obwohl es keine Unterschiede zu den erstgelieferten Maschinen gab. Tr203-124 wurden offenkundig noch nachträglich Windleitbleche direkt am Schornstein verpasst. Die Aufnahme der rangierenden Lok entstand im Bahnhof Suwalki, etwa 120 Kilometer nördlich von Bialystok, unweit der Grenze zu Litauen.  (02.08.1974) <i>Foto: Johannes Glöckner</i>
PKP Tr 203-124 in Suwalki

 

Abgestellte ehemalige preußische Abteilwagen im Bahnhof Ratzki nahe der litauischen Grenze. (02.08.1974) <i>Foto: Johannes Glöckner</i>
Alte Preußen

 

Vor dem Schuppen des Bw Olstyn (dt. Allenstein) sonnen sich Ty 4-24 (die ehemalige, 1941 bei Maffei in München gebaute 44 501) sowie Pt 47-167 und die windleitblechlose Ty 4-109, die ehemalige 44 1693 von Schichau/Elbing, Baujahr 1943. (03.08.1974) <i>Foto: Johannes Glöckner</i>
Lokparade in Olstyn

 

PKP Pt 47-167 vor P 9616 bei Ostroda (ehem. dt. Osterode in Ostpreußen) zwischen Allenstein (Olsztyn) und Elbing (Elblag). (03.08.1974) <i>Foto: Johannes Glöckner</i>
PKP Pt47-167 bei Ostroda

 

PKP Ok1-103 (ex 38 1206, ex "Königsberg 2487", Schichau, Baujahr 1917) mit einem Personenzug in Malbork (dt. Marienburg) in Pommern. (04.08.1974) <i>Foto: Johannes Glöckner</i>
PKP Ok1-103 in Malbork (1)

 

38 1206 war als PKP Ok1-103 in Malbork noch bis 1978 im Einsatz. Sie war die Zweitbesetzung für die 1933 ausgemusterte ehemalige "Cassel 2425", spätere 38 1206 (I). 38 1206 (II) lief von 1921 bis 1939 bei der PKP bereits als Ok1-94. Nach der deutschen Besetzung Polens erhielt sie die Nummer 38 1206, wurde nach 1945 aber nicht mehr in ihre Ursprungsbezeichnung zurückgenummert, sondern wurde zur Ok1-103. (04.08.1974) <i>Foto: Johannes Glöckner</i>
PKP Ok1-103 in Malbork (2)

 

Hinter dem PKP-Bauzugwagen 90809, aufgenommen in Malbork (Marienburg), verbirgt sich unzweifelhaft ein ehemaliger Wittfeld-Triebwagen. Die Reichsbahn-Nummer konnte bislang leider nicht ermittelt werden. Bekannt ist nur, dass der Wagen nicht aufgehoben, sondern abgebrannt und verschrottet wurde. (04.08.1974) <i>Foto: Johannes Glöckner</i>
PKP 90809 in Malbork

 

Im Februar 1983 fanden auf der Steilrampe Erkrath - Hochdahl Bremsversuchsfahrten mit der Münchener 111 002 statt, die hier mit dem 10-Wagen Dsts 89335 aus Hochdahl kommend, den Bahnhof Erkrath erreicht. (15.02.1983) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
Meßfahrt mit 111 002 (1)

 

111 002 verlässt als Schlusslok an Dsts 89336 den Bahnhof Düsseldorf-Gerresheim. Zuglok war übrigens (die hier nicht sichtbare) 140 348, da 111 002 mit dem 10-Wagenzug die 33,3 ‰-Steigung alleine nicht geschafft hätte. (15.02.1983) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
Meßfahrt mit 111 002 (2)

 

111 002 am Beginn der Steilrampe im Bahnhof Hochdahl.  (15.02.1983) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
Meßfahrt mit 111 002 (3)

 

111 002 mit dem Messzug Dsts 89337 des BZA Minden kurz vor Düsseldorf-Gerresheim. (16.02.1983) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
Meßfahrt mit 111 002 (4)

 

Die in S-Bahnfarben lackierte 111 138 vor E 3181 nach Iserlohn bei Düsseldorf-Gerresheim. (16.02.1983) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
111 138 bei Dssd-Gerresheim

 

112 500 (Bw Hamburg 1) in einer Zwischenleistung vor N 5419 auf dem Weg nach Wuppertal bei Düsseldorf-Gerresheim. (16.02.1983) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
112 500 bei Dssd-Gerresheim

 

Im Bahnhof Düsseldorf-Gerresheim wartet 111 002 vor Messzug Dsts 89338 auf die Rückfahrt über die Steilrampe Erkrath - Hochdahl. Im Hintergrund die Gerresheimer Glashütte, ehemals eine der größten Glashütten der Welt und das Stammwerk der heute noch bestehenden Gerresheimer AG. Das Werk in Düsseldorf-Gerresheim wurde 2005 geschlossen. Das Logo der Gerresheimer Glashütte, ein großes, mit Krone versehenes „G“ zierte europaweit Glasflaschen, Konservengläser usw. von namhaften Abfüllern wie beispielsweise Coca-Cola. In den Glanzzeiten der Hütte wurden in Gerresheim über 8000 Arbeitnehmer beschäftigt. (16.02.1983) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
Meßfahrt mit 111 002 (5)

 

Als Wuppertal-Oberbarmen noch eine Schnellzugstation war, hielt dort u.a. der D 207, der hier mit der Kölner 110 324 eingefahren ist. Links steht der Indusi-Messwagen 724 003, der ehemalige VT 95 9144 (ab 1968: 795 144) des Bw Wuppertal-Steinbeck.  (03.03.1983) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
110 324 in W-Oberbarmen

 

212 072 fährt mit N 5254 aus Remscheid in Wuppertal-Oberbarmen ein. (03.03.1983) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
212 072 in W-Oberbarmen

 

103 102 mit IC 623 "Gürzenich" (Hannover - München) vor der heute noch existenten Gründerhauszeile in Wuppertal-Oberbarmen, wo damals noch für eine bekannte Wuppertaler Brauerei geworben wurde.  (03.03.1983) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
103 102 in Wuppertal

 

110 249 (Bw Dortmund 1) vor D/E 732 (Westerland - Köln) in Wuppertal-Oberbarmen. (03.03.1983) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
110 249 in W-Oberbarmen

 

Von der Ladestation in Wuppertal-Langerfeld kehrt 515 583 in Wuppertal-Oberbarmen als Lt zurück nach Elberfeld, um von dort die Strecke nach Cronenberg zu bedienen. (03.03.1983) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
515 583 in W-Oberbarmen

 

Die bei Krupp in Essen gebaute 111 200 absolvierte ihre Abnahmefahrten vor planmäßigen Reisezügen zwischen Wuppertal und Düsseldorf. Hier ist die nagelneue Lok vor N 5524 in Wuppertal-Oberbarmen unterwegs. Ihre Lackierung weist auf ihre künftige Heimat hin. Offiziell wurde sie schon am 25.02.1983 dem Bw München 1 zugeteilt, weilte aber eine Woche später immer noch im Norden. (03.03.1983) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
111 200 in W-Oberbarmen (1)

 

Die Düsseldorfer 111 143 in ihrer S-Bahnlackierung noch im "normalen" Reisezugverkehr vor N 5526 in Wuppertal-Oberbarmen. (03.03.1983) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
111 143 in W-Oberbarmen

 

Die Münchener 111 200 auf Abnahmefahrt vor N 5527 in Wuppertal-Oberbarmen. (03.03.1983) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
111 200 in W-Oberbarmen (2)

 

211 104 (Bw Köln-Nippes) mit N 7124 bei Wermelskirchen auf der wegen ihres bergigen und kurvenreichen Trassenverlaufs auch "Balkanstrecke" genannten Strecke zwischen Remscheid-Lennep und Opladen. (16.03.1983) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
211 104 bei Wermelskirchen

 

211 228 mit N 7130 nach Opladen kurz vor dem Haltepunkt Tente zwischen Wermelskirchen und Burscheid. (16.03.1983) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
211 228 bei Tente

 

211 228 (Bw Köln-Nippes) verlässt mit N 7130 (Rs-Lennep - Opladen) den Bahnhof Hilgen. (16.03.1983) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
211 228 in Hilgen

 

211 240 (Bw Köln-Nippes) mit N 6072 bei Remscheid-Lennep auf dem Weg nach Dieringhausen. (16.03.1983) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
211 240 bei Rs-Lennep

 

Vom 19. bis 21. August 2016 fand zum 25.sten Mal das Heizhausfest im ehemaligen Bw Chemnitz-Hilbersdorf statt, auf denen wieder neben eigenen Loks auch viele Gastloks zu sehen waren. (21.08.2016) <i>Foto: Andreas Höfig</i>
25. Heizhausfest Hilbersdorf 1

 

03 2155 von Wedler Franz Logistik GmbH & Co. KG kam aus Nossen zu Besuch. (21.08.2016) <i>Foto: Andreas Höfig</i>
25. Heizhausfest Hilbersdorf 2

 

Am Kohlehochbunker in Chemnitz-Hilbersdorf haben sich 03 2155 und 03 1010 versammelt. (21.08.2016) <i>Foto: Andreas Höfig</i>
25. Heizhausfest Hilbersdorf 3

 

03 1010 des DB Museum Halle (Saale) / Traditionsgemeinschaft Bw Halle P zu Gast in Hilbersdorf. (21.08.2016) <i>Foto: Andreas Höfig</i>
25. Heizhausfest Hilbersdorf 4

 

Lokparade vor dem Ringlokschuppen u.a. mit 75 515, 38 205, 44 1338 und 43 001. (21.08.2016) <i>Foto: Andreas Höfig</i>
25. Heizhausfest Hilbersdorf 5

 

Eine (fast) rein sächsische Lokparade mit 38 205, 75 515 und 58 261, die aber aus Baden stammt. (21.08.2016) <i>Foto: Andreas Höfig</i>
25. Heizhausfest Hilbersdorf 6

 

DR 118 782 (ex V 180 382, LKM Babelsberg, Baujahr 1969) schied 1994 beim Betriebshof Chemnitz aus dem aktiven Dienst aus und blieb im Sächsischen Eisenbahn-Museum Chemnitz-Hilbersdorf erhalten. Hier präsentiert sich sich in einer Beschriftungsvariante, die sie nur knapp zwei Jahre lang vom März 1990 bis Ende 1991 trug.  (21.08.2016) <i>Foto: Andreas Höfig</i>
25. Heizhausfest Hilbersdorf 7

 

Nach Ende der Veranstaltung machen sich 41 1185, 95 1027 und 243 005 in Chemnitz-Hilbersdorf für die Rückfahrt nach Halle bereit. (21.08.2016) <i>Foto: Andreas Höfig</i>
25. Heizhausfest Hilbersdorf 8

 

Die umgangssprachliche Bezeichnung als "Silberling" verdanken diese Nahverkehrswagen ihrem Wagenkasten aus poliertem Edelstahl. Die mehrfach umgebauten Wagen der Gattung "n" wurden in einer Stückzahl von rund 5000 Exemplaren seit 1958 gebaut und sind heute noch im Einsatz. Für das Foto wurde der nagelneue AB4nb-Wagens "31 009 Ffm" in der Gleisharfe der Einfahrt zum BZA-Gelände an der Pionierstraße in Minden aufgestellt. Das Gebäude im Hintergrund steht heute noch. (1961) <i>Foto: Bustorff</i>
Der "Silberling" (2)

 

Keinem Crashversuch, sondern einem realen Unfall bei Arnheim fiel dieser Bn-Wagen zum Opfer. Immerhin zeigte sich die Leichtbauweise als relativ stabil und die Elemente der passiven Sicherheit (Verformung des Wagenkastens) ließen diese Wagen besser abschneiden als die Massivbauweise der Vorkriegswagen.  (1960) <i>Foto: Bustorff</i>
verunfallter Silberling

 

Der Steuerwagen ESA 177 011 ist ein ehemaliger BCi-34-Wagen, der im Oktober 1952 umgebaut wurde. September 1960 erfolgte der Rückbau in den Reisezugwagen "85 779 Ksl". Die Aufnahme des ESA 177 011 entstand im Bahnhof Hümme zwischen Warburg und Kassel.  (08.1960) <i>Foto: Reinhard Todt</i>
ESA 177 011 in Hümme

 

01 0534 mit P 4005 nach Saalfeld am Saaleufer in Uhlstädt.  (18.04.1978) <i>Foto: Peter Schiffer</i>
01 0534 bei Uhlstädt

 

Auf der sog. "Barytbahn" bei Bad Lauterberg wird ein Zug mit Schwerspat von der Lok "HELENE" befördert. (04.05.1967) <i>Foto: Detlev Luckmann</i>
Barytbahn Bad Lauterberg (3)

 

Lok "HELENE" an der Verladestelle "Königsgrube" im Siebertal bei St. Andreasberg. (04.05.1967) <i>Foto: Detlev Luckmann</i>
Barytbahn Bad Lauterberg (4)

 

Handbekohlung an Lok "HELENE" an der "Königsgrube", die auch größtes Bergwerk für Schwerspat im Südwestharz war. (04.05.1967) <i>Foto: Detlev Luckmann</i>
Barytbahn Bad Lauterberg (5)

 

Rangierarbeiten im Siebertal. (04.05.1967) <i>Foto: Detlev Luckmann</i>
Barytbahn Bad Lauterberg (6)

 

Lok "HELENE" mit einem beladenen Zug der Deutschen-Baryt-Industrie Dr. Rudolf Alberti GmbH & Co. KG (DBI), Bad Lauterberg im Siebertal. (04.05.1967) <i>Foto: Detlev Luckmann</i>
Barytbahn Bad Lauterberg (7)

 

Lok "HELENE" mit einem Leerzug im Siebertal unterwegs zur "Königsgrube". (04.05.1967) <i>Foto: Detlev Luckmann</i>
Barytbahn Bad Lauterberg (8)

 

Bergfahrt der Lok "HELENE" im Siebertal zum Bergwerk "Königsgrube". (04.05.1967) <i>Foto: Detlev Luckmann</i>
Barytbahn Bad Lauterberg (9)

 

Lok "HELENE" unterwegs im Siebertal auf der Barytbahn Bad Lauterberg. (04.05.1967) <i>Foto: Detlev Luckmann</i>
Barytbahn Bad Lauterberg (10)

 

Ein Zug mit Lok "HELENE" auf dem Weg zur Verladestelle der "Königsgrube" bei Bad Lauterberg. (04.05.1967) <i>Foto: Detlev Luckmann</i>
Barytbahn Bad Lauterberg (11)

 

Grubenlok (KHD FNr. 56890/1958), Typ MLH 320 G, B-dm, 500 mm, 18 PS, 4.5 t wurde am 19.06.1958 an die Deutsche-Baryt-Industrie zur Grube "Wolkenhügel" geliefert. (04.05.1967) <i>Foto: Detlev Luckmann</i>
Barytbahn Bad Lauterberg (12)

 

Grubenlok Deutz 58930 an der Grube "Wolkenhügel" im Tal der „krummen Lutter“, ca. 6 km nördlich von Bad Lauterberg, das als letztes aktives Bergwerk im gesamten Harz heute noch Schwerspat mit moderner Gleislostechnik fördert. (04.05.1967) <i>Foto: Detlev Luckmann</i>
Barytbahn Bad Lauterberg (13)

 

Grubengebäude des Bergwerks "Wolkenhügel" im Tal der „krummen Lutter“ nördlich von Bad Lauterberg. Das Grubengebäude bestand bis in die 1970er Jahre aus mehreren Tagesstollen, einem Tagesschacht („Ostschacht“), zwei Blindschächten und zwei Tiefbausohlen (unter Talniveau). Interessant ist der Umstand, dass hier angeblich bis in die 1970er Jahre noch Grubenpferde eingesetzt wurden. Die gleisgebundene Förderung wurde ab 1971 schrittweise aufgegeben und endete 1975 gänzlich. Stattdessen wurden Rampen und Wendeln mit großen Querschnitten für gleislose Mobilgeräte aufgefahren. Übrig geblieben sind heutzutage nur noch ganz wenige Gleisreste, hauptsächlich untertage.  (04.05.1967) <i>Foto: Detlev Luckmann</i>
Barytbahn Bad Lauterberg (14)

 

Das Empfangsgebäude von Triangel (,Dreieck‘) an der Bahnstrecke Braunschweig - Gifhorn - Uelzen. Der Name bezieht sich auf die ursprüngliche Form der Gemarkung im niedersächsischen Landkreis Gifhorn. In Triangel wurde 1871 das erste deutsche Torfwerk gegründet. Die Norddeutsche Torfmoorgesellschaft stellte 1885 einen Antrag auf die Erschließung ihrer Torfabbaugebiete durch eine Eisenbahnstrecke. Nach dreijähriger Bauzeit konnte der Güterverkehr zum 1. Mai 1889 eröffnet werden. (01.05.1967) <i>Foto: Detlev Luckmann</i>
Bahnhof Triangel

 

Ein VS 12.6 mit VM 12.6 und VT 12.6 im Bahnhof Isenbüttel-Gifhorn. Gifhorn besitzt zwei Bahnhöfe, den Bahnhof Gifhorn an der Strecke Lehrte - Wolfsburg, sowie den Bahnhof Gifhorn-Stadt an der Strecke Braunschweig - Wittingen. Das Empfangsgebäude des Bahnhofs Gifhorn befand sich ursprünglich vier Kilometer südlich der Stadt auf freiem Feld auf der Isenbütteler Seite der Gleise, was dem möglichst geradlinigen Verlauf der Bahnstrecke geschuldet war. Er hieß 1871 zunächst Gifhorn, wurde 1889 in Gifhorn-Isenbüttel umbenannt, um Verwechslungen mit Gifhorn-Stadt zu vermeiden. Da trotzdem weiterhin Verwechslungen auftraten, hieß er seit 1892 Isenbüttel. Durch Weisung des Regierungspräsidenten änderte sich der Namen 1913 in Isenbüttel-Gifhorn. Mit zunehmender Ausdehnung der Stadt Gifhorn lag der Bahnhof inzwischen am Rande Gifhorns. Das ehemalige Gebäude wurde daher 1988 durch einen Neubau auf der Gifhorn zugewandten Seite ersetzt, gleichzeitig wurde der Bahnhof wieder in Gifhorn umbenannt. (01.05.1967) <i>Foto: Detlev Luckmann</i>
VS/VT 12 in Gifhorn

 

044 599 (Bw Ottbergen) mit einem Durchgangsgüterzug nach Lehrte im Hämelerwald. (22.03.1975) <i>Foto: Dr. Uwe Knoblauch</i>
044 599 bei Hämelerwald

 

052 858 vor Dg 55428 im Hämelerwald unterwegs nach Lehrte. (22.03.1975) <i>Foto: Dr. Uwe Knoblauch</i>
052 858 bei Hämelerwald (2)

 

052 983 mit einem leeren Rs-Wagenzug im Hämelerwald auf dem Weg nach Braunschweig. (22.03.1975) <i>Foto: Dr. Uwe Knoblauch</i>
052 983 bei Hämelerwald

 

052 501 mit einem Ganzzug nahe des Bk. Steinwedel zwischen Hämelerwald und Lehrte. (22.03.1975) <i>Foto: Dr. Uwe Knoblauch</i>
052 501 bei Hämelerwald (1)

 

052 501 mit einem Ganzzug kurz vor Lehrte. (22.03.1975) <i>Foto: Dr. Uwe Knoblauch</i>
052 501 bei Hämelerwald (2)

 

Aus Lehrte kommend ist 044 155 bei Hämelerwald unterwegs. (22.03.1975) <i>Foto: Dr. Uwe Knoblauch</i>
044 155 bei Hämelerwald (3)

 

050 439 mit einem E-Wagenzug bei Hämelerwald. (22.03.1975) <i>Foto: Dr. Uwe Knoblauch</i>
050 439 bei Hämelerwald

 

052 602 mit Kohle für Berlin (?) bei Hämelerwald. (22.03.1975) <i>Foto: Dr. Uwe Knoblauch</i>
052 602 bei Hämelerwald (2)

 

Bei Hämelerwald begegnet 052 501 einem weiteren E-Wagenzug.  (22.03.1975) <i>Foto: Dr. Uwe Knoblauch</i>
052 501 bei Hämelerwald (3)

 

Kohle für Berlin? 051 899 mit einem Gag nahe des Bk. Steinwedel zwischen Lehrte und Hämelerwald unterwegs. (22.03.1975) <i>Foto: Dr. Uwe Knoblauch</i>
051 899 bei Hämelerwald

 

044 560 mit Dg 44480 am Schrankenposten 8 (dessen alte Bezeichnung "4" - ausgehend vom bis 1960 existierenden Braunschweiger Hbf - noch am Postengebäude stehen geblieben war) zwischen Weddel und Braunschweig. (22.03.1975) <i>Foto: Dr. Uwe Knoblauch</i>
044 560 bei Braunschweig

 

044 560 (Bw Ottbergen) nahe des Braunschweiger Hauptbahnhofs. (22.03.1975) <i>Foto: Dr. Uwe Knoblauch</i>
044 560 in Braunschweig

 

Ohne Zug ist die Lehrter 050 763 bei Hämelerwald unterwegs, wo Ende März 1975 nochmals kurzzeitig der Winter einkehrte. (25.03.1975) <i>Foto: Dr. Uwe Knoblauch</i>
050 763 bei Hämelerwald (2)