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neuestes29.07.2016
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Bildarchiv der Eisenbahnstiftung

Die 100 neuesten Bilder

01 095 (Bw Gießen) verlässt mit D 383 den Frankfurter Hauptbahnhof.  (22.10.1961) <i>Foto: Joachim Claus</i>
01 in Frankfurt

 

01 1053 (Bw Bebra) auf der Nord-Süd-Strecke kurz vor Fulda, damals eine der bedeutendsten und meistbefahrenen Verbindung zwischen Nord- und Süddeutschland. (14.04.1961) <i>Foto: Joachim Claus</i>
01 1053 bei Fulda

 

01 1066 (Bw Osnabrück Hbf) leistet eine unbekannten V 200 Vorspann in Hamburg-Altona. (14.05.1961) <i>Foto: Joachim Claus</i>
01 1066 in HH-Altona (2)

 

Ausfahrt der kohlegefeuerten 01 1098 vom Bw Bebra in Frankfurt Hbf. (17.03.1961) <i>Foto: Joachim Claus</i>
01 1098 in Frankfurt

 

01 120 (Bw Erfurt P) mit einem Interzonenzug bei Bebra auf dem Weg zur innerdeutschen Grenze. (07.08.1961) <i>Foto: Joachim Claus</i>
01 120 bei Bebra

 

01 211 (Bw Hannover) hatte am 12.05.1959 im Aw Nied ihren Neubaukessel erhalten und wartet hier in Bremen Hbf auf die Rückfahrt in ihre Heimat. (16.05.1961) <i>Foto: Joachim Claus</i>
01 211 in Bremen

 

01 217 (Bw Hannover) steht mit einem Schnellzug nach Würzburg in Hamburg Hbf bereit. Bis zur Elektrifizierung der Nord-Südstrecke beheimatete das Bw Hannover in den 1950er und 1960er Jahren mehr als 60 Maschinen der Baureihe 01. Im Sommer 1966 gab Hannover schließlich die Dampfunterhaltung auf. (14.05.1961) <i>Foto: Joachim Claus</i>
01 217 in Hamburg

 

01 221 (Bw Wittenberge), die spätere 01 530, verlässt mit D 164 aus Berlin den Hamburger Hauptbahnhof. Daneben steht 78 420 vom Bw Hamburg-Berl. (14.05.1961) <i>Foto: Joachim Claus</i>
01 221 in Hamburg

 

03 197 vom Bw Rheine mit einem britischen Militärzug in Hannover Hbf. (26.05.1961) <i>Foto: Joachim Claus</i>
03 197 in Hannover

 

23 097 war am 17.07.1959 fabrikneu dem Bw Minden zugeteilt worden. Seit 24.09.1960 gehörte sie zum Bw Bielefeld, kehrte aber hier an den Ort ihrer Erstbeheimatung zurück. (19.05.1961) <i>Foto: Joachim Claus</i>
23 097 in Minden (2)

 

23 103 (Bw Minden) vor einem Nahverkehrszug im Bahnhof Herford. Als eine der letzten 23er verließ sie das Bw Minden am 28.09.1968. (18.05.1961) <i>Foto: Joachim Claus</i>
23 103 in Herford

 

24 007 wurde am 25.04.1928 beim Bw Neuruppin in Dienst gestellt. Erst 1958 war sie von Gronau nach Rahden umgesetzt worden. Der Fotograf traf sie in Herford an.  (17.05.1961) <i>Foto: Joachim Claus</i>
24 007 in Herford (2)

 

24 042 war von ihrer Anlieferung am 10.11.1928 bis zur ihrer Ausmusterung am 28.05.1963 ausschließlich in Rahden stationiert. Hier steht sie vor P 1377 in Herford, der um 13.18 Uhr nach Lübbecke fahren wird. (18.05.1961) <i>Foto: Joachim Claus</i>
24 042 in Herford

 

24 056 war seit 1942 in Rahden beheimatet und steht hier in klassischer Pose vor P 1389 nach Bielefeld in Herford. (18.05.1961) <i>Foto: Joachim Claus</i>
24 056 in Herford (2)

 

82 012 mit einer Wilhelmsburger Schwesterlok liefern sich mit 38 3019 vom Bw Hamburg-Harburg ein Wettrennen bei Hamburg-Veddel. (14.05.1961) <i>Foto: Joachim Claus</i>
Wettrennen in Hamburg

 

39 103 (Bw Limburg) zu Gast in Frankfurt Hbf. Ende 1962 wurde sie noch nach Jünkerath umstationiert und dort am 30.05.1964 abgestellt. (25.07.1961) <i>Foto: Joachim Claus</i>
39 103 in Frankfurt

 

39 204 war seit ihrer Anlieferung im Janaur 1924 in Stuttgart beheimatet. Hier verlässt sie mit P 2733 nach Schwäbisch Hall den Stuttgarter Hauptbahnhof. (15.12.1961) <i>Foto: Joachim Claus</i>
39 204 in Stuttgart

 

39 233 (Bw Dillenburg) trifft mit P 1722 aus Gießen in Frankfurt Hbf ein. (17.03.1961) <i>Foto: Joachim Claus</i>
39 233 in Frankfurt

 

41 037 rollt durch Bremen Hbf. Die beim Bw Bremerhaven-Geestemünde stationierte Lok beförderte mit ihren 40 weiteren Schwestermaschinen vornehmlich die sog. Bananenzüge in Richtung Hannover - Osnabrück/Ruhrgebiet. Am 01.10.1966 wurde das Bw aufgelöst. (16.05.1961) <i>Foto: Joachim Claus</i>
41 037 in Bremen

 

41 278 (Bw Eisenach) hat in der Ausfahrt von Bebra einen Interzonenzug am Haken. Obwohl die Vorräte auf dem Tender nur aus "Blumenerde" zu bestehen scheinen, hat der Heizer gut aufgelegt und genießt locker die Ausfahrt. (21.04.1961) <i>Foto: Joachim Claus</i>
41 278 bei Bebra

 

Mit einem Kesselwagenzug rauschen 41 304 (Bw Osnabrück Hbf) und 50 1806 (Bw Osnabrück Vbf) durch den Bahnhof Bohmte. Leider ist das Negativ durch einen Lichteinfall beschädigt. (16.05.1961) <i>Foto: Joachim Claus</i>
41 304 + 50 1806 in Bohmte

 

146 554 unterwegs mit IC 2205 (Norddeich - Koblenz) bei Langenfeld/Rheinland. Links oben nähert sich eine 420-Einheit. (27.07.2016) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
146 554 bei Langenfeld

 

181 204 mit PbZ 2471 (Dortmund Bbf - Frankfurt Hbf) bei Langenfeld im Rheinland. Kaum sichtbar läuft an vorletzter Stelle 111 142 im Zug mit. Daneben wurde im S-Bahngleis soeben 185 160 mit EZ 54539 nach Gremberg überholt. (27.07.2016) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
181 204 bei Langenfeld

 

420 424 und 420 922 treffen als S 31894 aus Wuppertal-Vohwinkel in Langenfeld ein.  (27.07.2016) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
420 424 in Langenfeld

 

Während 420 419 und 420 514 als S 31892 aus Wuppertal-Vohwinkel ins Wendegleis hinter dem Bahnsteig einfahren, erreicht 422 514 aus Köln-Worringen den Bahnhof Langenfeld. Der Bahnhof ist vor allem auch für die Nachbarstadt Monheim von Bedeutung, die keinen eigenen Bahnanschluss besitzt und nur über den direkten Anschluss über mehrere Buslinien angebunden ist. (27.07.2016) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
Verkehrsknoten Langenfeld/Rhld

 

420 942 und 420 902 verlassen als LS 31889 nach Düsseldorf-Wehrhahn den Bahnhof Langenfeld. (27.07.2016) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
420 942 in Langenfeld

 

Der Schmalspur-Sprengwagen DR 97-09-74 zur Unkrautvertilgung entstand 1932, indem auf ein 9000 mm langes Untergestell mit Preßrahmendrehgestellen ein 7750 mm langer genieteter Kessel aufgesetzt wurde. In den 1960er Jahren erhielt der Wagen fünf Sprühdüsen, der nötige Druck wurde mit zwei Lokomotiv-Speisepumpen erzeugt, die beiderseits in Kesselmitte am Längsträger angebracht waren. 1969 wurde dies wieder zurückgebaut. In den 1970er Jahren war er in Radebeul stationiert, etwa 1977/78 wurde er nach Wolkenstein umgesetzt und wurde dort noch mehrmals eingesetzt, bevor er im Dezember 1980 ins RAW Perleburg gebracht wurde. Auf der Überführung wurde er -auf einem Normalspurwagen verladen- im Bahnhof Oschatz angetroffen. (11.1980) <i>Foto: Andreas Höfig</i>
Sprengwagen DR 97-09-74 (1)

 

Nachdem eine Aufarbeitung des Wagens im RAW Perleberg abgelehnt wurde, da die Herstellung eines neuen Tankbehälters als zu aufwändig erachtet wurde, wurde er 1984 ausgemustert und an das Sächsisches Schmalspurbahn-Museum in Rittersgrün abgegeben. 2007 haben die Mitglieder des Museums mit der schrittweisen Reparatur des Kessels, der Armaturen und einem Neuanstrich bgeonnen. Seit Mai 2016 steht der Wagen vorbildlich aufgearbeitet und neu beschriftet auf dem Museumsgelände in Oberittersgrün. (16.07.2016) <i>Foto: Andreas Höfig</i>
Sprengwagen DR 97-09-74 (2)

 

Der vorbildlich wiederaufgearbeite 750 mm Ow-Wagen DR 97-40-75 aus dem Jahr 1930 im Bahnhof Putbus. (04.07.2016) <i>Foto: Andreas Höfig</i>
Ow-Wg DR 97-40-75

 

Vierachsiger offener Güterwagen OO-Wg DR 97-44-08 (Baujahr 1931) im Bahnhof Putbus. (04.07.2016) <i>Foto: Andreas Höfig</i>
OO-Wg DR 97-44-08

 

Der Wagen 970-812 wurde 1899 durch die Firma AG Düsseldorfer Eisenbahnbedarf vormals Carl Weyer und Co für die Schlawer Kleinbahn in Hinterpommern gebaut. Um 1930 wurde er an die Kleinbahnen des Kreises Jerichow I abgegeben und dort als Nr. 29 geführt. Die DR übernahm in mit dem Netz Burg 1949 in ihren Bestand und setzte ihn 1965 anlässlich der Stilllegung des dortigen Netzes nach Putbus um. Nach der Stilllegung des RüKB-Südstrecke wurde er 1967/68 noch nach Bergen Ost umgesetzt, wo aber kaum noch Einsätze erfolgt sein dürften, denn noch im gleichen Jahr wurde er ausgemustert, ohne Drehgestelle 1969 an einen Eisenbahner als Gartenlaube verkauft und nach Vaschvitz gebracht. 1986 barg der Bezirksvorstand Greifswald des Deutschen Modelleisenbahn Verband den Wagenkasten und stellte ihn auf Schwellenstapeln in Putbus ab. Hier erfolgte zunächst nur eine teilweise Farbgebung und Konservierung. Nach Abwicklung des DMV übernahm der Förderverein zur Erhaltung der Rügenschen Kleinbahnen e.V. den Wagen. Ab 1996 konnte der Förderverein schrittweise eine museale Aufarbeitung mit selbst gebauten Drehgestellen verwirklichen, so dass der Wagen ab 2006 im Freilichtmuseum des Vereins zu besichtigen war. Da der Verein Prignitzer Kleinbahnmuseum Lindenberg e.V. für die Auferstehung seines Wagens 970-851 identische Drehgestelle benötigte, ergab sich durch private Spenden auch die Möglichkeit, den 970-812 für den Förderverein betriebsfähig aufarbeiten zu lassen, womit die Firma BMS Ostritz beauftragt werden konnte. Nun steht der Wagen in neuem Glanze für den Betrieb auf Rügen zur Verfügung. Heute besitzt er wieder die aufwendig gestalteten Plattformen, die zuletzt vereinfacht ausgeführt waren (Quelle: DSO).  (04.07.2016) <i>Foto: Andreas Höfig</i>
Wagen DR 970-812

 

Von den ursprünglichen zweiachsigen Personenwagen der Rügenschen Kleinbahnen haben nur wenige Exemplare die Zeiten überdauert. Der Wagen 971-210 wurde 1900 als gemischter Personen- und Postwagen gebaut und wir heute als Hochzeitswagen eingesetzt. (04.07.2016) <i>Foto: Andreas Höfig</i>
Wagen DR 971-210

 

R4C 2006 (eine Vossloh G 2000-3 BB, IBN am 14.02.2006) in Diensten von Rail4Chem (R4C) Benelux B.V., Rotterdam, mit einem Güterzug bei Elten.  (08.06.2008) <i>Foto: Peter Nagelschmidt</i>
R4C 2006 bei Elten

 

Die ebenfalls an Rail4Chem vermietete R4C 2003 (Vossloh, Baujahr 2004) mit einem Containerzug bei Mehrhoog. (17.02.2008) <i>Foto: Peter Nagelschmidt</i>
R4C 2003 bei Meerhoog

 

Am 21. September 1982 kam es in Höhe des Bw Aschaffenburg an der Streckenverzweigung Richtung Gemünden/Würzburg bzw. Miltenberg/Wertheim zu einem folgenschweren Zusammenstoß. Der Lokführer der dort rangierenden 215 149 übersah ein haltzeigendes Gleissperrsignal und fuhr der Zuglok 111 036 des IC 129 "Johann Strauss" in die Flanke. 111 036 und der erste Wagen des IC entgleisten. 64 Reisende wurden teilweise schwer verletzt. (21.09.1982) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
Unfall Aschaffenburg (1)

 

Aufräumarbeiten nach dem Zusammenstoß in Aschaffenburg. Links steht die entgleiste Zuglok 111 036 des IC 129, rechts der "Unfallverursacher" 215 149. (21.09.1982) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
Unfall Aschaffenburg (2)

 

112 486 fährt mit IC 124 "Erasmus" (Innsbruck – Amsterdam) an der Laufacher Schiebelok 194 585 vorbei - ein Motiv, das auch heute noch (mit anderen Fahrzeugen) möglich ist. (21.09.1982) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
112 486 und 194 585 in Laufach

 

111 092 (Bw München 1) vor D 210 (Klagenfurt - Dortmund) in Mainz Hbf. (22.09.1982) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
111 092 in Mainz Hbf

 

110 127 mit D 295 "Jugoslavija-Express" (Frankfurt(M) - Heidelberg - Stuttgart - München - Salzburg - Villach Westbf - Jesenice - Ljubljana - Zagreb - Beograd) am Posten 84 bei Groß-Gerau. (28.09.1982) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
110 127 bei Groß-Gerau

 

181 208 mit D 256 (Frankfurt - Saarbrücken - Metz - Paris Est) am Schrankenposten 84 bei Groß-Gerau. (28.09.1982) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
181 208 bei Groß-Gerau

 

103 109, die offenkundig einen Einschlag in ihr Blechkleid verdauen musste, vor IC 177 "Hispania" (Hamburg-Altona - Basel SBB) bei Mörfelden. (29.09.1982) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
103 109 bei Mörfelden

 

110 422 mit D 295 "Jugoslavija-Express" nach Beograd südlich von Mörfelden. (29.09.1982) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
110 422 bei Mörfelden

 

181 209 mit D 256 nach Paris südlich von Mörfelden. (29.09.1982) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
181 209 bei Mörfelden

 

103 114 wird in der Waschanlage des Bw Dortmund auf Hochglanz gebracht.  (07.02.1971) <i>Foto: Willi Marotz</i>
Waschanlage (4)

 

Und pünktlich zum neuen Quartal tauchte auch wieder der Rekrutenzug Dm 38238 von Würzburg nach Koblenz-Lützel im Rheintal auf, diesmal gezogen von 118 029. (04.10.1982) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
118 029 in Mainz

 

In Bingen fuhr der Rekrutenzug wegen einer Überholung leider nicht unter dem Reiterstellwerk durch. So blieb "nur" die Aufnahme der 118 029 aus dem Überholungsgleis. (04.10.1982) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
118 029 in Bingen

 

An der bekannten Fotostelle bei Trechtingshausen wurde auch 118 029 mit Dm 38238 abgelichtet. Leider spielte wie so oft das Wetter beim Verkehren dieses Zuges nicht mit. (04.10.1982) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
118 029 bei Trechtingshausen

 

Eine weitere Überholung des Dm 38238 erfolgte in Bacharach. Angesichts des trüben Wetters wurde anschließend das Angebot des Lokführers für eine Führerstandsmitfahrt auf der 118 029 bis Koblenz gerne angenommen. (04.10.1982) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
118 029 in Bacharach

 

Zwei Tage später war die Würzburger 118 029 wieder im Plandienst - und bei deutlich besserem Wetter - vor E 3063 in Lauda unterwegs. (06.10.1982) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
118 029 in Lauda

 

221 115 röhrt mit einem Ganzzug durch den Bahnhof Moers. (20.10.1982) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
221 115 in Moers

 

517 008 mit 517 002 als N 5673 auf der Fahrt von Limburg nach Wiesbaden bei Bleidenstadt (Taunusstein). (26.10.1982) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
517 008 + 002 bei Bleidenstadt

 

Nachschuss auf 517 008/517 002 als N 5673 bei Bleidenstadt (Taunusstein). (26.10.1982) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
517 008 + 002 bei Bleidenstadt

 

517 008 mit 517 002 als N 5673 kurz vor dem Haltepunkt Eiserne Hand. (26.10.1982) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
517 008 + 002 bei Eiserne Hand

 

517 008 mit 517 002 hinter dem Haltepunkt Eiserne Hand auf der Fahrt nach Wiesbaden. (26.10.1982) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
517 008 + 002 bei Eiserne Hand

 

517 008 und 517 002 rollen als N 5673 nahe des Haltepunktes Waldstraße dem Zielbahnhof Wiesbaden Hbf entgegen. (26.10.1982) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
517 008 + 002 in Wiesbaden

 

517 008 hat mit 517 002 als N 5673 aus Limburg den Wiesbadener Hauptbahnhof erreicht. (26.10.1982) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
517 002 in Wiesbaden Hbf (1)

 

517 002 (mit 517 008) vor der repräsentativen Halle des Wiesbadener Hbf. (26.10.1982) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
517 002 in Wiesbaden Hbf (2)

 

Auch zwei Tage später war das Gespann mit 517 002 und 517 008 wiederum als N 5673 von Limburg nach Wiesbaden unterwegs, hier beim Halt in Hohenstein. (28.10.1982) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
517 002 + 008 in Hohenstein -1

 

517 002 und 517 008 verlassen als N 5673 den Bahnhof Hohenstein vor der Kulisse der Burgruine Hohenstein. (28.10.1982) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
517 002 + 008 in Hohenstein -2

 

In Bad Schwalbach kreuzen 517 002/008 als N 5673 nach Wiesbaden und 515 642 als N 5670 nach Limburg. (28.10.1982) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
517 x 515 in Bad Schwalbach

 

Gleich fünf pr. T 18 erwischte Kurt Eckert auf einem Bild in Hamburg Hbf. Die einzig überlieferte Nummer ist die von 78 524 (Bw Hamburg-Eidelstedt), die mit dem schönen Abteilwagenzug in Hamburg Hbf einfährt. (31.07.1956) <i>Foto: Kurt Eckert</i>
T 18-Treffen in Hamburg

 

Die Wendezugfähige 38 2208 vom Bw Hamburg-Harburg erreicht den Hamburger Hauptbahnhof.  (31.07.1956) <i>Foto: Kurt Eckert</i>
38 2208 in Hamburg Hbf

 

Ein mit Gleichstrom betriebener ET 171 verlässt den Hamburger Hauptbahnhof. Im S-Bahngleis stehen noch die Masten aus der Einphasenwechselstrom-Ära, die 1955 endete. (31.07.1956) <i>Foto: Kurt Eckert</i>
S-Bahn Hamburg (17)

 

38 2090 (Bw Hannover Hgbf) fährt aus dem Hamburger Hauptbahnhof. Links an der Halle steht der zur Beförderung von Expressgut und Gepäck umgebaute ehemalige Wechselstrom-Steuerwagen 32 911. Er entstand aus ET 99 1626 a/b. (31.07.1956) <i>Foto: Kurt Eckert</i>
38 2090 in Hamburg Hbf

 

Einen besonderen Komfort bot die DB mit diesem zusätzlichen Schnellzug als Interzonenzug von Hamburg über Büchen - Schwanheide - Hagenow Land nach Ludwigslust, gebildet aus 3-achsigen Umbauwagen.  (1954) <i>Foto: Walter Hollnagel</i>
Interzonenzug (1)

 

Ein Hochbahnzug nach Volksdorf trifft auf einen S-Bahnzug (ET 171 014) nach Blankenese im Bahnhof Barmbek. (31.07.1956) <i>Foto: Kurt Eckert</i>
Hochbahn und S-Bahn

 

Der „Herrengraben“ wurde im Jahre 1499 als westlicher Verteidigungsgraben (Stadtgraben) parallel zum heutigen Alsterfleet angelegt. 1546 wurde der Graben verbreitert und nach Nordosten durch das Bleichenfleet verlängert. Zum besseren Schutz der Stadt (heute dem Stadtteil Hamburg-Altstadt entsprechend) wurde in den Jahren 1475 bis 1547 unmittelbar vor die alten Stadtgräben des 13. und 14. Jahrhunderts eine neue Befestigungslinie mit starken Wällen und tiefen Gräben gezogen. Diese wurde wiederum ab 1625 durch die neuen Hamburger Wallanlagen ersetzt. Der Name ist vermutlich auf das (Fischerei-) Nutzungsrecht der Ratsherren (Senatsmitglieder) zurückzuführen. Im Hintergrund fährt ein Zug der Hamburger Hochbahn. (31.07.1956) <i>Foto: Kurt Eckert</i>
Herrengrabenfleet

 

Blick in eine der wenigen Straßen am Brooksfleet, die ihren Vorkriegscharakter trotz der zahlreichen Bombenangriffe auf Hamburg erhalten konnte. Das was der Krieg nicht schaffte, wurde später dem Erdboden gleichgemacht. In vielen (west-)deutschen Städten war die Zerstörung des Stadtbildes durch den Wiederaufbau größer als das, was alliierte Bomber anrichteten. (31.07.1956) <i>Foto: Kurt Eckert</i>
Brooksfleet in Hamburg

 

Motorschlepper "Michel" im Hamburger Hafen. (31.07.1956) <i>Foto: Kurt Eckert</i>
Motorschlepper "Michel"

 

ET 171 009 (LHB/BBC, Baujahr 1940) im Bahnhof Blankenese. (31.07.1956) <i>Foto: Kurt Eckert</i>
S-Bahn Hamburg (18)

 

Zwei Züge der Hamburger Hochbahn kreuzen sich über dem Binnenhafen. (31.07.1956) <i>Foto: Kurt Eckert</i>
Hamburger Hochbahn (2)

 

Die Hamburger Speicherstadt wurde ab 1883 als Teilstück des Hamburger Freihafens erbaut, der erste Abschnitt war 1888 fertiggestellt. Der historische Lagerhauskomplex im Hamburger Hafen steht seit 1991 unter Denkmalschutz und ist seit dem 5. Juli 2015 mit dem benachbarten Kontorhausviertel auf der Liste des UNESCO-Welterbes eingetragen. (31.07.1956) <i>Foto: Kurt Eckert</i>
Hamburger Speicherstadt (2)

 

50 100 passiert mit einem Güterzug die kombinierte Straßen-/Eisenbahnbrücke am Hamburger Oberhafen. Die untere Ebene ist dem Straßenverkehr vorbehalten und auf der oberen Ebene wird auf vier Gleisen der gesamte elbüberquerende Zugverkehr zwischen dem Hamburger Hauptbahnhof und dem Bahnhof Hamburg-Harburg geführt. Die Brücke ist als Fachwerkbrücke ausgeführt und wurde ab Mai 1902 errichtet und im Mai 1904 fertiggestellt. Sie überquert den Oberhafenkanal, eine Verbindung zwischen der Norderelbe kurz hinter Rothenburgsort und dem Zollkanal.  (31.07.1956) <i>Foto: Kurt Eckert</i>
50 100 auf Oberhafenbrücke

 

01 1075 (Bw Osnabrück) fährt mit D 96 nach Köln von der Lombardsbrücke kommend in Hamburg Hbf ein. (31.07.1956) <i>Foto: Kurt Eckert</i>
01 1075 in Hamburg

 

Ein ET 171 in der Nordeinfahrt zum Hamburger Hauptbahnhof. (01.08.1956) <i>Foto: Kurt Eckert</i>
S-Bahn Hamburg (19)

 

Die ehemalige stromlinienverkleidete 74 1318 der Lübeck-Büchener-Eisenbahn (ex LBE 139) mit einem Kranzug in Hamburg-Ohlsdorf. (01.08.1956) <i>Foto: Kurt Eckert</i>
74 1318 in Hamburg

 

Die Alsternordbahn (ANB) ist eine reine Vorortbahn und dient als Verlängerung der U-Bahnstrecke in die dicht besiedelten Vorort-Wohngebiete im Norden Hamburgs. Sie verband ursprünglich die Bahnhöfe Ochsenzoll in Hamburg-Langenhorn und Ulzburg Süd im Kreis Segeberg in Schleswig-Holstein und mehrere dazwischen eingerichtete Haltestellen. Hier steht ESA 11 (Maschinenfabrik Kiel AG in Friedrichsort/MAK, Baujahr 1953) im Bahnhof Ochsenzoll. Der Achsstand von 6 m bescherte dem Fahrzeug einen unruhigen Lauf, der - hier noch gut sichtbar - zum späteren Einbau vorlaufender Führungsachsen zwang. (01.08.1956) <i>Foto: Kurt Eckert</i>
Alsternordbahn

 

Die Hamburger Hochbahn beschaffte in der Anfangszeit ihres Bestehens zwei Elektroloks, die mit einem Dachstromabnehmer auf der Langenhorner Güterbahn zwischen Ohlsdorf und Ochsenzoll verkehrten. Nach dem Abbau der Oberleitung auf der Strecke am 01. Mai 1938 befanden sich die Loks dann bis zur Ausmusterung im Jahr 1966 fast ausschließlich im Güterbahnhof Ochsenzoll, wo auch dieses Bild der E-Lok 1001 (Baujahr 1926) entstand. (01.08.1956) <i>Foto: Kurt Eckert</i>
Hamburger Hochbahn (3)

 

78 187 (Bw Hamburg-Berliner Tor) mit einem Postzug im Bahnhof Hamburg-Dammtor. (01.08.1956) <i>Foto: Kurt Eckert</i>
78 187 in HH-Dammtor

 

74 706 (Borsig, Baujahr 1909) mit einem Postzug an der Lombardsbrücke in Hamburg. (01.08.1956) <i>Foto: Kurt Eckert</i>
74 706 in Hamburg

 

Eine 01 überquert die Lombardsbrücke über die Hamburger Binnenalster. Im Zug ist auch ein (kurzer) Doppelstockwagen der Bauart DByg 548 (Baujahr 1950) eingereiht, erkennbar an den jeweils zwei Fenstern neben dem Mitteleinstieg. (01.08.1956) <i>Foto: Kurt Eckert</i>
Lombardsbrücke (11)

 

Lok VM 2 (500 005) der Eisenbahn-Gesellschaft Altona-Kaltenkirchen-Neumünster (AKN) wurde 1953 von MAK geliefert und hatte ein Leistungsbild von 575 PS. MAK (Maschinenbau Kiel) erhielt übrigens 1954 das Kürzel MaK, weil sich MAN an dem großen „A“ störte. (01.08.1956) <i>Foto: Kurt Eckert</i>
AKN VM 2

 

38 3019 (Bw Hamburg-Harburg) schiebt einen Wendezug nach Cuxhaven in Hamburg-Unterelbe. (01.08.1956) <i>Foto: Kurt Eckert</i>
38 3019 in HH-Unterelbe

 

OHE 89 152 (Borsig, Baujahr 1908), ex Lok 4 der Kleinbahn Winsen - Evendorf - Hützel, im Bw Winsen/Luhe. Sie wurde 1960 ausgemustert. (02.08.1956) <i>Foto: Kurt Eckert</i>
OHE 89 152 in Winsen

 

OHE 98 112 (Winterthur, Baujahr 1910) fährt mit einem Personenzug in Winsen an der Luhe ein.  (02.08.1956) <i>Foto: Kurt Eckert</i>
OHE 98 112 in Winsen (1)

 

OHE 98 112 rangiert in Winsen an der Luhe. Die Lok wurde 1950 von der Schweizerischen Südostbahn (SOB) – nicht zu verwechseln mit der heutigen Schweizerischen Südostbahn - übernommen und war bis 1963 bei der OHE im Einsatz. (02.08.1956) <i>Foto: Kurt Eckert</i>
OHE 98 112 in Winsen (2)

 

V 20 005 entstand 1941 bei KHD als Rangierlok des Typs WR 200 B 14 für die deutsche Wehrmacht und wurde an das Oberkommando des Heeres, Berlin "36660" ausgeliefert. Ab 1942 wurde sie beim Ersatz-Verpflegungsmagazin Bamberg eingesetzt und dort auch ab Oktober 1947 zunächst noch im Bestand der Deutschen Reichsbahn als V 20 005 geführt. Die mittlerweile in Hamburg-Harburg stationierte Maschine wurde hier in Winsen an der Luhe angetroffen. 1968 wurde sie noch in 270 005 umgezeichnet und 1976 ausgemustert. (02.08.1956) <i>Foto: Kurt Eckert</i>
V 20 005 in Winsen/Luhe

 

Mittlerweile hat OHE 98 112 ihren Zug am Bw in Winsen an der Luhe abgestellt. Unbestritten hatte die OHE wohl einen der bunt zuammengewürfelsten Fahrzeugpark einer Landeseisenbahn. Sie besaß nach dem Zweiten Weltkrieg über 60 Dampflokomotiven u.a. Exoten wie pr. G 8.3, pr. T 10, württ. T 6, pr. T 13 und bauartgleiche pr. T 3. OHE 98 112 kam 1950 von der Schweizerischen Südostbahn (ex SOB Nr. 21) zur OHE und wurde dort im August 1963 ausgemustert. (02.08.1956) <i>Foto: Kurt Eckert</i>
OHE 98 112 in Winsen (3)

 

OHE VT 0509 (Wismar, Baujahr 1936) vor dem DB-Empfangsgebäude in Winsen an der Luhe. (02.08.1956) <i>Foto: Kurt Eckert</i>
OHE VT 0509 in Winsen

 

OHE 89 126 (Hanomag, Baujahr 1911) rangiert einen Kesselwagenzug in Celle Nord. Die Lok kam von der Kleinbahn Celle - Wittingen und war dort als Nr. 7 unterwegs. (02.08.1956) <i>Foto: Kurt Eckert</i>
OHE 89 126 in Winsen

 

OHE DT 0510 (Wismar, Baujahr 1938) im Bahnhof Celle Nord. (02.08.1956) <i>Foto: Kurt Eckert</i>
OHE DT 0510 in Celle Nord

 

OHE 92 111 wurde 1912 als "Mainz 7901" in Dienst gestellt und am 03.08.1936 bei der Reichsbahn als 92 674 ausgemustert. Sie wurde von der Kleinbahn Celle - Soltau - Munster übernommen und dort als Nr. 31 eingesetzt. 1944 kam sie zur OHE und war dort noch bis zum 16.03.1961 im Bestand. (02.08.1956) <i>Foto: Kurt Eckert</i>
OHE 92 111 in Celle Nord

 

65 1057 wurde am 15.06.1957 in Dienst gestellt und überlebte im Bahnbetriebswagenwerk Löbau als Heizlok. Im September 1991 wurde sie an die Berliner Eisenbahnfreunde, Basdorf, verkauft. Im Jahr zuvor weilte sie nochmals im RAW Meiningen und kehrt hier gerade von einer Probefahrt zurück. (20.12.1990) <i>Foto: Manfred Kantel</i>
65 1057 im RAW Meiningen (1)

 

65 1057 im RAW Meiningen. Andere Quellen sprechen von einer Inbetriebnahme der Lok am 01.04.1957 beim Dreden-Altstadt und einen Einsatz als Heizlok in der Est Luckau des Bw Cottbus. Einzig stimmig scheint zu sein, dass die Lok nach ihrer offiziellen Ausmusterung am 16.09.1991 zu den Berliner Eisenbahnfreunden kam. (20.12.1990) <i>Foto: Manfred Kantel</i>
65 1057 im RAW Meiningen (2)

 

01 519 (ex 01 186) wurde am 02.10.1982 beim Bw Saalfeld ausgemustert. Nach ihrer Ausmusterung wurde sie zusammen mit 01 510, 01 513 und 01 517 zu Heizzwecken an die VEB Brauerei Greifswald abgegeben (vgl. Bild-Nrn. 18180 und 18181). Die Loks wurden hierfür Ende Oktober 1982 von Gerstungen nach Stralsund überführt und im Bf. Hornstorf (bei Wismar) im November 1982 auf Kohlefeuerung umgebaut. In Greifswald waren sie als stationäre Heizanlagen für die Brauerei, das Krankenhaus und weitere, umliegende Betriebe im Einsatz. Dieser Einsatz endete im Oktober 1988 mit der inbetriebnahme einer neuen Heizanlage. Im Sommer 1989 wurde dann mit der Verschrottung der Lokomotiven durch die DR begonnen. Buchstäblich in letzter Sekunde konnte 01 519 als letzte der vier vor dem Schneidbrenner gerettet werden. Der Grund für die Rettung war ein Kompensationsgeschäft zwischen dem Lichtensteiner Touristikunternehmen Jelka und der DR für den Einsatz eines Triebwagens VT 611 als IC zwischen Hamburg und Berlin. Die Lok wurde in einem erbärmlichen Zustand im September 1990 dem Raw Meiningen zugeführt und dort wiederaufgearbeitet. Diese Hauptuntersuchung kam beinahe einem Neubau gleich. Der Tenderaufbau, das Führerhaus, einige Lager, sowie die Kessel- und Zylinderverkleidungen mußten neu hergestellt werden. Hier macht die Lok nach neun Jahren Abstellzeit ihre ersten Gehversuche im RAW Meiningen. (21.12.1990) <i>Foto: Manfred Kantel</i>
01 519 im RAW Meiningen

 

Der Haupteingang zum RAW Meiningen (heute Dampflokwerk Meiningen) am Flutgraben 2 in Meiningen, das am 2. März 1914 mit anfangs 490 Beschäftigten in Betrieb genommen wurde. Mit rund 3.000 erreichte die Mitarbeiterzahl Anfang der 1950er Jahre ihren Höchststand. 1952 übernahm der erst 27-jährige Helmut Scholz die Werkführung bis er 1958 in das Verkehrsministerium der DDR berufen wurde. Nach seinem plötzlichen Tod infolge eines Autounfalls im Jahr 1967 erhielt das RAW 1969 den erweiterten Namen „Reichsbahnausbesserungswerk Helmut Scholz“. Die Zahl der Mitarbeiter sank bis 1989 durch Umstrukturierungen bei der Reichsbahn allmählich auf 1.400 ab. Nach der politischen Wende 1990 stieg die Anzahl der zu restaurierenden und aufzuarbeitenden Dampflokomotiven wieder stark an. Nach der Fusion der Deutschen Bundesbahn (DB) und der Deutschen Reichsbahn (DR) 1994 zur Deutschen Bahn AG (DB AG) erfolgte ein weiterer drastischer Personalabbau. 1997 änderte die Deutsche Bahn den Namen des Werkes in „Dampflokwerk Meiningen“ (DLW) um. Das DLW entwickelte sich fortan zu einem europaweit tätigen Spezialisten für die Aufarbeitung von Dampflokomotiven aller Art. Im Jahr 2015 hatte das Dampflokwerk noch rund 120 Beschäftigte. (13.06.1991) <i>Foto: Manfred Kantel</i>
RAW Meiningen

 

Die am 26.10.1977 beim Bw Rheine ausgemusterte 042 271 wurde im Februar 1978 von der Stadt Rendsburg gekauft. Der Magistrat der Stadt Rendsburg beschloss die Herrichtung der Lok als schleppfähiges Ausstellungsobjekt. Im August 1982 trennte sich die Stadt Rendsburg von der Lok und überließ sie dem gerade gegründeten Verein "Rendsburger Eisenbahnfreunde". Durch die Erfolge im Zuge der Feierlichkeiten im Rahmen des Jubiläums 150 Jahre deutsche Eisenbahnen wurde im April 1986 die Kieler Landesregierung auf das Projekt "Wiederinbetriebnahme" aufmerksam. Trotzdem dauerte es noch weitere fünf Jahre bis sie wieder betriebsfähig war. Im RAW Meiningen trifft die frisch hauptuntersuchte Lok auf den maroden Kessel der 01 066. (13.06.1991) <i>Foto: Manfred Kantel</i>
042 271 in Meiningen (1)

 

Auch 41 241 weilte im Frühjahr 1991 im RAW Meiningen. Obwohl eigentlich nur als Ersatzteilspender für 41 360 vorgesehen, konnte sie durch den Verein Dampflok-Tradition Oberhausen (DTO) hauptuntersucht werden. Sie blieb aber nur bis zur nächsten HU im Jahr 1999 betriebsfähig. (13.06.1991) <i>Foto: Manfred Kantel</i>
41 241 in Meiningen (1)

 

Im RAW Meiningen begegnen sich die beiden Museumsloks 042 271 und 41 241. (14.06.1991) <i>Foto: Manfred Kantel</i>
042 271 in Meiningen (2)

 

41 241 macht nach 14-jähriger Abstellung ihre ersten Gehversuche nach erfolgter Hauptuntersuchung im RAW Meiningen.  (14.06.1991) <i>Foto: Manfred Kantel</i>
41 241 in Meiningen (2)