4s

Drücken Sie F11 um die Diashow zu starten

Besucher
heute:2629
diesen Monat:52970
Bilder
neuestes18.06.2026
7 Tage184
gesamt102057

Bildarchiv der Eisenbahnstiftung

Die 100 neuesten Bilder

101 127 (mit 101 135 im Schlepp) vor IC 2013 nach Oberstdorf in Leverkusen-Rheindorf. (18.06.2026) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
101 127 bei Leverkusen

 

Im Bahnhof Crailsheim rangiert die Ulmer 003 088 einen Güterwagen an den P 2713 nach Backnang.  (26.06.1971) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
003 088 in Crailsheim (8)

 

Blick aus dem nach Crailsheim einfahrenden D 753 aus Stuttgart auf die vor einem Güterzug ausfahrende 023 039. (26.06.1971) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
023 039 in Crailsheim

 

Nürnberger 44er waren im Sommer 1971 regelmäßige Gäste im Bw Crailsheim, wie die Schürzenlok 044 234. (26.06.1971) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
044 234 in Crailsheim

 

Die Crailsheimer 044 386-1 (44 1384) rangiert einen Bauzug am Bw Crailsheim. (26.06.1971) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
044 386 in Crailsheim (4)

 

044 386 im Bauzugeinsatz am Bw Crailsheim. Rechts sieht man die in die Drehscheibengrube gefahrene 023 037 (vgl. Bild-Nrn. 101975 - 101977). (26.06.1971) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
044 386 in Crailsheim (5)

 

044 558 (44 1562) startet mit dem Dg 7206 nach Heilbronn in Crailsheim. (26.06.1971) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
044 558 in Crailsheim (1)

 

044 558 (Bw Crailsheim) müht sich dem mit Dg 7206 nach Heilbronn in der Ausfahrt aus dem Bahnhof Crailsheim ab. (26.06.1971) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
044 558 in Crailsheim (2)

 

Mit einer Sonderleistung nach Nürnberg kacheln 044 575 und 044 440 (beide vom Bw Nürnberg Rbf) aus dem Bahnhof Crailsheim. (26.06.1971) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
044 585 + 440 in Crailsheim -1

 

Gemeinsam bringen 044 585 und 044 440 einen Sonder-Güterzug nach Nürnberg im Bahnhof Crailsheim in Fahrt. (26.06.1971) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
044 585 + 440 in Crailsheim -2

 

Die Heilbronner 052 450 und 050 492 setzen im Bahnhof Crailsheim an einen Güterzug. Aus dem Tender der 050 492 schwappt das Wasser über. (26.06.1971) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
052 450 + 050 492 in Crl (1)

 

050 690 (Bw Ulm) verlässt mit einem Güterzug den Bahnhof Crailsheim. (26.06.1971) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
050 690 in Crailsheim

 

052 450 und 050 492 starten mit dem Dg 6749 nach Heilbronn in Crailsheim. (26.06.1971) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
052 450 + 050 492 in Crl (2)

 

Mit einem Güterzug fährt 023 074 über die Jagstbrücke in Crailsheim. (26.06.1971) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
023 074 in Crailsheim (6)

 

Auch 2026 organisierte das britische Reisebüro "Belle Trains" eine exklusive Dampfzugfahrt quer durch Deutschland, die Schweiz und Österreich für US-Amerikaner und Briten. Den deutschen Teil der Fahrt bestritt dabei 01 1104 von Faszination Dampf. Am ersten Tag der Reise ist 01 1104 mit dem Sonderzug DRC 341 von Köln nach Lindau im Rheintal bei St. Goarshausen unterwegs. (04.06.2026) <i>Foto: Joachim Schmidt</i>
Belle Train (64)

 

Der "Belle Train" von Köln nach Lindau auf der Neckarbrücke in Neckargemünd. (04.06.2026) <i>Foto: Joachim Schmidt</i>
Belle Train (65)

 

Mit flatternden Fahnen des United Kingdom und der USA an den Griffstangen fährt 01 1104 vor DRC 341 nach Lindau durch Neckargemünd. (04.06.2026) <i>Foto: Atijana Schmidt</i>
Belle Train (66)

 

01 1104 rollt mit dem "Belle Train"-Sonderzug DRC 341 von Köln nach Lindau am Neckarufer bei Lauffen vorbei. (04.06.2026) <i>Foto: Joachim Schmidt</i>
Belle Train (67)

 

Die Geislinger Steige hatte diesmal 01 1104 für sich allein, der Autoverkehr auf der Bundestraße 10 wurde wegen einer Baustelle umgeleitet. (04.06.2026) <i>Foto: Joachim Schmidt</i>
Belle Train (68)

 

Auf der Fahrt nach Lindau erreicht 01 1104 mit dem "Belle Train"-Sonderzug den Bahnhof Kellmünz. (04.06.2026) <i>Foto: Atijana Schmidt</i>
Belle Train (69)

 

Mittlerweile war der Sonderzug aus Köln planmäßig im Illertal in Mittelschwaben angekommen. Vor der Kulisse der katholischen Pfarrkirche St. Martin fährt 01 1104 durch Kellmünz. (04.06.2026) <i>Foto: Joachim Schmidt</i>
Belle Train (70)

 

2026 endet die Ära der Intercity-1-Züge bei DB Fernverkehr. Am 9. Juli 2026 wird der letzte IC 1 zwischen Oberstdorf und Dortmund (IC 2012 „Allgäu“) verkehren, womit auch zum letzten Mal eine 218 planmäßig einen Fernverkehrszug ziehen wird. "Kurz vor Toresschluss" bespannt 218 406 den IC 2012 in Langenwang. (05.06.2026) <i>Foto: Joachim Schmidt</i>
Dieselparadies Allgäu (925)

 

Bei Martinszell brummt 218 406 mit dem IC 2012 nach Dortmund vor der wolkenverhangenen Kulisse der Allgäuer Alpen dem nächsten Halt in Kempten (Allg) entgegen. (05.06.2026) <i>Foto: Joachim Schmidt</i>
Dieselparadies Allgäu (926)

 

Abschied vom IC-1: 218 406 entschwindet mit dem IC 2012 "Allgäu" (Oberstdorf - Dortmund) bei Martinszell. (05.06.2026) <i>Foto: Joachim Schmidt</i>
Dieselparadies Allgäu (927)

 

622 822 fährt als RB 17765 nach Friedrichshafen Stadt in Überlingen Therme ein. Am Bodenseeufer steht die kleine vorromanische "Sylvesterkapelle", die um das Jahr 840 gegründet worden sein soll. (06.06.2026) <i>Foto: Joachim Schmidt</i>
622 822 bei Überlingen

 

01 1104 mit DRC 4421 (Lindau - Singen/Htwl) am Bodensee bei Überlingen Therme. (06.06.2026) <i>Foto: Joachim Schmidt</i>
Belle Train (71)

 

Vorbei an den Heidenhöhlen bei Überlingen Therme fährt 01 1104 am Bodensee entlang in Richtung Sipplingen. (06.06.2026) <i>Foto: Joachim Schmidt</i>
Belle Train (72)

 

"Belle Train"-Sonderzug DRC 4421 von Lindau nach Singen (Htwl) mit Zuglok 01 1104 und Schlusslok SBB Re 4/4 11387 am Bodensee zwischen Überlingen und Sipplingen. (06.06.2026) <i>Foto: Joachim Schmidt</i>
Belle Train (73)

 

01 1104 mit DRC 4421 nach Singen (Hwtl) am Einfahrvorsignal von Überlingen Therme mit dem Bodensee. Der Sonderzug verabschiedete sich anschließend in die Schweiz und kehrte 5 Tage später über Innsbruck und Salzburg nach Deutschland zurück.  (06.06.2026) <i>Foto: Atijana Schmidt</i>
Belle Train (74)

 

Die private Westbahn ist seit 2011 auf Österreichs Schienen unterwegs. Anfangs nur zwischen Wien und Salzburg, fährt die Westbahn heute mehrmals täglich Innsbruck, Bregenz, Lindau am Bodensee, Saalfelden sowie München und Stuttgart an. Eigentümer sind über die Westbahn-Mutter Rail Holding AG die Haselsteiner Familien-Privatstiftung und die Kolomani Holding von Co-Geschäftsführer Marco Ramsbacher, sowie die französische Staatsbahn SNCF. ET 127 der Westbahn fährt als DRF 963 aus Stuttgart an der Lokwelt (ehemals Bw Freilassing) nach Freilassing ein.  (11.06.2026) <i>Foto: Joachim Schmidt</i>
Westbahn in Freilassing

 

01 1104 kachelt mit DRC 13400 nach Wiesbaden aus Freilassing und passiert das ehemalige Bahnbetriebswerk (heute Bahnwelt Freilassing). Auf dem Schornstein hat eine Storchenfamilie ihr neues Domizil gefunden. (11.06.2026) <i>Foto: Joachim Schmidt</i>
Belle Train (75)

 

Umfangreiche Grünschnittarbeiten an der Strecke Freilassing - Rosenheim bei Straß, die aber nicht im Zusammenhang mit der Dampflokfahrt standen. Als Nordrhein-Westfale muss man neidlos anerkennen, dass in Bayern die Bahndämme deutlich besser gepflegt werden als im Westen. In NRW schneidet man meist nur noch um die Oberleitungsmasten herum, den profilfreien Schnitt überlässt man dann den vorbeifahrenden Zügen. Darauf angesprochen, kam von der DB InfraGO AG, Regionalbereich West, die sehr erhellende Antwort, dass dies an den vielen alten Abraumhalden im Ruhrgebiet liegen würde, die als Dünger auf die daneben liegenden Bahnstrecken wirken würden und daher die Gleise stärken zukrauten als in anderen Gegenden - Aha! (11.06.2026) <i>Foto: Joachim Schmidt</i>
Vegetationspflege (2)

 

Es gehört zu den Zufällen, dass bei Teisendorf dieses sonnenbeschienene Motiv mit 01 1104 zustande kam, das nach den Wettervorhersagen nicht zu erwarten war. Angekündigt war der bayrische Schnürlregen, stattdessen gab es Aprilwetter mit Auflockerungen. Später kam der Zug vor Rosenheim in einen so starken Gewitterregen, dass die Signalbeobachtung auf der Lok problematisch wurde. (11.06.2026) <i>Foto: Atijana Schmidt</i>
Belle Train (76)

 

Ab Zugschluss des DRC 13400 von Freilassing nach Wiesbaden lief die zum Unternehmen „Smart Rail“ gehörende "Pünktchenlok" 111 226 mit, aufgenommen bei Teisendorf. (11.06.2026) <i>Foto: Atijana Schmidt</i>
Belle Train (77)

 

Zwischen Donauwörth und Treuchtlingen brüllt 01 1104 lautstark vor dem "Belle Train" nach Wiesbaden durch den Betriebsbahnhof Mündling. (11.06.2026) <i>Foto: Atijana Schmidt</i>
Belle Train (78)

 

01 1104 mit DRC 13400 aus Freilassing in Mündling, der heute nur noch als Überholungsbahnhof dient. (11.06.2026) <i>Foto: Joachim Schmidt</i>
Belle Train (79)

 

Im Bahnhof Treuchtlingen setzte 01 1104 zum Wassernehmen vom Zug ab. Der Ziegelsteinbau im Vordergrund ist ein Überbleibsel des ehemaligen Bw Treuchtlingen und beherbergte einst die Lokleitung. (11.06.2026) <i>Foto: Joachim Schmidt</i>
Belle Train (80)

 

Im Altmühltal bei Windsfeld ist 01 1104 mit DRC 13400 auf dem Weg nach Gunzenhausen. (11.06.2026) <i>Foto: Atijana Schmidt</i>
Belle Train (81)

 

Bei Gambach im Maintal begegnen einander zwei Güterzüge mit einer DB-185 und der entgegenkommenden Railpool 186 447. (11.06.2026) <i>Foto: Joachim Schmidt</i>
Zugbegegnung bei Gambach

 

Railpool 186 447 mit einem DGS bei Gambach am Main. Der Zug rollte seit Treuchtlingen als rollender Bremsklotz vor dem Dampfzug mit 01 1104 her. (11.06.2026) <i>Foto: Joachim Schmidt</i>
Railpool 186 447 bei Gambach

 

Gegen 19.15 Uhr erschien dann 01 1104 doch noch bei Gambach auf der Bildfläche und verabschiedete sich vor dem "Belle Train"-Sonderzug DRC 13400, den sie bis Wiesbaden brachte. (11.06.2026) <i>Foto: Joachim Schmidt</i>
Belle Train (82)

 

In 3 Wochen wird auch im Rheinland die Ära des IC-1 enden. Mit IC 2012 (Dortmund - Oberstdorf) ist 101 132 bei Leverkusen-Rheindorf unterwegs. (17.06.2016) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
101 132 bei Leverkusen

 

111 226 der SmartRail GmbH aus Neubiberg mit dem Leerwagenpark für den Autozug EN 1371 (Düsseldorf - Villach) bei Leverkusen-Rheindorf. (17.06.2016) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
111 226 bei Leverkusen

 

101 001 mit dem "Rheingold"-Zug DRC 321 von Ostseebad Binz nach Koblenz Hbf in Leverkusen-Rheindorf. (17.06.2016) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
101 001 bei Leverkusen

 

89 6136 (Bw Magdeburg-Rothensee) mit einem Personenzug auf der Stichstrecke von Wolmirstedt nach Colbitz bei Farsleben. (07.1956) <i>Foto: Jürgen Hagemann</i>
89 6136 bei Farsleben (1)

 

Die Bahnstrecke Wolmirstedt–Colbitz war eine Nebenbahn in Sachsen-Anhalt, die ursprünglich als Kleinbahn von der Kleinbahn-AG Wolmirstedt–Colbitz erbaut und betrieben wurde. Sie zweigte in Wolmirstedt von der Bahnstrecke Magdeburg–Wittenberge ab und führte nach Colbitz im Süden der Colbitz-Letzlinger Heide. Der Personenverkehr wurde am 31. Januar 1961, der Gesamtverkehr am 31. Dezember 1965 eingestellt, anschließend die Gleise abgebaut. Mit einem Personenzug nach Colbitz dampft 89 6136 bei Farsleben vorbei. Hinter der Lok läuft ein absolut seltener BPostitr Pr00 (entweder 99 973 oder 99 983). (07.1956) <i>Foto: Jürgen Hagemann</i>
89 6136 bei Farsleben (2)

 

89 6136 setzt im Bahnhof Wolmirstedt an der Bahnstrecke Magdeburg–Wittenberge um. Die T 3 bediente von hier aus die Stichstrecke nach Colbitz. Im Hintergrund ist das Stellwerk "Wrf" (später "W 2") zu sehen. (07.1956) <i>Foto: Jürgen Hagemann</i>
89 6136 in Wolmirstedt (1)

 

89 6136 in dem damals noch sehr ländlich geprägten Wolmirstedt, das in der DDR Kreisstadt des gleichnamigen Landkreises im Bezirk Magdeburg war. 89 6136 war 1909 von Borsig (Berlin) an die Aschersleben-Schneidlingen-Nienhagener Kleinbahn geliefert worden. 1967 wurde sie ausgemustert. (07.1956) <i>Foto: Jürgen Hagemann</i>
89 6136 in Wolmirstedt (2)

 

Mit einem GmP aus Colbitz kommt 89 6136 im Bahnhof Wolmirstedt an. Einzige Passagiere des Zuges scheinen russische Soldaten zu sein, was die Aufnahme Mitte der 1950er Jahre nicht gerade ungefährlich machte. (07.1956) <i>Foto: Jürgen Hagemann</i>
89 6136 in Wolmirstedt (3)

 

Blick über die Elbe auf den Magdeburger Dom, dem Wahrzeichen der Stadt. Ein britischer Luftangriff auf Magdeburg am 16. Januar 1945 zerstörte etwa 90 % der Altstadt, darunter 15 Kirchen. Noch 1956 war man mit der Beseitigung der Schäden beschäftigt. Das große Gebäude am Elbufer ist die Reichsbahndirektion Magdeburg, die am 18. August 1945 auf Anweisung der sowjetischen Militärverwaltung errichtet wurde. Bis 1931 bestand in Magdeburg bereits eine Reichsbahndirektion der Deutschen Reichsbahn-Gesellschaft, deren Strecken dann an die Reichsbahndirektionen Halle (Saale), Altona, Berlin und Hannover übergingen. Die (neue) Rbd Magdeburg wurde am 15. Oktober 1990 aufgelöst, der Direktionsbereich der Reichsbahndirektion Halle (Saale) unterstellt. Über dem Gebäude schauen die Türme der Klosterkirche St. Marien hervor. (07.1956) <i>Foto: Jürgen Hagemann</i>
Magdeburg 1956 (1)

 

Vor der zerstörten Magdeburger Stadtkulisse passiert das Frachtschiff "Aufbau" die behelfsmäßig wiederaufgebaute Strombrücke. Nach 83 Jahren wurde die eiserne Strombrücke im April 1945 durch die Deutsche Wehrmacht gesprengt. Die Amerikaner, die am 11. April 1945 Magdeburg besetzten, errichteten eine Behelfsbrücke, die als „Brücke der Freundschaft“, ab dem 2. Juni 1945 für den Verkehr genutzt werden konnte. Parallel dazu verlief oberhalb der Strombrücke eine von der Roten Armee im Sommer 1945 errichtete Pontonbrücke. Beides waren Provisorien. Am 29. April 1946 wurde dann eine Behelfsbrücke aus alten Brückenelementen unter Nutzung vorhandener Pfeiler- und Widerlagerelemente freigegeben (Foto). Der Brückenbelag bestand aus Eichenholz, und die Konstruktion ließ eine Belastung von 60 Tonnen zu. Am 7. Oktober 1965 wurde die 'Neue Strombrücke' als Stahlkonstruktion eröffnet. (07.1956) <i>Foto: Jürgen Hagemann</i>
Magdeburg 1956 (2)

 

Ein Straßenbahnzug vor der zerstörten St.-Johannis-Kirche in der Magdeburger Altstadt. Am 28. September 1944 erlitt die Kirche bei einem alliierten Luftangriff fünf schwere Treffer, die das Gebäude erheblich beschädigten. Beim großen Luftangriff auf Magdeburg am 16. Januar 1945 wurde die Johanniskirche erneut schwer getroffen, lediglich die Außenmauern, die nördliche Pfeilerreihe des Mittelschiffs mitsamt den von ihr getragenen Bögen sowie die Reste der Türme blieben stehen. Die Johanniskirche blieb über viele Jahre eine Ruine. Erst 1953 begannen in der westlichen Vorhalle Aufräumarbeiten, und sie erhielt bis 1956 statt des ursprünglichen Gewölbes ein Flachdach. Die Türme wurden aufgebaut, wobei der nördliche Turm wieder vollständig entstand, der Südturm lediglich gesichert wurde. In Hettstedt und Wilhelmsburg fanden sich zwei eigentlich für Kriegszwecke eingezogene Glocken der Johanniskirche wieder, die in den Nordturm ihrer zerstörten Kirche zurückkehrten. Da die Reparaturarbeiten nicht solide ausgeführt worden waren, wurde die Kirche 1961 gesperrt. Weil in der DDR den Kirchen kaum Geld zur Verfügung gestellt wurde, schenkte die Johannisgemeinde am 22. August 1968 die Reste der Kirche samt Grund und Boden der Stadt. Die Stadtverwaltung ließ 1975 bis 1977 die Außenwände restaurieren. Erst nach der Wende erfolgte der vollständige Wiederaufbau der Kirche, die seitdem für weltliche Veranstaltungen genutzt wird. (07.1956) <i>Foto: Jürgen Hagemann</i>
Magdeburg 1956 (3)

 

Idylle bei einem Sonntagsausflug an der Elbe in Magdeburg. Wer sich über die alten Fotoschätze aus der DDR wundert: Der Fotograf Jürgen Hagemann studierte an der TU in Braunschweig Elektrotechnik und Maschinenbau. Im Juli 1956 reiste er nach Semesterschluss mit seinem Motorrad (einer Imme R 125) zu Verwandten nach Eilsleben. Die Einreise erfolgte damals relativ problemlos über den kleinen Grenzverkehr mit Ausweis und Einreiseblatt. Den Verwandten verschwieg er allerdings sein fotografisches Tun. Das Fotografieren geschah nach seinen Worten kaum versteckt, eher selbstverständlich, er fühlte sich auch nicht wie auf dem Präsentierteller. Seine jugendliche Unbekümmertheit rührte auch daher, dass er im Vorfeld über mögliche Folgen gerade bei der Eisenbahnfotografie (Spionagevorwürfe) nicht gewarnt wurde, etwa von seinem älteren Bruder Gert, der selbst Eisenbahner und Fotograf war. Seltsamerweise interessierte sich anschließend niemand für seine Aufnahmen aus der DDR, bis Robin Garn im Jahr 2011 die Schätze hob. (07.1956) <i>Foto: Jürgen Hagemann</i>
Magdeburg 1956 (4)

 

75 633 (ex Lok 13 der Eutin-Lübecker Eisenbahn-Gesellschaft/ELE) mit einem Personenzug an der Pettenkoferbrücke in Magdeburg-Rothensee. Heute befindet sich hier der Haltepunkt Magdeburg-Eichenweiler. Im Hintergrund ist das Bw Rothensee auszumachen. (07.1956) <i>Foto: Jürgen Hagemann</i>
75 633 in Magdeburg

 

55 4934 auf Rangierfahrt am Hammersteinweg an der Gleiskreuzung zwischen der Bahnstrecke Biederitz–Magdeburg-Buckau (rechts von der Hubbrücke kommend) und dem Rangiergleis am Magdeburger Elbbahnhof. Links ist der Wasserturm der Hubbrücke Magdeburg zu sehen, dahinter der Magdeburger Dom. Der Wasserturm gehörte zum hydraulischen Antrieb der die Elbe überspannenden Hubbrücke. Das Mittelfeld dieser Eisenbahnbrücke war beweglich und wurde bei höheren Wasserständen oder Schiffsverkehr zeitweise hochgezogen. Das für den hierfür bestehenden hydraulischen Antrieb erforderliche Wasser wurde in dem Turm mit etwa 50 bis 70 at bereitgehalten. (07.1956) <i>Foto: Jürgen Hagemann</i>
55 4934 in Magdeburg

 

55 4642 rangiert im Magdeburger Elbbahnhof. Der Elbbahnhof war ein Rangierbahnhof, der sich unmittelbar am Elbufer befand und am 30. Juni 1839 in Betrieb ging. Mit der Errichtung des Hauptbahnhofs 1873 sank seine Bedeutung stark. Dennoch fand weiterhin Güterverkehr statt. Mit der Stilllegung der Strecke Biederitz–Magdeburg-Buckau 1998 wurde der Betrieb eingestellt. Die Anlagen sind heute verschwunden, auf dem Gelände befinden sich Wohnungen. (07.1956) <i>Foto: Jürgen Hagemann</i>
55 4642 in Magdeburg

 

55 2583 (Bw Magdeburg-Buckau) rangiert im Güterbahnhof von Schönebeck (Elbe). Im Hintergrund steht eine P 8. (07.1956) <i>Foto: Jürgen Hagemann</i>
55 2583 in Schönebeck

 

Eine preußische G 8¹ rangiert im Bahnhof Magdeburg Elbbf. Über der Lok ist der Wasserturm an der Hubbrücke Magdeburg (links) zu sehen. Rechts steht das Empfangsgebäude aus dem Jahr 1839, das als einziges Relikt des Bahnhofs erhalten blieb. Das ganze Gelände ist heute mit Wohnungen überbaut. Die Parole an der Mauer ließ sich leider nicht mehr entziffern. (07.1956) <i>Foto: Jürgen Hagemann</i>
Magdeburg Elbbf

 

VT 135 536 mit VB 140 503 und 140 519 (alle Bw Haldensleben) unter der Bahnhofsbrücke (Sternbrücke) in Magdeburg Elbbf. (07.1956) <i>Foto: Jürgen Hagemann</i>
VT 135 in Magdeburg

 

75 633 mit einem Personenzug nach Loburg in Biederitz. Die einzeln fahrende 50er ist auf der mittlerweile stillgelegten Strecke Biederitz–Magdeburg-Buckau via Hubbrücke unterwegs. (07.1956) <i>Foto: Jürgen Hagemann</i>
75 633 in Biederitz (1)

 

75 633 mit einem Personenzug nach Loburg in Biederitz. Im Vordergrund verläuft das Streckengleis nach Roßlau (Elbe). (07.1956) <i>Foto: Jürgen Hagemann</i>
75 633 in Biederitz (2)

 

Eine 50er fährt mit einem Güterzug über die Flutbrücke bei Biederitz. Die 500 m lange Brücke überbrückt den Elbe-Umflutkanal und die Ehle zwischen Magdeburg-Herrenkrug und Biederitz. Sie entstand im Jahr 1846 während des Baus der Bahnstrecke Berlin–Magdeburg und ist eine der weltweit ältesten erhaltenen Blechträgerbrücken. Der Unterbau aus Pfeilern und Widerlagern ist weitgehend original. (07.1956) <i>Foto: Jürgen Hagemann</i>
Flutbrücke bei Biederitz (1)

 

Eine 01 vor einem Militärzug mit SZD-Wagen für Angehörige der sowjetischen Streitkräfte auf der Ehle-Flutbrücke bei Biederitz. Zwischen Brest-Central und Magdeburg verkehrte jahrzehntelang das Zugpaar D 1194 / 1195 für die Gruppe der sowjetischen Streitkräfte in Deutschland. An der 01 fällt auf, dass sie Witte-Windleitbleche besitzt, was für die Reichsbahn-Maschinen dieser Baureihe ungewöhnlich war. Mitte der 1950er Jahren führte das Raw Meiningen diese Bauartänderung "ohne Bauartänderungsgenehmigung der Hv M" durch. Bekannt sind die Magdeburger 01 005, 024, 028 und die Wittenberger 01 162 mit Witteblechen. Durch ein Verbot wurde dem Raw Meiningen im April und Juni 1956 untersagt, weitere Loks umzurüsten. Die genannten 01er erhielten bis 1958 wieder die großen Wagnerbleche. (07.1956) <i>Foto: Jürgen Hagemann</i>
Flutbrücke bei Biederitz (2)

 

An der Hallischen Straße südlich des Magdeburger Hauptbahnhofs begegnen einander die rangierende 89 6233 (Hanomag, Baujahr 1916) und Tw 126 der Magdeburger Straßenbahn auf der Fahrt nach Sudenburg. (07.1956) <i>Foto: Jürgen Hagemann</i>
89 6233 in Magdeburg

 

Eine unbekannte 55.25 rangiert auf dem Ablaufberg am Stellwerk "B 6" im Bahnhof Köthen (Anh).  (07.1956) <i>Foto: Jürgen Hagemann</i>
pr G 8¹ in Köthen

 

89 6136 fährt mit einem GmP aus Colbitz in Wolmirstedt ein. Im Vordergrund verläuft die nach dem Krieg eingleisig zurückgebaute Hauptstrecke Magdeburg–Stendal. (07.1956) <i>Foto: Jürgen Hagemann</i>
89 6136 bei Wolmirstedt (1)

 

89 6136 (Bw Magdeburg-Rothensee) mit einem GmP auf der Fahrt von Colbitz nach Wolmirstedt kurz vor Wolmirstedt. (07.1956) <i>Foto: Jürgen Hagemann</i>
89 6136 bei Wolmirstedt (2)

 

Mit einem GmP aus Colbitz fährt 89 6136 auf Wolmirstedt zu. Ganz links ist St. Katharinen Kirche in Wolmirstedt zu sehen. (07.1956) <i>Foto: Jürgen Hagemann</i>
89 6136 bei Wolmirstedt (3)

 

Der Bahnhof Halle (Saale) Gbf war neben dem Bahnhof Dresden-Friedrichstadt einer der bedeutendsten Güterbahnhöfe im Netz der Deutschen Reichsbahn mit einer durchschnittlichen Bergleistung von 2000 Wagen (Nordberg) und 1600 Wagen (Südberg) pro Tag. Von hier aus wurde die Kohle aus den Tagebauen des Bezirkes und Erzeugnisse der Chemiegroßbetriebe Leuna, Buna, Wolfen und Bitterfeld weitertransportiert. An der Berliner Brücke über dem Bahnhof in Höhe des Bw Halle (Saale) G rangieren gleich drei preußische G 8¹. Im Hintergrund ist das Ablaufstellwerk Nordberg "Hg 5" zusehen, rechts das Rangierstellwerk "Hg 4". (07.1956) <i>Foto: Jürgen Hagemann</i>
Halle (Saale) Gbf (2)

 

Der Bahnhof Halle (Saale) Güterbahnhof ist als zweiseitiger Flachbahnhof ausgebildet und erstreckt sich auf eine Länge von 3,6 Kilometern in Nord-Süd-Richtung östlich der Anlagen des Personenbahnhofs im Stadtbezirk Ost. Im Juli 1889 wurde der Güterbahnhof auf dem Gebiet des Magdeburg-Leipziger Verschubbahnhofes neu errichtet und ersetzte die bis 1872 von den verschiedenen Eisenbahnverwaltungen in Halle (Saale) errichteten Anlagen. Im Bahnhof ist eine preußische G 8¹ tätig.  (07.1956) <i>Foto: Jürgen Hagemann</i>
Halle (Saale) Gbf (3)

 

58 1427 im Bw Halle (Saale) G. Während das Bw Halle G seine Maschinen ausschließlich im Güterzug- und Rangierdienst einsetzte, beheimatete das Bw Halle P die Schnell- und Personenzuglokomotiven. Im Hintergrund ist die Kohlenstaub-Bunkeranlage für Kohlenstaubloks zu sehen, die hier seit den 1930er Jahren auch heimisch waren. (07.1956) <i>Foto: Jürgen Hagemann</i>
58 1427 in Halle

 

Die Triebwagen 137 326–331 a/b und 367-376 a/b wurden ab 1940 ursprünglich für den Regionalverkehr im Schnellverkehr auf nichtelektrifizierten Strecken der DRG als „Bauart Stettin“ entwickelt. Der Unterschied zu allen bisher gefertigten vierachsigen Dieseltriebwagen war bei diesen Fahrzeugen die unterflur angeordnete Antriebsanlage. Fünf Fahrzeuge der Bauart "Stettin" verblieben im Einsatzbestand der Deutschen Reichsbahn der DDR (137 329, 331, 367, 368, 371). Zwei Doppeleinheiten sind hier (vorn und hinten, mit einem VB 147 links und einem VS 145) in Halle (Saale) Gbf in Höhe des Bw G unterwegs. (07.1956) <i>Foto: Jürgen Hagemann</i>
VT 137 in Halle (2)

 

Während die Aufarbeitung des DB-VT 11 vor Jahren krachend scheiterte, schaffte es die 2019 von ehemaligen Reichsbahnern und Eisenbahnenthusiasten gegründete gemeinnützige SVT Görlitz gGmbH das Pendant der Reichsbahn wieder fahrtüchtig zu reaktivieren. Der zum DB-Museum gehörende VT 18.16.07/10 kehrte nach mehr als fünf Jahren Aufarbeitung erfolgreich auf die Schiene zurück. Am 13.06.2026 war der Zug erstmals wieder mit Fahrgästen unterwegs. Zwischen Leipzig-Flughafen und Leipzig-Neue Messe verkehrte er auf dem Gegengleis, da kurze Zeit später ein ICE an ihm "vorbeiflog". (14.06.2026) <i>Foto: Ralf Opalka</i>
VT 18.16 in Leipzig (2)

 

VT 18.16.10/07 hat auf der Überführungsfahrt von Halberstadt zur neuen Heimat nach Radebeul soeben den Leipziger Hauptbahnhof verlassen und fährt in Leipzig-Sellerhausen unter der Brücke Torgauer Straße durch.  (14.06.2026) <i>Foto: Ralf Opalka</i>
VT 18.16 in Leipzig (3)

 

194 158 mit einem Sonderzug unterhalb der Burgruine Ehrenfels zwischen Assmannshausen und Rüdesheim.  (18.09.2021) <i>Foto: Roland Hackl</i>
194 158 bei Rüdesheim

 

Im Bahnhof Rüdesheim überholt der an diesem Tag ausnahmsweise rechtsrheinisch verkehrende IC 2013 (Dortmund - Oberstdorf) mit 101 015 den Sonderzug mit 194 158. (18.09.2021) <i>Foto: Roland Hackl</i>
194 158 in Rüdesheim (1)

 

Die Köln-Düsseldorfer Rheinschifffahrt feierte im Jahr 2026 ihren 200. Geburtstag. Passend dazu trafen sich vor einigen Jahren im Bahnhof Rüdesheim zwei legendäre Oldtimer: Der ehemalige Schaufelraddampfer "GOETHE" (Baujahr 1913) und das legendäre "Krokodil" 194 158 (Baujahr 1944). (18.09.2021) <i>Foto: Roland Hackl</i>
194 158 in Rüdesheim (2)

 

Als vierte Verbrennungslok der Brohltalbahn wurde 1971 die D 4 erworben. Sie war 1959 von der Maschinenbau Kiel (MaK) als Typ 400 BB (Bauart B´B´dh) gebaut worden und war der Prototyp für die später von der Deutschen Bundesbahn beschafften dieselhydraulischen Schmalspurlokomotiven V 51 bzw. V 52. 1987 wurde die Lok an die Rhätische Bahn in die Schweiz verkauft. Als 2023 bekannt wurde, dass die inzwischen 65 Jahre alte Maschine durch eine neue ersetzt werden sollte, wurde sie von der Interessengemeinschaft Brohltal-Schmalspureisenbahn erworben. Vor dem Transport nach Brohl erhielt sie in Landquart noch den grün/weißen Anstrich der BEG. Nach einer am 25. Februar 2025 in Brohl erfolgten Hauptuntersuchung befördert die Lok wieder Züge auf der Brohltalbahn.  (26.04.2026) <i>Foto: Zeno Pillmann</i>
Brohltalbahn (163)

 

Diesellok D 4 mit Pz 2 von Engeln nach Brohl in Burgbrohl.  (26.04.2026) <i>Foto: Zeno Pillmann</i>
Brohltalbahn (164)

 

Diesellok D 4 passiert mit Pz 3 nach Engeln den Brohlbach neben der Bundesstraße 42 bei Schweppenburg. (26.04.2026) <i>Foto: Zeno Pillmann</i>
Brohltalbahn (165)

 

Bei schönem Wetter ist der offene Sommerwagen der Brohltalbahn besonders beliebt. Hier hängt er im Pz 4 auf der Fahrt von Engeln nach Brohl hinter der Diesellok D 4 bei Engeln. (26.04.2026) <i>Foto: Zeno Pillmann</i>
Brohltalbahn (166)

 

Die Lok Tm 2/2 74 der Matterhorn Gotthard Bahn wurde Anfang 2026 für den Industriekultur Kerkerbachtal e.V. erworben, um nach über 45 Jahren in die alte Heimat an der Lahn zurückzukehren. Bei dem Triebfahrzeug handelt es sich um die 1958 in Betrieb genommene Lok 18 "STEEDEN". Nach ihrer Außerdienststellung in der Schweiz wurde die Lok am 22. Januar 2026 nach Brohl transportiert und auf den Gleisen des dortigen Bahnbetriebswerks der Brohltalbahn abgestellt. In Brohl erhielt die Lok eine Untersuchung und ist seit dem 26. Mai 2026 wieder betriebsbereit. Noch besitzt die Lok die Farbgebung und Beschriftung der Matterhorn Gotthard Bahn. Sobald der genaue Farbton der Ursprungslackierung festgestellt ist, soll eine Neulackierung und Anpassung der Beschriftung an die der Kerkerbachbahn erfolgen.  (09.05.2026) <i>Foto: Zeno Pillmann</i>
Brohltalbahn (167)

 

Lok D 4 mit Pz 3 aus Brohl kurz vor Engeln. Auf der knapp 18 km langen Meterspurstrecke von Brohl im Rheintal bis Engeln in der Eifel überquert der Zug mehrere hohe Viadukte, durchfährt einen knapp 100 Meter langen Tunnel und überwindet fast 400 Höhenmeter. (09.05.2026) <i>Foto: Zeno Pillmann</i>
Brohltalbahn (168)

 

Vor 125 Jahren - am 14. Januar 1901 - fuhr zum ersten Mal ein Zug auf der Brohltalbahn. Am Fronleichnams-Wochenende vom 04. bis 07. Juni 2026 wurde das Jubiläum mit Gastfahrzeugen auf der Schiene sowie zahlreichen historischen Straßenfahrzeugen gefeiert. Neben den eigenen Lokomotiven 11sm, D 2, D 4 und D 5 kam die im Vorjahr wieder in Betrieb genommene Kastendampflok "RUR" (Henschel 1899) zum Einsatz. Für Führerstandsmitfahrten im Güterbahnhof wurde die von dem Verein Industriekultur Kerkerbachtal e.V. die für die Kerkerbachbahn gebaute Lok STEEDEN (Ruhrthaler 1958) eingesetzt. (05.06.2026) <i>Foto: Zeno Pillmann</i>
125 Jahre Brohltalbahn (1)

 

Zusammentreffen von Diesellok D 4, Dampflok 11sm sowie der Gastlok "RUR" im Bahnhof Brohl BE. (05.06.2026) <i>Foto: Zeno Pillmann</i>
125 Jahre Brohltalbahn (2)

 

Der Güterzug 901 startet mit Lok 11sm sowie der Kastenlok "RUR" in der Zugmitte im Bahnhof Brohl BE. Die Brohltalbahn ist die einzige deutsche Schmalspurbahn, die noch einen regelmäßigen Güterverkehr betreibt.  (05.06.2026) <i>Foto: Zeno Pillmann</i>
125 Jahre Brohltalbahn (3)

 

Lok 11sm verlässt den Tönissteiner Tunnel (95 m) kurz vor Burgbrohl. (05.06.2026) <i>Foto: Zeno Pillmann</i>
125 Jahre Brohltalbahn (4)

 

Diesellok D 4 mit VB 50 (ex VT 50, DWK Kiel, Baujahr 1926) als Sonderzug Pz 901 in Niederzissen. (05.06.2026) <i>Foto: Zeno Pillmann</i>
125 Jahre Brohltalbahn (5)

 

Gastlok "RUR" mit einem aus historischen Wagen gebildeten Güterzug bei Oberzissen. (05.06.2026) <i>Foto: Zeno Pillmann</i>
125 Jahre Brohltalbahn (6)

 

Fahrzeugtreffen im Bahnhof Oberzissen. Für Eisenbahnfreude veranstaltete die Brohltalbahn eine große Jubiläums-Sonderfahrt. Für die auf 50 Teilnehmer begrenzte Fahrt wurde die D 4 mit dem VB 50 eingesetzt. Diese Zugzusammenstellung entsprach dem ersten Vulkan-Express von 1977. Die 11sm fuhr zog Rollwagen mit aufgesetzten Normalspurwagen. Die Gastlok "RUR" bespannte einen weiteren, aus gedeckten Güterwagen der BSEG bestehenden Zug. An mehreren Stellen wurden Halte eingelegt, so dass die mitfahrenden Fotografen Bilder machen konnten. (05.06.2026) <i>Foto: Zeno Pillmann</i>
125 Jahre Brohltalbahn (7)

 

Diesellok D 4 mit dem VB 50, der die Fotografen beförderte, auf dem Oberzissener Viadukt. (05.06.2026) <i>Foto: Zeno Pillmann</i>
125 Jahre Brohltalbahn (8)

 

Gastlok "RUR" mit dem aus alten gedeckten Güterwagen der Brohltalbahn bestehenden Güterzug auf dem Oberzissener Viadukt. (05.06.2026) <i>Foto: Zeno Pillmann</i>
125 Jahre Brohltalbahn (9)

 

Und last but not least die 11sm vor dem Rollwagenzug mit aufgesetzten Normalspurwagen auf dem Oberzissener Viadukt. (05.06.2026) <i>Foto: Zeno Pillmann</i>
125 Jahre Brohltalbahn (10)

 

Auf der ehemaligen Lok 18 "STEEDEN" der Kerkerbachbahn wurden Führerstandsmitfahrten angeboten. Sie pendelte zwischen Brohl BE und dem Umladebahnhof am Rheinhafen. Hier befährt sie die Brücke über die Linke Rheinstrecke. (05.06.2026) <i>Foto: Zeno Pillmann</i>
125 Jahre Brohltalbahn (11)

 

Die noch als Tm 2/2 74 der Matterhorn Gotthard Bahn bezeichnete ehemalige Lok 18 "STEEDEN" der Kerkerbachbahn vor zwei Phonolit-Transportwagen in Brohl Umladebahnhof. Den Transport normalspuriger Güterwagen auf Rollwagen stellte die Brohltalbahn 1978 ein. Da aufgrund der Straßenverhältnisse der Transport des Phonoliths nicht auf Lastkraftwagen umgestellt werden kann, ist die Brohltal Schmalspur-Eisenbahn-Gesellschaft (BSEG) heute die letzte Schmalspurbahn in Deutschland mit Güterverkehr.  (05.06.2026) <i>Foto: Zeno Pillmann</i>
125 Jahre Brohltalbahn (12)

 

Im Brohler Umladebahnhof begegnen einander Lok 11sm mit einem Rollwagen-Güterzug und Diesellok D 4 mit VB 50. Im Vordergrund verläuft die Linke Rheinstrecke. (05.06.2026) <i>Foto: Zeno Pillmann</i>
125 Jahre Brohltalbahn (13)

 

Im Bw Brohl BE trifft die Mallet-Lok 11sm (Baujahr 1906) auf Diesellok D 2 (Baujahr 1965). (05.06.2026) <i>Foto: Zeno Pillmann</i>
125 Jahre Brohltalbahn (14)

 

Begegnung zwischen der Schmalspur-Diesellok D 4 und der normalspurigen 218 396 der Brohltal-Schmalspureisenbahn Betriebsgesellschaft in Brohl Umladebahnhof am Rhein. (05.06.2026) <i>Foto: Zeno Pillmann</i>
125 Jahre Brohltalbahn (15)

 

Fahrzeugausstellung mit Fahrzeugen auf Schiene und Straße anlässlich des 125-jährigen Jubiläums der Brohltalbahn in Brohl Umladebahnhof. (05.06.2026) <i>Foto: Zeno Pillmann</i>
125 Jahre Brohltalbahn (16)

 

Führerstandsmitfahrten auf Tm 2/2 74 der Matterhorn Gotthard Bahn (ex Lok 18 "STEEDEN" der Kerkerbachbahn) in Brohl Umladebahnhof. Die Lok erhielt am 28.05.2026 eine HU bei der Brohltalbahn und wird nach einer Neulackierung und Anpassung der Beschriftung nach über 45 Jahren zur Kerkerbachbahn in die alte Heimat an der Lahn zurückzukehren. (05.06.2026) <i>Foto: Zeno Pillmann</i>
125 Jahre Brohltalbahn (17)