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neuestes04.05.2026
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Bildarchiv der Eisenbahnstiftung

Die 100 neuesten Bilder

Am 2. Mai 2026 war 01 1104 mit einem Sonderzug von Mönchengladbach nach Goslar unterwegs, den die Dampflok ab Hamm (Westf) bespannte. Dort fährt sie an dem einst traditionsreichen Bw Hamm P vorbei, das u.a. die Baureihen 05 und V 200 beherbergte, heute nur noch ein Biotop. (02.05.2026) <i>Foto: Joachim Schmidt</i>
Mit 01 1104 nach Goslar (1)

 

01 1104 mit DRC 74200 nach Goslar zwischen Hamm (Westf) Hbf und dem Abzweig Gallberg. Über die Brücke führt das Gleis zum Ortsgüterbahnhof. (02.05.2026) <i>Foto: Joachim Schmidt</i>
Mit 01 1104 nach Goslar (2)

 

01 1104 auf dem "kleinen Bruder" des Altenbekener Viadukts über das Dunetal. Der 230 Meter lange Dunetal-Viadukt überspannt in einer Höhe von 33 Metern mit 11 Bögen das Tal der Dune zwischen Neuenbeken und Altenbeken. Die vielen Autos unterhalb der Brücke waren übrigens keine Fans, sondern Wanderer, die von hier aus verschiedene Touren beginnen können. (02.05.2026) <i>Foto: Joachim Schmidt</i>
Mit 01 1104 nach Goslar (3)

 

Zwischen Stadtoldendorf und Lenne rollt 01 1104 über den Bahnübergang der Lenner Straße. (02.05.2026) <i>Foto: Joachim Schmidt</i>
Mit 01 1104 nach Goslar (4)

 

Kurz vor Lenne unterbrachen diese beiden Radfahrer ihre Tour für ein Foto der 01 1104. (02.05.2026) <i>Foto: Joachim Schmidt</i>
Mit 01 1104 nach Goslar (5)

 

01 1104 mit DRC 74200 nach Goslar zwischen Stadtoldendorf und Lenne. (02.05.2026) <i>Foto: Joachim Schmidt</i>
Mit 01 1104 nach Goslar (6)

 

Blick von der Bundesstraße 64 auf 01 1104, die gleich Bad Gandersheim erreichen wird. Im Hintergrund überquert die Schnellfahrstrecke Hannover–Würzburg die Bahnstrecke Kreiensen–Seesen mittels der 396 m langen und 44 m hohen Gandetalbrücke. (02.05.2026) <i>Foto: Joachim Schmidt</i>
Mit 01 1104 nach Goslar (7)

 

Der Sonderzug aus Mönchengladbach mit 01 1104 kurz vor seinem Ziel bei Goslar. (02.05.2026) <i>Foto: Joachim Schmidt</i>
Mit 01 1104 nach Goslar (8)

 

Nach der Ankunft in Goslar schlängelt sich der Leerreisezug mit 01 1104 aus dem Bahnhof zur Abstellung nach Oker. (02.05.2026) <i>Foto: Joachim Schmidt</i>
Mit 01 1104 nach Goslar (9)

 

01 1104 bringt in Goslar den Leerreisezug zur Abstellung nach Oker. (02.05.2026) <i>Foto: Joachim Schmidt</i>
Mit 01 1104 nach Goslar (10)

 

01 1104 auf Drehfahrt an der bekannten Signalbrücke im Bahnhof Bad Harzburg. Obwohl seit 2016 außer Betrieb blieb die als Industriedenkmal geschützte Signalbrücke wie auch das Stellwerk "Hf" aus dem Jahr 1905 erhalten. Im Gegensatz zu den anderen Formsignalen im Bahnhof wurden die Signale auf der Signalbrücke nicht abgerissen, sondern nur ausgekreuzt.  (02.05.2026) <i>Foto: Joachim Schmidt</i>
Mit 01 1104 nach Goslar (11)

 

Über das Gleisdreieck Oker - Bad Harzburg - Vienenburg - Oker wurde 01 1104 für die Rückfahrt gedreht, hier im Bahnhof Bad Harzburg. Nicht nur wegen der fehlenden Infrastruktur bei Drehscheiben wird die Planung von Dampflokfahrten immer anspruchsvoller. (02.05.2026) <i>Foto: Joachim Schmidt</i>
Mit 01 1104 nach Goslar (12)

 

01 1104 befördert den Leerwagenpark für die Rückfahrt nach Mönchengladbach bei Oker. (02.05.2026) <i>Foto: Joachim Schmidt</i>
Mit 01 1104 nach Goslar (13)

 

50 Jahre nach dem Ottbergener Dampfende kam so manche Fotostelle in Erinnerung, an der sich damals die 44er abarbeiten mussten. Dazu gehört zweifellos die Steigung aus dem Leinetal hinauf in das Weserbergland. Unterhalb der Burgruine Greene waren damals die anstregenden Bergfahrten der Ottbergener 44er ein optischer und akustischer Genuß. Mittlerweile wurde das zweite Gleis ab Kreiensen entfernt und auch die Natur spross üppig in die Höhe. So war die bekannte Fotostelle nicht mehr umsetzbar. Der Klang der 01 1104 vor dem 450 t schweren DRC 74201 bei Greene war dennoch eine Entschädigung. (02.05.2026) <i>Foto: Joachim Schmidt</i>
Mit 01 1104 nach Goslar (14)

 

Im Dezember 1975 haben 044 552 und 044 195 vor dem Langelsheimer Bedarfsgüterzug Gag 57422 unterhalb der Burgruine Greene schwer zu tun. Die damals noch zweigleisige Strecke windet sich hier mit stetiger Steigung aus dem Leinetal bei Kreiensen hinauf bis nach Stadtoldendorf. Im Hintergrund ist die Blockstelle Greene zu sehen, die 1984 aufgelassen wurde. (29.12.1975) <i>Foto: Joachim Schmidt</i>
In Memoriam Greene (1)

 

Noch 2016 war das Motiv mit der Greener Burgruine umsetzbar. Auf der bereits eingleisig zurückgebauten Strecke rollen 212 001 der Ilmetalbahn vor 225 001 der Railsystems Gotha mit dem 18-Wagenzug DLr 69505 nach Kreiensen vorbei. (12.04.2016) <i>Foto: Joachim Schmidt</i>
In Memoriam Greene (2)

 

Dem Fotostandpunkt an der Greener Burg folgt unmittelbar der 31 m hohe Luhetal-Viadukt, der in Greene die Bundesstraße 64 überspannt. Auch hier hat sich die Natur zwischenzeitlich dermaßen ausgebreitet, das kaum noch eine vernünftige Umsetzung möglich ist. (02.05.2026) <i>Foto: Joachim Schmidt</i>
Mit 01 1104 nach Goslar (15)

 

2026 jährte sich das Dampfende in Ottbergen zum 50. Mal. Im Andenken an die Dampflokzeit hier nochmal der Bedarfsgüterzug Gag 57422 von Langelsheim nach Gladbeck West auf dem Luhetal-Viadukt in Greene. (03.01.1976) <i>Foto: Joachim Schmidt</i>
In Memoriam Greene (3)

 

Auf der Rückfahrt ging es nochmals zur gleichen Fotostelle wie auf der Hinfahrt, zum Bahnübergang der Lenner Straße (L 583) kurz vor Stadtoldendorf (vgl. Bild-Nr. 117398). Was auf dem Foto relativ lässig aussieht, war für 01 1104 (ohne Schiebelok) hier harte Arbeit. (02.05.2026) <i>Foto: Joachim Schmidt</i>
Mit 01 1104 nach Goslar (16)

 

01 1104 rollt durch den ehemaligen Bahnhof Deensen-Arholzen. Dieser wird seit 1987 nicht mehr bedient. (02.05.2026) <i>Foto: Joachim Schmidt</i>
Mit 01 1104 nach Goslar (17)

 

Zwischen Bad Driburg und Langeland liegt die Ortschaft Reelsen. Den Dampflokfreunden früherer Jahre sicherlich ein Begriff, weil am Reelsener Tunnel meist die letzten Aufnahmen der dampfgeführten Güterzüge nach Altenbeken entstanden. 50 Jahre später erinnerte 01 1104 nochmals an die alten Dampfzeiten, und ist hier kurz hinter dem ehemaligen Haltepunkt Reelsen unterwegs. Der 1905 eröffnete Haltepunkt am Bembürener Weg wurde bis 30. Mai 1987 bedient. (02.05.2026) <i>Foto: Joachim Schmidt</i>
Mit 01 1104 nach Goslar (18)

 

Auf dem Abschnitt zwischen Reelsen und Langeland war 01 1104 mit ihrem 9-Wagenzug kaum schneller unterwegs als früher die 44er mit ihren Güterzügen. (02.05.2026) <i>Foto: Joachim Schmidt</i>
Mit 01 1104 nach Goslar (19)

 

Im 44er-Tempo passiert 01 1104 mit DRC 74201 nach Mönchengladbach ein altes Haus zwischen Reelsen und Langeland. Interessanterweise verfällt das Haus schon seit mehr als 50 Jahren. Auch bei den 44er des Jahrs 1976 diente es bereits als Fotomotiv. (02.05.2026) <i>Foto: Joachim Schmidt</i>
Mit 01 1104 nach Goslar (20)

 

Ende Februar 1976 kachelt 044 256 mit dem samstäglichen Dg 53840 an dem besagten Hause bei Reelen vorbei. Schon damals machte es nicht unbedingt den besten Eindruck. (28.02.1976) <i>Foto: Joachim Schmidt</i>
In Memoriam Reelsen

 

Die Güterzüge aus Ottbergen benötigten bis zu diesem Fotopunkt bei Reelsen rund 45 Minuten für die 27 km. 01 1104 schaffte es mit DRC 74201 zwar deutlich schneller, tat sich aber auf den letzten Kilometern bis Langeland auch schwer. (02.05.2026) <i>Foto: Joachim Schmidt</i>
Mit 01 1104 nach Goslar (21)

 

01 1104 auf den letzten Kilometern vor Langeland. Im Betriebsbahnhof Langeland wird sie die Steigung hinter sich gebracht haben und nach Altenbeken hinabrollen können. (02.05.2026) <i>Foto: Joachim Schmidt</i>
Mit 01 1104 nach Goslar (22)

 

01 1104 hat an anstrengender Bergfahrt seit Ottbergen den Scheitelpunkt der Strecke in Langeland fast erreicht. (02.05.2026) <i>Foto: Joachim Schmidt</i>
Mit 01 1104 nach Goslar (23)

 

Nach dem Wasserfassen im Bahnhof Altenbeken ging es kurz vor 21 Uhr über das bekannte Altenbekener Viadukt. Nur die digitale Technik ermöglichte überhaupt noch eine Aufnahme. (02.05.2026) <i>Foto: Joachim Schmidt</i>
Mit 01 1104 nach Goslar (24)

 

Die Baureihe E 40 war eine in 858 Exemplaren gebaute Einheitselektrolok für den Güterverkehr. Lange Zeit trug sie die Hauptlast des Güterzugverkehrs auf elektrifizierten Strecken, kam aber auch im Personennahverkehr zum Einsatz. Im Oktober 2016 endete nach fast 60 Jahren ihr planmäßiger Einsatz. Bei diversen privaten Verkehrsunternehmen stehen die Loks jedoch weiterhin im Einsatz. 140 006 wurde im September 1957 in Dienst gestellt und nach fast 43 Jahren am 20.06.2000 ausgemustert. Das Bild der Münchener Lok entstand in München-Pasing. (30.01.1985) <i>Foto: Rolf Hahmann</i>
140 006 in München

 

141 134 (Bw Nürnberg 1) vor P 5262 im Bahnhof Weißenburg (Bay). (21.06.1989) <i>Foto: Rolf Hahmann</i>
141 134 in Weißenburg

 

Während die ersten Maschinen der Baureihe E 41 im Sinne des damals gültigen Farbkonzepts in stahlblau (RAL 5011) lackiert waren, wurden mit Heraufsetzung der zur Klassifizierung als Schnellzuglokomotive notwendigen Höchstgeschwindigkeit auf 140 km/h die Lackierung in chromoxydgrün (RAL 6020) abgeändert. Mit dem nächsten Farbkonzept wurde die Baureihe 141 ab April 1975 zweifarbig umlackiert in ozeanblau (RAL 5020) und elfenbein (RAL 1014). Bei der Nürnberger 141 378, aufgenommen in Regensburg Hbf, erfolgte dies am 28.12.1976 im Rahmen einer U 3 im AW Opladen. Abweichend besaß sie bis 1993 ein ozeanblaues Dach, das ansonsten nur 141 248-5 vom „Karlsruher Zug“ hatte. Auch bei anderen Baureihen gab es innerhalb des baureihenspezifischen Farbkonzepts Abweichungen, so z.B. bei 140 492 mit grauem Dach. (30.07.1982) <i>Foto: Rolf Hahmann</i>
141 378 in Regensburg

 

Vorserienlok 216 004 aus Bw Gelsenkirchen-Bismarck zu Gast im Bw Dortmund Rbf. (04.1974) <i>Foto: Rolf Hahmann</i>
216 004 in Dortmund

 

216 009 (Bw Hamburg-Altona) wartet im Bw Hamburg Hbf auf neue Aufgaben. (09.1969) <i>Foto: Rolf Hahmann</i>
216 009 in Hamburg

 

220 005 ist aus Würzburg ins Bw Heilbronn gekommen. (01.1970) <i>Foto: Rolf Hahmann</i>
220 005 in Heilbronn

 

220 044 auf der Doppeldrehscheibe in ihrem Heimat-Bw Hamburg-Altona, dem sie seit ihrer Indienststellung am 07.02.1957 angehörte. (05.1969) <i>Foto: Rolf Hahmann</i>
220 044 in Hamburg

 

221 135 vom Bw Kempten (Allgäu) im Bw Friedrichshafen. (03.1969) <i>Foto: Rolf Hahmann</i>
221 135 in Friedrichshafen

 

Die V 200.1 ersetzten im Allgäu ab Mitte der 1960er Jahre die Kemptener Dampfloks der Baureihen 18.6 und 39. Während die V 200.0 die an sie gestellten Ansprüche auf Gebirgsstrecken mit häufigen Neigungswechseln und Geschwindigkeitsänderungen vor schweren Zügen nicht hinreichend erfüllen konnte, war man mit der V 200.1 deutlich zufriedener. Nicht umsonst beheimatete das Bw Kempten (Allgäu) bis zum Erscheinen der Baureihe 218 neunzehn Maschinen der Baureihe V 200.1 (ab 1968: BR 221). Dazu gehörte 221 137, die im Bahnhof Friedrichshafen angetroffen wurde. (03.1969) <i>Foto: Rolf Hahmann</i>
221 137 in Friedrichshafen (1)

 

Die Kemptener 221 137 dominiert das Bild in Friedrichshafen und hat die Dampfloks nicht nur optisch in den Hintergrund gedrängt. (07.1970) <i>Foto: Rolf Hahmann</i>
221 137 in Friedrichshafen (2)

 

221 137 (Bw Kempten/Allgäu) im Bw Friedrichshafen. Mit Erscheinen der mit Gasturbinen-Zusatzantrieb ausgestatteten Dieselloks der Baureihe 210 begann der Stern der 221 im Allgäu zu sinken. Ausschlaggebend war dabei, dass nun hochwertige Wagen mit elektrischer Zugheizung eingesetzt werden konnten. Nachdem 1971 die bundesweite Auslieferung der Baureihe 218 mit elektrischer Energieversorgung begann, war das Ende der Baureihe 221 im hochwertigen Reisezugdienst im Allgäu besiegelt. Zum Ende des Winterfahrplans 1974/75 gab das Bw Kempten nach 13 Jahren alle 221 an andere Bw ab. (09.1969) <i>Foto: Rolf Hahmann</i>
221 137 in Friedrichshafen (3)

 

Die Kemptener 221 waren auch regelmäßige Gäste auf der Württembergischen Südbahn. So verwundert es nicht, dass 221 137 im Bw Ulm vorgefunden wurde. (07.1969) <i>Foto: Rolf Hahmann</i>
221 137 in Ulm

 

221 139 vom Bw Villingen (Schwarzw) setzt in Stuttgart Hbf einen Leerwagenpark in die Abstellanlage zurück. (07.1970) <i>Foto: Rolf Hahmann</i>
221 139 in Stuttgart

 

Die Kemptener 221 erbrachten tägliche Laufleistungen von rund 600 km. Ziele waren neben Lindau und München auch Ulm und Friedrichshafen. Das Personal stellten alle im Einzugsgebiet liegenden Bahnbetriebswerke und Personaleinsatzstellen. 221 140 war am 2. Juni 1965 neu zum Bw Kempten (Allg) gekommen und wurde 10 Jahre später nach Villingen (Schwarzw) abgegeben. Das Foto der 221 140 entstand im Bw Friedrichshafen. (08.1970) <i>Foto: Rolf Hahmann</i>
221 140 in Friedrichshafen

 

221 141 (Bw Kempten/Allg) rangiert in Ulm Hbf. Zum Sommerfahrplan 1975 wanderte sie nach Villingen (Schwarzw) ab. (05.1970) <i>Foto: Rolf Hahmann</i>
221 141 in Ulm

 

Die Kemptener 221 143 sonnt sich im schneelosen Dezember 1969 im Bw Friedrichshafen. (12.1969) <i>Foto: Rolf Hahmann</i>
221 143 in Friedrichshafen

 

236 108 war 1940 als "36282" an das Amt für zentrale Bauaufgaben der Luftwaffe Berlin für den Einsatz beim Flugzeugamt Velten (Mark) beschafft worden. Im Sommer 1943 ist sogar eine Verwendung beim Feldmilitär-Flugplatz Minsk nachgewiesen. Die DB übernahm die Lok aus V 36 108 (ab 1968: 236 108-7). Zum Aufnahmezeitpunkt gehörte die Lok dem Bw Aalen an und wurde in ihrem Heimatbahnhof beim Rangieren angetroffen. Nach ihrer Ausmusterung am 30.03.1978 ging sie an das Verkehrsmuseum in Nürnberg. (05.1970) <i>Foto: Rolf Hahmann</i>
236 108 in Aalen

 

236 109 ging 1940 als "36283" über das Reichsluftfahrtministerium, Amt für zentrale Bauaufgaben der Luftwaffe an den Fliegerhorst Gablingen bei Augsburg. 39 Jahre später wurde die zum Bw Altenbeken gehörende Lok im Bw Holzminden angetroffen. Zwei Monate später war sie bereits z-gestellt. (22.03.1979) <i>Foto: Rolf Hahmann</i>
236 109 in Holzminden

 

Ursprünglich wurde die Lok als "55102" am 10.12.1942 an das Oberkommando des Heeres Berlin geliefert. Der Fotograf erwischte die mittlerweile als 236 124 bezeichnete Lok im Bahnhof Aalen. Nach ihrer Ausmusterung bei der DB wurde sie an an Friul Motor Alfredo Bulfone Udine/It verkauft und lief dort noch bis Oktober 1994. (09.1969) <i>Foto: Rolf Hahmann</i>
236 124 in Aalen

 

Als Lok 5 war die spätere V 36 210 seit 1939 bei der Heeres-Versuchsanstalt Peenemünde beschäftigt. Ihr Dienstende beschloss sie als 236 210 am 09.09.1975 im AW Stuttgart-Bad Cannstatt, wo sie sich auch gerade nützlich macht. (11.1970) <i>Foto: Rolf Hahmann</i>
236 210 in Stuttgart

 

236 214 vom Bw Finnentrop im Bauzugeinsatz im Rangierbahnhof Hagen-Vorhalle. (03.1972) <i>Foto: Rolf Hahmann</i>
236 214 in Hagen

 

V 36 004 der Verkehrsbetriebe Grafschaft Hoya (VGH) im Bahnhof Hoya. Dahinter verbirgt sich die ehemalige Hannoveraner 236 222, die 1976 an die VGH ging. (02.08.1982) <i>Foto: Rolf Hahmann</i>
V 36 004 in Hoya

 

Eine Wuppertaler Spezialität stellten die geschobenen Züge (Wendezüge) mit der Baureihe V 36 dar. Weil die Fahrt mit dem hohen und breiten Vorbau der Loks die Streckensicht erschwerte und einen Einmannbetrieb verhinderte, wurde einigen Exemplaren eine Kanzel auf das Führerhaus gesetzt. Dazu gehörte 236 238, die in ihrer Endphase beim Bw Finnentrop allerdings schon lange keine Personenzüge mehr bespannte, ihr erhöhtes Führerhaus aber behielt. (02.1971) <i>Foto: Rolf Hahmann</i>
236 238 in Finnentrop

 

236 251, Werklok des AW Witten (Ruhr), genießt ihre Wochenendruhe im Bw Dortmund Rbf.  (04.1974) <i>Foto: Rolf Hahmann</i>
236 251 in Dortmund

 

Häufiges Einsatzgebiet der V 36 war in ihrer Spätzeit der Bauzugdienst. Hier ist die Altenbekener 236 253 im Bahnhof Deensen-Arholzen tätig. Eine Besonderheit der Lok ist der zusätzliche Luftbehälter, der an der Rückseite des Führerhauses montiert wurde. (22.03.1979) <i>Foto: Rolf Hahmann</i>
236 253 in Deensen

 

Von 1967 bis 1973 war 236 261 beim Bw Aalen beheimatet. Dort lief sie auch dem Fotografen vor die Linse. (01.1969) <i>Foto: Rolf Hahmann</i>
236 261 in Aalen (2)

 

236 261 gehörte zu einem MaK-Nachkriegsbau, der am 24.11.1948 an die zukünftige DB ausgeliefert wurde. Am 06.06.1978 wurde sie in Stuttgart ausgemustert. Hier zeigt sie sich noch putzmunter auf der Drehscheibe ihrer damaligen Heimat-Dienststelle Bw Aalen. (01.1969) <i>Foto: Rolf Hahmann</i>
236 261 in Aalen (3)

 

236 261 in voller Schönheit auf der Drehscheibe im Bw Aalen. Anfang 1973 wurde sie nach Stuttgart weitergereicht. (01.1969) <i>Foto: Rolf Hahmann</i>
236 261 in Aalen (4)

 

Die stromlinienverkleidete Baumusterlok 01 1001 in einer Werbeanzeige der BMAG in Wildau, vormals Louis Schwartzkopff, Berlin. (1940) <i>Foto: Werkfoto</i>
Werbung (126)

 

Die "Ausstellung Deutschland" war Teil des Rahmenprogramms zu den Olympischen Spielen 1936 in Berlin. Vom 18. Juli bis 16. August 1936 wurde in den Ausstellungshallen am Kaiserdamm nahe des Funkturms die Leistungsfähigkeit und die Spitzenprodukte der deutschen Industrie vorgeführt. Die Ausstellung war Teil einer umfassenden Propagandastrategie, die von Joseph Goebbels orchestriert wurde, um ein positives Bild des "Dritten Reiches" für internationale Besucher zu zeichnen. Ein Ausstellungsobjekt war dabei die für das Bw Wiesbaden bestimmte 03 256, die nach der Abnahme im RAW Braunschweig direkt zu der Schau gebracht wurde. (17.07.1936) <i>Foto: Werkfoto</i>
Ausstellung "Deutschland" (2)

 

Am 15. Januar 1937 lieferte die Berliner Maschinenbau-AG (vorm. L. Schwartzkopff) die 03 271 an die Deutsche Reichsbahn ab. Auf dem Hof der BMAG in Wildau bei Berlin wurde die Lok zuvor für das Firmenarchiv fotografiert. Die Abnahme erfolgte wie für die meisten 03 anschließend im RAW Braunschweig. Erstes Heimat-Bw wurde Wuppertal-Langerfeld. (01.1937) <i>Foto: Werkfoto</i>
03 271

 

38 3075 vom Bw Hagen-Eckesey verlässt mit E 313 (Siegen – Wuppertal-Vohwinkel) den Bahnhof Werdohl auf der Ruhr-Sieg-Strecke. Unmittelbar hinter der Lennebrücke wird der Zug in den 222 m langen Ütterlingser Tunnel einfahren. Es sollte eines der letzen Bilder von Carl Bellingrodt vor dem Zweiten Weltkrieg werden. (19.08.1939) <i>Foto: RVM-Filmstelle Berlin (Bellingrodt)</i>
38 3075 in Werdohl

 

38 3513 vom Bw Dortmund Süd mit P 472 (Soest ab 6.44 Uhr – Düsseldorf Hbf an 10.25 Uhr) auf dem Stadtviadukt über die Ruhr zwischen Mülheim-Eppinghofen und Mülheim (Ruhr)-Speldorf.  (05.08.1935) <i>Foto: DLA Darmstadt (Bellingrodt)</i>
38 3513 in Mülheim/Ruhr

 

Die zwischen dem 27. Oktober und 27. November 1939 bei der Berliner Maschinenbau-AG fertiggestellten 44 244, 245, 246, 247, 248 und 249 präsentieren sich auf dem Werksgelände in Wildau bei Berlin. (11.1939) <i>Foto: Werkfoto</i>
44er Parade in Wildau

 

Die im Januar 1941 noch im "friedensmäßigen" Aussehen gebaute 50 1095 beim Hersteller Skoda in Pilsen. Mit ihr begann der Bau der Baureihe 50 im Böhmischen Werk. Die Umstellung auf die Übergangskriegslok (Ük) geschah erst gut ein Jahr später mit der Ablieferung der 50 1172 im Mai 1942. Die Abnahme der 50 1095 erfolgte am 21.01.1941 im RAW Chemnitz, anschließend wurde sie dem Bw Komotau im Sudetenland zugeteilt. (01.1941) <i>Foto: Werkfoto</i>
50 1095 bei Skoda

 

Die in den Archivaufzeichnungen von Carl Bellingrodt angegebene 75 226 war es wohl nicht, die mit P 2360 nach Heidelberg am Neckar bei Lindlach vorbeifährt, da sie bereits 1935 ausgemustert worden war. Anhand der anderen Aufnahmen an diesem Tag könnte es sich vielmehr um 75 228 vom Bw Neckarelz handeln. (26.07.1949) <i>Foto: Carl Bellingrodt</i>
75 228 bei Lindach

 

Der bei der Dessauer Waggonfabrik gebaute VT 137 241 mit VB 145 154 auf Werkprobefahrt. Im Februar 1937 wurde der Triebwagen bei der Rbd Regensburg in Dienst gestellt. Nach dem Krieg zeichnete ihn die DB in VT 36 500 um. Am 14.09.1965 wurde er beim Bw Wuppertal-Steinbeck ausgemustert. (12.1936) <i>Foto: Werkfoto</i>
VT 137 241

 

Wohl nicht ganz Ernst gemeint war dieses gestellte Pressefoto an dem neuen Doppelstockzug E 719 nach Dortmund in Frankfurt (M) Hbf, zumal der Aufsichtsbeamte den Abfahrauftrag in die falsche Richtung gibt. Der Pressetext hebt einerseits das neue komfortable Reisen in den Doppelstockwagen hervor, weist aber auch augenzwinkernd darauf hin, dass der Abschied von der Liebsten nun doch deutlich schwerer ist. (28.07.1951) <i>Foto: ACME Hans Jäger</i>
Abfahrt in Frankfurt/M

 

Werbeanzeige der in den späten 1930er Jahren gebauten Wehrmachtsdiesellok WR 360 C 14. Die Typenbezeichnung bezeichnet eine Lok für Regelspur mit 360 PS, Achsfolge C (drei gekuppelte Antriebsachsen) und einer Achslast von etwa 14 Tonnen. Entwickelt wurden die Loks von der Arbeitsgemeinschaft für Motorlokomotiven, die aus der Berliner Maschinenbau-AG (vormals Schwartzkopff) und Orenstein & Koppel bestand. Ihr Einsatzgebiet waren explosionsgefährdete Standorte der Wehrmacht (Raffinerien, Tanklager und Munitionsdepots), aber auch Häfen, Flugplätze und kriegswichtige Unternehmen, wo Dampflokomotiven mit ihren Dampf- und Rauchschwaden die Standorte verraten hätten.  (1939) <i>Foto: Werkfoto</i>
Werbung (127)

 

Werbeanzeige für eine Kleinlok der BMAG. Die abgebildete Kb 4070 gehörte nach den 1930 von der Reichsbahn festgelegten Kriterien zu den Kleinloks der Leistungsgruppe II mit einer Motorleistung von 40 PS und mehr. Die Entwicklung dieser Fahrzeuge sollte die Abwicklung des Güterverkehrs wirtschaftlicher gestalten. Das Personal sollte die Bedienung der Kleinlok in Einmannbedienung erledigen können. Entsprechend wurden die Maschinen sparsam in Wartung und Unterhaltung entwickelt. Im Betrieb sollten sie ohne technisch geschultes Personal leicht bedienbar sein. Je nach Antriebsart wurden sie als Kö (Diesel), Kb (Benzol) oder Ks (Akku) bezeichnet. Ingesamt entstanden 1114 Exemplare. Kb 4070 wurde am 20.11.1933 an das Bw Parchim abgeliefert und am 26.03.1992 in Leipzig-Wahren ausgemustert. (1934) <i>Foto: Werkfoto</i>
Werbung (128)

 

Zwischen 1940 und 1945 war Solingen als Zentrum der bergischen Stahlindustrie das Ziel von insgesamt 84 Luftangriffen der Alliierten, die anfangs nur wenige Schäden anrichteten. Am 4. und 5. November 1944 wurde durch je einen Großangriff die Solinger Innenstadt komplett zerstört. Dabei erwischte es auch den Solinger Hauptbahnhof. Die Schäden dokumentierte Reichsbahnrat Karl Wolter, der Chef der Wuppertaler Bahnpolizei, drei Tage nach dem Angriff. (08.11.1944) <i>Foto: Karl Wolter</i>
Solingen 1944 (1)

 

Vom Luftangriff auf den Solinger Hauptbahnhof war auch 94 669 des Bw Solingen-Ohligs betroffen. Da half auch der Tarnanstrich nicht viel. Die Lok wurde wieder ausgebessert und tat noch Dienst bis 1959. (08.11.1944) <i>Foto: Karl Wolter</i>
Solingen 1944 (2)

 

Das zerstörte Empfangsgebäude des Solinger Hauptbahnhofs. Am Mittag des 4. November 1944 entluden 170 britische Lancaster-Bomber ihre Bombenlast innerhalb von 18 Minuten im Südteil der Stadt, wo auch der Hauptbahnhof lag. Das betroffene Gebiet südlich dieser Linie lag in Schutt und Asche, während der Kern der Innenstadt an diesem Tag noch verschont blieb. (08.11.1944) <i>Foto: Karl Wolter</i>
Solingen 1944 (3)

 

Der südlich der Innenstadt gelegene Solinger Hauptbahnhof bestand von 1890 bis 2006. Der Bahnhof wurde 1890 unter dem Namen Solingen Süd eröffnet und 1913 in Solingen Hbf umbenannt. Das denkmalgeschützte Empfangsgebäude stammte im Kern aus der Zeit um 1910 und wurde beim Angriff vom 4. November 1944 zerstört. (08.11.1944) <i>Foto: Karl Wolter</i>
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Das zerstörte Empfangsgebäude des Solinger Hauptbahnhofs. Unter Einbeziehung der erhaltenen Bausubstanz wurde ab 1953 das Wartesaalgebäude wiederhergestellt, das um eine moderne Empfangshalle in Glasarchitektur erweitert wurde.  (08.11.1944) <i>Foto: Karl Wolter</i>
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Der Angriff vom 4. November 1944 löste 100 Großfeuer, 300 mittlere und 500 kleine Feuer in Solingen aus, die Wasserversorgung brach zusammen, was die Löscharbeiten zusätzlich erschwerte. Erst in den späten Abendstunden erreichten die Feuer ihre größte Intensität. Trotz der widrigen Umstände gelang es der Solinger Feuerwehr, ein Zusammenlaufen der Brände und damit einen Flächenbrand zu verhindern. Bei dem Luftangriff starben mindestens 500 Menschen, besonders viele Tote wurden am Hauptbahnhof geborgen. (08.11.1944) <i>Foto: Karl Wolter</i>
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Blick von der Gleisseite auf das zerstörte Empfangsgebäude in Solingen Hbf. Die mit dem Gebäude eng verbundene Fußgängerbrücke zu Gleisen war auch nicht mehr begehbar. Der Zugverkehr auf dem Streckenabschnitt von Remscheid-Güldenwerth nach Ohligs wurde in der Folge des Angriffs zwei Wochen lang eingestellt. (08.11.1944) <i>Foto: Karl Wolter</i>
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Die zerstörte Bahnsteigüberdachung in Solingen Hbf am Gleis in Richtung Remscheid. Im Hintergrund ist der Bahnsteigzugang vom Empfangsgebäude zu sehen. (08.11.1944) <i>Foto: Karl Wolter</i>
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Durch den Angriff vom 4. November 1944 war das Luftwarnsystem in Solingen weitgehend zerstört worden. Behelfsmäßige Sirenen auf Lastwagen wurden herangeschafft; diese waren aber bei weitem nicht so leistungsstark. So kam es, dass der Alarm am 5. November 1944, der um 12.15 Uhr ausgelöst wurde, viele Menschen in der Solinger Innenstadt nicht erreichte und diese in der Folge von dem von 13.00 Uhr bis 13.26 Uhr dauernden Angriff überrascht wurden. Die Briten kamen dieses Mal mit 165 Bombern, die 783 Tonnen Spreng- und 150 Tonnen Brandbomben geladen hatten. Bei beiden Angriffen wurden insgesamt 1.700 Menschen getötet. (08.11.1944) <i>Foto: Karl Wolter</i>
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Die zerstörte Gleiswaage in Solingen Hbf. Links ist die evangelische Lutherkirche am Grünewald zu sehen, die im Gegensatz zu den beiden anderen Kirchen in der Solinger Innenstadt die Bombenangriffe relativ unbeschadet überstand. (08.11.1944) <i>Foto: Karl Wolter</i>
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Der hintere Teil der Güterabfertigung an der Ladestraße erhielt keinen Bombenvolltreffer, die Druckwellen sorgten dennoch für einige Schäden. (08.11.1944) <i>Foto: Karl Wolter</i>
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Ein Teil der in der Güterabfertigung Solingen Hbf gelagerten Sendungen überstanden beide Bombenangriffe weitgehend unbeschadet. Die bis zum Ende gewissenhaft arbeitende Reichsbahn stellte die Sendungen sicherlich später noch zu. (08.11.1944) <i>Foto: Karl Wolter</i>
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An der zerstörten Lagerhalle der Güterabfertigung in Solingen Hbf wurde auch drei Tage nach den verheerenden Luftangriffen noch nach Verschütteten/Toten gesucht. Im Hintergrund sind die Bahnsteigdächer zu sehen, davor stehen zwei Straßenroller des Culemeyer-Transportsystems. Dieses war in Solingen seit 1935 heimisch (Vgl. Bild-Nr. 17510). (08.11.1944) <i>Foto: Karl Wolter</i>
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Im vorderen Teil der Güterabfertigung in Solingen Hbf war das Dach entstürzt, während der hintere Teil kaum Schäden aufwies.  (08.11.1944) <i>Foto: Karl Wolter</i>
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Die von einer Bombe getroffene Güterabfertigung an der Ladestraße im Solinger Hauptbahnhof. (08.11.1944) <i>Foto: Karl Wolter</i>
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In dem Bombentrichter an der Güterabfertigung vermutete man wohl noch Verschüttete/Tote. Der Solingen Hauptbahnhof wurde bis 1956 weitgehend in seinem alten Aussehen wiederaufgebaut. Mit der Eröffnung des Haltepunkts Solingen Grünewald westlich des Hauptbahnhofs am 6. Mai 2006 wurde der Hauptbahnhof geschlossen und als Betriebsstelle aufgelassen.  (08.11.1944) <i>Foto: Karl Wolter</i>
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Neben 58 1111, die zum 50-jährigen Einsatzende der preußischen G 12 nochmals im Erzgebirge weilte, verkehrte ein weiterer Sonderzug nach Karlovy Vary (Karlsbad), der mit 86 1333 und 86 1744 bespannt war. Hier verlässt der Sonderzug den Bahnhof Aue (Sachs) über die Brücke der Schwarzwasser. (18.04.2026) <i>Foto: Atijana Schmidt</i>
Sdz nach Karlovy Vary (1)

 

58 1111 war mit einem Sonderzug auf einer Rundfahrt von Chemnitz über Aue, Schwarzenberg und Annaberg-Buchholz zurück nach Chemnitz. Hier fährt sie nach Markersbach (Erzgeb) ein. (18.04.2026) <i>Foto: Joachim Schmidt</i>
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Am Zugschluss des Sonderzuges mit 58 1111 schob V 100 003 des DB Museums nach (Leihgabe an den Förderverein Berlin-Anhaltinische Eisenbahn e.V.) und traf in Markersbach auf weitere Ostalgie. (18.04.2026) <i>Foto: Joachim Schmidt</i>
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Der Sonderzug mit 58 1111 auf dem bekannten Markersbacher Viadukt. (18.04.2026) <i>Foto: Joachim Schmidt</i>
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Der Sonderzug SP 95951 nach Karlovy Vary (Karlsbad) mit den beiden 86ern 86 1333 und 86 1744 hatte mittlerweile die Grenze überquert und erreicht hier Nové Hamry (früher Neuhammer b Karlsbad). (18.04.2026) <i>Foto: Joachim Schmidt</i>
Sdz nach Karlovy Vary (2)

 

Auch am Zugschluss mit den beiden 86ern half eine V 100 mit, 204 271 der PRESS. Die V 100 war im August 1970 als 110 271-4 in Dienst gestellt worden (ab 1992: 202 271) und gehörte zuletzt der Muldental Eisenbahnverkehrsgesellschaft in Meerane. Der Sonderzug fährt gerade in den Bahnhof Nové Hamry (Neuhammer b Karlsbad) ein. (18.04.2026) <i>Foto: Joachim Schmidt</i>
Sdz nach Karlovy Vary (3)

 

86 1333 und 86 1744 auf dem Weg nach Karlovy Vary (Karlsbad) am Novohamersky-Tunnel (252 m) zwischen Nové Hamry (Neuhammer b Karlsbad) und Nejdek (Neudek). (18.04.2026) <i>Foto: Joachim Schmidt</i>
Sdz nach Karlovy Vary (4)

 

86 1333 und 86 1744 erreichen mit Sonderzug SP 95951 aus Zwickau (Sachs) den Bahnhof Karlovy Vary (Karlsbad). Der Bahnhof liegt im Norden des tschechischen Kurortes auf einer Anhöhe. Aufgrund seiner Lage wird er auch als Horni Nadrazi (Oberer Bahnhof) bezeichnet. Im Bahnhof treffen die Strecken Cheb-Chomutov sowie Karlovy Vary Dolni-Johanngeorgenstadt aufeinander. Ab Herbst 2015 wurde der Bahnhof mit dem Abriss und Neubau des Empfangsgebäudes sowie dem Umbau der Bahnsteige und Gleisanlagen umfangreich erneuert. (18.04.2026) <i>Foto: Joachim Schmidt</i>
Sdz nach Karlovy Vary (5)

 

Zwischen Karlovy Vary Horni Nadrazi (Karlsbad ob Bahnhof) und Karlovy Vary dolni nadrazi (Karlsbad unt Bf) kreuzen 86 1333 und 86 1744 die Bahnstrecke Chomutov–Cheb (Komotau–Eger). (18.04.2026) <i>Foto: Joachim Schmidt</i>
Sdz nach Karlovy Vary (6)

 

Schlusslok 204 271 am Sonderzug aus Zwickau (Sachs) überquert die Eger zwischen Karlovy Vary dolni nadrazi (Karlsbad unt Bf) und Karlovy Vary Horni Nadrazi (Karlsbad ob Bahnhof). (18.04.2026) <i>Foto: Joachim Schmidt</i>
Sdz nach Karlovy Vary (7)

 

Ende Mai 1987 endete der Dampflokeinsatz in der Einsatzstelle Zwickau des Bw Reichenbach. Das Bahnbetriebswerk wäre sicherlich schon längst von der Landkarte verschwunden, hätte nicht die Eisenbahn-Bau- und Betriebsgesellschaft Pressnitztalbahn (PRESS) die Anlagen übernommen. 39 Jahre nach dem offiziellen Dampfende versammelten sich dort 86 1333 und 86 1744 der PRESS für einige Sonderfahrten am Schuppen 2. Rechts steht 155 048 der PRESS. (17.04.2026) <i>Foto: Joachim Schmidt</i>
Bw Zwickau (Sachs)

 

Im Herbst 1976 ging im Erzgebirge die Ära der preußischen G 12 in Deutschland zu Ende. Zu den letzten Exemplaren gehörte 58 1111 (58 311) vom Bw Aue (Sachs), die im März 1977 in den Westen ausreiste. Seit 1985 wird sie als betriebsfähige Museumslok von den Ulmer Eisenbahnfreunden betreut und durfte anlässlich des Jubiläums nochmals kräftig durch Aue (Sachs) räuchern. (18.04.2026) <i>Foto: Atijana Schmidt</i>
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Auf der zweiten Rundfahrt des Tages von Chemnitz über Aue (Sachs) nach Chemnitz meinte es der Heizer der 58 1111 bei der Ausfahrt aus Aue (Sachs) wohl etwas zu gut. (18.04.2026) <i>Foto: Joachim Schmidt</i>
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58 1111 überquert mit einem Sonderzug nach Chemnitz das Schwarzwasser in Aue (Sachs). Vom Zeller Berg schaut die Friedenskirche von 1912 aus die Szene herab. (18.04.2026) <i>Foto: Joachim Schmidt</i>
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Anlässlich des 50-jährigen Dampfendes der preußischen G 12 im Erzgebirge dampft 58 1111 nochmals durch ihre alte sächsische Heimat in Aue. (18.04.2026) <i>Foto: Joachim Schmidt</i>
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Vorbei an der neugotischen Pfarrkirche St. Nicolai fährt 58 1111 mit einem Sonderzug in Richtung Schwarzenberg (Erzgeb) durch Aue (Sachs) über den Bahnübergang an der Rudolf-Breitscheid-Straße. (18.04.2026) <i>Foto: Joachim Schmidt</i>
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