4s

Drücken Sie F11 um die Diashow zu starten

Besucher
heute:1082
diesen Monat:37081
Bilder
neuestes26.06.2017
7 Tage105
gesamt34291

Bildarchiv der Eisenbahnstiftung

Die 100 neuesten Bilder

Am letzten Tag des Jahres 1958 steht die Lindauer 18 617 in Kempten (Allgäu) Hbf, während der Heizer noch mit der Triebwerkspflege beschäftigt ist. (31.12.1958) <i>Foto: Günter Schablin</i>
18 617 in Kempten

 

18 618 (Bw Lindau) mit D 93 nach München im Tal der Obere Argen zwischen Harbatshofen und Oberthalhofen. (1960) <i>Foto: Carl Bellingrodt</i>
18 618 bei Harbartshofen

 

18 625 war gerade frisch aus 18 540 umgebaut worden (Abnahme: 16.12.1955), als Carl Bellingrodt sie vor F 19 "Glückauf" (Wien Westbf - Köln) in Regensburg Hbf erwischte, wo der Zug planmäßig von 13.56 Uhr bis 14.06 Uhr Aufenthalt hatte. (08.01.1956) <i>Foto: Carl Bellingrodt</i>
18 625 in Regensburg

 

Nach ihrer Ausmusterung am 18.06.1962 verdiente die ehemalige Lindauer 18 626 noch zwei Jahre lang ihr Gnadenbrot als Heizlok im Aw Frankfurt-Nied. 1964 wurde sie in Frankfurt-Ost verschrottet. (03.05.1963) <i>Foto: Karl-Friedrich Heck</i>
18 626 im Aw Frankfurt-Nied

 

74 1014 (Bw Hamburg-Berliner Tor) rangiert einen Postwagen am Hamburger Hauptbahnhof.  (08.1934) <i>Foto: Walter Hollnagel</i>
74 1014 in Hamburg

 

Die 1912 bei der Wiener Lokomotivfabrik AG, Wien-Floridsdorf gebaute 97.301 präsentiert sich in ihrer Heimatdienststelle Vordernberg. Die abgedunkelte Lampe weist auf das Fotodatum während der Kriegszeit hin. Bis zum "Anschluss" Österreichs 1938 trug die Lok noch die Fahrzeugnummer BBÖ 269.01, die Reichsbahn nummerte sie als 97.301 ein. 1953 erhielt das Fahrzeug die ÖBB-Nummer 197.301, um sich von der Vorgänger-Baureihe 97.201–218 deutlicher zu unterscheiden. 1953 wurde sie mit Giesl-Ejektor, einer leistungssteigernden Schornstein-Konstruktion ausgestattet und am 05.06.1978 ausgemustert. (26.05.1942) <i>Foto: RVM-Filmstelle Berlin (Bellingrodt)</i>
Erzbergbahn (157)

 

Die Vorserienlok E 10 004 wurde am 01.12.1952 an die DB übergeben. Nach umfangreichen Testfahrten wurde sie am 20.09.1953 offiziell in Dienst gestellt und war Star auf der Verkehrssaustellung in München. Hier befördert die beim Bw Nürnberg Hbf beheimatete E 10 004 den F 19 "Glückauf" bei Kitzingen am Main.  (28.04.1955) <i>Foto: Carl Bellingrodt</i>
E 10 004 bei Kitzingen

 

Frischfischumladung in einen Kühlwagen im Hamburger Hafen.  (12.05.1964) <i>Foto: Walter Hollnagel</i>
Frische Fische

 

Eine unbekannte 93 zieht am Hermann-Löns-Denkmal im Tietlinger Wacholderhain nahe Walsrode vorbei. Löns, dessen Landschaftsideal die Heide war, war als Jäger, Natur- und Heimatdichter sowie als Naturforscher und -schützer bereits zu Lebzeiten zum Mythos geworden. Zu Beginn des 1. Weltkriegs fiel er als Kriegsfreiwilliger in Frankreich. Nachdem Löns mehrfach umgebettet wurde, erklärte 1962 der Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge, dass es nicht sicher sei, ob sich im Grab bei Walsrode tatsächlich die sterblichen Überreste von Hermann Löns befinden. (1936) <i>Foto: Walter Hollnagel</i>
In der Lüneburger Heide

 

Eine nicht gerade beliebte Arbeit für das Lokpersonal dürfte das Entfernen der Flugasche aus der Rauchkammer gewesen sein, das sog. "Lösche ziehen". Die in der Rauchkammer angesammelten und abgelöschten Aschebestandteile mussten aus der Rauchkammer, hier bei einer 03, geschaufelt werden.  (1960) <i>Foto: A.E. Durrant</i>
Entfernen von Flugasche (2)

 

Entfernung der Flugasche aus der Rauchkammer der 001 164 im Bw Hof.  (29.07.1970) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
Entfernen von Flugasche (6)

 

Der klassische Blick vom Wasserturm auf die Doppeldrehscheibe des Bw Hamburg-Altona. Auf der Scheibe wird gerade 03 013 gedreht, eine von siebzig 03ern, die hier - nach und nach - stationiert waren.  (06.06.1958) <i>Foto: Walter Hollnagel</i>
Bw Hamburg-Altona

 

Auf dem "Kanal" im Bw Altona restauriert 05 002, die eine Meßfahrt hiergebracht hatte. Die Rolläden am Triebwerk sind hochgeschoben, an der Front ist ein Windmesser angebracht. (04.1936) <i>Foto: Walter Hollnagel</i>
05 002 im Bw Altona (3)

 

01 099 vom Bw Berlin-Lehrter Bf macht sich in Hamburg-Altona auf den Weg nach Hause. Das über den mittleren Gleisen errichtete elektromechanische Brückenstellwerk aus dem Jahr 1913 wurde 1943 zerstört und nach dem Krieg nicht wieder aufgebaut. (02.1935) <i>Foto: Walter Hollnagel</i>
01 099 in HH-Altona

 

Im Rahmen einer Werksweihnachtsfeier wird die soeben im RAW Glückstadt ausgebesserten Altonaer 74 1002 dort präsentiert.  (21.12.1940) <i>Foto: Walter Hollnagel</i>
74 1002 im RAW Glückstadt

 

Licht und Schatten im Schuppen des Bw Hamburg-Altona: Auf den nächsten Einsatz warten 92 718, 91 1691, 78 235 und 94 843 (v.r.n.l.).  (1932) <i>Foto: Walter Hollnagel</i>
Im Bw Altona

 

17 1073 wird im rauchgeschwängerten Schuppen des Bw (Hamburg-)Altona gewartet. Seinen Status als selbständige Gemeinde verlor Altona übrigens erst am 1. April 1938 mit der Eingemeindung nach Hamburg. (1932) <i>Foto: Walter Hollnagel</i>
17 1073 im Bw Altona

 

Auf dem Weg zum Dienst passiert dieser Lokführer die Altonaer 38 2374 im dortigen Bw. (1932) <i>Foto: Walter Hollnagel</i>
Dienstantritt

 

Blick vom Wasserturm des Bw Altona auf den Altonaer Güterbahnhof und das aufgeständerte Ausfahrgleis in Richtung Holstenstraße/Sternschanze, heute eine riesige Brachfläche.  (06.06.1958) <i>Foto: Walter Hollnagel</i>
Blick auf Hamburg-Altona

 

103 170 und 110 361 warten unter der bereits teildemontierten Bahnhofshalle von Hamburg-Altona. Für die am 1. April 1979 in Betrieb gehende unterirdische City-S-Bahn Hamburg zum Hamburger Hauptbahnhof entstand unter dem westlichen Teil des Bahnhofsgebäudes und des Bahnhofsvorplatzes eine neue viergleisige Tunnelstation. Mit der Begründung, das alte Bahnhofsgebäude könne den Erschütterungen beim Bau nicht standhalten, wurde es 1974 trotz massiven öffentlichen Widerspruchs samt der Bahnhofshallen abgerissen. Das Bild ist übrigens eine der letzten Aufnahmen des bekannten Hamburger Fotografen Walter Hollnagel, der 1983 verstarb.  (22.04.1978) <i>Foto: Walter Hollnagel</i>
Hallenabriss in HH-Altona

 

Ausgestattet mit einem Pfingstgruß der Hamburger Kollegen restauriert die Altonaer 03 168 auf dem Weg ins Aw Trier im Bw Jünkerath.  (04.1968) <i>Foto: Peter Deicke</i>
03 168 in Jünkerath (1)

 

Die Altonaer 03 168 auf dem Weg ins Aw Trier zu Gast im Bw Jünkerath.  (04.1968) <i>Foto: Peter Deicke</i>
03 168 in Jünkerath (2)

 

17 026 (Bw Osnabrück) passiert vor FD 212 (HH-Altona - Hoek van Holland) die Elbebrücken in Hamburg-Harburg. Hinter der Lok läuft ein PostPw mit Oberlichtaufbau. Die Lok schied 1934 bei der RBD Münster aus dem Betrieb. (1931) <i>Foto: DLA Darmstadt (Hubert)</i>
17 026 in Hamburg

 

Im Essener Norden liegt der Bahnhof Vogelheim, der gerade von der aus Oberhausen-Osterfeld kommenden 044 122 angefahren wird. (28.06.1974) <i>Foto: Joachim Schmidt</i>
044 122 in Essen-Vogelheim

 

Die typischen Vertreter des Bw Dillenburg in den 1970er Jahren: Neben 051 920 (50 1920) warten 094 533 (94 1533) und 094 538 (94 1538) vor dem Schuppen ihrer Heimatdienststelle. (02.04.1971) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
Bw Dillenburg (1)

 

094 533 (94 1533) war von ihrer Indienststellung im Jahre 1922 bis zur Ausmusterung am 15.08.1972 beim Bw Dillenburg beheimatet. (02.04.1971) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
Bw Dillenburg (2)

 

Nach getaner Arbeit rückt 094 533 (ex 94 1533, Henschel, Baujahr 1922) in den Schuppen des Bw Dillenburg ein.  (03.08.1971) <i>Foto: Johannes Glöckner</i>
094 533 im Bw Dillenburg (2)

 

044 262 (44 1262) vom Bw Betzdorf ist mit einer Lademaßüberschreitung (Lü-Sendung) im Bahnhof Dillenburg eingetroffen.  (02.04.1971) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
044 262 in Dillenburg

 

094 533 (94 1533) mit P 3214 bei Ewersbach auf der Strecke Dillenburg - Gönnern. (02.04.1971) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
094 533 bei Ewersbach

 

094 533 mit P 3214 auf der Scheldetalbahn bei Hirzenhain.  (02.04.1971) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
094 533 bei Hirzenhain

 

In Laufach ist einer der letzten Schiebedienstaufträge eingetroffen. Da DB Cargo nicht jeden Zug über die Laufacher Rampe nachschob, insbesondere keine der privaten Konkurrenz, musste jeder Einsatz bestätigt werden. (24.05.2017) <i>Foto: Joachim Schmidt</i>
Abschied Spessartrampe (75)

 

Der Tf von 151 026 bereitet im Bahnhof Laufach den Schiebeeinsatz an EZ 51897 (Mannheim - Nürnberg) vor. (24.05.2017) <i>Foto: Joachim Schmidt</i>
Abschied Spessartrampe (76)

 

Mit 60 km/h ist 151 026 als Schublok an EZ 51897 (Mannheim - Nürnberg) in Höhe der ehemaligen Bk. Eisenwerk kurz hinter Laufach unterwegs. (24.05.2017) <i>Foto: Joachim Schmidt</i>
Abschied Spessartrampe (77)

 

Vorbei an der ehemaligen Blockstelle Hain. (24.05.2017) <i>Foto: Joachim Schmidt</i>
Abschied Spessartrampe (78)

 

Kurz vor dem Schwarzkopftunnel hat Schiebelok 151 026 das Nachschieben am EZ 51897 nach Nürnberg Rbf eingestellt. Der Tunnel liegt mit 277 m ü. NN am Kulminationspunkt der Main-Spessart-Bahn, unterquert den Höhenzug der Eselshöhe und verbindet im Spessart das Lohrtal mit dem Laufach-Tal. Der Tunnel ist nach dem Schwarzkopf benannt, der sich mit 460 m ü. NN unmittelbar südöstlich über dem Tunnel auf der Wasserscheide zwischen Laufach und Lohrbach erhebt. (24.05.2017) <i>Foto: Joachim Schmidt</i>
Abschied Spessartrampe (79)

 

Schiebelok 151 026 steht unmittelbar vor dem Schwarzkopftunnel. Nachdem der Führerstand gewechselt wurde, wird die Lok über die Weichenverbindung an der Awanst Heigenbrücken-West zurück nach Laufach fahren. (24.05.2017) <i>Foto: Joachim Schmidt</i>
Abschied Spessartrampe (80)

 

Einer der Höhepunkte vor dem endgültigen Aus der legendären Rampe war sicherlich das außerplanmäßige Nachschieben des GB 48935 (Spellen - Gratwein-Gratkorn) durch 194 158, hier am Scheitelpunkt unmittelbar vor dem Schwarzkopftunnel. (24.05.2017) <i>Foto: Joachim Schmidt</i>
Abschied Spessartrampe (81)

 

Mit dem vorletzten Schiebeeinsatz einer 194 überhaupt, ist 194 158 am Schwarzkopftunnel eingetroffen. (24.05.2017) <i>Foto: Joachim Schmidt</i>
Abschied Spessartrampe (82)

 

In der Ausweiche an der Üst Heigenbrücken West wartet 194 158 die Vorbeifahrt des RE 4624 nach Frankfurt/M mit 146 245 ab. Es grüßen die Protagonisten der 194 Barbara Pirch und Hubert Grippekoven. (24.05.2017) <i>Foto: Joachim Schmidt</i>
Abschied Spessartrampe (83)

 

Im Gasthaus "Seebachblick" bei Hain konnte man während der offiziellen Abschiedsfeier eine kleine Erfrischungspause genießen und gleichzeitig die Sonderzüge, hier Schiebelok 194 158 am Sondergüterzug nach Heigenbrücken mit Zuglok 140 423, ablichten. (25.05.2017) <i>Foto: Joachim Schmidt</i>
Abschied Spessartrampe (84)

 

An der Schiebelokstation in Laufach "feierten" die Lokführer mit ihren Familien den Abschied vom Schiebedienst nach 163 Jahren. (25.05.2017) <i>Foto: Joachim Schmidt</i>
Abschied Spessartrampe (85)

 

Da konnte auch Barbara Pirch nicht wiederstehen und fotografierte ihre Lok an der Lokstation in Laufach. (25.05.2017) <i>Foto: Joachim Schmidt</i>
Abschied Spessartrampe (86)

 

Der letzte Betriebstag auf der alten Spessartrampe ist angebrochen. 151 012 und 151 164 machen sich für den letzten Schiebeeinsatz im Bahnhof Laufach bereit. (15.06.2017) <i>Foto: Joachim Schmidt</i>
Abschied Spessartrampe (87)

 

151 164 (vorne) und 151 012 im Bahnhof Laufach. Der alte Abstellplatz konnte mit Inbetriebnahme des EStW am 3. Juni 2017 nicht mehr benutzt werden. Daher wechselten die Schiebeloks für die letzten zwei Wochen noch nach Gleis 4 in den Bahnhof. (15.06.2017) <i>Foto: Joachim Schmidt</i>
Abschied Spessartrampe (88)

 

Eine letzte Paradeaufstellung der beiden Schiebeloks 151 164 und 151 012 im Bahnhof Laufach. (15.06.2017) <i>Foto: Joachim Schmidt</i>
Abschied Spessartrampe (89)

 

Die letzten beiden Schiebeloks verabschieden sich im Bahnhof Laufach.  (15.06.2017) <i>Foto: Joachim Schmidt</i>
Abschied Spessartrampe (90)

 

Einfahrt des letzten Güterzuges EZ 51291 (Hagen-Vorhalle - Nürnberg Rbf) mit 185 162, der über die Laufacher Rampe nachgeschoben werden wird.  (15.06.2017) <i>Foto: Joachim Schmidt</i>
Abschied Spessartrampe (91)

 

Und so sah das Ganze für den Fahrdienstleiter in der BZ München aus. (15.06.2017) <i>Foto: DB AG</i>
Abschied Spessartrampe (92)

 

Bevor am 15. Juni 2017 um 12.00 Uhr die alte Spessartrampe gesperrt wurde, fuhren die letzten Planzüge, teils mit langen Pfiffen über die alte Strecke, hier eine 403-Doppeleinheit als ICE 728 (München - Dortmund) bei Hain im Spessart. (15.06.2017) <i>Foto: Joachim Schmidt</i>
Abschied Spessartrampe (93)

 

Der letzte nachgeschobene Güterzug musste in Laufach noch einige Überholungen über sich ergehen lassen, bevor er die Rampe heraufkam. Ein Zug war der ICE 527 nach München. (15.06.2017) <i>Foto: Joachim Schmidt</i>
Abschied Spessartrampe (94)

 

Auch diverse Bauzüge kündigen das nahe Ende der 163 Jahre alten Strecke an. Links sieht man den Neubauteil der Spessartrampe zwischen Haintunnel und Metzbergtunnel. (15.06.2017) <i>Foto: Joachim Schmidt</i>
Abschied Spessartrampe (95)

 

Um 9.43 Uhr kam er dann: Der letzte nachgeschobene Güterzug auf der alten Spessartrampe. Obwohl EZ 51291 an diesem Tag auch ohne Schiebelok die Rampe geschafft hätte, ließen es sich die Laufacher Lokführer nicht nehmen und schoben den Zug in Doppeltraktion nach. (15.06.2017) <i>Foto: Joachim Schmidt</i>
Abschied Spessartrampe (96)

 

Der letzte nachgeschobene Plangüterzug EZ 51291 (Hagen-Vorhalle - Nürnberg Rbf) mit den Schiebeloks 151 012 und 151 164 bei Hain im Spessart. (15.06.2017) <i>Foto: Joachim Schmidt</i>
Abschied Spessartrampe (97)

 

Und so erlebte der Fahrdienstleiter die letzte Schiebeleistung über die Spessartrampe: EZ 51297 fährt mit einer Verspätung von 87 Minuten um 9.47 Uhr durch den Schwarzkopftunnel. (15.06.2017) <i>Foto: DB AG</i>
Abschied Spessartrampe (98)

 

Die letzte Rückfahrt aus einer Schiebeleistung als T 67315 nach Laufach, 151 164 und 151 012 aufgenommen bei Hain im Spessart. (15.06.2017) <i>Foto: Joachim Schmidt</i>
Abschied Spessartrampe (99)

 

Und der Blick zum Fahrdienstleiter: Rückankunft der beiden Schiebeloks (T 67315) von Heigenbrücken West nach Laufach. Um 9.58 Uhr war der Einsatz offiziell beendet. (15.06.2017) <i>Foto: DB AG</i>
Abschied Spessartrampe (100)

 

Der vorletzte Regionalexpress auf der alten Spessartrampe: RE 4605 nach Bamberg mit 111 188 (Zuglok) und 111 202 (am Zugschluss) bei Hain im Spessart. (15.06.2017) <i>Foto: Joachim Schmidt</i>
Abschied Spessartrampe (101)

 

Nach Ende des offiziellen Schiebeinsatzes erlaubten sich die Tf noch eine Abschiedsfahrt mit den 151 164 und 151 012 nach Heigenbrücken: T 67431: Laufach (Gleis 1) ab 10:21 Uhr – Heigenbrücken (Gleis 4) an 10:26 Uhr. (15.06.2017) <i>Foto: Joachim Schmidt</i>
Abschied Spessartrampe (102)

 

Am letzten Betriebstag fuhren die beiden Schiebeloks einmalig bis Heigenbrücken durch. Eine Stunde später ruhte hier der Zugverkehr für immer. Der vollgeschmierte Bn-Wagen (links) soll später einmal an den Bahnbetrieb in Heigenbrücken erinnern. (15.06.2017) <i>Foto: Joachim Schmidt</i>
Abschied Spessartrampe (103)

 

In Heigenbrücken begrüßen sich der Tf von 151 164 und der vorletzte durch den (alten) Bahnhof durchfahrende ICE (ICE 529 nach München). (15.06.2017) <i>Foto: Joachim Schmidt</i>
Abschied Spessartrampe (104)

 

Um 10.45 Uhr verließ T 67432 mit 151 012 und 151 164 den Bahnhof Heigenbrücken und fuhren im GWB durch Schwarzkopftunnel zur Awanst Heigenbrücken West. Parallel fuhr der letzte Regionalexpress (RE 4606) nach Frankfurt/M durch den Bahnhof. (15.06.2017) <i>Foto: Joachim Schmidt</i>
Abschied Spessartrampe (105)

 

Die letzten Züge aus Heigenbrücken befahren den Schwarzkopftunnel: Parallelfahrt der Schiebeloks 151 012 und 151 164 als T 67432 im GWB zur Awanst Heigenbrücken West und RE 4606 nach Frankfurt/M mit 111 197. (15.06.2017) <i>Foto: Joachim Schmidt</i>
Abschied Spessartrampe (106)

 

Der letzte ICE (ICE 1521 nach München) auf der Spessartrampe kurz vor Einfahrt in den Schwarzkopftunnel. In der Ausweiche an der Awanst Heigenbrücken West stehen die Schiebeloks 151 012 und 151 164, die sich von 10.46 Uhr bis 11.11 Uhr nochmals dort aufhielten. (15.06.2017) <i>Foto: Joachim Schmidt</i>
Abschied Spessartrampe (107)

 

Um 11.11 Uhr verlassen 151 164 und 151 012 als T 67432 nach Laufach zum letzten Mal das Ausweichgleis in Heigenbrücken West. (15.06.2017) <i>Foto: Joachim Schmidt</i>
Abschied Spessartrampe (108)

 

Ein Blick mit Wehmut: Nie wieder werden hier Züge oder die Schiebeloks fahren. 45 Minuten nach dieser Aufnahme wurde die alte Spessartrampe nach 163 Jahren für immer geschlossen. Nach Rückkunft der beiden Loks 151 164 und 151 012 fuhren sie um 11.22 Uhr als T 67433 zur Abstellung nach Frankfurt-Ost Gbf. (15.06.2017) <i>Foto: Joachim Schmidt</i>
Abschied Spessartrampe (109)

 

Vor dem ehemaligen Fahrdienstleiterstellwerk in Laufach werden die Vorbereitungen zur Streckensperrung getroffen. Definitiv der letzte Güterzug über die alte Rampe Laufach – Heigenbrücken war übrigens DGS 44993 (Aschaffenburg – Hegyeshalom), der um 11.25 Uhr den Schwarzkopftunnel passierte. (15.06.2017) <i>Foto: Joachim Schmidt</i>
Abschied Spessartrampe (110)

 

Blick in das DrS 3(2)-Stellwerk des Fahrdienstleiters Laufach aus dem Jahr 1957. Mit Umstellung auf die neue Spessartrampe vom 15. bis 18. Juni 2017 wurde dieses Stellwerk auch außer Betrieb genommen. (15.06.2017) <i>Foto: Joachim Schmidt</i>
Abschied Spessartrampe (111)

 

Ohne Worte. (15.06.2017) <i>Foto: Joachim Schmidt</i>
Abschied Spessartrampe (112)

 

Noch einmal nahm das DB-Personal des Bahnhofs Laufach die Gelegenheit war und nahm mit ihren Familien Abschied vom Schiebebetrieb und vom Fahrdienstleiter. (15.06.2017) <i>Foto: Joachim Schmidt</i>
Abschied Spessartrampe (113)

 

Unmittelbar nach Sperrung der alten Spessartrampe wurde auch in Heigenbrücken damit begonnen, die Gleise an den neuen Haltepunkt anzuschwenken. (15.06.2017) <i>Foto: Joachim Schmidt</i>
Abschied Spessartrampe (114)

 

Mit brachaler Gewalt werden in Heigenbrücken die alten Fahrleitungsmasten entfernt. (15.06.2017) <i>Foto: Joachim Schmidt</i>
Abschied Spessartrampe (115)

 

An der alten Rampenstrecke (rechts) wird im Bereich der Anschwenkung an die neue Trasse die alte Fahrleitung entfernt und die neue Bahnstromversorgung installiert. (16.06.2017) <i>Foto: Joachim Schmidt</i>
Abschied Spessartrampe (116)

 

Einen Tag nach Sperrung der alten Spessartrampe wirkt der Bahnhof Laufach völlig verwaist. Der Raum des ehemaligen Fahrdienstleiters (links) wurde auch für immer dichtgemacht. (16.06.2017) <i>Foto: Joachim Schmidt</i>
Abschied Spessartrampe (117)

 

Mit Übergang des Bahnhofs Laufach an das ESTW wurde auch der nicht mehr benötigte Abstellbereich der ehemaligen Schiebeloks fahrdynamisch "bereinigt". (16.06.2017) <i>Foto: Joachim Schmidt</i>
Abschied Spessartrampe (118)

 

Einbau der neuen Weichen in der Westeinfahrt von Laufach. Gleichzeitig verschwand der alte Abstellbereich der Schiebeloks. (16.06.2017) <i>Foto: Joachim Schmidt</i>
Abschied Spessartrampe (119)

 

Umbau des ehemaligen Abstellbereich des Schiebeloks im westlichen Bahnhofskopf von Laufach. (16.06.2017) <i>Foto: Joachim Schmidt</i>
Abschied Spessartrampe (120)

 

Uns erreichte noch dieses interessante Dokument zu den im Aw München-Freimann abgestellten Raritäten (vgl. Bild-Nrn. 43754 - 43769). Die (Trieb-)Wagen ET 88 04, ET 87 03 und ES 87 03b wurden offenkundig von der Fa. Layritz zur Verschrottung übernommen. Zerlegt wurden die Fahrzeuge im ehemaligen HSL Desching bis Ende September 1961. Danach war endgültig Schluss mit Zerlegungen dort und die Fa. Layritz musste sich einen neuen Zerlegeort suchen, der in Feldkirchen gefunden wurde. Dort fanden nachweislich die ersten Zerlegungen ab August 1963 statt.  (21.06.1961) <i>Foto: Slg. F. Krauß</i>
Raritäten in Freimann (20)

 

E 32 06 wartet im Aw München-Freimann auf ihre Ausbesserung. Immerhin war die 1924 gebaute Lok noch bis 1966 im Dienst. (03.03.1959) <i>Foto: Gerd Wolff</i>
Raritäten in Freimann (1)

 

Von den insgesamt vier für das schlesische Netz gebauten ET 88 kamen drei nach Ende des Zweiten Weltkrieges noch in den Bestand der Deutschen Bundesbahn. Der Wagenkasten entsprach einem preußischen Abteilwagen der Bauart 1896. Da das Lüfteraggregat für die Fahrmotoren im Drehgestell befand, wurde zur Verbesserung des Luftansaugs um 1932 an den Stirnwänden mittig ein Luftkanal bis zum Dach angebaut, der hier gut zu erkennen ist. Die DB hatte allerdings nicht lange Verwendung für die Fahrzeuge und stellte sie Mitte der 1950er Jahre ab. Im Aw München-Freimann fanden sich Anfang 1959 noch alle drei Triebwagen (ET 88 01, 02 und 04), von denen aber am Ende keiner erhalten blieb. (03.03.1959) <i>Foto: Gerd Wolff</i>
Raritäten in Freimann (2)

 

Nach Ende des Zweiten Weltkrieges gelangten von den verbliebenen fünf Triebfahrzeugen 1949 auch drei Triebfahrzeuge der Baureihe ET 87 in das Gebiet der Deutschen Bundesbahn. Sie waren 1945 in Halbstadt, dem elektrifizierten Endpunkt der Strecke aus Nieder-Salzbrunn (Schlesien) stehengeblieben und standen anschließend jahrelang im tschechoslowakischen Velky Osek (Groß Wossek). 1950 wurden sie im Bw Nürnberg Hbf beheimatet, die letzte Einheit ET/ES 87 03 wurde am 7. September 1959 ausgemustert.  (03.03.1959) <i>Foto: Gerd Wolff</i>
Raritäten in Freimann (3)

 

Der bereits ausgemusterte ET 88 02 im Aw München-Freimann.  (03.03.1959) <i>Foto: Gerd Wolff</i>
Raritäten in Freimann (4)

 

Auch der ET 89 stammte aus Schlesien und war dort speziell für die Strecke Hirschberg–Polaun konzipiert worden. Im Frühjahr 1945 gelangten drei Fahrzeuge nach Bayern, wo jedoch nur der ET 89 04 wieder aufgearbeitet und wieder in Betrieb genommen wurde. Bereits aus dem aktiven Dienst genommen, stand auch er im Aw München-Freimann und wartete auf sein weiteres Schicksal, das ihn am 2. Sptember 1959 in Form der Ausmusterungsverfügung ereilte. (03.03.1959) <i>Foto: Gerd Wolff</i>
Raritäten in Freimann (5)

 

Die 1921 bei AEG gebaute E 71 32 war zum Zeitpunkt der Aufnahme bereits ausgemustert und wartete im Aw München-Freimann auf ihre Zerlegung. (03.03.1959) <i>Foto: Gerd Wolff</i>
Raritäten in Freimann (6)

 

Neben E 71 32 warteten auch E 71 26, E 71 14 und E 71 13 (alle am 29.11.1958 ausgemustert) im Aw München-Freimann auf den Schneidbrenner. Lediglich von E 71 13 blieb ein Drehgestell erhalten, das sich heute im Vm Nürnberg befindet. (03.03.1959) <i>Foto: Gerd Wolff</i>
Raritäten in Freimann (7)

 

E 75 11 gehörte im Aw München-Freimann allerdings nicht zu den Kandidaten für den Schneidbrenner. Sie erhielt 1968 sogar noch eine neu EDV-Nummer. (03.03.1959) <i>Foto: Gerd Wolff</i>
Raritäten in Freimann (8)

 

E 93 16 (AEG, Baujahr 1939) im Aw München-Freimann. Die im Jahre 1933 erfolgte Elektrifizierung der Geislinger Steige im Verlauf der Strecke Stuttgart – Ulm verlangte nach leistungsfähigen Güterzuglokomotiven. Gefordert wurde von der Reichsbahn eine sechsachsige Drehgestelllokomotive ohne Laufachsen. Sie sollte Güterzüge mit bis zu 1600 Tonnen bis Geislingen-West und im weiteren Verlauf über die Geislinger Steige zusammen mit einer Schublok bis zu 1200 Tonnen Last befördern können. In der Gegenrichtung sollten auf der Rampe von Ulm nach Beimerstetten 1100 Tonnen ohne Schublok befördert werden. Als Höchstgeschwindigkeit waren 65 km/h vorgesehen, was damals der Geschwindigkeit der Schnellgüterzüge entsprach. E 93 16 wurde 1968 noch in 193 016-3 umgezeichnet, am 07.04.1984 z-gestellt und am 31.08.1984 ausgemustert. (03.03.1959) <i>Foto: Gerd Wolff</i>
Raritäten in Freimann (9)

 

E 91 102 wurde fabrikneu ab 1929 für das schlesische Netz im Bw Waldenburg-Dittersbach stationiert. Von der Ursprungsausführung der Baureihe E 91 unterschied sie sich nicht nur technisch durch das geringere Gewicht (vor allem bei den Fahrmotoren) und die elektrische Bremse, sie war auch länger. Von der Ursprungsausführung gab es eine bayerische (E 91 01–20) und eine preußische Variante (E 91 81–94). Die süddeutschen Maschinen blieben während der Reichsbahnzeit stets in Bayern (Bw München Hbf, Regensburg, Rosenheim und Freilassing). Vor Kriegsende wurden die E 91 95 bis E 91 102 aus Schlesien ebenfalls nach Süddeutschland gebracht.  (03.03.1959) <i>Foto: Gerd Wolff</i>
Raritäten in Freimann (10)

 

Im Jahre 1905 beschaffte die Lokalbahn Aktien-Gesellschaft (LAG) eine Elektrolok für den Güterzugdienst auf der Ammergaubahn von Murnau nach Oberammergau. Der Fahrzeugteil stammte von der Maschinenfabrik Katharinahütte in Rohrbach (Pfalz) (heute Rohrbach), die elektrische Ausrüstung von den Siemens-Schuckertwerken (SSW). LAG 1 (die spätere E 69 01) war die erste Einphasenwechselstrom-Lokomotive in Deutschland wurde durch zwei Motoren in Tatzlager-Anordnung angetrieben. Nach ihrer Ausmusterung im Jahr 1954 kam die Lok in das DB-Ausbesserungswerk München-Freimann, wo sie einschließlich des Original-Stromabnehmers, in den Zustand der LAG-Zeit zurück versetzt wurde und als Denkmal in den Grünanlagen des Werkes stand. Nach der Schließung des Aw (1995) war sie bis 2006 im Deutschen Museum in München ausgestellt. Seit 2006 steht sie mit anderen aus Platzmangel verlegten Lokomotiven im Museum Lokwelt Freilassing in Freilassing. (03.03.1959) <i>Foto: Gerd Wolff</i>
Raritäten in Freimann (11)

 

Die elektrischen Personenzugloks der Gattung EP 3/5 waren die ersten elektrischen Lokomotiven für Einphasenwechselstrom von 15 kV und 16 2/3 Hz für die Bayerische Staatsbahn und waren hauptsächlich auf der Mittenwaldbahn eingesetzt. E 62 01 war bereits am 23 April 1955 ausgemustert worden und stand vier Jahre später immer noch relativ vollständig im Aw München-Freimann. Leider konnte sich DB nicht entschließen die komplette Lok aufzubewahren, sondern es reichte nur für das mittlere Rahmensegment mit zwei Antriebsachsen, dem Fahrmotor und der schrägen Treibstange. Bei dem Brand im Lokschuppen Gostenhof im Jahr 2005 wurde das Exponat schwer beschädigt. Es ist zwar noch vorhanden, eine Aufarbeitung erfolgte bis heute (2017) allerdings nicht. (03.03.1959) <i>Foto: Gerd Wolff</i>
Raritäten in Freimann (12)

 

Wie die Geschichte der Baureihe E 80 zeigt, ist die moderne Variante der "Last Mile-Lok" der Traxx-3-Reihe von Bombardier (Baureihe 187) auch keine neue Erfindung. Nachdem in den 1920er Jahren der Großraum München vollständig elektrifiziert worden war, verblieben einige Gleisanschlüsse ohne Fahrleitung. Um dennoch auf den Dampfbetrieb verzichten zu können, entwickelten die Firmen Maffei/SSW eine Rangierlok für die Reichsbahn, die ihre Antriebsenergie entweder aus der Oberleitung oder auf den nicht elektrifizierten Streckenteilen aus eingebauten Akkumulatorenbatterien bezog. Obwohl E 80 02 erst nach Behebung von Kriegsschäden seit 1953 wieder einsatzfähig war, erwischte es sie 1957 bei einem Unfall, der zur Abstellung der Lok und Ausmusterung am 09.03.1959 führte. Mit Erscheinen der modernen Rangierlokomotiven der Baureihe V 60 waren ihre Tage ehedem gezählt. (03.03.1959) <i>Foto: Gerd Wolff</i>
Raritäten in Freimann (13)

 

Die preußische EV 5 (II. Besetzung) "Altona" war ursprünglich 1923 für den Einsatz bei der Altonaer Hafenbahn beschafft worden und besaß die ungewöhnliche Oberleitungsspannung von 6,3 kV/25 Hz als Folge der Übernahme von Fahrzeugen und Ausrüstungen aus dem Versuchsbetrieb mit diesem Stromsystem von der Zweigbahn Schöneweide–Spindlersfeld im Jahr 1905. Von der Reichsbahn wurde sie als betriebliches Einzelstück E 73 05 eingeordnet. Sie war während ihres gesamten Einsatzes von 1923 bis 1954 dem Bahnbetriebswerk Ohlsdorf zugeteilt. 1954 erfolgte die Ausmusterung, weil der elektrische Betrieb auf der Hafenbahn im Zusammenhang mit der Umstellung der S-Bahn Hamburg auf Gleichstrombetrieb entfiel. Fünf Jahre später stand der Torso noch im Aw München-Freimann und hielt hier für ein Erinnerungsfoto der damaligen Besuchergruppe her.  (03.03.1959) <i>Foto: Gerd Wolff</i>
Raritäten in Freimann (14)

 

Noch ein Blick auf die Raritäten des Aw München-Freimann mit ET 85 01 (ganz rechts), ET 87 03 und einem ET 88 - Fahrzeuge, nach der sich heute jede Museumsbahn die Finger lecken würde. (03.03.1959) <i>Foto: Gerd Wolff</i>
Raritäten in Freimann (15)

 

1924 wurden von der Waggonfabrik Fuchs in Heidelberg vier Dampftriebwagen der bayerischen Gattung MCCi in die Elektrotriebwagen D4i elT 701–704 (ab 1933: elT 1101–1104, ab 1940: ET 85 01–04) umgebaut. Die umgebauten Fahrzeuge wurden als erste elektrische Triebwagen im Bahnbetriebswerk München Hbf stationiert und kamen ab 1925 zunächst auf der Bahnstrecke München – Garmisch-Partenkirchen zum Einsatz. ET 85 01 wurde am 12.05.1958 ausgemustert und fand sich in einer Reihe abgestellter ehemaliger schlesischer Triebwagen im Aw München-Freimann wieder. Er wurde zerlegt. (03.03.1959) <i>Foto: Gerd Wolff</i>
Raritäten in Freimann (16)

 

Der aus Schlesien evakuierte ET 88 02 im Aw München-Freimann. Die Deutsche Bundesbahn musterte die drei verbliebenen Triebwagen als Splitterbaureihe bereits 1955 aus. (03.03.1959) <i>Foto: Gerd Wolff</i>
Raritäten in Freimann (17)

 

Für den Schnellzugeinsatz im schlesischen Netz vorgesehen, kam E 17 120 am 29. Dezember 1929 fabrikneu zum Bw Breslau Freiburger Bf. 1930 weilte sie bereits einmal in Bayern, um dort zusammen mit der Breslauer E 17 113 auszuhelfen, da zwei Münchener E 16 zu Versuchszwecken in Schlesien weilten. Am 21.10.1944 wurde sie offiziell nach Bayern zum Bw Augsburg umstationiert, wo sie bis zu ihrer Ausmusterung am 28.10.1976 blieb. (03.03.1959) <i>Foto: Gerd Wolff</i>
Raritäten in Freimann (18)

 

Eigentlich sind hier keine Raritäten vor der Halle des Aw München-Freimann zu sehen, sondern die Alltagsmaschinen der DB des Jahres 1959, wie die E 17, E 10, E 93 und E 16. (03.03.1959) <i>Foto: Gerd Wolff</i>
Raritäten in Freimann (19)

 

Zur Betriebseröffnung der bayerischen Zugspitzbahn wurden 1930 von der AEG zwölf Lokomotiven geliefert. Darunter vier Tallokomotiven für den Adhäsionsabschnitt mit den Betriebsnummern 1 bis 4, sowie acht Berglokomotiven für den Zahnstangenabschnitt mit den Betriebsnummern 11 bis 18. Die zweiachsigen Tallokomotiven - hier Lok 2 mit den Wagen 1, 7, 14 und 15 im Bahnhof Garmisch - mit der Achsfolge Bo und ihrer Leistung von 2 x 112 kW erreichten maximal 50 km/h. Mit den lokbespannten Zügen konnten die Fahrgäste die gesamte Strecke erstmalig ohne Umstieg zurücklegen. (05.03.1959) <i>Foto: Gerd Wolff</i>
Bayerische Zugspitzbahn (6)

 

In den 1950er Jahren kam die erste Triebwagengeneration zur Bayerischen Zugspitzbahn. Die ersten vier Fahrzeuge wurden von einem Konsortium aus MAN, AEG und der Schweizerischen Lokomotiv- und Maschinenfabrik geliefert. Hier kreuzt Triebwagen 1 (Fabriknummer 140974) im Bahnhof Grainau mit einem lokbespannten Zug, gezogen von Lok 2. (05.03.1959) <i>Foto: Gerd Wolff</i>
Bayerische Zugspitzbahn (7)

 

Ein Zug der Zugspitzbahn auf 1640 m Höhe am Riffelriss-Tunnel. (05.03.1959) <i>Foto: Gerd Wolff</i>
Bayrische Zugspitzbahn (8)

 

18 406 mit kriegsbedingt abgedunkelten Lampen, vermutlich aufgenommen im Bw München Hbf. Die Lok wurde im Januar 1945 wegen Fristablaufs im Bw Treuchtlingen abgestellt. Da nach dem Krieg keine Schnellzugloks mehr gebraucht wurden, wurde sie am 15.11.1946 z-gestellt und wegen der langen Abstellzeit am 21.04.1949 ausgemustert. (1942) <i>Foto: RVM-Filmstelle Berlin (Maey)</i>
18 406 im Bw München Hbf