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neuestes24.05.2016
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Bildarchiv der Eisenbahnstiftung

Die 100 neuesten Bilder

Nicht nur die Berliner hatten ihr Sanssouci, auch die Sauerländer wollten "ohne Sorge" (französisch: sans souci) genießen. VT 137 240 (späterer VT 90 500) ist auf Ausflugsfahrt im Bahnhof Sanssouci auf der Strecke Menden - Neuenrade eingetroffen.  (09.04.1937) <i>Foto: RVM-Filmstelle Berlin (Bellingrodt)</i>
Gläserner Zug (25)

 

Vermeintlich 01 172 vom Bw Göttingen will der Fotograf hier vor D 85 auf der Cornberger Rampe zwischen Bebra und und Sontra erkannt haben.  (29.05.1939) <i>Foto: RVM-Filmstelle Berlin (Bellingrodt)</i>
01 172 bei Asmushausen

 

Der quergestellte G-Wagen "Kassel 74366" nach einer Entgleisung im Bahnhof Oberlahnstein. (09.1951) <i>Foto: A. Dormann, Slg. W. Löckel</i>
Entgleisung (6)

 

Die schwierige Aufgleisung des G-Wagens "Kassel 74366" im Bahnhof Oberlahnstein. (09.1951) <i>Foto: A. Dormann, Slg. W. Löckel</i>
Entgleisung (7)

 

Aufgleisung eines quergestellten Güterwagens im Bahnhof Oberlahnstein. (09.1951) <i>Foto: A. Dormann, Slg. W. Löckel</i>
Entgleisung (8)

 

Während die Folgen einer Entgleisung im Einfahrbereich von Oberlahnstein beseitigt werden, passiert eine 50er die Unfallstelle - heute betrieblich undenkbar. (09.1951) <i>Foto: A. Dormann, Slg. W. Löckel</i>
Entgleisung (9)

 

Der Rundschuppen im Bw Oberlahnstein, der sich zum Zeitpunkt der Aufnahme überraschend leer zeigt. (09.1951) <i>Foto: A. Dormann, Slg. W. Löckel</i>
Bw Oberlahnstein (9)

 

50 1414 vom Bw Oberlahnstein mit einem Güterzug auf der rechten Rheinstrecke bei Leubsdorf. (28.09.1959) <i>Foto: Brian Bittner</i>
50 1414 bei Leubsdorf

 

Kräne der amerikanischen Streitkräfte werden in Wiesbaden auf Rs-Wagen verladen.  (09.1951) <i>Foto: A. Dormann, Slg. W. Löckel</i>
USA-Kranzug (1)

 

Das primitive Holzschild weist auf die Lademaßüberschreitung der amerikanischen Kräne im Bahnhof Wiesbaden hin. (09.1951) <i>Foto: A. Dormann, Slg. W. Löckel</i>
USA-Kranzug (2)

 

Eine typische Szene im Nachkriegsdeutschland. Die Kriegsschäden am Bahnhof Landau/Pfalz und der Kraftfahrzeugeinsatzstelle sind noch nicht beseitigt, die neuen DB-Busanhänger sind eingetroffen und werden in der behelfsmäßig reparierten Garage untergestellt, während die Motoren der Vorkriegs-Lkw über das Dreibein auf dem Hof getauscht werden. Dazwischen hängt die frisch gewaschene Wäsche. (09.1951) <i>Foto: A. Dormann, Slg. W. Löckel</i>
Kbw Landau/Pfalz

 

Eine anscheinend nach einem Anschlag entgleiste Lok der Militär-Eisenbahndirektion Brüssel bei Muneroy in Belgien.  (1915) <i>Foto: RVM-Archiv</i>
Entgleisung in Muneroy/B.

 

Eine der im Bw Breslau-Freiburger Bf neu stationierten E 17 zieht hier vermutlich den E 176 über das Boberviadukt bei Hirschberg in Schlesien. (1934) <i>Foto: RVM</i>
Boberviadukt in Schlesien (4)

 

Am besetzten (!) Haltepunkt Gmundbrücke fährt der elektrische Aussichtstriebwagen der Baureihe ET 91 auf seiner Alpenrundfahrt vorbei. In etwa einem Kilometer wird er den Bahnhof Berchtesgaden erreichen. (1937) <i>Foto: RVM</i>
Gläserner Zug (10)

 

50 303 vom Bw Oberlahnstein mit einem Güterzug aus Gremberg auf der rechten Rheinstrecke zwischen Porz und Troisdorf.  (1953) <i>Foto: Robin Fell</i>
50 303 bei Porz-Wahn

 

Im November 1952 entgleiste ein Kesselwagenzug auf Bahnstrecke Nienburg – Minden nahe Schlüsselburg.  (10.11.1952) <i>Foto: Hans Berkowski</i>
Unfall Schlüsselburg (1)

 

Die eingleisige Bahnstrecke Nienburg – Minden diente hauptsächlich dem Güterverkehr zwischen Hamburg und dem Ruhrgebiet. Aus nicht bekannter Ursache entgleiste bei Schlüsselburg der Kesselwagenzug Dg 6898. (10.11.1952) <i>Foto: Hans Berkowski</i>
Unfall Schlüsselburg (2)

 

Zwischen Leese-Stolzenau und Schlüsselburg - ziemlich genau an der Landesgrenze zwischen Niedersachsen und Nordrhein-Westfalen - entgleiste der Dg 6898. (10.11.1952) <i>Foto: Hans Berkowski</i>
Unfall Schlüsselburg (3)

 

Aufräumarbeiten nach der Entgleisung des Dg 6898 bei Schlüsselburg an der Weser (Petershagen). (10.11.1952) <i>Foto: Hans Berkowski</i>
Unfall Schlüsselburg (4)

 

50 1690 in ihrer Heimat-Dienststelle Bebra. Gut zu erkennen ist die "Mühlhausen-Kupplung", die im Schiebedienst über die Rampen zwischen Sontra und Cornberg während der Fahrt vom Lokführer über einen Seilzug ausgehängt werden konnte.  (1963) <i>Foto: Robin Fell</i>
50 1690 in Bebra

 

Die Triebwagenzüge „Bauart Bernau“ der Reichsbahndirektion Berlin, ab 1941 als Baureihe ET 169 bezeichnet, wurden speziell für den Vorortbetrieb im Bereich dieser Direktion gebaut. Die insgesamt 17 Triebzüge, die 1925 ausgeliefert wurden, stellten die ersten einheitlichen Fahrzeuge des elektrischen Berliner Vorortverkehrs dar, aus dem dann mit weiteren elektrifizierten Stadtbahnstrecken 1930 die S-Bahn Berlin hervorging.  (1930) <i>Foto: DLA Darmstadt (Maey)</i>
ET 169 Bauart Bernau

 

50 711 (Bw Oberlahnstein) rollt durch Niederlahnstein. Wie man sieht, war der englische Kollege nicht allein. (12.09.1960) <i>Foto: Will A. Reed</i>
50 711 in Niederlahnstein

 

Ein wahrhaft alten Teckel traf Will Reed im Bahnhof Niederlahnstein an: 91 972 wurde im Jahr 1908 von Hohenzollern gebaut und als "7361 Danzig" in Dienst gestellt (ab 1920: "7360 Stettin"). Nach Schließung des Bw Engers (vgl. Bild-Nr. 3234) kam die Lok am 01.12.1957 buchmäßig zum Bw Oberlahnstein, wo sie am 04. Mai 1961 z-gestellt wurde. Als Besonderheit trug die Lok Schilder mit Pappziffern. (12.09.1960) <i>Foto: Will A. Reed</i>
91 972 in Niederlahnstein

 

E 94 058 hat eine bewegte Geschichte hinter sich: Die am 09. März 1942 von AEG/Henningsdorf an die Reichsbahn abgelieferte Lok war zunächst auf der Frankenwaldbahn beim Bw Probstzella im Einsatz. Nach Demontage der Fahrleitung auf DDR-Gebiet im Frühjahr 1946 wurde die Lok nach Workuta in die UdSSR abgefahren. Im völlig desolaten Zustand kam sie im August 1952 wieder zurück in die DDR. Erst im April 1958 wurde sie nach der Aufarbeitung im RAW Dessau dem Betrieb im Bw Bitterfeld übergeben. Vom 10. Januar 1960 bis 30. September 1979 war sie beim Bw Leipzig-Wahren beheimatet, in deren Einsatzzeit auch dieses Foto in Leipzig-Connewitz fällt. Ab 01. Oktober 1979 gehörte sie zum Bestand des Braunkohlekombinats (BKK) Bitterfeld. Sie blieb beim Eisenbahnmuseum Falkenberg erhalten. (24.06.1966) <i>Foto: Will A. Reed</i>
E 94 058 in Leipzig-Connewitz

 

Der Aussichtstriebwagen VT 137 240 auf Sonderfahrt in Daun in der Eifel.  (02.05.1937) <i>Foto: DLA Darmstadt (Bellingrodt)</i>
Gläserner Zug (13)

 

Neben den beiden elektrischen ET 91, die seit 1935 im Einsatz waren, ließ die Deutsche Reichsbahn 1936 beim gleichen Hersteller, der Waggonfabrik Fuchs in Heidelberg, einen Dieseltriebwagen (VT 137 240) als "Gläsernen Zug" bauen. Seinen ersten Einsatz nach dem Krieg absolvierte der mittlerweile als VT 90 500 bezeichnete Triebwagen zur Mosel, wo auch diese Aufnahme entstand.  (1950) <i>Foto: Fischer</i>
Gläserner Zug (16)

 

Der zum Bw Köln-Nippes gehörende VT 90 500 auf Ausflugsfahrt an die Mosel im Bahnhof Moselkern.  (1950) <i>Foto: Fischer</i>
Gläserner Zug (17)

 

Die erste Fahrt des restaurierten VT 90 500 führte von Köln an die Mosel. Mit dabei war der Fotograf der BD Köln, der für dieses Bild die Weinberge in Moselkern erklomm.  (1950) <i>Foto: Fischer</i>
Gläserner Zug (18)

 

Beim Abrüsten einer Dampflok wurden u.a. Aschkasten und Rauchkammer von Verbrennungsrückständen gereinigt. Diese landeten in der sog. Schlackegrube, die hier gerade vom Bekohlungskran im Bw Crailsheim geleert wird.  (11.08.1966) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
Grube ausbaggern

 

023 037 mit dem imposanten Bekohlungskran des Bw Heilbronn.  (20.11.1971) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
023 037 im Bw Heilbronn

 

Der Bekohlungskran im Bw Crailsheim. (07.04.1973) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
Bw Crailsheim (4)

 

Blick von der Stadtmauer in Oberwesel auf D 270 (Dortmund - Köln - Mannheim - Basel SBB) mit der in Mainz stationierten 18 545 an der Zugspitze.  (07.05.1937) <i>Foto: RVM-Filmstelle Berlin (Bellingrodt)</i>
18 545 in Oberwesel

 

18 545 vor E 112 nach Koblenz in Wuppertal-Unterbarmen, nahe der bekannten Adresse an der Siegesstraße 94. (04.1937) <i>Foto: RVM-Filmstelle Berlin (Bellingrodt)</i>
18 545 in Wuppertal

 

Nur die digitale Fotografie eröffnete Möglichkeiten, selbst bei katastrophalen Lichtverhältnissen noch halbwegs brauchbare Ergebnisse zu produzieren, wie die Aufnahme von 38 2267 + 01 1066, die am frühen Morgen im strömenden Regen mit DPE 91487 (Bochum-Dahlhausen - Darmstadt-Kranichstein) am Rangierbahnhof Köln Kalk-Nord entstand.  (24.09.2010) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
Nostalgie in Deutschland (2)

 

Mit einem "Westfalendampf"-Sonderzug nach Norddeich brettert 012 066 aus Münster. (21.05.2016) <i>Foto: Joachim Schmidt</i>
012 066 in Münster

 

Der Schienenverkehr im Iran wird im Wesentlichen von der Eisenbahngesellschaft der Islamischen Republik Iran (RAI) abgewickelt. Obwohl das Streckennetz über 8000 km lang ist, sind Bilder aus dem theokratischen Staat eher selten, da das Land nicht gerade als Touristenhochburg gilt. Hier ist ein Güterzug mit 40 133 und 60 941 auf dem Viadukt bei Do Ab in der Provinz Mazandaran auf der Strecke von Gorgan nach Bandar-e Torkaman auf dem Weg vom Kaspischen Meer nach Teheran. (09.05.2016) <i>Foto: Joachim Schmidt</i>
Eisenbahn im Iran (1)

 

Ein Güterzug zum Persischen Golf mit drei Loks der Reihe 60 unterwegs auf der Transiranischen Eisenbahn bei Ghom. Wie es um das Fotografieren im Iran bestellt ist, schildert der Reiseveranstalter Bernd Seiler so: "Ohne Kontakte zum Eisenbahnministerium gibt es keine Fotoerlaubnis für die fantastischen Strecken. Beim Betreten des Teheraner Empfangsgebäudes eilte sofort ein Bediensteter heran und meinte, als ich das große Relief im Innenraum mit dem darunter liegenden überdimensionalen Gebetsbuch fotografieren wollte: Wenn ich jetzt fotografierte, müsse er die Kamera konfiszieren. Er war ziemlich genau eine 60tel Sekunde zu spät dran. Auch mit einem Reisebegleiter von der Staatsbahn beliebte die Polizei sehr ausführlich nachzufragen, was man denn hier mit Kameras an der Eisenbahn wolle. Es ist also nicht einfach. Aber, es gibt Lösungen..." (12.05.2016) <i>Foto: Joachim Schmidt</i>
Eisenbahn im Iran (2)

 

Ein Röhrenzug mit 60 834 auf der spektakulären Transiranischen Eisenbahn auf dem Weg zum Persischen Golf nahe Shabazhan (Qapi). (12.05.2016) <i>Foto: Joachim Schmidt</i>
Eisenbahn im Iran (3)

 

Diesellok 22 1556 mit einem Reisezug südlich Chamansgar im Zagros-Gebirge. (13.05.2016) <i>Foto: Joachim Schmidt</i>
Eisenbahn im Iran (4)

 

Lok 60 549 mit einem Personenzug vom Persischen Golf Richtung Ghom im Zagros-Gebirge. (12.05.2016) <i>Foto: Joachim Schmidt</i>
Eisenbahn im Iran (5)

 

40 56 fährt mit einem Bauzug aus Sepid Dash in Richtung Doroud. Zum Abschluss noch ein Statement des Reiseveranstalters: "Der Iran ist ein sicheres Reiseland, auch wenn Sie durch permanenten Medienkonsum eine andere Auffassung haben sollten bzw. sich ge“BILD“et haben. Die größte Gefahr geht im Iran nicht etwa von radikalen Muslimen (mir sind übrigens keine begegnet, sondern nur ausgesprochen nette, aufgeschlossene, freundliche und hilfsbereite Menschen) oder gefährlichen Krankheiten aus, sondern ganz banal, wie in vielen anderen Ländern auch, vom Straßenverkehr. Ganz so wild, wie allgemein kolportiert, ist er natürlich nicht, die Sitten auf den Straßen im Nachbarstaat Pakistan sind z.B. deutlich rauer. Und damit heißt es wieder ganz einfach: Augen und Ohren offenhalten, den gesunden Menschenverstand einschalten (sofern nach jahrelanger Vollkasko-geschützter Lebensweise in Deutschland noch vorhanden), umsichtig sein und vor allem auch nachsichtig. Recht hat nicht derjenige, „der von rechts kommt“, sondern derjenige, der gesund zurück kommt." (14.05.2016) <i>Foto: Joachim Schmidt</i>
Eisenbahn im Iran (6)

 

Blick in das Stellwerk Hannover-Herrenhausen.  (19.09.1932) <i>Foto: RVM</i>
Stw Hannover-Herrenhausen

 

78 054 (Bw Börßum) trifft mit dem Eröffnungszug im Bahnhof (Salzgitter-) Immendorf-Ost ein, in unmittelbarer Nähe der Stahlwerke Braunschweig (ehemalige "Reichswerke Hermann Göring").  (14.02.1949) <i>Foto: Hans Berkowski</i>
78 054 in Immendorf-Ost

 

Ein VT 11 passiert als TEE 77 "Helvetia" das bereits 1951 in Betrieb gegangene Dr I-Stellwerk in Cornberg. Mit 973 km war die Altonaer VT 11-Leistung des TEE "Helvetia" zwischen Zürich (ab 7.39 Uhr) und Hamburg (an 18.13 Uhr) damals ein absoluter Spitzenwert.  (10.1959) <i>Foto: Reinhard Todt</i>
TEE "Helvetia" in Cornberg

 

Ex-LMS Stanier class 6P "Jubilee" 4-6-0 No. 45544 "Ontario" verlässt mit einem Northbound-Express den Kensal Green Tunnel im Nordwesten Londons. (1961) <i>Foto: A. E.  Durrant</i>
British Rail (42)

 

Die rekonstruierte Southern Railway "West Country and Battle of Britain classes" (class Light Pacific) No. 34034 "Honiton" mit einem Expresszug auf der LSWR mainline in Malden, im Süden Londons.  (03.1961) <i>Foto: A. E.  Durrant</i>
British Rail (37)

 

Blick in das Ausbesserungswerk Mülheim-Speldorf mit pr. G 8.1. Rechts steht 55 5689 vom Bw Mainz-Bischofsheim. (1954) <i>Foto: Willi Marotz</i>
Aw Mülheim-Speldorf (1)

 

Der elektrische Triebwagen ET 91 der Deutschen Reichsbahn wurde wegen seiner rundum und den Dachpartien Verglasung als "Gläserner Zug" bekannt. Dadurch wurde den Fahrgästen eine besondere Rundumsicht geboten, wie hier auf einer Ausflugsfahrt im Berchtesgadener Land vor der Kulisse des Watzmann im Bahnhof Bischofswiesen. (1937) <i>Foto: RVM</i>
Gläserner Zug (4)

 

Aufgleisung der Bremer 94 1731 nach einem Malheur im Hafengelände. (1951) <i>Foto: Hans Berkowski</i>
Entgleisung (5)

 

38 3691 vom Bw Mannheim läuft vor D 530 in den Heidelberger Hauptbahnhof ein. Daneben wartet E 18 28. (1956) <i>Foto: Carl Bellingrodt</i>
38 3691 in Heidelberg

 

Eine "Entgleisung" ist das Abgleiten oder Abheben eines Eisenbahnfahrzeuges von der Fahrbahn, auch wenn es sich selbst wieder aufgleist, oder der zweispurige Lauf eines Eisenbahnfahrzeugs - so die zur Zeit gültige Definition des Eisenbahn-Bundesamtes (EBA). Die Folgen sind auf dem Foto zu sehen, das an einem unbekannten Ort im Direktionsbezirk Mainz entstand.  (09.1951) <i>Foto: A. Dormann, Slg. W. Löckel</i>
Entgleisung (11)

 

Während heutzutage bei Eröffnungen von bedeutenden Verkehrsbauwerken meist nur Politiker und Pressevertreter vertreten sind, fand die Wiedereröffnung der Neckarbrücke bei Ladenburg im Zuge der Main-Neckar-Eisenbahn (1945 gesprengt, 1946 behelfsmäßig, 1948 endgültig in der alten Form wieder hergestellt) unter reger Anteilnahme der Bevölkerung statt. Am 21. April 1948 wurde in Anwesenheit von Vertretern der amerikanischen Militärregierung und der RBD Frankfurt die nunmehr zweigleisige Neckarbrücke dem Verkehr übergeben. Mr. T.C. Kierman, der C.Operations Bipartite Control Office Branch, zerschneidet das Band und übergibt die Brücke dem Verkehr. Rechts der Präsident der RBD Frankfurt, Berthold Mehne.  (21.04.1948) <i>Foto: Ax (DENA)</i>
Brückeneinweihung

 

Nach Stuttgart gehört Mannheim Hbf zu den größten Knotenbahnhöfen im Südwesten Deutschlands. Das Empfangsgebäude, von dem heute noch einzelne Bauelemente stehen, wurde in den Jahren 1871 bis 1876 errichtet. 1927 wurde die Vorderfassade vollständig entfernt und 10 m weiter nach vorne versetzt, damit konnte die Grundfläche mehr als verdoppelt werden.  (1928) <i>Foto: RVM</i>
Mannheim Hbf (2)

 

18 317 (Bw Offenburg) rollt mit FFD 101 ("Rheingold") über eine interessante Weichenstraße in den Mannheimer Hauptbahnhof ein, den sie fahrplanmäßig um 13.19 Uhr erreichen soll.  (15.05.1930) <i>Foto: DLA Darmstadt (Maey)</i>
18 317 in Mannheim

 

E 17 106 (Bw Leipzig West) mit einem Personenzug auf der Strecke Halle - Leipzig.  (1934) <i>Foto: DLA Darmstadt (Hubert)</i>
E 17 106 bei Halle

 

British Railways Lok 60012 "Commonwealth of Australia" dampft mit dem "The Elizabethan" (London - Edinburgh) durch den Bahnhof Oakleigh Park im Norden Londons. Der "Elizabethan" war der einzige Zug, der die 393 Meilen (632 km) lange Strecke von London nach Edinburgh non-stop durchführte. Eingesetzt wurden hier ausschließlich die LNER Klasse A4 Dampflokomotiven, die durch einen Durchgang im Tender auch während der Fahrt einen Personalwechsel ermöglichten. Das Wassernehmen erfolgte während der Fahrt durch Mulden an den Gleisen. Der Wasserverbrauch für eine Fahrt soll bei als 11.000 Gallonen (50.000 Liter) gelegen haben. Bei einer Fahrtzeit von 6 Stunden 30 Minuten wurde eine Durchschnittsgeschwindigkeit von knapp über 60 mph (97 km/h) erreicht, angesichts des schlechten Gleiszustands der British Railways in der unmittelbaren Nachkriegszeit ein beachtliche Leistung. Zu seiner Zeit war der Zug auch die längste Non-Stop-Bahnverbindung der Welt. (1954) <i>Foto: Robin Fell</i>
British Rail (70)

 

British Rail No. 60013 "Dominion of New Zeeland" (ex LNER Klasse A4 No. 4492) in Aberdeen. (1952) <i>Foto: Robin Fell</i>
British Rail (71)

 

Einsatz eines Gleisbaukrans der Fa. Mohr und Federhaff, Mannheim (Baujahr 1925). (1930) <i>Foto: RVM</i>
Oberbauarbeiten (2)

 

Während 38 3367 vom Bw Mainz mit P 1351 Boppard in Richtung Koblenz verlässt, fährt 94 1363 (rechts) mit P 3837 aus Simmern kommend in den Bahnhof ein. Dazwischen liegt der Schuppen der Lokstation. (30.08.1950) <i>Foto: Carl Bellingrodt</i>
Blick auf Boppard

 

17 202 mit D 31 (Köln - Berlin) am Ostportal des Rehbergtunnels in Langeland (bei Altenbeken). Hier verzweigen die Strecken in Richtung Hameln - Hannover sowie Ottbergen - Holzminden - Kreiensen. 17 202 befährt das Gleis in Richtung Hannover und befindet sich noch in der Abzweigweiche. Bei dieser Maschine handelt es sich um eine der 3 Vorserienloks der Gattung S 10.2 in normaler Ausführung (im Gegensatz zu den 3 Stumpf-Gleichstromloks), die bereits im Sommer 1914 geliefert wurden. Beachtenswert ist auch das wegen der eingeschränkten Sichtverhältnisse im Einschnitt und Gleisbogen ausnahmsweise links stehende Einfahrsignal im Hintergrund.  (15.08.1927) <i>Foto: DLA Darmstadt (Maey)</i>
17 202 in Langeland

 

Diese gewagte Konstruktion war für den Mainzer Hauptbahnhof vorgesehen, wurde aber nie gebaut.  (1934) <i>Foto: Adam Raisch</i>
Stellwerk in Mainz Hbf

 

Ankunft des Bundespräsidenten Theodor Heuss nebst Gattin Elly Heuss-Knapp in Hannover Hbf, der von 1949 bis 1959 der erste erste Bundespräsident der Bundesrepublik Deutschland war. Damals reiste man noch standesgemäß mit dem Zug an.  (18.12.1953) <i>Foto: Hans Berkowski</i>
Der Bundespräsident kommt (1)

 

Begrüßung des Bundespräsidenten Theodor Heuss (links - wie immer mit obligatorischer Zigarre) durch den Präsidenten der BD Hannover Hermann Wegener. Zuglok des Präsidenten-Sonderzuges war die Hannoveraner 03 185. (18.12.1953) <i>Foto: Hans Berkowski</i>
Der Bundespräsident kommt (2)

 

Aufräumarbeiten nach der Entgleisung eines Güterzuges auf der Bahnstrecke Hannover - Göttingen zwischen Alfeld (Leine) und Godenau. (03.05.1949) <i>Foto: Hans Berkowski</i>
Entgleisung Alfeld (1)

 

Da war wohl viel Handarbeit angesagt, um die Trümmer des Unfalls bei Alfeld an der Leine zu beseitigen. Wenigstens konnte man den Schotter aus den verunfallten Wagen direkt an Ort und Stelle weiter verwenden. (03.05.1949) <i>Foto: Hans Berkowski</i>
Entgleisung Alfeld (2)

 

Die Ursache der Entgleisung war auch schnell in dieser gebrochenen Achse gefunden. (03.05.1949) <i>Foto: Hans Berkowski</i>
Entgleisung Alfeld (3)

 

Auch der Präsident der damaligen Reichsbahndirektion Hannover Hermann Wegener (im hellen Mantel) ließ es sich nicht nehmen, die Unfallstelle zu besichtigen. (03.05.1949) <i>Foto: Hans Berkowski</i>
Entgleisung Alfeld (4)

 

Ein Kuriosum der besonderen Art: Aus Mangel an geeigneten Wagen baute man in der RBD Hannover einen Kesselwagen in einen offenen Güterwagen für Schüttgüter um. Die Wagen wurden als Pendel zur Versorgung mit Lokomotivkohle des Bw Gütersloh eingesetzt, wo auch dieses Bild auf der Kohlenbühne entstanden ist. (1948) <i>Foto: Hans Berkowski</i>
Umgebauter Kesselwagen (1)

 

Der Fotograf der RBD Hannover ließ sich eindrucksvoll vorführen, dass sich ehemaligen Kesselwagen auch als Wagen für Schüttgüter eigneten. Hier wird Lokkohle im Bw Gütersloh ausgeladen. (1948) <i>Foto: Hans Berkowski</i>
Umgebauter Kesselwagen (2)

 

Ab und zu musste man noch etwas nachhelfen, dass die Kohle nachrutschte, aber die Idee einen Kesselwagen in einen offenen Wagen umzubauen, war nicht schlecht, aber wohl letztlich zu aufwendig. Aufnahme im Bw Gütersloh. (1948) <i>Foto: Hans Berkowski</i>
Umgebauter Kesselwagen (3)

 

Ein ehemaliger Tankwagen der "WiFo", der in einen offenen Güterwagen umgebaut wurde. Die Wirtschaftliche Forschungsgesellschaft mbH (kurz WiFo) war eine 1934 in Berlin durch das Reichswirtschaftsministerium gegründete Tarnfirma, welche für die Beschaffung, Lagerung und Herstellung von kriegswichtigen Rohstoffen zuständig war und damit die Logistik der Wehrmacht sicherstellte. Ihre Hauptaufgabe bestand in der Errichtung von geheimen Großtanklagern, darüber hinaus war sie für den Betrieb von Mineralölkesselwagen, Tankschiffen, den Ausbau von Transportstrecken und den Betrieb von Werken zur Chemiegrundstoffherstellung wie beispielsweise Salpetersäure zuständig. Die WiFo existierte nach dem Krieg weiter und löste sich dann bis zum Jahre 1970 selbst auf. (1948) <i>Foto: Hans Berkowski</i>
Umgebauter Kesselwagen (4)

 

Der umgebaute ehemalige Kesselwagen der Wirtschaftlichen Forschungsgesellschaft Berlin als offener Wagen für Kohletransporte.  (1948) <i>Foto: Hans Berkowski</i>
Umgebauter Kesselwagen (5)

 

Spektakulärer Betriebsunfall im Privatanschluss Barbara-Erzbergbau AG, Groß Döhren (Anschlussbahnhof DB Bf Othfresen). Eine Rangierabteilung mit 20 beladenen Ok-Wagen und Werklok IV (ex 94 234) war bei der Fahrt aus der Grube Fortuna zum Werkbahnhof Ida auf eine abgestellte Leerwagengruppe aufgefahren.  (09.1957) <i>Foto: Hans Berkowski</i>
Unfall Othfresen (1)

 

Ursache für den Betriebsunfall im Privatanschluss Barbara-Erzbergbau AG war, dass die durchgehende Druckluftbremse auf der Gefällestrecke nicht angeschlossen war. Der Sachschaden betrug damals über eine 1/2 Millionen Mark. Glücklicherweise gab es keine Verletzten, das Personal konnte rechtzeitig abspringen. (09.1957) <i>Foto: Hans Berkowski</i>
Unfall Othfresen (2)

 

Aufgrund nicht angeschlossener Druckluftbremse rauschte die Werklok IV (BMAG 3915/1907, ex 94 234), im Privatanschluss Barbara-Erzbergbau AG, Groß Döhren (Anschlussbahnhof DB Bf Othfresen) mit 20 beladenen Ok-Wagen bei der Fahrt aus der Grube Fortuna zum Werkbahnhof Ida auf eine Leerwagengruppe. Die Lok wurde anschließend bei Henschel repariert (u.a. neues Führerhaus) und blieb bis Juni 1963 im Einsatz, dann schloß die Grube. (09.1957) <i>Foto: Hans Berkowski</i>
Unfall Othfresen (3)

 

Wegen eines losen Radreifens entgleiste dieser beladene Erzzug bei Rheda(-Wiedenbrück).  (04.02.1949) <i>Foto: Hans Berkowski</i>
Unfall Rheda (1)

 

Der entgleiste Erzzug bei Rheda(-Wiedenbrück). (04.02.1949) <i>Foto: Hans Berkowski</i>
Unfall Rheda (2)

 

Zusammenstoß eines Personenzuges mit einem Güterzug auf der eingleisigen Strecke Seesen - Derneburg zwischen Großrhüden und Bornum/Harz.  (20.12.1952) <i>Foto: Hans Berkowski</i>
Zusammenstoß Bornum (1)

 

Die näheren Umstände des Zusammenstoßes auf der eingleisigen Strecke Seesen - Derneburg zwischen Großrhüden und Bornum/Harz sind nicht bekannt. (20.12.1952) <i>Foto: Hans Berkowski</i>
Zusammenstoß Bornum (2)

 

An dem Zusammenstoß zwischen einem Personenzug und einem Güterzug auf der eingleisigen Strecke Seesen - Derneburg waren eine pr. T 14 (Baureihe 93) sowie 64 461 beteiligt. (20.12.1952) <i>Foto: Hans Berkowski</i>
Zusammenstoß Bornum (3)

 

03 137 (Bw Hannover) mit Doppel-Verbundluftpumpe und nachstellbarem vorderen Treibstangenlager in Hannover. Gut zu erkennen ist auch noch der ehemalige zentrale Rauchkammerverschluss.  (1954) <i>Foto: Plassmeier</i>
03 137 in Hannover

 

Zu den letzten drei pr. G 10 der BD Wuppertal gehörte 57 2070, die zum Bestand des Bw Hagen Gbf gehörte und sich hier mit einem Schotterzug im Baudienst nützlich macht.  (08.1968) <i>Foto: Johannes Glöckner</i>
57 2070 in Hagen

 

Auch die DB kannte Superlativen, wie den Transport des "größten Transformators der Welt" (vgl. auch hierzu den Transport des "größten Zylinders der Welt" der Reichsbahn - Culemeyer 203-212). (1970) <i>Foto: Grandt</i>
Tragschnabelwagen (1)

 

32-achsiger Tragschnabelwagen für den Transport des "größten Transformators der Welt" im Mannheimer Rangierbahnhof.  (1970) <i>Foto: Grandt</i>
Tragschnabelwagen (2)

 

Der mit 450 t "größte Transformator der Welt", der von BBC in Mannheim gebaut und für die USA bestimmt war, war auch ein Detailfoto wert. (1970) <i>Foto: Grandt</i>
Tragschnabelwagen (3)

 

Letzte Vorbereitungen für den Schwertransport im Rangierbahnhof von Mannheim.  (1970) <i>Foto: Grandt</i>
Tragschnabelwagen (4)

 

Tragschnabelwagen waren für Schwertransporte bestimmt, die wegen ihres extremen Gewichts auf normalen Güterwagen nicht verladen und auch den lichten Raum nicht einhalten konnten. Die Gruppe der Tragschnabelwagen (Gattungszeichen Ui) weist eine Vielzahl an Bauarten auf, die bis zum 36-achsigen Tragschnabelwagen reicht. (1970) <i>Foto: Grandt</i>
Tragschnabelwagen (5)

 

Das Bild zeigt die enorme Flexibilität, die beim Transport derart großer Lasten auch erforderlich war. Der aus zwei komplett getrennten Teilen bestehende Tragschnabelwagen, bei dem das Transportgewicht auf die mehrachsigen Drehgestellgruppen übertragen wurde, vertrug sogar einen zweispurigen Lauf über parallel geführte Gleise, der bei jedem anderen Wagen bereits als Entgleisung definiert ist.  (1970) <i>Foto: Grandt</i>
Tragschnabelwagen (6)

 

Die gewaltigen Ausmaße des 32-achsigen Transports werden hier sichtbar. Auf die beiden Drehgestelle stützen sich die schnabelartigen Tragarme, von dem der Spezialwagen auch seinen Namen erhielt. Er verfügt über hydraulische Einrichtungen mit denen die Last an Engstellen (z.B. an Bahnsteigkanten oder in Kurven) angehoben und/oder horizontal verschoben werden kann. (1970) <i>Foto: Grandt</i>
Tragschnabelwagen (7)

 

Begeleitet wurde ein solcher Transport von einer Mannschaft der Lü-Gruppe, die für die reibungslose Durchführung des Transports sorgen sollte und im Zweifelsfall auch schon mal störende Signale oder andere Hindernisse abbaute. (1970) <i>Foto: Grandt</i>
Tragschnabelwagen (8)

 

Für die Durchführung des Crashversuches, bei dem ein ausgemusterter VS 145 einen Hang hinabstürzen sollte, wurde auf freier Strecke extra eine "Entgleisungsweiche" eingebaut.  (1937) <i>Foto: RVM</i>
Crashtest-Versuch (2)

 

93 632 vom Bw Münster traf mit der ebenfalls in Münster beheimateten Köf 5020 unsanft auf der Emsbrücke unmittelbar am Bahnhof Rheda-Wiedenbrück zusammen. Trotz der erheblichen Zerstörungen wurde Köf 5020 (ab 1968: 323 027) wieder aufgearbeitet und war noch bis 1978 im Einsatz.  (12.11.1956) <i>Foto: Willi Marotz</i>
Unfall Wiedenbrück

 

Ein VT 11 rauscht als TEE 77 "Helvetia" durch Salzderhelden und überholt eine 44er im Nachbargleis. (09.1962) <i>Foto: Reinhard Todt</i>
TEE"Helvetia" in Salzderhelden

 

051 267 (links) und 051 415 im Bw Mannheim.  (30.01.1971) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
Bw Mannheim (1)

 

Die tiefstehende Wintersonne erzeugte ein ganz besonderes Licht, das der Hamburger Direktionsfotograf für den einfahrenden VT 11 5002 als TEE 78 "Helvetia" nach Zürich in Hamburg Hbf zu nutzen wusste.  (14.01.1960) <i>Foto: Walter Hollnagel</i>
TEE 78 "Helvetia" in HH Hbf -6

 

Straßenszene in Datteln mit einem Wagen der Vestischen Straßenbahn, der auf der beachtlich langen Linie 3 von Datteln über Henrichenburg, Recklinghausen und Marl nach Dorsten mit einer Streckenlänge von 36,4 Kilometer verkehrte.  (1934) <i>Foto: C. Grau</i>
Aufmarsch in Datteln

 

Der Rastatter Gelenktriebwagen 80 (Baujahr 1963) war das Modernste, was die Oberrheinische Eisenbahn-Gesellschaft (OEG) ihren Fahrgästen zu bieten hatte, hier unterwegs auf der Strecke Käfertal–Viernheim–Weinheim. Der Wagen verlässt gerade die Wendeschleife am Mannheimer Hauptbahnhof - links sind die Masten der DB-Oberleitung des Hauptbahnhofs und die leicht ansteigende Straße mit Tramgleis und Oberleitung Richtung Uni zu sehen.  (18.09.1975) <i>Foto: Dieter Frank, Slg. D. Junker</i>
OEG TW 80 in Mannheim

 

38 2655 (Bw Wuppertal-Langerfeld) und 03 046 (Bw Köln Bbf) verlassen mit einem beachtlichen langen E 112 nach Koblenz den Zugbildungsbahnhof Wuppertal-Langerfeld über die Verbindungsbahn nach Oberbarmen. Das Gleis im Vordergrund führte über den Langerfelder Tunnel auf die Strecke nach Remscheid-Lennep, vor der Neubausiedlung im Hintergrund verläuft in einer langen Linkskurve das Gleis nach Wuppertal-Wichlinghausen.  (1933) <i>Foto: DLA Darmstadt (Bellingrodt)</i>
38 2655 + 03 046 in Langerfeld

 

Ankunft des ersten "Nord-Express" L 12 (Kopenhavn - Paris Nord), geführt von einer 03, in Bremen Hbf. (1948) <i>Foto: Hans Berkowski</i>
Der 1. Nord-Express (1)

 

Begrüßungssansprache durch einen Vertreter der amerikanischen Militärregierung bei Ankunft des ersten "Nord-Express" in Bremen Hbf.  (1948) <i>Foto: Hans Berkowski</i>
Der 1. Nord-Express (3)