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neuestes20.10.2017
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Bildarchiv der Eisenbahnstiftung

Die 100 neuesten Bilder

Solingen Hbf liegt als Kreuzungsbahnhof zwischen Wuppertal – Köln - Remscheid und Düsseldorf. Er wurde mit Inbetriebnahme der Bahnstrecke Gruiten – (Cöln-) Deutz am 25. September 1867 eröffnet und erhielt zunächst den Namen Bahnhof "Ohligs-Wald". Der heutige Hauptbahnhof war gleichzeitig der erste Bahnhof auf dem Gebiet der heutigen Stadt Solingen. Die Eröffnung des Bahnhofes im Jahr 1867 an der gut frequentierten Strecke war der Auslöser einer boomenden Entwicklung und hatte ein rasantes Bevölkerungswachstum von ganz Ohligs zur Folge. Vom Bahnhof Ohligs-Wald aus, wurde noch 1867 auch die Stichstrecke nach Solingen-Mitte erbaut. 1890 entfiel der Namenszusatz Wald, da der Stadtteil Wald einen eigenen Bahnhof erhielt. Im Jahre 1894 kam mit der Bahnstrecke von Hilden eine dritte Verbindung hinzu, wodurch der Bahnhof schließlich zum Kreuzungsbahnhof avancierte. Mit der Eingemeindung von Ohligs nach Solingen erhielt der Bahnhof im Jahr 1929 den Namen Solingen-Ohligs. Das in die Jahre gekommene Empfangsgebäude (vgl. Bild-Nrn. 24731 oder 29183) wurde in den 1960er Jahren kernsaniert und durch den heute noch vorhandenen schlichten Zweckbau ersetzt. Die Verkehrsbedeutung des Ohligser Bahnhofs überstieg immer schon die der anderen Bahnhöfe Solingens und auch die des alten Hauptbahnhofs an der Strercke nach Remscheid (vgl. Bild-Nr. 27129), da nur der Ohligser Bahnhof an einer Fernbahnstrecke lag und seit 1979 Systemhalt des DB-Fernverkehrs ist. Aus diesem Grund wurde mehrfach diskutiert, ihn als Solingen Hauptbahnhof zu bezeichnen und den alten Hauptbahnhof entsprechend umzubenennen, wobei die Alt-Ohligers den Namen "Ohligs-Hauptbahnhof" bevorzugten, was aber wohl nicht ganz ernst gemeint war. Zum Fahrplanwechsel am 10. Dezember 2006 erhielt der Bahnhof schließlich den Namen "Solingen Hauptbahnhof".  (20.10.2017) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
150 Jahre Solingen Hbf

 

Bei typisch bergischem Wochenendwetter fährt 181 218 mit PbZ 2470 (Frankfurt - Dortmund) durch den "Jubiläumsbahnhof" (vgl. Bild-Nr. 46502) Solingen Hbf. (20.10.2017) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
181 218 in Solingen

 

140 585 mit FIR 52065 (Wanne-Eickel - Gremberg) bei Ennepetal. (22.09.2010) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
140 585 bei Ennepetal

 

Und der gleiche Zug (FIR 52065) mit 140 585 bei Leverkusen-Alkenrath, nachdem er in Opladen auf die Güterzugstrecke nach Köln-Kalk Nord abgebogen war. (22.09.2010) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
140 585 bei Leverkusen

 

Unter einer außergewöhnlich tief hängenden Cumulswolke, einer sog. Haufenwolke, fahren 185 247 und 145 025 bei Immigrath vorbei. (25.09.2010) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
185 + 145 bei Immigrath (1)

 

185 247 und 145 025 im Abendlicht bei Immigrath. (25.09.2010) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
185 + 145 bei Immigrath (2)

 

151 151, noch unter alter Railion-Bezeichnung, mit FIR 51163 (Gremberg - Hagen-Vorhalle) am Bü Wilzhauser Weg bei Solingen-Ohligs. (20.09.2010) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
151 151 bei Solingen

 

Die mit Kranzschornstein ausgerüstete 86 499 vom Bw Neuss wartet in dem noch von Kriegsschäden gekennzeichneten Düsseldorfer Hbf auf Ausfahrt.  (02.04.1953) <i>Foto: A.E. Durrant</i>
86 499 in Düsseldorf

 

Nach "25cm Neuschnee" wie der Fotograf dieses Bild betitelte, dampft eine unbekannte 01 über die Lombardsbrücke zwischen Hamburg Hbf und -Dammtor.  (14.01.1960) <i>Foto: Walter Hollnagel</i>
25cm Neuschnee

 

Am vereisten Springbrunnen nahe der Blockstelle Knoll auf der Geislinger Steige ist VT 06 501 als FT 28 "Rheinblitz" von Dortmund nach München unterwegs.  (12.1955) <i>Foto: Willi Doh</i>
Geislinger Steige (1)

 

E 10 217 (Bw Stuttgart-Rosenstein) passiert mit einem Schnellzug die mitten auf der 5,6 km langen Geislinger Steige liegende Blockstelle Knoll. Zur besseren Stromaufnahme sind beide Stromabnehmer am Fahrdraht.  (1962) <i>Foto: Steinacker</i>
Blockstelle Knoll

 

78 383 vom Bw Remscheid-Lennep überquert vor P 560 die kleine Schwester der Müngstener Brücke zwischen Solingen Hbf und -Schaberg.  (17.06.1950) <i>Foto: Carl Bellingrodt</i>
Windfelner Brücke

 

01 1060 (Bw Osnabrück) passiert mit D 94 (Hamburg - Köln) den Haltepunkt Hohensyburg, der erst Anfang der 1930er Jahre als “Ausflugsbahnhof” zum nahen Hengsteysee gebaut wurde. Von dort gab es eine sogar eine “Strandbahn” über das äußerste Gleis des Verschiebebahnhofs zu einem Strandbad. Diesen Inselbetrieb gab es allerdings nur sonntags im Sommer. Der D 94 rollt am Bahnsteig aus Schwerte vorbei, der rechts liegende Bahnsteig ist für die Züge der hier abzweigenden Ruhr-Siegstrecke nach Siegen vorgesehen. Rückgängige  Ausflugsbesucherzahlen und ein fehlendes Einzugsgebiet führten zum 26.05.1962 zunächst zur Aufgabe des Haltes der Züge auf der Ruhr-Siegstrecke. Der letzte Zug auf der Verbindung in Richtung Schwerte hielt hier am 28.09.1975.  (12.04.1957) <i>Foto: Carl Bellingrodt</i>
01 1060 bei Hohensyburg

 

Anlässlich der 125-jährigen Jubiläums der IV K (hier 99 555 als sächs. Nr. 145) war dieser Sonderzug mit einer sächsischen Zuggarnitur in den Farben der Länderbahnzeit im Preßnitztal unterwegs. (30.09.2017) <i>Foto: Andreas Höfig</i>
IV K im Preßnitztal (10)

 

Die sächs. IV K Nr. 145 (alias 99 555) kam als Gastlok von der SOEG (im Eigentum des Interessenverbands der Zittauer Schmalspurbahnen) ins Erzgebirge und steht hier mit ihrem Sonderzug im Bahnhof Steinbach.  (30.09.2017) <i>Foto: Andreas Höfig</i>
IV K im Preßnitztal (11)

 

Zwei Epochen der IV K begegnen sich im Bahnhof Steinbach: 99 555 als sächs. 145 und 99 568 im Reichsbahn-Look. (30.09.2017) <i>Foto: Andreas Höfig</i>
IV K im Preßnitztal (12)

 

Die Reichsbahn-Variante mit 99 1590 auf dem Weg nach Steinbach. (30.09.2017) <i>Foto: Andreas Höfig</i>
IV K im Preßnitztal (13)

 

Ein Sonderzug mit 99 1590 bei der Ausfahrt aus Schlössel. (30.09.2017) <i>Foto: Andreas Höfig</i>
IV K im Preßnitztal (14)

 

Die vereinseigene Lok 99 1590 der Preßnitztalbahn in Jöhstadt. (30.09.2017) <i>Foto: Andreas Höfig</i>
IV K im Preßnitztal (15)

 

99 1590 auf dem Weg von Steinbach nach Jöhstadt. (30.09.2017) <i>Foto: Andreas Höfig</i>
IV K im Preßnitztal (16)

 

58 1207 mit einem Nahgüterzug von Schwarzenberg/Erz. nach Johanngeorgenstadt bei Antonsthal. (02.1976) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
58 1207 bei Antonsthal (1)

 

58 1207 im Schwarzwassertal bei Antonsthal. (02.1976) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
58 1207 bei Antonsthal (2)

 

58 1207, ursprünglich eine badische G 12 (Nr. 978), spätere 58 207, bei Antonsthal. (02.1976) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
58 1207 bei Antonsthal (3)

 

58 1027 (Bw Aue) passiert das Einfahrsvorsignal aus Richtung Antonsthal bei Erla. (02.1976) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
58 1207 bei Erla (1)

 

58 1207 auf dem Weg von Schwarzenberg/Erzgeb. nach Johanngeorgenstadt bei Erla. (02.1976) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
58 1207 bei Erla (2)

 

Das ist doch mal eine nette Begrüßung - auch wenn wohl nicht die Fans der G 12 gemeint waren. (02.1976) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
58 1207 bei Breitenbrunn (2)

 

58 1207 mit dem Nahgüterzug aus Schwarzenberg/Erzgeb. kurz vor Breitenbrunn. (02.1976) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
58 1207 bei Breitenbrunn (3)

 

Durch den recht zähen Nebel bei Wetter an der Ruhr erscheint 115 350 mit PbZ 2470 nach Dortmund. (18.10.2017) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
Herbst (9)

 

Kaum war der PbZ durch, lichtete sich der Nebel bereits deutlich. Abellio ET 25 2203 als ABR 89312 an der Ruhr bei Wetter auf dem Weg nach Essen. (18.10.2017) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
Herbst (10)

 

Weitere 10 Minuten später war bereits das gegenüberliegende Ufer zu erkennen, als RE RE 10415 (Aachen - Dortmund) an der Ruhr bei Wetter vorbeifuhr. (18.10.2017) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
Herbst (11)

 

Das Licht hätte man sich gerne auch beim PbZ gewünscht, der an diesem Tag ehedem zu früh war. Abellio ET 25 2211 als ABR 89313 (Essen - Hagen) auf der Ruhrbrücke bei Wetter. (18.10.2017) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
Herbst (12)

 

Wo sonst nur Güterzüge fahren, ist Abellio ET 25 2214 als RE 20025 nach Düsseldorf unterwegs. (16.10.2017) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
Umleiter in Lintorf (1)

 

185 022 mit KT 41260 (Duisburg-Ruhrort Hafen - Venissieux-Voyageurs) in Lintorf. (16.10.2017) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
185 022 in Lintorf

 

In Lintorf begegnet der auf die Fahrt ins Angertal wartende Güterzug mit der Vossloh VL 18 dem umgeleiteten THA 9437 nach Essen. (16.10.2017) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
Umleiter in Lintorf (2)

 

Blick vom Hausackerweg auf 38 3080, die mit E 887 gerade das Einfahrsignal von Heidelberg-Karlstor passiert. (23.09.1956) <i>Foto: Helmut Röth *</i>
38 3080 bei Heidelberg

 

Tw 51 mit Bw 139 und 143 (Bahnhofstraße – Rohrbacher Straße – Rohrbach – Leimen – Nußloch – Wiesloch) in Heidelberg. (30.09.1956) <i>Foto: Helmut Röth *</i>
Straßenbahn Heidelberg (55)

 

VT 98 9588 ff als T 3370 auf der heute teilweise abgebauten "Überwaldbahn" von Mörlenbach nach Wahlen im Odenwald. Allein auf dem 7 km langen Abschnitt zwischen Weiher und Waldmichelbach waren vier größere Viadukte sowie zwei Tunnel nötig, um die Strecke in der bergigen Landschaft über den Anstieg der Kreidacher Höhe zu führen.  (30.09.1956) <i>Foto: Helmut Röth *</i>
VT 98 bei Weiher

 

Mit der Eröffnung des neuen Heidelberger Hauptbahnhofs am 5.5.55 (!) wurde auch der komplette Rangierdienst an die damals noch grün lackierten E 69 02 und E 69 03 abgegeben, die hier auf neue Aufgaben warten. Die sonst von der "Ammergaubahn" von Murnau nach Oberammergau bekannten Loks befanden sich neun Jahre lang auf "Auslandseinsatz" in Heidelberg. 1964 kehrten sie auf ihre bayrische Stammstrecke zurück, wo sie dann bis zu ihrer Ausmusterung Dienst taten. (01.11.1956) <i>Foto: Helmut Röth *</i>
Rangierloks in Heidelberg

 

39 102 (Bw Frankfurt/M-1) verlässt mit D 203 (München - Dortmund) den Heidelberger Hauptbahnhof.  (01.11.1956) <i>Foto: Helmut Röth *</i>
39 102 in Heidelberg

 

94 1524 (Bw Mannheim Rbf) macht sich im Rangierdienst in Heidelberg Rbf nützlich. (01.11.1956) <i>Foto: Helmut Röth *</i>
94 1524 in Heidelberg

 

VT 7 der Deutschen Eisenbahn-Betriebs-Gesellschaft AG (DEBG) auf der Münstertalbahn in Staufen. Die Strecke beginnt in Bad Krozingen und führt über Oberkrozingen bis nach Staufen. Dort verzweigte sich die Nebenbahn in zwei Äste. Der – zuerst erbaute und heute stillgelegte – Südast führte über Grunern und Ballrechten-Dottingen nach Sulzburg. Der Nordast wurde erhalten und führt über Etzenbach und Dietzelbach nach Münstertal. VT 7 steht hier als Zug nach Sulzburg in Staufen bereit. (07.11.1956) <i>Foto: Helmut Röth *</i>
Münstertalbahn (1)

 

Der Bahnhof Staufen war Trennungsbahnhof der 1916 eröffneten 5,8 km langen Zweigstrecke nach Untermünstertal, deren Kilometrierung hier beginnt. Heute existiert nur noch die Verbindung Bad Krotzingen - Staufen - Untermünstertal (KBS 725). Das Bahnhofsgebäude ist noch besetzt und hat sogar einen Fahrkartenschalter. Auf der Bahnsteigseite befindet sich an der Wand noch ein alter Trinkbrunnen und die Höhenmarkierung 284m ü.M. (07.11.1956) <i>Foto: Helmut Röth *</i>
Münstertalbahn (2)

 

In Staufen wird der Anschluss zwischen dem Zug aus Bad Krozingen (T 103 - rechts) und dem Zug nach Sulzburg (VT 7) hergestellt. (07.11.1956) <i>Foto: Helmut Röth *</i>
Münstertalbahn (3)

 

VT 103 der DEBG (Esslingen, Baujahr 1952) als Triebwagen von Bad Krozingen nach Münstertal (Schwarzwald) in Staufen. (07.11.1956) <i>Foto: Helmut Röth *</i>
Münstertalbahn (4)

 

Tw 63 mit Bw 164 auf der Linie 3 (Tiefburg – Bismarckplatz – Neue Straße – Bergfriedhof) in Heidelberg. Auf diesem Gelände stand bis 1955 der alte Heidelberger Hauptbahnhof. (21.11.1956) <i>Foto: Helmut Röth *</i>
Straßenbahn Heidelberg (56)

 

Ursprünglich mit 66 002 angekündigt worden, die allerdings schon seit dem 15.09.1967 auf „z“ stand, kam vor einem Sonderzug Fulda – Lauterbach (Hess) Nord – Gedern – Stockheim (Oberhess) und zurück ersatzweise die Limburger 65 015 zum Einsatz, die hier bei Gedern abgepasst wurde. (30.12.1967) <i>Foto: Kurt Eckert</i>
65 015 bei Gedern

 

65 015 wendet auf der Drehscheibe in Stockheim (Oberhess). Anschließend ging es mit einem Sonderzug zurück nach Fulda. (30.12.1967) <i>Foto: Kurt Eckert</i>
65 015 in Stockheim

 

65 015 auf der Rückfahrt von Stockheim (Oberhess) nach Fulda bei Hirzenhain. (30.12.1967) <i>Foto: Kurt Eckert</i>
65 015 bei Hirzenhain

 

44 1684 (Bw Ehrang) mit einem Güterzug bei Winningen an der Mosel. (02.1968) <i>Foto: Kurt Eckert</i>
44 1684 bei Winningen

 

01 047 (Bw Trier) im Bw Koblenz-Mosel. Die Lok kam am 13. März 1967 vom Bw Augsburg an die Mosel. Einen Monat nach dieser Aufnahme (am 29.03.1968) war sie bereits abgestellt. (02.1968) <i>Foto: Kurt Eckert</i>
01 047 im Bw Koblenz-Mosel

 

01 008 (Bw Trier) wartet im Bw Koblenz-Mosel auf den nächsten Einsatz. Sie kam 1968 noch nach Hof. Sie war die dienstälteste 01 der DB (Borsig, Fabriknummer 12000, Abnahme am 28.01.1926). Obwohl sie zwischendurch mehrfach auf z stand (06.09.1960 und 05.12.1968) schaffte sie es noch bis zum Dampfende in Hof und wurde erst am 15.12.1973 ausgemustert. Heute steht sie im Eisenbahnmuseum Bochum-Dahlhausen. (02.1968) <i>Foto: Kurt Eckert</i>
01 008 im Bw Koblenz-Mosel

 

44 1573 mit einem Ganzzug kurz vor der Moselbrücke zwischen Koblenz-Moselweiß und Güls. (02.1968) <i>Foto: Kurt Eckert</i>
44 1573 bei Ko-Moselweiß

 

44 378 fährt mit einem Kokszug aus dem Güterbahnhof Koblenz-Mosel. Bis Ende 1973 wurden hier die Güterzüge von E-Lok auf Dampf umgespannt. (02.1968) <i>Foto: Kurt Eckert</i>
44 378 in Koblenz-Mosel (1)

 

Ausfahrt von 44 378 im Güterbahnhof Koblenz-Mosel mit einem für die Moselstrecke typischen Kokszug aus zweiachsigen offenen O-Wagen. (02.1968) <i>Foto: Kurt Eckert</i>
44 378 in Koblenz-Mosel (2)

 

64 024 steht in Heimbuchenthal für die Rückfahrt nach Aschaffenburg bereit. Auf der ehemaligen Bahnstrecke Obernburg-Elsenfeld – Heimbuchenthal verläuft heute ein Radwanderweg. (03.1968) <i>Foto: Kurt Eckert</i>
64 024 in Heimbuchenthal (2)

 

Man meint auf der 1910 eröffneten normalspurigen Lokalbahn-Strecke sei die Zeit stehengeblieben.  (03.1968) <i>Foto: Kurt Eckert</i>
64 024 in Heimbuchenthal (3)

 

23 058 fährt mit einem Eilzug aus dem "standesgemäß" mit bayerischen Formsignalen ausgerüsteten alten Miltenberger Hauptbahnhof. Der alte Hauptbahnhof stammte als Kopfbahnhof noch aus der Zeit (1876), als Bayern nicht an einer Fortsetzung der Bahnstrecke in das badische Wertheim interessiert war. Für Züge von Wertheim nach Aschaffenburg wurde mit Eröffnung der Bahnstrecke nach Wertheim (1912) ein recht aufwändiger Betrieb erforderlich: Sie hielten zunächst in Miltenberg Nord, fuhren dann auf der Strecke in Richtung Aschaffenburg und setzten von dort nach einem betrieblichen Halt nach Miltenberg Hauptbahnhof zurück, der Kopfbahnhof blieb. Anschließend fuhren sie nach erneutem Fahrtrichtungswechsel nach Aschaffenburg weiter. Dieser Betrieb entsprach dem einer Fahrt durch eine Spitzkehre. Erst 1977 wurde dieser Zustand beseitigt. (03.1968) <i>Foto: Kurt Eckert</i>
23 058 in Miltenberg

 

Durch das enge Tal der Weschnitz fährt 65 001 auf der Bahnstrecke von Weinheim an der Bergstraße nach Fürth im Odenwald bei Birkenau. Allein zwischen Weinheim und Birkenau mussten in diesem recht engen Talabschnitt drei Tunnel und zwei größere Brücken gebaut werden. Am 1. Juli 1895 wurde der Betrieb zwischen Weinheim und Fürth/Odw. aufgenommen. Die ursprünglich gedachte Weiterführung über Erbach bis nach Wertheim zur Verknüpfung der drei Nord-Süd-Strecken Main-Neckar-Bahn, Odenwaldbahn und Maintalbahn wurde aber aufgegeben. (03.1968) <i>Foto: Kurt Eckert</i>
65 001 bei Birkenau

 

44 969 rollt mit einem Güterzug bei Winningen durchs Moseltal. (13.04.1968) <i>Foto: Kurt Eckert</i>
44 969 bei Winningen

 

44 1277 (Bw Ehrang) mit einem leeren Kokszug bei Winningen an der Mosel. (13.04.1968) <i>Foto: Kurt Eckert</i>
44 1277 bei Winningen

 

41 352 (Bw Köln-Eifeltor) mit dem fast schon legendären Karsamstags-Sonderzug des Freundeskreis Eisenbahn Köln (FEK) bei Winningen an der Mosel. Als Zuggarnitur wurden die letzten bei der DB im Plandienst eingesetzten Doppelstockwagen zusammengestellt. Der fünfte noch vorhandene Dosto-Wagen wurde allerdings durch einen Gesellschaftswagen ersetzt. Die Fahrtroute ging von Köln über die Eifel nach Trier und zurück über Mosel und Rhein nach Köln. (13.04.1968) <i>Foto: Kurt Eckert</i>
41 352 bei Winningen

 

044 256 kommt mit Dg 53849 an der Weser bei Karlshafen angeräuchert. (26.04.1976) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
044 256 bei Karlshafen (2)

 

044 256 vor Dg 53849 nach Herzberg bei Karlshafen. (26.04.1976) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
044 256 bei Karlshafen (3)

 

220 059 verlässt mit E 3658 (Walkenried - Essen - Duisburg) den Bahnhof Ottbergen und passiert dabei die an der Bw-Ausfahrt für Dg 53842 wartende 044 389. (26.04.1976) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
220 059 in Ottbergen

 

Während Zuglok 044 389 bereits vor dem Dg 53842 nach Altenbeken "Platz genommen" hat, wechselt noch die Vorspannlok 044 180 vom Bw an den Zug. (26.04.1976) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
Dg 53842 in Ottbergen (1)

 

Ausfahrt des Dg 53842 mit 044 180 und 044 389 in Ottbergen. (26.04.1976) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
Dg 53842 in Ottbergen (2)

 

Langsam setzt sich Dg 53842 mit 044 180 und 044 389 in Ottbergen in Bewegung. (26.04.1976) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
Dg 53842 in Ottbergen (3)

 

Der Dg 53842 hatte ab Bodenfelde als einziger Dg dieser Strecke eine Planlast von 1500 t. Für den gesamten Laufweg von Herzberg bis Altenbeken lag die Grenzlast bei einer 044 bei 1260 t. Der planmäßige Vorspann für den Zug ab Ottbergen kam daher nicht von ungefähr. (26.04.1976) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
Dg 53842 in Ottbergen (4)

 

Sichtbar schwer taten sich 044 180 und 044 389 an diesem Tag, den Dg 53842 in Ottbergen in Fahrt zu bringen.  (26.04.1976) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
Dg 53842 in Ottbergen (5)

 

044 209 mit dem Druckgas-Kesselwagenzug Gag 69746 bei Ippensen nahe Kreiensen. (26.04.1976) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
044 209 bei Ippensen

 

050 143 mit Lr 34035 bei Schlewecke, kurz vor Bad Harzburg. (20.04.1976) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
050 143 bei Schlewecke

 

050 143 wartet vor E 3104 nach Köln in Bad Harzburg (Abfahrt 8.16 Uhr) auf Ausfahrt. Planmäßig war dies eigentlich eine Ottbergener 44er-Leistung. (20.04.1976) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
050 143 in Bad Harzburg

 

050 143 mit E 3104 nach Köln kurz vor Goslar. In Goslar wurde dann von Dampf auf Diesel umgespannt. (20.04.1976) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
050 143 bei Goslar

 

051 552 verlässt mit E 3536 (Bad Harzburg - Goslar) den Bahnhof Oker. (20.04.1976) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
051 552 in Oker

 

051 745 mit dem diesmal recht kurzen Dg 45867 auf dem Weg nach Ellrich/DDR bei Osterhagen. (20.04.1976) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
051 745 bei Osterhagen

 

044 591 hat mit Dg 53842 nach Altenbeken soeben den Bahnhof Herzberg/Harz verlassen. (20.04.1976) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
044 591 bei Herzberg (1)

 

Blick von der Straßenbrücke der Bundesstraße 27 auf die in Herzberg ausfahrende 044 591. (20.04.1976) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
044 591 bei Herzberg (2)

 

044 195 fährt mit Ng 64199 (Herzberg - Braunschweig Rbf) in Sessen ein. (20.04.1976) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
044 195 bei Seesen

 

Während 050 778 in Goslar auf die Übernahme des E 3547 nach Bad Harzburg wartet, fährt die Braunschweiger 216 126 mit E 2642 ein. (20.04.1976) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
050 und 216 in Goslar

 

044 067 macht sich in Ottbergen für die Übernahme des Dg 53842 bereit. (27.04.1976) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
044 067 in Ottbergen

 

044 067 und 044 209 mit Dg 53842 bei Hembsen (kurz hinter Ottbergen) auf dem Weg nach Altenbeken. (27.04.1976) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
044 067 + 209 bei Hembsen (1)

 

Der letzte Frühling für die Ottbergener 44er: 044 067 und 044 209 mit Dg 53842 bei Hembsen. (27.04.1976) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
044 067 + 209 bei Hembsen (2)

 

In Höhe des Einfahrsignals aus Richtung Brakel kämpfen sich 044 569 und 044 534 mit Dg 53842 aus Ottbergen. (01.04.1976) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
044 569 + 534 bei Ottbergen

 

Einen Tag später hatten 044 149 und 044 256 die Aufgabe, den Dg 53842 nach Altenbeken zu bringen, aufgenommen an der Bundesstraße 64 bei Brakel. (02.04.1976) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
044 149 + 256 bei Brakel

 

044 085 mit Dg 53845 (Ottbergen ab 6.15 Uhr) am Weserufer bei Karlshafen. (05.04.1976) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
044 085 bei Karlshafen (1)

 

Für den Dg 53845 hieß es früh aufstehen, verließ er doch bereits um 6.15 Uhr den Bahnhof Ottbergen und erreichte noch vor 7 Uhr Karlshafen, wo diese Aufnahme mit 044 085 entstand. (05.04.1976) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
044 085 bei Karlshafen (2)

 

216 154 mit N 6904 auf dem Weg nach Ottbergen an der Weser bei Karlshafen. (15.04.1976) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
216 154 bei Karlshafen

 

044 360 mit Dg 53842 bei Karlshafen. In Ottbergen hatte der Zug dann Aufenthalt von 15.23 Uhr bis 16.05 Uhr. Während dieser Zeit wurde an der Zugspitze eine neue Wagengruppe beigestellt und die Lok fuhr zum Restaurieren ins Bw. (15.04.1976) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
044 360 bei Karlshafen

 

Ab Ottbergen erhielt Dg 53842 wieder seine Vorspannlok. Mit vereinten Kräften sind 044 552 und 044 360 bei Hembsen unterwegs. (15.04.1976) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
044 552 + 360 bei Hembsen

 

Am Abend kehrte 044 552 mit dem Dg 53853 aus Altenbeken (ab 17.32 Uhr) nach Ottbergen zurück. Nach einem kurzen Aufenthalt (18.04 Uhr - 18.23 Uhr) befindet sie hier auf der Nethebrücke bei Ottbergen auf dem Weg nach Herzberg. (15.04.1976) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
044 552 bei Ottbergen (4)

 

044 067 und 044 209 verabschieden sich mit Dg 53842 bei Hembsen in Richtung Brakel. (27.04.1976) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
044 067 + 209 bei Hembsen (3)

 

Anlässlich der 125-jährigen Jubiläums der IV K (hier 99 555 als sächs. Nr. 145) war dieser Sonderzug mit einer sächsischen Zuggarnitur in den Farben der Länderbahnzeit im Preßnitztal unterwegs. (30.09.2017) <i>Foto: Joachim Schmidt</i>
IV K im Preßnitztal (1)

 

99 1590 und 99 1568 mit einem Sonderzug am Haltepunkt Forellenhof zwischen Schmalzgrube und Steinbach. (30.09.2017) <i>Foto: Joachim Schmidt</i>
IV K im Preßnitztal (2)

 

Zwei Epochen der IV K begegnen sich im Bahnhof Steinbach: 99 555 als sächs. 145 und 99 568 im Reichsbahn-Look. (30.09.2017) <i>Foto: Joachim Schmidt</i>
IV K im Preßnitztal (3)

 

Die sächsische Variante der IV K (Nr. 145 alias 99 555) in Steinbach. Am verlängerten Wochenende vom 30.09. bis 03.10.2017 feierte die Preßnitztalbahn  das 125-jährige Jubiläum der IV K, die seit 1892 von der Sächsischen Maschinenfabrik in Chemnitz gebaut wurde. 99 555 wurde 1908 in Dienst gestellt. (30.09.2017) <i>Foto: Joachim Schmidt</i>
IV K im Preßnitztal (4)

 

Früh übt sich, was ein richtiger Eisenbahnfotograf werden will. Jeder hat mal klein angefangen - und was bietet sich dann besseres an, als der schöne Nostalgiezug im Preßnitztal. (30.09.2017) <i>Foto: Joachim Schmidt</i>
IV K im Preßnitztal (5)

 

Die Reichsbahnvarainte der IV K in Form von 99 1590 und 99 1568 bei der Festveranstaltung in Steinbach. (30.09.2017) <i>Foto: Joachim Schmidt</i>
IV K im Preßnitztal (6)

 

99 1590 vor dem vorbildlich restaurierten Wasserhaus in Steinbach. (30.09.2017) <i>Foto: Andreas Höfig</i>
IV K im Preßnitztal (7)

 

Die sächs. IV K Nr. 145 (alias 99 555) kam als Gastlok von der SOEG (im Eigentum des Interessenverbands der Zittauer Schmalspurbahnen) ins Erzgebirge. Insgesamt 22 Lokomotiven der sächsischen Gattung IV K blieben bis heute erhalten.  (30.09.2017) <i>Foto: Andreas Höfig</i>
IV K im Preßnitztal (8)

 

Die vorbildlich restaurierte zweiachsige sächsische Zuggarnitur mit Zuglok 99 555 (als sächs. IV K Nr. 145) in Steinbach. (30.09.2017) <i>Foto: Andreas Höfig</i>
IV K im Preßnitztal (9)