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neuestes16.12.2017
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Bildarchiv der Eisenbahnstiftung

Die 100 neuesten Bilder

Nicht nur im Kalender, auch im Fotolabor hat die Weihnachtszeit begonnen.

Daher können Papierbild-bestellungen erst wieder ab Mitte Januar 2018 ausgeliefert werden.

Digitale Bildanfragen werden in gewohnter Form weiterhin erledigt.

 

Wir wünschen allen eine schöne Weihnachtszeit !

Das Team der Eisenbahnstiftung

796 690 mit 996 309, 996 299 und 796 802 auf dem Weg von Köln zum Weihnachtsmarkt nach Hattingen in Solingen Hbf.  (16.12.2017) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
Fahrt zum Weihnachtsmarkt (4)

 

In Solingen Hbf nahm DPE 256 (Köln - Hattingen) noch einige Fahrgäste auf, bevor es für 796 802 (hinten), 996 309, 996 299 und 796 690 weiterging. Daneben steht Abellio VT 12.02.02, der als S 7 aus Wuppertal in Solingen angekommen war. (16.12.2017) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
Fahrt zum Weihnachtsmarkt (5)

 

Parallel zur Schienenbusfahrt nach Hattingen (vgl. Bild-Nrn. 48018 und 48019) fuhr V 200 033 mit DPE 24493 (Neheim-Hüsten - Bonn) durch Solingen Hbf. (16.12.2017) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
Fahrt zum Weihnachtsmarkt (6)

 

182 012 mit IC 2023 (Hamburg-Altona - Frankfurt Hbf) in Solingen Hbf. (16.11.2010) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
182 012 in Solingen

 

Die damals dienstälteste E 10 (Abnahme am 21.11.1957 als E 10 114, seit 2005: 115 114) beförderte kurz vor ihrem 48. Geburtstag den ICE-Ersatzzug IC 2862 (Hamm - Bonn) bei Gruiten. Am Zugschluss hängt noch 115 509. (16.11.2010) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
115 114 bei Gruiten

 

152 082 mit FIR 51156 (Hagen-Vorhalle - Gremberg Rbf) bei Gruiten. (16.11.2010) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
152 082 bei Gruiten

 

MRCE ES 64 U2-036 im Einsatz vor IC 2046 (Hannover - Köln) bei Ennepetal. (10.10.2010) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
MRCE ES 64 U2-036 b. Ennepetal

 

Urlauberzug nach Heringsdorf am Bahnsteig E in Berlin Stettiner Bf. Bis 1952 war der Kopfbahnhof Ausgangspunkt der Bahnstrecke zum pommerschen Stettin. Er lag im Norden der Berliner Innenstadt an der Invalidenstraße im Bezirk Mitte.   (1935) <i>Foto: RVM (Pragher)</i>
Fahrt in den Urlaub

 

Die Osnabrücker 03 296 während eines Aufenthalts im Bahnhof Bassum an der Strecke Diepholz - Twistringen - Bremen.  (14.08.1952) <i>Foto: Quebe</i>
03 296 in Bassum (1)

 

Der Fotograf der BD Münster überquerte wohl (verbotenerweise) vor dem Zug die Gleise, um die in Bassum ausfahrende 03 296 nochmals aufzunehmen. (14.08.1952) <i>Foto: Quebe</i>
03 296 in Bassum (2)

 

Blick in das mechanische Fahrdienstleiterstellwerk von Reinfeld/Holstein zwischen Bad Oldesloe und Lübeck, das zu Zeiten der LBE gebaut wurde. Damals war der Fahrdienstleiter in einer Doppelfunktion auch als Aufsichtsbeamter tätig. Das Stellwerk wurde 1982 durch ein Spurplan-Stellwerk der Bauform Sp Dr S60 ersetzt.  (21.06.1955) <i>Foto: Walter Hollnagel</i>
Fahrdienstleiter Reinfeld

 

Dieser im Jahr 1925 von der Firma Deutsche Werke Kiel (DWK) hergestellte Triebwagen (Bauart (1A)’(A1)’-bm, Fabrik-Nr. 66), hier auf Probefahrt in Kiel, lief ursprünglich beim LVA Lokomotiv-Versuchsamt Grunewald als „Altona 101“, ab 1927 als „VT 751 Altona“ der DRG sowie ab 1947 als VT 85 901, bevor er am 21.12.1950 bei der DB ausgemustert wurde. Das Niedersächsische Landeseisenbahnamt (NLEA) übernahm ihn 1951, gab ihm die Nr. T 157 und übertrug ihn der Niederweserbahn in Bremerhaven-Wulsdorf, wo er 1952 nach einem Generalumbau in Betrieb ging (nun als (A1)’(1A)’-dm). Ab Oktober 1963 diente er den Verkehrsbetrieben Grafschaft Hoya (VGH) als „T 3“, bevor er im Januar 1974 an die niederländische Museumsbahn Stichting Stoomtram Goes-Borsele“ (SGB) verkauft und dort im Juli 1981 nach einem Unfall verschrottet wurde.  (1925) <i>Foto: RVM (Werkfoto)</i>
DWK-Triebwagen „Altona 101“

 

Eine preußische P 8 (Baureihe 38.10) auf der Berliner Stadtbahn nahe des Humboldthafens. Das nach den Plänen des Landschaftsarchitekten Peter Joseph Lenné errichtete und nach Naturforscher Alexander von Humboldt benannte Becken hat eine Wasserfläche von 33.500 m². Die Wassertiefe beträgt rund 3,5 Meter. Heute steht der Humboldthafen unter Denkmalschutz.  (1930) <i>Foto: RVM</i>
Am Berliner Humboldthafen

 

Auch nach dem Krieg war die Spreebrücke am Humboldthafen ein beliebtes Fotomotiv. Die mit einem FDJ-Symbol am Tender versehene P 8 (vermutlich wegen der vom 5. bis 19. August 1951 in Ostberlin abgehaltenen "Weltjugendfestspielen") hat möglicherweise den P 204 (Bln Stadtbahn - Schwerin - Güstrow - Rostock) am Haken. Der Zug verließ Bln-Friedrichstr. um 13.53 Uhr. Er benötigte damals vom Ostbahnhof bis Rostock Hbf rund 10,5 Stunden einschließlich Lokwechsel in Wittenberge und Güstrow. Somit sollten wir hier demnach eine 38.10 des Bw Wittenberge sehen (mit Dank an Ulrich). (1951) <i>Foto: RBD Berlin</i>
Auf der Berliner Stadtbahn

 

Zwischen 1895 und 1911 wurden mehr als 1640 Exemplare der preußischen G 7.2 gebaut. 55 1086, eine Zweizylinder-Verbund-Variante mit Innensteuerung, die 1907 bei Hohenzollern gebaut wurde, erwischte der Fotografen in Mainz Hbf. 1933 schied sie schon aus dem aktiven Dienst aus. (08.1927) <i>Foto: DLA Darmstadt (Maey)</i>
55 1086 in Mainz

 

Das 1911 errichtete - und heute noch erhaltene - Empfangsgebäude des Bahnhofs Duisburg-Meiderich Süd an den Bahnstrecken Oberhausen Hbf – Duisburg-Ruhrort (KBS 447), Oberhausen West – Moers - Meerbeck (zuletzt KBS 476) und Mülheim-Styrum – Duisburg-Ruhrort (zuletzt KBS 448).  (1932) <i>Foto: RVM</i>
Bahnhof Duisburg-Meiderich Süd

 

Die Rheinbrücke bei Wesel wurde in den Jahren 1872 bis 1874 von der Cöln-Mindener Eisenbahn-Gesellschaft als Teil der Hamburg-Venloer Bahn über Münster - Haltern - Wesel erbaut und war die nördlichste Rheinbrücke Deutschlands. Die Brücke wurde am 10. März 1945 von der deutschen Wehrmacht gesprengt und nicht wieder aufgebaut. Ein militärische Hilfsbrücke war zwischen 09.04.1945 und Frühjahr 1946 in Betrieb und dann mit endgültiger Streckenschließung wieder demontiert. Über die (Original-)Brücke fährt gerade ein Personenzug mit einer 64er von Wesel nach Büderich. (1934) <i>Foto: RVM</i>
Rheinbrücke bei Wesel

 

Das repräsentative Empfangsgebäude für die Hansestadt Bremen wurde von Hubert Stier im Stil des Historismus geplant und in den Jahren 1886–1891 errichtet. (1931) <i>Foto: RVM</i>
Bremen Hbf (2)

 

03 296 wurde am 22.12.1937 an das Bw Hamm/Westf. abgeliefert. Vor der heute noch beliebten Fotokulisse der Wuppertaler Schwebebahn traf der Fotograf sie drei Monate später mit FFD 226 (Hamm - Köln) an der Herzogbrücke in Wuppertal-Barmen an. Der Zug führt nur die 1. und 2. Wagenklasse. Er besteht aus einem PwPost4ü und drei AB4ü mit einem Wagenzuggewicht von rund 175 t.  (27.03.1938) <i>Foto: RVM-Filmstelle Berlin (Bellingrodt)</i>
03 296 in Wt-Barmen

 

Während des planmäßigen 7 minütigen Aufenthalts des F 4 in Osnabrück ergänzt die dort beheimatete 03 240 ihre Wasservorräte. Der F 4 "Merkur" gehörte damals eigentlich nicht zu den planmäßigen Leistungen der 03.  (17.05.1952) <i>Foto: Carl Bellingrodt</i>
03 240 in Osnabrück

 

Das klassische Gesicht einer deutschen Einheitslok: Die nagelneue 50 008 aus der Henschel-Vorserie im Bw Dresden-Friedrichstadt.  (08.1939) <i>Foto: Werner Hubert</i>
50 008

 

1921 begann der Bau eines Hafens in Gdingen (heute: poln. Gdynia). Mit Beginn des Zweiten Weltkriegs wurde Gdingen am 14. September 1939 durch deutsche Truppen besetzt. Zuvor bombardierte die Luftwaffe auch den Hafen und versenkte einige Handelsschiffe (Foto). Am 20. September 1939 besuchte Hitler das eroberte Gdingen und verkündete die Umbenennung in Gotenhafen. Den Kriegshafen und die Marinewerft in Gdingen übernahm die deutsche Kriegsmarine als Kriegsmarinearsenal Gotenhafen. In den Anlagen der ehemaligen polnischen Marineakademie schulte dann die deutsche Kriegsmarine U-Boot-Besatzungen. Das Ende der deutschen Besatzung kam am 28. März 1945, als die sowjetische 70. Armee Gdingen einnahm. Was sie aus dem Hafen nicht hatten mitnehmen können, zerstörten die deutschen Soldaten. 90 % der Anlagen und Ausrüstungen gingen so verloren. In der Nacht des 28./29. März 1945 verließen die letzten deutschen Soldaten per Schiff den Hafen. Zur Blockade versenkte die Kriegsmarine ihr Schlachtschiff Gneisenau in der Hafeneinfahrt. (04.10.1939) <i>Foto: RVM</i>
Schiffswrack in Gdingen

 

Der Wehrsold bei der deutschen Wehrmacht betrug für Wehrpflichtige je nach Dienstgrad zwischen 0,75 RM (Gefreiter) bis 1,80 RM (Feldwebel) pro Tag. Dazu kamen freie Verpflegung, Unterkunft und Freifahrten mit der Reichsbahn. Im Krieg wurde neben dem Wehrsold noch eine Frontzulage von 1,- RM täglich (für alle Dienstgrade gleich) ausbezahlt. Zeit- und Berufssoldaten erhielten z.B. ein Gefreiter = 126,09 RM, ein Feldwebel = 223,70 RM, ein Hauptmann bis zu 614,66 RM. Zum Vergleich: Der Brutto-Monatslohn für Industriearbeiter lag im Durchschnitt bei 112.- RM, die eines Angestellten bei 231,- RM (Stand 1939). Das Bild sollte wohl der Heimat verdeutlichen, dass auch im Krieg (sogar im "Osten") alles nach Plan lief. Die Frage, was man für deutsches Geld in der besetzten Sowjetunion kaufen konnte, stellte sich wohl nicht. (15.09.1941) <i>Foto: Hähle</i>
Soldauszahlung

 

Nicht nur die Reichsbahn hatte mit den besonderen Verhältnissen im Winter 1941/42 zu kämpfen. Bis zum 27. Dezember 1941 hatte die Luftwaffe im Rußlandfeldzug 2505 Flugzeuge als Totalverluste zu verzeichnen. Dazu kamen noch 1895 beschädigte Flugzeuge, die nur teilweise wieder an die Front zurückkehrten. 3010 Mann fliegendes Personal waren bis dahin verloren gegangen. Hier wird die Tragfläche eines Flugzeugs mittels eines Wärmegeräts enteist. (05.12.1941) <i>Foto: RVM</i>
Rußlandfeldzug (11)

 

Ein Wärmegerät zum Vorwärmen der Motoren einer Ju 52 auf einem Flughafen nahe Leningrad. Vom 8. September 1941 bis zum 27. Januar 1944 war Leningrad durch die deutsche Heeresgruppe Nord, finnische und spanische Truppen (Blaue Division) eingekesselt. Bis zum Ende des Jahres 1941 warf die deutsche Luftwaffe 66.200 Brand- und 3.499 Sprengbomben über Leningrad ab, während der gesamten Dauer der Blockade waren es 102.520 Brandbomben und 4.653 Sprengbomben. Durch die Art der Bombardierung wurde die Zerstörung zahlreicher ziviler Einrichtungen, wie etwa Schulen, in Kauf genommen. Insgesamt kamen mindestens 16.000 Menschen bei Luftangriffen ums Leben und über 33.000 wurden verletzt. Schätzungen gehen von insgesamt etwa 1,1 Millionen zivilen Opfern in der Stadt aus, die infolge der Blockade ihr Leben verloren. Die meisten dieser Opfer verhungerten. Die Einschließung der Stadt durch die deutschen Truppen mit dem Ziel, die Leningrader Bevölkerung systematisch verhungern zu lassen, war eines der eklatantesten Kriegsverbrechen der deutschen Wehrmacht während des Krieges gegen die Sowjetunion. (17.12.1941) <i>Foto: RVM</i>
Rußlandfeldzug (12)

 

Blick auf das damals neue elektromechanische Ablaufstellwerk 20 im Rangierbahnhof Dresden-Friedrichstadt. (1930) <i>Foto: RVM</i>
Bf Dresden-Friedrichstadt (1)

 

Zwischen Stadt- und Ringbahn entstand 1928 ein neuer Bahnhof, der neben seiner vorrangigen Nutzung als Umsteigebahnhof auch als Zu- und Abgang zum geplanten Messegelände vorgesehen war und daher den Namen "Ausstellung" bekam. Werktags wurde mit 16.000 bis 20.000 Fahrgästen im Umsteigeverkehr zwischen Stadt- und Ringbahn gerechnet, täglich hielten hier etwa 700 Züge. Hinzu kamen nochmals 50.000 Fahrgäste, die bei Messen erwartet wurden. Am 15. Januar 1932 folgte die Umbenennung des Bahnhofs in "Westkreuz". (1929) <i>Foto: RVM</i>
Bf (Berlin) Ausstellung

 

Bahnsteigszene auf dem Fernbahnsteig des Schlesischen Bahnhofs in Berlin. Als westlicher Endpunkt der Eisenbahn nach Frankfurt (Oder) wurde 1842 der "Frankfurter Bahnhof" als Kopfbahnhof eröffnet. Mit dem Bau der Berliner Stadtbahn wurde er zum heutigen Durchgangsbahnhof umgebaut und 1881 in "Schlesischer Bahnhof" umbenannt. Vor allem durch die Zusammenlegung mit der Ostbahn wurde der Schlesische Bahnhof zum Ausgangspunkt für alle Reisen von Berlin nach Ost- und Südosteuropa. 1903 hielt hier beispielsweise der Nord-Express (Sankt Petersburg – Paris / Ostende), der Schnellzug nach Moskau sowie mehrere Verbindungen über Königsberg und Eydtkuhnen nach Sankt Petersburg und Moskau. Im Jahr 1950 erfolgte die "politische" Umbenennung des Schlesischen Bahnhofs in "Ostbahnhof", um den Bezug zu den ehemaligen deutschen Ostgebieten nach der Anerkennung der Oder-Neiße-Grenze seitens der DDR aufzugeben. (1905) <i>Foto: RVM-Archiv</i>
Berlin Schlesischer Bf (1)

 

Mit dem Bau der Berliner Stadtbahn wurde der alte "Frankfurter (Kopf-)Bahnhof" zum heutigen Durchgangsbahnhof umgebaut und 1881 in "Schlesischer Bahnhof" umbenannt. Kein anderer Berliner Bahnhof wechselte sooft den Namen. Insbesondere sind die Namen "Berlin Schlesischer Bahnhof" (bis 1950) und "Berlin Hauptbahnhof" (1987–1998) bekannt. Die häufige Namensänderung führte auch zu Verwechslungen mit dem heutigen Berliner Hauptbahnhof oder auch dem "Alten Ostbahnhof" am Cüstriner Platz (heute: Franz-Mehring-Platz). Am Gleis 1 am südöstlichen Ende der Bahnhofshalle wurde dazu unter dem Bahnhofsschild „Berlin Ostbahnhof“ eine Tafel mit den historischen Bahnhofsnamen angebracht. Demzufolge hieß der Bahnhof von 1842 bis 1881 "Frankfurter Bahnhof", 1881 bis 1950 "Schlesischer Bahnhof", 1950 bis 1987 "Ostbahnhof", 1987 bis 1998 "Hauptbahnhof" und seit 1998 "Ostbahnhof". (1905) <i>Foto: RVM-Archiv</i>
Berlin Schlesischer Bf (2)

 

Abfertigung des G-Wagens "Cöln 8012" der P.St.E.V. (Preußische Staats-Eisenbahn-Verwaltung) im Verschiebebahnhof von Berlin-Tempelhof. (09.05.1921) <i>Foto: RVM-Archiv</i>
Wagenabfertigung

 

Leider liegen zu dem Bild keine Angaben vor, welche Lok hier per Culemeyer transportiert wird. (1952) <i>Foto: unbekannt</i>
Unbekannter Loktransport

 

44 188 fährt mit einem Güterzug durch den Bahnhof Minden. Beachtenswert ist auch die Beladung des Gegenzuges.  (13.04.1968) <i>Foto: Robin Fell</i>
44 188 in Minden

 

050 829 mit der "Starleistung" des Bw Gremberg, dem belgischen Militärzug Dm 80045, den die Gremberger zwischen Troisdorf und Siegen bespannten, hier bei der Fahrt über die Sieg bei Au.  (02.07.1973) <i>Foto: Peter Schiffer</i>
Siegbrücke bei Au

 

044 596 (Bw Betzdorf) donnert mit Dg 6109 (Gremberg - Betzdorf) über die Siegbrücke bei Merten.  (21.09.1972) <i>Foto: Peter Schiffer</i>
Siegbrücke bei Merten

 

044 594 mit einem Dg von Gremberg nach Betzdorf vor der Kulisse der Burgruine Blankenberg auf dem eingleisigen Streckenabschnitt zwischen Blankenberg und Merten.  (18.08.1971) <i>Foto: Peter Schiffer</i>
044 594 bei Blankenberg (2)

 

Schon früh erkannte die Reichsbahn die technikgeschichtliche Bedeutung von historischen Triebfahrzeugen und versuchte markante Loks zu erhalten. Hierfür war auch die am 15. Februar 1965 beim Bw Halle P abgestellte 19 017 vorgesehen. Am 3.Januar 1968 wurde die Lok in den Lokbf Meuselwitz überführt und anschließend vom 5. Januar bis 10. August 1973 im Raw Meiningen museumsgerecht aufgearbeitet. Auf dem Weg ins Dresdner Verkehrsmuseum wurde sie hier im Bahnhof Tharandt angetroffen. (16.03.1974) <i>Foto: Gerhard Moll</i>
19 017 in Tharandt

 

22 070 hatte am 20.03.1961 das RAW Meiningen als Rekonstruktion aus 39 193 (Borsig, Baujahr 1924) verlassen und war seit dem 21. März 1961 dem Bw Reichenbach (Vogtl) zugeteilt worden. 3 Monate später erwischte Gerhard Moll die Lok im Bw Hof. (17.06.1961) <i>Foto: Gerhard Moll</i>
22 070 in Hof (1)

 

22 070 (Bw Reichenbach) macht sich im Bw Hof bereit, den D 145 nach Dresden zu übernehmen. (17.06.1961) <i>Foto: Gerhard Moll</i>
22 070 in Hof (2)

 

Die Eiszeit zwischen den beiden deutschen Staaten zeigte auch die dünne Zuglage im Jahr 1958: Lediglich zwei Zugpaare, der F 129/F 139 "Saßnitz-Expreß" und der D 145/D 146 von München nach Dresden befuhren den Grenzübergang in Gutenfürst bei Hof. Die Beförderung dieser Züge ins oberfränkische Hof übernahmen dabei ab 1960 die neu nach Reichenbach (Vogtl) zugeteilten Loks der Baureihe 22. Hier steht 22 070 vor dem D 145 in Hof Hbf. (17.06.1961) <i>Foto: Gerhard Moll</i>
22 070 in Hof (3)

 

Ausfahrt des D 145 (München - Dresden) mit 22 070 in Hof Hbf. (17.06.1961) <i>Foto: Gerhard Moll</i>
22 070 in Hof (4)

 

22 041 (Bw Erfurt P) im Schuppen des Bw Bebra. (05.06.1965) <i>Foto: Gerhard Moll</i>
22 041 in Bebra (1)

 

22 041 (ex 39 038) macht sich im Bw Bebra für die Rückfahrt nach Erfurt bereit.  (05.06.1965) <i>Foto: Gerhard Moll</i>
22 041 in Bebra (2)

 

22 041 (Bw Erfurt P) auf der Drehscheibe des Bw Bebra. (05.06.1965) <i>Foto: Gerhard Moll</i>
22 041 in Bebra (3)

 

22 083 (Bw Reichenbach) wartet in Hof Hbf auf die Weiterfahrt mit D 145. Links vor der Lok steht das nur in Bayern gültige Ruhesignal "Hp Ru", welches von 1893 bis 1975 verwendet wurde. Es war das letzte Signal aus der Länderbahnzeit, das im Signalbuch der Deutschen Bundesbahn enthalten war. Der Signalbegriff "Ruhe" bedeutete, dass der Zugverkehr auf dem zugeordneten Gleis ruhte, Rangierfahrten aber erlaubt waren. (30.05.1963) <i>Foto: Gerhard Moll</i>
22 083 in Hof (1)

 

22 083 hat in Hof Hbf den D 145 aus München übernommen.  (05.06.1965) <i>Foto: Gerhard Moll</i>
22 083 in Hof (2)

 

22 083 (Bw Reichenbach) steht vor D 145 (München - Dresden) in Hof Hbf. Daneben hat sich noch 38 1528 gesellt. (30.05.1963) <i>Foto: Gerhard Moll</i>
22 083 in Hof (3)

 

22 083 verlässt mit D 145 nach Dresden den Hofer Hbf. Im Buchfahrplan war der Schnellzug mit einer Last von 450 t angegeben. Rechts steht 38 1528. (30.05.1963) <i>Foto: Gerhard Moll</i>
22 083 in Hof (4)

 

Die Fahrzeuge der badischen Gattung II c traten 1892 die Nachfolge der Gattungen II a und II b an und waren völlig neu konstruiert. In Abkehr vom bisherigen Brauch bei der Badischen Staatsbahn hatten diese von der Elsässischen Maschinenbau-Gesellschaft Grafenstaden entwickelten Lokomotiven nach englischem Vorbild einen Innenrahmen aus Blech und innenliegende Zylinder. Das Drehgestell war von moderner Bauart und hatte einen langen Achsstand, und die Kuppelräder wurden auf 2.100 mm vergrößert. Damit konnten die Laufeigenschaften gegenüber den Vorgängerbauarten entscheidend verbessert werden. Bei Versuchsfahrten liefen die Maschinen noch bei 120 km/h sehr ruhig, so dass – erstmals in Deutschland – die zulässige Höchstgeschwindigkeit auf 110 km/h festgelegt werden konnte. Die Lokomotiven konnten mit dieser Geschwindigkeit einen 260 Tonnen schweren Zug ziehen. Eingesetzt wurden sie auf den flachen Strecken im Rheintal. Zunächst mit Schlepptendern der Bauart 3 T 15,5 ausgestattet, benutzte man ab 1897 man die Bauart 2'2' T 15,3. Damit war die Strecke von Mannheim oder Heidelberg nach Basel ohne Lokwechsel zu schaffen. Für die Deutsche Reichsbahn waren noch fünf Fahrzeuge vorgesehen. Sie sollten gemäß dem Umzeichnungsplan 1923 in die Baureihe 36.73 umgezeichnet werden. Vorgesehen waren die Nummern 36 7351, 36 7361 bis 36 7371, 36 7381 bis 36 7382 und 36 1101 bis 36 1106. Zu einer endgültigen Umzeichnung kam es nicht mehr, da sie bis 1925 ausgemustert wurden. Das Bild der bad. IIc No. 524 entstand in Heidelberg Hbf. (1908) <i>Foto: Slg. Gerhard Moll</i>
bad. IIc No. 524 in Heidelberg

 

93 929 verlässt den Bahnhof Telgte zwischen Münster und Warendorf.  (11.1954) <i>Foto: Quebe</i>
93 929 in Telgte

 

Die Gartetalbahn AG wurde als Göttinger Kleinbahn AG am 16. November 1896 gegründet. Beteiligt waren der Landkreis und die Stadt Göttingen, die Gemeinde Rittmarshausen sowie die Bahnbau- und Betriebsunternehmung Lenz & Co GmbH, die bis 1938 auch den Betrieb führte. Anschließend lag die Betriebsführung beim Niedersächsischen Landeseisenbahnamt in Hannover. Die Gesellschaft eröffnete am 19. Dezember 1897 eine Kleinbahn in der Schmalspur von 750 mm, die von Göttingen im Tal der Garte, eines Nebenflusses der Leine, nach Rittmarshausen führte, wo auch der Betriebsmittelpunkt der Bahn befand. Am 1. Juli 1907 verlängerte man die Bahn bis Duderstadt. Dieser Abschnitt wurde wegen zu geringer Nachfrage schon nach knapp 15 Jahren ab April 1922 wieder stillgelegt. Der Personenverkehr auf der Gartetalbahn endete am 30.10.1957, die Gesamtstillegung der Strecke erfolgte 1959. Als im Winter 1961 Gerd Wolff die Bahn besuchte, zeugten nur noch einige Relikte, wie hier der Bahnhof Rittmannshausen, von der Bahn. (01.1961) <i>Foto: Gerd Wolff</i>
Gartetalbahn (1)

 

93 1163 (Bw Kornwestheim) verlässt mit einem Personenzug den Bahnhof Marbach am Neckar. Links steht ein Zug der 750mm schmalspurigen Bottwartalbahn.  (01.1961) <i>Foto: Gerd Wolff</i>
93 1163 in Marbach

 

Im Bahnhof Miltach begegnen sich ein Zug der Regentalbahn mit angehängtem VB 140 105 (beheimatet in Regensburg) und eine VT 98-Einheit. (04.03.1961) <i>Foto: Gerd Wolff</i>
Bahnhof Miltach

 

Im Bahnhof Miltach trifft RAG D 01 der Regentalbahn vor einem GmP auf eine einzeln fahrende DB 64er. Die Diesellok (DG 2000 CCE) von Klöckner-Humboldt-Deutz (KHD) war die einzige Endführerstandslok des Herstellers und wurde am 23.01.1957 in Dienst gestellt. Das Einzelstück wurde 1961 an die Regentalbahn geliefert, nachdem sie zuvor vier Jahre lang als Vorführlok u.a. in Norwegen unterwegs war. Später wechselten die Eigentümer jährlich. 1980 wurde die Lok an die DEG (Deutsche Eisenbahn-Gesellschaft) verkauft, die sie auf dem Netz der TWE (Teutoburger Wald-Eisenbahn) einsetzte. Dort trug sie die Nummer V 201. 1981 ging es weiter zur FVE (Farge-Vegesacker Eisenbahn), von dort 1982 zum Fahrzeughändler Vorholt & Schega in Haltern, der die Lok an eine französische Gleisbaufirma nach Le Mans verkaufte, wo sie 1996 ausgemustert wurde. (04.03.1961) <i>Foto: Gerd Wolff</i>
DB und RAG in Miltach

 

Diesellok D 01 der Regentalbahn im Bahnhof Fichtental zwischen Blaibach und Viechtach. (04.03.1961) <i>Foto: Gerd Wolff</i>
Regentalbahn (7)

 

VT 03 (Dessauer Waggonfabrik, Baujahr 1935) in Viechtach. Das Fahrzeug kam 1944 zur Regentalbahn und war dort noch bis 1991 (ab 1978 als VT 13) im Einsatz. 1991 wurde er an die Dortmunder Eisenbahn (T 1) verkauft. (04.03.1961) <i>Foto: Gerd Wolff</i>
Regentalbahn (8)

 

In Viechtach begegnen sich Diesellok D 01 und VT 03 nach Gotteszell. (04.03.1961) <i>Foto: Gerd Wolff</i>
Regentalbahn (9)

 

Blick auf Viechtach mit Diesellok D 01. (04.03.1961) <i>Foto: Gerd Wolff</i>
Regentalbahn (10)

 

In Viechtach besaß (und besitzt) die Regentalbahn ein Bahnbetriebswerk, wo die eigenen Fahrezuge repariert wurden. Heute sind der Streckenabschnitt Blaibach-Viechtach demontiert, die Reststrecke nach Gotteszell wird von der Regentalbahn auch als Zufahrtsstrecke zu ihrem Bahnbetriebswerk benutzt. Die Muttergesellschaft Netinera Deutschland GmbH der Regentalbahn hat ebenfalls ihren Sitz in Viechtach. Als Tochterunternehmen der italienischen Staatsbahn Ferrovie dello Stato Italiane (FS) bietet die Regentalbahn in Bayern, Sachsen, Thüringen und der Tschechischen Republik unter dem Markennamen „Die Länderbahn“ Personen- und Güterverkehr auf der Schiene an. Sie betreibt unter anderem den alex, den „Trilex“, die Vogtlandbahn, die Oberpfalz- sowie die Waldbahn in Bayern, eigene Wartungs- und Instandsetzungswerke sowie eigene Infrastruktur mit knapp 43 Kilometern Länge. Seit Dezember 2014 fährt die Regentalbahn-Tochtergesellschaft vlexx GmbH im sogenannten „Dieselnetz Südwest“ (Stand: 2017).  (04.03.1961) <i>Foto: Gerd Wolff</i>
Regentalbahn (11)

 

Ein GmP im Bahnhof Widdern auf der 750 mm Jagsttalbahn von Möckmühl nach Dörzbach im Norden Baden-Württembergs. (01.03.1961) <i>Foto: Gerd Wolff</i>
Jagsttalbahn (14)

 

ET 183 05 (ex LAG 505 der Isartalbahn) im Einsatz auf der 4,2 km langen Stichstrecke Meckenbeuren–Tettnang in Bechlingen. (24.03.1961) <i>Foto: Gerd Wolff</i>
ET 183 05 in Bechlingen

 

ET 183 05 in Tettnang. Die am 4. Dezember 1895 eröffnete Bahn, in Meckenbeuren mit Anschluss an die Württembergische Südbahn, wurde von der privaten Lokalbahn Aktien-Gesellschaft in München (LAG) erbaut und zunächst auch betrieben; nach deren Liquidation wurde sie 1938 verstaatlicht. Die Deutsche Bundesbahn stellte bereits 1976 den Personenverkehr ein, 1996 wurde die Strecke von der Deutschen Bahn AG schließlich komplett stillgelegt. Sie war die erste elektrifizierte normalspurige Eisenbahn mit Personen- und Güterverkehr in Deutschland. (24.03.1961) <i>Foto: Gerd Wolff</i>
ET 183 05 in Tettnang (5)

 

ET 183 05 (Baujahr 1898) war zunächst als LAG 505 auf der Isartalbahn und der Lokalbahn Bad Aibling–Feilnbach tätig. Mit der Umelektrifizierung bzw. Stilllegung der Bahn wurde er auf die Bahnstrecke Meckenbeuren–Tettnang umgesetzt. 1962 wurde er ausgemustert, blieb jedoch erhalten und kann im Deutschen Technikmuseum in Berlin besichtigt werden. (24.03.1961) <i>Foto: Gerd Wolff</i>
ET 183 05 in Meckenbeuren

 

ET 184 41 (MAN/SSW) wurde 1895 als LAG 360 in Dienst gestellt und erhielt ab 1938 die Reichsbahn-Nummer ET 184 41. Eingesetzt wurde er auf der Bahnstrecke Meckenbeuren–Tettnang, wo er 1959 ausgemustert wurde. (08.1954) <i>Foto: Reinhard Todt</i>
ET 184 41 in Meckenbeuren

 

41 308 (Bw Rheine) mit Sonderzug D 28120 aus Dortmund im Siegtal bei Mudersbach.  (11.04.1976) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
41 308 bei Mudersbach

 

41 308 verlässt mit Sonderzug D 28120 den Bahnhof Kirchen an der Sieg in Richtung Betzdorf. (11.04.1976) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
41 308 in Kirchen/Sieg

 

Ein schnelles Auto und ein (heute zugegebener) nicht regelkonformer Halt auf der Brücke der Bundesstraße 62 ermöglichte das nächste Bild des Sonderzuges mit 41 308 am Einfahrsignal von Betzdorf.  (11.04.1976) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
41 308 in Betzdorf

 

41 308 (eigentlich 042 308 vom Bw Rheine) mit Sonderzug D 28120 (Dortmund - Siegen - Köln - Wuppertal - Dortmund) im Siegtal bei Kleehahn.  (11.04.1976) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
41 308 bei Kleehahn

 

41 308 verlässt den 130 m langen Hoppengarten-Tunnel zwischen Dattenfeld und Herchen an der Sieg. (11.04.1976) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
41 308 bei Hoppengarten

 

Ein abgerutschter Hang ermöglichte diesen sonst zugewachsenen Blick auf 41 308 mit der parallel verlaufenden Sieg bei Eitorf.  (11.04.1976) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
41 308 bei Eitorf

 

Das schöne Bahnhofsensemble von Blankenberg/Sieg mit Empfangsgebäude und Schuppen ist im Zuge des S-Bahnausbaus der Spitzhacke zum Opfer gefallen. 1976 rundete die Durchfahrt des Sonderzuges mit 41 308 das Gesamtbild passend ab.  (11.04.1976) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
41 308 in Blankenberg

 

Die Ankunft des TEE 31 "Rhein-Main" (Frankfurt/M - Amsterdam) wird bereits vom niederländischen Zugpersonal im Grenzbahnhof Emmerich erwartet.  (21.06.1962) <i>Foto: Walter Hollnagel</i>
TEE 31 in Emmerich (1)

 

TEE 31 "Rhein-Main" (Frankfurt/M - Amsterdam) ist im (Grenz-)Bahnhof Emmerich eingetroffen.  (21.06.1962) <i>Foto: Walter Hollnagel</i>
TEE 31 in Emmerich (2)

 

TEE 31 "Rhein-Main" (Frankfurt/M - Amsterdam) wartet im Bahnhof Emmerich auf die Abfertigung. (21.06.1962) <i>Foto: Walter Hollnagel</i>
TEE 31 in Emmerich (3)

 

Der Aufsichtsbeamte erteilt den Abfahrauftrag am TEE 31 "Rhein-Main" (Frankfurt/M - Amsterdam) im Bahnhof Emmerich. (21.06.1962) <i>Foto: Walter Hollnagel</i>
TEE 31 in Emmerich (4)

 

03 223 (Bw Osnabrück) kommt mit einer bunten Zugkomposition am Haken durch Düsseldorf-Derendorf gefahren. Neben einem modernen Postwagen und einem alten preußischen Reisezug-Gepäckwagen sind vorrangig die modernen Mitteleinstiegswagen einegstellt, die die DB seit 1951 beschaffte.  (03.1955) <i>Foto: Ernst Winter</i>
03 223 in Düsseldorf

 

Das Empfangsgebäude des "Central Personen Bahnhofs" (Hauptpersonenbahnhof) über den Wilhelmsplatz hinweg gesehen. 1891 in Betrieb genommen, musste der Düsseldorfer Hauptbahnhof bereits nach der Jahrhundertwende im Bereich der Bahnsteige umgebaut und erweitert werden. Im Hauptgebäude waren u.a. die Fahrkartenausgabe und Gepäckschalter sowie die Post- und Stationskasse untergebracht, während die Wartesäle für die Reisenden in einem separaten Inselgebäude ihren Platz fanden.  (1895) <i>Foto: RVM-Archiv</i>
Düsseldorf Hbf (2)

 

E 10 130 (Bw Köln-Deutzerfeld) fährt vor der Kulisse der HOAG in Oberhausen Hbf ein. Heute steht hier ein Einkaufszentrum (Centro-Oberhausen).  (15.03.1960) <i>Foto: Willi Marotz</i>
E 10 130 in Oberhausen

 

V 200 067 (Bw Hamm) fährt in Gelsenkirchen Hbf ein, während V 200 082 am Bahnsteig wartet. Rechts steht der Förderturm des heute längst verschwundenen Schachts Hibernia.  (1961) <i>Foto: Willi Marotz</i>
V 200 in Gelsenkirchen

 

03 196 (Bw Köln-Deutzerfeld) fährt mit F 22 "Rheingold" (Dortmund - München) in Düsseldorf-Derendorf südwärts.  (08.1953) <i>Foto: Carl Bellingrodt</i>
03 196 in Düsseldorf

 

Blick in den Abstellbahnhof Köln-Deutzerfeld, der bis heute seine überregionale Bedeutung nicht verloren hat.  (1927) <i>Foto: DLA Darmstadt (Bellingrodt)</i>
Bf Köln-Deutzerfeld

 

Lok Hansa 14 mit einem Kokskübelwagenzug an der Abzweigstelle Dortmund-Rahm, aufgenommen vom Bü Aspeystraße. Die Abzw. Do-Rahm befand sich in km 17,800 der im Jahre 1878 von der „Cöln-Mindener Eisenbahn“ in Betrieb genommenen, zweigleisigen Hauptbahn von Wanne-Eickel Hbf (über Herne - Castrop-Rauxel Süd - Do-Bövinghausen - Do-Marten) nach Dortmund Hbf, die sog. „Emschertalbahn“. Die 1878 erweiterte Strecke von Castrop-Rauxel Süd nach Dortmund Hbf einstmals für den Güterverkehr nach Duisburg-Ruhrort-Hafen geplant, wurde später auch für den Nahverkehr genutzt. (30.12.1969) <i>Foto: Johannes Glöckner</i>
Lok Hansa Nr. 14 in Do-Rahm

 

Der Sonderzug zur Aufnahme des elektrischen Betriebs auf der Strecke Oberhausen - Wesel - Emmerich mit Zuglok E 10 1269 vom Bw Heidelberg, die zu diesem Anlass wohl extra angereist war.  (22.05.1966) <i>Foto: Willi Marotz</i>
Eröffnungszug (1)

 

03 209 (Bw Wiesbaden) verlässt mit D 296 den Kölner Hauptbahnhof und wird den Zug über die rechte Rheinstrecke bis Wiesbaden befördern.  (1954) <i>Foto: Robin Fell</i>
03 209 in Köln

 

Die 1909 von Schwartzkopff in Berlin gebaute 38 1087 mit dem nur zwischen 1908 und 1910 verwendeten großen Führerhaus im Bw Sangerhausen. Die DR-Museumslok 38 1182 (Schwarzkopff 1910) hatte ursprünglich auch so ausgesehen, was am Umlauf noch erkennbar ist. Der Tender von 38 1087 trägt übrigens den eckigen Montagerahmen des Doppelwappens der pr.-hess. Betriebsgemeinschaft: 38 1087 wurde aus "2402 Mainz" umgezeichnet.  (12.05.1932) <i>Foto: DLA Darmstadt (Maey)</i>
38 1087 im Bw Sangerhausen

 

Winteraufnahmen von Carl Bellingrodt sind eher selten. Im Februar 1955 erwischte er die Wiesbadener 03 209 mit D 712 bei der Ausfahrt aus dem Bahnhof Andernach.  (12.02.1955) <i>Foto: Carl Bellingrodt</i>
03 209 in Andernach

 

Eine pr. T 14.1 (93 811) wetteifert auf dem Weg durchs Enztal mit einem Borgward Hansa auf der Wildbader Straße, der - welche modernste Errungenschaft - offenbar auch ein Autoradio besitzt, wofür die blitzende Antenne auf dem Dach spricht. Der Zug aus Wildbad passiert just das Einfahrsignal von Calmbach auf der Enztalbahn Pforzheim - Bad Wildbad, das mit einem negativen Signalflügel (weiß umrandet) zur besseren Erkennbarkeit vor dem dunklen Wald ausgerüstet ist.  (1954) <i>Foto: Willi Doh</i>
Enztalbahn (1)

 

Diese herrliche Aufnahme der 93 811 bei Calmbach auf der Enztalbahn Pforzheim - Bad Wildbad verdanken wir dem Stuttgarter Direktionsfotografen Willi Doh. (1954) <i>Foto: Willi Doh</i>
Enztalbahn (2)

 

93 1225 (Bw Pforzheim) im Bahnhof Neuenbürg (Enz), der mit einer interessanten Signalbrücke ausgestattet ist.  (1954) <i>Foto: Willi Doh</i>
Enztalbahn (3)

 

93 906 auf der Enztalbahn in Neuenbürg/Enz. (1954) <i>Foto: Willi Doh</i>
Enztalbahn (4)

 

ETA 150 575 (Bw Recklinghausen) ist im (heute längst stillgelegten) Bahnhof Castrop auf der Emschertalbahn eingetroffen.  (09.1961) <i>Foto: Willi Marotz</i>
ETA 150 575 in Castrop

 

Das neue als typischer Zweckbau der 1930er Jahre ausgeführte Wärterstellwerk V im Mainzer Hauptbahnhof.  (1935) <i>Foto: Adam Raisch</i>
Stellwerk V Mainz Hbf

 

Zum Fahrplanwechsel am 10. Dezember 2017 startete der neue IC-Verkehr zwischen Luxembourg und Düsseldorf. Zum Einsatz kommen dabei Doppelstock-Triebzüge der Société Nationale des Chemins de Fer Luxembourgeois (CFL; deutsch Nationale Gesellschaft der Luxemburgischen Eisenbahnen) vom Schweizer Herstellers Stadler Rail, die unter der Bezeichnung "KISS" ("komfortabler innovativer spurtstarker S-Bahn-Zug") geführt werden. Der erste - unspektakulär in Köln Hbf eingetroffene - Zug war der IC 5107 (CFL 2303), der hier neben dem RE 10117 (Aachen - Hamm) mit 146 270 steht. Als IC verkehrt der Zug nur auf dem Streckenabschnitt zwischen Koblenz und Düsseldorf, auf der Moselstrecke läuft der Zug als Regionalexpress. (10.12.2017) <i>Foto: Marcus Henschel</i>
KISS in Köln

 

Etwas übermotorisiert trifft ein Nahgüterzug mit E 71 32 und E 71 28 in Lörrach ein. (14.08.1957) <i>Foto: Helmut Röth *</i>
E 71 32 + E 71 28 in Lörrach

 

E 71 28 mit dem einzelnen G-Wagen auf Rangierfahrt in Lörrach. (14.08.1957) <i>Foto: Helmut Röth *</i>
E 71 28 in Lörrach

 

E 32 15 (Bw Haltingen) mit P 1222 in Lörrach. (14.08.1957) <i>Foto: Helmut Röth *</i>
E 32 15 in Lörrach

 

E 71 32 rangiert im Bahnhof Säckingen, dem Endpunkt der 20 km langen Wehratalbahn aus Schopfheim. (16.08.1957) <i>Foto: Helmut Röth *</i>
E 71 32 in Säckingen (1)

 

E 71 32 wurde 1921 von der AEG in Berlin gebaut und als "EG 532 Halle" in Dienst gestellt. Bereits im Frühjahr 1928 wurde sie mit weiteren Loks der Baureihe ins Bw Basel überstellt, um dort auf der Wiesen- und Wehratalbahn den Güterverkehr abzuwickeln. Dort verrichteten sie bis Ende der 1950er Jahre ihren Dienst, bis sie schließlich von der Baureihe E 32 verdrängt wurden. Hauptgrund für die bisherigen Ausmusterungen waren die geringe Geschwindigkeit von 65 km/h und die mittelmäßige Leistung, was ihren Einsatz auf Hauptbahnen behinderte. Das Personal nannte sie in Baden bzw. im alemannischen Dialekt liebevoll „Glettiise“ (Bügeleisen). E 71 32 wurde am 29.11.1958 ausgemustert.  (16.08.1957) <i>Foto: Helmut Röth *</i>
E 71 32 in Säckingen (2)

 

75 1107 fährt mit P 1619 in Rheinfelden/Baden ein. (16.08.1957) <i>Foto: Helmut Röth *</i>
75 1107 in Rheinfelden (2)

 

E 32 06 war im August 1955 aus Regensburg zum Bw Basel gekommen und steht hier vor einem Personenzug im Bahnhof Säckingen auf der Wehratalbahn. Als zum 1. Mai 1958 das Bahnbetriebswerk Basel aufgelöst wurde, kam sie wie die anderen Baseler Maschinen zum Bw Haltingen. Am 12.07.1967 wurde sie beim Bw Freiburg abgestellt und war noch bis 1971 als Heizlok in Neustadt(Schwarzwald) tätig. (16.08.1957) <i>Foto: Helmut Röth *</i>
E 32 06 in Säckingen

 

Das "Mädchen für alles" war auch im äußersten Südwesten im Einsatz. 50 2797 vom Bw Waldshut fährt mit einem Güterzug in Säckingen ein. (16.08.1957) <i>Foto: Helmut Röth *</i>
50 2797 in Säckingen