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Bildarchiv der Eisenbahnstiftung

Die 100 neuesten Bilder

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Vor E 1649 nach Hof stehen die beiden Neukessel 001 180 und 001 131 im Bahnhof Neuenmarkt-Wirsberg.  (13.05.1973) <i>Foto: Dr. Thomas Obst</i>
001 180 + 131 in N-Wirsberg -1

 

Ausfahrt des E 1649 mit 001 180 und 001 131 in Neuenmarkt-Wirsberg. (13.05.1973) <i>Foto: Dr. Thomas Obst</i>
001 180 + 131 in N-Wirsberg -2

 

In Neuenmarkt-Wirsberg nehmen 001 180 und 001 131 vor E 1649 Anlauf für die Schiefe Ebene, die mit einer maximalen Neigung von 1:40 nach Marktschorgast führt. (13.05.1973) <i>Foto: Dr. Thomas Obst</i>
001 180 + 131 in N-Wirsberg -3

 

001 088 erklimmt mit E 1791 die Schiefe Ebene zwischen Neuenmarkt-Wirsberg und Marktschorgast. (16.05.1973) <i>Foto: Dr. Thomas Obst</i>
Schiefe Ebene (12)

 

001 088 mit E 1791 auf der Schiefe Ebene in der bekannten S-Kurve am km 80. (16.05.1973) <i>Foto: Dr. Thomas Obst</i>
Schiefe Ebene (13)

 

Bei Stammbach legen sich 001 173 und 001 088 mit E 1649 in die Kurve. (15.05.1973) <i>Foto: Dr. Thomas Obst</i>
001 173 + 088 bei Stammbach

 

Kurz hinter Marktschorgast schlängelt sich 001 111 vor E 1863 durch die Kurven nach Falls. (16.05.1973) <i>Foto: Dr. Thomas Obst</i>
001 111 bei Marktschorgast (2)

 

001 131 mit E 1794 bei Falls. (15.05.1973) <i>Foto: Dr. Thomas Obst</i>
001 131 bei Falls (2)

 

260 111 mit P 3824 auf der eingleisigen Nebenbahn Falls - Gefrees. Die Strecke war 5,3 Kilometer lang und überwand Höhenunterschiede von insgesamt 80 Metern. Am 30. September 1973 wurde der Personenverkehr eingestellt, zum 31. Dezember 1993 wurde die Strecke stillgelegt. (15.05.1973) <i>Foto: Dr. Thomas Obst</i>
260 111 bei Falls (1)

 

260 111 erreicht mit P 3824 aus Gefrees das bayerische Einfahrsignal von Falls. Wegen des zurückgegangenen Fahrgastaufkommens reichte auf der Strecke zuletzt meist ein Bi-Wagen für den Personenverkehr aus. Da die Dieselloks über keine Heizeinrichtung verfügten, wurde er noch mit einem Kohleofen geheizt. (15.05.1973) <i>Foto: Dr. Thomas Obst</i>
260 111 bei Falls (2)

 

Lautstark machen sich die frisch ausgebesserten 042 363 und 042 310 aus Rheine im Bw Braunschweig bemerkbar. (15.05.1974) <i>Foto: Dr. Uwe Knoblauch</i>
2x 042 im Bw Braunschweig

 

042 310 hatte nach einem Auffahrunfall, wo neben der in Brand geratenen Frontseite auch Pufferträger und Lenkgestell in Mitleidenschaft gezogen wurden, im Aw Braunschweig eine L 0.9 erhalten und ist hier noch im unlackierten Zustand in Braunschweig unterwegs. (14.05.1974) <i>Foto: Dr. Uwe Knoblauch</i>
042 310 auf Probefahrt

 

044 149 (Bw Ottbergen) mit einem Güterzug Richtung Kreiensen kurz hinter dem Braunschweiger Hauptbahnhof. (14.05.1974) <i>Foto: Dr. Uwe Knoblauch</i>
044 149 in Brausnchweig

 

Nach einer L 0.9-Ausbesserung im Aw Braunschweig macht die Rheiner 042 310 dort ihre ersten Gehversuche. (14.05.1974) <i>Foto: Dr. Uwe Knoblauch</i>
042 310 im Aw Braunschweig (3)

 

012 075 steht im Aw Braunschweig für die Rückfahrt nach Rheine bereit. (21.05.1974) <i>Foto: Dr. Uwe Knoblauch</i>
012 075 im Aw Braunschweig

 

051 482 mit einem Ganzzug zwischen Braunschweig und Helmstedt bei Königslutter am Elm. (16.05.1974) <i>Foto: Dr. Uwe Knoblauch</i>
051 482 bei Königslutter

 

012 055 mit angehängten Lasttendern auf Probefahrt bei Königslutter am Elm. (16.05.1974) <i>Foto: Dr. Uwe Knoblauch</i>
012 055 auf Aw-Probefahrt (1)

 

012 055 auf Lastprobefahrt des Aw Braunschweig. (16.05.1974) <i>Foto: Dr. Uwe Knoblauch</i>
012 055 auf Aw-Probefahrt (2)

 

012 055 auf Lastprobefahrt in Fallersleben (?) (16.05.1974) <i>Foto: Dr. Uwe Knoblauch</i>
012 055 auf Aw-Probefahrt (3)

 

051 505 mit einem Ganzzug zwischen Braunschweig und Vechelde. (16.05.1974) <i>Foto: Dr. Uwe Knoblauch</i>
051 505 bei Wierthe

 

044 969 mit Gdg 47497 nahe der Blockstelle Wierthe. (16.05.1974) <i>Foto: Dr. Uwe Knoblauch</i>
044 969 bei Wierthe

 

Ausgerechnet die 32 Jahre 052 374 vom Bw Lehrte wurde dazu auserkoren, zwei nagelneue Bm-Wagen der Linke-Hofmann-Busch GmbH von Salzgitter nach Braunschweig zu überführen. (16.05.1974) <i>Foto: Dr. Uwe Knoblauch</i>
052 374 in Braunschweig

 

051 525 (Bw Lehrte) mit einem Ganzzug bei Braunschweig. (30.05.1974) <i>Foto: Dr. Uwe Knoblauch</i>
051 525 bei Braunschweig

 

Als letzte Vertreterin der Baureihe 50 besaß die Lehrter 051 420 eine Henschel-Mischvorwärmeranlage. Obwohl sie seit 07.11.1954 den Mischvorwämer besaß, wurde er noch kurz vor ihrer Ausmusterung im Jahr 1976 rückgebaut. (30.05.1974) <i>Foto: Dr. Uwe Knoblauch</i>
051 420 im Bw Braunschweig

 

050 143 mit einem Güterzug aus Helmstedt im Buchhorster Wald nahe Braunschweig. (30.05.1974) <i>Foto: Dr. Uwe Knoblauch</i>
050 143 bei Braunschweig (2)

 

050 919 auf der Okerbrücke am Braunschweiger Hauptbahnhof. (30.05.1974) <i>Foto: Dr. Uwe Knoblauch</i>
050 919 in Braunschweig

 

Vor dem Schuppen des Bw Goslar sonnt sich die Lehrter 052 225. Die Lok stammt aus der Deutschen Waffen- und Munitionsfabrik Posen und wurde im Mai 1942 beim Bw Siedlce in Dienst gestellt.  (06.1974) <i>Foto: Dr. Uwe Knoblauch</i>
052 225 im Bw Goslar

 

Die 1921 bei Schwartzkopff Berlin gebaute 094 184 (94 1184) macht sich im Bw Goslar für eine Sonderfahrt nach Altenau bereit. (06.1974) <i>Foto: Dr. Uwe Knoblauch</i>
094 184 im Bw Goslar

 

094 184 mit Lok 2 der Braunschweigische Landes-Museumseisenbahn (BLME) vor einem Sonderzug nach Altenau im Oberharz bei Lautenthal. (06.1974) <i>Foto: Dr. Uwe Knoblauch</i>
094 184 + BMLE Lok 2 (1)

 

094 184 mit Lok 2 der Braunschweigischen Landes-Museumseisenbahn vor einem Sonderzug bei Frankenscharnhütte. Lok 2 (Jung, Baujahr 1925) war eine ehemalige Privatbahnlok die von 1925 bis 1933 bei der Bergedorf-Geesthachter-Eisenbahn als Lok 21 im Einsatz stand. Von 1933 bis 1979 war sie als Lok 2 der Hafenbetriebsgesellschaft Braunschweig tätig, kam aber schon seit 1968 vor Museumszügen des VBV zum Einsatz. 1979 konnte der Verein die Lok endgültig übernehmen.  (06.1974) <i>Foto: Dr. Uwe Knoblauch</i>
094 184 + BMLE Lok 2 (2)

 

094 184 mit BMLE Lok 2 im Oberharz kurz vor Altenau. (06.1974) <i>Foto: Dr. Uwe Knoblauch</i>
094 184 + BMLE Lok 2 (3)

 

094 184 wird auf der handbedienten Drehscheibe in Altenau gedreht. (06.1974) <i>Foto: Dr. Uwe Knoblauch</i>
094 184 in Altenau

 

094 184 + BMLE Lok 2 auf dem Rückweg nach Goslar zwischen Wildemann und Lautenthal. (06.1974) <i>Foto: Dr. Uwe Knoblauch</i>
094 184 + BMLE Lok 2 (4)

 

094 184 mit BMLE Lok 2 an der Innerste Talsperre bei Lautenthal. (06.1974) <i>Foto: Dr. Uwe Knoblauch</i>
094 184 + BMLE Lok 2 (5)

 

051 724 auf dem Verbindungsgleis vom Abzweig Buchhorst zum Braunschweiger Rangierbahnhof.  (06.1974) <i>Foto: Dr. Uwe Knoblauch</i>
051 724 bei Braunschweig (2)

 

220 077 mit einem Schnellzug im Buchhorster Wald bei Braunschweig. (06.1974) <i>Foto: Dr. Uwe Knoblauch</i>
220 077 bei Braunschweig

 

Und wieder ein Gast aus dem Emsland: Nach einem Kurzaufenhalt im nahen Aw wendet die ölgefeuerte 043 666 (44 1666) auf der Drehscheibe im Bw Braunschweig. (06.1974) <i>Foto: Dr. Uwe Knoblauch</i>
043 666 im Bw Braunschweig

 

Westlich vom Braunschweiger Hauptbahnhof rollt 044 389 mit Ng 64448 südwärts. (06.1974) <i>Foto: Dr. Uwe Knoblauch</i>
044 389 bei Braunschweig

 

Un die nächste Lok aus Rheine, die nach erfolgter Ausbesserung im Aw Braunschweig den Weg zurück in die Heimat nehmen wird. (06.1974) <i>Foto: Dr. Uwe Knoblauch</i>
042 168 im Bw Braunschweig

 

01 165 (Bw Berlin-Ostbahnhof) ist mit D 110 (Berlin - Paris) in Helmstedt eingetroffen. Ab hier wird eine Hannoveraner V 200 den Zug übernehmen. Als Besonderheit besaß 01 165 gekürzte Windleitbleche, die von einer 44er stammten. (15.09.1967) <i>Foto: Joachim Claus</i>
01 165 in Helmstedt

 

Auch die Magdeburger 41er waren häufig im Interzonenzugverkehr in Helmstedt anzutreffen. Am 15. September 1967 war dies die 1940 in Dienst gestellte 41 225. (15.09.1967) <i>Foto: Joachim Claus</i>
41 225 in Helmstedt

 

Im Sommer 1967 haben sich die Erfurter 01 507 und 01 534 (rechts auf der Drehscheibe) in Bebra versammelt. Interessantes Detail ist die Ausrüstung der Lok nunmehr mit einem Scheibenvorlaufrad und Boxpok-Rädern, die sie mit ihrer Rekonstruktion aus 01 136 im Dezember 1962 noch nicht erhalten hatte (vgl. Bild-Nr. 37667). (31.08.1967) <i>Foto: Joachim Claus</i>
01 507 in Bebra (2)

 

44 029 (Bw Eisenach) zu Gast in Bebra. Die Lok besitzt höher angebrachte Windleitbleche, um die bessere Erreichbarkeit der vorne liegenden Pumpen zu gewährleisten. (31.08.1967) <i>Foto: Joachim Claus</i>
44 029 in Bebra

 

E 50 104 (Bw Bebra) rollt auf der Cornberger Rampe talwärts. Der Steigungsabschnitt von Bebra nach Cornberg war der erste Streckenabschnitt, der 1951 bei der DB mit Gleiswechselbetrieb ausgerüstet wurde. (11.04.1967) <i>Foto: Joachim Claus</i>
E 50 104 bei Bebra

 

55 1609, eine pr. G 8 aus dem Jahr 1903, im Bahnhof Lübbenau. Im Gegensatz zur späteren pr. G 8.1, die eine Achslast von 17 t hatte, kam die pr. G 8 mit 14 t Achslast aus. Während bei der DB alle pr. G 8 bereits bis 1955 ausgemustert waren, liefen sie bei der Reichsbahn der DDR noch bis 1969. 55 1609 stand bis 30.09.1968 unter Dampf. (1967) <i>Foto: Joachim Claus</i>
55 1609 in Lübbenau

 

56 109 wurde im Februar 1919 als "Breslau 5381" in Dienst gestellt. Am 28. Februar 1963 wurde sie beim Bw Werdau/Sachsen ausgemustert und verdiente sich anschließend ihr Gnadenbrot im RAW Zwickau, wo auch diese Aufnahme entstand. Erstaunlich ist, dass die Lok, die im Werk offiziell als Werklok 3 bezeichnet wurde, daneben noch ihre alte Reichsbahn-Nummer behielt. (1967) <i>Foto: Joachim Claus</i>
56 106 in Zwickau

 

Auf der DR-Nebenbahn Gaschwitz – Meuselwitz (ehem. Gaschwitz-Meuselwitzer Eisenbahn), die später weitgehend dem Braunkohlentagebau weichen mußte, ist hier die Kö 5071 (später 100 871) mit dem VB 147 023 als P 2390 unterwegs, aufgenommen bei Groitzsch.  (15.03.1967) <i>Foto: Joachim Claus</i>
Kö und VB bei Groitzsch

 

03 269 (Bw Leipzig Hbf West) unterwegs in Leipzig. Die Lok war am 15.12.1936 beim Bw Köln-Deutzerfeld in Dienst gestellt worden und wurde am 25.03.1977 in Frankfurt/Oder abgestellt. (16.03.1967) <i>Foto: Joachim Claus</i>
03 269 in Leipzig

 

65 1002 war am 23.01.1955 fabrikneu dem Bw Halle(Saale) P zugeteilt worden. Hier ist die mittlerweile beim Bw Leipzig Hbf Süd stationierte Lok mit einem Wendezug in Leipzig unterwegs. Ähnlich wie bei der DB, sollte die Baureihe 65.10 die alten Länderbahnloks der Baureihen 74, 75, 78, 86, 93 und 94 ablösen. Aber auch in der DDR machte der Traktionswechsel Fortschritte und so wurde der Weiterbau nach 88 Exemplaren zugunsten der Baureihe V 180 eingestellt. (17.03.1967) <i>Foto: Joachim Claus</i>
65 1002 in Leipzig

 

Die deutsche Wehrmacht hatte während des Zweiten Weltkriegs in den Niederlanden mehrere 1937 gebaute vierteilige Triebzüge der Bauart Mat '36 der Niederländischen Eisenbahnen requiriert und nach Mecklenburg verbracht. Nachdem der deutsche Vorkriegstriebwagen ET 25 012 1957 erfolgreich aufgearbeitet worden war, beabsichtigte die DR 1959 auch die Wiederherstellung von drei dreiteiligen Triebzügen aus dem niederländischen Fahrzeugmaterial. Hierzu waren jedoch umfangreiche Umbauten notwendig. Dies betraf in erster Linie die elektrische Ausrüstung, da die Triebwagen auf das niederländische Stromsystem von 1500 V Gleichstrom ausgelegt waren und auf das deutsche Wechselstromsystem mit 15 kV 16 2/3 Hz umgebaut werden mussten. Hierfür wurden vorhandene Bauteile der Baureihe ET 25 verwendet. Aufgrund der Größe der Wechselstrommotoren wurde auch ein Umbau der Drehgestelle erforderlich.Hinzu kamen ehrgeizige Pläne zur Verkürzung der Wagenkästen auf 24 m, eine neue Fenster- und Türanordnung und eine Vergrößerung der Führerräume. Wegen des schlechten Erhaltungszustands der Fahrzeuge rückte die DR auch von dem Plan zur Aufarbeitung von drei Triebzügen ab und beschränkte sich auf einen dreiteiligen Triebzug. 1965 wurde dann der Triebzug endlich fertiggestellt. Kurz vor der Fertigstellung wurde beim RAW Berlin-Schöneweide noch ein weiterer Mittelwagen aufgearbeitet, so dass schließlich ein vierteiliger Triebzug entstand. Der ET wurde beim Bw Leipzig Hbf West beheimatet und als Schnell- und Eilzug zwischen Magdeburg, Erfurt und Zwickau eingesetzt. Er erwies sich aber als recht störanfällig, was auch durch Motorenüberlastung aufgrund des nachträglich eingefügten Mittelwagens bedingt war. Später wurde der Triebzug daher nur noch dreiteilig eingesetzt. 1971 wurde er ausgemustert. (17.03.1967) <i>Foto: Joachim Claus</i>
ET 25 201 in Leipzig

 

An dieser selbst gebastelten Konstruktion grillt kein Geringerer als der bekannte Bildreporter Gerhard Illner, der dank seiner zahlreichen und auch außergewöhnlichen Eisenbahnfotos, die er aufgrund einer Photogenehmigung der Pressestelle des DDR-Verkehrsministeriums machen konnte, auch im Westen bekannt war. (16.03.1967) <i>Foto: Joachim Claus</i>
Grillpause

 

65 1015 (Bw Leipzig Hbf Süd) mit einer interessanten Garnitur von Mitteleinstiegswagen in Leipzig. (16.03.1967) <i>Foto: Joachim Claus</i>
65 1015 in Leipzig (1)

 

65 1015 wurde am 06. Januar 1956 beim Bw Leipzig Bayr. Bf in Dienst gestellt. Ihre aktive Dienstzeit beendete sie am 02.10.1978 beim Bw Altenburg. (16.03.1967) <i>Foto: Joachim Claus</i>
65 1015 in Leipzig (2)

 

65 1015 war offensichtlich mit einer Wendezuggarnitur in Leipzig unterwegs, dessen Steuerwagen auch bildlich dokumentiert wurde - und möglicherweise wurden die Fotos in verkehrter Reiehnfolge eingestellt, da dies wohl die Zuspitze war. (16.03.1967) <i>Foto: Joachim Claus</i>
65 1015 in Leipzig (3)

 

Bei dem Behelfsstellwerk "Hnf" in Hanau Hbf handelte es sich um den Wagenkasten eines ehemaligen MCi, den man auf einen gemauerten Sockel gesetzt hatte und als Befehlsstellwerk für die Nordseite des Bahnhof zuständig war. Allein der Treppenaufgang war schon ein Abenteuer und der Türsturz so niedrig, daß ein Schild "ACHTUNG! Türhöhe nur 1,70 m" darüber hing. Im Heizungsraum konnte man vermeintlich noch das Wagenuntergestell an der Decke sehen.  (13.02.1967) <i>Foto: Joachim Claus</i>
Stw "Hnf" in Hanau

 

Vor dem "Rheingold" in Basel SBB steht die SBB Re 4/4 10035 der zweiten Bauserie, Baujahr 1950. (11.03.1967) <i>Foto: Joachim Claus</i>
SBB 10035 in Basel

 

SVT 137 273 als TS "Vindobona" in Prag hl n. Der Zug verkehrte erstmals 1957 als Schnelltriebwagen FDt 50/51 vom Bahnhof Berlin Friedrichstraße über Berlin Ostbahnhof – Elsterwerda – Dresden - Prag und Gmünd nach Wien-FJB. Die Züge wurden überwiegend von West-Berlinern, Diplomaten und Skandinaviern im Transit durch die DDR genutzt, daneben diente er auch dem allgemeinen Verkehr zwischen der DDR, der CSSR und Österreich. In Berlin bestand Anschluss an die Nachtzüge von Kopenhagen ("Ostsee-Express") und Stockholm ("Saßnitz-Express") über die Eisenbahnfähren Warnemünde – Gedser und Saßnitz – Trelleborg. Ab 1962 gab es Zubringerzüge von und nach Berlin Zoologischer Garten im damaligen West-Berlin. In den 1960er Jahren bot ein West-Berliner Reisebüro Sonderfahrten nach Prag an, die von West-Berlinern und DDR-Bürgern zur Familienzusammenführung genutzt wurden. Der "Vindobona" wurde dafür regelmäßig um eine weitere Triebwagengarnitur verstärkt, bei der auf DDR-Gebiet allerdings kein Aus- und Zustieg zulässig war. "Vindobona" ist übrigens die lateinische Bezeichnung für die Stadt Wien. (16.06.1967) <i>Foto: Joachim Claus</i>
"Vindobona" in Prag

 

182 001 (ex SVT 137 273) fährt als Sonderzug durch den Bahnhof Meißen. (17.06.1978) <i>Foto: Joachim Claus</i>
DR 182 001 in Meißen

 

Meisterhaft komponierte Aufnahme nach Ankunft eines Schnellzuges mit einer 01 (Zuglok) und 17.10 (Vorspannlok) in Leipzig Hauptbahnhof. Die schlechten Lichtverhältnisse in der Halle - der Sonneneinstrahlung nach ist das Bild gegen 14.30 Uhr entstanden - und die damals nicht digital erhöhbaren Lichtempfindlichkeitswerte mögen die schlechte Qualität der Aufnahme entschuldigen.  (23.01.1931) <i>Foto: RVM (Pragher)</i>
Willkommen in Leipzig

 

Als die Müngstener Brücke noch silbern glänzte... fuhr ein VT 137 mit seinem VS 145 von Solingen nach Remscheid hinüber. Den aktuellen Zustand der Brücke zeigt Bild-Nr. 13639. (1937) <i>Foto: RVM-Filmstelle Berlin</i>
Müngstener Brücke (9)

 

Diese Montage des Bildarchivs des Reichsverkehrsministeriums Berlin sollte die komplizierte Streckenführung im Zschopautal bei Waldheim in Sachsen verdeutlichen. Hinten die Hauptstrecke Chemnitz-Riesa mit dem 210 m langen und 41 m hohen Heiligenborner Viadukt, im Vordergrund die Nebenbahn Waldheim - Kriebethal mit einem hinein retuschierten Zug, der einer amerikanischen Westernlok ähnelt. (1931) <i>Foto: RVM</i>
Brücken bei Waldheim

 

Die Aufsichtsbeamtin in Aschersleben eilt an die Triebwageneinheit des VS 145 047 mit einem VT, um den Abfahrauftrag zu erteilen.  (30.06.1966) <i>Foto: Will A. Reed</i>
VS 145 047 in Aschersleben

 

Mit Hilfe einer Köf wird E 41 051 (BBC Mannheim, Abnahme am 30.05.1958) auf die Schiebebühne des Bw Offenburg gefahren.  (1959) <i>Foto: Robin Fell</i>
E 41 051 in Offenburg (1)

 

E 41 051, die hier auf die Schiebebühne im Bw Offenburg geschoben wird, wurde am 30.05.1958 in stahlblauer Lackierung an das Bw Frankfurt/M abgeliefert. (1959) <i>Foto: Robin Fell</i>
E 41 051 in Offenburg (2)

 

Neben der Baureihe 103 gilt die E 18 als die optisch gelungenste deutsche Lokomotivschöpfung. Hier präsentiert sich die Münchener E 18 20 dem Fotografen.  (01.04.1953) <i>Foto: Georg Steidl</i>
E 18 20

 

Die ab 1957 gebaute Baureihe E 40 war mit 879 Exemplaren nicht nur eine der meist gebauten, sondern auch die erfolgreichste Einheits-Elektrolok der DB für den Güterverkehr. Sie trug lange Zeit die Hauptlast des Güterzugverkehrs und ist auch derzeit noch bei privaten Gesellschaften im Einsatz, wie auch die hier gezeigte E 40 041, die bei der Eisenbahn-Bau- und Betriebsgesellschaft Pressnitztalbahn (Press) eine neue Heimat fand.  (1959) <i>Foto: Robin Fell</i>
E 40 041 in Offenburg

 

61 001 war als Stromlinienlok neben ihrer Schwesterlok 61 002 speziell für den Henschel-Wegmann-Zug mit einer Höchstgeschwindigkeit von 175 km/h konzipiert worden. Dieser sollte beweisen, dass die Dampftraktion, speziell auf der Strecke Dresden - Berlin, durchaus mit den neuen, dieselbetriebenen Schnelltriebwagen (SVT) mithalten konnte. Durch einen Aufenthalt im RAW Braunschweig verblieb 61 001 nach 1945 in der britischen Zone. Nach einem Unfall am 02.11.1951 in Münster wurde die Lok am 14. November 1952 ausgemustert und 1957 verschrottet. Ihre Schwesterlok 61 002 wurde 1961 in der DDR in die Schnellfahr-Versuchslokomotive 18 201 umgebaut. (1935) <i>Foto: RVM</i>
61 001

 

118 024 mit D 2451 (Stuttgart - Heilbronn - Würzburg - Schweinfurt - Bamberg - Lichtenfels - Hof) bei Oberhaid, kurz vor Bamberg. (24.09.1983) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
118 024 bei Oberhaid

 

144 084 (Bw Würzburg) rangiert am E 43-Wärterstellwerk 5 im Bahnhof Lichtenfels. Bevor das Sp Dr L60-Stellwerk "Lf" in Betrieb ging, besaß der Bahnhof Lichtenfels fünf mechanische bzw. elektromechanische Stellwerke. Das ehemalige Stellwerk 5, das am 20.12.1989 außer Betrieb ging, dient heute als Vereinsheim. (24.09.1983) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
144 084 in Lichtenfels (2)

 

144 084 erreicht mit N 6712 von Bamberg nach Ludwigsstadt (an 12.55 Uhr) den Haltepunkt Redwitz (Rodach). (24.09.1983) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
144 084 in Redwitz (1)

 

144 084 am letzten Plantag der E 44 auf der Frankenwaldbahn mit N 6712 (Bamberg - Ludwigsstadt) im Haltepunkt Redwitz. (24.09.1983) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
144 084 in Redwitz (2)

 

144 084 mit N 6712 nach Ludwigsstadt kurz vor Neuses. Das linke Streckengleis kommt aus Weißenbrunn, einer eingleisigen Nebenbahn, die 1995 stillgelegt wurde. (24.09.1983) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
144 084 bei Neuses

 

144 084 mit N 6712 im Frankenwald bei Förtschendorf. (24.09.1983) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
144 084 bei Förtschendorf

 

144 084 erreicht über die Trogenbachbrücke ihr Fahrtziel Ludwigsstadt. (24.09.1983) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
144 084 in Ludwigsstadt (1)

 

144 039 war vor dem N 6714 (Lichtenfels ab 12.33 Uhr – Ludwigsstadt an 13.41 Uhr) für den Abschied auf der Frankenwaldbahn entsprechend geschmückt und verlässt hier den Bahnhof Steinbach/Wald. (24.09.1983) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
Abschied von der E 44 (1)

 

Ankunft des letzten mit E 44 bespannten N 6714 aus Lichtenfels im Bahnhof Ludwigsstadt. (24.09.1983) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
Abschied von der E 44 (2)

 

Am vorletzten Betriebstag der Baureihe 144 (E 44) in Coburg steht 144 138 vor N 7033 vor der Kulisse der Veste. (24.09.1983) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
Abschied von der E 44 (3)

 

145 155 mit N 7034 (Lichtenfels - Neustadt b. Coburg) bei Grub am Forst, der an diesem Tag letzmalig mit einer 144 bespannt, hier mit einer Version, die mit elektrischer Widerstandsbremse ausgerüstet war und daher seit 1968 die abweichende EDV-Baureihenbezeichnung 145 erhielt. (24.09.1983) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
Abschied von der E 44 (4)

 

Die letzte Doppelbespannung des N 7035 von Coburg (ab 15.49 Uhr) nach Lichtenfels (an 16.10 Uhr) mit 144 138 und 145 155 in Creidlitz. (24.09.1983) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
Abschied von der E 44 (5)

 

Da zwischen dem N 6714 und der Rückfahrt des N 6725 in Ludwigstadt rund 3 1/2 Stunden Pause lag, konnte zwischendurch den Zugverkehr um Coburg dokumentiert werden. Anschließend ging es zurück in den Frankenwald, wo mittlerweile die festlich geschmückte 144 039 sich vor dem N 6725 parat gestellt hat. Die Baureihe E 44 (seit 1968: 144) war seit der Elektrifizierung der Frankenwaldbahn im Jahr 1939 hier heimisch gewesen. (24.09.1983) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
Abschied von der E 44 (6)

 

Um 17.11 Uhr verlässt 144 039 den Bahnhof Ludwigsstadt mit dem N 6725 nach Bamberg (an 18.51 Uhr) über die Trogenbachbrücke. (24.09.1983) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
Abschied von der E 44 (7)

 

144 039 mit dem letzten N 7025 nach Bamberg bei Förtschendorf. (24.09.1983) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
Abschied von der E 44 (8)

 

Der letzte mit E 44 bespannte N 7025 auf der Frankenwaldbahn bei Pressig-Rothenkirchen. (24.09.1983) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
Abschied von der E 44 (9)

 

Mit den letzten Sonnenstrahlen des Tages überquert 144 039 letztmalig vor N 7025 nach Bamberg die Mainbrücke Hochstadt-Marktzeuln. (24.09.1983) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
Abschied von der E 44 (10)

 

118 010 mit D 985 (Coburg - Nürnberg) in Coburg. Während die Baureihe 144 hier zum Winterfahrplan 1983/84 verschwand, hatte die Baureihe 118 noch eine Schonfrist bis zum Sommerfahrplan 1984. Am 03. Juni 1984 brachte eine 118 (118 039) ein letztes Mal den D 985 von Coburg nach Nürnberg. (25.09.1983) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
118 010 in Coburg

 

Nachdem am Samstag, den 24. September 1983 der E 44-Einsatz auf der Frankenwaldbahn endete, war ein Tag später auch der Abschied in Coburg angesagt. 144 084 sagt vor N 7017 nach Lichtenfels im Bahnhof Coburg Ade. (25.09.1983) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
Abschied von der E 44 (11)

 

Coburg Ade: Letztmalig wird eine 144 den N 7017 von Coburg nach Lichtenfels befördern. (25.09.1983) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
Abschied von der E 44 (12)

 

Abschied von der Baureihe 144 in Coburg: 144 084 vor dem letzten mit Altbau-Ellok bespannten N 7017 nach Lichtenfels im Bahnhof Coburg. (25.09.1983) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
Abschied von der E 44 (13)

 

Ausfahrt des N 7017 nach Lichtenfels mit 144 084 in Coburg. (25.09.1983) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
Abschied von der E 44 (14)

 

Abschiedsbild vom Coburger Einsatz der Baureihe 144 mit 144 084 vor N 7017 bei Ebersdorf. (25.09.1983) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
Abschied von der E 44 (15)

 

118 003 mit E 3404 (Nürnberg ab 13.05 Uhr - Würzburg an 14.26 Uhr) bei Oberlaimbach nahe Markt Bibart. Hinter der Altbau-Ellok läuft noch 111 058 abgebügelt mit. (25.09.1983) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
118 003 bei Oberlaimbach

 

Nachdem 118 003 mit E 3404 ihr Fahrtziel Würzburg um 14.26 Uhr erreicht hatte, setzt sie eine Viertelstunde später ins Bw um. Die 1935 in Dienst gestellte Lok war noch bis Juli 1984 im Einsatz. (25.09.1983) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
118 003 im Bw Würzburg

 

141 300 (Bw Hagen-Eckesey) ist mit E 3194 in Düsseldorf Hbf eingetroffen, der gerade zur Großbaustelle mutiert ist. Mit dem Bau eines Innenstadttunnels der Düsseldorfer Stadtbahn und der Ost-West-S-Bahn zwischen Hagen und Mönchengladbach begann 1979 ein umfangreicher Umbau des Hauptbahnhofs. Die Umgestaltung des Hauptbahnhofs und der Rohbau des U-Bahnhofs waren am 16. Dezember 1985 abgeschlossen. In diesem Zusammenhang entstand auch eine geschlossene neue Bahnsteighalle, deren vier Schiffe nicht wie üblich parallel, sondern quer über die Gleise und Bahnsteige verlaufen. (13.10.1983) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
141 300 in Düsseldorf

 

Obwohl die neue Drehstrom-Baureihe 120 erst im Oktober 1984 der Öffentlichkeit offiziell vorgestellt wurde, stand sie bereits seit 1980 in der Erprobung. Hierzu gehörte auch im Winterfahrplan 1983/84 die zeirweise Bespannung eines IC, der üblicherweise mit einer Frankfurter 103 gefahren wurde. Durch den Bahnhof Wuppertal-Barmen rauscht daher hier apl. 120 005 (Bw Nürnberg 2) vor IC 613 "Kurpfalz" (Dortmund - München). Die Drehstromlok blieb bis Stuttgart am Zug. (13.10.1983) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
120 005 in Wuppertal

 

601 014/013 verlässt als Touristiksonderzug Dt 25424 den Hagener Hauptbahnhof. (15.10.1983) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
601 in Hagen

 

212 322 (Bw Hagen-Eckesey) schiebt einen Personenzug nach Lüdenscheid aus dem Bahnhof Brügge/Westfalen.  (15.10.1983) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
212 322 in Brügge

 

Bei Langenfeld-Berghausen begegnet 001 150 mit DPF 20061 auf dem Weg nach Willingen einer S 6 (422 077) auf der Fahrt nach Köln. (18.02.2017) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
001 150 bei Langenfeld

 

Obwohl die Baureihe 66 als sehr gelungene Konstruktion galt, kam sie für die Ablösung die Länderbahnbauarten der Baureihen 38.10, 78 und 93 zu spät, da die DB bereits ein umfangreiches Diesel- und Elektrifizierungsprogramm aufgelegt hatte. So wurden auch nur zwei Exemplare gebaut. Die 1955 in Dienst gestellte 66 001 vom Bw Gießen, die hier gerade aus Frankfurt Hbf ausfährt, wurde dann auch bereits 1966 abgestellt. (05.08.1961) <i>Foto: Kurt Eckert</i>
66 001 in Frankfurt (2)

 

01 169 (Bw Gießen) ist mit einem Sonderzug in St. Goarshausen eingetroffen. (05.08.1961) <i>Foto: Kurt Eckert</i>
01 169 in St. Goarshausen

 

Am Rande des Teutoburger Waldes betrieb die Preussag (heute RAG), ursprünglich ein Unternehmen, das am 9. Oktober 1923 als Preußische Bergwerks- und Hütten-Aktiengesellschaft durch die Umwandlung der Preußischen Montanindustrie in ein Staatsunternehmen entstand, eine Kohlenzeche am Schafberg bei Ibbenbüren. 1928 wurde eine Grubenanschlußbahn zum Bahnhof Esch/Westf. in Betrieb genommen, zuvor wurde die Kohle mittels einer Seilbahn zu den Verladeeinrichtungen der Reichsbahn transportiert. Am Schafberg sind hier Lok 2 (eine preuß. T 7, Hanomag 4164/1905) und die neue Zweifrequenzlok E 101 mit einem Kohlezug unterwegs.  (20.08.1963) <i>Foto: Kurt Eckert</i>
Preussag Lok 2 + E 101