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neuestes17.05.2012
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Bildarchiv der Eisenbahnstiftung

Alle Bilder zum Thema Länderbahnzeit

Die 997 m lange kombinierte Eisenbahn- /Straßenbrücke über die Weichsel zwischen Thorn Hbf und Thorn Stadt. Sie wurde 1872 eröffnet und 1939 von der abrückenden polnischen Armee 15 Stunden vor der deutschen Besetzung, 1945 nochmals von der abrückenden Deutschen Wehrmacht gesprengt. Nach dem Krieg wurde die Eisenbahnbrücke 1948 wiederhergestellt, die Straßenbrücke 1950. (1910) <i>Foto: RVM-Archiv</i>
Eisenbahnbrücke Thorn

 

Gleisbauarbeiten bei den Königlich Bayerischen Staatseisenbahnen (K.Bay.Sts.B.). (1905) <i>Foto: RVM-Archiv</i>
Gleisbauarbeiten (12)

 

Eine gepanzerte Lok in einem unbekannten Bahnhof während des 1. Weltkriegs. (1917) <i>Foto: RVM-Archiv</i>
Panzerzug (3)

 

Um die damals in Deutschland weitgehend unbekannten Baugrundsätze amerikanischer Lokomotiven kennenzulernen, importierte die Bayerische Staatsbahn 1900 zwei Atlantic-Schnellzuglokomotiven (Achsfolge 2'B1) des Herstellers Baldwin mit Vauclain-Triebwerk. Die beiden Baldwin-Lokomotiven blieben mit den Betriebsnummern 2398 und 2399 bis nach dem Ersten Weltkrieg im Einsatz. Im vorläufigen Umzeichnungsplan der Deutschen Reichsbahn Anfang der 1920er Jahre waren die beiden Lokomotiven noch als 14 131 und 14 132 enthalten, wurden vorher aber ausgemustert. (1910) <i>Foto: Rudolf Kallmünzer</i>
Bayr. S 2/5

 

Eisenbahnsanitätszug im 1. Weltkrieg. (1915) <i>Foto: unbekannt</i>
Verwundetentransport

 

Bedienstete der Güterabfertigung Leipzig M.Th. (MagdeburgerThüringer Bf) vor dem Dienstgebäude.  (04.08.1919) <i>Foto: Stamm</i>
Ga Leipzig M. Th.

 

Stolz präsentieren sich die Eisenbahner in Trier vor ihrer preußischen G 3 (DRG-Baureihe 53.70). Ob es sich hierbei um die einzige erhaltene Lok der preußischen Gattung G 3 handelt, die als „Cöln 1100“ und spätere „Saarbrücken 3143" als Kranprüfgewicht im Aw Trier überlebte, ist nicht bekannt. (1900) <i>Foto: RVM-Archiv</i>
pr. G 3 in Trier

 

Bau der Rendsburger Hochbrücke über den Nord-Ostsee-Kanal. Für die Brücke wurden 17740 t Stahl mit 3,2 Millionen Nieten zusammengefügt. Der Bau kostete 13,4 Millionen Mark. Unten fährt ein Personenzug mit einer pr. P 4.2 (Baureihe 36) an der Baustelle vorbei. (1912) <i>Foto: RVM-Archiv</i>
Rendsburger Hochbrücke (7)

 

Lok 536, eine Schnellzuglok der Gattung S 5 (vormals A 18) der Reichseisenbahnen in Elsaß-Lothringen. Die Maschinen waren mit der preußischen S 5.1 der Bauart "De Glehn" weitgehend baugleich. (1912) <i>Foto: RVM-Archiv</i>
Elsaß-Lothringen

 

Betriebsangehörige der Militär-Eisenbahn-Betriebswerkstatt Suwalki (Polen) posieren im Ersten Weltkrieg auf einer bayerischen C VI (Baureihe 54.13), die zur Militäreisenbahn-Direktion Nr. 5 in Wilna gehörte. (1918) <i>Foto: RVM-Archiv</i>
Bw Suwalki

 

Eine unbekannte sächsische Länderbahnlok rangiert im Elbumschlaghafen von Riesa. Im Hintergrund die im Jahre 1878 fertiggestellte kombinierte Straßen-/ Eisenbahnbrücke (Strecke Leipzig - Dresden), die am 23. April 1945 von der deutschen Wehrmacht gesprengt wurde. Im Hafen ankert der Dampfer "Aussig", der am 26. August 1945 von der Tschechoslowakei im Hafen Prossen (nahe Bad Schandau) beschlagnahmt und nach Decin geschleppt wurde.  (1900) <i>Foto: RVM-Archiv</i>
Elbhafen Riesa

 

Eine bayrische B XI mit Zweizylinderverbundtriebwerk (Baujahre 1895 - 1900) mit einem Personenzug im Bahnhof Staffelstein auf dem Weg von Kulmbach nach Bamberg. Sie gehörte zur ersten Lokbaureihe, die mit einem vierachsigen Schlepptender betrieben wurden, hier gekuppelt mit einem Tender der Bauart 2'2' T 18. Die Deutsche Reichsbahn übernahm 76 Lokomotiven dieser Bauserie und ordnete sie unter den Betriebsnummern 36 751 bis 36 826 ein. Sie waren bis 1931 im Dienst. (1900) <i>Foto: Slg. Eisenbahnstiftung</i>
Bayr. B XI in Staffelstein

 

 (1900) <i>Foto: Autor unbekannt</i>
bayr. P ?

 

Die 1896 gebaute pfälzische G 4 II Gelenklokomotive der Bauart Mallet (baugleich mit der bayer. BB I) Nr. 199 "Neuburg" sollte von der Reichsbahn im vorläufigen Umzeichnungsplan die Betriebsnummer 55 7102 erhalten. Sie wurde aber bereits 1924 ausgemustert. Eine Schwesterlok (die bayr. BB I Lok 55 7101) ist als Schnitt im Verkehrsmuseum in Nürnberg zu sehen. (1900) <i>Foto: RVM-Archiv</i>
Lok "Neuburg" der Pfalzbahn

 

Eine Rangierlok nimmt Wasser im Bw Spremberg am Stadtbahnhof (Strecke Berlin - Görlitz).  Interessant ist auch der mit Tonröhren für die Kabelverlegung beladene Omk-Wagen "Elberfeld 30401" im Vordergrund. (1902) <i>Foto: RVM-Archiv</i>
Bw Spremberg

 

Stolz präsentieren sich die Sonntagsausflüger anlässlich des 7. Todestages von Otto von Bismarck, des ersten Reichskanzlers des Deutschen Reiches, am Bahnhofs Friedrichsruh vor den Toren Hamburgs. Im Hintergrund passiert eine pr. T 12 (Baureihe 74) das Wärterstellwerk "Fw". (30.07.1905) <i>Foto: RVM-Archiv (Lachmund)</i>
Bahnhof Friedrichsruh

 

Die preußische G 3 "Elberfeld 3294" in Opladen. Die 1889 bei Schwarzkopff gebaute Lok wurde bereits 1926 ausgemustert und erhielt keine Reichsbahn-Nummer mehr. (1905) <i>Foto: C. Horn</i>
pr. G 3

 

Die 1913 bei der Maschinenfabrik Esslingen unter der Fabriknummer 3710  speziell für die meterspurige Härtsfeldbahn gebaute Lok WN 11. Nach ihrer Abstellung im Jahre 1963 überlebte sie als Denkmallok in Neresheim und soll wieder betriebsfähig aufgearbeitet werden. (1913) <i>Foto: RVM-Archiv</i>
Lok WN 11

 

Kleinbahnidylle im Bahnhof Bad Rehburg an der Steinhuder Meer-Bahn in Niedersachsen, die eine 53 Kilometer lange Schmalspureisenbahn von Wunstorf über Steinhude, Bad Rehburg, Stolzenau bis Uchte betrieb. (1902) <i>Foto: RVM-Archiv</i>
Bahnhof Bad Reburg

 

Blick auf den Bahnhof Rottweil an der Gäubahn zur Länderbahnzeit. (1902) <i>Foto: RVM-Archiv</i>
Bahnhof Rottweil (2)

 

Umfangreiche Erdarbeiten beim Bau der Strecke Jünkerath - Losheim in der Nähe von Jünkerath. (1910) <i>Foto: RVM-Archiv</i>
Eisenbahnbau in der Eifel

 

Der Bahnhofsvorstand von Lissendorf präsentiert sich auf den Gleisen der Eifelbahn Köln - Trier dem Fotografen. Zusätzlich zweigte hier die Ahrtalbahn in Richtung Dümpelfeld ab. Die Brücke im Vordergrund gehört allerdings zur Bahnhofsstraße. (1902) <i>Foto: RVM-Archiv</i>
Bahnhof Lissendorf

 

Zwei unbekannte württembergische Güterzuglokomotiven auf der Gäubahn Stuttgart - Singen bei Oberndorf am Neckar. (1902) <i>Foto: RVM-Archiv</i>
Bei Oberndorf am Neckar

 

Güterzugtenderlokomotive der Bauart Mallet (bayr. Gt 2x 4/4) der Königlich Bayerischen Staats-Eisenbahnen (K.Bay.Sts.B.). Die von Maffei 1923 in der 2. Bauserie unter der Nummer 5773 entstandene Maschine erhielt bei der Reichsbahn die Ordnungsnummer 96 023. (1923) <i>Foto: RVM</i>
96 023

 

Die Rohstoffknappheit im Ersten Weltkrieg führte dazu, dass selbst Lumpen und Papierfetzen gesammelt und verwertet wurden. Die Lumpensammler präsentieren sich mit ihrem auf dem Rungenwagen "Hannover 40296" verladenen Ergebnissen dem Fotografen auf einem unbekannten Bahnhof. (1917) <i>Foto: RVM-Archiv</i>
Rohstoffsammlung

 

Das Bahnbetriebswerk Hamburg-Ohlsdorf erfüllte sowohl die Aufgaben eines Bahnbetriebswerkes und diente gleichzeitig als Ausbesserungswerk der hier stationierten S-Bahn-Triebwagen. Das Bild zeigt wohl einen der als elT 1501a/b bis elT 1588a/b beschafften Triebzüge, die für den Oberleitungsbetrieb mit Wechselstrom für die seit 1907 elektrisch betriebene Hamburg-Altonaer Stadt- und Vorortbahn beschafft wurden. (1912) <i>Foto: RVM-Archiv</i>
S-Bahn Hamburg (6)

 

Der Haltepunkt Ehlheim zwischen Treuchtlingen und Gunzenhausen zur Länderbahnzeit. (1902) <i>Foto: Slg. Gerecht</i>
Bahnhof Ehlheim

 

Die 1904 bei Hanomag gebaute pr. G 7 "4419 Königsberg" (spätere 55 177) während des 1. Weltkriegs im Bahnhof Mi&#281;ndzyrzec (Landkreis Bia&#322;ystok) an der polnisch-russischen Grenze. (1917) <i>Foto: RVM-Archiv</i>
pr. G 7 im 1. Weltkrieg

 

Die 1907 bei Valentin Cocq Vielle-Montagne bzw. Charles Focquet et Cie., Vilvoorde (Belgien) gebaute Rangierlok mit Stehkessel im Rangiereinsatz bei der SNCB. (1910) <i>Foto: RVM-Archiv</i>
Cockerill Rangierlok

 

Die pr. P 6 "Saar 2101", spätere 37 164, im Bw Saarbrücken Hbf. (15.08.1932) <i>Foto: Werner Hubert</i>
"Saar 2101"

 

Die pr. T 9.3 "Saar 7312" - spätere 91 1817 - auf der Drehscheibe am Schuppen 1 des Bw Saarbrücken Hbf. (15.08.1932) <i>Foto: Werner Hubert</i>
"Saar 7312"

 

Im 1. Weltkrieg war diese Draisine zur Streckenerkundung unterwegs. Während die Mannschaft sich mit Muskelkraft warm halten musste, konnte sich der Offizier in Pelzmantel und Decke wärmen. Interessant ist auch die Lösung der Feststellbremse mittels Holzpflock an der Seite. (1916) <i>Foto: RVM-Archiv</i>
Draisinenfahrt

 

Eine pr. G 7.1 als "4428 Saar" im Bw Saarbrücken Hbf. (15.08.1932) <i>Foto: Hermann Maey</i>
"4428 Saar"

 

Die pr. G 7.2 "4611 Saar" im Bw Saarbrücken Hbf. (15.08.1932) <i>Foto: Hermann Maey</i>
"4611 Saar"

 

Die pr. S 4 "401 Cassel" (vormals "74 Hannover") war die erste Heißdampflokomotive der Welt, umgebaut aus einer pr. S 3. Sie wurde allerdings von der Deutschen Reichsbahn nicht mehr übernommen.  (1912) <i>Foto: Hermann Maey</i>
"401 Cassel"

 

Lok "Mosel" für die Moselbahn AG im Ablieferungszustand (Hohenzollern Düsseldorf, Baujahr 1902, Fabriknummer 1602). (1902) <i>Foto: RVM-Archiv</i>
Lok "Mosel"

 

Werklok für die Steinkohlenzeche Westfalen in Ahlen (?). (1928) <i>Foto: RVM-Archiv</i>
Lok "Westfalen"

 

Brigadelok 207 (Henschel Nr. 7077/ Bj. 1905) mit Wasserwagen HFB 222 (neue Bauart) und 56 (alte Bauart) auf einer Brücke der Pritzwalker Übungsbahn. (1912) <i>Foto: RVM-Archiv</i>
Pritzwalker Übungsbahn

 

Die badische IV h Nr. 1013 (spätere 18 325) auf der eisenbahntechnischen Ausstellung in Seddin. (1924) <i>Foto: Rudolf Kallmünzer</i>
bad. IV h 3

 

Eine preußische S 5.2 (spätere DRG-Baureihe 13.6-8) vom Bw Stettin Pbf. (1922) <i>Foto: Rudolf Kallmünzer</i>
pr. S 3

 

Lok "EG 582 Breslau" (spätere DRG E 91 82) auf der eisenbahntechnischen Ausstellung in Seddin. (1924) <i>Foto: Rudolf Kallmünzer</i>
"EG 582 Breslau"

 

EG 506 als "10208 Halle" (spätere DRG E 70 06) bei der Anlieferung. (1911) <i>Foto: RVM-Archiv</i>
"10208 Halle"

 

Der Bahnhof Lambrecht an der pfälzischen Ludwigsbahn (Ludwigshafen - Saarbrücken) zur Länderbahnzeit. Es rangiert die Lok "Albertsweiler", eine 1875 an die Ludwigsbahn gelieferte Güterzuglok. (1900) <i>Foto: RVM Archiv</i>
Bahnhof Lambrecht/Pfalz

 

Vorführung der elektrischen Lok "Wien 1" bei der Lokfabrik Floridsdorf, die als Versuchslok von K´ri´zik auf der Wiener Verbindungsbahn eingesetzt wurde. (1906) <i>Foto: RVM-Archiv</i>
Lokfabrik Floridsdorf (2)

 

Dampftriebwagen AM 2 bei der Lokomotivfabrik Floridsdorf. (1906) <i>Foto: RVM-Archiv</i>
Lokfabrik Floridsdorf (3)

 

Im Verlauf der 1841 eröffneten Bahnstrecke Düsseldorf - Wuppertal liegt die Steilrampe von Erkrath nach Hochdahl. Um die 1:33 Steigung überwinden zu können, wurde bis 1926 ein Seilzugbetrieb eingerichtet, bei denen eine talwärts fahrende Lok über eine Umlenkrolle den bergwärts fahrenden Zug per Seil bei seiner Bergfahrt unterstützte. Das Bild zeigt die anscheinend defekte Lok "8124 Elberfeld" (spätere 94 514) mit fehlender Treibstange. Die Langerfelder 57 3218 ist wohl als Hilfslok im Einsatz. (1926) <i>Foto: RVM</i>
Seilzugbetrieb

 

Die preußische G 8 "5201 Breslau" (spätere 55 3228) präsentiert sich in einem unbekannten Bahnhof. (1917) <i>Foto: Rudolf Kreutzer</i>

 

Ein 92 Achsen (!) Versuchszug mit S 10 "1005 Kassel" (spätere 17 006) und S 10 "1145 Osten" (spätere 17 1144) im Bahnhof Seddin. Der Eisenbahn-Oberingenieur Berthold Mehne schrieb für das Blatt "Zeit im Bild" einen Bericht zu dieser Versuchsfahrt: "Im Rahmen der Eisenbahntechnischen Tagung (Seddin) fand am 24. September auf der Eisenbahnstrecke Grunewald - Seddin - Belzig eine Bremsversuchsfahrt zur Vorführung der Wirkungsweise der Kunze-Knorr-Schnellzugbremse statt.Ein von zwei S 10-Lokomotiven gezogener, aus 23 vierachsigen D-Zugwagen bestehender Versuchszug von 512 m Zuglänge und einem Gesamtgewicht von 1255 t wurde aus verschiedenen Geschwindigkeiten mehreren Bremsproben unterworfen. Es wurde gezeigt, daß mit Hilfe der neuen Kunze-Knorr-Schnellzugbremse selbst aus einer Geschwindigkeit von 120 km in der Stunde ein schnelles Anhalten des Zuges herbeigeführt werden kann, ohne daß die Wagen oder die Zuginsassen eine merkbare Erschütterung erleiden. Die Entfernung (Bremsweg genannt), die der Zug nach dem Augenblick der Bremsung bis zum Stillstand noch zurücklegt, richtet sich natürlich nach dem Gewicht des Zuges, nach der Fahrtgeschwindigkeit und nach den Strecken-Neigungsverhältnissen. Beispielsweise brauchte der Versuchszug bei einer Geschwindigkeit von 120 km einen Bremsweg von 540 m, bei einer Geschwindigkeit von 100 km einen Bremsweg von 420 m." (24.09.1924) <i>Foto: Werner Hubert</i>
Brems-Versuchszug

 

Der nagelneue Beleuchtungswagen "Breslau 700742" zur Tunneluntersuchung auf dem Werkshof der Görlitzer Maschinenbau-Anstalt und Eisengießerei, der späteren Waggon- und Maschinenbau AG Görlitz (WUMAG). (1913) <i>Foto: Archiv RVM</i>
Tunneluntersuchungswagen

 

Ein Bauzug auf der Nahebrücke bei Kronweiler (Strecke Idar-Oberstein - Türkismühle). Bei der Lok könnte es sich um eine pr. T 5.1 (spätere DRG Baureihe 71.0-1) handeln. (1919) <i>Foto: Archiv RVM</i>
Nahebrücke Kronweiler

 

Eine pr. G 3 schiebt einige Wagen auf die Wagendrehscheibe des Gleisanschlusses Luhns in Wuppertal-Wichlinghausen. (1902) <i>Foto: Luhns/VoBa-Medien</i>
Werksanschluss

 

Ende des 18. Jahrhunderts versuchte die preußische Staatsbahn die Vielfalt ihrer dreifach gekuppelten Güterzuglokomotiven zu normieren. Die ersten "Normal"güterzuglokomotiven erschienen 1867 als pr. G 3, ab 1877 wurden sie als G 4 bezeichnet. Nachdem man 1895 den Kesseldruck auf 12 atü erhöhte, erhielt sie die Gattungsbezeichnung G 4.1. Bis 1899 wurden insgesamt 2340 Maschinen gebaut, die Reichsbahn übernahm noch 157 Maschinen der Gattung G 3/G 4 als 53 7001-7157, sowie 17 Stück der Gattung G 4.1 als 53 7601-7617. (1900) <i>Foto: Archiv RVM</i>
pr. G 3/G 4

 

Die 1909 bei Borsig gebaute pr. T 12 als "Saar 7705" im Bw Völklingen. Bei der Reichsbahn wurde sie als 74 1305 eingeordnet. (15.08.1932) <i>Foto: Werner Hubert</i>
"7705 Saar"

 

Die 1918 bei Hohenzollern gebaute pr. T 14 als "Saar 8508" im Bw Zweibrücken. Bei der Reichsbahn erhielt sie die Betriebsnummer 93 416. (15.08.1932) <i>Foto: Werner Hubert</i>
"8505 Saar"

 

Die 1913 bei Schwartzkopff gebaute pr. T 16 als "Saar 8103". Bei der Reichsbahn erhielt sie die Betriebsnummer 94 470. (15.08.1932) <i>Foto: Werner Hubert</i>
"8103 Saar"

 

Vor dem Schuppen 1 des Heimatbetriebswerkes Saarbrücken Hbf präsentiert sich die 1914 bei Vulkan (Stettin) gebaute pr. T 18 "SAAR 8411", spätere 78 293.  (15.08.1932) <i>Foto: Werner Hubert</i>
"8411 Saar"

 

Offiziere des berühmten Grenadier-Regiment Nr. 101 "Kaiser Wilhelm, König von Preußen" auf dem Weg zur Westfront am Abteilwagen AB 772 der köngl. bayerischen Staatsbahn. Nach einer fast 250-jährigen militärischen Tradition wurde das Regiment am 31. März 1919 aufgelöst. (1915) <i>Foto: unbekannt</i>
Auf dem Weg in den Krieg

 

Eine stattliche Reihe preußischer P 8 (Baureihe 38.10) warten in der Halle eines unbekannten Werkes auf Fertigstellung. (1921) <i>Foto: RVM</i>
In der Lokomotivfabrik

 

Die auf Heißdampf umgebaute preuß. T 11 "Bln 7508" (Union Bj. 1903) - spätere 74 003 - mit Zuglaufschild der Berliner Ringbahn "Potsdam Ringbf - Stralau-Rummelsburg (heute Ostkreuz) - Westend".  (1924) <i>Foto: Werner Hubert</i>
74 003

 

Vermutlich eine pr. G 7 überquert die 1855 fertig gestellte Fuldabrücke bei Kragenhof auf der alten Nord-Südstrecke. (1905) <i>Foto: RVM-Archiv</i>
Fuldabrücke Kragenhof (1)

 

Das Empfangsgebäude von Remscheid Hbf im Bergischen Land. Sowohl das stattliche Gebäude als auch die rechts sichtbare Bahnhofshalle sind nicht mehr existent. Die Bahnhofshalle wurde aufgrund der Kriegseinwirkungen bereits in den fünfziger Jahren abgerissen, das Bahnhofsgebäude fiel im Jahre 2007. Ein geplanter Neubau ist mangels Investoren nicht mehr in Sicht. (1913) <i>Foto: RVM</i>
Remscheid Hbf

 

Die fabrikneue pr. G 10 "5454 Elberfeld" (spätere 57 1747) wird im Bw Altenhundem begrüsst. (1920) <i>Foto: Slg. Eisenbahnstiftung</i>

 

Eine unbekannte P 8 (BR. 38.10) läuft zur Länderbahnzeit in den Bahnhof Neustadt/Oberschlesien (heute poln. Prudnik) ein. (1913) <i>Foto: Slg.Eisenbahnstiftung</i>
Bf Neustadt/Oberschlesien

 

Eine unbekannte P 8 (BR 38.10) verlässt den Bahnhof Bingerbrück in Richtung Bad Kreuznach. Rechts die damals noch umfangreichen Bw-Anlagen. Heute ist das Gelände für eine Landesgartenschau in anderer Funktion... (1926) <i>Foto: DLA Darmstadt</i>
Bahnhof Bingerbrück

 

Die nagelneue bayerische EP 2 (Nr.20024 - spätere BR E 32) auf Probefahrt im Bahnhof Landshut. (1926) <i>Foto: Slg.Eisenbahnstiftung</i>
bayr. EP 2

 

EG 503 (spätere DRG E 70 03) für die Königlich Preußische Eisenbahn-Verwaltung (KPEV) . (1911) <i>Foto: RVM (Werkfoto)</i>
pr. EG 503

 

Die 1915 für die Königlich Preußische Eisenbahn-Verwaltung (KPEV) gebaute pr. EP 202 (spätere E 30) wurde bereits 1930 wieder ausgemustert. (1915) <i>Foto: RVM (Werkfoto)</i>
pr. EP 202

 

Die 1914 an die Königlich Preußische Eisenbahn-Verwaltung (KPEV) gelieferte ES 9 (spätere E 01) war nur gute 10 Jahre im Dienst. Alle Loks wurden zwischen 1926 bis 1929 wieder ausgemustert. (1914) <i>Foto: RVM (Werkfoto)</i>
pr. ES 9

 

Eine Lok aus der Baureihe ES 9 mit einem Truppentransportzug bei Waldenburg in Schlesien. (1919) <i>Foto: RVM (Wolff)</i>
pr. ES 9

 

kkStB 310 (spätere BBÖ 310.16 / 16 005) auf der österreichischen Kaiser-Franz-Josephs-Bahn (Wien - Budweis - Pilsen - Eger). (1913) <i>Foto: Slg. Eisenbahnstiftung</i>
kkStB 310

 

Die 7000. bei Hanomag (Hannoversche Maschinenbau-Actien-Gesellschaft) gebaute Lok (5425 Königsberg, spätere PLM 5011) präsentiert sich dem Anlaß entsprechend geschmückt im Werkshof von Hannover-Linden. (1913) <i>Foto: Slg. Eisenbahnstiftung</i>
Lok "5425 Königsberg"

 

Die preußische EG 551/552 (spätere E 90 51) ursprünglich auf der Drehscheibe bei BBC in Mannheim. Hierbei waren die Retuschekünstler des RVM in voller Aktion und verlegten Lok und Drehscheibe bildmäßig kurzerhand nach Dittersdorf in Schlesien. (1919) <i>Foto: RVM (Werkfoto)</i>
pr. EG 551/552

 

EG 592 (spätere E 91 92) auf dem Boberviadukt bei Hirschberg (Schlesien). (1926) <i>Foto: RVM</i>
EG 592 (E 91 92)

 

EG 572 ab (spätere E 92 72) mit einem Meßzug am Boberviadukt bei Hirschberg (Schlesien). (1924) <i>Foto: RVM</i>
EG 572 (E 92 72)

 

Bereits im Jahre 1922 feierte die Kiel-Schönberger Eisenbahn in Schleswig-Holstein ihr 25-jähriges Jubiläum. Die Kleinbahn verbindet noch heute die Landeshauptstadt Kiel mit dem Ostseebad Schönberger Strand.  (22.07.1922) <i>Foto: Slg. Eisenbahnstiftung</i>
Kiel Schöneberger Eisenbahn

 

Die lokale Prominenz präsentierte sich dem Fotografen bei der Einweihung des Bahnhofs Dittelsheim-Hessloch (Landkreis Alzey-Worms) an der Strecke Osthofen - Gau Odernheim. (15.05.1897) <i>Foto: Slg. Eisenbahnstiftung</i>
Bahnhof Dittelsheim-Hessloch

 

Eine pr. S 3 vor dem Hofzug des Deutschen Kaisers und Königs von Preußen Wilhelm II. im Ausbesserungswerk Potsdam mit Salonwagenschuppen. (1895) <i>Foto: Slg. Eisenbahnstiftung</i>
Hofzug

 

Eine preußische S 6 (spätere BR 13.10-12) im alten Bahnhof Berliner Zoologischer Garten.  (1907) <i>Foto: Slg. Eisenbahnstiftung</i>
Berlin-Zoologischer Garten

 

Die alte Sonnborner Wupperbrücke der Bergisch-Märkischen Eisenbahnlinie in Wuppertal vor dem Bau der Schwebebahn. Rechts befindet sich heute die Station Stadion/Zoo. (1895) <i>Foto: Slg. Eisenbahnstiftung</i>
Wupperbrücke Wtal-Sonnborn

 

Ablieferung der 8000. Hanomag-Lok für die oldenburgische Eisenbahnverwaltung. Die Lok wurde unter der Betriebsnummer 266 (Name "Berlin") in Dienst gestellt. Bei der DRG erhielt sie die Betriebsnummer 16 001, wurde aber nach Übergang der G.O.E. zur Deutschen Reichsbahn bereits 1926 wieder ausgemustet. (28.01.1917) <i>Foto: RVM-Archiv</i>
old. S 10

 

E.S.3 wahrscheinlich noch als WSL 10503 vor Umzeichnung in Dessau. (1912) <i>Foto: Rudolf Kallmünzer</i>
Dessau - Bitterfeld

 

pr. ES 51 (spätere E 06 01) in einer Werkaufnahme. (1924) <i>Foto: RVM (Werkfoto)</i>
pr. ES 51

 

Eine der vor 1895 gebauten Probeloks der Bauart pr. P4, abgestellt in Hannover. (1920) <i>Foto: Rudolf Kreutzer</i>
pr. P 4

 

Eine pr. P 8 (Saar 2424, spätere 38 3860 ?) im Bw Saarbrücken Hbf. (15.08.1932) <i>Foto: Hermann Maey</i>
"2424 Saar"

 

Lok "1000 Altona" (pr. S 9, spätere 14 062) in Hannover Hbf. Es handelt sich um eine 2'B2'n3v-Schnellzuglok, eine zunächst teilverkleidete Versuchslokomotive der Bauart Kuhn-Wittfeld. (1919) <i>Foto: Rudolf Kreutzer</i>
pr. S 9 in Hannover

 

ES 10502 in Bitterfeld. (1911) <i>Foto: Kallmünzer</i>
ES 10502

 

pr. EV 5 (spätere E 73 05) in einer Werksaufnahme der Fa. Schwartzkopff. (1922) <i>Foto: RVM (Werkfoto)</i>
pr. EV 5

 

pr. EV 4 (spätere E 73 06) auf dem Werkshof der Fa. Schwartzkopff in Berlin. (Datum unbekannt) <i>Foto: Slg. Eisenbahnstiftung</i>
pr. EV 4

 

Die EG 559/560 (spätere E 90 55) in Hirschberg/Niederschlesien. (1927) <i>Foto: Kallmünzer</i>
EG 559/560

 

EG 501 Halle (spätere EP 201 Breslau) vermutlich in Dessau. (1913) <i>Foto: Kallmünzer</i>
pr. EG 501

 

2810 Elberfeld (spätere 39 001) mit Meßgeräten auf Probefahrt des Zentralamtes Berlin. (1922) <i>Foto: Werner Hubert</i>
"2810 Elberfeld"

 

EP 20 124 an einem unbekannten Ort. (Datum unbekannt) <i>Foto: Kallmünzer</i>
EP 20 124

 

Die preußische EP 215 (spätere E 42 15) auf der Eisenbahntechnischen Ausstellung in Seddin. (1924) <i>Foto: Rudolf Kallmünzer</i>
EP 215

 

5021 Oppeln, eine auf Heißdampf umgebaute pr. G 9 (spätere BR 55.23), auf der eisenbahntechnischen Ausstellung in Seddin. (1924) <i>Foto: Rudolf Kallmünzer</i>
pr. G 9

 

Triebwagen 675 der LAG. (Datum unbekannt) <i>Foto: Rudolf Kallmünzer</i>
LAG 675

 

Ein Personenzug mit einer wüttembergischen Lok der Klasse AD zur Länderbahnzeit unweit von Esslingen. (1906) <i>Foto: Wilhelm Mayer</i>
Württemberg (2)

 

Lok 125 der Lübeck-Büchener Eisenbahn. (1932) <i>Foto: Werner Hubert</i>
LBE 125

 

Lok "2430 Saar" (spätere 38 3862) im Bw Bingerbrück. (1926) <i>Foto: Hermann Maey</i>
"2430 Saar"

 

Ein Personenzug im Bahnhof Bentheim. (1911) <i>Foto: Slg. Eisenbahnstiftung</i>
Bentheim

 

Versuchszug "D" der Berliner S-Bahn in Bernau. (1924) <i>Foto: RVM</i>
S-Bahn Berlin (1)

 

Der alte Orientexpress bei St. Stephano. (1920) <i>Foto: Slg. Eisenbahnstiftung</i>
Orient-Express

 

Ein Zug der Brockenbahn bei Schierke. (1928) <i>Foto: RVM</i>
Brockenbahn

 

EP 10503 im Bahnhof Dessau. (1913) <i>Foto: Slg. Eisenbahnstiftung</i>
Dessau-Bitterfeld

 

Eine preuß. S 5.2 bei Hannover. (1919) <i>Foto: Rudolf Kreutzer</i>
pr. S 5.2

 

Die spätere E 77 01 noch noch als bay. E.G. 22001 an einem unbekannten Ort. (1926) <i>Foto: Rudolf Kallmünzer</i>
E 77 01

 

EG 508 im Ablieferungszustand. (1913) <i>Foto: Rudolf Kallmünzer</i>
EG 508

 

E.G. 538 (spätere E 91) in Schlesien.Nach 1918 erfolgte der Umbau der offenen Lüfterjalousien. (1917) <i>Foto: Rudolf Kallmünzer</i>
EG 538

 

EP 209/210 in Hirschberg/Schlesien. (1922) <i>Foto: Rudolf Kallmünzer</i>
EP 209/210

 

57 2048 als "5438 Hannover" mit einem Güterzug bei Lehrte. (1919) <i>Foto: Rudolf Kreutzer</i>
pr. G 10 "5438 Hannover"

 

Die Stuttgarter Klasse-D Lok Nr. 422 vor dem Schnellzug D 59 (Straßburg - München) unweit von Esslingen in Württemberg. Hinter der Lok ein Gepäckwagen sowie zwei Vierachser der elsässischen Eisenbahnen, es folgt ein badischer 4ü-Wagen sowie ein Speisewagen der CIWL. (1906) <i>Foto: Wilhelm Mayer</i>
Württemberg (1)

 

Eine sächs. XV verlässt mit D 22 Berlin - Leipzig - München den Bahnhof Altenburg. (1904) <i>Foto: RVM</i>
Altenburg

 

Berliner Dampf-S-Bahn im Bahnhof Halensee. (1908) <i>Foto: Archiv RVM</i>
Halensee

 

Die erste deutsche Schnellzuglok aus dem Jahr 1853 (Lok "Pfalz") auf dem Weg zur Olympia-Ausstellung "Deutschland" in Berlin. (1936) <i>Foto: RVM</i>
Lok Pfalz