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Bildarchiv der Eisenbahnstiftung

Alle Bilder zum Thema Deutsche Bundesbahn - Seite 3 von 17

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16268 Bilder gefunden.

44 1550 vom Bw Aschaffenburg rollt mit einem Güterzug am beschaulichen Dörfchen Krommenthal im Spessart, zwischen Heigenbrücken und Lohr, vorbei. (26.05.1955) <i>Foto: Carl Bellingrodt</i>
Blick auf Krommenthal

 

44 471 (Bw Offenburg) mit einem Güterzug auf der Rheintalstrecke bei Efringen-Kirchen. (26.04.1957) <i>Foto: Carl Bellingrodt</i>
44 471 bei Efringen-Kirchen

 

44 481 (Bw Altenhundem) an der Südausfahrt des Rahrbacher Tunnels (698 m) bei Welschen Ennest. (01.11.1956) <i>Foto: Carl Bellingrodt</i>
44 481 bei Welschen Ennest

 

Eine unbekannte Altenhundemer 44er rollt bei Benolpe talwärts. Zu diesem Zeitpunkt waren in dem sauerländischen Bw noch 31 Loks der Baureihe 44 stationiert. Mit Aufnahme des elektrischen Betriebs auf der Ruhr-Siegstrecke am 30. Mai 1965 endete hier die Ära der Dreizylinderloks, das Bw Altenhundem wurde aufgelöst. (03.1964) <i>Foto: Carl Bellingrodt</i>
44 bei Benolpe

 

Außerplanmäßiger Halt eines Güterzuges an der Blockstelle Neuhütten zwischen Heigenbrücken und Wiesthal zwecks Befehlsübermittlung. Obwohl Carl Bellingrodt mit dem Zuordnen von Loknummern bei seinen Schwarz-/Weißbildern nicht zimperlich war, und ab und zu auch eine "erdichtete", legte er bei seinen Farbaufnahmen offenkundig keinen solchen Maßstab an, sodass die Nummer dieser 44er nicht überliefert ist. (05.1955) <i>Foto: Carl Bellingrodt</i>
Bk Neuhütten/Spessart

 

44 644 (Bw Hagen-Vorhalle) fährt in den Bahnhof Altenhundem ein. Im Vordergrund fließt die Hundem, die hier in die Lenne mündet. (1962) <i>Foto: Carl Bellingrodt</i>
44 644 in Altenhundem

 

44 1140 (Bw Northeim) mit einem Güterzug nach Göttingen südlich von Kreiensen. (1962) <i>Foto: Carl Bellingrodt</i>
44 1140 bei Kreiensen

 

Der Braunhäuser Tunnel war ein 293 m langer Eisenbahntunnel an der Nord-Süd-Strecke bei Asmushausen, nordöstlich von Bebra. Als die Nord-Süd-Strecke im Jahr 1961 von der Deutschen Bundesbahn elektrifiziert wurde, musste der Tunnel abgebrochen werden, weil seine Bauhöhe für die zu verlegenden Oberleitungen nicht ausreichte. Für die Dauer der Arbeiten wurde dort ein eingleisiger Betrieb eingerichtet. Eine ölgefeuerte Lok der Baureihe 44 passiert die Baustelle in Richtung Bebra. (1961) <i>Foto: Carl Bellingrodt</i>
Braunhäuser Tunnel (2)

 

44 181 mit einem Güterzug auf dem 275m langen Rosentalviadukt in Friedberg/Hessen an der Main-Weserbahn, das mittlerweile durch einen Betonneubau erstzt wurde. Das alte Viadukt wurde entgegen erster Planungen dabei nicht abgerissen, da es wegen der einmaligen baulichen Ausführung ähnlich eines römischen Aquädukts als bedeutendes verkehrstechnisches Kulturdenkmal nach dem Hessischen Denkmalschutzgesetz eingeordnet wurde. (03.1956) <i>Foto: Carl Bellingrodt</i>
44 181 in Friedberg

 

50 484 (Bw Oberlahnstein) auf der linken Rheinstrecke bei Rhens, südlich von Koblenz. Hinter der Lok läuft ein Post-c/10,8. Dieser ehemalige Butterkühlwagen wurde 1950-52 zu einem Paketpostwagen umgebaut. Ursprünglich 1927 entstanden, hielten sich die Postwagen noch bis 1969. (05.1955) <i>Foto: Carl Bellingrodt</i>
50 484 bei Rhens

 

56 2903 (AEG, Baujahr 1924) im Bw Oberhausen-West. Die Lok wurde am 01.04.1959 beim Bw Duisburg-Ruhrort Hafen z-gestellt und am 30.09.1960 ausgemustert. (1958) <i>Foto: Carl Bellingrodt</i>
56 2903 im Bw Oberhausen

 

56 659 (1938 umgebaut aus 55 4519) als Rangierlok 3 im Rangierbahnhof von Bingerbrück. (03.04.1958) <i>Foto: Carl Bellingrodt</i>
56 659 in Bingerbrück

 

57 1945 vom Bw St. Wendel im Bahnhof Neunkirchen/Saar. (21.06.1960) <i>Foto: Carl Bellingrodt</i>
57 1945 in Neunkirchen/Saar

 

Winterstimmung mit 57 2132 in Freudenstadt. (1959) <i>Foto: Carl Bellingrodt</i>
57 2132 in Freudenstadt

 

Anlässlich der Tagung des Bundesverbandes Deutscher Eisenbahn-Freunde (BDEF) präsentierte sich 66 002 im Bw Frankfurt-Griesheim. (28.06.1958) <i>Foto: Carl Bellingrodt</i>
BDEF-Verbandstagung 1958 (1)

 

42 614 (Bw Bingerbrück) mit einem Güterzug zwischen Trechtingshausen und Bingerbrück. (23.07.1949) <i>Foto: Carl Bellingrodt</i>
42 614 bei Rheinstein

 

75 424 fährt mit einem Personenzug aus Bad Krozingen in Freiburg Hbf ein. (1958) <i>Foto: Carl Bellingrodt</i>
75 424 in Freiburg (2)

 

78 128 in ihrer Heimatdienststelle Bw Wuppertal-Vohwinkel. Buchmäßig wurde sie noch am 19.12.1966 nach Hamburg-Altona umstationiert, kam dort wohl nicht mehr zum Einsatz, da sie am 02.01.1967 z-gestellt wurde. (06.1964) <i>Foto: Carl Bellingrodt</i>
78 128 im Bw Wt-Vohwinkel

 

78 390 verlässt mit E 811 nach Lübeck den noch mit Reichsbahn-Formsignalen ("Negativflügel") geprägten Hamburger Hauptbahnhof.  (04.1953) <i>Foto: Carl Bellingrodt</i>
78 390 in Hamburg

 

78 124 (Bw Karlsruhe) mit P 3926 nach Schönmünzach auf dem Tennetschlucht-Viadukt bei Gausbach. (1965) <i>Foto: Carl Bellingrodt</i>
78 124 im Murgtal

 

044 456 (Bw Ottbergen) rollt mit einem Güterzug durch Braunschweig Hbf.  (08.1973) <i>Foto: Dr. Uwe Knoblauch</i>
044 456 in Braunschweig

 

050 811 (Bw Lehrte) mit einem sog. "VW-Zug" am Abzweig Lünischteich in Braunschweig. (08.1973) <i>Foto: Dr. Uwe Knoblauch</i>
050 811 bei Braunschweig

 

Nach erfolgreicher Lastprobefahrt kehrt 051 832 (Bw Saarbrücken) ins Aw Braunschweig zurück. Die zehn umgebauten Ballasttender der Bauart 2'2'T34 dürften einem Zuggewicht von 670 t entsprochen haben. (08.1973) <i>Foto: Dr. Uwe Knoblauch</i>
051 832 in Braunschweig

 

044 095 am Abzweig Groß-Gleidingen auf dem Weg nach Hildesheim. (06.1973) <i>Foto: Dr. Uwe Knoblauch</i>
044 095 bei Braunschweig

 

Über die Verbindungsbahn vom Rangierbahnhof kommend, fährt 044 256 in Braunschweig Hbf ein. Die Streckengleise links führen nach Helmstedt. (08.1973) <i>Foto: Dr. Uwe Knoblauch</i>
044 256 in Braunschweig

 

Nach erfolgter Untersuchung im Aw Braunschweig werden an der Weidener 044 197 (ex 44 1204) letzte Arbeiten ausgeführt. (05.01.1974) <i>Foto: Dr. Uwe Knoblauch</i>
044 197 im Aw Braunschweig (1)

 

Zum Abschluss der Arbeiten im Aw Braunschweig erhielt 044 197 noch eine Lackdusche. (08.01.1974) <i>Foto: Dr. Uwe Knoblauch</i>
044 197 im Aw Braunschweig (2)

 

Nach erfolgter L0.0-Ausbesserung macht 051 505 (Bw Lehrte) ihre erste Probefahrt im Aw Braunschweig. (31.01.1974) <i>Foto: Dr. Uwe Knoblauch</i>
051 505 im Aw Braunschweig

 

Wannentender-Lok 053 045 wird nach erfolgter Ausbesserung im Aw Braunschweig für die Rückfahrt in ihre Heimat Duisburg-Wedau vorbereitet. (25.01.1974) <i>Foto: Dr. Uwe Knoblauch</i>
053 045 im Aw Braunschweig (1)

 

053 045 wurde im März 1943 beim Bw Hamm in Dienst gestellt und weist schon viele Vereinfachungsmerkmale der späteren Baureihe 52 auf. Hier macht sich die Duisburg-Wedauer Lok nach erfolgter Ausbesserung im Aw Braunschweig bereit für die Rückfahrt in die Heimat. (25.01.1974) <i>Foto: Dr. Uwe Knoblauch</i>
053 045 im Aw Braunschweig (2)

 

Die Betzdorfer 044 953 wartet im Aw Braunschweig auf ihre Ausbesserung.  (26.01.1974) <i>Foto: Dr. Uwe Knoblauch</i>
044 953 im Aw Braunschweig

 

043 094 aus Rheine im Aw Braunschweig. Sie erhielt dort eine L0.0. (04.02.1974) <i>Foto: Dr. Uwe Knoblauch</i>
043 094 im Aw Braunschweig

 

050 702 mit einem Güterzug auf dem Verbindungsgleis zwischen Braunschweig-Buchhorst und dem Rangierbahnhof. (04.02.1974) <i>Foto: Dr. Uwe Knoblauch</i>
050 702 bei Braunschweig

 

050 815 fährt durch den heute aufgelassenen Haltepunkt Broitzem in Braunschweig. (01.02.1974) <i>Foto: Dr. Uwe Knoblauch</i>
050 815 in Broitzem

 

052 827 (Bw Schwandorf) nach erfolgter Ausbesserung im Bw Braunschweig. (01.02.1974) <i>Foto: Dr. Uwe Knoblauch</i>
052 827 in Braunschweig (1)

 

Neben der Schwandorfer 052 827 (rechts) ist auch die Wedauer 052 857 gerade frisch hauptuntersucht aus dem Aw Braunschweig im dortigen Bw eingetroffen. (01.02.1974) <i>Foto: Dr. Uwe Knoblauch</i>
052 857 in Braunschweig

 

051 225 (Bw Wanne-Eickel) nach erfolgter Ausbesserung im Bw Braunschweig. (28.02.1974) <i>Foto: Dr. Uwe Knoblauch</i>
051 225 in Braunschweig (1)

 

051 225 (Bw Wanne-Eickel) war im Januar 1974 ins Aw Braunschweig gekommen, nachdem sie bei einem Auffahrunfall mit 43 km/h schwer beschädigt worden war. Offenkundig lohnte sich die Ausbesserung (L 0.9) dennoch, sodass sie sich hier wieder einsatzbereit im Aw präsentiert. (28.02.1974) <i>Foto: Dr. Uwe Knoblauch</i>
051 225 in Braunschweig (2)

 

044 067 (ex 44 1067) auf dem Weg zum Braunschweiger Rangierbahnhof hinter dem Abzweig Buchhorst. (28.02.1974) <i>Foto: Dr. Uwe Knoblauch</i>
044 067 bei Braunschweig

 

Blick in das Bw Braunschweig mit den Lehrtern 050 934 und 050 446 sowie der Ottbergener 044 456. (28.02.1974) <i>Foto: Dr. Uwe Knoblauch</i>
Bw Braunschweig (10)

 

050 422 (Bw Gremberg) kehrt nach einer Lastprobefahrt ins Aw Braunschweig zurück. (28.02.1974) <i>Foto: Dr. Uwe Knoblauch</i>
050 422 im Aw Braunschweig

 

044 953 (Bw Betzdorf) auf Lastprobefahrt des Aw Braunschweigs bei Weddel auf dem Weg nach Helmstedt. (20.02.1974) <i>Foto: Dr. Uwe Knoblauch</i>
044 953 auf Probefahrt (1)

 

044 953 mit einer angehängten Last von 804 t auf Probefahrt des Aw Braunschweigs bei Lennebruch. Angehängt sind die sogenannten Probefahrtwagen des Aw Braunschweigs, die paarweise gekuppelt waren. Insgesamt gab es 6 Paare, ein Wagen wog 67 t. (20.02.1974) <i>Foto: Dr. Uwe Knoblauch</i>
044 953 auf Probefahrt (2)

 

044 953 mit den Probefahrtwagen (Ballasttendern) auf dem Rückweg von Helmstedt zum Aw Braunschweig bei Lennebruch zwischen Bornum und Schandelah.  (20.02.1974) <i>Foto: Dr. Uwe Knoblauch</i>
044 953 auf Probefahrt (3)

 

044 953 (Bw Betzdorf) nach Rückkunft im Aw Braunschweig. Die Ausbesserung war wohl erfolgreich, schließlich stand die Lok noch bis März 1976, zuletzt beim Bw Gelsenkirchen-Bismarck, unter Dampf. (20.02.1974) <i>Foto: Dr. Uwe Knoblauch</i>
044 953 auf Probefahrt (4)

 

In Vorbereitung der zahlreichen Abschiedsfahrten nach Altenau im Harz erhielt 094 184 nochmals ihre alte Nummer zurück. Hier wartet sie im Bw Goslar auf die Übernahme des Sonderzuges.  (17.02.1974) <i>Foto: Dr. Uwe Knoblauch</i>
94 1184 im Bw Goslar

 

Die beiden Sonderzugloks 094 184 (94 1184) und 050 548 (Bw Lehrte) im Bahnhof Altenau im Harz. (17.02.1974) <i>Foto: Dr. Uwe Knoblauch</i>
Sdz in Altenau

 

044 543 (Bw Ottbergen) wartet im Aw Braunschweig auf ihre Zerlegung. Der Knick im Umlaufblech weist auf einen Unfall hin. Die Lok war bereits im August 1973 ausgemustert worden. (29.03.1974) <i>Foto: Dr. Uwe Knoblauch</i>
044 543 im Aw Braunschweig

 

Eigentlich sollte die Weidener 044 582 im Aw Braunschweig ausgebessert werden. Ihr Zustand sprach wohl gegen eine Reparatur und so wurde sie stattdessen am 22.01.1974 auf z-gestellt. Am 09.06.1974 ausgemustert, wurde sie im August 1974 an Ort und Stelle zerlegt. (29.03.1974) <i>Foto: Dr. Uwe Knoblauch</i>
044 582 im Aw Braunschweig

 

044 209 vom Bw Hamm wartet im Aw Braunschweig auf ihre L0.2-Ausbesserung. Dahinter steht 052 332 (Bw Gremberg), die für eine L0.0 vorgesehen ist. (26.01.1974) <i>Foto: Dr. Uwe Knoblauch</i>
044 209 im Aw Braunschweig

 

Im Aw Braunschweig macht 012 066 nach erfolgter L2-Hauptuntersuchung ihre ersten Gehversuche in der Abenddämmerung.  (01.02.1974) <i>Foto: Dr. Uwe Knoblauch</i>
012 066 im Aw Braunschweig (1)

 

Ihre letzte L2-Hauptuntersuchung mit H2.1-Kesseluntersuchung erhielt 012 066 buchmäßig am 06.02.1974 im Aw Braunschweig. Damit hätte sie bis 1978 eingesetzt werden können. Mit dem Schnellzugdampfende in Rheine wurde sie am 01.06.1975 auf z-gestellt und am 26.06.1975 bei der DB ausgemustert. Die Ulmer Eisenbahnfreunde (UEF) erwarben die Lok als Ersatz für ihre schadhafte 01 173. Bis heute dürfte sie die meist fotografierteste Museumslok Deutschlands sein. (01.02.1974) <i>Foto: Dr. Uwe Knoblauch</i>
012 066 im Aw Braunschweig (2)

 

Abenddämmerung über 012 066 im Aw Braunschweig. Die generalüberholte Lok fuhr bis zu ihrer Abstellung am 01.06.1975 noch 133.500 km.  (01.02.1974) <i>Foto: Dr. Uwe Knoblauch</i>
012 066 im Aw Braunschweig (3)

 

Nach erfolgter L0.2-Ausbesserung im Aw Braunschweig steht 044 442 (Bw Hamm) in Braunschweig Hbf für die Rückfahrt in die Heimat bereit. (02.1974) <i>Foto: Dr. Uwe Knoblauch</i>
044 442 in Braunschweig

 

Ausfahrt des D 143 (Saarbrücken - Ludwigshafen - Mainz - Frankfurt/M) mit 03 188 im damaligen noch Kopfbahnhof Ludwigshafen Hbf. (17.06.1961) <i>Foto: Helmut Röth *</i>
03 188 in Ludwigshafen

 

E 41 106 (Bw Koblenz-Mosel) fährt mit P 1524 in Ludwigshafen Hbf ein. Rechts steht die ebenfalls aus Koblenz stammende E 41 097. (17.06.1961) <i>Foto: Helmut Röth *</i>
E 41 106 in Ludwigshafen

 

39 077 und 39 260 (beide vom Bw Kaiserslautern) sind als Rangierfahrt in Ludwigshafen Hbf unterwegs. (17.06.1961) <i>Foto: Helmut Röth *</i>
39 077 + 260 in Ludwigshafen

 

50 2196 fährt mit einem Ng in Ludwigshafen Hbf ein. Rechts steht (immer noch) die Koblenzer E 41 097. (17.06.1961) <i>Foto: Helmut Röth *</i>
50 2196 in Ludwigshafen

 

39 155 (Bw Kaiserslautern) fährt mit D 612 aus dem (damaligen Kopfbahnhof) Ludwigshafen Hbf. (17.06.1961) <i>Foto: Helmut Röth *</i>
39 155 in Ludwigshafen

 

V 60 782 (Henschel, Kassel) war erst am 19.04.1960 fabrikneu dem Bw Ludwigshafen zugeteilt worden und rangiert hier den Wagenpark des P 1524 (vgl. Bild-Nr. 38693) in die Abstellgruppe des Ludwighafener Hauptbahnhofs. (17.06.1961) <i>Foto: Helmut Röth *</i>
V 60 782 in Ludwigshafen

 

ET 25 105 in Mannheim Hbf. Der ursprüngliche a-Teil des ET 25 105 wurde als Kriegsverlust am 07.01.1945 ausgemustert. Die neue Zugeinheit wurde nach dem Krieg aus dem b-Teil des ET 25 105, dem ES 26 102 (ET 25 102 a = Kriegsverlust 27.11.1944) und dem ET 25 023 b zusammengebaut. (17.06.1961) <i>Foto: Helmut Röth *</i>
ET 25 105 in Mannheim

 

78 155 (Bw Ludwigshafen) fährt mit P 1944 in Neustadt an der Weinstraße ein. (18.06.1961) <i>Foto: Helmut Röth *</i>
78 155 in Neustadt/W

 

03 275 (Bw Ludwigshafen) erreicht mit E 520 (Würzburg - Pirmasens) den Bahnhof Neustadt/Weinstraße. (18.06.1961) <i>Foto: Helmut Röth *</i>
03 275 in Neustadt/W (1)

 

Ausfahrt des E 520 mit 03 275 in Neustadt/Weinstraße. Die Ludwigshafener 03 bespannte den Zug von Ludwigshafen bis Kaiserslautern. (18.06.1961) <i>Foto: Helmut Röth *</i>
03 275 in Neustadt/W (2)

 

39 234 (Bw Kaiserslautern) mit P 1945 bei Neidenfels auf der Strecke Neustadt/W - Kaiserslautern. (18.06.1961) <i>Foto: Helmut Röth *</i>
39 234 bei Neidenfels

 

39 155 mit E 519 (Pirmasens - Würzburg) bei Neidenfels in der Pfalz. (18.06.1961) <i>Foto: Helmut Röth *</i>
39 155 bei Neidenfels

 

39 124 (Bw Kaiserslautern) mit E 516 von Bayreuth nach Kaiserslautern, der dort um 14.29 Uhr eintraf. Vermeintlich war er über vie­le Jah­re ei­ner der meist fo­to­gra­fier­ten Züge bei der DB, denn er wur­de noch lan­ge von Dampf­lo­ko­mo­ti­ven ge­zo­gen. Sei­ne Fahrt­zei­ten be­scher­ten den Hob­by­fo­to­gra­fen auf vielen Stre­cken­ab­schnit­ten zu­dem gu­tes Fo­to­licht. Zwei­ma­li­ges Kopf­ma­chen er­for­der­te min­des­tens zwei Lok­wech­sel, aber auch in Nürn­berg und Crails­heim wurde um­ge­spannt, zu­sätz­li­ch war die Zug­zu­sam­men­stel­lung für ei­nen Eil­zug äu­ßer­st ab­wechs­lungs­reich (Quelle: Das 1958-Projekt). Auf seiner letzten Etappe ab Ludwigshafen war eine Kaiserslauterner P 10 am Zug. (18.06.1961) <i>Foto: Helmut Röth *</i>
39 124 bei Neidenfels

 

Nach einer recht kurzen Wendezeit in Kaiserslautern von 14.29 Uhr (Ankunft des E 516) bis 15.07 Uhr (Abfahrt des E 517) rollt 39 124 mit E 517 nach Bayreuth bei Hochspeyer vorbei. Die Lok wird wiederum bis Ludwigshafen (Ankunft um 16.17 Uhr) am Zug bleiben. (18.06.1961) <i>Foto: Helmut Röth *</i>
39 124 bei Hochspeyer

 

39 077 (Bw Kaiserslautern) mit D 614 nach Kaiserslautern bei Hochspeyer. In Kaiserslautern werden die Wagen auf den D 1114 (Frankfurt - Saarbrücken) übergehen. Die P 10 wird den Zug bis Saarbrücken befördern. (18.06.1961) <i>Foto: Helmut Röth *</i>
39 077 bei Hochspeyer

 

01 008 (Bw Ludwigshafen) mit P 1950 bei Hochspeyer. (18.06.1961) <i>Foto: Helmut Röth *</i>
01 008 bei Hochspeyer

 

39 106 mit E 580 (Hof - Kaiserslautern) bei Hochspeyer. 1964 endete hier der Einsatz der Kaiserslauterner P 10. (18.06.1961) <i>Foto: Helmut Röth *</i>
39 106 bei Hochspeyer

 

39 234 (Bw Kaiserslautern) im Bahnhof Neustadt/Weinstraße. Die Anlagen des Bw im Hintergrund beherbergen heute das Eisenbahnmuseum der DGEG. (18.06.1961) <i>Foto: Helmut Röth *</i>
39 234 in Neustadt/W

 

44 574 (Bw Mannheim) rangiert im Bahnhof Heidelberg-Kirchheim. (23.06.1961) <i>Foto: Helmut Röth *</i>
44 574 in Heidelberg-Kirchheim

 

E 10 107 (Bw Heidelberg) mit einem Sg, in dem an der Zugspitze zwei Viehwagen eingestellt wurden, in Mannheim Rbf. (24.06.1961) <i>Foto: Helmut Röth *</i>
E 10 107 in Mannheim

 

50 1199 vom Bw Mainz-Bischofsheim mit einem Güterzug in Mannheim Rbf. (24.06.1961) <i>Foto: Helmut Röth *</i>
50 1199 in Mannheim

 

An ihrem Wannentender eindeutig identifizierbar fährt hier 44 1267 vom Bw Kaiserlautern nach Mannheim Rangierbahnhof ein. (24.06.1961) <i>Foto: Helmut Röth *</i>
44 1267 in Mannheim

 

44 1564 (Bw Mannheim Rbf) verlässt mit einem Güterzug den Mannheimer Rangierbahnhof. (24.06.1961) <i>Foto: Helmut Röth *</i>
44 1564 in Mannheim

 

V 60 1003 mit 94 1520 (Bw Mannheim Rbf) kurz vor dem Mannheimer Rangierbahnhof. (24.06.1961) <i>Foto: Helmut Röth *</i>
V 60 + 94 in Mannheim (1)

 

Möglicherweise ziehen hier Vorgänger und Nachfolgebaureihe noch an einem Strang. Während V 60 1003 erst knapp 4 Jahre seit November 1957 im Dienst stand, hatte 94 1520 schon 38 Jahre auf dem Buckel. Sie schied dann auch am 01.09.1965 beim Bw Mannheim aus dem Dienst, während es V 60 1003 erst zum Jahresende 1986 erwischte. Sie erlebte allerdings noch eine Renaissance und wurde über die Verwertungsfirma Layritz nach Bulfone an Impresa Francesco Ventura, Paola/Italien verkauft. (24.06.1961) <i>Foto: Helmut Röth *</i>
V 60 + 94 in Mannheim (2)

 

50 1262 mit einem Güterzug in Mannheim Rbf. (24.06.1961) <i>Foto: Helmut Röth *</i>
50 1262 in Mannheim

 

Auch solche Exoten waren 1961 noch unterwegs: 56 222 (Bw Darmstadt), 1935 umgebaut aus 55 4968 und mit einer zusätzlichen Vorlaufachse versehen, am Mannheimer Rangierbahnhof. Sie stand noch bis 1965 in Diensten der DB. (24.06.1961) <i>Foto: Helmut Röth *</i>
56 222 in Mannheim

 

De Prinz kütt: In der rheinischen Karnevalshochburg Köln gab es selbst für die DB kein Entrinnen. So beteiligte sich in der Session 1956/57 das Bw Köln-Deutzerfeld mit der prächtig geschmückten 03 005 für den Sonder-Hofzug des Prinzen. (03.03.1957) <i>Foto: Carl Bellingrodt</i>
Karneval in Köln

 

03 010 (Bw Bremen Hbf) hat mit E 664 aus Kiel den Bahnhof Eystrup an der Bahnstrecke nach Hannover erreicht. (1956) <i>Foto: Carl Bellingrodt</i>
03 010 in Eystrup (1)

 

Blick vom Stellwerk in Eystrup auf die dort ausfahrende 03 010. (1956) <i>Foto: Carl Bellingrodt</i>
03 010 in Eystrup (2)

 

50 100 (Bw Bremen Vbf) räuchert durch den Bahnhof Eystrup zwischen Nienburg (Weser) und Verden an der Aller. (1956) <i>Foto: Carl Bellingrodt</i>
50 100 in Eystrup

 

03 140 (Bw Osnabrück) verlässt mit E 526 (Bremen - Köln) den vorweihnachtlichen Bahnhof Wuppertal-Oberbarmen. (12.1956) <i>Foto: Carl Bellingrodt</i>
03 140 in Wt-Oberbarmen

 

10 002 ist im Bahnhof Kassel Hbf eingetroffen. Das Leistungsprogramm der Lok sah die Beförderung eines Schnellzuges mit einem Gewicht von 300 t in der Ebene mit 140 km/h vor. Die indizierte Leistung sollte 2.500 PS betragen. Bei Versuchsfahrten ist eine Dampferzeugung von 18 t/h als Dauerleistung und eine indizierte Leistung von 3.000 PS belegt. Die Baureihe 10 erzielte damit einen Bestwert im spezifischen Dampfverbrauch von 5,4 kg/PS. Mit diesem Dampfverbrauchswert unterschritt sie sogar den sehr günstigen Wert der Baureihe 03 von 6,32 kg/PS nochmals deutlich und lag nur wenig über den Werten der Mitteldruck-Versuchslokomotiven der Baureihe 04. (20.08.1962) <i>Foto: Carl Bellingrodt</i>
10 002 in Kassel Hbf

 

18 316, in Diensten des BZA Minden, pausiert im Bw Wuppertal-Vohwinkel. (13.04.1967) <i>Foto: Klaus Hoffmann</i>
18 316 in Wt-Vohwinkel (1)

 

Anlässlich von Versuchsfahrten des BZA Minden weilte 18 316 am 12. und 13. April 1967 im Bw Wuppertal-Vohwinkel. Auch für die Lokmänner des Wuppertaler Bw war dies etwas besonderes, hatten sie es doch sonst nur mit den unspektakulären Güterzugsloks der Baureihen 44 und 50 zu tun. (13.04.1967) <i>Foto: Klaus Hoffmann</i>
18 316 in Wt-Vohwinkel (2)

 

23 033 (Bw Mönchengladbach) fährt vor D 264 „Jugoslavia-Express“ (Den Haag - Belgrad) in Remagen ein. (05.1958) <i>Foto: Carl Bellingrodt</i>
23 033 in Remagen

 

Die frisch ausgebesserte 39 048 in ihrem Heimat-Bw Jünkerath. Der neue Lack half allerdings auch nicht, dass die Lok zwei Jahre später am 25.04.1966 ausgemustert wurde.  (04.06.1964) <i>Foto: Carl Bellingrodt</i>
39 048 in Jünkerath (1)

 

39 048 war gerade frisch von Limburg nach Jünkerath umstationiert worden, als Carl Bellingrodt sie im dortigen Bw antraf. (04.06.1964) <i>Foto: Carl Bellingrodt</i>
39 048 in Jünkerath (2)

 

39 064 als Hilfszugbereitschaftslok in ihrem Heimat-Bw Dillenburg. (03.1955) <i>Foto: Carl Bellingrodt</i>
39 064 in Dillenburg

 

39 109 (Bw Frankfurt/M-1) vor einem Personenzug in Mannheim Hbf. (1958) <i>Foto: Carl Bellingrodt</i>
39 109 in Mannheim

 

44 1328 (Bw Altenhundem) fährt in der Südausfahrt von Altenhumdem an ihrem Heimat-Bw vorbei, das in seinen Glanzzeiten bis zu 40 Loks der Baureihe 44 beheimatete. (02.1953) <i>Foto: Carl Bellingrodt</i>
44 1328 in Altenhundem (1)

 

Ausfahrt der 44 1328 in Altenhundem mit einem der vielen Kohlezüge, die damals vom Ruhrgebiet nach Süddeutschland fuhren. (02.1953) <i>Foto: Carl Bellingrodt</i>
44 1328 in Altenhundem (2)

 

Nachschuss auf die in Altenhumdem ausfahrende 44 1328. (02.1953) <i>Foto: Carl Bellingrodt</i>
44 1328 in Altenhundem (3)

 

44 275 (Bw Würzburg) rollt bei Krommenthal die östliche Spessartrampe hinab. (02.1957) <i>Foto: Carl Bellingrodt</i>
44 275 bei Krommenthal

 

Die Würzburger 44 610 wartet im Bahnhof Heigenbrücken auf Weiterfahrt. Offenkundig wird vor der Talfahrt nach Laufach eine erneute Bremsprobe am Zug durchgeführt. (1956) <i>Foto: Carl Bellingrodt</i>
44 610 in Heigenbrücken

 

44 439 vom Bw Bebra fährt mit einem Güterzug durch den Bahnhof Hoheneiche zwischen Eschwege und Bebra. (1962) <i>Foto: Carl Bellingrodt</i>
44 439 in Hoheneiche

 

44 508 (Bw Altenhundem) auf der 12 ‰ Steigung zwischen Altenhundem und Welschen Ennest bei Benolpe. Am Zugschluss schiebt eine weitere 44er nach. (01.11.1956) <i>Foto: Carl Bellingrodt</i>
44 508 bei Benolpe

 

50 1220 (Bw Finnentrop) mit P 1263 auf der Ruhr-Siegstrecke am Lenneufer bei Rönkhausen. (31.05.1956) <i>Foto: Carl Bellingrodt</i>
50 1220 bei Rönkhausen

 

50 1247 (Bw Wanne-Eickel) im Bahnhof Wengern-Ost zwischen Witten und Hagen-Vorhalle. (23.04.1956) <i>Foto: Carl Bellingrodt</i>
50 1247 in Wengern-Ost

 

Eine unbekannte 44 rollt an den hübsch drapierten Heugarben bei Hoheneiche im Werra-Meißner-Kreis in Hessen vorbei. (1958) <i>Foto: Carl Bellingrodt</i>
44 bei Hoheneiche

 

50 1503 erhielt als einzige DB-Lok einen Giesl-Ejektor. Auch mit ihrer Henschel-Turbospeisepumpe wich sie von der Serienbauart der Baureihe 50 ab. Die Aufnahme entstand in ihrem Heimat-Bw Hamm. (03.1956) <i>Foto: Carl Bellingrodt</i>
50 1503 in Hamm

 

50 1528 (Bw Soest) mit einem Güterzug an der Abweigstelle Bechelte zwischen Hagen-Vorhalle und -Eckesey. (01.1965) <i>Foto: Carl Bellingrodt</i>
50 1528 in Hagen

 

50 2467 (Bw Soest) mit einem Eilzug bei Paderborn auf dem Weg nach Altenbeken. (02.1956) <i>Foto: Carl Bellingrodt</i>
50 2467 bei Paderborn

 

78 422 (Bw Wanne-Eickel) soll hier vermeintlich den D 84 (Oberhausen - Siegen) am Haken haben, und rollt hier an der Blockstelle Schwerter Straße dem Hagener Hauptbahnhof entgegen. Ab Hagen übernahm dann eine Siegener 23er den Zug. (03.1951) <i>Foto: Carl Bellingrodt</i>
78 422 in Hagen

 

Blick aus der Schwebebahnhaltestelle Wupperfeld auf die in Wuppertal-Oberbarmen ausfahrende 78 430 vom Bw Wuppertal-Vohwinkel. Ein Motiv, was 60 Jahre später annähernd auch noch funktionierte (vgl. Bild-Nrn. 28241, 28805 oder 34945).  (1956) <i>Foto: Carl Bellingrodt</i>
78 430 in Wt-Oberbarmen

 

Blick auf 023 033, die in Höhe der Tauberbrücke in Crailsheim rangiert.  (14.10.1972) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
Rauch und Qualm

 

Von Mai 1974 bis Februar 1995 stand 012 102 als Denkmallok in unmittelbarer Nähe des Bahnhofs Bebra. Sie sollte an die Glanzzeiten des dortigen Bw erinnern, wo die Lok auch von 1957 bis 1963 stationiert war. Im Oktober 1995 wurde sie in Stromlinienverkleidung wieder in Betrieb gesetzt. Nach mehreren Schäden wurde sie 2004 wieder abgestellt und steht heute in Ceské Velenice/Tschechien. (22.02.1977) <i>Foto: Johannes Glöckner</i>
Denkmallok 012 102

 

Prototyp "31001 Mü" des n-Wagens, der umgangssprachlich als "Silberling" bekannt geworden ist. Die Wagen wurden als Nachfolger der yl-Wagen zwischen 1958 und 1980 in rund 5000 Exemplaren gebaut und sind bis heute (2016) bei DB Regio im Einsatz. Anfang 2015 umfassten die Bestandslisten immerhin noch 946 Fahrzeuge. (1958) <i>Foto: Dr. Scheingraber</i>
AB4n-Wagen "31001 Mü"

 

Der ehemalige badische Schnellzugwagen "013172x Kar" in Freudenstadt Hbf. (25.04.1954) <i>Foto: Dr. Scheingraber</i>
AB4ü-Wagen "013172x Kar"

 

AB4ü-Wagen (Bauart pr08) "013550 Ffm" in einem Schnellzug von München über Ingolstadt - Treuchtlingen - Ansbach - Würzburg nach Frankfurt/M in München Hbf. (1950) <i>Foto: Dr. Scheingraber</i>
AB4ü-Wagen "013550 Ffm"

 

AB4ü-Wagen "11316 Köl" als Sonderwagen nach Innsbruck für die Schweizer Hotel-Plan in München Hbf. (1954) <i>Foto: Dr. Scheingraber</i>
AB4ü-Wagen "11316 Köl"

 

Der 1950 von Westwaggon (Köln) gebaute Prototyp AB4üe-Wagen "11801 Ffm" in München Hbf. (01.10.1953) <i>Foto: </i>
AB4üe-Wagen "11801 Ffm"

 

AB4üm-Wagen "11803 Han". (09.1953) <i>Foto: Dr. Scheingraber</i>
AB4üm-Wagen "11803 Han" (1)

 

Der am 16.06.1953 beim Aw Neumünster abgenommene AB4üm-Wagen "11803 Han" in München. (09.1953) <i>Foto: Dr. Scheingraber</i>
AB4üm-Wagen "11803 Han" (2)

 

Der 2. Klasse-Wagen "11844 Mü" (Bildmitte) in einem Schnellzug (München - Stuttgart - Mannheim - Mainz - Bonn - Köln - Düsseldorf - Essen - Dortmund) in München Hbf. (1955) <i>Foto: Dr. Scheingraber</i>
B4ümg-Wagen "11844 Mü"

 

AB6ü-Wagen "013331 Mü" (Bauart pr06) in München Hbf. (1950) <i>Foto: Dr. Scheingraber</i>
AB6ü-Wagen "013331 Mü"

 

Anschriftenfeld des ABC4ü-Wagen (Bauart pr08) "014737 Hmb". (1950) <i>Foto: Dr. Scheingraber</i>
ABC4ü-Wagen "014737 Hmb"

 

ABC4üwe-Wagen "214002 Kln" in München Hbf. Laut Zuglaufschild lief er als Wagen 65 im "Rheingold-Express" von London über Hoek van Holland nach Merano (Meran).  (1951) <i>Foto: Dr. Scheingraber</i>
ABC4üwe-Wagen "214002 Kln"

 

B3i-Wagen "29927 Mü" (Bauart bay09) im Pendelzug zwischen München und Treuchtlingen in München Hbf. (05.1951) <i>Foto: Dr. Scheingraber</i>
B3i-Wagen "29927 Mü"

 

Der grün lackierte B4n-Wagen "41004 Mü" in München Hbf. (1958) <i>Foto: Dr. Scheingraber</i>
B4n-Wagen "41004 Mü"

 

Der 1958 von MaK Kiel gebaute B4n-Wagen "41002 Mü" in München Hbf. (1958) <i>Foto: Dr. Scheingraber</i>
B4n-Wagen "41002 Mü"

 

B4üe-Wagen "15023 Ffm" im Schnellzug nach Mainz in München Hbf. (1953) <i>Foto: Dr. Scheingraber</i>
B4üe-Wagen "15023 Ffm"

 

Ein Preuße in Bayern: BC3ie-Wagen "38960 Mü" (Bauart pr10) in München Hbf. (1950) <i>Foto: Günther Scheingraber</i>
BC3ie-Wagen "38960 Mü"

 

Die Hauptverwaltung der DB (HVB) beauftragte im Herbst 1953 das Bundesbahn-Zentralamt (BZA) in Minden einen Entwurf zum Umbau von zwei- und dreiachsigen Vorkriegswagen vorzulegen, von denen nur die Räder und die Untergestelle der Fahrzeuge übernommen werden sollten. Der Wagenkasten hingegen sollte durch einen Neubau ersetzt werden. Durch die Kombination von neu entwickelten und zeitgemäßen Wagenkästen bei gleichzeitiger Weiterverwendung von Untergestellen der Länderbahnwagen konnten moderne Reisezugwagen gebaut werden, die den Personenverkehr in Deutschland für viele Jahre prägten. Die frisch umgebauten BC3yge-Wagen 37672 Mü (rechts) und 37673 Mü traf der Fotograf im Bahnhof Tegernsee an. (1954) <i>Foto: Dr. Scheingraber</i>
BC3yge-Wagen

 

BC4ü-Wagen "15886 Hmb" (Bauart pr11) in München Hbf. (1953) <i>Foto: Dr. Scheingraber</i>
BC4ü-Wagen "15886 Hmb"

 

Schürzenwagen BC4üpe-Wagen "33717 Mü" (Bauart 1939) in einem Eilzug nach Berchtesgaden in München hbf. (1955) <i>Foto: Dr. Scheingraber</i>
BC4üpe-Wagen "33717 Mü"

 

Die Leichtstahl- oder LS-Wagen der Bauart-ymg gehörten zu den ersten DB-Neubaufahrzeugen nach dem Krieg. Sie wurden ab 1951 gebaut und der Verwendungsgruppe 52 zugeordnet. Es waren die ersten 26,4m Neubauwagen der DB. Eigentlich für den Eilzugdienst konzipiert, wurden sie Anfangs auch oft höherwertig eingesetzt, z.B. im Städteschnellverkehr (Leichtschnellzüge). Erst ab der Klassenreform 1956 wurden die Wagen im zugedachten Eilzugdienst eingesetzt. Der BC4ymg(b)-51-Wagen "30012 Ffm" wurde 1951 geliefert. Das Bild entstand in München Hbf. (1953) <i>Foto: Dr. Scheingraber</i>
BC4ymg-Wagen "30012 Ffm"

 

Der ehemalige wü14 BCi-Wagen "38870 Stg", der zwischen Hausach und Eutingen pendelte, in Freudenstadt Hbf. (25.04.1954) <i>Foto: Dr. Scheingraber</i>
BCi-Wagen "38870 Stg"

 

50 796 (Bw Darmstadt) mit 50 2679 (Bw Mz-Bischofsheim) bei der Einfahrt in den Rangierbahnhof Mainz-Bischofsheim. (02.11.1957) <i>Foto: Kurt Eckert</i>
50 796 + 2679 in Bischofsheim

 

E 94 189 (Bw Heidelberg) verlässt mit einem Eilgüterzug den Rangierbahnhof Mainz-Bischofsheim. (02.11.1957) <i>Foto: Kurt Eckert</i>
E 94 189 in Mz-Bischofsheim

 

An einem regnerischen Novembertag steht V 80 008 vor einem Wendezug nach Bad Homburg in Frankfurt Hbf. Kurz zuvor hatte sie im Aw Nürnberg den Auspuffschalldämpfer erhalten. (10.11.1957) <i>Foto: Kurt Eckert</i>
V 80 008 in Frankfurt

 

VT 11 5007/5008 erreicht als TEE 77 "Helvetia" (Zürich - Hamburg-Altona) den Frankfurter Hauptbahnhof.  (10.11.1957) <i>Foto: Kurt Eckert</i>
TEE "Helvetia" in Frankfurt -1

 

Nach dem Kopfmachen in Frankfurt Hbf fährt TEE 77 "Helvetia" (VT 11 5007/5008) weiter nach Hamburg und begegnet dabei der erst im August 1957 zum Bw Frankfurt-Griesheim abgelieferten V 200 016. (10.11.1957) <i>Foto: Kurt Eckert</i>
TEE "Helvetia" in Frankfurt -2

 

01 176 vom Bw Paderborn wendet im Bw Kassel. Bereits ein halbes Jahr später war die Lok ausgemustert. (12.06.1965) <i>Foto: Will A. Reed</i>
01 176 im Bw Kassel

 

44 675 wurde am 24.01.1942 beim Bw Stettin Gbf in Dienst gestellt und war dort für die Beförderung schwerer Kohlenzüge zwischen Küstrin und dem Stettiner Hafen zuständig. Die zum Zeitpunkt der Aufnahme zum Bw Hameln gehörende Lok war mit einem Tender der Bauart 2'2' T 32 ausgerüstet und restauriert hier im Bw Kassel. (12.06.1965) <i>Foto: Will A. Reed</i>
44 675 im Bw Kassel

 

50 516 in ihrer Heimatdienststelle Kassel. (12.06.1965) <i>Foto: Will A. Reed</i>
50 516 im Bw Kassel

 

50 1677 mit einem Personenzug nach Arolsen in Kassel Hbf. (12.06.1965) <i>Foto: Will A. Reed</i>
50 1677 in Kassel

 

Ausfahrt des D 173 (München - Bremerhaven) mit 01 1105 aus Bebra. (1960) <i>Foto: Robin Fell</i>
01 1105 in Bebra

 

An einem Bahnübergang bei Gießen erwischte 01 1082 vom Bw Bebra einen Mercedes-Benz 319. Der Fahrer überlebte diesen Unfall leider nicht. (1957) <i>Foto: Helmut Först</i>
Unfall mit 01 1082

 

Fast 1400 t Anhängelast (also 10 % über Grenzlast) hatte 044 195 mit Dg 53845 an diesem Apriltag des Jahres 1976 am Haken. Östlich von Volpriehausen meisterte das Personal die Steigung vor dem Ertinghauser Tunnel hinauf trotz feuchter Schienen souverän. (10.04.1976) <i>Foto: Frank Neuwald</i>
044 195 bei Ertinghausen (5)

 

044 669 mit einem Sondergüterzug am 269 m langen Walkenrieder Tunnel, kurz vor der damals noch existenten innerdeutschen Grenze. (02.1976) <i>Foto: Frank Neuwald</i>
044 669 bei Walkenried

 

Die letzte gebaute 01.10 wurde am 17.09.1940 noch in der Stromlinienversion beim Bw München Hbf in Dienst gestellt. Seit 1953 mit einem Neubaukessel ausgerüstet, zudem seit 21. Mai 1957 mit Ölhauptfeuerung unterwegs, beendete sie ihre aktive Dienstzeit am 26.09.1972. Sie war eine der wenigen Altonaer 01.10, die mit dem Ende der Pacifics auf der Marschbahn nicht nach Rheine umstationiert wurde, sondern stand seit 27.09.1972 auf z und wurde am 29.12.1972 ausgemustert. (09.1972) <i>Foto: Frank Neuwald</i>
012 105 im Bw HH-Altona (2)

 

012 104 (Bw Hamburg-Altona) nach ihrer letzten L0.2-Ausbesserung im Aw Braunschweig. Am 03.03.1971 hatte sie ihre letzte L2 erhalten und hätte damit bis März 1975 fahren können, wegen abgelaufener H2.1-Frist des Kessels (letzte HU am 21.05.1970) wurde sie aber am 22.05.1974 z-gestellt. Bis dahin legte sie seit ihrer letzten L2 insgesamt noch 253.500 km zurück. (19.11.1971) <i>Foto: Frank Neuwald</i>
012 104 im Aw Braunschweig (9)

 

012 104 mit E 1631 nach Norddeich-Mole bei Aschendorf. Im Hintergrund sieht man noch schemenhaft 012 055 vor E 1806 nach Rheine entschwinden.  (06.08.1973) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
012 104 bei Aschendorf

 

043 574 (44 1574) und eine unbekannte kohlegefeuerte Schwesterlok beschleunigen den 4000t Erzzug Gag 52908 an einem regnerischen Sommermorgen kurz hinter Emden bei Petkum. (07.08.1973) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
4000 t Erz (2)

 

Volldampf voraus: 003 179 verlässt vor E 1990 den Ulmer Hauptbahnhof.  (17.10.1970) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
003 179 in Ulm

 

Die beim Bw Emden beheimatete 043 574 (44 1574) vor Gag 57510 in der großen Neermoorer Kurve, wo die Emslandstrecke aus West-Ostrichtung nach Süden abbiegt.  (29.03.1975) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
043 574 bei Neermoor

 

57 2444 vom Bw Frankfurt-Ost wartet in Hanau auf Ausfahrt.  (15.09.1956) <i>Foto: Joseph P. Saitta</i>
57 2444 in Hanau

 

194 145 war die einzige Lok der DB mit einem mechanischen Teil des österreichischen Herstellers WLF (Wiener Lokomotivfabrik Floridsdorf). Der Fahrzeugteil der Lok kam 1944 zur Komplettierung ins RAW München-Freimann und wurde dort bei einem Luftangriff beschädigt. Nach dem Krieg wurde die Lok der Fa. Krauss-Maffei überlassen, die sie neu aufbaute und schließlich am 15.11.1950 an die DB ablieferte. 194 145 war bis 1988 im Dienst. Zum Zeitpunkt der Aufnahme im Jahr 1970 war sie noch unentbehrlich und wendet hier auf der Drehscheibe des Bw Bamberg. (19.05.1970) <i>Foto: Dieter Kempf</i>
194 145 im Bw Bamberg

 

288 002 war ursprünglich eine Wehrmachtslokomotive (D 311.04 a/b) und 1942 für den Einsatz an dem Geschütz "Schwerer Gustav 2" vorgesehen. Da das Geschütz nie fertiggestellt wurde, war sie ab 1943 vor Militärzügen an der französischen Atlantikküste im Einsatz. Das Kriegsende erlebte sie in Holland und wurde 1949 von der DB einem Schrotthändler in Haarlem/NL abgekauft. Von 1968 bis 1971 war sie im Bw Bamberg beheimatet, aus dessen Schuppen sie hier auf die Drehscheibe fährt. (19.05.1970) <i>Foto: Dieter Kempf</i>
288 002 im Bw Bamberg (1)

 

288 002 auf der Drehscheibe ihres Heimat-Bw Bamberg. Wegen eines Risses im Tank wurde sie im November 1971 abgestellt, da eine Reparatur zu aufwändig und teuer war und schließlich am 15.06.1972 ausgemustert. Sie sollte noch verkauft werden, der Verkauf kam aber nicht zustande, sodass die Lok 1973 bei der Fa. Layritz verschrottet wurde. (19.05.1970) <i>Foto: Dieter Kempf</i>
288 002 im Bw Bamberg (2)

 

608 806, ein Lazarettzug der US-Army, auf der Brücke über den Güterbahnhof nahe des Frankfurter Hauptbahnhofs. (01.06.1970) <i>Foto: Dieter Kempf</i>
608 806 in Frankfurt

 

110 177 (Bw Offenburg) vor einem Schnellzug in Frankfurt/M Hbf. Die Lok wurde 1995 in 139 177 umgebaut. (01.06.1970) <i>Foto: Dieter Kempf</i>
110 177 in Frankfurt

 

Begegnung zwischen 110 289 (Bw Nürnberg Hbf) und 211 253 (Bw Gießen) in Frankfurt/M Hbf. (01.06.1970) <i>Foto: Dieter Kempf</i>
110 und 211 in Frankfurt

 

112 487 (Bw Frankfurt/M-1) trifft mit einem TEE in Frankfurt/M Hbf ein. (01.06.1970) <i>Foto: Dieter Kempf</i>
112 487 in Frankfurt

 

Die Aschaffenburger 194 273 zu Gast in Frankfurt/M Hbf. (01.06.1970) <i>Foto: Dieter Kempf</i>
194 273 in Frankfurt

 

112 504 übernimmt in Frankfurt Hbf den TEE 27 "Rheinpfeil".  (01.06.1970) <i>Foto: Dieter Kempf</i>
112 504 in Frankfurt

 

141 089 vom Bw Frankfurt/M-1 in Frankfurt Hbf. (01.06.1970) <i>Foto: Dieter Kempf</i>
141 089 in Frankfurt

 

Eine 144 schleppt die Hofer 051 889 bei Ebing zwischen Bamberg und Lichtenfels ab. (03.06.1970) <i>Foto: Dieter Kempf</i>
144 + 050 bei Ebing

 

"Hof - in Bayern ganz oben", so warb die oberfränkische Stadt in den 1970er Jahren. Bei Eisenbahnfreunden hatte die Stadt zu dieser Zeit eine solche Werbung wohl nicht nötig. Hier rangiert 052 817 vor dem stattlichen Empfangsgebäude aus dem Jahr 1856. (03.06.1970) <i>Foto: Dieter Kempf</i>
052 817 in Hof

 

217 011 (Bw Regensburg) mit einem Eilzug in Schwandorf. Im Hintergrund entschwindet gerade ein Dampfgüterzug. (05.06.1970) <i>Foto: Dieter Kempf</i>
217 011 in Schwandorf

 

044 388 (Bw Weiden) dampft mit einem Güterzug durch Schwandorf. (05.06.1970) <i>Foto: Dieter Kempf</i>
044 388 in Schwandorf

 

218 005 vor D 467 (München - Görlitz) in Schwandorf. Daneben steht 050 591 vor einem Nahverkehrszug nach Nürnberg. (05.06.1970) <i>Foto: Dieter Kempf</i>
218 005 in Schwandorf

 

050 591 (Bw Nürnberg Rbf) vor N 2556 nach Nürnberg Hbf in Schwandorf.  (05.06.1970) <i>Foto: Dieter Kempf</i>
050 591 in Schwandorf

 

001 200 vor P 2228 in Regensburg Hbf. Der Zug verließ um 13.30 den Regensburger Hauptbahnhof und traf um 18.10 Uhr in Hof ein. (09.06.1970) <i>Foto: Dieter Kempf</i>
001 200 in Regensburg (1)

 

Ausfahrt des P 2228 mit 001 200 in Regensburg Hbf. Für die rund 140 km lange Strecke nach Hof benötigte der Zug mehr als 4 1/2 Stunden. (09.06.1970) <i>Foto: Dieter Kempf</i>
001 200 in Regensburg Hbf (2)

 

Keine aktuelle Aufnahme, aber eine, die man sich gerne wieder wünschen würde: 01 150 zu Gast im Bw Gelsenkirchen-Bismarck. (31.08.1983) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
01 150 im Bw Ge-Bismarck (1)

 

Trotz vorherrschendem Dampflokverbot fuhr 01 150 unzweifelhaft mit eigener Kraft auf die Drehscheibe im Bw Gelsenkirchen-Bismarck. Wenn das die DB-Oberen damals gewusst hätten... (31.08.1983) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
01 150 im Bw Ge-Bismarck (2)

 

01 150 mit der damals schon nach Oberhausen-Osterfeld gehörenden 221 109 im Bw Gelsenkirchen-Bismarck. (31.08.1983) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
01 150 im Bw Ge-Bismarck (3)

 

216 030 (Bw Oberhausen-Osterfeld) fährt auf die Drehscheibe im Bw Gelsenkirchen-Bismarck. Die 1965 in Dienst gestellte Lok wurde bereits 1994 abgestellt.  (31.08.1983) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
216 030 im Bw Ge-Bismarck

 

221 109 gehörte zwar von 1978 bis 1981 zum Bestand des Bw Gelsenkirchen-Bismarck, zum Zeitpunkt der Aufnahme war sie aber in Oberhausen-Osterfeld beheimatet. Dort wurde sie am 26.09.1987 ausgemustert. Bei der Regentalbahn wurde sie für die Hekurudha Shqiptare, kurz: HSH (deutsch: Albanische Eisenbahn) umgebaut. 2004 wurde die nunmehr als HSH 2005 bezeichnete Lok in Memelshit (Albanien) zerlegt. (31.08.1983) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
221 109 im Bw Ge-Bismarck

 

Die damals noch im Besitz des Bielefelder Fabrikanten Seidensticker befindliche 01 150 zu Gast im Bw Gelsenkirchen-Bismarck. Anlass war das traditionelle Hafenfest der Wanne-Herner Eisenbahn (WHE), das am 4.9.1983 stattfand. Immerhin fand dort sogar eine Ausstellung in Kooperation mit dem DGEG-Eisenbahnmuseum Bochum-Dahlhausen sowie der Deutschen Bundesbahn statt. Sowohl die Wanne-Herner Eisenbahn und Hafen Herzberg (Mark) wie auch die DB und private Bahnen schickten Fahrzeuge dorthin. 01 150 fuhr damals mit dem historischen Rheingold durch das Hafengelände. (31.08.1983) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
01 150 im Bw Ge-Bismarck (4)

 

Motorentausch an 221 131 im Bw Gelsenkirchen-Bismarck. (31.08.1983) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
221 131 im Bw Ge-Bismarck

 

213 341 (Bw Gießen) mit N 6880 auf der Hunsrückbahn bei (Boppard-)Fleckertshöhe. (31.08.1983) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
213 341 bei Fleckertshöhe

 

213 341 trifft mit N 6880 in Boppard ein. (31.08.1983) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
213 341 in Boppard

 

110 464 (Bw Dortmund 1) fährt mit dem D 406 "Rhein-Express" (Basel SBB – Hoek von Holland) durch den Betriebsbahnhof Werlau zwischen Boppard und St. Goar. (31.08.1983) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
110 464 in Werlau

 

403 002/001 als LH 1006 auf dem Weg nach Düsseldorf in Werlau. (31.08.1983) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
Lufthansa-Airport-Express (34)

 

110 285 (Bw Hamburg-Eidelstedt) fährt mit E 3544 nach Koblenz durch den Betriebsbahnhof Werlau. (31.08.1983) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
110 285 in Werlau

 

Die in S-Bahn Farben lackierte 111 134 mit der "Düsseldorfer Starleistung" IC 566 "Goethe" aus Frankfurt in Werlau. (31.08.1983) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
111 134 in Werlau

 

103 233 mit IC 620 "Dompfeil" (München – Köln - Braunschweig) in Werlau. (31.08.1983) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
103 233 in Werlau

 

Der planmäßig rechtsrheinisch verkehrende FD 712 "Allgäu" von Oberstdorf nach Dortmund mit einer 110 bei Kamp-Bornhofen. (31.08.1983) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
FD 712 am Rhein

 

601 017/018 als Dt 13420 (Bodenmais - Dortmund) auf der rechten Rheinstrecke bei Kamp-Bornhofen. (31.08.1983) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
Alpen-See-Express (62)

 

601 018/017 als Dt 13420 aus dem bayerischen Wald unterhalb der Burg Liebenstein bei Kamp Bornhofen. (31.08.1983) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
Alpen-See-Express (63)

 

Dt 13420 an den "Feindlichen Brüdern" Burg Liebenstein und Burg Sterrenberg bei Kamp Bornhofen. Aufgrund einer im späten 16. Jahrhundert entstandenen Sage und der einmaligen Lage der Burgen, die nur durch zwei Schildmauern voneinander getrennt sind, werden die beiden Burgen als die „Feindlichen Brüder“ bezeichnet. Die im 13. Jahrhundert erbaute und somit jüngere Burg Liebenstein (rechts) diente der Burg Sterrenberg als Vorburg. Die beiden Schildmauern führten zur bessern Verteidigung von Sterrenberg. Es wird angenommen, dass daher nie eine bewaffnete Auseinandersetzung zwischen den Burgen stattgefunden hat.  (31.08.1983) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
Alpen-See-Express (64)

 

Der als Lt 29704 im Bahnhof Seebrugg abgestellte 601 006/011. (01.09.1983) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
Alpen-See-Express (65)

 

601 006/011 fährt als Lt 29704 durch den Bahnhof Schluchsee. (01.09.1983) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
Alpen-See-Express (66)

 

601 006/011 wartet als Dt 13304 nach Dortmund auf Fahrgäste im Bahnhof Titisee. (01.09.1983) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
Alpen-See-Express (67)

 

Ausfahrt des Dt 13304 nach Dortmund (601 006/011) im Bahnhof Titisee im Schwarzwald. (01.09.1983) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
Alpen-See-Express (68)

 

601 006/011 als Dt 13304 nach Dortmund in Löffingen, auf halbem Weg zwischen Titisee und Donaueschingen. (01.09.1983) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
Alpen-See-Express (69)

 

Dt 13304 (601 006) auf der Mauchachbrücke bei Unadingen, das eine Länge von 150 m und eine Höhe von 30 m aufweist. (01.09.1983) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
Alpen-See-Express (70)

 

Eine weitere "Alpen-See-Express"-Einheit war mit 601 015/014 als Dt 13374 (Seebrugg - Hamburg) auf der Schwarzwaldbahn bei Gutmadingen an der Donau unterwegs. (01.09.1983) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
Alpen-See-Express (71)

 

218 468 (Bw Kempten) mit E 2262 bei Hüfingen auf der hinteren Höllentalbahn. (01.09.1983) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
218 468 bei Hüfingen

 

798 739 mit 998 625 und 788 als N 4566 bei Unadingen. (01.09.1983) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
798 bei Unadingen

 

18 603 vom Bw Darmstadt mit einem für eine Schnellzuglok wenig schmeichelhaften Personenzug bei Flörsheim am Main. (08.07.1957) <i>Foto: Kurt Eckert</i>
18 603 bei Flörsheim

 

Die "Rheinblitz"-Gruppe von Dortmund nach Basel fährt durch Bingen am Rhein. (03.08.1957) <i>Foto: Kurt Eckert</i>
VT 08 in Bingen

 

93 588 (Bw Altenkirchen) mit einem Nahgüterzug, bestehend aus einem Talbot-Wagen, einem G-Wg, einem O-Wagen und einem Güterzugbegleitwagen, in Obererbach auf der Strecke von Altenkirchen nach Au an der Sieg. (16.08.1957) <i>Foto: Kurt Eckert</i>
93 588 in Obererbach

 

23 015 (Bw Siegen) verlässt mit einem Personenzug den Bahnhof Dillenburg. (16.08.1957) <i>Foto: Kurt Eckert</i>
23 015 in Dillenburg

 

94 1545 (Bw Dillenburg) mit einem Personenzug auf dem Viadukt in Niederscheld. (16.08.1957) <i>Foto: Kurt Eckert</i>
94 1545 bei Niederscheld

 

93 588 mit einem Talbot-Schotterwagenzug auf dem Kreuzungsbauwerk der Bahnstrecken Erbach – Bad Marienberg und der Oberwesterwaldbahn nach Limburg bei Erbach (heute: Nistertal-Bad Marienberg). (17.08.1957) <i>Foto: Kurt Eckert</i>
93 588 bei Erbach

 

03 196 (Bw Köln-Deutzerfeld) fährt mit einem Eilzug in St. Goarshausen auf der rechten Rheinstrecke ein. (17.08.1957) <i>Foto: Kurt Eckert</i>
03 196 in St. Goarshausen

 

39 073 (Bw Frankfurt/M-1) auf der linken Rheinstrecke in St. Goar. (17.08.1957) <i>Foto: Kurt Eckert</i>
39 073 in St. Goar

 

41 190 (Bw Fulda) und 38 2056 (Bw Hanau) vor einem Personenzug in Frankfurt/M Hbf. (31.08.1957) <i>Foto: Kurt Eckert</i>
41 190 + 38 2056 in Frankfurt

 

57 2444 mit einem Übergabezug zum Osthafen auf dem Überführungsbauwerk an der Gerbermühlstraße östlich von Frankfurt Süd. (28.09.1957) <i>Foto: Kurt Eckert</i>
57 2444 in Frankfurt

 

39 258 (Bw Kaiserslautern) mit einem Lr auf den Überführungsbauwerk über die Offenbacher Strecke östlich von Frankfurt Süd. (28.09.1957) <i>Foto: Kurt Eckert</i>
39 258 in Frankfurt

 

V 36 408 (Bw Frankfurt/M-1) mit einer Triebwagenüberführungsfahrt bei Frankfurt-Süd. (28.09.1957) <i>Foto: Kurt Eckert</i>
V 36 408 in Frankfurt

 

01 020 (Bw Würzburg) mit D 301 (Wien Westbf - Amsterdam CS) bei Frankfurt Süd. Der D 301 kann als Pa­ra­de­bei­spiel für lang­lau­fen­de Züge der 1950er Jah­re die­nen: Durch Aus­tau­sch von ein paar Wa­gen wird aus dem Nacht­zug (Wien—Frankfurt) ein Ta­ges­zug (Nürnberg—Amsterdam). Im Über­schnei­dungs­be­reich Nürnberg—Frankfurt war der Zug mit 10 Wa­gen des­we­gen auch am längs­ten und auf der Hin­fahrt zwi­schen Pas­sau und Nürn­berg und dann in den Nie­der­lan­den am kür­zes­ten. (Quelle: "Das 1958-Projekt") (28.09.1957) <i>Foto: Kurt Eckert</i>
01 020 bei Frankfurt

 

01 1082 (Bw Bebra) mit D 167 "Riviera-Express" (Ventimiglia - Milano - Lugano - Basel - Frankfurt - Bebra - Hamburg-Altona) bei Frankfurt Süd.  (28.09.1957) <i>Foto: Kurt Eckert</i>
01 1082 in Frankfurt

 

Wohl auf Lastprobefahrt befindet sich die Dillenburger 44 240, die hier 39 090 vom Bw Limburg vor einem Personenzug in Frankfurt-Höchst Vorspanndienste leistet. (05.10.1957) <i>Foto: Kurt Eckert</i>
44 240 + 39 090 in F-Höchst

 

Der "Rheinblitz" FT 38/138 mit VT 06 108 und VT 06 502 in Frankfurt-Höchst. (05.10.1957) <i>Foto: Kurt Eckert</i>
FT 38/138 bei Frankfurt

 

01 1105 (Bw Bebra) vor D 183 (Zürich - Wilhelmshaven), der Frankfurt Hbf um 15.30 Uhr verließ. (05.10.1957) <i>Foto: Kurt Eckert</i>
01 1105 in Frankfurt

 

Eine pr. P 8 verlässt mit einer Ersatzgarnitur - wie der Fotograf vermerkte - möglicherweise für einen sonst wagenbespannten Zug, den Bahnhof Frankfurt-Höchst. Am Zugschluss hängt VS 145 348. (19.10.1957) <i>Foto: Kurt Eckert</i>
Ersatzzug in Frankfurt-Höchst

 

50 1459 (Bw Frankfurt/M-1) fährt mit einem Bauzug durch Hofheim im Taunus. (19.11.1957) <i>Foto: Kurt Eckert</i>
50 1459 in Hofheim

 

V 36 214 rangiert den "Nord-Express" in das Fährschiff "Deutschland". Mit Inbetriebnahme der Vogelfluglinie 1963 wurde der Bahnhof Großenbrode-Kai nicht mehr benötigt.  (27.08.1953) <i>Foto: Walter Hollnagel</i>
V 36 214 in Großenbrode

 

An einem regnerischen Sommertag rollt 01 020 vom Bw Würzburg mit einem Schnellzug am Drasenberg bei Elm vorbei. (16.09.1958) <i>Foto: Brian Bittner</i>
01 020 bei Elm

 

Das Eisenbahnmuseum Bochum-Dahlhausen entstand 1977 auf dem Gelände des von 1916 bis 1918 erbauten und 1969 stillgelegten Bahnbetriebswerkes in Dahlhausen und wurde von der Deutschen Gesellschaft für Eisenbahngeschichte (DGEG) gegründet. Seit 2011 wird es von der Stiftung Eisenbahnmuseum Bochum betrieben. Es ist mit einem Areal von etwa 46.000 m² das größte private Eisenbahnmuseum Deutschlands. (06.09.1975) <i>Foto: Johannes Glöckner</i>
Eisenbahnmuseum Bo-Dahlhausen

 

Der "Hellas-Express" verkehrte von 1963 bis 1988 zwischen Dortmund und Athen. Er war die erste Verbindung nach dem Zweiten Weltkrieg, die speziell auf den Verkehr zwischen der Bundesrepublik Deutschland und Griechenland zugeschnitten war. Der "Hellas-Express" bewältigte seinen knapp 3000 km langen Laufweg in circa 50 Stunden. Er startete als D 411 um 11.22 Uhr in Dortmund und kam am übernächsten Tag um 14.26 Uhr in Athen an. Zahlreichen Nutzern des 1972 eingeführten europäischen Bahn-Angebots "InterRail" galt er als Inbegriff unbegrenzter Reisefreiheit und Symbol des Rucksacktourismus. Im übrigen gab es keinen anderen regelmäßig verkehrenden Zug, der von Deutschland aus einen noch weiter entfernten Ort erreichte. (07.12.1975) <i>Foto: Johannes Glöckner</i>
Hellas-Express (2)

 

103 138 erhält am "Hellas-Express" D 411 den Abfahrauftrag in Dortmund Hbf. Passend zum Aufnahmedatum fuhr genau 140 Jahre zuvor der Adler von Nürnberg nach Fürth. (07.12.1975) <i>Foto: Johannes Glöckner</i>
Hellas-Express (3)

 

Blick vom Kölner Dom auf die Hohenzollernbrücke und einen nach Köln Hbf einfahrenden Zug. (25.02.1976) <i>Foto: Johannes Glöckner</i>
Blick vom Dom (1)

 

Eine 215 fährt mit einem Zug in die Eifel über die Hohenzollernbrücke kommend in den Kölner Hauptbahnhof ein. (25.02.1976) <i>Foto: Johannes Glöckner</i>
Blick vom Dom (2)

 

Vor der bekannten Kulisse der Dornburger Schlösser kommt 41 1130 mit Dg 55445 angedampft. (10.08.1982) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
41 1130 bei Dornburg

 

Sonntagsausflug ins Sauerland: Ein VT 98 im winterlichen Bahnhof Brilon Wald. Nach den meteorologischen Aufzeichnungen war der Winter 1964/65 einer der schneereichsten überhaupt. Es kam bereits Anfang Dezember 1964 verbreitet zu starken Schneefällen mit einer Schneedecke vielerorts bis zu 80 cm. Im Januar 1965 wuchs vor allem in Süddeutschland die Schneedecke stellenweise auf über einen Meter an. Die schneereichsten Monate waren der Februar und der März 1965. Oberhalb 1000m Höhe wurden vielfach zwei Meter erreicht und überschritten.  (07.03.1965) <i>Foto: Detlev Luckmann</i>
VT 98 in Brilon Wald

 

Mit P 1172 aus Korbach erreicht 50 1216 vom Bw Kassel den Bahnhof Brilon Wald. (07.03.1965) <i>Foto: Detlev Luckmann</i>
50 1216 in Brilon Wald (1)

 

Nach Ankunft des P 1172 aus Korbach setzt 50 1216 im Bahnhof Brilon Wald um. Die bei der Wiener Lokomotivfabrik AG in Wien-Floridsdorf gebaute Lok wurde im März 1941 beim Bw Peiskretscham (Kreis Gleiwitz/Oberschlesien) in Dienst gestellt und am 27.09.1966 beim Bw Kassel ausgemustert. (07.03.1965) <i>Foto: Detlev Luckmann</i>
50 1216 in Brilon Wald (2)

 

50 1216 (Bw Kassel) im Bahnhof Brilon Wald. Bereits im Jahr 1873 wurde der Bahnhof an der Oberen Ruhrtalbahn Schwerte - Warburg eröffnet. 1900 kam die Almetalbahn nach Paderborn, 1914 die Uplandbahn anch Willingen hinzu. Gleichzeitig wurden die Bahnanlagen mit einem neuen Empfangsgebäude, einem Güter- und Lokschuppen erweitert. (07.03.1965) <i>Foto: Detlev Luckmann</i>
50 1216 in Brilon Wald (3)

 

Während 50 1216 am Formsperrsignal in Gleis 6 des Bahnhofs Brilon Wald wartet, fährt im Hintergrund 01 1104 mit D 397 aus dem Elleringhäuser Tunnel kommend in den Bahnhof ein. (07.03.1965) <i>Foto: Detlev Luckmann</i>
50 1216 in Brilon Wald (4)

 

01 1104 (Bw Kassel) fährt mit D 397 (Köln - Kassel) in Brilon Wald ein. Am Schluss führt der Zug Kurswagen von Amsterdam nach Bad Wildungen, die die rechts stehende 50 1216 übernehmen wird. (07.03.1965) <i>Foto: Detlev Luckmann</i>
01 1104 und 50 1216 in Brilon

 

Eine unbekannte V 100 mit einem Eilzug nach Korbach am Haltepunkt Stryck, südlich von Willingen. (07.03.1965) <i>Foto: Detlev Luckmann</i>
V 100 bei Stryck (1)

 

Eine V 100 mit einem Eilzug nach Korbach bei Stryck. Heute wird der Haltepunkt auf der Uplandbahn planmäßig nicht mehr angefahren. Die nächsten Bahnstationen befinden sich in Willingen und Usseln. Am ehemaligen Haltepunkt halten nur noch Sonderzüge anlässlich des jährlich an der Mühlenkopfschanze stattfindenden Weltcup-Skispringens. (07.03.1965) <i>Foto: Detlev Luckmann</i>
V 100 bei Stryck (2)

 

Auch diese V 100, die Detlev Luckmann bei Stryck in der winterlichen Landschaft erwischte, ist nicht identifiziert. Stryck befindet sich knapp 2 km südöstlich vom Willinger Ortskern im Tal der Itter auf Höhen zwischen 590 und 630 m. Die Berge der Dorfumgebung sind alle über 700 m hoch; der höchste Berg ist der westlich gelegene Ettelsberg (838 m), südwestlich erhebt sich der Mühlenkopf (815 m) mit der Mühlenkopfschanze.  (07.03.1965) <i>Foto: Detlev Luckmann</i>
V 100 bei Stryck (3)

 

50 1216 fährt mit einem Personenzug nach Brilon Wald in den Haltepunkt Stryck (zwischen Usseln und Willingen) ein. (07.03.1965) <i>Foto: Detlev Luckmann</i>
50 1216 in Stryck

 

50 2285 mit einem Personenzug von Brilon Wald nach Korbach zwischen Willingen und Stryck. (07.03.1965) <i>Foto: Detlev Luckmann</i>
50 2285 bei Willingen

 

50 2895 mit 50 1439 vor einem Wintersportzug aus dem Ruhrgebiert bei Willingen. (07.03.1965) <i>Foto: Detlev Luckmann</i>
Wintersportzug bei Willingen 1

 

50 2895 und 50 1439 (Bw Paderborn) mit einem Wintersportzug nach Korbach bei Willingen. (07.03.1965) <i>Foto: Detlev Luckmann</i>
Wintersportzug bei Willingen 2

 

V 100 1179 (Bw Marburg) auf der Uplandbahn bei Stryck. (07.03.1965) <i>Foto: Detlev Luckmann</i>
V 100 1179 bei Stryck

 

86 705 (Bw Treysa) vor einem Personenzug nach Marburg an der Lahn in Korbach. (07.03.1965) <i>Foto: Detlev Luckmann</i>
86 705 in Korbach

 

86 277 (Bw Kassel) mit Rangierfunkeinrichtung im Hauptbahnhof von Kassel. (17.03.1965) <i>Foto: Detlev Luckmann</i>
86 277 in Kassel

 

V 200 033 mit einem "F-Zug" anlässlich der Feierlichkeiten zu "40 Jahre Bundesrepublik Deutschland" in Remagen. (21.10.1989) <i>Foto: Peter Schiffer</i>
V 200 033 in Remagen

 

471 184 auf der S 11 nach Altona am Hamburger Hauptbahnhof. (09.09.1985) <i>Foto: Peter Schiffer</i>
S-Bahn Hamburg (24)

 

471 410 als S 1 nach Poppenbüttel in Hamburg Hbf. (09.09.1985) <i>Foto: Peter Schiffer</i>
S-Bahn Hamburg (25)

 

471 101 fährt vor dem Museum für Kunst und Gewerbe am Hamburger Hauptbahnhof auf der S 1 nach Poppenbüttel in Richtung Berliner Tor vorbei. (09.09.1985) <i>Foto: Peter Schiffer</i>
S-Bahn Hamburg (26)

 

Ein S-Bahnzug fährt in den Hamburger Hauptbahnhof ein. (09.09.1985) <i>Foto: Peter Schiffer</i>
S-Bahn Hamburg (27)

 

470 118 fährt als S 21 nach Aumühle in Hamburg Hbf ein. (09.09.1985) <i>Foto: Peter Schiffer</i>
S-Bahn Hamburg (28)

 

260 280 (Bw Lübeck) rangiert im Fährbahnhof Puttgarden den D 231 "Holland-Skandivanien-Express" von Hoofddorp/NL über Schiphol - Amsterdam CS - Hengelo - Bad Bentheim - Osnabrück - Bremen - Hamburg - Puttgarden - Rødby nach København. (09.09.1985) <i>Foto: Peter Schiffer</i>
260 280 in Puttgarden (1)

 

260 280 schiebt in Puttgarden den "Holland-Skandivanien-Express" (D 231) auf das Fährschiff "Danmark". (09.09.1985) <i>Foto: Peter Schiffer</i>
260 280 in Puttgarden (2)

 

In Puttgarden holt 218 430 den D 373 "Hansa-Express" (København - Rødby - Puttgarden - Hamburg - Hannover - Kassel) aus dem Fährschiff "Prins Hendrik" ab. (09.09.1985) <i>Foto: Peter Schiffer</i>
218 430 in Puttgarden

 

Abfahrauftrag für den ersten planmäßigen Reisezug nach Berlin nach Aufhebung der Blockade im Bahnhof Helmstedt. Zuglok ist 41 053 des Bw Magdeburg Hbf.  (12.05.1949) <i>Foto: Fremke</i>
1. Zug nach Berlin (6)

 

Feiertagsausflug an die Main-Weser-Bahn: 01 1081 vom Bw Kassel rauscht mit einem Schnellzug bei Bad Vilbel vorbei. (07.05.1964) <i>Foto: Joachim Claus</i>
01 1081 bei Bad Vilbel

 

Aus der Gegenrichtung ist 23 016 vom Bw Gießen bei Bad Vilbel unterwegs. (07.05.1964) <i>Foto: Joachim Claus</i>
23 016 bei Bad Vilbel

 

Die Gießener 50 2832 und 50 2413 mit einem Autotransportzug bei Bad Vilbel. (07.05.1964) <i>Foto: Joachim Claus</i>
50 + 50 bei Bad Vilbel

 

86 529 (Bw Friedberg) mit einem Personenzug bei Bad Vilbel. (07.05.1964) <i>Foto: Joachim Claus</i>
86 529 bei Bad Vilbel

 

Ein DB-Kühlwagen aus der Serie der ersten 175 Exemplare "Tnohs 50" (Ibblps393), der offenkundig für den Transport der "Musa paradisiaca sapientum" vorgesehen war, hier mit geöffneter Seitentür. (1957) <i>Foto: Bustorff</i>
Kühlwagen (1)

 

Aus Glmhs 50 wurden Spezialwagen für den Transport von Bananen hergerichtet. 1955–57 erschienen die ersten 175 "Tnohs 50" (Ibblps393). (1957) <i>Foto: Bustorff</i>
Kühlwagen (2)

 

1953 wurde der bis dahin unter dem Namen "Rheingold-Expreß" laufende dreiklassige F 163/164 in "Loreley-Expreß" umbenannt. Als Wagen wurden Schürzenwagen der Gruppe 39 in blauer F-Zug-Lackierung eingesetzt. Während des Aufenthalts in Koblenz Hbf versorgen sich die Fahrgäste der 3. Klasse auf dem Bahnsteig.  (03.06.1956) <i>Foto: Below</i>
Loreley-Express

 

Die näheren Umstände dieses schweren Eisenbahnunfalls in Letter (bei Hannover) sind nicht bekannt. Ein Schienenkran hilft bei der Bergung der verunglückten Fahrzeuge, 92 662 ist mit dem Hilfszug eingetroffen. (1950) <i>Foto: Hans Berkowski</i>
Bergungsarbeiten

 

Schienenverladung im Weichenwerk Witten/Ruhr.  (1952) <i>Foto: Willi Marotz</i>
Schienenkran (8)

 

Mithilfe zweier Schienenkräne werden Gleisjoche aus dem Gleisbereich gehoben - und alle schauen zum Fotografen... (1959) <i>Foto: Willi Marotz</i>
Schienenkran (11)

 

Mit der Ausdehnung des elektrifizierten Streckennetzes bis an die Grenzen zu Belgien und den Niederlanden bzw. Frankreich und Luxemburg entstand der Bedarf nach einer universell unter allen Stromsystemen einsetzbaren Lokomotive. Dafür entwickelte Krupp die "Europalokomotive" E 410 (184), die in 5 Exemplaren in zwei Varianten geliefert wurde (AEG: 184 001 - 003 bzw. BBC: 184 111 - 112). Das Bild des DB-Fotografen entstand im fahrdrahtlosen Fabrikgelände der Fa. Krupp in Essen.  (1965) <i>Foto: Engels</i>
E 410 001

 

Die Neubauloks der Baureihe 10 sollten bei der DB ab 1957 die Baureihen 01 und 01.10 im schweren Schnellzugdienst ersetzen und vor attraktiven Fernzügen eingesetzt werden. Der Strukturwandel in der Zugförderung brachte es aber mit sich, dass nur zwei Maschinen der Baureihe 10 bei Krupp in Essen gebaut wurden. Die Aufnahme entstand auf dem (wohl mit der Elektrifizierung 1967/68 zurückgebauten) westlichsten, fünften Gleis auf dem Abschnitt zwischen den Bf Minden und Porta (Güterbahnhof), welches auch als Verbindung von Minden zur längst abgebauten Strecke Porta (Abzw. Po) - Häverstedt diente.  (1957) <i>Foto: Bustorff</i>
10 001 in Minden

 

Mit dem frisch ausgerüsteten Neubaukessel steht 01 217 vom Bw Hannover im Aw Frankfurt-Nied zur Abnahme bereit.  (08.05.1958) <i>Foto: Slg. A. Wagner</i>
01 217 im Aw Nied (1)

 

45 010 passiert mit Dg 7315, den sie von Würzburg nach Fulda bringen wird, das Dörfchen Mittelsinn in der Rhön. Zum Aufnahmezeitpunkt war sie noch im Plandienst des Bw Würzburg eingesetzt. Sie besitzt bereits den Neubaukessel mit Verbrennungskammer, erkennbar am fehlenden Speisedom und den zusätzlichen Waschluken im Bereich der Verbrennungskammer sowie dem Heißdampfregler. (07.06.1951) <i>Foto: Carl Bellingrodt</i>
45 010 in Mittelsinn

 

Der 1948 bei DEMAG gebaute 30 t Brückenvorbaukran. Der Kran konnte nur mit einer festen Ausladung betrieben werden. Der Ausleger hing an festen Zugstreben und konnte in Höhe und Ausladung nicht verstellt werden und hatte in Gleisrichtung nur einen sehr engen Schwenkbereich von einigen Grad. Dies reichte aber, um beispielsweise eine Brücke von einem Waggon auf dem Nachbargleis aufzunehmen und vor Kopf einzusetzen. (1951) <i>Foto: Below</i>
DEMAG-Brückenvorbaukran

 

Für die 125-Jahr-Feier der deutschen Eisenbahnen wurde 18 505 für Filmaufnahmen mit dem Tender der 18 483 ausgerüstet und mit einer grünen Länderbahnlackierung versehen. Zusätzlich erhielt sie die falsche bayerische Betriebsnummer "3642", die zur 18 419 gehörte. Immerhin hatte man sich bemüht, die S3/6 für die Filmaufnahmen anzupassen. Nicht nur der Anstrich wurde geändert, die Windleitbleche wurden entfernt, der Umlauf vorn entsprechend gekürzt, Aufstiegsleitern nach dem ursprünglichen Muster angebaut und der Turbogenerator entfernt. Aber die Hülsenpuffer und die Luftpumpe Bauart Wülfel hat man "vergessen". Auch schien es wohl (zumindest bei diesem Bild) keine passenden Loklaternen gegeben zu haben. Die Aufnahme könnte in Minden auf den östlich der Bahnsteige gelegenen Gleisanlagen entstanden sein. (02.05.1960) <i>Foto: Bustorff</i>
Filmzug (2)

 

Die Diesellok ML 2200 C'C' war eine sechsachsige Variante der Baureihe V 200, welche 1957 in drei Exemplaren für die Jugoslawische Staatseisenbahn (JŽ) gebaut wurde. Eine vierte Lok wurde zur ML 3000 C'C' umgebaut, die als V 300 001 (ab 1968 als 230 001) bei der DB im Einsatz war. Die beim Bw Hamburg-Altona stationierte Lok trifft hier mit dem 13-Wagen-Schnellzug D 533 (Köln - Westerland) in Niebüll ein, wobei ein Depp in der Zugmitte die Tür zur falschen Seite geöffnet hat. (03.08.1974) <i>Foto: Dr. Thomas Obst</i>
230 001 in Niebüll

 

Für Werbe- wie auch Lehr- und Unfallverhütungsfilme zeichnete die Bundesbahn-Filmstelle in Minden/Westf. verantwortlich. Häufig entstanden die Filme während des laufenden Betriebs, was für die Bediensteten wie hier auf einem unbekannten Dr-Stellwerk eine besonders hohe Herausforderung darstellte, wurden sie doch unverhofft zu Hauptdarstellern und mussten gleichzeitig für einen sicheren Zugverkehr sorgen. (1965) <i>Foto: Grandt</i>
Filmaufnahmen

 

Prototyp des neuen UIC-Standartgüterwagens offener Bauart Omm 51. Das Bild entstand am südlichen Ende der Gleisanlagen auf dem Mindener BZA-Gelände. (1952) <i>Foto: Bustorff</i>
Omm 51 Wagen

 

"Rollout" des Domecar, den die DB in den Jahren 1962/63 in insgesamt fünf Exemplaren für neuen TEE-Züge "Rheingold" und "Rheinpfeil" beschaffte. (1962) <i>Foto: Bustorff</i>
Domecar (3)

 

Die 160 km/h schnellen Aussichtswagen waren klimatisiert, die Fenster hatten goldbedampfte reflektierende Doppelscheiben. Die Sitze in der Aussichtskuppel des Domcars ließen sich in die jeweilige Fahrtrichtung drehen. Die Drehgestelle der Bauart Minden-Deutz mit 2,5 m Achsstand erhielten zusätzliche Magnetschienenbremsen. (1962) <i>Foto: Bustorff</i>
Domecar (4)

 

Blick in den 160 km/h schnellen und klimatisierten Aussichtswagen mit goldbedampften reflektierenden Doppelscheiben und entspannten Herren, die die Fahrt in den drehbaren Sitzen in der Aussichtskuppel des Domcars genießen. (1962) <i>Foto: Below</i>
Domecar (5)

 

In den Jahren 1962/63 beschaffte die DB insgesamt fünf Aussichtswagen für neuen TEE-Züge "Rheingold" und "Rheinpfeil". Der Aussichtraum im Aussichtswagen (AD4üm) mit bequemen Liegesesseln bot für 22 Fahrgäste Platz. Mit Einführung des IC-Netzes 1979 wurden die Wagen allmählich aus dem Verkehr gezogen.  (1962) <i>Foto: Below</i>
Domecar (6)

 

So komfortabel sah die Innenaustattung des neuen Großraumswagens im TEE "Rheingold" aus. (1962) <i>Foto: Below</i>
TEE-Großraumwagen

 

Auch der Toilettenraum im Ap4üm Rheingold-Großraumwagen ließ für damalige Verhältnisse keine Wünsche offen. (1962) <i>Foto: Bustorff</i>
Toilette im Rheingold

 

Ein nagelneuer TEE-Großraumwagen noch ohne Beschriftungen, wie er u.a. im neu wiedereingeführten TEE "Rheingold" zum Einsatz kam.  (1962) <i>Foto: Bustorff</i>
TEE-Großraumwagen

 

Die Wiedereinführung des "Rheingolds" ab 1962 veranlasste die DB zur Entwicklung neuer Wagen, die beim Bundesbahn-Zentralamt (BZA) in Minden durchgeführt wurden. Hierzu gehörte auch der Barwagen, der im F-Zugnetz Verwendung fand. (1962) <i>Foto: Bustorff</i>
Barwagen (3)

 

Zur beschleunigten Beförderung von Stückgütern konzipierte die Deutsche Reichsbahn in den 1930er Jahren ein Konzept, das als Stückgut-Schnellverkehr bekannt wurde. Der überwiegende Teil des Stückgut-Schnellverkehrs wurde mit sog. "Leig-Einheiten" abgewickelt, die aus zwei kurzgekuppelten Güterwagen bestanden, wie hier dem Gllh 38 und einem Gllh 24. (1963) <i>Foto: Bustorff</i>
Leig-Einheit (3)

 

Der zweite Wagen der Leig-Einheit (vgl. Bild-Nr. 38216) war ein Gllh 24.  (1963) <i>Foto: Bustorff</i>
Leig-Einheit (4)

 

Gedeckter Schiebewandwagen der Bauart Glmhs50 "203 050".  (1955) <i>Foto: Bustorff</i>
Glmhs50-Wagen

 

Der nicht gerade werbewirksam wirkende Viehtransportwagen V 18 Nr. 330 701. (1954) <i>Foto: Bustorff</i>
Viehwagen (1)

 

Der Viehwagen der Verbandsbauart wurde ab 1913 in insgesamt 2133 Exemplaren gebaut. Er glich einem gedeckten Güterwagen, hatte jedoch größere Lüftungsöffnungen, indem in den Seiten- und Stirnwänden zwischen den einzelnen Brettern Lücken gelassen wurden. Daher kam auch der Name Verschlagwagen. Typisch waren auch Lüftungsklappen und bei Wagen für Kleinvieh ein zweiter Boden, um die Tragfähigkeit des Wagens voll ausnutzen zu können. Bei der DB trug der Wagen die Bezeichnung "Vh 14", die letzten Exemplare wurden um 1960 ausgemustert. (1951) <i>Foto: Bustorff</i>
Viehwagen (2)

 

Seit Beginn der Eisenbahn wurden Tiere in Zügen transportiert. Hierzu eine Pressemitteilung der Deutschen Bahn vom 23. März 2001: "Die Deutsche Bahn stellt alle Tiertransporte ein. Das habe der Vorstand der DB Cargo AG beschlossen, teilte die Deutsche Bahn AG am Freitag in Berlin mit. Derzeit fänden auf Grund der Maul- und Klauenseuche und der Rinderseuche BSE ohnehin so gut wie keine Tiertransporte mehr statt. Grund für die Entscheidung sei die "öffentliche Kritik an der Bahn bei solchen Transporten", hieß es in der Mitteilung. Die Transporte seien nach den europäischen und deutschen Vorschriften erfolgt. "Das generelle Problem von Tiertransporten kann die Bahn aber nicht lösen, sondern nur der Gesetzgeber." Die Bahn sei nicht bereit, bei dem "hoch emotionalen Thema den öffentlichen Prügelknaben abzugeben und verzichtet deshalb künftig auf diese Aufträge".  (1956) <i>Foto: Bustorff</i>
Viehwagen (5)

 

Behältertragwagen der Bauart BTmms58 "020 252" mit einer Auswahl der verschiedenen Behälterarten, die mit dem Wagen transportiert werden konnten. (1963) <i>Foto: Bustorff</i>
BTmms58-Wagen

 

Das Werbefoto sollte wohl die optimale Raumausnutzung des Schiebewandwagens dokumentieren. (1956) <i>Foto: Bustorff</i>
Kmmghs56-Wagen

 

Güterzugbegleitwagen (Pwg) liefen bis in die 1960er Jahre standardmäßig in jedem Güterzug mit. Während in der Anfangszeit, als Züge noch keine durchgehende Bremse besaßen, von dort aus der Bremser die Wagen per Hand abbremste, fand später dort der begleitende Zugführer Platz. Während der Fahrt konnte er die Zugdokumente bearbeiten und den fahrenden Zug beobachten. Außerdem bedurften die Güterwagen zu dieser Zeit mehr technische Zuwendung und auf den Bahnhöfen musste das Personal den Rangierdienst übernehmen. Der Pwg mit der 3-fachen "Unglückszahl" 131313 wurde beim BZA Minden fotografiert.  (1957) <i>Foto: Bustorff</i>
Pwg "131313"

 

Mitteleinstiegswagen C4üplw "75225 Esn" der 3. Klasse, aufgenommen vor der Wagenhalle des BZA Minden. (1952) <i>Foto: Bustorff</i>
Mitteleinstiegswagen

 

Zuglauf- und Klassenschilder im Wagen "019 427 Mainz". (1956) <i>Foto: Bustorff</i>
Zuglaufschilder (2)

 

Reisekomfort mit ausgezogenen Sitzen in einem 2. Klasse Wagen der Bauart Mielich, benannt nach dem Abteilungspräsident Paul Mielich, Leiter der Wagenbau- und Einkaufsabteilung des Bundesbahnzentralamts in Minden. (1961) <i>Foto: Bustorff</i>
2. Klasseabteil Bauart Mielich

 

Präsentation des beim BZA Minden neu entwickelten Mitteleinstiegswagen C4üptwe-51 "75 226 Esn". (1952) <i>Foto: Bustorff</i>
Mitteleinstiegswagen (2)

 

Anfang der 1950er Jahre entwickelte die Deutsche Bundesbahn neue Doppelstockwagen mit 22,4 Meter Länge und eingezogenen Endeinstiegen am Wagenende sowie einem Mitteleinstieg im unteren Bereich.  (1966) <i>Foto: Bustorff</i>
Doppelstockwagen (2)

 

Nach Kriegsende befanden sich bei Wegmann in Kassel noch Wagenkästen und Untergestelle für Beiwagen der Berliner S-Bahn. Aus vier Beiwagen entstanden zwei neue Triebzüge, die als ET 182 11 und 12 ab Dezember 1949 bzw. Dezember 1950 auf der Isartalbahn (München Süd - Bichl) für den Betrieb bei 750V Gleichstrom zum Einsatz kamen. Mit Umstellung auf normalen Bahnstrom 15kV 16 2/3 Hz der Isartalbahn wurden sie erneut umgebaut. Dabei wurde das vordere Drehgestell zum alleinigen Triebgestell und ein zweiter Motor mit zusätzlichem Transformator wurde eingebaut. Dazu musste der Wagenkasten um 1100 mm verlängert und der Fahrzeugboden etwa 30 cm angehoben werden. Der gewonnene Raum wurde für ein Mehrzweckabteil hinter dem Führerstand genutzt. Auch der hintere Stromabnehmer wurde entfernt, der vordere wurde durch einen der Bauart SBS 54 ersetzt. Am 02.11.1957 kam das neue Fahrzeug - nunmehr als ET 26 004 bezeichnet - zur Abnahme ins Aw Freimann und wurde ab 12.02.1958 dem Bw München Hbf zugeteilt, wechselte aber bereits zum 05.05.1958 nach Rosenheim. (1958) <i>Foto: Dr. Scheingraber</i>
ET 26 004 in München

 

DRG-Schlafwagen Nr. 36002 WLC4ü-21a "Hecht" mit Liegen/Strohmatratzen 3. Klasse in München Hbf. Diese Wagen waren ursprünglich von der DRG von 1920 bis 1925 für die Verbindung nach Ostpreußen beschafft worden und ab 01.06.1926 an die MITROPA dauervermietet. Die Deutsche Bundesbahn vermietete diese Wagen später als Liegewagen an die DSG. (1951) <i>Foto: Dr. Scheingraber</i>
Mitropa-Schlafwagen (2)

 

Die vierteilige Rheinblitzgruppe mit VT 06 110 (vorne), einem VT 08 und zwei weiteren VT 06 fährt als FT 8 (Dortmund - Basel SBB) in Koblenz Hbf ein. (1953) <i>Foto: Carl Bellingrodt</i>
VT 06 110 in Koblenz

 

Die Doppeleinheit ET 11 01 und ET 11 03 fahren als DT 10 aus Salzburg in München Hbf ein. Der Zugeinsatz des ET 11 als Doppelgarnitur währte nur vom Winterfahrplan 1951/1952 bis zum Sommerfahrplan 1953. Die Triebwagen fuhren als DT 9 bis Salzburg. Dort wurde der Zug geteilt; der vordere ET 11 fuhr als TS 309 weiter nach Villach, der hintere Triebwagen wurde zur Nachtabstellung nach Freilassing überführt. Am nächsten Tag fuhr TS 308 bzw. DT 10 in umgekehrter Reihenfolge wieder zurück nach München. (05.1953) <i>Foto: Dr. Scheingraber</i>
ET 11 01 in München Hbf (1)

 

Von 1957 bis 1959 war der mittlerweile in rot/anthrazit lackierte ET 11 01 als Ft 29/30 „Münchner Kindl" zwischen Frankfurt und München im Einsatz und wartet hier im Münchener Hbf auf seine Abfahrt. Durch das noch kleine elektrifizierte Netz und das beschränkte Platzangebot gab es aber immer wieder Probleme für einen sinnvollen Einsatz, so dass er 1961 außer Dienst gestellt wurde. ET 11 01 wurde 1964 zum Bahndienstfahrzeug "Mü 5015ab", später in "Mü 1001/1002" umgebaut und trug ab 1968 die Nummer 723 001. 1971 gelangte er zur Deutschen Gesellschaft für Eisenbahngeschichte (DGEG) und steht heute im Eisenbahnmuseum Neustadt/Weinstraße.  (07.1959) <i>Foto: Reinhard Todt</i>
ET 11 01 in Müchen Hbf (2)

 

Die 1928 bei Hanomag gebaute 81 003 in ihrer letzten Heimatdienststelle Gronau. Am 28.06.1962 wurde sie ausgemustert. (1961) <i>Foto: Quebe</i>
81 003 in Gronau (1)

 

Zehn Maschinen der Baureihe 81 wurden im Rahmen des Einheitsdampflokomotive-Programmes im Jahr 1928 für den Rangierdienst beschafft. Für den Fotografen der BD Münster wurde die bereits abgestellte 81 003 nochmals in Gronau in Position gezogen.  (1961) <i>Foto: Quebe</i>
81 003 in Gronau (2)

 

03 210 (Bw Wiesbaden) begegnet in Göttingen der dort rangierenden 91 1624. (1955) <i>Foto: Detlev Luckmann</i>
03 210 in Göttingen

 

Ein VT 98 als Sonderzug auf der Schlossbachgrabenbrücke zwischen Seefeld und Hochzirl. (1958) <i>Foto: unbekannt</i>
VT 98 auf der Karwendelbahn

 

01 209 (Bw Köln Bbf) fährt mit F 164 "Rheingold" durch den Bahnhof Rolandseck, südlich von Bonn. (1954) <i>Foto: Carl Bellingrodt</i>
01 209 in Rolandseck

 

23 004 vom Bw OBerlahnstein mit einem preußisch anmutenden Personenzug, der nicht so richtig zur Neubaulok passen mag, im Bahnhof (Bonn-)Beuel. (1954) <i>Foto: Robin Fell</i>
23 004 in Bonn-Beuel

 

03 1051 (Bw Ludwigshafen) macht mit F 10 "Rheingold" Station in Bonn Hbf. (1954) <i>Foto: Robin Fell</i>
03 1051 in Bonn Hbf

 

V 200 053 (Bw Villingen) mit einem Schnellzug auf der Schwarzwaldbahn. (03.1959) <i>Foto: unbekannt</i>
V 200 053 im Schwarzwald

 

01 045 (Bw Koblenz-Mosel) zu Gast im Bw Luxembourg. Planmäßig beförderten die Koblenzer 01 den D 227/228 bis Luxembourg. (22.09.1959) <i>Foto: Robin Fell</i>
01 045 im Bw Luxembourg

 

01 111 (Bw Trier) mit E 825 nach Koblenz bei Pommern. (22.04.1967) <i>Foto: Robin Fell</i>
01 111 bei Pommern

 

38 3818 (Bw Heilbronn) passiert mit einem Eilzug von Stuttgart nach Ludwigshafen das Einfahrsignal von Heidelberg-Karlstor. (06.07.1963) <i>Foto: Robin Fell</i>
38 3818 bei Heidelberg (1)

 

Und das gleiche Motiv mit dem gleichen Zug auch in Farbe: 38 3818 bei Heidelberg-Karlstor. (06.07.1963) <i>Foto: Robin Fell</i>
38 3818 bei Heidelberg (2)

 

E 10 1270 (Bw Heidelberg) mit einem F-Zug in Mainz Hbf. (17.09.1966) <i>Foto: Hans-Dieter Jahr</i>
E 10 1270 in Mainz

 

V 320 001 war mit sechs Achsen, zwei 1.600-PS-Motoren (später zweimal 1.900 PS) und einer Dienstmasse von 126 Tonnen die größte und stärkste Diesellok der DB. Sie blieb aber ein Einzelstück. Im Dezember 1962 wurde sie vom Herstellerwerk Henschel zum BZA München überführt, wo bis September 1963 ein umfangreiches Versuchsprogramm absolvierte.  (1963) <i>Foto: Engels</i>
V 320 001 in Würzburg

 

Mit V 320 001 wurden im Sommer 1963 u.a. die Schnelllaufeigenschaften von E 10 1270 auf der Strecke Bamberg - Forchheim getestet, die für die Entwicklung der späteren Baureihe E 03 notwendig waren. Während der Versuchsfahrten diente V 320 001 als Bremslokomotive.  (08.1963) <i>Foto: Engels</i>
V 320 001 in Bamberg

 

V 320 001 sollte eigentlich den Prototyp einer Hochleistungsdiesellok für den schweren Schnell- und Güterzugsdienst auf nicht elektrifizierten Hauptstrecken darstellen. Das sich die DB aber entschloss, gerade diejenigen Strecken zu elektrifizieren, die einen rentablen Einsatz der V 320 erlaubt hätten, kam sie nie zur Serienreife. Henschel baute den Prorotyp auf eigene Rechnung und vermietete die Lok Ende 1962 an die DB. 1964 kam sie zum Bw Kempten (Allgäu), wo auch diese Aufnahme entstand. Nach Ablauf des Mietvertrags im Juni 1975 gab die DB die Lok zurück, die bis heute bei verschiedenen Privatunternehmen und auch im Ausland im Einsatz war. Wie stellte der geschätzte Kollege der "Bundesbahnzeit" fest: "Wäre die Lok bei der DB in Serie gegangen, dann bräuchte ich mich heute nicht über die Ludmillas im Ruhrgebiet ärgern - aber das ist eine Frage des persönlichen Geschmacks..."  (06.1966) <i>Foto: Reinhard Todt</i>
V 320 001 in Kempten

 

051 376 eilt mit E 1655 (N.-Wirsberg - Hof) durch den Bahnhof Falls. Links wartet 260 112 mit dem Personenzug nach Gefrees.  (27.03.1972) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
Überholung in Falls

 

56 2020 mit dem 14.06 Uhr Personenzug über Vechta nach Osnabrück im Bahnhof Delmenhorst. (11.01.1954) <i>Foto: Robin Fell</i>
56 2020 in Delmenhorst

 

624 632 (Bw Osnabrück) als E 3761 im Bahnhof Coesfeld/Westfalen. (23.07.1983) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
624 632 in Coesfeld

 

624 644 fährt als N 7311 in Havixbeck, auf der sog. Baumbergebahn zwischen Coesfeld und Münster, ein. (23.07.1983) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
624 644 in Havixbeck

 

Ausfahrt von 624 647 als N 7308 in Havixbeck. (23.07.1983) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
624 647 in Havixbeck

 

Einfahrt des 624 639 als N 7072 im Bahnhof Altenberge auf der Strecke Münster - Gronau. Das elektromechanische Fahrdienstleiterstellwerk "Af" aus dem Jahr 1958 wurde am 22.11.2008 außer Betrieb genommen. (23.07.1983) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
624 639 in Altenberge

 

624 640 als N 7075 in Altenberge. (23.07.1983) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
624 640 in Altenberge

 

221 106 mit einem Ganzzug am Abzweig Mathilde im Güterbahnhof Oberhausen-West. Das SpDrS60-Stellwerk "Maf" (Mathilde Abzw Fdl) links im Hintergrund ging am 21.10.1974 in Betrieb. (30.07.1983) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
221 106 in Oberhausen-West

 

221 136 (Bw Oberhausen-Osterfeld Süd) verlässt mit dem Kalkzug Gdg 75078 den Bahnhof Dornap-Hahnenfurth. (09.08.1983) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
221 136 in Dornap-Hahnenfurth

 

221 136 mit Gdg 75078 in Dornap-Hahnenfurth. (09.08.1983) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
221 136 in Dornap-Hahnenfurth

 

103 237 rauscht mit IC 109 "Rheinpfeil" (Hamburg-Altona – Basel SBB) durch Langenfeld-Berghausen. (11.08.1983) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
103 237 bei Langenfeld

 

In Richtung Düsseldorf ist 103 104 mit IC 612 "Gorch Fock" (München – Hamburg-Altona - Kiel) bei Langenfeld-Berghausen unterwegs. (11.08.1983) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
103 104 bei Langenfeld

 

111 178 mit einem x-Wagenzug, der seit 1979 als typischer Zug der S-Bahn Rhein-Ruhr galt, auf der Linie S 6 nach Essen bei Langenfeld-Berghausen. (11.08.1983) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
S 6 bei Langenfeld

 

Die unbestrittene Starleistung der Düsseldorfer S-Bahn 111er war zweifellos Anfang der 1980er Jahre der IC 567/566 "Goethe", der zwischen Düsseldorf und Frankfurt verkehrte. Hier befindet sich 111 180 mit IC 566 auf dem Rückweg nach Düsseldorf bei Langenfeld-Berghausen. (11.08.1983) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
IC 566 bei Langenfeld

 

Die erstgebaute Serien-103 (103 109) trug als einzige abweichend einen grauen Rahmen um die Lüftergitter, der seitlich zu den Türen hin spitz zulief und war daher auch aus der Ferne immer eindeutig identifizierbar. Hier fährt die Lok mit IC 124 "Erasmus" (Innsbruck – Amsterdam) durch Boppard. (19.08.1983) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
103 109 in Boppard

 

Auf Flughöhe Null "fliegt" 403 002/001 als LH 1006 auf dem Weg nach Düsseldorf durch Boppard. (19.08.1983) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
Lufthansa-Airport-Express (33)

 

111 184 (Bw Düsseldorf) mit IC 566 "Goethe" (Frankfurt - Düsseldorf) in Boppard. (19.08.1983) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
111 184 in Boppard

 

112 487 (Bw Hamburg 1) mit D 202 "Loreley-Express" (Milano C – Amsterdam CS) in Boppard. (19.08.1983) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
112 487 in Boppard

 

111 134 schiebt den Wendezug N 7545 in den Bahnhof Boppard. (19.08.1983) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
111 134 in Boppard

 

998 901 mit 798 766 als N 6119 in Menden im Sauerland. (20.08.1983) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
798 in Menden

 

212 023 vor N 6460 im Endbahnhof Neuenrade der Hönnetalbahn. (20.08.1983) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
212 023 in Neuenrade

 

998 826 mit 998 211 und 798 748 als N 6467 auf dem Weg nach Iserlohn in Bösperde, südlich von Fröndenberg. (20.08.1983) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
798 in Bösperde

 

110 200 (Bw Dortmund 1) vor dem aus neuen Halberstädter Wagen gebildeten D 1452 (Karl-Marx-Stadt - Düsseldorf) in Altenbeken. (20.08.1983) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
110 200 in Altenbeken

 

Einzige 430er-Leistung des Bw Hamm bis Altenbeken war im Fahrplan 1983/84 der nur an Samstagen und Sonntagen verkehrende Umlauf des N 7891/7896, der hier mit 430 411 das Duhnetalviadukt bei Neuenbeken überquert. (20.08.1983) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
430 411 bei Neuenbeken

 

Als N 7896 auf der Rückfahrt nach Dortmund überquert 430 111 das Altenbekener Viadukt. (20.08.1983) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
430 111 bei Altenbeken

 

Für die Rückfahrt des N 7896 nach Dortmund wurde das Licht allmählich dünn, so dass in Soest nur noch eine Standaufnahme möglich war. Kurz nach Mitternacht erreichte die 430-Einheit nochmals Altenbeken, um sonntags erneut ins Ruhrgebiet zurückzukehren. (20.08.1983) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
430 111 in Soest

 

Vor dem DEMAG-Werk in Düsseldorf-Benrath fährt 103 212 mit IC 516 "Senator" (München – Dortmund – Hamburg-Altona) vorbei. (24.08.1983) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
103 212 bei Düsseldorf

 

601 005/014 als Dt 13304 nach Dortmund am Abzweig Berliner Straße in Köln-Mülheim. (25.08.1983) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
Alpen-See-Express (61)

 

Im letzten Büchsenlicht folgt noch 111 118 mit IC 566 "Goethe" nach Düsseldorf am Abzweig Berliner Straße in Köln-Mülheim. (25.08.1983) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
111 118 bei Köln-Mülheim

 

Anlässlich der Einweihung des neuen Bahnhofs Wuppertal-Oberbarmen verkehrte ein Sonderzug mit dem klingenden Namen "IC Bergisches Land" rund um Wuppertal. Hier ist 215 117 (mit Schlusslok 215 032) vor dem Sonderzug Dsts 80570 für die Ehrengäste auf dem Bartholomäusviadukt zwischen Wuppertal-Heubruch und -Wichlinghausen unterwegs. (27.08.1983) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
IC "Bergisches Land" (1)

 

Für die "normalen" Gäste anlässlich der Einweihung des neuen Bahnhofs Wuppertal-Oberbarmen verkehrte der Sonderzug als Rundfahrt über Remscheid und Solingen. Hier geht der Blick von der Blombachtalbrücke auf den Sonderzug E 25803 mit 215 117 (und Schlusslok 215 032), der hier neben der Autobahn A1 die Steigung nach Wuppertal-Ronsdorf erklimmt. (27.08.1983) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
IC "Bergisches Land" (2)

 

215 032 mit dem Sonderzug E 25805 bei der Ausfahrt aus Wuppertal-Wichlinghausen. (27.08.1983) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
IC "Bergisches Land" (3)

 

Ein weiterer Sonderzug zur Bahnhofseinweihung verkehrte von Wuppertal-Oberbarmen nach Dahlhausen/Wupper und zurück. Der NIAG VT 22 und 21 wurde bei Wuppertal-Laaken abgepasst. (28.08.1983) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
Sdz Wuppertalbahn (1)

 

Der Sonderzug Nt 25761 mit NIAG VT 22 und VT 21 in Wuppertal-Beyenburg. (27.08.1983) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
Sdz Wuppertalbahn (2)

 

Schlusslok 215 032 an Sonderzug E 25807 auf dem Steinwegviadukt in Wuppertal-Rott. Heute kann man hier Fahrrad fahren. (28.08.1983) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
IC "Bergisches Land" (4)

 

Auch die 103 musste sich ab und zu in "niedrigen" Zugdiensten nützlich machen, so wie hier 103 232 vor N 5428 nach Düsseldorf in Wuppertal-Oberbarmen. (28.08.1983) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
103 232 in W-Oberbarmen

 

216 051 (Bw Oldenburg) ist mit E 3276 in Varel eingetroffen, wo die Jungs vom Bund den Zug kräftig nutzen wollen. (30.08.1983) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
216 051 in Varel

 

Zur Vorbereitung einer der zahlreichen Abschiedsfahrten der Baureihe 01.10 im Jahre 1975 ergänzt 01 1061 im Aw Braunschweig ihre Wasservorräte. (08.06.1975) <i>Foto: Dr. Uwe Knoblauch</i>
01 1061 im Aw Braunschweig

 

01 1061 mit einem VBV-Sonderzug von Braunschweig nach Altenbeken über Goslar - Kreiensen und zurück über Warburg - Northeim - Hildesheim bei Wiedelah kurz vor Vienenburg. (08.06.1975) <i>Foto: Dr. Uwe Knoblauch</i>
01 1061 bei Wiedelah

 

01 1061 mit dem Sonderzug von Braunschweig nach Altenbeken in Neuekrug-Hahausen. (08.06.1975) <i>Foto: Dr. Uwe Knoblauch</i>
01 1061 in Neuekrug-Hahausen 6

 

01 1061 rollt mit ihrem Sonderzug bei Orxhausen (über dem hinteren Zugteil die aus vielen Bildern bekannte Blockstelle) Kreiensen entgegen. (08.06.1975) <i>Foto: Dr. Uwe Knoblauch</i>
01 1061 bei Kreiensen (1)

 

01 1061 passiert eine heute aufgelassene Anrufschranke bei Orxhausen kurz vor Kreiensen. (08.06.1975) <i>Foto: Dr. Uwe Knoblauch</i>
01 1061 bei Kreiensen (2)

 

01 1061 hatte mit dem 11-Wagen-Sonderzug aus Braunschweig bei Lenne, kurz vor Stadtoldendorf, ordentlich zu tun.  (08.06.1975) <i>Foto: Dr. Uwe Knoblauch</i>
01 1061 bei Lenne

 

Hinter Ottbergen war 01 1061 wieder alleine unterwegs und passiert hier die Blockstelle Hembsen. (08.06.1975) <i>Foto: Dr. Uwe Knoblauch</i>
01 1061 bei Ottbergen

 

In Altenbeken musste der Sonderzug mit 01 1061 der Hamburger 112 491 mit ihrem Schnellzug den Vortritt lassen. (08.06.1975) <i>Foto: Dr. Uwe Knoblauch</i>
112 491 bei Neuenheerse

 

01 1061 räuchert mit dem VBV-Sonderzug aus Braunschweig durch das Eggegebirge bei Neuenheerse. (08.06.1975) <i>Foto: Dr. Uwe Knoblauch</i>
01 1061 bei Neuenheerse

 

01 1061 mit ihrem Sonderzug nach Braunschweig im Leinetal bei Freden. (08.06.1975) <i>Foto: Dr. Uwe Knoblauch</i>
01 1061 bei Warburg (1)

 

01 1061 auf der Rückfahrt von Altenbeken nach Braunschweig am Reelsener Tunnel zwischen Langeland und Bad Driburg. (08.06.1975) <i>Foto: Dr. Uwe Knoblauch</i>
01 1061 bei Reelsen (2)

 

Blick über das Weserufer bei Karlshafen auf den Sonderzug mit 01 1061, der sich auf dem Rückweg nach Braunschweig befindet. (08.06.1975) <i>Foto: Dr. Uwe Knoblauch</i>
01 1061 bei Karlshafen

 

050 034 (Bw Lehrte) mit Sonderzug E 26201 bei Wendhausen. (22.06.1975) <i>Foto: Dr. Uwe Knoblauch</i>
050 034 bei Wendhausen (1)

 

Im Bahnhof Lehre bei Braunschweig hilft die Lehrter 050 034 der VBV-Museumslok "Hafen 2" mit ein wenig Brennstoff aus. (22.06.1975) <i>Foto: Dr. Uwe Knoblauch</i>
Kohlenhilfe

 

Nachdem wieder genügend Kohle von 050 034 gebunkert war (vgl. Bild-Nr. 38020), fährt VBV-Musumslok "Hafen 2" über die Schunterbrücke bei Wendhausen. (22.06.1975) <i>Foto: Dr. Uwe Knoblauch</i>
VBV Lok "Hafen 2" b.Wendhausen

 

050 034 mit Lr 36100 bei Wendhausen. (22.06.1975) <i>Foto: Dr. Uwe Knoblauch</i>
050 034 bei Wendhausen (2)

 

Vor D 345 nach Berlin ist eine unbekannte 220 bei Königslutter unterwegs. (02.03.1976) <i>Foto: Dr. Uwe Knoblauch</i>
D 345 bei Königslutter

 

Mit Kraftwerkskohle für Berlin fährt 044 591 in den Sonnenaufgang bei Weddel, östlich von Braunschweig. (02.04.1976) <i>Foto: Dr. Uwe Knoblauch</i>
Fahrt in den Sonnenaufgang (1)

 

044 591 mit Gdg 47491 nach Berlin auf dem Weg nach Helmstedt zwischen Weddel und Schandelah. (02.04.1976) <i>Foto: Dr. Uwe Knoblauch</i>
Fahrt in den Sonnenaufgang (2)

 

Nachdem 044 591 den Gdg 47491 nach Helmstedt gebracht hat, wird im dortigen Bw restauriert. (02.04.1976) <i>Foto: Dr. Uwe Knoblauch</i>
044 591 in Helmstedt (1)

 

Wassernehmen im Bw Helmstedt. (02.04.1976) <i>Foto: Dr. Uwe Knoblauch</i>
044 591 in Helmstedt (2)

 

Triebwerkspflege an 044 591 im Bw Helmstedt. (02.04.1976) <i>Foto: Dr. Uwe Knoblauch</i>
044 591 in Helmstedt (3)

 

044 591 hatte ihre letzte Hauptuntersuchung am 01.12.1970 im Aw Braunschweig erhalten. Die Untersuchungsfrist von 6 Jahren nach EBO § 32 rettete sie noch bis ins Jahr 1976. Am 02.06.1976 wurde sie beim Bw Ottbergen z-gestellt, am 11.06.1976 ausgemustert.  (02.04.1976) <i>Foto: Dr. Uwe Knoblauch</i>
044 591 in Helmstedt (4)

 

044 591 (Bw Ottbergen) sonnt sich vor dem Schuppen in Helmstedt. (02.04.1976) <i>Foto: Dr. Uwe Knoblauch</i>
044 591 in Helmstedt (5)

 

Blick in das verlassen wirkende Bw Helmstedt, wo sich nur die DB 044 591 (Bw Ottbergen) und DR 118 074 (Bw Magdeburg) eingefunden haben. (02.04.1976) <i>Foto: Dr. Uwe Knoblauch</i>
044 591 in Helmstedt (6)

 

An einem regnerischen Junitag fährt E 94 118 durch den Bahnhof Esslingen. (21.06.1957) <i>Foto: Kurt Eckert</i>
E 94 118 in Esslingen

 

ET 56 005 und ET 56 004 als Eilzug im Bahnhof Esslingen. (21.06.1957) <i>Foto: Kurt Eckert</i>
ET 56 in Esslingen

 

ET 55 06 im Bahnhof Esslingen, die bis 16. Oktober 1964 amtlich Eßlingen (am Neckar) geschrieben wurde. (21.06.1957) <i>Foto: Kurt Eckert</i>
ET 55 06 in Esslingen (1)

 

Und die rechte Seite des ET 55 06 am Bahnsteig in Esslingen. (21.06.1957) <i>Foto: Kurt Eckert</i>
ET 55 06 in Esslingen (2)

 

ES 55 013 mit ET 55 04 im Haltepunkt Höfingen bei Leonberg.  (22.04.1957) <i>Foto: A. Grieger</i>
ET 55 04 in Höfingen

 

E 93 15 (Bw Kornwestheim) mit einem Güterzug in Esslingen. (21.06.1957) <i>Foto: Kurt Eckert</i>
E 93 15 in Esslingen

 

E 91 16 fährt mit einem Güterzug auf der Filstalbahn durch den Bahnhof Oberesslingen. (21.06.1957) <i>Foto: Kurt Eckert</i>
E 91 16 in Oberesslingen

 

E 41 030 (Bw Stuttgart-Rosenstein) mit einem Wendezug in Altbach bei Plochingen. (22.06.1957) <i>Foto: Kurt Eckert</i>
E 41 030 in Altbach

 

E 41 033 (Bw Stuttgart-Rosenstein) in Schnellzug-Diensten vor D 76 (Kiel - Lindau) in Stuttgart Hbf. Obwohl die Lok erst 3 Monate zuvor (am 01.03.1957) fabrikneu abgeliefert worden war, scheint sie in den ersten Monaten bereits stark gefordert gewesen zu sein. Der äußere Zustand ist hier nicht gerade werbewirksam. (22.06.1957) <i>Foto: Kurt Eckert</i>
E 41 033 in Stuttgart

 

Eine Württembergerin (75 061) mit einer Preussin (93 805) in Stuttgart Hbf. (22.06.1957) <i>Foto: Kurt Eckert</i>
75 061 + 93 805 in Stuttgart

 

VT 06 110 verlässt als FT 30 "Münchener Kindl" den Stuttgarter Hauptbahnhof. (22.06.1957) <i>Foto: Kurt Eckert</i>
VT 06 110 in Stuttgart

 

99 7204 auf der meterspurigen Schmalspurbach Mosbach - Mudau in Baden Württemberg. Sie verband von 1905 bis 1973 Mosbach mit Mudau und erschloss den südöstlichen Odenwald. Ihre Streckenlänge betrug 27,51 km bei einem Höhenunterschied von 305 Metern. Sie war die einzige staatliche Schmalspurbahn sowie die einzige privat betriebene Staatsbahn des ehemaligen Großherzogtums Baden. (22.06.1957) <i>Foto: Kurt Eckert</i>
99 7204 in Mosbach (1)

 

99 7204 wurde am 23.05.1904 als Lok 4 an die Schmalspurbahn Mosbach - Mudau geliefert. Mit einer Leistung von 160 PS kam sie bei den schwierigen Geländeverhältnissen (maximale Steigung 1 : 40, bei einem kleinsten Kurvenradius von 100 Metern) der Bahn oft an ihre Leistungsgrenze. Nach ihrer Ausmusterung am 10.03.1965 erwarb sie ein Sägewerksbesitzer aus Bayern die Maschine und stellte sie als Denkmal auf. Im Frühjahr 1998 wurde die Lok von der Märkischen Museums-Eisenbahn übernommen und nach Hüinghausen ins Sauerland transportiert. 2014 wurde sie an eine Privatperson aus den Niederlanden verkauft. (22.06.1957) <i>Foto: Kurt Eckert</i>
99 7204 in Mosbach (2)

 

99 7204 dampft mit ihrem Züglein aus Mosbach. Im Vordergrund verläuft die normalspurige DB-Strecke Heidelberg - Osterburken. (22.06.1957) <i>Foto: Kurt Eckert</i>
99 7204 in Mosbach (3)

 

65 010 (Bw Darmstadt) mit einem Personenzug auf dem Himbächelviadukt (250 m) zwischen Beerfelden Hetzbach und Ebersberg (b Erbach) auf der Odenwaldbahn. (22.06.1957) <i>Foto: Kurt Eckert</i>
65 010 bei Erbach/Odw

 

74 552 (Bw Frankfurt/M Ost) macht sich als Rangierlok im Frankfurter Hauptbahnhof nützlich. (29.06.1957) <i>Foto: Kurt Eckert</i>
74 552 in Frankfurt Hbf

 

50 1179 (Bw Darmstadt) fährt in Mainz-Bischofsheim ein. (30.06.1957) <i>Foto: Kurt Eckert</i>
50 1179 bei Mz-Bischofsheim

 

V 36 408 (Bw Frankfurt/M 1) mit einem Sonderzug an der Camberger Brücke in Frankfurt. Er besteht aus dem Kölner "Kanzlerwagen" Köl 10202 ex Salon4ü-35a (als Dienst4üge), dem Kfz-Transportwagen Bln 10 293 ex SalonPw4ü(F)-39 (als SdrPw4ü) und dem Maschinenpackwagen 105 065 SalonMasch4üK-37 (8516 Han), 8903 Ffm, (ab 1964: 5009 Han). Es dürfte sich also um Teile des Wahlkampfzuges von Bundeskanzler Dr. Konrad Adenauer handeln. Die Bundestagswahl zum 3. Deutschen Bundestag fand am 15. September 1957 statt und bestätigte Konrad Adenauer mit einer absoluten Mehrheit von 50,2% für die Union. (07.07.1957) <i>Foto: Kurt Eckert</i>
Wahlkampfsonderzug (1)

 

Blick auf Wagen des Wahlkampfsonderzug von Bundeskanzler Dr. Konrad Adenauer mit V 36 408, bestehend aus Kölner "Kanzlerwagen" Köl 10202 ex Salon4ü-35a (als Dienst4üge), dem Kfz-Transportwagen Bln 10 293 ex SalonPw4ü(F)-39 (als SdrPw4ü) und dem Maschinenpackwagen 105 065 SalonMasch4üK-37 (8903 Ffm) am Zugschluss. Der Kanzler dürfte hier nicht an Bord gewesen sein, es handelt sich lediglich um eine Überführungsfahrt zwischen dem AW Idstein und Frankfurt-Süd. Die Nutzung des "Regierungszuges" zum Zweck der Wahlkampfreise war im Juli 1957 übrigens sogar Gegenstand einer kleinen Anfrage im Deutschen Bundestag.  (07.07.1957) <i>Foto: Kurt Eckert</i>
Wahlkampfsonderzug (2)

 

01 183 (die vermeintlich am 26.05.1957 von Koblenz nach Hof umstationiert worden war) mit einem Sonderzug bei Mainz-Bischofsheim. (09.07.1957) <i>Foto: Kurt Eckert</i>
01 183 bei Mainz

 

01 078 (Bw Frankfurt/M 1) mit D 1063 bei Hochheim am Main. Der Do­nau­ku­rier (D 304) von Dort­mund nach Wien West be­nö­tigte wäh­rend des Hoch­som­mers einen Vor­zug von Köln nach Nürn­berg (auf be­son­de­re An­ord­nung auch bis Re­gens­burg). Der Ge­gen­zug zum D Vz 304 war der D 1063. Eher auf „Schleich­we­gen“ er­reichte der Zug sein Ziel Köln – denn der Zug bleibt von Wies­ba­den bis Köln-Deutz im­mer auf der rech­ten Sei­te, wahr­schein­li­ch um wäh­rend der Hochsai­son die stark be­las­te­te lin­ke Rhein­stre­cke frei zu hal­ten (Mit Dank an das "1958-Projekt"). (03.08.1957) <i>Foto: Kurt Eckert</i>
01 078 bei Hochheim

 

V 200 042 (Bw Hamm P) mit F 3 "Merkur" (Stuttgart - Hamburg-Altona) in den Weinbergen von Hochheim am Main. (03.08.1957) <i>Foto: Kurt Eckert</i>
V 200 042 bei Hochheim

 

03 226 (Bw Ludwigshafen) mit dem bunt gemischten Wagenpark des D 263 "Jugoslawien-Express" nach Den Haag bei Hochheim am Main. (03.08.1957) <i>Foto: Kurt Eckert</i>
03 226 bei Hochheim

 

Pressevorstellung des neuen Schienen-Straßenbusses in Wengern Ost am ehemaligen BÜ Nordstr. Als Zweiwegefahrzeug wurde der Schienen-Straßenbus als "Personenzug" auf den Nebenbahnen als auch als Bahnbus auf der Straße eingesetzt. (1951) <i>Foto: Willi Marotz</i>
Schienen-Straßenbus (1)

 

Pressevorstellung des neuen Schienen-Straßenbusses im Bahnhof Wengern Ost. Für den Betrieb auf Eisenbahngleisen wurde der Bus auf zwei zweiachsige Untergestelle – genannt „Spurwagen“ – gesetzt. Dafür besaß der Schienen-Straßenbus zwei hydraulische Hebevorrichtungen, mit der wechselseitig die vordere und hintere Fahrzeughälfte zum Auf- und Absetzen von den Spurwagen angehoben wurde. Vor der Vorderachse und hinter der Hinterachse befand sich je ein Lager für den Drehzapfen des Spurwagens. Für das Umsetzen wurde ein Rillenschienen-Gleis auf Straßenebene benötigt. Im Schienenbetrieb war die Vorderachse vollständig abgehoben, die Reifen der Hinterräder saßen auf den Schienen auf und sorgten für den Antrieb. Während des Wechsels auf und von den Spurwagen blieben die Fahrgäste im Bus. (1951) <i>Foto: Willi Marotz</i>
Schienen-Straßenbus (2)

 

Vorstellung des Schienen-Straßenbus in Wengern Ost. Das Fahrzeug war mit einem Dieselmotor von Klöckner-Humboldt-Deutz aus dem Omnibusbau ausgerüstet. Dieser hatte eine Leistung von 88 Kilowatt (120 PS). Er ermöglichte eine Geschwindigkeit von 80 km/h auf der Straße und 120 km/h auf Schienen. Die Fahrzeuge boten 43 Sitzplätze und 15 bis 24 Stehplätze. (1951) <i>Foto: Willi Marotz</i>
Schienen-Straßenbus (3)

 

Pressevorstellung des neuen Schienen-Straßenbusses am Westkopf des Bahnhofs Wengern Ost. Der Wagen konnte nur vorwärts fahren, war aber entsprechend den Vorschriften für den Schienenverkehr ausgerüstet. So besaß er beidseitig Türen, verfügte über eine bahntaugliche Bremse, die über die Spurwagen wirkte, eine Sicherheitsfahrschaltung und eine Notbremseinrichtung.  (1951) <i>Foto: Willi Marotz</i>
Schienen-Straßenbus (4)

 

Die ersten drei Serienfahrzeuge des Schiene-Straßenbusses wurden mit Beginn des Sommerfahrplans ab dem 8. Juni 1953 auf der Strecke von Passau nach Cham eingesetzt. Dabei wurden die Abschnitte Passau–Grafenau auf der Straße, Grafenau–Bodenmais mit 46,0 Kilometer auf der Schiene sowie die Strecke Grafenau–Zwiesel und Zwiesel–Bodenmais komplett auf der Schiene und Bodenmais–Kötzting auf der Straße, Kötzting–Cham mit 17,8 Kilometer wiederum auf der Schiene. Von den 140,7 Kilometern Gesamtstrecke wurden somit 63,8 auf Schienen zurückgelegt. Hier steht der aufgegleiste Schienen-Straßenbus im Bahnhof Kötzting. (02.1954) <i>Foto: Carl Bellingrodt</i>
Schienen-Straßenbus (10)

 

Als Zweiwegefahrzeug wurde der Schienen-Straßenbus sowohl als "Personenzug" auf den Nebenbahnen als auch als Bahnbus auf der Straße eingesetzt. Hier überquert Schistra-Bus Nr. 22789 als Zugfahrt das Eisenbahnviadukt bei Daun in der Eifel. (08.03.1955) <i>Foto: Carl Bellingrodt</i>
Schienen-Straßenbus (11)

 

Ein Schienen-Straßenbus auf dem Weg von Koblenz über Dierdorf nach Betzdorf im Bahnhof Siershahn. (08.1957) <i>Foto: Kurt Eckert</i>
Schienen-Straßenbus (12)

 

Aufgleisung des Schienen-Straßenbusses von der Straße auf die Schiene in Dierdorf (Westerwald) zur Fahrt nach Altenkirchen. Die Verbindung wurde zum Winterfahrplan 1954/55 zwischen Koblenz und Betzdorf eingerichtet. Die Strecke führte von Koblenz auf der Straße nach Dierdorf und von dort über die Bahnstrecke Engers–Au bis Au (Sieg) und weiter auf der Siegstrecke bis Betzdorf. Sie erwies sich als größter Erfolg dieses Konzepts und bestand auch am längsten. Oftmals reichte das Angebot an Sitzplätzen für die Zahl der Reisewilligen nicht aus. Eine Fahrt dauerte zweieinhalb Stunden. Sie war auch die einzige Schienen-Straßen-Verbindung, auf der zwei Fahrten pro Tag und Richtung angeboten wurden. Die letzte planmäßige Fahrt erfolgte am 27. Mai 1967 und besiegelte auch das Ende des Schienen-Straßen-Omnibusses. (04.1956) <i>Foto: Reinhard Todt</i>
Schienen-Straßenbus (13)

 

Ein Schienen-Straßenbus auf der Fahrt von Zwiesel nach Grafenau. Der zum Sommerfahrplan 1953 eingerichtete Zweiwegeverkehr endete zum Ende des Sommerfahrplans 1956 und wurde vor allem wegen der im Winter auftretenden Traktionsprobleme aufgegeben. (10.08.1953) <i>Foto: Below</i>
Schienen-Straßenbus (14)

 

Nachdem der Oberbefehlshaber des britischen Bomber Command -Arthur Harris- im Zweiten Weltkrieg angekündigt hatte, er "werde Deutschland zurück in die Steinzeit bomben", scheint dieses Bild des bahnamtlichen Rollfuhrunternehmers August Peters aus Münster/Westf. kurz nach dem Krieg seine Ankündigung bestätigt zu haben. Während die Reichsbahn vor dem Krieg zu den modernsten Transportunternehmen der Welt zählte, scheint sie hier um Jahrzehnte zurückgeworfen worden zu sein. Spannend ist auch der Zustand des Gespanns mit leichten Kutschpferden als Zugtieren, erkennbarer semiautomatisch pferdebetätigter Auflaufbremse, die Laterne als Unterfahrwarnung und die Beladungstechnik. Die Güterabfertigung Münster schmückt auch noch das zerstörte Emblem der alten Machthaber. (1947) <i>Foto: RBD Münster</i>
Rollfuhrunternehmer (3)

 

211 232 (Bw Köln-Nippes) mit N 6065 nach Marienheide bei Bornbach kurz hinter Bergisch-Born. (22.07.1983) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
211 232 bei Bergisch-Born

 

211 224 überquert mit N 6064 nach Remscheid-Lennep den Bahnübergang an der Lüdenscheider Straße am Haltepunkt Wipperfürth-Ost. (22.07.1983) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
211 224 in Wipperfürth

 

215 120 mit N 6405 im Bahnhof Meinerzhagen. (22.07.1983) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
215 120 in Meinerzhagen

 

218 143 (Bw Hagen-Eckesey) auf der Bahnstrecke Meinerzhagen – Krummenerl in Valbert/Westf. (22.07.1983) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
218 143 in Valbert

 

Eine fünfteilige 798-Einheit (vorne 798 609 und 701) auf der Bahnstrecke Finnentrop - Olpe bei Listerscheid. (22.07.1983) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
798 bei Listerscheid

 

Eine bauliche Besonderheit der Strecke Finnentrop - Olpe sind die beiden Doppelstockbrücken über das Dumicketal und das Listertal am Biggesee (Foto), die gemeinsam mit den parallelen Straßen in zwei Etagen genutzt werden. Auf den unteren Brücken verkehren die Züge, auf den oberen befindet sich jeweils die Straße. Diese Bauwerke sind neben der doppelstöckigen Brücke bei Bullay in ihrer Art in Deutschland nahezu einmalig. Da die Züge auf der unteren Etage verkehren, müssen sie mithilfe von jeweils zwei Tunneln an den beiden Enden der Brücken unter das Niveau der Straße gelangen. (22.07.1983) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
Listertalbrücke (1)

 

798 629 und 998 704 als N 6720 auf der Listertalbrücke über den Biggesee. (22.07.1983) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
Listertalbrücke (2)

 

798 701+ mit 798 609 und 3x 998 als N 6720 bei Heggen nahe Finnentrop. (22.07.1983) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
798 bei Heggen (4)

 

Nachschuss auf N 6720 bei Heggen auf dem Weg nach Attendorn. (22.07.1983) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
798 bei Heggen (5)

 

110 114 (Bw Frankfurt/M-1) vor D 916 (Wiesbaden - Mönchengladbach) in Altenhundem. (22.07.1983) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
110 114 bei Altenhundem

 

212 135 (Bw Siegen) mit N 3305 auf der Bahnstrecke Erndtebrück – Bad Berleburg bei Aue-Wingeshausen. (22.07.1983) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
212 135 bei Aue-Wingeshausen

 

212 161 mit E 3311 aus Köln in Erndtebrück. (22.07.1983) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
212 161 in Erndtebrück

 

998 764 mit 798 725 als N 5762 bei Bermershausen nahe Bad Laasphe. (22.07.1983) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
798 bei Bermershausen (1)

 

998 764 mit 798 725 an einem offenkundig warmen Julitag, wo die offenen Türen als Klimaanlage dienten, bei Bermershausen. (22.07.1983) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
798 bei Bermershausen (2)

 

798 725 mit 998 764 als N 5762 im Bahnhof Feudingen auf der Bahnstrecke Bad Laasphe - Erndtebrück. (22.07.1983) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
798 in Feudingen

 

212 161 (Bw Siegen) verlässt mit E 3328 (Bad Berleburg - Erndtebrück - Siegen - Köln) den Bahnhof Erndtebrück. (22.07.1983) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
212 161 in Erndtebrück

 

212 160 mit N 6921 auf dem Weg nach Erndtebrück in Hilchenbach. (22.07.1983) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
212 160 in Hilchenbach

 

Die Düsseldorfer S-Bahnlok 111 131 mit N 3334 auf der Ruhr-Siegstrecke bei Benolpe. (22.07.1983) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
111 131 bei Benolpe

 

151 004 (Bw Hagen-Eckesey) mit einem Röhrenzug bei Benolpe. (22.07.1983) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
151 004 bei Benolpe

 

140 324 (Bw Köln-Deutzerfeld) mit E 3535 bei Hofolpe. (22.07.1983) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
140 324 bei Hofolpe

 

110 167 (Bw Frankfurt/M-1) mit D 917 nach Mönchengladbach bei Hofolpe. (22.07.1983) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
110 167 bei Hofolpe

 

798 629 mit 998 704 als N 6740 am Haltepunkt Heggen im Biggetal an der Strecke Finnentrop - Olpe. (22.07.1983) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
798 bei Heggen (6)

 

798 701 mit zwei 998 als N 6741 am Ahauser Stausee bei Attendorn. (22.07.1983) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
Am Ahauser Stausee (3)

 

798 701 mit zwei 998 als N 6742 nahe des Ahauser Stausees bei Attendorn. (22.07.1983) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
798 bei Attendorn

 

Spiegelung des N 6743 mit 798 629 und 998 704 im Ahauser Stausee bei Attendorn. (22.07.1983) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
Am Ahauser Stausee (4)

 

Als Busersatzverkehr wegen Hochwasser von Diemel und Twiste ist V 60 588 mit einem MPw4i nach Volkmarsen bei Warburg unterwegs. (03.01.1966) <i>Foto: Reinhard Todt</i>
Hochwasser bei Warburg (3)

 

Ein ETA 150 (möglicherweise ETA 150 071 oder 271) passiert eine Brückenbaustelle in Scheid bei (Volkmarsen-) Ehringen, die wohl nicht nur in der Höhe beschränkt, sondern auch für den Ausbau der Landstraße L 3075 nach Volkmarsen zu schmal war. (08.1968) <i>Foto: Reinhard Todt</i>
ETA 150 bei Volkmarsen

 

Der Kasselaner ETA 150 527 war gerade ein halbes Jahr alt (Indienststellung am 16.07.1960), als Reinhard Todt ihn im Bahnhof Volkmarsen ablichtete. (01.1961) <i>Foto: Reinhard Todt</i>
ETA 150 527 in Volkmarsen

 

Der ETA 150 ist das Synonym des Akku-Triebwagens bei der Deutschen Bundesbahn. Von 1954 bis 1965 wurden 232 Triebwagen (ETA 150) mit dazugehörigen 216 Steuerwagen (ESA 150) in Dienst gestellt. Dieses umweltfreundliche Fahrzeug wurde in Volkmarsen angetroffen.  (01.1967) <i>Foto: Reinhard Todt</i>
ETA 150 127 in Volkmarsen

 

V 60 588 ist mit einem MPw4i als Bus-Ersatzzug auf der Diemelbrücke in Warburg unterwegs. Der wegen Hochwassers ausgefallene Bahnbus aus Volkmarsen wurde kurzerhand durch diese ungewöhnliche Fuhre ersetzt - ein Service der Bahn, der 50 Jahre später sicherlich so nicht mehr möglich wäre. (03.01.1966) <i>Foto: Reinhard Todt</i>
Diemelhochwasser

 

324 053 (Bw Braunschweig) mit einem Personenzug im Bahnhof Salzgitter-Ringelheim, der die sog. Warnetalbahn nach Börßum befuhr. Am 1. Januar 1976 erfolgte hier die Einstellung des Personenverkehrs. (10.1975) <i>Foto: Reinhard Todt</i>
324 053 in Salzg.-Ringelheim

 

Mangels anderer Kapazitäten wurden nach dem Zweiten Weltkrieg viele Lokomotiven in den Werkhallen großer Firmen wieder instandgesetzt. Nachdem die ehemaligen "Stahlwerke Braunschweig G.m.b.H." in Salzgitter-Watenstedt den Zweiten Weltkrieg unversehrt überstanden hatten, wurden hier ein Großteil der Güterzuglokomotiven (hier zwei Loks der Baureihe 50 in der Halle 2 - vorne die ÜK-Ausführung) ausgebessert, die das RAW Braunschweig nicht mehr übernehmen konnte. Das Werk erhielt im November/Dezember 1945 von der Reichsbahn-Generaldirektion Bielefeld den Auftrag zur Reparatur von Lokomotiven. Bis Juli 1947 befanden sich Fachkräfte des RAW Braunschweig in Salzgitter, um dort das Personal zu schulen. Im Dezember 1949 verließ die 600. ausgebesserte Lok als letzte das Werk. Anfang 1950 wurde die Halle 2 - neben anderen - auf Befehl der britischen Militäregierung demontiert.  (1947) <i>Foto: Hans Berkowski</i>
Behelfsausbesserung (2)

 

Nachdem die ehemaligen "Stahlwerke Braunschweig G.m.b.H." in Salzgitter-Watenstedt den Zweiten Weltkrieg unversehrt überstanden hatten, wurden hier ein Großteil der Güterzuglokomotiven ausgebessert, die das RAW Braunschweig nicht mehr übernehmen konnte. Hinten steht 50 2223. (1947) <i>Foto: Hans Berkowski</i>
Behelfsausbesserung (3)

 

Unter fachkundiger Anleitung von Mitarbeitern des RAW Braunschweigs wurden in den ehemaligen "Stahlwerke Braunschweig G.m.b.H." in Salzgitter-Watenstedt bis Ende 1949 etwa 600 Lokomotiven ausgebessert.  (1947) <i>Foto: Hans Berkowski</i>
Behelfsausbesserung (4)

 

Im Dezember 1949 verließ die 600. ausgebesserte Lok als letzte das ehemalige "Stahlwerk Braunschweig" in Salzgitter. Anfang 1950 wurde die Halle 2 - neben anderen - auf Befehl der britischen Militäregierung demontiert.  (1947) <i>Foto: Hans Berkowski</i>
Behelfsausbesserung (5)

 

Stolz präsentiert sich das Personal auf der frisch ausgebesserten Helmstedter 50 2465 in Salzgitter-Watenstedt. (1947) <i>Foto: Hans Berkowski</i>
Behelfsausbesserung (6)

 

Die dreiachsige Leig-Einheit Gllmhs 52 für den schnellen Transport von Stückgütern, ein von LHB, Salzgitter, gebautes Einzelstück.  (1953) <i>Foto: Bustorff</i>
Leig-Einheit (5)

 

Der gedeckte Güterwagen Glmehs50 "201 203", gekuppelt mit einer 3-achsigen Leig-Einheit, ebenfalls gebaut von Linke-Hofmann-Busch aus Salzgitter. Der Glmehs 50, später Gos 245, stammt aus der ersten Serie von 1953. Ab 1954 gab es nur noch Wagen mit Plattenwänden. Insgesamt ca. 12.000 Stück. (1954) <i>Foto: Bustorff</i>
Leig-Einheit (6)

 

1972 entwickelte Linke-Hofmann-Busch (LHB) in Salzgitter zwei Prototypen, die auf den technischen Parametern der UIC-X-Type (Länge 26,4 Meter bei zwölf Abteilen der zweiten und zehn der ersten Klasse) basierten. Gegenüber den X-Wagen sollte die neue Wagenserie in der jeweiligen Wagenklasse aus Komfortgründen ein Abteil weniger haben. Ebenso war der Einbau einer Klimatisierung obligatorisch. Der Wagen zweiter Klasse hatte elf Abteile und erhielt statt Drehfalttüren neu entwickelte Schwenkschiebetüren einer Versuchsbauart mit herausschiebbaren Trittstufen. Die Türkonstruktion wurde später der Eurofima-Serienbauart mit Klapptritt angepasst. Besonders auffällig bei diesen Fahrzeugen war, dass der Wagenkasten aus (mit Ausnahme des Fensterbereichs) eng gesickten Blechen aus nichtrostendem Edelstahl bestand. Das Verfahren beruhte auf einer Entwicklung der US-amerikanischen BUDD-Company, das für amerikanische Stromlinienzüge entwickelt wurde. Das Foto zeigt den 2. Klasse Bvmz237 Wagen.  (1972) <i>Foto: Grandt</i>
Bvmz237-Wagen

 

Gmmhs48-Wagen "48 110" als Versuchswagen des Versa Minden. Die Gattungszeichen bedeuten: G=gedeckter Güterwagen, mm=Lastgrenze mehr als 26,5 t, h=mit Dampfheizleitung, s=geeignet für Züge bis 100 km/h. Interessant auch die französischen Anschriften des Wagens, obwohl Minden in der britischen Besatzungszone lag. (1950) <i>Foto: Bustorff</i>
Gmmhs48-Wagen

 

03 068 (Bw Wiesbaden) fährt mit E 741 nach Köln an der Ruine von Burg Ehrenfels zwischen Rüdesheim und Assmannshausen vorbei. Hinter der Lok läuft ein AB4ymg-Wagen in der neuen Anschriften-Konstellation, die im Frühjahr 1956 eingeführt wurde (1./2. Klasse, statt 2./3. Klasse). (1957) <i>Foto: Paul Trost</i>
03 068 bei Rüdesheim

 

98 812 auf der Sekundärbahn Erlangen – Gräfenberg, die in der Bevölkerung liebevoll "Seku" genannt wurde, im Örtchen Dormitz. In den 1950er Jahren verlor die "Seku" mit dem Aufkommen des Autoverkehrs an Bedeutung, nicht zuletzt da sie an Vorfahrtsstraßen anhalten musste. Nach den immer häufiger werdenden Unfällen war die Höchstgeschwindigkeit der Bahn per Gerichtsbeschluss (!) schließlich auf 15 km/h begrenzt worden. 1963 wurde die Strecke stillgelegt. (03.1960) <i>Foto: Reinhard Todt</i>
Die "Seku" (19)

 

Diese ungewöhnliche Zugkombination mit einer bayr. GtL 4/6 (ex LAG 88, DB 98 1802), einem ESA 150-Beiwagen und einem bayr. Gepäckwagen mit Postabteil (PwPostL Bay 06) traf Reinhard Todt im Bahnhof Türkheim (Bay) an der Bahnstrecke Buchloe – Memmingen an. (04.1959) <i>Foto: Reinhard Todt</i>
98 1802 in Türkheim (Bay) -3

 

Kohlenwagen "Stuttgart 1354" des Gleisbauzuges 2901 der Bahnmeisterei Stuttgart-Untertürkheim an der Güterabfertigung in Stuttgart West.  (1966) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
Kohlenwagen

 

V 200 112 hat soeben die Fehmarnsundbrücke hinter sich gelassen und betritt bei Großenbrode das Festland, wo neben der Bundesstraße 207 vor Seitenwind gewarnt wird.  (09.1965) <i>Foto: Reinhard Todt</i>
V 200 112 bei Großenbrode

 

V 200 126 fährt mit einem Schnellzug aus Konstanz durch den heute aufgelassenen Haltepunkt Nussbach auf der Schwarzwaldbahn. (05.1967) <i>Foto: Reinhard Todt</i>
V 200 126 in Nussbach

 

VT 63 907 (ex VT 137 144 Ludwigshafen der Waggonfabrik Gottfried Linder AG, Ammendorf bei Halle, Baujahr 1935) wartet in Schussenried auf sein weiteres Schicksal. Dies bestand diesmal ausnahmsweise nicht im Schneidbrenner, sondern der Dieseltriebwagen wurde an die Montafonerbahn Bludenz - Schruns nach Österreich verkauft und dort 1965 zum Elektrotriebwagen ET 10-104 umgebaut. (05.1960) <i>Foto: Reinhard Todt</i>
VT 63 907 in Schussenried

 

042 310 hatte nach einem Auffahrunfall, wo neben der in Brand geratenen Frontseite auch Pufferträger und Lenkgestell in Mitleidenschaft gezogen wurden, im Aw Braunschweig eine L 0.9 erhalten. Hier macht sie noch im unlackierten Zustand die ersten Gehversuche im Aw-Gelände. (19.06.1975) <i>Foto: Dr. Uwe Knoblauch</i>
042 310 im Aw Braunschweig (2)

 

Nach erfolgter Ausbesserung befindet sich 042 310 auf einer weiteren Probefahrt nach Bad Harzburg, um die Laufruhe der Vorlaufachse nach ihrem schweren Auffahrunfall zu kontrollieren. Gut zu erkennen, dass nur der alte Unfallschaden im vorderen Bereich der Lok neu lackiert wurde. (25.06.1975) <i>Foto: Dr. Uwe Knoblauch</i>
042 310 in Braunschweig (3)

 

Nach erfolgter L 0.2-Ausbesserung im Aw Braunschweig wartet 051 699 im nahen Bw auf die Rückfahrt nach Duisburg-Wedau. (19.06.1975) <i>Foto: Dr. Uwe Knoblauch</i>
051 699 in Braunschweig

 

Während die Wedauer 051 699 im Hintergrund bereits ihre Ausbesserung hinter sich hatte, wartet die Rheine 042 166 noch auf die Aufnahme ins Aw Braunschweig. Dort entschied man sich allerdings nicht mehr für eine Ausbesserung, sondern stellte die Lok am 08.07.1975 auf z. (19.06.1975) <i>Foto: Dr. Uwe Knoblauch</i>
042 166 im Bw Braunschweig

 

Die Saarbrückener 023 026 wartet im Bahnhof Braunschweig-Nord auf ihr weiteres Schicksal. Die 1954 in Siegen in Dienst gestellte Lok wurde am 15.04.1975 aus dem Dienst genommen und am 09.07.1975 ausgemustert. (17.06.1975) <i>Foto: Dr. Uwe Knoblauch</i>
Endstation Braunschweig (1)

 

Eine lange Reihe von 44ern und 50ern, angeführt von der Ottbergener 044 560, warten im Bahnhof Braunschweig-Nord auf den Schneidbrenner. (17.06.1975) <i>Foto: Dr. Uwe Knoblauch</i>
Endstation Braunschweig (2)

 

Auf Lastprobefahrt mit den Lasttendern des Aw Braunschweig kreuzt 043 636 vom Bw Rheine die Hauptstrecke nach Lehrte auf dem Weg nach Salzgitter. (26.06.1975) <i>Foto: Dr. Uwe Knoblauch</i>
043 636 auf Probefahrt

 

052 374 (Bw Lehrte) mit einem Güterzug nach Wolfsburg im Bahnhof Braunschweig-Gliesmarode. Zwei Wochen nach dieser Aufnahme war die Lok bereits abgestellt. (12.06.1975) <i>Foto: Dr. Uwe Knoblauch</i>
052 374 in Bwg-Gliesmarode

 

Eine 216 schleppt drei unerkannt gebliebene 50er zum Verschrotten nach Braunschweig, aufgenommen kurz vor dem Ziel bei Broitzem. (06.1975) <i>Foto: Dr. Uwe Knoblauch</i>
Schrottzug nach Braunschweig

 

Eien unbekannte Ottbergener 044 mit einem Fc-Wagenzug am Braunschweiger Rangierbahnhof. (06.1975) <i>Foto: Dr. Uwe Knoblauch</i>
044 in Braunschweig Rbf

 

Ebenfalls unbekannt blieb diese Lehrter 050 am Braunschweiger Rbf. (06.1975) <i>Foto: Dr. Uwe Knoblauch</i>
050 in Braunschweig Rbf

 

043 196 war erst im Dezember 1973 auf Ölhauptfeuerung umgebaut worden. Im Juni 1975 weilte sie wieder in Braunschweig und kehrt hier nach erfolgreicher Probefahrt zurück. (06.1975) <i>Foto: Dr. Uwe Knoblauch</i>
043 196 im Aw Braunschweig

 

Obwohl am Zylinder noch die vorgesehene Ausbesserung "L0" angeschrieben ist, verließ die Ulmer 052 185 das Aw Braunschweig nicht mehr betriebsbereit. Sie wurde am 03.06.1975 z-gestellt und am 25.07.1975 ausgemustert.  (06.1975) <i>Foto: Dr. Uwe Knoblauch</i>
052 185 im Aw Braunschweig

 

Am Abzweig Braunschweig-Buchhorst wechselt 044 492 mit Dg 44480 aus Helmstedt kommend von der Hauptstrecke zum Braunschweiger Rangierbahnhof. (06.1975) <i>Foto: Dr. Uwe Knoblauch</i>
044 492 bei Braunschweig

 

In der Abendsonne glänzt die Wedauer Wannentenderlok 053 104 im Bw Braunschweig. Sie verließ das Aw Braunschweig hier zumindestens nochmals betriebsfähig und blieb noch ein halbes Jahr bis zum 06.11.1975 im Einsatz. (06.1975) <i>Foto: Dr. Uwe Knoblauch</i>
053 104 in Braunschweig

 

Die Wedauer 051 247 hatte die zweifelhafte Ehre, einige ihre ausgemusterten Schwesterloks in Aw Braunschweig zu bringen. (06.1975) <i>Foto: Dr. Uwe Knoblauch</i>
051 247 in Braunschweig (1)

 

051 247 rangiert eine ausgemusterte Schwesterlok aus Duisburg-Wedau im Aw Braunschweig. (06.1975) <i>Foto: Dr. Uwe Knoblauch</i>
051 247 in Braunschweig (2)

 

E 16 02 fährt mit D 652 "Dalmatia-Express" (Oostende - Villach) in Rosenheim ein. Der Zug verkehrte nur zwischen dem 2./3. Juni und 28./29. Juni. (20.06.1957) <i>Foto: Kurt Eckert</i>
E 16 02 in Rosenheim

 

ET 25 007 mit ET 25 002 als Dt 14 (!) aus Berchtesgaden im Bahnhof Rosenheim. Im Sommerfahrplan 1957 verkehrte die Triebwageneinheit planmäßig als Dt 13/14 zwischen München und Berchtesgaden. (20.06.1957) <i>Foto: Kurt Eckert</i>
ET 25 007 + 002 in Rosenheim

 

ET 183 04 war als vierachsiger elektrischer Triebwagen der Lokalbahn Aktien-Gesellschaft (LAG 504) im Jahr 1899 in Dienst gestellt worden. Letzter Einsatzort war die Lokalbahn Bad Aibling – Feilnbach. 1959 wurde hier der Betrieb mit Gleichstrom eingestellt und auf Einphasenwechselstrom umgestellt. Damit wurde E 183 04 überflüssig und ausgemustert. (20.06.1957) <i>Foto: Kurt Eckert</i>
ET 183 04 in Bad Aibling

 

In Bad Aibling treffen ET 183 04 (Baujahr 1899) und ETA 179 003 (Baujahr 1925) aufeinander. ET 183 04 war auf der Lokalbahn aus Feilnbach nach Bad Aibling gekommen. Die DB, die seit ihrer Gründung 1949 Eigner und Betreiber der Strecke war, setzte seit 1956 die ehemaligen Gleichstromtriebwagen der LAG auf der Feilnbacher Strecke ein. Nachdem zusätzliche Weichen in Betrieb genommen wurden, konnten die Feilnbacher Züge sogar in den Bahnhof Bad Aibling einfahren und die Fahrgäste waren nicht mehr gezwungen, über den eisernen Steg zum Aiblinger Lokalbahnhof zu gehen. (20.06.1957) <i>Foto: Kurt Eckert</i>
Oldtimer in Bad Aibling

 

ET 11 02 (MAN/SSW, Baujahr 1935) war einer von drei Prototypen, die für den Einsatz auf der für 160 km/h in Umstellung auf elektrischen Betrieb begriffenen Strecke München – Berlin vorgesehen war. Nach dem Krieg war er zwischen München und Salzburg und von 1957 bis 1959 zeitweise als FT-Zug „Münchner Kindl“ zwischen Frankfurt/M und München im Einsatz. Durch das noch kleine elektrifizierte Netz und beschränkte Platzangebot gab es aber immer wieder Probleme für einen sinnvollen Einsatz des ET 11, und so wurde er 1961 außer Dienst gestellt. (20.06.1957) <i>Foto: Kurt Eckert</i>
ET 11 02 in München Hbf

 

E 41 025 war am 12.12.1956 fabrikneu beim Bw München Hbf in Dienst gestellt worden und schiebt hier einen Wendezug aus dem Hauptbahnhof der bayerischen Hauptstadt. (20.06.1957) <i>Foto: Kurt Eckert</i>
E 41 025 in München

 

Bis zum Erscheinen der Baureihe E 03 (103) war die E 19 die stärkste und schnellste E-Lok der DB. Sie erreichte eine zulässige Höchstgeschwindigkeit von 180 km/h und war konstruktiv sogar für Geschwindigkeiten bis 225 km/h ausgelegt. Wegen des Ausbruchs des Zweiten Weltkriegs unterblieb eine Serienfertigung und nur vier Maschinen (E 19 01 und 02 von AEG und E 19 11 und 12 von Siemens-Schuckert [SSW]/Henschel) wurden in Dienst gestellt. Nach dem Krieg wurde ihre Geschwindigkeit auf 140 km/h reduziert, da hohe Fahrgeschwindigkeiten zunächst nicht mehr benötigt wurden. In München Hbf steht die mittlerweile in grün/schwarz lackierte E 19 01.  (20.06.1957) <i>Foto: Kurt Eckert</i>
E 19 01 in München Hbf (2)

 

E 44 096 wurde am 07.07.1939 beim Bw Bamberg in Dienst gestellt. 1954 erhielt sie ein elektrisch gesteuertes Schaltwerk, das eine Fernsteuerung vom Steuerwagen aus ermöglichte. Wegen dieser Besonderheit versah man sie mit der Bauartkennzeichnung "G" wie "Geführt". Ähnliche Baugruppen kamen ab 1956 auch in der Baureihe E 41 zur Anwendung.  (20.06.1957) <i>Foto: Kurt Eckert</i>
E 44 096 G in München Hbf

 

E 41 009 mit einem Wendezug in München Hbf. Die Lok zum Zeitpunkt der Aufnahme gerade einmal 4 Monate alt. (20.06.1957) <i>Foto: Kurt Eckert</i>
E 41 009 in München Hbf

 

E 04 21 war von 1934 bis Mai 1968 vorrangig im Raum München eingesetzt. Anschließend wurde sie in Osnabrück beheimatet, wo sie bis zum Ende des Winterfahrplans 1979/80 noch in einem eigenen Umlauf eingesetzt wurde und vorwiegend von Münster aus Nahverkehrszüge und Eilzüge bespannte. Am 24.04.1980 wurde sie ausgemustert. (20.06.1957) <i>Foto: Kurt Eckert</i>
E 04 21 in München Hbf

 

E 17 121 verlässt mit dem F 56 "Blauer Enzian" den Münchener Hauptbahnhof. Die Wagen des legendären Henschel-Wegmann-Zuges, der von Juni 1936 bis August 1939 im Ohne-Halt-Schnellverkehr zwischen Berlin und Dresden verkehrte, wurden nach dem Zweiten Weltkrieg von der DB übernommen und nach einem Umbau bei der Firma Wegmann ab 1954 zunächst als Zug mit zweiter Klasse-Abteilen eingesetzt. Nach der internationalen Umstellung der Wagenklassen auf das Zweiklassensystem fuhr er ab 1956 bis 1959 als reiner Erster-Klasse-Zug unter dem Namen „Blauer Enzian“ als Fernschnellzug F55/56 zwischen Hamburg und München. Der Zug bot höchsten Komfort. Die ehemaligen Abteile dritter Klasse hatte Wegmann paarweise zu größeren Abteilen vereinigt und die Inneneinrichtung mit Drehstühlen ergänzt. Die fünf Wagen des ursprünglichen Zuges reichten jedoch nur für einen Zuglauf pro Tag und Richtung aus. Der Gegenzug wurde daher aus zwei Salonwagen, zwei unveränderten F-Zug-Speisewagen und einem dem Henschel-Wegmann-Zug angeglichenem Endwagen zusammengestellt. Als Schlusswagen für diese Zugkomposition wurde ein Wagen dritter Klasse der Verwendungsgruppe 39 (Schürzenwagen) umgebaut, um über einen dem Henschel-Wegmann-Zug vergleichbaren Schlusswagen zu verfügen. Er zeichnete sich durch eine abgerundete Glaskanzel aus.   (20.06.1957) <i>Foto: Kurt Eckert</i>
Henschel-Wegmann-Zug

 

78 301 vor einem Personenzug im Holzkirchener Flügelbahnhof des Münchener Hauptbahnhofs. (20.06.1957) <i>Foto: Kurt Eckert</i>
78 301 in München Hbf

 

VT 33 801 war einer von drei im Jahr 1957 von der US Army beschaffter Triebwagen. Er war stets Eigentum der amerikanischen Armee und wurde durch die Deutsche Bundesbahn lediglich unterhalten. Die hohe Ordnungszahl ab 801 kam zustande, da es zuvor schon Vorkriegsfahrzeuge der Baureihen VT 32, VT 137 und VT 145 gab, die bei der DB als VT 33.1, VT 33.2 und VT 33.5 geführt wurden. Des Weiteren passte die .8 zu den ebenfalls von der US-Army eingesetzten Dieseltriebzügen der Baureihe VT 08.8. Hier fährt der nagelneue VT 33 801 der US-Army in München Hbf ein. (20.06.1957) <i>Foto: Kurt Eckert</i>
VT 33 801 in München Hbf

 

Mit D 185 erreichen die Lindauer 18 516 und 18 609 den Münchener Hauptbahnhof. (20.06.1957) <i>Foto: Kurt Eckert</i>
18 516 + 18 609 in München

 

18 492 (Bw Lindau) mit einem Eilzug aus Kempten in München Hbf. (20.06.1957) <i>Foto: Kurt Eckert</i>
18 492 in München Hbf (1)

 

VT 06 502 erreicht als FT 28 "Rheinblitz" aus Dortmund seinen Zielbahnhof München Hbf. (20.06.1957) <i>Foto: Kurt Eckert</i>
VT 06 502 in München Hbf

 

39 254 (Bw Stuttgart) mit einem Eilzug im Bahnhof Waiblingen an der Strecke Stuttgart - Backnang. (21.06.1957) <i>Foto: Kurt Eckert</i>
39 254 in Waiblingen

 

Eine E 94 überquert auf der Güterumgehungsbahn Stuttgart-Untertürkheim – Kornwestheim das Neckartal zwischen Stuttgart-Bad Cannstatt und Stuttgart-Münster. Die 855 Meter lange Brücke war bereits 1896 als Eisenfachwerkkonstruktion auf gemauerten Pfeilern in Betrieb genommen worden. Benannt wurde sie damals nach König Wilhelm II. von Württemberg. Sie war zu ihrer Zeit die größte und mächtigste Stahlfachwerkbrücke im Königreich Württemberg. Kurz vor Ende des Zweiten Weltkriegs wurde sie gesprengt und 1954 wieder in Betrieb genommen. 1984 wurde das bisherige Viadukt an benachbarter Stelle durch eine Stahlbeton-Konstruktion ersetzt.  (21.06.1957) <i>Foto: Kurt Eckert</i>
Viadukt Stuttgart-Münster

 

18 492 wurde am 14.01.1924 beim Bw München Hbf in Dienst gestellt. Gut 30 Jahre später ist die mittlerweile in Lindau beheimatete Lok wieder in ihrer alten Heimat eingetroffen. Nach einem kurzen Gastspiel ab September 1957 in Augsburg, wurde sie am 10.02.1958 abgestellt. (20.06.1957) <i>Foto: Kurt Eckert</i>
18 492 in München Hbf (2)

 

112 487 (Bw Hamburg 1) verlässt mit D 1841 "Fehmarn-Express" (Köln - Neuss - Düsseldorf - Essen - Gelsenkirchen - Dortmund - Hannover - Lübeck - Puttgarden) die alte Düsseldorfer Rheinbrücke. (21.07.1983) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
112 487 bei Dssd-Hamm

 

Zwar nur schwer zu erkennen, aber die Deutzerfelder 110 436 hat hier tatsächlich den Express-Güterzug Ne 62005 bei Düsseldorf-Hamm am Haken. (21.07.1983) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
110 436 bei Dssd-Hamm

 

Kohle für den Düsseldorfer Hafen: 221 132 vom Bw Oberhausen-Osterfeld Süd mit Gdg 58542 auf der Hammer Rheinbrücke. (21.07.1983) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
221 132 bei Dssd-Hamm

 

Um Schäden am Gleiskörper früh genug zu erkennen, setzt die Deutsche Bahn heute drei Prüfzüge der Baureihe 719 ein. Der erste dreiteilige Prüfzug wurde 1975 von MBB an die Deutsche Bundesbahn geliefert und unter der Betriebsnummer 719 001/720 001/719 501 in den Fahrzeugbestand eingereiht. Der Wagenkasten und Laufwerk entsprachen denen der Baureihe 614. Im 719 001 befinden sich ein Aufenthaltsraum, die Küche, ein Wasch- und Duschraum und drei Schlafabteile. Der 719 501 enthält ein Wasch- und einen Duschraum sowie fünf Schlafabteile. Im Mittelwagen 720 001 wurde die Messtechnik untergebracht. Unter dem Boden des Fahrzeugs ist ein absenkbarer Prüfträgerwagen montiert, die Prüfgeschwindigkeit beträgt maximal 50 km/h. Nach einer Abstellung Ende 1998, wurde das Fahrzeug 2001 wieder reaktiviert. 2017 soll es durch einen neuen Schienenprüfzug ersetzt werden. (21.07.1983) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
719 001 bei Dssd-Hamm

 

141 447 (Bw Hagen-Eckesey) vor N 5417 auf der alten Hammer Rheinbrücke. (21.07.1983) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
141 447 bei Dssd-Hamm

 

103 187 vor D 347 (Köln - Düsseldorf - Oberhausen - Gelsenkirchen - Dortmund - Hannover - Helmstedt - Marienborn - Berlin Stadtbahn) bei Düsseldorf-Hamm. (21.07.1983) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
103 187 bei Dssd-Hamm

 

111 020 (Bw München 1) mit D 1322 (Ancona - Rimini - Bologna C - Verona PN - Brennero/Brenner - Innsbruck - Kufstein - München - Würzburg - Frankfurt(M) - Wiesbaden - Bonn-Beuel - Köln - Neuss - Dortmund) bei Düsseldorf-Hamm, der für die Gesamtstrecke mehr als 22 Stunden benötigte. (21.07.1983) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
111 020 bei Dssd-Hamm

 

8 verschiedene Baureihen in knapp zwei Stunden: Diese Bilanz konnte die DB noch Mitte der 1980er Jahre bieten. Den Abschluss an der Hammer Rheinbrücke macht 601 006/008 als Dt 13305 von Dortmund nach Seebrugg. (21.07.1983) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
Alpen-See-Express (60)

 

Der Spritzzug mit den Wuppertalern 212 275 und 212 297 (hinten), der hoffentlich nicht den schönen blühenden Blumen am Wupperufer den Garaus gemacht hat, bei Wuppertal-Laaken. (21.07.1983) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
Unkrautbekämpfungszug (8)

 

Der Unkrautbekämpfungszug Dsts 49448 mit 212 275 (und 212 297) aus Wuppertal-Oberbarmen erreicht Wuppertal-Beyenburg. (21.07.1983) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
Unkrautbekämpfungszug (9)

 

Schlusslok 212 297 am Unkrautbekämpfungszug Dsts 89448 in Wuppertal-Beyenburg. Der Unkrautbekämpfungszug war ein Spezialzug zur Streckenpflege. Er diente dem konzentrierten Ausbringen von Herbiziden, damit das Schotterbett nicht verkrautete. In speziellen Kesselwagen, den sogenannten Sprengwagen, wurden die Vorräte an Sprühmitteln mitgeführt. Damals genügte das einmalige Spritzen im Jahr, um eine Strecke für den Rest des Jahres frei von Pflanzenwuchs zu halten. Die Herbizide, die damals von der DB ausgebracht wurden, sind heute allesamt verboten. Alle in Deutschland zugelassenen Pflanzenschutzmittel werden jährlich im 7 Bände (!) umfassenden Pflanzenschutzmittelverzeichnis des Bundesamtes für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit (BVL) aufgelistet. (21.07.1983) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
Unkrautbekämpfungszug (10)

 

212 297, numehr als Zuglok am Unkrautbekämpfungszug Dsts 89449 auf der Rückfahrt aus Dahlerau, auf der Brücke über den Beyenburger Stausee in Wuppertal-Beyenburg. (21.07.1983) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
Unkrautbekämpfungszug (11)

 

Der Unkrautbekämpfungszug Dsts 89449 in Wuppertal-Beyenburg. (21.07.1983) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
Unkrautbekämpfungszug (12)

 

Dsts 89449 fährt mit 212 297 (und 212 275 als Schlusslok) durch den Betriebsbahnhof Wuppertal-Rauenthal. (21.07.1983) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
Unkrautbekämpfungszug (13)

 

Der Unkrautbekämpfungszug Dsts 89449 mit Schlusslok 212 275 entschwindet im Rauenthaler Tunnel in Richtung Wuppertal-Oberbarmen. (21.07.1983) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
Unkrautbekämpfungszug (14)

 

Als Wuppertal-Barmen noch ein "richtiger" Bahnhof war, fährt 111 134 mit N 5523 dort ein. Die heile Eisenbahnwelt mit Gleiswaage und Verladekran sind längst Geschichte. (21.07.1983) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
111 134 in Wt-Barmen

 

Mittlerweile als Dsts 89450 nach Solingen-Gräfrath ist der Unkrautbekämpfungszug mit 212 297 (vorne) und Schlusslok 212 275 in Wuppertal-Elberfeld unterwegs. (21.07.1983) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
Unkrautbekämpfungszug (15)

 

212 297 mit dem Unkrautbekämpfungszug Dsts 89452 auf dem 1989 stillgelegten Streckenabschnitt zwischen Solingen-Gräfrath und Wuppertal-Vohwinkel auf der sog. Korkenzieherbahn. Heute kann man hier mit dem Fahrrad die Landschaft genießen. (21.07.1983) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
Unkrautbekämpfungszug (16)

 

023 039 (Bw Crailsheim) mit E 1569 nach Heilbronn bei Schwäbisch Hall.  (13.09.1973) <i>Foto: Dr. Thomas Obst</i>
023 039 bei Schwäbisch Hall

 

Eine Crailsheimer 023 überquert mit P 3734 die Tullauerbrücke über Kocher zwischen Schwäbisch Hall und Michelbach.  (14.09.1973) <i>Foto: Dr. Thomas Obst</i>
Tullauer Viadukt (1)

 

023 012 mit N 3713 (Heilbronn - Crailheim) bei Schwäbisch Hall.  (13.09.1973) <i>Foto: Dr. Thomas Obst</i>
023 012 bei Schwäbisch Hall

 

051 410 mit 051 540 mit Dg 6745 bei Schwäbisch Hall. (14.09.1973) <i>Foto: Dr. Thomas Obst</i>
051 410 + 050 540 b. Schw.Hall

 

023 023 mit N 3713 nach Crailsheim bei Schwäbisch Hall. (14.09.1973) <i>Foto: Dr. Thomas Obst</i>
023 023 bei Schwäbisch Hall

 

Eine unbekannte 050 überquert mit N 3727 nach Crailsheim das Tullauer Viadukt. (14.09.1973) <i>Foto: Dr. Thomas Obst</i>
Tullauer Viadukt (2)

 

Dg 6750 nach Heilbronn überquert mit zwei 50ern das Tullauer Viadukt bei Schwäbisch Hall. (14.09.1973) <i>Foto: Dr. Thomas Obst</i>
Tullauer Viadukt (3)

 

Zwei 50er mit Dg 6745 auf dem Tullauer Viadukt bei Schwäbisch Hall.  (15.09.1973) <i>Foto: Dr. Thomas Obst</i>
Tullauer Viadukt (4)

 

051 795 fährt mit einem Güterzug durch Sulzdorf.  (12.09.1973) <i>Foto: Dr. Thomas Obst</i>
051 795 in Sulzdorf

 

Diese Güterwagen der Bauart G02 wurden erstmals 1895 unter den Bezeichnung Gml von der preußischen Staatsbahn beschafft. Durch den Deutschen Staatsbahnwagenverband (DWV) wurden die gängigsten elf Güterwagenarten, darunter auch der G02, neu konstruiert und in sogenannten Musterblättern (Bauplänen) von A1 bis A11 dokumentiert, um eine Standardisierung im Güterwagenbau zu erreichen. Meist orientierte man sich bei der Konstruktion an den bewährten preußischen Güterwagen, sodass z.B. das Musterblatt A2 (Güterwaggon vom Typ G10) bis auf wenige Änderungen genau einem G02 entspricht.Der G02 stellt somit den direkten Vorgänger des G10 dar, der mit über 120.000 gebauten Exemplaren zu den zweithäufigsten gebauten Güterwagen der Welt zählt. Viele G02 Wagen wurden nachträglich gemäß dem Musterblatt A2 zu einem G10 aufgerüstet. (08.1964) <i>Foto: Reinhard Todt</i>
G-Wagen 101124 in Volkmarsen

 

G-Wagen der Bauart G10 mit Bremserhaus im Bahnhof Vorwohle, der mit 120.000 Exemplaren einer der meist gebauten Güterwagen auf deutschen Schienen war. (09.1957) <i>Foto: Reinhard Todt</i>
G-Wagen 129795 in Vorwohle

 

Gklm-Wagen192 der Bauart G19 Nr. 21 80 113 1 517-1 in Kassel. Diese Wagen waren ursprünglich für die türkische TCDD bestimmt, wurden aber aufgrund politischer Verstimmungen zwischen Deutschland und der Türkei um 1939/40 in die Reichsbahn eingegliedert. (08.1968) <i>Foto: Reinhard Todt</i>
Gklm192-Wagen

 

G-Wagen der Bauart G19 Nr. 152999 noch mit Beschriftung der Brit-US-Zone im Bahnhof Brilon Stadt. (02.1956) <i>Foto: Reinhard Todt</i>
G-Wagen 152999 in Brilon

 

Güterwagen an der Güterabfertigung in Arnsberg im Sauerland. Vorne die Länderbauart G05 mit Bremserhaus. (09.1961) <i>Foto: Reinhard Todt</i>
G-Wagen in Arnsberg

 

Der Xf08-Wagen 475980 als Kranbeiwagen im Bahnhof Warburg. (06.1960) <i>Foto: Reinhard Todt</i>
Xf 08-Wagen 475980

 

98 1103 (Bw Bamberg) verlässt mit ihrem Züglein den Bahnhof Forchheim in Oberfranken. (17.06.1957) <i>Foto: Kurt Eckert</i>
98 1103 in Forchheim

 

V 36 116 ist hier mit einer beachtlichen Anzahl VB 140 und VB 147 in Forchheim (Oberfr.) unterwegs. Obwohl bereits 1941 bei Henschel in Kassel hergestellt, wurde sie erst am 28.01.1943 an das Oberkommando des Heeres, Berlin als "26140" ausgeliefert. 1947 wurde sie von der Staatsbahn übernommen, die DB reihte sie dann als V 36 116 ein. Am 28.09.1955 wurde sie auf Einmannbedienung Bauart Nürnberg [mit Kanzel] umgebaut (siehe Foto). Am 22.12.1962 wurde sie auf Einmannbedienung Bauart Opladen [ohne Kanzel] umgebaut und am 25.06.1963 beim Bw Aalen ausgemustert. Anschließend wurde sie die Verkehrsbetriebe Grafschaft Hoya verkauft und lief dort als V 36 001. 1986 wurde sie an die DGEG verkauft und steht im Museum Neustadt an der Weinstraße. (17.06.1957) <i>Foto: Kurt Eckert</i>
V 36 116 in Forchheim

 

VT 63 905 (ex VT 137 142 Ludwigshafen, Linder (Ammendorf), Baujahr 1935) als Eilzug bei Rothenburg ob der Tauber. Das Fahrzeug wurde am 24.09.1960 bei der DB ausgemustert. Der Dieseltriebwagen wurde an die Montafonerbahn Bludenz - Schruns nach Österreich verkauft und dort 1965 zum Elektrotriebwagen ET 10-103 umgebaut. (16.06.1957) <i>Foto: Kurt Eckert</i>
VT 63 905 bei Rothenburg o.T.

 

Abgestellte ETA 180 (u.a. ETA 180 002 und 006) in Bamberg. (17.06.1957) <i>Foto: Kurt Eckert</i>
ETA 180 in Bamberg

 

86 129 und 86 793 (beide vom Bw Bamberg) fahren in ihren Heimatbahnhof ein. (17.06.1957) <i>Foto: Kurt Eckert</i>
86 129 + 793 in Bamberg

 

V 80 009 (Bw Bamberg) mit einem Wendezug im Bahnhof Forchheim/Oberfranken. (17.06.1957) <i>Foto: Kurt Eckert</i>
V 80 009 in Forchheim

 

E 18 20 (Bw München Hbf) fährt mit einem Eilzug in Regensburg Hbf ein. (17.06.1957) <i>Foto: Kurt Eckert</i>
E 18 20 in Regensburg

 

Ursprünglich sollte der ET 88 (als pr. ET 1001-1004) auf der noch zu elektrifizierenden Berliner Stadt- und Ringbahn zum Einsatz kommen. Wegen des Ersten Weltkrieges wurden die ersten zwei Fahrzeuge jedoch erst 1920 fertiggestellt. Zunächst auf der Strecke Hirschberg–Königszelt eingesetzt, verblieben sie bis 1945 im Bereich Nieder Salzbrunn–Halbstadt. Nach 1945 gelangten drei Fahrzeuge in den Bestand der DB, hier der ET 88 02 im Bahnhof Regensburg. (17.06.1957) <i>Foto: Kurt Eckert</i>
ET 88 02 in Regensburg (3)

 

V 29 951 auf der "Walhallabahn" in Regensburg-Kalkwerke. (18.06.1957) <i>Foto: Kurt Eckert</i>
Walhallabahn (3)

 

V 29 951 (Jung, Baujahr 1952) wurde am 26.09.1952 zunächst an die Lokalbahn Speyer–Neustadt geliefert und nach deren Einstellung 1956 mit V 29 953 zur "Walhallabahn" Regensburg–Wörth gebracht. Nach deren Einstellung 1969 wurden beide Loks verschrottet. (18.06.1957) <i>Foto: Kurt Eckert</i>
Walhallabahn (4)

 

E 16 04 (Bw Freilassing) fährt mit D 66 vor der Kulisse des 1368 m hohen Kranzhorns durch Brannenburg zwischen Kiefersfelden und Rosenheim. (18.06.1957) <i>Foto: Kurt Eckert</i>
E 16 04 bei Brannenburg

 

Eine vierteilige Schienenbuseinheit (vorne vermeintlich VT 95 9541) auf der Bahnstrecke Wasserburg - Mühldorf bei Gars am Inn. (18.06.1957) <i>Foto: Kurt Eckert</i>
VT 95 bei Gars am Inn

 

Eine dreiteilige Schienenbuseinheit (VT 98 9505 mit zwei VB) fährt nach Wasserburg am Inn ein. (18.06.1957) <i>Foto: Kurt Eckert</i>
VT 98 bei Wasserburg/Inn

 

Blick auf den Endbahnhof der Strecke (KBS 942) Wasserburg (Inn) Bf - Wasserburg (Inn) Stadt, der inmitten der Innschleife zentral in der Stadt lag und heute nicht mehr bedient wird. Im Bahnhof rangiert VT 98 9505. (18.06.1957) <i>Foto: Kurt Eckert</i>
Bahnhof Wasserburg/Inn Stadt

 

E 44 504 mit zwei Leig-Einheiten an der Güterabfertigung in Prien. Bereits 1927 wurde von der Deutschen Reichsbahn ein Konzept entwickelt, das ein flächendeckendes Netz zum beschleunigten Stückguttransport vorsah. Zur beschleunigten Bedienung des Stückgutverkehrs wurden besondere Fahrzeugeinheiten in Leichtgüterzügen (Leig) geschaffen, die entsprechend als "Stückgut-Schnellverkehr" beschriftet waren. Wesentlich für den Betriebsablauf war, dass die Stückgüter bereits während der Fahrt sortiert werden konnten. So konnte der Transport zu einem Sortierbahnhof (Stückgutumladebahnhof) vermieden werden. Je Doppelwagen befand sich in einem Wagen der „Eingang“, im anderen Wagen nur der „Ausgang“ der Waren. In den 1970er Jahren konnte das Konzept des Stückgut-Schnellverkehrs nicht mehr mit dem immer flexibler werdenden Lkw- und kombinierten Verkehr mithalten und wurde schrittweise aufgegeben.  (20.06.1957) <i>Foto: Kurt Eckert</i>
E 44 504 in Prien

 

E 32 108 mit einem Personenzug bei Kufstein. Die Deutsche Reichsbahn (Gruppenverwaltung Bayern) beschaffte zwischen 1924 und 1926 insgesamt 29 Loks der Baureihe E 32 für den leichten Personenzugdienst. 1936 wurde bei acht Maschinen durch eine geänderte Getriebeübersetzung die Höchstgeschwindigkeit von 75 km/h auf 90 km/h angehoben. Diese acht Maschinen trugen fortan die Nummern E 32 101 bis 108. (18.06.1957) <i>Foto: Kurt Eckert</i>
E 32 108 bei Kufstein

 

ET 25 010 macht als Eilzug Innsbruck - München Station in Jenbach/Tirol. (19.06.1957) <i>Foto: Kurt Eckert</i>
ET 25 010 in Jenbach

 

Die in Kälte erstarrte Landschaft im "Jahrhundertwinter" 1978/79 kriecht förmlich aus dem Bild. Nur gut, dass der Fotograf sich auf dem gut geheizten Führerstand der 216 011 befand. (06.01.1979) <i>Foto: Manfred Kantel</i>
Winter

 

216 011 (Bw Gelsenkirchen-Bismarck) in eisiger Landschaft am Abzweig Horstmar zwischen Oberaden und Lünen Süd. (06.01.1979) <i>Foto: Manfred Kantel</i>
216 011 bei Oberaden

 

Die Loks der Baureihe 221 wurden in ihrer neuen türkis-beigen Farbgebung spöttisch als "Osterei" verschrieen, weil sie ihr klassisch elegantes Aussehen mit dem markanten "V" auf der Stirnseite eingebüßt hatten. Hier steht 221 111 vom Gelsenkirchen-Bismarck in einer "Ostereilackierung" im Bahnhof Mülheim-Styrum. (19.01.1979) <i>Foto: Manfred Kantel</i>
221 111 in Mülheim-Styrum

 

Blick in das Bw Duisburg-Wedau mit 216 030 aus Gelsenkirchen-Bismarck, der Deutzerfelder 140 123 und weiteren 140ern. (04.02.1979) <i>Foto: Manfred Kantel</i>
Bw Duisburg-Wedau (2)

 

Sonntagsruhe im Bw Gelsenkirchen-Bismarck. (04.02.1979) <i>Foto: Manfred Kantel</i>
Bw Gelsenkirchen-Bismarck (11)

 

221 109 (Bw Gelsenkirchen-Bismarck) vor dem leeren Brammenzug 63471 im Güterbahnhof Duisburg-Ruhrort Hafen. (08.02.1979) <i>Foto: Manfred Kantel</i>
221 109 in Du-Ruhrort Hafen

 

221 102 vor dem mit Coils beladenen Zug 75812 nach Osnabrück im Bahnhof Bochum Nord. (09.02.1979) <i>Foto: Manfred Kantel</i>
221 102 in Bochum Nord

 

Blick aus dem Führerstand einer 221 auf eine 151, die mit einem Stahlbrammenzug im Rangierbahnhof Oberhausen West eingetroffen ist. (11.02.1979) <i>Foto: Manfred Kantel</i>
Bf Oberhausen West

 

Vorserienlok 216 005 (Krupp, Baujahr 1961) kam 1973 aus dem hohen Norden ins Ruhrgebiet. Bis zu ihrer Abstellung am 02.05.1979 war sie beim Gelsenkirchen-Bismarck stationiert. Hier steht sie im Bw Oberhausen-Osterfeld. (06.03.1979) <i>Foto: Manfred Kantel</i>
216 005 in Oberhausen

 

Vor dem Schuppen des Bw Oberhausen-Osterfeld präsentieren sich in der Abenddämmerung 221 104, 221 111 und 216 006. (21.05.1979) <i>Foto: Manfred Kantel</i>
Nachts in Oberhausen (1)

 

An der Verladeanlage im niederheinischen Möllen steht 216 006 mit Gag 75621. (26.05.1979) <i>Foto: Manfred Kantel</i>
216 006 in Möllen

 

216 003 und 216 006 vor dem Schuppen im Bw Oberhausen-Osterfeld. (26.05.1979) <i>Foto: Manfred Kantel</i>
Lolloparade

 

103 131 mit einem der letzten TEE-Züge der DB bei Essen-Kray. Mit der Einführung des IC79-Systems im Jahr 1979 wurden viele TEE-Züge durch InterCity-Züge mit zwei Wagenklassen ersetzt. (31.05.1979) <i>Foto: Manfred Kantel</i>
103 131 in Essen

 

104 019 mit N 7536 aus Haltern auf dem Weg nach Essen Hbf in Essen Nord. (31.05.1979) <i>Foto: Manfred Kantel</i>
104 019 in Essen

 

104 019 vor N 7536 aus Haltern in Essen Hbf. (31.05.1979) <i>Foto: Manfred Kantel</i>
104 019 in Essen (2)

 

Der ET 30 (seit 1968: BR 430) war seit 1956 der typische Zug für den Nahschnellverkehr im Ruhrgebiet. Hier steht 430 117 (Bw Hamm) in Essen Hbf zur Rückfahrt nach Dortmund bereit. (11.06.1979) <i>Foto: Manfred Kantel</i>
430 117 in Essen

 

Die Oldenburger 221 131 verlässt mit einem Nahverkehrszug den Bahnhof Rheine. (09.06.1979) <i>Foto: Manfred Kantel</i>
221 131 in Rheine

 

Das türkis-beige "Osterei" 221 102 im Bw Oberhausen-Osterfeld. (10.06.1979) <i>Foto: Manfred Kantel</i>
221 102 in Oberhausen

 

220 028 (Bw Oldenburg) vor E 3934 in Bremen Hbf. (13.06.1979) <i>Foto: Manfred Kantel</i>
220 028 in Bremen

 

216 084 mit 220 004 in Bremen Hbf. (13.06.1979) <i>Foto: Manfred Kantel</i>
216 + 220 in Bremen

 

In Bremen Hbf hat 220 004 den E 3122 (Hannover - Emden) übernommen. (13.06.1979) <i>Foto: Manfred Kantel</i>
220 004 in Bremen

 

Auf der Internationalen Verkehrsausstellung (IVA) 1979 präsentierte die DB u.a. die neue Drehstromlok 120 002. Auf der IVA wurde in unregelmäßigen Abständen das gesamte Spektrum der (deutschen) Verkehrstechnik gezeigt. Neben Hamburg 1979 (und 1988) war München 1965 Messeplatz. (15.06.1979) <i>Foto: Manfred Kantel</i>
IVA Hamburg

 

Ein etwas anderer Blick auf das Bahnbetriebswerk Lübeck. (16.06.1979) <i>Foto: Manfred Kantel</i>
Bw Lübeck

 

01 1100 (Bw Kassel) ist in ihrer langjährigen Heimat Bebra eingetroffen. Später noch nach Hamburg-Altona und Rheine umstationiert, war sie ab 1985 der Star des neuen DB-Dampfprogramms zum 150-jährigen Eisenbahnjubiläum. Wegen eines juristischen Dauerstreits steht die elegante Lok seit 2011 in Oberhausen und darf nicht mehr bewegt werden. (02.06.1963) <i>Foto: Joachim Claus</i>
01 1100 in Bebra

 

Die Kaiserlauterner 44 1276 setzt sich mit einem Güterzug im Rangierbahnhof von Bingerbrück in Bewegung. (26.10.1963) <i>Foto: Joachim Claus</i>
44 1276 in Bingerbück

 

Die mit Heinl-Mischvorwärmer ausgerüstete 50 2717 (Bw Bingerbrück) dampft mit einem Schotterzug durch ihren Heimatbahnhof. (26.10.1963) <i>Foto: Joachim Claus</i>
50 2717 in Bingerbrück

 

Die Urahnin der pr. T 18 (ex "Stettin 8401", am 17.06.1912 beim Bw Saßnitz in Dienst gestellt) mit einem Wendezug in Hamburg Hbf. Die Lok schied 1966 aus dem aktiven Dienst aus. (30.04.1963) <i>Foto: Joachim Claus</i>
78 001 in Hamburg

 

78 330 (Bw Hamburg Hbf) fährt mit einer unbekannten Schwesterlok in Hamburg Hbf ein. Rechts steht eine weitere T 18. (02.05.1963) <i>Foto: Joachim Claus</i>
Drei pr. T 18 in Hamburg

 

E 10 112 (Bw Heidelberg) vor E 639 an der deutsch/schweizerischen Grenze in Basel. (05.11.1963) <i>Foto: Joachim Claus</i>
E 10 112 in Basel

 

E 10 1266 mit dem "Rheingold" kurz vor Basel SBB. (04.11.1963) <i>Foto: Joachim Claus</i>
E 10 1266 in Basel

 

E 10 1269 (Bw Heidelberg) fährt mit F 10 "Rheingold" durch den Bahnhof Offenburg. Zur Hervorhebung des exklusiven Zuges erhielten Lok und Wagen ab 1962 zunächst eine kobaltblau/beige Lackierung, später die purpurrot/beige TEE-Farbgebung. (06.10.1963) <i>Foto: Joachim Claus</i>
E 10 1269 in Offenburg

 

E 10 1269 mit der Rückleistung des F 9 "Rheingold" von Basel SBB nach Amsterdam an der deutsch/schweizerischen Grenze in Basel. Mit einer Höchstgeschwindigkeit von bis zu 160 km/h gehörte er seit 1962 zu den schnellsten Züge der DB, die nur mit einer Ausnahmegenehmigung unterwegs sein durften, da die EBO nur Geschwindigkeiten bis Vmax 140 km/h vorsah. (05.11.1963) <i>Foto: Joachim Claus</i>
E 10 1269 in Basel

 

Im Jahr 1962 wurde von AEG die E 344 01 (ab 1968: 183 001) als Zweifrequenz-Versuchslok für den grenzüberschreitenden Verkehr nach Frankreich und Luxemburg fertiggestellt. Der Lokkasten wurde auf Basis der E 41 im Aw München-Freimann gebaut, die Drehgestelle und der Brückenrahmen stammten von der ehemaligen Höllentallok E 244 21 und die Fahrmotoren von E 244 22. Die an den Drehgestellen befindlichen Pufferbohlen blieben erhalten, was der Maschine ein unverwechselbares Äußeres verlieh. Bereits 1969 wurde die Lok als Einzelstück wieder ausgemustert. Hier steht E 344 01 (Bw Saarbrücken) vor D 1101 (Bar le Duc - Saarbrücken - Kaiserslautern - Mannheim - Darmstadt - Frankfurt/M) in Saarbrücken Hbf.  (13.04.1963) <i>Foto: Joachim Claus</i>
E 344 01 in Saarbrücken (2)

 

E 41 134 (Bw Offenburg) fährt mit einem Personenzug aus Freiburg kommend in Schallstadt ein. (27.04.1963) <i>Foto: Joachim Claus</i>
E 41 134 in Schallstadt

 

E 91 100 mit einem Güterzug zwischen Basel SBB und Basel Badischer Rbf. (05.11.1963) <i>Foto: Joachim Claus</i>
E 91 100 in Basel (2)

 

Als letzter der alten Wechselstrom-S-Bahn-Triebwagen verdiente der für Gleichstrom-Stromschienenbetrieb umgebaute Tonnendachtriebwagen ET/ES 174 001 sein Gnadenbrot als Gepäckzug, hier aufgenommen in Hamburg Hbf. (30.04.1963) <i>Foto: Joachim Claus</i>
ET 174 001 in Hamburg (4)

 

Die DB baute im Zuge der Einstellung des Hamburger Wechselstrom-S-Bahn-Betriebes zwei Doppeltriebwagen dieses Systems aus der 1932 gebauten letzten Bauserie auf Gleichstrombetrieb als ET 174 001 a/b und ET 174 002 a/b (bzw. ET/ES 174 001 und 002) um. Dabei wurden die Wagenkästen zu Gepäckräumen verwandelt. Motoren und Schaltwerke wurden aus dem Serienbau für den ET 171 entnommen. Die Aufnahme des ET/ES 174 001 entstand in Hamburg Hbf. (02.05.1963) <i>Foto: Joachim Claus</i>
ET 174 001 in Hamburg (5)

 

Ein S-Bahnzug nach Bergedorf in Hamburg Hbf. Erwähnenswert auch die T 18-Versammlung im Hintergrund. (02.05.1963) <i>Foto: Joachim Claus</i>
S-Bahn Hamburg (23)

 

ET 85 15 unterwegs auf der Dreiseenbahn nahe Titisee, welcher im Hintergrund auch zu sehen ist. (28.03.1963) <i>Foto: Joachim Claus</i>
ET 85 15 im Schwarzwald

 

Vorserienlok V 160 002 in Hmaburg Hbf. Die am 08.12.1960 in Dienst gestellte Lok wurde zwei Tage nach dieser Aufnahme von Hamburg nach Lübeck umstationiert, blieb aber weiterhin häufiger Gast in der Hansestadt an der Elbe. (29.04.1963) <i>Foto: Joachim Claus</i>
V 160 002 in Hamburg

 

V 200 111 (Bw Lübeck) als Vorspannlok vor einer pr. P 8 in Hamburg Hbf. Der Grund für den ungewöhnlichen Vorspanndienst ist nicht bekannt. Möglicherweise mißtraute das Bw Lübeck noch der neu angelieferten Diesellokbaureihe (V 200 111 war fabrikneu seit 16.03.1963 in Lübeck) und wollte die Alltagstauglichkeit testen. Vielleicht wollte man sich einfach auch nur eine Lz-Fahrt sparen. (02.05.1963) <i>Foto: Joachim Claus</i>
V 200 111 + P 8 in Hamburg (1)

 

Ausfahrt des ungewöhnlichen Gespanns mit V 200 111 und einer P 8 in Hamburg Hbf nach Lübeck. (02.05.1963) <i>Foto: Joachim Claus</i>
V 200 111 + P 8 in Hamburg (2)

 

Die zwei Wochen alte V 200 116 (Abnahme am 19.04.1963) in ihrer Heimat Lübeck. Nach ihrer Ausmusterung 1988 wurde sie offizielle DB-Museumslok und ist heute wieder in Lübeck beheimatet. (30.04.1963) <i>Foto: Joachim Claus</i>
V 200 116 in Lübeck

 

Die fabrikneuen V 60 1104 und V 60 1103 auf Überführungsfahrt vom Hersteller MaK Kiel zu ihrer neuen Heimat Karlsruhe. (24.03.1963) <i>Foto: Joachim Claus</i>
Überführungsfahrt

 

Ein VT 08 rauscht durch Bruchsal. (27.04.1963) <i>Foto: Joachim Claus</i>
VT 08 in Bruchsal

 

Blick in die Lokstation Remagen an der linken Rheinstrecke. Im Gelände steht 56 2674 des Bw Bonn, links wartet ein Güterzug mit einer 50 auf Ausfahrt. Rechts vom zweiständigen Lokschuppen ist die Drehscheibe zu erkennen. Mit der Elektrifizierung der Rheinstrecke wurde die Lokstation 1956 entbehrlich. Das Ende für den Lokschuppen kam um 1970, als angeblich eine Lok durchs Gebäude gefahren war. (1950) <i>Foto: Fischer</i>
Lokstation Remagen

 

86 346 (Bw Kreuzberg) wartet im Bahnhof Remagen mit ihrem Zug ins Ahrtal. Rechts steht E 40 162 vom Bw Koblenz-Mosel, die - wie ihr Zusatzschild unter der Nummer ausweist - für die "RCTS" (The Railway Correspondence and Travel Society), einer Vereinigung britischer Eisenbahnfreunde, unterwegs ist. Während die 86er bei den Ulmer Eisenbahnfreunden überlebte, wurde E 40 162 (140 162) am 12.07.2010 ausgemustert und verschrottet. (06.09.1959) <i>Foto: Robin Fell</i>
86 346 + E 40 in Remagen

 

Zum Zeitpunkt der Aufnahme in Remagen war die Heidelberger E 10 114 noch keine zwei Jahre alt. Heute (2014) ist sie die dienstälteste 110 mit der niedrigsten Ordnungsnummer und als 115 114 für DB-Autozug immer noch mit den Einfachlampen unterwegs.  (06.09.1959) <i>Foto: Robin Fell</i>
E 10 114 in Remagen

 

V 36 204 der DGEG mit einem Sonderzug in der Halle des Kölner Hauptbahnhofs. (26.05.1990) <i>Foto: Peter Schiffer</i>
V 36 204 in Köln Hbf

 

Am 26. Mai 1990 wurde die S-Bahn-Stammstrecke zwischen Köln-Nippes und Köln-Mülheim eröffnet. Hier fährt der geschmückte Eröffnungszug von der Hohenzollernbrücke kommend in den Kölner Huaptbahnhof ein. (26.05.1990) <i>Foto: Peter Schiffer</i>
S-Bahn-Eröffnung Köln (1)

 

Der InterCityExperimental war ein Versuchs-Triebzug für die Erprobung des Hochgeschwindigkeitsverkehrs bei der DB und Vorläufer der heutigen Intercity-Express-Züge. Der Ende 1979 konzipierte und zwischen 1983 und 1985 gebaute Zug diente bis zu seiner Ausmusterung am 1. Januar 2000 zahlreichen technischen Versuchen. Seine zugelassene Höchstgeschwindigkeit von 350 km/h lag höher als die aller folgenden ICE-Züge und wurde bei verschiedenen Demonstrations- und Rekordfahrten überschritten. So erreichte der Zug am 1. Mai 1988 mit 406,9 km/h einen neuen Geschwindigkeitsweltrekord und war bis zum Dezember 1989 das schnellste Rad-Schiene-Fahrzeug der Welt. Bis heute hält er den Geschwindigkeitsrekord für Rad-Schiene-Fahrzeuge in Deutschland. Aufnahme im Bahnhof Köln-West. (26.05.1990) <i>Foto: Peter Schiffer</i>
InterCityExperimental

 

194 580 mit einem Sonderzug im Bahnhof Köln-West. Am Zugschluss hängt 110 281. (27.05.1990) <i>Foto: Peter Schiffer</i>
194 580 in Köln (1)

 

Ein 628 überquert die 1947 entstandene Rheinbrücke zwischen Karlsruhe-Knielingen und Wörth am Rhein. Sie war der Ersatz für eine 1938 gebaute Rheinquerung, die die alte Schwimmbrücke von 1840 (vgl. Bild-Nr. 33326) ersetzte und selbst am Ende des Zweiten Weltkriegs bei Bombenangriffen beschädigt wurde. Links entsteht gerade der dritte Neubau, der am 29. April 1991 als eingleisig eröffnet und im Jahr 2000 mit einem weiteren Überbau um ein zweites Gleis erweitert wurde. (08.06.1990) <i>Foto: Peter Schiffer</i>
Rheinbrücke Maximiliansau

 

50 1724 anlässlich einer Fahrzeugausstellung zur Eröffnung der S-Bahn-Stammstrecke Köln-Nippes -Mülheim in Köln-Gereon. Die Lok wurde am 29.10.1941 von Krupp in Essen an die Reichsbahn abgeliefert und am 15.11.1941 im Raw Schwerte abgenommen. Erstes Bw war Mainz-Bischofsheim, am 21.02.1977 wurde sie beim Bw Duisburg-Wedau ausgemustert. Von 1978 bis 1998 befand sich die Lok im Eigentum des Eisenbahn-Amateur-Klub Jülich. In dieser Zeit wurde sie bei unzähligen Eisenbahnjubiläen und Bahnhofsfesten in ganz Nordrhein-Westfalen ausgestellt. Danach in Linz und Siegen untergebracht, steht sie seit 2015 in Altenbeken. (25.05.1990) <i>Foto: Peter Schiffer</i>
50 1724 in Köln-Gereon

 

Anlässlich der Kölner S-Bahneröffnung war auch dieser Zug der Hamburger S-Bahn (471 417/117) am Rhein zu Gadt. (26.05.1990) <i>Foto: Peter Schiffer</i>
471 417 in Köln-Gereon

 

Auch 74 1192 dampfte auf der Fahrzeugausstellung in Köln-Gereon. Sie sollte an die Dampf-S-Bahn von Berlin erinnern. (26.05.1990) <i>Foto: Peter Schiffer</i>
74 1192 in Köln

 

212 284 (Bw Hagen-Eckesey) mit einem Sonderzug der BFS-Bürgerbahn, einem Verein zur Förderung des Schienenverkehrs, bei Halver an der Bahnstrecke von Brügge.  (16.06.1990) <i>Foto: Peter Schiffer</i>
212 284 bei Halver

 

Rückfahrt des BFS-Sonderzuges aus Halver mit 212 291. (16.06.1990) <i>Foto: Peter Schiffer</i>
212 291 bei Halver

 

Das Ende der alten Vorhallendächer in Köln Hbf. (11.07.1990) <i>Foto: Peter Schiffer</i>
Köln Hbf (47)

 

103 193 fährt mit IC 692 "Hohenstaufen" (München - Franfurt - Hamburg) durch den Bahnhof Bretten. (13.07.1990) <i>Foto: Peter Schiffer</i>
103 193 in Bretten

 

181 225 mit D 1568 (Stuttgart - Saarbrücken) in Bretten. (13.07.1990) <i>Foto: Peter Schiffer</i>
181 225 in Bretten

 

Die lokbespannte Variante des Lufthansa-Airport-Express verkehrte zwischen Stuttgart und Frankfurt. Hier ist 111 049 mit einem Zug nach Stuttgart bei Gondelsheim (zwischen Bretten und Bruchsal) unterwegs. (13.07.1990) <i>Foto: Peter Schiffer</i>
Lufthansa-Airport-Express (32)

 

103 136 fährt mit IC 617 "Friedrich Schiller" (Dortmund - München) durch den Bahnhof Bruchsal. Das markante DrS-Stellwerk (rechts im Bild) war von 1960 bis 16.10.2004 in Betrieb. (13.07.1990) <i>Foto: Peter Schiffer</i>
103 136 in Bruchsal

 

218 142 mit einem Citybahnzug nach Köln an der Aggerstaustufe bei Engelskirchen. (09.02.1991) <i>Foto: Peter Schiffer</i>
218 142 bei Engelskirchen

 

103 235 rauscht mit IC 625 "Meistersinger" (Hannover – München) durch den Bahnhof Kalscheuren, südlich von Köln, dessen Domspitzen über dem 5. Wagen emporragen.  (16.09.1990) <i>Foto: Peter Schiffer</i>
103 235 in Kalscheuren

 

41 360 und 01 1100 vor einem Sonderzug mit dem ungewöhnlichen Laufweg Bad Münstereifel - Köln - Gummersbach - Hagen - Oberhausen in Kalscheuren. (16.09.1990) <i>Foto: Peter Schiffer</i>
Sonderzug in Kalscheuren

 

DB-Museumslok 01 1100 mit einem Sonderzug aus Düsseldorf im Bahnhof Köln-Kalk. (17.09.1990) <i>Foto: Peter Schiffer</i>
01 1100 in Köln-Kalk

 

Der Eröffnungszug des TEE 78 "Helvetia" mit VT 04 501 und VT 08 503 in Frankfurt. (02.06.1957) <i>Foto: Kurt Eckert</i>
1. Fahrt des TEE 78

 

E 18 051 (Bw Regensburg) überquert mit einem Eilzug die 219 m lange Mainbrücke bei Kitzingen. (15.06.1957) <i>Foto: Kurt Eckert</i>
Mainbrücke Kitzingen

 

Die fast noch fabrikneue V 200 048 (seit 11.03.1957 beim Bw Hamburg-Altona beheimatet) mit F 55 "Blauer Enzian" bei Steinach zwischen Ansbach und Würzburg. (15.06.1957) <i>Foto: Kurt Eckert</i>
V 200 048 bei Steinach

 

V 60 247 unterwegs mit einem Messzug in Steinach bei Rothenburg o.d.Tauber. Beachtenswert sind auch die bayerischen Hp Ru-Signale, die signalisierten, dass der Zugverkehr auf dem zugeordneten Gleis ruhte (Rangierfahrten waren aber erlaubt). Das "Hp Ru" war das letzte Signal aus der Länderbahnzeit, das im Signalbuch der Deutschen Bundesbahn enthalten war und bis 1975 noch verwendet wurde. (15.06.1957) <i>Foto: Kurt Eckert</i>
V 60 247 in Steinach

 

Der Bahnhof Steinach (bei Rothenburg ob der Tauber) liegt an den Bahnstrecken Neustadt (Aisch) – Steinach bei Rothenburg, Steinach bei Rothenburg – Dombühl und Treuchtlingen – Würzburg. Die Strecke Würzburg – Ansbach wurde am 1. Juli 1864 eröffnet, der Bahnhof selbst entstand von 1862 bis Ende 1864 und wurde erst im Jahr 1865 an die Strecke angebunden. Im November 1873 folgte dann die Strecke nach Rothenburg ob der Tauber. Im Jahr 1898 folgte der Anschluss an die Strecke nach Neustadt an der Aisch. Links steht 44 1746 mit einer beachtenswerten Personenzuggarnitur vor dem Stationsgebäude, das ein dreigeschossiger Walmdachbau mit niedrigen Seitenflügeln, Bruchsteinbau mit Hausteingliederung und Zahnschnittfries in Ziegelstein ist. (15.06.1957) <i>Foto: Kurt Eckert</i>
Bahnhof Steinach

 

Die zwei Wochen alte V 200 052 (seit 02.05.1957 beim Bw Frankfurt-Griesheim) mit dem "Rheingold"-Flügelzug F 21 bei Steinach. (15.06.1957) <i>Foto: Kurt Eckert</i>
V 200 052 bei Steinach

 

86 407 (Bw Ansbach) mit einem Personenzug bei Rothenburg ob der Tauber. (15.06.1957) <i>Foto: Kurt Eckert</i>
86 407 bei Rothenburg o.d.T.

 

57 2046 (Bw Wuppertal-Vohwinkel) rangiert den Ausstellungswagen des MEC Wuppertal im noch von Kriegsschäden gekennzeichneten Bw Wuppertal-Langerfeld. Das einzige Wuppertaler Schnellzug-Bw verlor nach dem Krieg schnell an Bedeutung und beheimatete nur noch einige Personenzug- (BR 38.10) und Rangierloks (BR 86). Im Zuge des S-Bahnbaus (Mönchengladbach - Hagen) wurde das gesamte Areal 1983 platt gemacht.  (13.08.1950) <i>Foto: Carl Bellingrodt</i>
57 2046 in Wt-Langerfeld

 

Der E 3241 von Aschaffenburg nach München war im Sommerfahrplan 1983 die einzige planmäßige Würzburger 118-Leistung über den Spessart. Allerdings hieß es früh aufstehen, da der Zug bereits um 5.56 Uhr Aschaffenburg verließ. In Laufach legte E 3241 um 6.04 Uhr einen Zwischenhalt ein. In die gerade aufgehende Sonne fährt 118 012 hier mit E 3241 an Schiebelok 194 581 in den Bahnhof Laufach ein. (12.07.1983) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
118 und 194 in Laufach

 

Mit Ng 62688 ist die Würzburger 144 149 frühmorgens bei Wernfeld unterwegs. (12.07.1983) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
144 149 bei Wernfeld (1)

 

In den 1980er Jahren war die Baureihenvielfalt, die man im Maintal antraf, deutlich höher als heute - und man war noch allein auf weiter Flur, so wie bei dieser Aufnahme mit 144 149 bei Wernfeld am Main. Was wäre wohl heute hier los, wenn diese Lok hier vorbeikäme... (12.07.1983) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
144 149 bei Wernfeld (2)

 

103 133 fährt mit D 786 (München - Augsburg - Würzburg - Hannover - Bremen) ohne Halt durch den Bahnhof Gemünden am Main. (12.07.1983) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
103 133 in Gemünden

 

150 091 (Bw Bebra) fährt durch Gemünden am Main. Zwei Jahre später wurde sie als Traditionslok für das 150-jährigen Bahnjubiläum ausgeguckt. Dies rette sie letztlich auch vor dem Schneidbrenner. Heute steht sie in ihrer grünen Originallackierung im DB-Museum Koblenz-Lützel. (12.07.1983) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
150 091 in Gemünden

 

151 170 (Bw Würzburg 2) mit einem Dg in Gemünden am Main. Im Hintergrund befand sich das ehemalige Bw Gemünden.  (12.07.1983) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
151 170 in Gemünden

 

110 385 (Bw Hamburg-Eidelstedt) mit dem TUI-FerienExpress D 13084 nach Hamburg in Gemünden am Main. Um Reisenden bei Pauschalangeboten die Anreise zum Urlaubsort aus einer Hand anbieten zu können, beschloss die TUI Ende der 1970er Jahre, eigene Nacht-Reisezüge bauen zu lassen. Es handelte sich um von Grund auf neu konzipierte Zuggarnituren, die ab 1978 zum Einsatz kamen. Ziele waren u.a. Venedig, Meran, Bozen, Chur, Brig, Rijeka, Villach oder Innsbruck. Wegen des großen Erfolgs des TUI-FerienExpress verstärkte die DB auch ihre Aktivitäten im Urlaubsreiseverkehr, so dass der TUI-FerienExpress nach und nach Kunden verlor. 1993 verkaufte die TUI ihre mittlerweile renovierungsbedürftigen Zuggarnituren an die Niederländische Staatsbahn. (12.07.1983) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
110 385 in Gemünden

 

Der nächste Zug und wieder eine andere Baureihe: Diesmal die Münchener 111 078 vor D 251 (Frankfurt(M) - Würzburg - Nürnberg - Schirnding - Cheb - Plzen - Praha hl.n.), der Gemünden/Main planmäßig um 9.08 Uhr verlässt. (12.07.1983) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
111 078 in Gemünden

 

103 123 unterwegs vor IC 522 "Münchener Kindl" (München - Würzburg - Frankfurt(M) - Köln - Dortmund - Hannover) im Maintal bei Wernfeld. (12.07.1983) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
103 123 bei Wernfeld

 

194 584 (Bw Nürnberg 2) mit Dg 53395 aus Bebra bei Wernfeld am Main. (12.07.1983) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
194 584 bei Wernfeld (1)

 

194 584 entschwindet mit Dg 53395 (Bebra - Nürnberg) bei Wernfeld in Richtung Karlstadt. Die Lok war übrigens während ihrer gesamten Einsatzzeit vom 02.06.1956 bis 18.12.1987 in Nürnberg beheimatet. (12.07.1983) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
194 584 bei Wernfeld (2)

 

110 105 (Bw Frankfurt/M-1) vor E 3114 (Würzburg - Frankfurt) bei Wernfeld am Main. (12.07.1983) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
110 105 bei Wernfeld

 

150 004, die am 15.04.1957 beim Bw Würzburg in Dienst gestellt wurde, mit einem Güterzug bei Wernfeld am Main. (12.07.1983) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
150 004 bei Wernfeld

 

Und noch eine Zugbegegnung zwischen der türkis-beigen 140 456 (Bw Seelze) und 150 134 (Bw Hagen-Eckesey) bei Wernfeld am Main. (12.07.1983) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
140 x 150 bei Wernfeld

 

120 004 auf Erprobungsfahrt mit "Angstlok" 151 029 vor Dg 53251 nördlich von Karlstadt am Main. (12.07.1983) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
120 + 151 bei Karlstadt

 

140 667 (Bw Bebra) schleppt 144 149 im Maintal bei Karlstadt zurück nach Würzburg. (12.07.1983) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
140 + 144 bei Karlstadt

 

151 124 mit einem Dg von Nürnberg Rbf nach Hagen-Vorhalle bei Karlstadt. (12.07.1983) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
151 124 bei Karlstadt

 

140 576 (Bw Oberhausen-Osterfeld Süd) schleppt die Nürnberger 151 127 mit einem Güterzug bei Karlstadt südwärts. Und heute auch schon erstaunlich: Die völlig autoleere Bundesstraße 26. (12.07.1983) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
140 + 151 bei Karlstadt

 

141 227 (Bw Frankfurt/M-1) fährt mit N 5166 im Bahnhof Laufach an der Schiebelok 194 581 vorbei.  (12.07.1983) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
141 227 in Laufach

 

103 198 mit IC 124 "Erasmus" (Innsbruck – Amsterdam) an der Westausfahrt des Schwartzkopftunnels bei Heigenbrücken. (12.07.1983) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
103 198 bei Heigenbrücken

 

103 111 hat es am km 73,1 fast geschafft, den mit einer durchschnittlichen Neigung von 19 ‰ langen Steigungsabschnitt der Main-Spessart-Bahn zwischen Laufach und dem Schwarzkopftunnel zu überwinden. Mit den 10 Wagen des 525 "Stolzenfels" (Braunschweig - Köln - Frankfurt - München) war die 103 hier auch an ihrer Leistungsgrenze. Eine Schubunterstützung gab es auf der Laufacher Rampe bei den IC allerdings generell nicht. (12.07.1983) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
103 111 bei Heigenbrücken

 

221 115 war mit 216 026 sicherlich nicht vor dem gerade einmal vier Wagen zählenden Ng 63052 in Hofermühle auf der Angertalbahn überlastet. (16.07.1983) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
221 + 216 in Hofermühle

 

110 117 (Bw Köln-Deutzerfeld) vor D 2640 (Braunschweig - Aachen) mit der Braunsmühle von 1756 bei Büttgen westlich von Neuss. Wie es 30 Jahre später hier aussah, zeigen die Bilder 11484 und 12524. (16.07.1983) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
110 117 bei Büttgen

 

Die Düsseldorfer 111 127 mit N 5526 bei Büttgen. (16.07.1983) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
111 127 bei Büttgen

 

38 2324 (Bw Kiel) ist an einem regnerischen Junitag 1956 mit einem Sonderzug aus Lübeck in Lüneburg eingetroffen. Unter Mithilfe des Aufsichtsbeamten werden die zahlreichen Fahrgäste über die damals noch höhengleiche Gleisübergänge geleitet. (11.06.1956) <i>Foto: Walter Hollnagel</i>
38 2324 in Lüneburg

 

38 2207 (Bw Neumünster) verlässt den Bahnhof Hamburg-Altona unter der damals noch vorhandenen Signalbrücke. (04.1951) <i>Foto: Walter Hollnagel</i>
38 2207 in HH-Altona

 

Die Goslaer 38 2801 (Schwartzkopff, Berlin, Baujahr 1920) im Aw Göttingen. Das Ausbesserungswerk existierte von 1855 bis 1976. (22.07.1953) <i>Foto: Walter Hollnagel</i>
38 2801 im Aw Göttingen

 

75 441 in ihrer angestammten Freiburger Heimat. Die 1917 gebaute Lok war noch bis 1964 im Einsatz, am 30.10.1964 wurde sie ausgemustert. (07.02.1962) <i>Foto: Joachim Claus</i>
75 441 in Freiburg

 

Die 1921 von Maffei gebaute ehemalige bad. X b 318 in Mannheim. (21.02.1962) <i>Foto: Joachim Claus</i>
92 307 in Mannheim (2)

 

Von der Baureihe V 29 wurden drei Schmalspurdieselloks für die Pfälzischen Lokalbahnstrecken Mundenheim–Meckenheim und Neustadt–Speyer bei der Lokomotivfabrik Jung beschafft. V 29 951 wurde am 26.09.1952 in Dienst gestellt. Nach der Stillegung der Lokalbahn Speyer–Neustadt kam V 29 951 im Jahr 1956 zur Walhallabahn Regensburg–Wörth. Nach deren Einstellung 1969 wurde sie verschrottet. (18.05.1962) <i>Foto: Joachim Claus</i>
Walhallabahn (2)

 

V 60 169 wurde am 15.10.1957 beim Bw Mannheim Rbf in Dienst gestellt und machte sich auch 5 Jahre später dort noch nützlich. Im April 2000 schied sie aus dem aktiven Dienst aus. (05.02.1962) <i>Foto: Joachim Claus</i>
V 60 169 in Mannheim

 

Eine Vierer-Einheit VT 33/VS 145 in Mannheim Hbf. (26.04.1962) <i>Foto: Joachim Claus</i>
VT 33 in Mannheim

 

Der Güterzugbegleitwagen Pwg Pr 14 (preußische Bauart) "118641" in Hanau Hbf. Er war der häufigste Wagentyp in Deutschland, der von 1913 bis 1925 in 9752 Exemplaren gebaut wurde. (24.03.1962) <i>Foto: Joachim Claus</i>
Pwg 118641

 

Güterzugbegleitwagen Pwg Pr 14 "132701" in Ludwigstadt. (23.03.1962) <i>Foto: Joachim Claus</i>
Pwg 132701

 

Das DDM in Neuenmarkt-Wirsberg hat anlässlich der „Preußen-Tenderlok-Ausstellung" vom 01. bis 03. Oktober 2016 erstmals die seit rund 30 Jahren im Dunkel der DDM-Werkstatt versteckte 93 526 in ihrem aktuellen Aufarbeitungszustand den Besuchern im Freigelände präsentiert. Ganz fertig ist die Lok noch nicht, wie man unschwer dem Bild entnehmen kann, aber der größte Teil ist geschafft. Bis zu ihrem 100. Geburtstag im Jahr 2018 sollen die Restarbeiten beendet sein.  (03.10.2016) <i>Foto: Jürgen Goller</i>
93 526 im DDM

 

38 3344 (Bw Fulda) passiert die Blockstelle Hünhan nahe Burghaun zwischen Fulda und Bad Hersfeld.  (10.1961) <i>Foto: Reinhard Todt</i>
38 3344 bei Burghaun

 

38 3026 (Bw Fulda) verlässt mit einem Personenzug den Bahnhof Wolfgang bei Hanau.  (17.07.1959) <i>Foto: Glenn H. Davis</i>
38 3026 in Wolfgang

 

Vermeintlich 41 172 vom Bw Göttingen P überquert mit E 712 die neue Fuldabrücke bei Kragenhof. Sie war der Ersatz für die alte Steinbogenbrücke (vgl. Bild-Nrn. 37534 und 37535), die im April 1945 gesprengt wurde, und an gleicher Stelle zwischen 1947 bis 1949 als stählerne Fachwerkbrücke wieder aufgebaut wurde. (1952) <i>Foto: Carl Bellingrodt</i>
Fuldabrücke Kragenhof (3)

 

Die kohlegefeuerte 44 1683 leistet ihrer ölgefeuerten Schwesterlok 44 1133 (beide vom Bw Bebra) Vorspann vor Dg 7761 nach Bebra. Der Zug kommt von Frankfurt Hgbf und wechselt in Hanau auf die Gleise nach Fulda.  (26.06.1960) <i>Foto: Joachim Claus</i>
44 1683 + 44 1133 in Hanau

 

Schweres Gerät kam bei der Erneuerung einer Eisenbahnbrücke bei Fulda zum Einsatz.  (1952) <i>Foto: W. Pytlik</i>
Brückenbau bei Fulda

 

Vor dem Ringlokschuppen 2 des Bw Würzburg fährt die 1958 mit Neubaukesel ausgerüstete 41 006 vom Bw Fulda vorbei. (1960) <i>Foto: Carl Bellingrodt</i>
Bw Würzburg

 

111 001 (Bw München) überholt mit IC 129 "Karwendel" nach Innsbruck die in Laufach wartende Schiebelok 194 583. (04.07.1983) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
111 001 in Laufach

 

Wohl für eine ausgefallende 103 musste 110 172 (Bw Frankfurt/M-1) vor IC 565 "Burggraf" (Köln - München) aushelfen. Die Aufnahme entstand im Maintal bei Karlstadt. (04.07.1983) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
110 172 bei Karlstadt

 

Nördlich von Karlstadt ist 111 089 mit IC 688 "Amalienburg" (München - Hamburg-Altona) unterwegs. (04.07.1983) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
111 089 bei Karlstadt

 

103 174 mit IC 121 "Blauer Enzian" (Dortmund – Klagenfurt) im Maintal bei Karlstadt. (04.07.1983) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
103 174 bei Karlstadt

 

Und dann kam das Objekt der Begierde: Der vierteljährliche Rekrutenzug Dm 38238 von Würzburg nach Koblenz-Lützel, wie erhofft mit einer 118. (04.07.1983) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
118 054 bei Karlstadt

 

Bei Hain im Spessart wurde der Rekrutenzug Dm 38238 anch Koblenz-Lützel das nächste Mal abgepasst.  (04.07.1983) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
118 054 bei Hain/Spessart (1)

 

118 054 rollt mit Dm 38238 bei Hain im Spessart zu Tal. Im Gegensatz zu den Vorjahren hat sich der Wagenkomfort für die neuen Soldaten diesmal erheblich verbessert. (04.07.1983) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
118 054 bei Hain/Spessart (2)

 

Zwischenhalt des Rekrutenzuges Dm 38238 (Würzburg - Koblenz-Lützel) mit 118 054 in Mainz Hbf. (04.07.1983) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
118 054 in Mainz

 

103 227 mit IC 518 "Patrizier" (München – Köln - Hamburg-Altona) in St. Goar. (04.07.1983) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
103 227 in St.Goar

 

118 054 mit Dm 38238 vor der Kulisse der Pfarrkirche St. Goar und St. Elisabeth und der Burg Katz auf der anderen Rheinseite in St. Goar. (04.07.1983) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
118 054 in St. Goar (1)

 

118 054 mit Dm 38238 in St. Goar. (04.07.1983) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
118 054 in St. Goar (2)

 

118 054 mit Dm 38238 auf der Moselbrücke zwsichen Koblenz Hbf und -Lützel. (04.07.1983) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
118 054 in Koblenz (1)

 

118 054 mit Blick zur Festung Ehrenbreitstein auf der Moselbrücke in Koblenz. (04.07.1983) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
118 054 in Koblenz (2)

 

118 054 mit dem Rekrutenzug Dm 38238 aus Würzburg kurz vor ihrem Ziel auf der Moselbrücke in Koblenz-Lützel. (04.07.1983) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
118 054 in Koblenz (3)

 

118 054 wendet am Fahrdienstleisterstellwerk "Knf" in Koblenz-Lützel zur Rückfahrt nach Würzburg. (04.07.1983) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
118 054 in Koblenz (4)

 

Für die Rückfahrt des Leerzuges mit 118 054 wurden die Weinberge nördlich von Boppard ausgewählt. Zuvor kam noch 141 086 vom Bw Mainz mit N 7523 vorbei. (04.07.1983) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
141 086 bei Boppard

 

Und dann kam es, wie es kommen musste: Als 118 054 mit Lr 38239 auf der Bildfläche erschien, bahnte sich Murphy in Form des entgegenkommenden D 416 mit 110 480 seinen Weg.  (04.07.1983) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
118 054 bei Boppard (1)

 

Und Murphys Gesetz: So verdarb bei Boppard der nordwärtsfahrende D 416 das Bild mit 118 054 vor Lr 38239 nach Würzburg. P.S.: Murphy ist übrigens eine Lebensweisheit, die eine Aussage über menschliches Versagen bzw. über Fehlerquellen macht. Motto: „Alles, was schiefgehen kann, wird auch schiefgehen.“ (04.07.1983) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
118 054 bei Boppard (2)

 

403 005/006 als LH 1006 auf dem Weg nach Düsseldorf-Flughafen in St. Goar. (04.07.1983) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
Lufthansa-Airport-Express (31)

 

Einzige planmäßige IC-Leistung der Düsseldorfer (S-Bahn) 111er war der montags bis freitags verkehrende IC "Goethe" zwischen Düsseldorf und Frankfurt. Hier bestreit 111 129 die Rückfahrt vor IC 566 nach Düsseldorf in St. Goar. (04.07.1983) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
111 129 in St. Goar

 

In Boppard wartet 111 133 vor N 7546 die Überholung durch zwei IC-Züge ab. Dazwischen kreuzt der südwärts fahrende IC 109 "Rheinpfeil" nach Basel. (04.07.1983) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
111 x 103 in Boppard

 

Auf "fremden Terrain" befindet sich hier die Düsseldorfer 111 133 vor N 7546 in Boppard. (04.07.1983) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
111 133 in Boppard (1)

 

111 133 verlässt mit N 7546 den Bahnhof Boppard in Richtung Koblenz. (04.07.1983) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
111 133 in Boppard (2)

 

In der bayrisch weiß-blauen Farbgebung fährt die Münchener 111 016 vor FD 210 "Wörthersee-Express" (Klagenfurt - Dortmund) durch Boppard. (04.07.1983) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
111 016 in Boppard

 

Vor der Ablösung durch die Baureihe 23 beherrschte die pr. P 8 die Eisenbahnszene in Lauda. Hier fährt die mit Wannentender ausgerüstete 38 2026 vom Bw Crailsheim in den Bahnhof ein. (05.1957) <i>Foto: Kurt Eckert</i>
38 2026 in Lauda

 

Der Heilbronner VT 60 523 (ex VT 137 383 Köln, Duewag, Baujahr 1939) unterwegs im Taubertal bei Lauda. (05.1957) <i>Foto: Kurt Eckert</i>
VT 60 523 bei Lauda

 

Die abgestellte 74 576 (Borsig, Baujahr 1908), zuletzt stationiert in Neckarelz und seit 26.01.1955 auf z, wartet mit Schwesterlok 74 536 (Borsig, Baujahr 1907), zuletzt stationiert in Lauda und seit 07.01.1954 auf z, in Lauda auf ihr weiteres Schicksal. (05.1957) <i>Foto: Kurt Eckert</i>
Schrottloks in Lauda

 

50 1250 (Bw Aschaffenburg) fährt mit einem sonntäglichen Ausflugs-Sonderzug in Tauberbischofsheim ein. (05.1957) <i>Foto: Kurt Eckert</i>
50 1250 in Tauberbischofsheim

 

VT 25 502 vom Bw Köln-Nippes (ex VT 137 383 Köln, Westwaggon, Baujahr 1935) fährt als Dt 846 (Kassel ab 6.15 Uhr - Gießen - Siegen - Köln an 11.00 Uhr) aus dem Bahnhof Marburg/Lahn. (05.1957) <i>Foto: Kurt Eckert</i>
VT 25 502 in Marburg

 

41 108 (Bw Marburg) verlässt mit einem Güterzug Marburg an der Lahn. (05.1957) <i>Foto: Kurt Eckert</i>
41 108 in Marburg

 

V 200 037 (Bw Frankfurt-Griesheim) als Triebwagenersatzzug vor F 41 "Senator" (Frankfurt/M ab 7.00 Uhr -  Kassel - Hannover - Hamburg-Altona an 13.22 Uhr) bei Marburg. Im Sommerfahrplan 1958 war der F 41 der schnellste Zug mit V 200. In der Gegenrichtung ist übrigens ein weiterer Schnellzug mit einer V 200 unterwegs. (05.1957) <i>Foto: Kurt Eckert</i>
V 200 037 bei Marburg

 

V 65 009 (Bw Marburg) trifft in ihrem Heimatbahnhof ein. Die am 15.06.1956 in Dienst gestellte Lok war bis 1964 in Marburg beheimatet. (05.1957) <i>Foto: Kurt Eckert</i>
V 65 009 in Marburg (1)

 

V 65 009 (MaK, Baujahr 1955) in Marburg an der Lahn. (05.1957) <i>Foto: Kurt Eckert</i>
V 65 009 in Marburg (2)

 

Bahndienstwagen "Kassel 5632", entstanden aus einem ehemaligen MC4i-Behelfspersonenwagen, im Bahnhof Marburg. (05.1957) <i>Foto: Kurt Eckert</i>
"Kassel 5632" in Marburg

 

44 157 (Bw Hanau) fährt mit einem Postzug in Gießen ein. (05.1957) <i>Foto: Kurt Eckert</i>
44 157 in Gießen

 

VT 36 515 erreicht mit dem Kölner Triebwagenlanglauf Dt 849 nach Kassel von Wetzlar kommend den Bahnhof Gießen. (05.1957) <i>Foto: Kurt Eckert</i>
VT 36 515 in Gießen

 

VT 06 108 (ex SVT 137 854) als FT 138 "Rheinblitz" (Dortmund - München) bei Frankfurt-Nied. (05.1957) <i>Foto: Kurt Eckert</i>
VT 06 108 bei Frankfurt

 

Unerwartete Zugkreuzung zwischen V 36 418 (Bw Frankfurt/M-1) und 44 1141 (Bw Friedberg) bei Frankfurt-Louisa. Darunter verlaufen die Streckengleise nach Darmstadt. (05.1957) <i>Foto: Kurt Eckert</i>
V 36 x 44 bei Ffm-Louisa

 

18 606 mit einem Eilzug auf dem Weg in ihre Darmstädter Heimat bei Frankfurt-Louisa. (05.1957) <i>Foto: Kurt Eckert</i>
18 606 bei Ffm-Louisa

 

56 685 (1938 umgebaut aus 55 4149) mit einem Güterzug nach Darmstadt-Kranichstein bei Frankfurt-Louisa. (05.1957) <i>Foto: Kurt Eckert</i>
56 685 bei Ffm-Louisa

 

FK 262 am Zugschluss eines Personenzuges begegnet am Haltepunkt Frankfurt-Nied einer dort ausfahrenden P 8. Der FK-Zug befindet sich auf dem Richtungsgleis von Frankfurt-Höchst nach Frankfurt Hbf, während die P 8 vom Hauptbahnhof kommend nach Höchst weiterfährt. Der FK-Zug wird wahrscheinlich von einer DB-Dampflok (wahrscheinlich eine pr. G 8.1 oder pr. G 10) rückwärts von Höchst nach Frankfurt bis an den Prellbock im Hauptbahnhof geführt. Das wurde in den 1950er Jahren eine Zeit lang praktiziert, damit der umständliche Rangiervorgang durch die FK-Dampflok im Hauptbahnhof mit Vorziehen ins Gleisvorfeld, anschließendem Umfahren des Zuges und wieder Zurückdrücken in den Kopfbahnhof vermieden wurde. (05.1957) <i>Foto: Kurt Eckert</i>
Fk 262 in Frankfurt-Nied

 

VT 08 512 und VT 08 508 (beide vom Bw Frankfurt-Griesheim) als FT 78 "Helvetia-Express" (Hamburg - Zürich) an den Mainbrücken in Frankfurt. (05.1957) <i>Foto: Kurt Eckert</i>
FT 78 in Frankfurt

 

Die Darmstädter 065 002 ergänzt ihre Wasservorräte im Bahnhof Erbach/Odenwald auf halben Weg zwischen Wiebelsbach-Heubach und Eberbach. Der Wasserkran wurde Ende der 1990er Jahre nochmal für die Fahrten des DB-Nostalgieprogramms (mit 23 105 und 62 015) reaktiviert. (06.1969) <i>Foto: Dieter Kempf</i>
065 002 in Erbach/Odw. (1)

 

065 002 wendet in der Lokstation Erbach im Odenwald. Die Lok selbst war von der Anlieferung am 02.03.1951 bis zu ihrer Ausmusterung am 23.02.1971 ausschließlich in Darmstadt stationiert. (06.1969) <i>Foto: Dieter Kempf</i>
065 002 in Erbach/Odw. (2)

 

055 528 (ex 55 3528, Hanomag, Baujahr 1915) wartet im Bahnhof Niederwalgern auf ihren Sonderzug. (27.07.1969) <i>Foto: Dieter Kempf</i>
055 528 in Niederwalgern (1)

 

055 528 (Bw Dillenburg) mit einem 798 im Bahnhof Niederwalgern. Der Bahnhof Niederwalgen ist ein sog. Keilbahnhof. Gleis 1 liegt wie die Gleise 2 und 3 an der Main-Weser-Bahn und am Hausbahnsteig des Bahnhofs (links von der Lok). Dort halten die Züge nach Gießen und Frankfurt, Gleis 4, dort wo die Fahrzeuge stehen, ist das ehemalige Hauptgleis der Aar-Salzböde-Bahn nach Herborn. Das Gleis 5 diente als Ein- und Ausfahrgleis für Güterzüge, hatte aber ebenfalls einen aufgeschütteten Zwischenbahnsteig, Gleis 6 (ganz rechts) diente als Abstellgleis für Züge, die hier endeten. Das Empfangsgebäude, ein Klinkerbau aus dem 19. Jahrhundert, steht heute unter Denkmalschutz.  (27.07.1969) <i>Foto: Dieter Kempf</i>
055 528 in Niederwalgern (2)

 

212 024 (Bw Hanau) mit einem Personenzug auf der sog. Limesbahn nach Bad Soden im Taunus im Bahnhof Niederhöchstadt. (26.02.1969) <i>Foto: Dieter Kempf</i>
212 024 in Niederhöchstadt

 

041 334 und 041 293 (beide vom Bw Köln-Eifeltor) vor der Rückfahrt des Sonderzuges nach Köln im Bahnhof Bad Nauheim. (28.09.1969) <i>Foto: Dieter Kempf</i>
Sonderzug in Bad Nauheim

 

323 809 wurde von Jung am 07.03.1960 an die DB ausgeliefert und war bis Ende 1988 in Dienst, zuletzt beim Bw Osnabrück. Der Fotograf erwischte die Lok hier im Bahnhof Forchheim. (19.10.1969) <i>Foto: Dieter Kempf</i>
323 809 in Forchheim

 

280 008 und eine 798-Einheit begegnen sich im Bahnhof der oberfränkischen Kreisstadt Forchheim. (19.10.1969) <i>Foto: Dieter Kempf</i>
280 und 798 in Forchheim

 

220 014 mit 218 186 vor E 3180 (Lüneburg ab 16.28 Uhr - Büchen - Lübeck - Kiel an 18.47 Uhr) in Malente-Gremsmühlen. (17.06.1983) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
220 + 218 in Malente (1)

 

Ausfahrt des E 3180 nach Kiel mit 220 014 und 218 186 in Malente-Gremsmühlen. (17.06.1983) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
220 + 218 in Malente (2)

 

220 037 mit N 4120 vor der Kulisse der bekannten Eutiner Windmühle. Die fünfstöckige Galerieholländermühle ließ der Müller Hass 1850 durch den Mühlenbauer Carl Friedrich Trahn errichten. 1995 erhielt die Mühle ein neues Flügelkreuz und wird heute als Gaststätte genutzt. (18.06.1983) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
220 037 in Eutin

 

220 037 mit N 4120 auf dem Weg nach Kiel am Kleinen Plöner See. Er liegt nordwestlich der Stadt Plön im Naturpark Holsteinische Schweiz, ist 239 ha groß, bis ca. 31 m tief und liegt etwa 20 m über NN.  (18.06.1983) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
220 037 bei Plön

 

220 075 trifft mit E 3180 aus Lüneburg in Eutin ein. (18.06.1983) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
220 075 in Eutin

 

220 065 verlässt mit E 3181 (Kiel - Lübeck) den Bahnhof Eutin. (18.06.1983) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
220 065 in Eutin

 

220 075 mit E 3180 (Lüneburg - Kiel) im Bahnhof Plön, unmittelbar am Ufer des Großen Plöner Sees. (18.06.1983) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
220 075 in Plön (1)

 

Ausfahrt des E 3180 nach Kiel mit 220 075 im Bahnhof Plön. (18.06.1983) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
220 075 in Plön (2)

 

220 075 passiert mit E 3180 die Signalbrücke in der westlichen Bahnhofsausfahrt von Plön. (18.06.1983) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
220 075 in Plön (3)

 

220 075 vor E 3217 (Kiel ab 7.23 Uhr - Lübeck - Lüneburg - Uelzen - Wittingen - Braunschweig - Kreiensen - Kassel an 16.12 Uhr) im Bahnhof Eutin. Die V 200 (mit Lokwechsel in Lübeck) blieb bis Kreiensen am Zug. (19.06.1983) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
220 075 in Eutin (2)

 

Nach dem Lokwechsel von 220 (075) auf 220 (031) in Lübeck, dieselt die neue Zuglok mit E 3217 aus dem Lübecker Hbf. (19.06.1983) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
220 031 in Lübeck

 

Lokreihe mit 220 051 und drei weiteren 220 sowie 212 268 im Bw Lübeck. (19.06.1983) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
220 im Bw Lübeck

 

150 131 fährt mit Gdg 47047 durch den Bahnhof Gruiten. Die Lok war während ihrer gesamten Einsatzzeit vom 28.06.1967 bis 30.12.1999 beim Bw Hagen-Eckesey stationiert. (20.06.1983) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
150 131 in Gruiten

 

Vor dem Umbau des Bahnhofs Gruiten im Zuge der S-Bahnlinie 8 (Mönchengladbach - Hagen) waren dort noch täglich solche Betriebssituationen möglich. 141 441 wartet um 19.10 Uhr mit N 3133 nach Köln in Gleis 3 die Überholung von 103 234 mit D 332 (Fredericia - Flensburg - Hamburg-Altona - Bremen - Münster - Hamm - Wuppertal - Köln) ab. (20.06.1983) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
Überholung in Gruiten

 

221 129 mit Gdg 58542 nach Düsseldorf Hafen auf der Hammer Rheinbrücke bei Neuss. (23.06.1983) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
221 129 bei Neuss (1)

 

601 004/001 als Dt 13305 nach Seebrugg auf der alten Hammer Rheinbrücke zwischen Düsseldorf und Neuss. (23.06.1983) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
Alpen-See-Express (53)

 

Der "Alpen-See-Express" Dt 13305 von Dortmund nach Seebrugg im Schwarzwald auf der alten Hammer Rheinbrücke. Mit Bau der Ost-West-S-Bahn S 8 wurde die Brücke durch einen Neubau ersetzt. (23.06.1983) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
Alpen-See-Express (54)

 

601 001 verabschiedet sich als Dt 13305 auf der Hammer Rheinbrücke in Richtung Neuss. (23.06.1983) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
Alpen-See-Express (55)

 

Rückfahrt der 221 129 mit Gdg 58541 auf der alten Hammer Rheinbrücke. (23.06.1983) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
221 129 bei Neuss (2)

 

110 476 (Bw Dortmund 1) überquert mit D 2308 die Rheinbrücke zwischen Neuss und Düsseldorf. (23.06.1983) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
110 476 bei Neuss

 

403 001/002 passiert als LH 1004 auf dem Weg nach Düsseldorf-Flughafen das alte, heute nicht mehr existente, Empfangsgebäude des Bahnhofs Langenfeld/Rheinland. (23.06.1983) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
Lufthansa-Airport-Express (29)

 

Eine 151 befördert die Leergarnitur eines Erzzuges aus Dillingen Hochofen-Hütte im Rheintal bei Rheinbrohl. (23.06.1983) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
Güterzug bei Rheinbrohl

 

601 017/019 als Dt 13304 nach Dortmund im Rheintal bei Rheinbrohl. (23.06.1983) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
Alpen-See-Express (56)

 

Dt 13304 auf dem Weg nach Dortmund bei Rheinbrohl. (23.06.1983) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
Alpen-See-Express (57)

 

Blick vom linksrheinischen Brohler Rheinufer auf den auf der Rheinbrohler Seite fahrenden 601 017/019. (23.06.1983) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
Alpen-See-Express (58)

 

Auf dem Weg nach Dortmund überholt 601 017/019 als Dt 13304 das Kreuzfahrtschiff "MS Virginia" bei Rheinbrohl.  (23.06.1983) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
Alpen-See-Express (59)

 

215 021 (Bw Krefeld) mit einem Sonderzug auf der linken Rheinstrecke bei Oberwinter. (23.06.1983) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
215 021 bei Oberwinter

 

110 380 (Bw Hamburg-Eidelstedt) fährt mit D 202 "Loreley-Express" (Chiasso - Gotthard - Basel SBB - Mannheim - Köln - KaldenkirchenVenlo - Eindhoven - Rotterdam CS - Hoek van Holland) durch Remagen. (23.06.1983) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
110 380 in Remagen

 

Auf Flughöhe Null "fliegt" 403 002/001 als LH 1005 nach Frankfurt-Flughafen durch den Bahnhof Remagen. (23.06.1983) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
Lufthansa-Airport-Express (30)

 

111 071 (Bw München) vor FD 210 "Wörthersee" (Klagenfurt - Villach - Salzburg - München - Stuttgart - Darmstadt - Mainz - Bonn - Köln - Essen - Gelsenkirchen - Dortmund) in Remagen. (23.06.1983) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
111 071 in Remagen

 

215 024 (Bw Krefeld) fährt mit einem Sonderzug am alten Fahrdienstleiterstellwerk "L" (tatsächlich nicht "Lf") vorbei in den Bahnhof Remscheid-Lennep ein. (27.06.1983) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
215 024 in Rs-Lennep

 

515 619 ist als Sonderzug auf der Wuppertalbahn von Wuppertal-Oberbarmen nach -Beyenburg am Haltepunkt Wuppertal-Oehde unterwegs. Anlass war die Einweihung eines Mahnmals für das KZ Kemna zum 50. Jahrestag seiner Einrichtung. (03.07.1983) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
515 619 in Wt-Oehde

 

Der Sonderzug in Form von 515 619 am Mahnmal des KZ Kemna. Obwohl das Konzentrationslager nur von Juli 1933 bis zum 19. Januar 1934 bestand, war es einer der Ersten nach der Machtergreifung der Nationalsozialisten. In eine ehemalige Putzwollfabrik an der Beyenburger Straße direkt am Wupperufer inhaftierte die SA bis zu 1.100 Gefangene unter katastrophalen hygienischen Verhältnissen. Die Zahl der Häftlinge im Laufe der sieben Monate dieses KZs wird auf 4500 geschätzt. Inhaftiert wurden in erster Linie so genannte politische Häftlinge aus den Reihen der KPD und der SPD aus dem Bergischen Land. Während die Wachmannschaften in vielen anderen Konzentrationslagern aus verschiedenen Teilen Deutschlands zusammengesetzt waren, stellte Kemna diesbezüglich eine Besonderheit dar: Insassen und Wachmannschaften kannten sich häufig persönlich, da die Wachmannschaft des KZ Kemna sich aus Teilen der örtlichen SA zusammensetzte. (03.07.1983) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
515 619 in Wt-Kemna (1)

 

Die Sonderzuggäste zur Einweihung der Gedenkstätte wurden mit 515 619 nach Wuppertal-Kemna gefahren, insofern eine Besonderheit, da auf der Wuppertalbahn seit 1976 der Reisezugverkehr ruhte. (03.07.1983) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
515 619 in Wt-Kemna (2)

 

Die Einweihung der Gedenkstätte ging auch damals nicht ohne Proteste der ewig Gestrigen ab. Das Mahnmal selbst, das im Rahmen eines Jugendwettbewerbs von Schülern des Gymnasiums Am Kothen entworfen und von Wuppertaler Bürgern und Jugendlichen durch Spenden und Mitarbeit errichtet wurde, wurde am 3. Juli 1983 unter großer Anteilnahme der Bevölkerung (im Hintergrund) seiner Bestimmung übergeben und steht etwas oberhalb der Beyenburger Straße gegenüber dem ehemaligen Fabrikgelände, auf dem von Juli 1933 bis Januar 1934 das Konzentrationslager Kemna bestand.  (03.07.1983) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
515 619 in Wt-Kemna (3)

 

515 619 als Sonderzug zur Einweihung der KZ-Mahnstätte Wuppertal-Kemna am Wupperufer bei Kemna. (03.07.1983) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
515 619 in Wt-Kemna (4)

 

01 090 (Bw Hamm) vor F 16 "Sachsenroß" (Hannover - Köln) in Bielefeld Hbf. (14.03.1955) <i>Foto: Robin Fell</i>
01 090 in Bielefeld

 

38 1910 (Bw Düsseldorf Hbf) fährt mit einem Eilzug in Wuppertal-Vohwinkel ein. (03.1955) <i>Foto: Robin Fell</i>
38 1910 in Wt-Vohwinkel

 

430 116 wartet an Gleis 16 des Dortmunder Hauptbahnhofs auf die Rückfahrt nach Hamm/Westf. (28.04.1975) <i>Foto: Johannes Glöckner</i>
Nachts in Dortmund (4)

 

103 179 mit einem etwas grantigen Lokführer in Dortmund Hbf. (25.05.1975) <i>Foto: Johannes Glöckner</i>
Nachts in Dortmund (5)

 

Am 25. Mai 1975 veranstaltete die DGEG einen Sonderzug "Von der Ruhr zur Mosel", der mit 012 061 von Dortmund nach Trier über die Eifelbahn und zurück über die Moselstrecke nach Dortmund führte. Auf der Hinfahrt unterschätzte man die Steigung bei Scheven (vor Kall in der Eifel), angeblich gab der Lotse auf der 01.10 auch falsche Anweisungen, sodass der Zug dort liegenblieb und zu allem Unglück auch noch einen Bahnübergang blockierte. Nach rund 70 Minuten half Hilfslok 215 061 (sic !) die missliche Lage zu beseitigen. Das Bild zeigt die Rückankunft des DGEG-Sonderzuges aus Trier mit 012 061 in Dortmund Hbf.  (25.05.1975) <i>Foto: Johannes Glöckner</i>
Nachts in Dortmund (6)

 

Ein "Heckenblick" auf 103 122 vor einem Intercity bei Neubeckum. (13.05.1975) <i>Foto: Johannes Glöckner</i>
103 122 bei Neubeckum

 

112 495 (Bw Dortmund Bbf) mit einem Schnellzug bei Neubeckum. (13.05.1975) <i>Foto: Johannes Glöckner</i>
112 495 bei Neubeckum

 

Zu einem der ganz großen Bahnbetriebswerke gehörte sicherlich das Bw Frankfurt/Main 1, das in seiner Blütezeit über 80 Dampflokomotiven beherbergte. Die Rationalisierungsbemühungen der DB AG führten zur Schließung des Bw im Oktober 2008, da die Wartung aller Triebfahrzeuge in das Werk Frankfurt-Griesheim verlagert wurde. In der Bildmitte ist hier 78 432 auszumachen, die gerade frisch vom Bw 3 zum Bw 1 umstationiert worden war. (30.04.1957) <i>Foto: Kurt Eckert</i>
Bw Frankfurt/M-1

 

74 907 vor dem damals neuen Zentralstellwerk in Frankfurt Hbf. Die links im Bild stehende gerade neu bekesselte 01.10 blieb vom Fotografen unbeachtet. (30.04.1957) <i>Foto: Kurt Eckert</i>
74 907 in Frankfurt Hbf

 

VT 36 506 (ex VT 137 255 Mainz) in Diensten der US-Army in Heidelberg Hbf. Dahinter steht der ebenfalls für die US-Army eingesetzte SVT 137 856 des US-General Ernest Harmon, Befehlshaber der "Constabulary", einer US-Polizeieinheit, die bis 1952 zur Aufrechterhaltung der Ordnung in der US-Besatzungszone diente. (30.04.1957) <i>Foto: Kurt Eckert</i>
VT 36 506 in Heidelberg

 

93 1188 (Hagans, Baujahr 1923) in ihrer Heimatdienststelle Weinheim. Im Januar 1958 gab das Bw Weinheim seine letzten pr. T 14.1 ab. Mit dem Ende der Dampflokunterhaltung beim Bw Offenbach am 01.09.1958 wurde 93 1188 z-gestellt und am 30.09.1960 ausgemustert. (30.04.1957) <i>Foto: Kurt Eckert</i>
93 1188 in Weinheim

 

94 625 (Bw Weinheim) mit einem Personenzug im Birkenauer Tal bei Weinheim. (30.04.1957) <i>Foto: Kurt Eckert</i>
94 625 bei Weinheim

 

03 104 (Bw Darmstadt) rauscht mit F 3 "Merkur" nach Hamburg-Altona durch den Bahnhof Weinheim in Baden. (30.04.1957) <i>Foto: Kurt Eckert</i>
03 104 in Weinheim

 

01 122 (Bw Koblenz/Mosel) trifft mit einem Eilzug (E 856 ? (Frankfurt - Limburg - Koblenz) in Eppstein im Taunus ein. Als eine der ersten 01 erhielt sie am 25.06.1958 im Aw Nied einen Hochleistungskessel. Allerdings war sie auch die erste Neubaukessel-01, wie auch die erste Neubaukessel-Dampflok überhaupt, die nach einem Unfall am 27.03.1965 aus dem DB-Bestand ausschied. Der Kessel wurde an 01 131 weitergereicht. (01.05.1957) <i>Foto: Kurt Eckert</i>
01 122 in Eppstein/Ts

 

V 80 005 (Bw Frankfurt-Griesheim) auf der Strecke Limburg - Frankfurt in Eppstein/Taunus. (01.05.1957) <i>Foto: Kurt Eckert</i>
V 80 005 in Eppstein/Ts

 

VT 06 110 (ex SVT 137 857) als FT 138 "Rheinblitz" (Dortmund ab 5.30 Uhr - Düsseldorf - Köln - Mainz - Wiesbaden - Frankfurt/M. - Würzburg (-Ingolstadt) - München an 14.49 Uhr) in Würzburg Hbf. (01.05.1957) <i>Foto: Kurt Eckert</i>
VT 06 110 in Würzburg

 

Geschmückt zum Maifeiertag fährt eine 4er-Einheit VT 98 (vorne VT 98 9553 vom Bw Gemünden) nach Würzburg Hbf ein. (01.05.1957) <i>Foto: Kurt Eckert</i>
VT 98 in Würzburg

 

E 19 12 (Bw Nürnberg) erreicht mit einem Eilzug den Würzburger Hauptbahnhof. (01.05.1957) <i>Foto: Kurt Eckert</i>
E 19 12 in Würzburg

 

01 151 (Bw Würzburg) fährt mit F 21 "Rheingold" in Würzburg Hbf ein. (01.05.1957) <i>Foto: Kurt Eckert</i>
01 151 in Würzburg

 

VT 63 909 (ex VT 137 148 Ludwigshafen, Talbot, Baujahr 1936) in Würzburg Hbf. Das Fahrzeug wurde 1962 nach seiner Ausmusterung in den Brückenuntersuchungswagen Nür 6301 umgebaut, der dann 1968 aus dem Betrieb ausschied und sogar noch für die EDV-Nummer 715 001 vorgesehen war. (01.05.1957) <i>Foto: Kurt Eckert</i>
VT 63 909 in Würzburg

 

E 18 37 fährt mit D 263 "Jugoslawien-Express" (Beograd - Amsterdam) in Würzburg Hauptbahnhof ein. (01.05.1957) <i>Foto: Kurt Eckert</i>
E 18 37 in Würzburg

 

64 287 (Bw Würzburg) mit einem Personenzug vor der mittelalterlichen Stadtkulisse des unterfränkischen Ochsenfurt. (01.05.1957) <i>Foto: Kurt Eckert</i>
64 287 in Ochsenfurt

 

Das es für die 1957 im Bahnhof Winterhausen (an der Strecke nach Ansbach) abgestellte Würzburger 45 016 noch eine weitere Karriere bei der LVA Minden geben würde, war hier nicht zu erkennen. Die Lok rostet vor sich hin, tatsächlich hatte das Versuchsamt aber bereits die Aufarbeitung beantragt. Offiziell wurde 45 016 am 18.06.1958 nach Minden umbeheimatet, wo sie noch bis 1963 unterwegs war. (01.05.1957) <i>Foto: Kurt Eckert</i>
45 016 in Winterhausen

 

Dsts 80407 (Dienstzug mit Wagen für Sonderzwecke) von Gelsenkirchen-Bismarck nach Traben-Trarbach mit 221 107, 44 508, 41 241, 216 003, 236 204 und 236 231 in Wuppertal-Oberbarmen. (27.05.1983) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
Dsts 80407 in Wuppertal

 

110 261 (Bw Köln-Deutzerfeld) mit E 3411 im rechtsrheinischen Bahnhof Bonn-Beuel. Einen Tag später wurde die Lok offiziell nach Stuttgart umstationiert. (27.05.1983) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
110 261 in Bonn-Beuel

 

Durchfahrt des Dsts 80407 nach Traben-Trarbach mit 221 107, 44 508, 41 241, 216 003, 236 204 und 236 231 in Bonn-Beuel. (27.05.1983) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
Dsts 80407 in Bonn

 

Ankunft von Dsts 80407 aus Gelsenkirchen-Bismarck im Bahnhof Traben-Trarbach. Anlass war das 100-jährige Jubiläum der Bahnstrecke Pünderich – Traben-Trarbach. (27.05.1983) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
Dsts 80407 in Traben-Trarbach

 

Die Lothringer Stahlindustrie bezog in den 1960/70er Jahren einen Teil des Verhüttungskoks von deutschen Kokereien aus dem Ruhrgebiet. Die Ganzzüge wurden in der Regel aus zweiachsigen Schüttgutwagen gebildet, die von der französischen Waggonbauindustrie extra für diese Transporte entwickelt und von privaten Waggonvermietern z.B. ARBEL oder STEMI an die SNCF vermietet wurden. Wegen ihrer Entgleisungshäufigkeit waren die Wagen bei der DB allerdings nicht sonderlich beliebt. Das Vorurteil wurde hier bei Koblenz-Lützel prompt wieder bestätigt. (07.05.1983) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
Entgleisung bei Koblenz

 

Nach anhaltenden Regenfällen am 26. Mai 1983 kam es am Bahnhof Großkönigsdorf zu einem Hangrutsch, der das Gleis Aachen-Köln unter einer Schlamm- und Geröllawine begrub. Um 21.16 Uhr fuhr der D 225 "Ostende-Wien-Express" zwischen den Bahnhöfen Horrem und Königsdorf mit einer Geschwindigkeit von 130 km/h in dieses Hindernis und entgleiste. Sechs Menschen starben bei dem Unfall, darunter der Lokführer der führenden 110 477 (Bild), 16 Reisende wurden verletzt. Eine verletzte Frau konnte erst nach 6 Stunden aus den Trümmern befreit werden. Insgesamt befanden sich 180 Fahrgäste im Zug.  (27.05.1983) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
Unfall Großkönigsdorf (1)

 

Unweit des Bahnhofs Großkönigsdorf entgleiste die Zuglok 110 477 des D 225 sowie drei Wagen des Zuges. Die entgleiste Lok wurde an der westlichen Bahnhofseinfahrt durch eine Weiche nach rechts abgelenkt und prallte gegen einen massiven Brückenpfeiler an der Straßenüberführung "Augustinusstraße". Bei dem Aufprall wurde die Lok herumgerissen und landete auf dem Nachbargleis. Da sich die Kupplung des ersten Wagens nicht von der Lok löste, verbog sich dieser in der Mitte, sodass das Vorder- und Hinterteil fast parallel zueinander zum Stehen kamen. Alleine in diesem Wagen starben 5 Menschen. Das Bild zeigt den Zustand einen Tag nach dem Unfall, besagter Wagen (rechts außen) wurde teilweise wieder gerichtet und mit den anderen Fahrzeugen hinter der Unfallbrücke abgelegt. (27.05.1983) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
Unfall Großkönigsdorf (2)

 

Die völlig zerstörte Lok des D 225 - 110 477 - wurde auf einen Flachwagen verladen und mit Hilfslok 215 026 zum Abtransport ins Aw Opladen fertiggemacht. (27.05.1983) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
Unfall Großkönigsdorf (3)

 

Der auf einen Flachwagen verladene Loktorso der 110 477 steht mit Hilfslok 215 026 zum Abtransport im Bahnhof Großkönigsdorf bereit. (27.05.1983) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
Unfall Großkönigsdorf (4)

 

Abtransport der 110 477 ins Aw Opladen. Die Lok wurde dort ein Jahr später verschrottet. (27.05.1983) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
Unfall Großkönigsdorf (5)

 

Der Lokführer des D 225, der selbst bei dem Unfall zu Tode kam, trug keine Schuld an dem Unfall. Angeklagt wurde der Fahrdienstleiter, der bereits am Nchmittag Hinweise auf Hochwasser bedrohte Gleisanlage hatte und ettlichen Zügen einen "Vorsichtsbefehl" erteilt hatte. Weder der Fahrdienstleiter noch die Betriebsleitung konnten sich aber zu einer Komplettsperrung der vielbefahrenen Strecke Köln - Aachen durchringen. Stattdessen hob man sogar die einzige Vorsichtsmaßnahme über den Befehl wieder auf, sodass D 225 gegen 21.16 Uhr ungebremst in den abgerutschten Hang fuhr. (27.05.1983) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
Unfall Großkönigsdorf (6)

 

Da auch Gleis- und Oberleitungsanlagen bei dem Unfall in Mitleidenschaft gezogen wurden, kamen mehrere Schwerlastkräne zum Einsatz, um die wichtige Ost-Westverbindung zwischen Köln und Aachen schnellstmöglich wieder befahrbar zu machen. (27.05.1983) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
Unfall Großkönigsdorf (7)

 

Aufräumarbeiten im Bahnhof Großkönigsdorf. Die verunfallten Wagen des D 225 "Oostende-Wien-Express" (Oostende - Bruxelles/Brussel - Liege(G) - Aachen - Köln - Bonn - Mainz - Frankfurt(M) - Würzburg - Nürnberg - Passau - Linz - Wien Westbf) waren bereits einen Tag nach dem Unfall auf die Westseite der Unfallstelle verbracht worden. (27.05.1983) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
Unfall Großkönigsdorf (8)

 

Abschied von der V 200 im Harzvorland: 220 063 mit dem letzten sog. "Heckeneilzug" E 2872 (Kreiensen ab 8.58 Uhr - Bad Harzburg - Braunschweig - Wittingen - Uelzen - Lüneburg - Kiel - Flensburg an 17.36 Uhr) in Bad Harzburg. (28.05.1983) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
220 063 in Bad Harzburg

 

Der letzte zwischen Bielefeld und Braunschweig mit 220 bespannte Zug, der E 2543 (Aachen – Krefeld – Essen – Braunschweig – Helmstedt) mit 220 075 im Wesertal bei Vlotho. (28.05.1983) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
220 075 bei Vlotho

 

Der letzte Betriebstag auf der Kursbuchstrecke 411 (Remscheid-Lennep - Opladen): Vorab ein Bild aus dem Bahnhof Remscheid-Lennep, wo die Kölner 211 235 mit N 6067 nach Marienheide bereitsteht. Auf diesem Streckenabschnitt endete der Personenverkehr 3 Jahre später zum 31. Mai 1986. (28.05.1983) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
Abschied von der KBS 411 (1)

 

211 229 mit N 7117 aus Opladen kurz vor Wermelskirchen. (28.05.1983) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
Abschied von der KBS 411 (2)

 

Zugkreuzung der letzten Reisezüge auf der KBS 411 im Bahnhof Wermelskirchen: Die kranzgeschmückte 212 317 mit N 7123 nach Remscheid-Lennep und der grüßende Lokführer auf 212 104 mit N 7122 nach Opladen. (28.05.1983) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
Abschied von der KBS 411 (3)

 

181 214 mit der Hochwasser führenden Mosel und D 2153 (Saarbrücken - Koblenz) bei Kobern-Gondorf. (30.05.1983) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
181 214 bei Kobern-Gondorf

 

151 168 mit einem Dg nach Gremberg bei Leubsdorf. Auch hier hatte der Hochwasser führende Rhein die Bundesstraße 42 (im Hintergrund) für sich eingenommen. (30.05.1983) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
151 168 bei Leubsdorf

 

140 733 (Bw Hamburg-Eidelstedt !) hatte es für eine Zwischenleistung vor E 3417 nach Koblenz an den Hochwasser führenden Rhein verschlagen. (30.05.1983) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
140 733 bei Leubsdorf

 

Dann erschien auch das Objekt der Begierde, die Rücküberführung der Loks vom Bahnhofsfest in Traben-Trarbach nach Gelsenkirchen-Bismarck. Wegen des Hochwassers an Mosel und Rhein waren jedoch viele Straßen unpassierbar, so dass der Zug erst hier in Empfang genommen werden konnte. Neben Zuglok 221 107 befanden sich 44 508, 41 241, 236 204 und 236 231 im Dsts 80541. (30.05.1983) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
Dsts 80541 bei Leubsdorf (1)

 

Nachschuss auf Dsts 80541 nach Gelsenkirchen-Bismarck mit 221 107, 44 508 und 41 241 bei Leubsdorf, südlich von Linz. (30.05.1983) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
Dsts 80541 bei Leubsdorf (2)

 

Überholung im Bahnhof Linz am Rhein: Der Dsts 80541 (Traben-Trarbach - Gelsenkirchen-Bismarck) muss 110 179 mit D 416 nach Amsterdam CS Platz machen. (30.05.1983) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
Dsts 80541 in Linz (1)

 

Und eine weitere Überholung in Linz, diesmal durch 110 443 vor E 3420. (30.05.1983) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
Dsts 80541 in Linz (2)

 

Und der Zug nochmals in ganzer Schönheit: 221 107 vor 44 508, 41 241, 236 204 und 236 231 im Bahnhof Linz am Rhein. (30.05.1983) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
Dsts 80541 in Linz (3)

 

Ausfahrt des Dsts 80541 mit 221 107, 44 508, 41 241, 236 204 und 236 231 nach Gelsenkirchen-Bismarck in Linz am Rhein. (30.05.1983) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
Dsts 80541 in Linz (4)

 

110 323 vor dem DER-Tagesautoreisezug Dk 9709 (Düsseldorf ab 8.00 Uhr - Lörrach an 14.17 Uhr) in Bad Honnef am Rhein. (04.06.1983) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
110 323 in Bad Honnef

 

601 011/016 als Dt 13415 (Dortmund - Bodenmais) in Bad Honnef. (04.06.1983) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
Alpen-See-Express (52)

 

Blick vom rechten Rheinufer auf den mit einer 103 vor der Apollinariskirche von Remagen vorbeiziehenden IC 513 "Wetterstein" (Braunschweig - Hannover - Dortmund - Köln - Mannheim - Stuttgart - München - Mittenwald). (04.06.1983) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
IC 513 bei Remagen

 

D 701 nach Freudenstadt liefert sich mit einem Frachtschiff ein Wettrennen bei Remagen, das der Zug klar für sich entscheiden dürfte. (04.06.1983) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
D 701 bei Remagen

 

LH 1003 mit einer 403-Einheit vor der Apollinariskirche bei Remagen auf dem Weg nach Düsseldorf. (04.06.1983) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
Lufthansa-Airport-Express (28)

 

110 429 (Bw Köln-Deutzerfeld) mit dem BZA-Messzug Dsts 88611 in Erkelenz. (08.06.1983) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
110 429 in Erkelenz

 

Einfahrt des BZA-Messzuges Dsts 88617 mit 110 429 in Wickrath. (08.06.1983) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
110 429 in Wickrath

 

290 393 (Bw Krefeld) mit einem kurzen Übergabezug in Wickrath. (08.06.1983) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
290 393 in Wickrath

 

Ausfahrt des Dsts 88618 mit 110 429 in Wickrath. (08.06.1983) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
110 429 in Wickrath

 

Köln und Düsseldorf ziehen hier mal am gleichen Strang: 140 354 (Bw Köln-Deutzerfeld) und 111 125 (Bw Düsseldorf) in Mönchengladbach Hbf. Links steht 111 133 vor E 3151 nach Iserlohn. (08.06.1983) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
140 + 111 in Mönchengladbach

 

111 138 (vor D 2508 nach Den Haag CS) und 111 136 vor N 3153 in Mönchengladbach Hbf. (08.06.1983) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
111-Treffen in Mönchengladbach

 

111 138 vor D 2513 (Den Haag CS - Rotterdam CS - Eindhoven - Venlo - Mönchengladbach - Köln) in Mönchengladbach Hbf. (08.06.1983) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
111 138 in Mönchengladbach

 

Unbeachtet von den Reisenden steht E 41 023 (Bw Offenburg) mit einem Personenzug in Heidelberg Hbf. Die 1957 in Dienst gestellte Lok ging im Jahr 2000 den Weg allen Eisens.  (04.1960) <i>Foto: Reinhard Todt</i>
E 41 023 in Heidelberg

 

Die mit elektrischer Widerstandsbremse ausgerüstete E 44 174 (ab 1962: E 44 1170, ab 1968: 145 170) im Bahnhof Farchant an der Strecke Weilheim - Garmisch-Partenkirchen. (04.1954) <i>Foto: Reinhard Todt</i>
E 44 174w in Farchant

 

Die ab 1957 gebaute E 50 (ab 1968: BR 150) war die erste schwere Güterzug-Ellok des Einheitslokomotivprogramms der DB. Bis 1973 wurden in mehreren Serien insgesamt 194 Lokomotiven geliefert, die zunächst die gleichen Aufgaben wie die Baureihe E 94 vor dem Zweiten Weltkrieg übernahmen und diese später ersetzten. Zum Jahresende 2003 schieden alle Lokomotiven der Baureihe 150 aus dem Dienst bei der DB aus. E 50 100 wurde am 04.12.1963 beim Bw Bebra in Dienst gestellt, wo sie bis 1988 beheimatet war und auch vom Fotografen angetroffen wurde. (02.1967) <i>Foto: Reinhard Todt</i>
E 50 100 in Bebra

 

E 94 116 (IBN 05.01.1944 beim Bw München Ost) vor der noch im Bau befindlichen Bahnsteighalle des Münchener Hauptbahnhofs.  (30.05.1960) <i>Foto: Reinhard Todt</i>
E 94 116 in München

 

Nach Kriegsende befanden sich bei Wegmann in Kassel noch Wagenkästen und Untergestelle für Beiwagen der Berliner S-Bahn. Aus vier Beiwagen entstanden zwei neue Triebzüge, die als ET 182 11 und 12 ab Dezember 1949 bzw. Dezember 1950 auf der Isartalbahn (München Süd - Bichl) für den Betrieb bei 750V Gleichstrom zum Einsatz kamen. Mit Umstellung auf normalen Bahnstrom 15kV 16 2/3 Hz der Isartalbahn wurden sie erneut umgebaut. Dabei wurde das vordere Drehgestell zum alleinigen Triebgestell und ein zweiter Motor mit zusätzlichem Transformator wurde eingebaut. Dazu musste der Wagenkasten um 1100 mm verlängert und der Fahrzeugboden etwa 30 cm angehoben werden. Der gewonnene Raum wurde für ein Mehrzweckabteil hinter dem Führerstand genutzt. Auch der hintere Stromabnehmer wurde entfernt, der vordere wurde durch einen der Bauart SBS 54 ersetzt. Am 02.11.1957 kam das neue Fahrzeug - nunmehr als ET 26 004 bezeichnet - zur Abnahme ins Aw Freimann und wurde ab 12.02.1958 dem Bw München Hbf zugeteilt, wechselte aber bereits zum 05.05.1958 nach Rosenheim. In seiner Heimat Rosenheim erwischte Reinhard Todt auch das Fahrzeug.  (06.1960) <i>Foto: Reinhard Todt</i>
ET 26 004 in Rosenheim

 

V 100 003 kam am 19.02.1959 fabrikneu zum Bw Osnabrück Rbf. Bis zu ihrer Ausmusterung im Jahr 1985 wurde sie mehrfach im Westfälischen zwischen den Bw'en Hamm, Münster und Osnabrück hin- und hergereicht. Über die Fa. Layritz wurde sie dann nach Italien verkauft, wo sie als T 1590 bei Francesco Monacelli, Gualdo Tadino, noch bis 2002 im Einsatz stand. (08.1959) <i>Foto: Reinhard Todt</i>
V 100 003

 

333 097 (O&K, Baujahr 1969) im Arbeitszugeinsatz in Bielefeld. 1989 wurde sie mit Funkfernsteuerung ausgerüstet und in 335 097 umgezeichnet. Nach ihrer Ausmusterung im Jahr 2001 wurde sie nach Rumänien verkauft. (11.1970) <i>Foto: Reinhard Todt</i>
333 097 in Bielefeld

 

Eine VT 24/VT 23-Einheit bei Warburg auf dem Weg nach Brilon Wald. Die linken Streckengleise gehören zur Bahnstrecke Kassel - Altenbeken.  (05.1963) <i>Foto: Reinhard Todt</i>
VT 24 + VT 23 bei Warburg (1)

 

Nachschuss auf VT 23 503, einem 1961 von MAN gelieferten Prototypen, der hier im Verbund mit einem Serienfahrzeug des VT 24 bei Warburg unterwegs ist. (05.1963) <i>Foto: Reinhard Todt</i>
VT 24 + VT 23 bei Warburg (2)

 

VT 60 508 (ex VT 137 356 Karlsruhe, Vereinigte Westdeutsche Waggonfabriken, Köln-Deutz (Westwaggon), Baujahr 1939) in Göttingen. (02.1959) <i>Foto: Reinhard Todt</i>
VT 60 508 in Göttingen

 

Die noch nicht 3 Jahre alte E 41 001 vom Bw München Hbf (Abnahme am 29.09.1956) im Bahnhof München Hbf. Seit 2001 gehört sie zum Bestand des DB-Museums Koblenz-Lützel.  (06.1959) <i>Foto: Reinhard Todt</i>
E 41 001 in München

 

E 41 280 wurde am 04.11.1964 beim Bw Hannover in Dienst gestellt. Zwei Jahre später traf Reinhard Todt die immer noch bestens gepflegte Lok in Kassel Hbf an.  (08.1966) <i>Foto: Reinhard Todt</i>
E 41 280 in Kassel

 

Hinter dem "Gerät Nr. 80580" steckt die im November 1938 an das Heeresbauamt I für das Ersatz-Verpflegungs-Magazin Münster von Henschel abgelieferte DEL 110, die bei der DB als "Köe 6042" eingereiht wurde. Am 03. August 1953 wurde sie ausgemustert und dem Aw Oldenburg als Werklok zur Verfügung gestellt. Dort erhielt sie die Geräte-Nr. 80580. Aus welchem Grund sich die Lok 1956 im Bw Rheine befand, wo diese Aufnahme entstand, ist unbekannt. (1956) <i>Foto: Reinhard Todt</i>
"Gerät Nr. 80580" im Bw Rheine

 

Ein Skl im Wintereinsatz im Bahnhof Warburg. Insbesondere die mechanischen Stellwerke litten bei größeren Schneemengen unter winterbedingten Störungen, froren die Drahtzugleitungen zu Weichen und Signalen doch gerne ein.  (16.02.1969) <i>Foto: Reinhard Todt</i>
Winterdienst in Warburg

 

VT 63 908 (ex VT 137 146 Ludwigshafen, Talbot, Baujahr 1936) abgestellt im Bahnhof Bad Schussenried. Am 27.12.1960 wurde er ausgemustert. (05.1960) <i>Foto: Reinhard Todt</i>
VT 63 908 in Bad Schussenried

 

Die 41er des Bw Wanne-Eickel wurden bevorzugt vor schnellfahrenden Güterzügen mit leicht verderblichen Waren zwischen Osnabrück und dem Ruhrgebiet/Rheinland eingesetzt. Vor einen solchen Zug, der Uhrzeit nach vermutlich der Sg 5005 aus Köln-Gereon, ist 41 197 in Köln Süd unterwegs.  (03.04.1963) <i>Foto: Robin Fell</i>
41 197 in Köln Süd

 

64 259 (Bw Soltau) in Celle. Obwohl das Bild Mitte der 1950er Jahre entstanden ist, wirkt es angesichts der Zuggarnitur wie aus der Reichsbahnzeit. (1955) <i>Foto: Robin Fell</i>
64 259 in Celle

 

64 276 (Bw Wuppertal-Vohwinkel) mit einem typischen Wuppertaler Nahverkehrszug der 1950er Jahre und typischen Wuppertaler Wetter in Wuppertal-Steinbeck. (1955) <i>Foto: Robin Fell</i>
64 276 in Wt-Steinbeck

 

78 460 (Bw Düsseldorf-Abstellbahnhof) mit einem Nahverkehrszug nach Düsseldorf in Wuppertal-Vohwinkel.  (1955) <i>Foto: Robin Fell</i>
78 460 in Wt-Vohwinkel

 

86 515 vom Bw Neuss in Düsseldorf Hbf. Die am 28. Oktober 1942 in Dienst gestellte Lok wurde fabrikneu dem belgischen Bw St. Vith zugeteilt. (1955) <i>Foto: Robin Fell</i>
86 515 in Düsseldorf

 

91 1661 (Jung, Baujahr 1912) wartet als Rangierlok 1 in Hannover Hbf auf neue Aufgaben. (1955) <i>Foto: Robin Fell</i>
91 1661 in Hannover

 

E 17 102 war im Mai 1929 fabrikneu an das Bw Breslau Freiburger Bf geliefert worden. 1930 wurde sie an das Bw Leipzig-Wahren abgegeben. 1935 weilte sie zur ersten HU im RAW München-Freimann, wo dieses Bild nach erfolgter Ausbesserung entstand. Die Lok stand noch bis 1977 im Dienst, zuletzt beim Bw Augsburg. Auf den linken Puffer hat der Fotograf auch im Original keinen Wert gelegt. (1935) <i>Foto: RVM (Werkfoto)</i>
E 17 102 im Aw Mü-Freimann

 

57 3454 (Bw Frankfurt/M-2) mit speziell wärmeisolierten Milch-Güterwagen der Moha im Bahnhof Frankfurt-Höchst. Diese Wagen entsprachen nicht den üblichen Kühlwagen und waren mit speziellen Regalen, die die Milchkannen gegen Umfallen sicherten und zusätzlichen Lüftungsschlitzen versehen. Für die Wagen wurden eigene Umlaufpläne erstellt; sie wurden in fast allen Zügen, vom Güterzug bis zum D-Zug, befördert. Betrieblich wurden sie wie Kurswagen behandelt.  (03.1957) <i>Foto: Kurt Eckert</i>
57 3454 in Frankfurt-Höchst

 

V 200 029 (Bw Hamm P) und V 200 027 (Bw Frankfurt-Griesheim) befördern der F 3 "Merkur" nach Hamburg-Altona bei Frankfurt-Höchst. (03.1957) <i>Foto: Kurt Eckert</i>
F 3 "Merkur" bei Frankfurt

 

V 60 258 war am 26. Januar 1957 neu zum Bw Frankfurt-Griesheim gekommen und macht sich hier im Frankfurter Eilgüterbahnhof nützlich. (03.1957) <i>Foto: Kurt Eckert</i>
V 60 258 in Frankfurt Egbf

 

03 092 (Bw Hamburg-Altona) erreicht frühmorgens von der Hohenzollernbrücke kommend den Kölner Hauptbahnhof. Links steht noch einer der alten Brückentürme, die im Zug der Elektrifizierungsarbeiten Ende der 1950er Jahre abgerissen wurden. Der Zug selbst ist auch beachtenswert: Hinter der 03 092 läuft ein 22-Bett-DSG-Schlafwagen WLABüe der 1937er Bauart, danach ein DSG-Behelfspeisewagen WRye und darauf folgend ein LS-Steuerwagen CPw4ymgf.  (1954) <i>Foto: Robin Fell</i>
03 092 in Köln

 

23 034 (Bw Siegen) macht Anfang 1955 Station in Wuppertal-Elberfeld (heute: Wuppertal Hbf). Die vom Krieg stark in Mitleidenschaft gezogene Bahnhofshalle fiel im Zuge der Elektrifizierung Anfang der 1960er Jahre der Spitzhacke zum Opfer. (1955) <i>Foto: Robin Fell</i>
23 034 in Wuppertal

 

38 1205 (Bw Soltau) vor einem Lokzug mit einer unbekannten 41er und 01 in Hannover Hbf. Die 41er in der Mitte ist mit einem Kurztender der Bauart 2'2 T30 gekuppelt. Dies kann ein Hinweis auf das mögliche Heimat-Bw der Lok sein: Bw Rheine oder Bw Osnabrück Rbf. Den Kurztender hatten die Lok der BR 41 (wie die 01 und 03) erhalten, um auf der kleinen 20m-Drehscheibe in Oldenzaal gedreht werden zu können. Auch die P 8 verdient einen zweiten Blick mit Hinweis auf ihr provisorisches Lokschild an der Rauchkammer und ein ebenso provisorisch erscheinendes drittes Spitzenlicht mittels Blendscheibenlaterne. (1955) <i>Foto: Robin Fell</i>
Lokzug in Hannover

 

41 113 (Bw Uelzen) mit einem Personenzug in einem unbekannten Bahnhof auf der sog. "Amerikalinie" Bremen - Soltau - Uelzen. Die Amerikalinie entstand als Kernstück einer Direktverbindung aus Magdeburg und vor allem Berlins mit den Nordseehäfen. Ihren umgangssprachlichen Namen erhielt die Strecke, weil auf ihr viele Auswanderer aus den östlichen Teilen des Deutschen Reiches nach Bremerhaven fuhren, wo an der Columbuskaje Anschluss an Auswandererschiffe nach Amerika bestand. In der Gegenrichtung fuhren viele mit Frischfisch beladene Güterzüge von Bremerhaven in die Reichshauptstadt. Neben der Zuggarnitur verdient auch der Tender der 41 113 einen zweiten Blick. Vordergründig sieht er wie ein ganz normaler 2'2' T34 aus, die Drehgestelle (mindestens aber die Achsen) stammen aber von einem älteren Tender, denn diese besitzen Gleitlager.  (1955) <i>Foto: Robin Fell</i>
41 113 in der Lüneburger Heide

 

41 360 mit einem Nikolaus-Sonderzug von Essen nach Wuppertal bei Neviges. (02.12.1989) <i>Foto: Peter Schiffer</i>
41 360 bei Neviges (1)

 

41 360 mit einem Sonderzug bei Neviges. Die schöne Steinbogenbrücke verschwand mit der Elektrifizierung der Strecke Anfang 2000. (02.12.1989) <i>Foto: Peter Schiffer</i>
41 360 bei Neviges (2)

 

Baumblüte auf der Strecke Opladen - Burscheid bei Pattscheid.  (02.04.1990) <i>Foto: Peter Schiffer</i>
515 633 bei Pattscheid

 

627 102 im Bahnhof Bad Worishofen auf der ehemaligen Lokalbahn Türkheim–Wörishofen. Die 1896 eröffnete Strecke war seinerzeit eine der ersten elektrifizierten Eisenbahnen in Deutschland und wurde mit 550 Volt Gleichstrom betrieben. Mit Ausbruch des Zweiten Weltkriegs musste der elektrische Betrieb 1939 wegen des benachbarten Flughafens eingestellt werden. Sie gehört damit zu den wenigen Bahnstrecken in Deutschland, die elektrisch betrieben wurden und danach auf andere Antriebsmittel umgestellt wurden. (20.04.1990) <i>Foto: Peter Schiffer</i>
Bf Bad Worishofen

 

110 127 (Bw Köln 2) mit einem Eilzug auf der Ruhr-Siegstrecke bei Kirchhundem. (17.02.1990) <i>Foto: Peter Schiffer</i>
110 127 bei Kirchhundem

 

110 441 (Bw Dortmund 1) vor D 2725 (Dortmund - Regensburg) bei Welschen Ennest. (17.02.1990) <i>Foto: Peter Schiffer</i>
110 441 bei Welschen Ennest

 

515 522 als Nt aus Mönchengladbach auf dem "Eisernen Rhein" im Bahnhof Dalheim. Sie war bis zur Einstellung des grenzüberschreitenden Güterverkehrs auf dem Teilstück zwischen Dalheim und Roermond im Jahr 1992 die kürzeste Bahnverbindung vom Ruhrgebiet zu den belgischen Seehäfen und ist 60 Kilometer kürzer als die Verbindung über die Montzenroute zwischen Aachen und Tongeren. (17.03.1990) <i>Foto: Peter Schiffer</i>
515 522 in Dalheim

 

Kurz vor Inbetriebnahme der Kölner S-Bahn-Stammstrecke fährt 111 160 mit ihrem S-Bahnzug in den Bahnhof Köln-Deutz ein. Alle S-Bahnlinien, ausgenommen die S 23, befahren in Köln gemeinsam die ca. drei Kilometer lange Stammstrecke von Köln Hansaring über Köln Hauptbahnhof und die Hohenzollernbrücke bis zum Bahnhof Köln Messe/Deutz. An beiden Enden der Stammstrecke sorgen seit Sommerfahrplan 1990 Überwerfungsbauwerke für eine höhenfreie Ausgliederung. (18.05.1990) <i>Foto: Peter Schiffer</i>
111 160 in Köln-Deutz

 

41 360 mit einem Sonderzug an der Agger bei Engelskirchen. Die Lok trägt nach einer Fahrt nach Belgien noch einen verkürzten Schornstein. (29.04.1990) <i>Foto: Peter Schiffer</i>
41 360 bei Engelskirchen

 

Von der einstigen Eleganz der gerade einmal 9 Jahre alten Stromlinienlok wie auch von der mondänen Halle des Frankfurter Hauptbahnhofs war 4 Jahre nach dem Zweiten Weltkrieg kaum etwas übrig geblieben. Links versteckt sich noch die Frankfurter 01 096. (08.1949) <i>Foto: Walter Hollnagel</i>
01 1070 in Frankfurt (1)

 

Nach Gründung der Bundesrepublik und der Währungsreform herrschte im Frankfurter Hauptbahnhof, der durch die Teilung Deutschlands zu einem der wichtigsten Drehkreuze im Zugverkehr wurde, wieder Hochbetrieb. In der Mitte rangiert die noch stromlinienverkleidete 01 1070 vom Bw Bebra, links steht 01 096. (08.1949) <i>Foto: Walter Hollnagel</i>
01 1070 in Frankfurt (2)

 

Porträtaufnahme der 01 1059 im Bw Osnabrück, wo die Lok vom 17. Mai 1957 bis 28. September 1968 stationiert war. Ihren Neubaukessel erhielt sie am 04.04.1955, die Ölhauptfeuerung am 05. September 1957. (1961) <i>Foto: Quebe</i>
01 1059 in Osnabrück

 

44 344 erhält eine nasse Dusche in ihrer Heimatdienstelle Dillenburg. (1962) <i>Foto: Günter Stolz (Slg. Peter Stolz)</i>
Lokwäsche (7)

 

01 1085 (Bw Bebra) mit dem ein Jahr zuvor (07.03.1954) erhaltenen Neubaukessel in Hannover Hbf. Die Ölhauptfeuerung kam erst 1957 hinzu.  (1955) <i>Foto: Robin Fell</i>
01 1085 in Hannover

 

Zwischen Brügge und Lüdenscheid ist 044 508 mit Sonderzug N 28040 unterwegs. Auf dem Führerstand wurde zufällig der (gerade untätig in die Landschaft blickende) heutige Leiter des Bildarchivs als Reserveheizer verewigt (das muss halt auch mal gestattet sein). (06.03.1977) <i>Foto: Joachim Schmidt</i>
044 508 bei Lüdenscheid

 

Auch in der "Nachdampfära" wurden die bekannten Fotopunkte genutzt, wo Jahre zuvor die Ottbergener Jumbos abgelichtet wurden. Dazu gehörte auch die Blockstelle Orxhausen nahe Kreiensen, die gerade von 613 619 als E 3541 passiert wird. (17.04.1983) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
613 619 bei Orxhausen

 

220 037 vor dem sog. "Heckeneilzug" E 2872 (Kreiensen ab 8.58 Uhr - Bad Harzburg - Braunschweig - Wittingen - Uelzen - Lüneburg - Kiel - Flensburg an 17.36 Uhr) bei Bad Gandersheim. (17.04.1983) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
220 037 in Bad Gandersheim

 

220 037 trifft mit E 2872 in Goslar ein. (17.04.1983) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
220 037 in Goslar (1)

 

220 037 vor E 2872 (Kreiensen - Bad Harzburg - Braunschweig - Wittingen - Uelzen - Lüneburg - Kiel - Flensburg) in Goslar. (17.04.1983) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
220 037 in Goslar (2)

 

1905 gingen im Bahnhof Goslar zwei mechanische Stellwerke in Betrieb. Neben dem Fahrdienstleiterstellwerk "Gwf" war dies das Wärterstellwerk "Go" der Bauart Jüdel in der Ostausfahrt des Bahnhofs, an dem gerade 220 037 mit E 2872 vorbeifährt. Der Bahnübergang an der Bismarckstraße ist heute verschwunden. (17.04.1983) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
220 037 in Goslar (3)

 

220 037 verlässt mit E 2872 nach Flensburg die alte Kaiserstadt Goslar. (17.04.1983) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
220 037 in Goslar (4)

 

Nach dem Kopfmachen in Bad Harzburg steht 220 037 mit E 2872 (Kreiensen - Flensburg) zur Abfahrt bereit. (17.04.1983) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
220 037 in Bad Harzburg (1)

 

Ausfahrt des E 2872 mit 220 037 in Bad Harzburg. (17.04.1983) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
220 037 in Bad Harzburg (2)

 

220 037 mit E 2872 nach Flensburg im Bahnhof Vienenburg, der gleismäßig auch schon bessere Zeiten gesehen hat. (17.04.1983) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
220 037 in Vienenburg

 

216 168 trifft mit E 2640 (Braunschweig ab 9.52 Uhr - Kreiensen - Altenbeken - Wuppertal - Düsseldorf - Aachen an 16.57 Uhr) in Bad Harzburg ein. (17.04.1983) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
216 168 in Bad Harzburg

 

Hinter Kreiensen erklimmt 216 168 mit E 2640 (Braunschweig - Aachen) die Steigung bei Greene. (17.04.1983) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
216 168 bei Greene

 

Mit dem Gegenzug E 2641 aus Aachen rollt 216 162 bei Greene vorbei. (17.04.1983) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
216 162 bei Greene

 

613 605 als E 3542 bei Harriehausen zwischen Seesen und Bad Gandersheim. (17.04.1983) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
613 605 bei Harriehausen

 

Nachschuss auf E 3542 mit 613 605/619 bei Harriehausen. (17.04.1983) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
613 619 bei Harriehausen

 

216 122 mit dem an diesem Tag recht kurzen E 2942 (Köln - Wuppertal - Arnsberg - Scherfede - Kreiensen - Braunschweig) bei Bad Gandersheim. (17.04.1983) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
216 122 bei Bad Gandersheim

 

Dem E 2942 folgte 613 620/606 als E 3553 bei Bad Gandersheim. (17.04.1983) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
613 bei Bad Gandersheim

 

Bei Harriehausen hat 216 148 den E 3217 (Kiel ab 7.23 Uhr - Lübeck - Uelzen - Wittingen - Braunschweig - Kreiensen - Kassel an 16.12 Uhr) am Haken. (17.04.1983) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
216 148 bei Harriehausen

 

216 164 mit E 2942 (Braunschweig ab 14.09 Uhr - Kreiensen - Scherfede - Arnsberg - Wuppertal - Köln an 20.15 Uhr) an der Blockstelle Vogelberg bei Harriehausen. (17.04.1983) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
216 164 bei Harriehausen

 

Nachschuss auf 613 611 als E 3546 an der Blockstelle Vogelberg bei Harriehausen. (17.04.1983) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
613 611 bei Harriehausen

 

220 031 mit D 779 (Braunschweig ab 16.21 Uhr - Kreiensen - Kassel - Frankfurt/M an 21.20 Uhr) bei Oker. (17.04.1983) <i>Foto: </i>
220 031 bei Oker

 

220 031 mit D 779 nach Frankfurt bei Langelsheim. (17.04.1983) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
220 031 bei Langelsheim

 

Ein Spurt über die Bundesstraßen 82 und 248 ermöglichte ein weiteres Bild des D 779 mit 220 031 bei Ildehausen. (17.04.1983) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
220 031 bei Ildehausen

 

613 611/615 als E 6061 vor der barocken evangelischen St.-Johannes-Kirche von 1650 bei Ildehausen. (17.04.1983) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
613 bei Ildehausen (2)

 

515 623 als N 6673 im blühenden Westerwald bei Ebernhahn auf der Strecke Grenzau - Siershahn. (06.05.1983) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
515 623 bei Ebernhahn

 

515 638 und 515 102 als N 5677 vor der spätmittelalterlichen Höhenburg Ardeck bei Flacht südlich von Limburg. (06.05.1983) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
515 + 515 bei Flacht

 

N 5677 aus Limburg mit 515 638 und 515 102 auf der Aartalbahn im Bahnhof Hahnstätten. (06.05.1983) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
515 in Hahnstätten

 

In Kettenbach begegnen sich planmäßig N 5677 (515 638 mit 515 102) und N 5670 (515 574). (06.05.1983) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
Zugkreuzung in Kettenbach

 

144-Treffen in Wilferdingen-Singen auf der Bahnstrecke Karlsruhe - Mühlacker: Links 144 159 mit N 6021, rechts 144 185 vor N 6023. (21.05.1983) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
144 in Wilferdingen-Singen

 

144 185 verlässt mit N 6023 den Bahnhof Wilferdingen-Singen. (21.05.1983) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
144 185 in Wilferdingen-Singen

 

144 024 mit N 6026 bei Königsbach auf dem Weg nach Pforzheim. (21.05.1983) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
144 024 bei Königsbach (Baden)

 

144 034 erreicht mit N 6053 den Bahnhof Wilferdingen-Singen. (21.05.1983) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
144 034 in Wilferdingen-Singen

 

144 189 (die ehemalige E 244 22) mit N 6030 bei Bilfingen. (21.05.1983) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
144 189 bei Bilfingen

 

110 298 (Bw Stuttgart 1) mit D 265 "Mozart" (Paris Est - Strasbourg - Kehl - Karlsruhe - Stuttgart - München - Salzburg - Linz - Wien Westbf) bei Ersingen. (21.05.1983) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
110 298 bei Ersingen

 

144 121 legt sich mit N 6039 nach Pforzheim bei Ersingen in die Kurve. (21.05.1983) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
144 121 bei Ersingen

 

181 225 fährt mit D 495 (Strasbourg - Kehl - Karlsruhe - Stuttgart - Aalen - Nürnberg - Marktredwitz - Hof) durch den Haltepunkt Söllingen bei Karlsruhe. (21.05.1983) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
181 225 in Söllingen

 

144 024 vor N 6041 im Haltepunkt Söllingen zwischen Karlsruhe und Pforzheim. (21.05.1983) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
144 024 in Söllingen

 

144 085 mit N 6034 nach Karlsruhe in Söllingen, dessen Bahnhof sich mit Einführung der Stadtbahn stark verändert hat. (21.05.1983) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
144 085 in Söllingen

 

98 812 mit P 309 auf der Lokalbahn Amstetten - Gerstetten bei Waldhausen. (22.05.1983) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
98 812 bei Waldhausen

 

44 1546 (Bw Bebra) mit einem Güterzug auf der Nord-Südstrecke zwischen Eichenberg und Werleshausen. Der Fotograf stand wohl auf dem Nordportal des Bebenroth-Tunnels. Die Formsignale gehören zur Blockstelle Bebenroth in Streckenkilometer 224. Der Güterzug fährt südwärts in Richtung Bebra. (1955) <i>Foto: Helmut Först</i>
44 1546 bei Eichenberg

 

91 819 auf der Drehscheibe ihrer Heimat-Dienststelle des Bw Bremen Hbf. Die 1906 bei Jung gebaute Lok schied dort am 10.08.1957 aus dem Betriebsdienst aus.  (1952) <i>Foto: Holler</i>
91 819 in Bremen (2)

 

23 020 (Bw Mainz) mit einem Personenzug auf der linken Rheinstrecke in St. Goar. Der Wagenpark hätte eher zu einer Länderbahnlok gepasst. (1953) <i>Foto: Kaube</i>
23 020 in St. Goar

 

Triebwerkskontrolle an der Würzburger Mischvorwärmerlok 01 154. (1954) <i>Foto: Müll</i>
Lokpflege (9)

 

Über die bekannte Schiefe Ebene scheint eine P 8 (möglicherweise 38 1254 vom Bw Lichtenfels) scheinbar mühelos die 25 ‰ Steigung nach Neuenmarkt-Wirsberg zu überwinden. Während die Bahnstrecke bereits 1848 in Betrieb ging, kam die Autobahn im Hintergrund (BAB A 9) erst 90 Jahre später hinzu. (1952) <i>Foto: Autor unbekannt</i>
Schiefe Ebene (11)

 

112 503 (Bw Frankfurt/M-1) fährt an einem regnerischen Herbsttag mit einem Schnellzug durch Dortmund-Flughafen. (27.10.1974) <i>Foto: Johannes Glöckner</i>
112 503 in Do-Flughafen

 

Der Bahnhof Bochum-Langendreer ist heute ein Haltepunkt der S-Bahn Rhein-Ruhr im Stadtteil Langendreer im Osten Bochums, bis in die 1980er Jahre war Langendreer sogar Schnellzughalt der Relation Ruhrgebiet-Siegen-Frankfurt. 1967 wurde hier Containerterminal eröffnet, dass im Jahr 2000 wieder stillgelegt wurde. (07.02.1975) <i>Foto: Johannes Glöckner</i>
Containerbf Bo-Langendreer (1)

 

Der Containerverkehr der DB wurde 1968 aufgenommen, in erster Linie um die Seehäfen in schnellen "Nachtsprungverbindungen" an die Wirtschaftszentren des Hinterlandes anzubinden, später gewannen auch die Verbindungen der Wirtschaftszentren untereinander an Bedeutung. Schon 1969 wurde die "Transfracht Gesellschaft" (TFG) als 100%ige Tochter der Deutschen Bundesbahn gegründet, die mit der Abwicklung des Containerverkehrs beauftragt wurde. Der Containerbahnhof Bochum-Langendreer versorgte damals auch die Opelwerke. (07.02.1975) <i>Foto: Johannes Glöckner</i>
Containerbf Bo-Langendreer (2)

 

Zu Staatsbahnzeiten gab es in den Direktionsbezirken Essen und Köln die Containerbahnhöfe Bochum-Langendreer, Hagen-Vorhalle, Wuppertal-Langerfeld, Duisburg, Düsseldorf-Bilk und Köln-Eifeltor. Heute ist davon nicht mal mehr die Hälfte übrig geblieben. Viele wurden an den Standorten vergrößert, so wie Köln-Eifeltor, der heute Deutschlands größter Containerumschlagbahnhof ist. Lediglich Wuppertal-Langerfeld ist der einzige aktive Containerbf an seinem ursprünglichen Platz. (07.02.1975) <i>Foto: Johannes Glöckner</i>
Containerbf Bo-Langendreer (3)

 

Die im Bw Dortmund Bbf stationierte 140 176 im Schuppen ihrers Heimat-Bw, in dem ein Wandrelief auf die glorreiche Vergangenheit der hier einstmals stationerten Fahrzeuge hinweist.  (16.02.1975) <i>Foto: Johannes Glöckner</i>
140 176 im Bw Dortmund Bbf

 

Ein Vergleich zwischen den aerodynamischen Anforderungen der Baureihe 112 (112 501) für 160 km/h und der Baureihe 103 (103 158) für 200 km/h, die sich gut in der Form der Lokfronten verdeutlicht lässt. (16.02.1975) <i>Foto: Johannes Glöckner</i>
Lokfronten (1)

 

Eine dynamische Ansicht der Front von 103 158 vom Bw Frankfurt/M-1 im Bw Dortmund Bbf. (16.02.1975) <i>Foto: Johannes Glöckner</i>
Lokfronten (2)

 

Und hier noch ein Vergleich des Frontdesgins von 110 315 (Baujahr 1963) und der Güterzuglok 151 008 (Baujahr 1973) im Bw Dortmund Bbf. (16.02.1975) <i>Foto: Johannes Glöckner</i>
Lokfronten (3)

 

Wie aus dem Ei gepellt präsentiert sich 110 315 (Krauss-Maffei/SSW, IBN 06.12.1963 beim Bw Köln-Deutzerfeld) im Bw Dortmund Bbf. Die Lok hatte weniger Tage zuvor (06.02.1975) eine U3 im Aw Opladen erhalten. (16.02.1975) <i>Foto: Johannes Glöckner</i>
110 315 im Bw Dortmund Bbf

 

420 636 auf der S-Bahnlinie 6 nach Langenfeld bei Essen-Stadtwald. (23.03.1975) <i>Foto: Johannes Glöckner</i>
420 636 bei Essen

 

ET 25 019 als T 2491 im Bahnhof Säckingen. (22.06.1954) <i>Foto: Carl Bellingrodt</i>
ET 25 019 in Säckingen

 

Eine nicht identifizierte Stuttgarter P 10 überholt im Haltepunkt Stuttgart-Rohr den ET 55 02. Wegen der Falschfahrt führt die 39er das Signal Zg 2 (Falschfahrtsignal) über ihrem Nummernschild, das die Zugspitze bei der Fahrt auf falschem Gleis kennzeichnete. Das Signal existierte bis 5. März 1972, dann wurde es abgeschafft. Als Nachtsignal wurde übrigens die linke Laterne des Spitzensignals rot geblendet.  (01.1964) <i>Foto: Hermann Kuom</i>
Überholung in Rohr

 

Die Lehrter 050 229 mit Halbschürze im Bw Braunschweig, die sich mit ihrem Aussehen von der Masse der anderen 50er abhob. Sie wurde im Januar 1940 beim Bw Gießen in Dienst gestellt und beschloss ihre aktive Laufbahn am 16.05.1975 (z) beim Bw Lehrte, ausgemustert am 27.06.1975. (03.05.1975) <i>Foto: Dr. Uwe Knoblauch</i>
050 229 im Bw Braunschweig

 

012 058 (ausgemustert am 12.04.1973) und 011 062 (ausgemustert am 12.05.1973) warten in Braunschweig auf den Schneidbrenner. Weil im Aw Braunschweig keine Kapazitäten mehr frei waren, wurden sie letzlich in Salzgitter bei der DEUMU (Deutsche Erz- und Metall-Union) verschrottet. (03.05.1975) <i>Foto: Dr. Uwe Knoblauch</i>
012er Schrott

 

Ein Lokzug mit der Rheiner 043 87 und etlichen 050ern, u.a. 050 489 (Bw Wedau), 052 222 (Bw Gremberg) am Aw Braunschweig.  (05.1975) <i>Foto: Dr. Uwe Knoblauch</i>
Lokzug im Aw Braunschweig (1)

 

Lokzug mit 050ern, u.a. 050 489, 052 222 und 043 087 im Aw Braunschweig. (05.1975) <i>Foto: Dr. Uwe Knoblauch</i>
Lokzug im Aw Braunschweig (2)

 

Ankunft eines Lokzuges im Aw Braunschweig. Neben der Rheiner 043 087 am Zugschluss befindet sich die bereits z-gestellte 052 222 (z 03.05.1975) und 050 489 im Zug. Die Zuglok ist nicht überliefert. (05.1975) <i>Foto: Dr. Uwe Knoblauch</i>
Lokzug im Aw Braunschweig (3)

 

Und ein Blick auf die Rückseite der 050 489, mit dem damals speziell für die BR 50 konstruierten 2'2'T26 Tender, der vollständig geschweißt ein Fassungsvermögen von 26 m³ Wasser und 8 t Kohle hatte. Für das Lokpersonal stellte die mit der Führerhauskontur bündige Wand an der Vorderseite des Tenders, die das an sich offene Führerhaus der Lok nach hinten abschloss, eine wesentliche Verbesserung bei Rückwärtsfahrten dar. (05.1975) <i>Foto: Dr. Uwe Knoblauch</i>
050 489 im Aw Braunschweig

 

015 397 (Bw Lehrte) im Bw Braunschweig. Sie wurde 1942 in Dienst gestellt und noch im Juli 1976 nach Duisburg-Wedau umstationiert, dort ein halbes Jahr später (am 22.12.1976) ausgemustert. (05.1975) <i>Foto: Dr. Uwe Knoblauch</i>
051 397 im Bw Braunschweig

 

628 005/015 als N 6647 bei Braunschweig-Gliesmarode. Im Hintergrund zweigt das Gleis nach Fallersleben ab, dass 1998 durch Inbetriebnahme der sog. "Weddeler Schleife" schrittweise stillgelegt wurde. Das letzte Reststück von Gliesmarode bis Braunschweig-Ost wurde 2000 aufgegeben und 2005 demontiert. (05.1975) <i>Foto: Dr. Uwe Knoblauch</i>
628 005/015 bei Braunschweig

 

043 606 (Bw Emden) macht sich nach erfolgter Hauptuntersuchung im Aw Braunschweig auf den Weg zur Lastprobefahrt. Die neuen Untersuchungsfristen wurden noch nicht angeschrieben. Die seit 1960 ölgefeuerte Lok war einer der letzten Dampfloks der DB und wurde am 27.10.1977 ausgemustert, danach als Denkmal in Wilhelmshaven aufgstellt, heute befindet sich sich im Bahnpark Augsburg. (05.1975) <i>Foto: Dr. Uwe Knoblauch</i>
043 606 in Braunschweig (1)

 

043 606 auf Lastprobefahrt mit Lasttendern in Braunschweig. Zwischen Januar und August 1963 wurden insgesamt zwölf Drehgestelltender der Bauarten 2´2´T34 zu Belastungswagen mit jeweils rund 67 t Gewicht umgebaut. Die Wasserkästen füllte man mit Kernschrott und Kies und kuppelte je zwei Tender per Tenderkurzkupplung mit den Stirnseiten aneinander. Die zwölf „Probefahrtwagen“ sind überliefert: Han 9500 Krupp 2964 (ex 01 013), Han 9501 Krupp 1989 (ex 03 089), Han 9502 Eßlingen 4352 (ex 03 251), Han 9503 Krupp 2944 (ex 01 034), Han 9504 Borsig 14781 (ex 01 189), Han 9505 Eßlingen 4354 (ex 03 267), Han 9506 Borsig 15106 (ex 01 031), Han 9507 Charante-Marit. 82 (ex 01 075), Han 9508 Schneider 2447 (ex 03 012), Han 9509 Krupp 1921 (ex 03 053), Han 9522 Krupp 2802 (ex 39 109), Han 9523 WLF 2321 (ex 39 103). (05.1975) <i>Foto: Dr. Uwe Knoblauch</i>
043 606 in Braunschweig (2)

 

050 868 mit Dg 55758 nach Uelzen am Abzweig Braunschweig-Schmiedekamp. (29.04.1975) <i>Foto: Dr. Uwe Knoblauch</i>
050 868 bei Braunschweig (2)

 

Ausfahrt der 044 969 in Braunschweig Rbf. (13.05.1975) <i>Foto: Dr. Uwe Knoblauch</i>
044 969 in Braunschweig Rbf

 

Blick von der Helmstedter Straße (Bundesstraße 1) auf die in Braunschweig Rbf ausfahrende 052 188 vom Bw Lehrte. (13.05.1975) <i>Foto: Dr. Uwe Knoblauch</i>
052 188 in Braunschweig Rbf

 

044 171 schleppt die defekte 052 425 vor einem Post-/Expressgutzug durch die "Buchhorst", einem Laubmischwaldgebiet im Osten von Braunschweig. (13.05.1975) <i>Foto: Dr. Uwe Knoblauch</i>
044 171 + 052 425 bei Bwg (1)

 

044 171 mit 052 425 im Buchhorster Wald bei Braunschweig. (13.05.1975) <i>Foto: Dr. Uwe Knoblauch</i>
044 171 + 052 425 bei Bwg (2)

 

044 171 trifft mit Lr 34035 aus Goslar in Bad Harzburg ein. (02.05.1975) <i>Foto: Dr. Uwe Knoblauch</i>
044 171 in Bad Harzburg (1)

 

Um 8.16 Uhr verlässt 044 171 mit E 3104 nach Köln den Bahnhof Bad Harzburg. Die Lok bleibt allerdings nur bis Goslar am Zug.  (02.05.1975) <i>Foto: Dr. Uwe Knoblauch</i>
044 171 in bad Harzburg (2)

 

044 171 biegt in Bad Harzburg mit E 3104 in Richtung Goslar ab. Das rechte Gleis ist die die ehemalige Strecke Richtung Eckertal (- Ilsenburg - Wernigrode), die 1945 unterbrochen wurde. 1996 wurde von Ilsenburg ausgehend ein neuer Streckenabschnitt in Richtung Vienenburg gebaut, der Teile der vorher stillgelegten Bahnstrecke Halberstadt – Vienenburg mitnutzt.  (02.05.1975) <i>Foto: Dr. Uwe Knoblauch</i>
044 171 in Bad Harzburg (3)

 

050 396 rangiert die Garnitur des E 3536 im Bahnhof Bad Harzburg. Der Zug wird Bad Harzburg um 9.21 Uhr in Richtung Goslar verlassen. (02.05.1975) <i>Foto: Dr. Uwe Knoblauch</i>
050 396 in Bad Harzburg (1)

 

Rangierarbeiten mit der Garnitur für E 3536 und 050 396 (Bw Lehrte) in Bad Harzburg. (02.05.1975) <i>Foto: Dr. Uwe Knoblauch</i>
050 396 in Bad Harzburg (2)

 

Ausfahrt des E 3536 nach Flensburg mit 050 396 in Bad Harzburg. Die 50er blieb allerdings nur bis Goslar am Zug. (02.05.1975) <i>Foto: Dr. Uwe Knoblauch</i>
050 396 in Bad Harzburg (3)

 

01 211 in ihrem Heimatbahnhof Hannover Hbf. Sie erhielt 1962 einen Neubaukessel und war bis 1973 beim Bw Hof im Einsatz.  (04.04.1953) <i>Foto: A.E. Durrant</i>
01 211 in Hannover

 

Als Fortführung der legendären "fliegenden Züge" der Vorkriegszeit begann die junge DB bereits 1950 mit den Planungen für neue Schnelltriebwagen. Im Sommerfahrplan 1952 standen die ersten fünf VT 08-Garnituren zur Verfügung. Erste und einzige Planleistung war zunächst der Ft 29/30 zwischen Frankfurt/M und München. VT 08 501 mit dem legendären DB-Flügelrad-Logo an der Stirnseite ist hier auf Personalschulungsfahrt zwischen Nürnberg und Würzburg unterwegs. (1952) <i>Foto: Engels</i>
VT 08 501 auf Probefahrt (1)

 

Einen Aufenthalt im Bahnhof Markt Bibart (Strecke Nürnberg - Würzburg) nutzte der DB-Fotograf für eine weiteres Foto des nagelneuen VT 08 501. (1952) <i>Foto: Engels</i>
VT 08 501 auf Probefahrt (2)

 

Eine leider unerkannt gebliebene 01 (möglicherweise 01 108) leistet im Rahmen einer Probefahrt des Aw Schwerte der Hagener 03 1076 Vorspann vor einem Schnellzug bei der Ausfahrt aus dem Hagener Hauptbahnhof. (1964) <i>Foto: H. Strepen</i>
Aw-Probefahrt in Hagen

 

Der Triebkopf des am 11.11.1957 beim Bw Frankfurt-Griesheim in Dienst gestellte VT 11 5016 auf Probefahrt in München.  (19.01.1962) <i>Foto: Ron Amberger</i>
VT 11 5016 in München

 

Probefahrt der bei Krauss-Maffei gebauten V 200 104, der im Vergleich zur V 200.0 rund 500 PS stärkeren Variante. Die Lok wurde am 18.01.1963 abgenommen und am 19.01.1963 dem Bw Kempten übergeben.  (14.01.1963) <i>Foto: Engels</i>
V 200 104

 

Die Baureihe V 80 (ab 1968: BR 280) gilt als Urahnin der ersten, nach dem Krieg neu entwickelten Dieselloktyp der Deutschen Bundesbahn für den Streckendienst. V 80 008 wurde am 15.01.1951 an die DB ausgeliefert und am 14.03.1952 nach zahlreichen Probefahrten abgenommen. Nach ihrer Ausmusterung am 30.03.1978 beim Bw Bamberg wurde sie an ein Stahlwerk in Italien verkauft.  (1971) <i>Foto: Engels</i>
280 008 in Bamberg

 

Vorne Werklok 3 (ex DB 89 7531, ex Braunschweigische Landeseisenbahn 13 "Rhueden“), dahinter Werklok 2 (ex KPEV T3 "Elberfeld 1744", ab 1906 "Elberfeld 6221"), die bereits 1924 zum RAW Schwerte/Ruhr gelangte. Gelegentlich wird sie als "89 7077" bezeichnet, diese Nummer hat sie jedoch nie getragen.  (19.08.1966) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
Werkloks im Aw Schwerte

 

Der ehemalige Rheingold-Speisewagen "10507" (LHB, Baujahr 1928) der Bauart SA 4ük-28 in einem Besatzungsschnellzug nach dem Krieg. Bereits mit einem DSG-Schild behängt, lief der Wagen offiziell bei der DB als DSG 1231 bzw. "10231". Hier trägt der noch die Vorkriegsbezeichnung "10507 Ffm". Er wurde als 51 80 88-46 213-3 im Juni 1966 bei der BD Köln ausgemustert. Erwähnenswert ist auch, dass dieser Wagen, der nach der Wagen-Bezeichnung ein 1.Klasse-Sonder-(oder Salon-)wagen mit Kücheneinrichtung war, noch 1949 - also 10 Jahre nach Einstellung der Rheingold-Zugläufe - den zweifarbigen Anstrich besaß und sogar noch die erhabenen, wenn auch übermalten, 1.Klasse-Ziffern und den "Deutsche Reichsbahn"-Schriftzug. (1949) <i>Foto: Carl Bellingrodt</i>
Rheingold-Speisewagen

 

ETA 177 005 wartet im Bahnhof Oberlahnstein auf seinen nächsten Einsatz. Das 1950 aus ETA 180 103 umgebaute Fahrzeug wurde am 28.07.1961 in Oberlahnstein ausgemustert. (1953) <i>Foto: Carl Bellingrodt</i>
ETA 177 005 in Oberlahnstein

 

Nicht weit hatte es Carl Bellingrodt für diese Aufnahme der ETA 178 008 und ETA 178 014 in Wuppertal-Barmen. Der Fußweg nach Hause in die Siegesstraße 94 betrug nur 700 m. Der Fotopunkt funktioniert übrigens heute noch (vgl. Bild-Nrn. 16183, 16388, 16975, 17841, 19367, 23885, 31170, 31734, 31735, 31984, 33064).  (05.1952) <i>Foto: Carl Bellingrodt</i>
ETA 178 in Wt-Barmen

 

215 126 (Bw Köln-Nippes) vor N 7128 im Bahnhof Remscheid-Lennep.  (16.05.1983) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
215 126 in Rs-Lennep

 

Als Remscheid-Lennep noch ein "richtiger" Bahnhof war, steht hier 211 273 vor N 7124 nach Opladen bereit. Links die Expressgut-Kurswagen nach Hannover und Hamburg. (20.05.1983) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
211 273 in Rs-Lennep (1)

 

211 273 (Bw Köln-Nippes) vor N 7124 im Bahnhof Remscheid-Lennep. Die hier beginnenden Züge Richtung Dieringhausen und Opladen fuhren auf den drei Gleisen am Kopfbahnsteig ab. Am Ende des rechten Bahnsteigs gab es früher eine kleine Drehscheibe zum Umsetzen der Loks. Züge aus/von Wuppertal befuhren die beiden durchgehenden Gleise links (außerhalb) des Bildes. (20.05.1983) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
211 273 in Rs-Lennep (2)

 

211 273 erreicht mit N 7124 nach Opladen den Bahnhof Wermelskirchen mit dem heute nicht mehr existenten Wärterstellwerk "Wo". (20.05.1983) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
211 273 in Wermelskirchen

 

211 230 mit N 7128 im Einschnitt westlich von Bergisch-Born. (20.05.1983) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
211 230 bei Bergisch-Born

 

118 039 ist mit einem Eilzug in Stuttgart Hbf eingetroffen.  (29.04.1983) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
118 039 in Stuttgart

 

118 029 vor D 303 (Berlin - München) im Bahnhof Möhren zwischen Treuchtlingen und Donauwörth.  (05.05.1978) <i>Foto: Peter Schiffer</i>
118 029 in Möhren

 

Im Bahnhof Gütersloh treffen alle drei Traktionsarten in Form von 01 150 (im Eigentum von Walter Seidensticker), 140 174 vom Bw Dortmund 1 und die Oberhausener 221 107 aufeinander. (14.05.1983) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
01 150 in Gütersloh

 

Ausfahrt des Sonderzuges mit 38 1772 in Brochterbeck. (14.05.1983) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
38 1772 auf der TWE (3)

 

Als in Simmern noch ein Zug hielt, steht diese vierteilige 798/998-Einheit als N 6885 hier bereit. Bereits in den 1960er Jahren begann der Abstieg der Eisenbahn im Hunsrück. Am 1. Juni 1984 folgte mit Stilllegung der Strecke Langenlonsheim – Simmern das Ende des Personenschienenverkehr auf dem Hunsrück. Der Bahnhof wird heute nur noch als Kunden-Center und Busstützpunkt des ÖPNV-Anbieters Rhein-Mosel Verkehrsgesellschaft (RMV) genutzt. (06.05.1983) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
798 in Simmern (3)

 

Der durch einen Kindergarten gestaltete 798 542 mit 998 900 im Bahnhof Buchholz auf der Hunsrückbahn. (06.05.1983) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
798 in Buchholz

 

E 10 127 wurde am 25. Juli 1958 beim Bw Koblenz-Mosel in Dienst gestellt. Wo Reinhard Todt die mittlerweile beim Bw Köln-Deutzerfeld beheimatete Lok vor einem Güterzug angetroffen hat, hat er nicht überliefert.  (04.1967) <i>Foto: Reinhard Todt</i>
E 10 127

 

18 480 (Bw Lindau) mit D 161 (Lindau - Straßburg) am Abzweig Lindau-Aeschach. Während der Zug in Richtung Friedrichshafen fährt, verläuft im Vordergrund die Allgäustrecke nach Kempten.  (06.09.1953) <i>Foto: Carl Bellingrodt</i>
18 480 bei Lindau

 

Der 3. KLasse bad BC4i-Wagen "035 823 Stg" in Freudenstadt Hbf. (1953) <i>Foto: Günter Scheingraber</i>
bad BC4i-Wagen "035 823 Stg"

 

AB4ü-Wagen "015861 Au" sächsischer Bauart in München Hbf. Vor der Umzeichnung im Jahr 1955 war der Wagen ebenfalls bereits bei der BD Augsburg beheimatet. Die letzte Nummer vor der Umnummerung lautete "014907 Au". Zu diesem Zeitpunkt war der ursprüngliche ABC4ü (Reichsbahn-Skizzenblatt ABC4ü Sa 08c) bereits zum BC4ü degradiert und wurde dann mit der Klassenreform, wie auf dem Bild zu erkennen, ein AB4ü. (1953) <i>Foto: Günter Scheingraber</i>
AB4ü-Wagen "015861 Au"

 

Diesen sächsischen Länderbahnwagen der Bauart BC Sa 17 hatte es nach dem Krieg in den Westen verschlagen. Günter Scheingraber traf ihn in München Hbf an. (1950) <i>Foto: Günter Scheingraber</i>
sächs. Länderbahnwagen BC

 

Der ehemalige sächsische Länderbahnwagen der Bauart Sa 95 "047729 Nür" in Bamberg. (1950) <i>Foto: Günter Scheingraber</i>
3. Klasse-Wagen "047729 Nür"

 

Reisezugwagen "18016 Ffm" des United States Army Transportation Corps (USATC) in München Hbf. Dahinter verbirgt sich ein ehemaliger sächs. C4ü-Wagen, Bauart Sa 07. (1951) <i>Foto: Günter Scheingraber</i>
USATC RKP 502

 

Hinter dem Dienstwagen "7519 Mü" verbirgt sich der ehemalige sächsische Salonwagen 4ü Sa 01 (Görlitz, Baujahr 1901). Bis 1923 trug er die Wagennummer "Sa24", danach "Dre 10006". 1934 wurde er an die RBD Halle abgegeben ("10355 Hl"), Anfang 1936 an die RBD Erfurt weitergereicht (eingereiht dort als "10355 Erf"). Im Oktober 1941 wurde er leihweise an die HBD Nord (Wilna) überwiesen. Nach dem Krieg wurde er in Süddeustchland aufgefunden und 1947 zu dem Büro-/Schlafwagen "700 402" umgebaut, später wurde er zum Bürowagen "7519 Mü". (1951) <i>Foto: Günter Scheingraber</i>
Dienstwagen "7519 Mü"

 

HSH 2004 mit HSH 2005 (ex 221 131 und 221 109) auf Lastprobefahrt bei Fichtental nördlich von Viechtach. Die albanische Staatsbahn HSH erwarb 1990 fünf Loks der Baureihe 221 und setzte sie auf ihrem Netz ein, bezeichnet als HSH 2001 bis 2005. Der Umbau erfolgte in der Werkstatt der Regentalbahn in Viechtach. Am Zugschluss hängt noch HSH 2003 (ex 221 125). (12.02.1990) <i>Foto: Manfred Kantel</i>
BR 221 für Albanien (1)

 

Die schadhaft im Bw Oberhausen-Osterfeld Süd abgestellte 215 071 mit einem ausgebauten Motor, der für das Aw Nürnberg bestimmt ist. (04.07.1990) <i>Foto: Manfred Kantel</i>
215 071 im Bw Oberhausen

 

Nachdem die bisherige Oberhausener Museumslok 221 108 im Oktober 1987 durch einen Unfall aus dem Dienst ausschied, wurde 221 116 zur neuen Museumslok erkoren. Hier steht sich noch in ihrem türkis-beigen Farbkleid im alten Osterfelder Bw an der Cheruskerstraße, das auch der Dampftradition-Oberhausen (DTO) als Unterkunft diente. (06.05.1989) <i>Foto: Manfred Kantel</i>
V 200 116 in Oberhausen (1)

 

Lokparade mit sieben Lok des Baureihe 221 im nächtlichen Bw Oberhausen-Osterfeld. (1986) <i>Foto: Manfred Kantel</i>
Nachts in Oberhausen

 

V 200 085 wurde am 05. August 1959 fabrikneu dem Bw Villingen (Schwarzw) zugeteilt und ist hier im Bw Stuttgart-Rosenstein zu Gast.  (1964) <i>Foto: Manfred Kantel</i>
V 200 085 im Bw Stuttgart

 

Das Bw Oldenburg kam 1975 noch planmäßig ins Ruhrgebiet, sodass das Bild der 220 085 in Oberhausen Hbf eigentlich damals nichts besonderes war. (1975) <i>Foto: Manfred Kantel</i>
220 085 in Oberhausen

 

001 199 war vom 05. Juli 1967 bis 31.10.1970 in Paderborn stationiert. Seit dem Winterfahrplan 1968/69 hatte sie dort keinen festen Umlaufplan mehr, daher wurde sie von den Fotografen wohl auch nur ständig im Bw angetroffen. Zusammen mit 001 133 verließ sie als letzte 01 diese Dienststelle. (29.04.1969) <i>Foto: Dieter Kempf</i>
001 199 in Paderborn (1)

 

Neben 001 199 steht im Bw Paderborn nicht die Ablösung in Form von 212 140 bereit. Die Lok gehörte damals zum Bw Oldenburg. Was sie nach Westfalen verschlug, ist nicht überliefert. (29.04.1969) <i>Foto: Dieter Kempf</i>
001 199 in Paderborn (2)

 

Im Bw Paderborn haben sich 051 439, 001 199, 212 140 und eine weitere 212 versammelt. Bekannt wurde das Bw Paderborn besonders durch seinen Rundlokschuppen mit innen liegender Drehscheibe (rechts). Leider kam die DB dem Denkmalschutz zuvor und riss das seltene Stück im April 1978 ab. In Deutschland gibt es nur noch zwei Rundhäuser (Güterbahnhof Berlin-Pankow und in der Einfahrt zum Bw Berlin-Rummelsburg). Weitere Rundschuppen preußischer Bauart stehen noch in den ehemaligen deutschen Gebieten Polens (z.B. in Pila [dt. Schneidemühl]), im ehemaligen ostpreußischen Insterburg und in Königsberg. (29.04.1969) <i>Foto: Dieter Kempf</i>
Bw Paderborn (1)

 

Noch eine andere Perspektive auf das Bw Paderborn, u.a. mit 001 199 und 212 140. Im Bahnhof steht unterhalb der Herz-Jesu-Kirche 220 081. (29.04.1969) <i>Foto: Dieter Kempf</i>
Bw Paderborn (2)

 

200 081 vom Bw Hamm P verlässt mit E 534 (Braunschweig - Aachen) den Paderborner Hauptbahnhof. (29.04.1969) <i>Foto: Dieter Kempf</i>
220 081 in Paderborn

 

044 216 (ex 44 1212) verlässt mit einem Güterzug den Bahnhof Paderborn. Die Gelsenkirchen-Bismarcker Lok half wohl dem Bw Hamm aus. Planmäßig war das Ruhrgebiets-Bw hier nicht unterwegs. (29.04.1969) <i>Foto: Dieter Kempf</i>
044 216 in Paderborn

 

044 216 räuchert mit ihrem Güterzug aus Paderborn, 001 199 und 212 140 stehen immer noch einträchtig im Bw. (29.04.1969) <i>Foto: Dieter Kempf</i>
Bw Paderborn (3)

 

Neben 001 199 wurden auch 001 133 und 001 227 im Bw Paderborn angetroffen. Damit fehlte nur die letzte im Bunde - 001 103 - an diesem Tag. (29.04.1969) <i>Foto: Dieter Kempf</i>
001 133 + 227 in Paderborn

 

050 512 (Bw Hameln) ist mit einem Personenzug in Altenbeken eingetroffen. (29.04.1969) <i>Foto: Dieter Kempf</i>
050 512 in Altenbeken (1)

 

050 512 wurde im Januar 1941 als 50 512 beim Bw Engelsdorf in Dienst gestellt. Vom Bw Hameln, wo sie zum Zeitpunkt der Aufnahme in Altenbeken stationiert war, wechselte sie noch am 28.05.1972 zum Bw Lehrte, wo sie aber unmittelbar z-gestellt wurde. (29.04.1969) <i>Foto: Dieter Kempf</i>
050 512 in Altenbeken (2)

 

050 512 mit einem Schienenbus in den mit Bremsprellböcken ausgerüsteten Stumpfgleisen des Bahnhofs Altenbeken. (29.04.1969) <i>Foto: Dieter Kempf</i>
050 512 in Altenbeken (3)

 

Der zweiachsige PwPosti-34 "102 532 Han" im Zugverband des Nahverkehrszuges mit 050 512 in Altenbeken. Von der Bauart wurden 1934 insgesamt 50 Stück beschafft.  (29.04.1969) <i>Foto: Dieter Kempf</i>
PwPosti-34 "102 532 Han"

 

44 456, damals noch zu Bw Minden gehörend, im Bw Altenbeken. Nach ihrer Umstationierung am 20.03.1972 zum Bw Ottbergen war sie hier fast täglicher Gast. (29.04.1969) <i>Foto: Dieter Kempf</i>
44 456 im Bw Altenbeken

 

Bei Obervellmar begegnen sich die Bestwiger 023 016, die mit P 2688 (Kassel - Warburg) Obervellmar planmäßig um 17:49 Uhr verlassen hatte und ein ETA 515 als P 2683 (Warburg - Kassel), der Obervellmar um 17:55 Uhr erreichen wird. (29.04.1969) <i>Foto: Dieter Kempf</i>
023 016 bei Obervellmar

 

Die Kasselaner 043 121 (ex 44 1121) rollt vor der Kulisse der bekannten Eisenbahnerstadt Altenbeken talwärts nach Paderborn. (29.04.1969) <i>Foto: Dieter Kempf</i>
043 121 bei Altenbeken

 

Über das berühmte Altenbekener Viadukt fährt 220 077 ihrem nächsten Halt im gleichnamigen Bahnhof entgegen. (29.04.1969) <i>Foto: Dieter Kempf</i>
220 077 bei Altenbeken (1)

 

220 077 vom Bw Hamm P kurz vor Altenbeken. (29.04.1969) <i>Foto: Dieter Kempf</i>
220 077 bei Altenbeken (2)

 

Die Ottbergener 044 204 mit einem Güterzug bei Altenbeken auf dem Weg nach Paderborn. (29.04.1969) <i>Foto: Dieter Kempf</i>
044 204 bei Altenbeken (1)

 

044 204 rollt über das Altenbekener Viadukt Richtung Paderborn. Am Einfahrsignal der Gegenrichtung wartet vor der Brücke bereits 044 187 mit einem Güterzug. (29.04.1969) <i>Foto: Dieter Kempf</i>
044 204 bei Altenbeken (2)

 

044 204 entschwindet über das Altenbekener Viadukt und wird gleich an der vor dem Einfahrsignal wartenden 044 187 vorbeifahren. (29.04.1969) <i>Foto: Dieter Kempf</i>
044 204 bei Altenbeken (3)

 

044 187, die ein halbes Jahr zuvor von Hildesheim nach Ottbergen umstationiert worden war, kurz vor Altenbeken. Die 1940 beim Bw Dillenburg in Dienst gestellte Lok wurde am 11.09.1973 in Ottbergen abgestellt und am 06.03.1974 ausgemustert. (29.04.1969) <i>Foto: Dieter Kempf</i>
044 187 bei Altenbeken

 

Die ölgefeuerte 043 087 auf dem Altenbekener Viadukt auf dem Weg nach Kassel. (29.04.1969) <i>Foto: Dieter Kempf</i>
043 087 bei Altenbeken (2)

 

043 087 erhielt am 04. Mai 1960 ihre Ölhauptfeuerung, damals für den Einsatz auf der Nord-Südstrecke. Zwischen Hamm und Kassel konnten die ölgefeuerten Loks erst mit Aufnahme des elektrischen Betriebs im Juni 1973 vor den Güterzügen verdrängt werden. 043 087 kam noch zum Bw Rheine und gehörte zu den letzten Dampfloks der DB. (29.04.1969) <i>Foto: Dieter Kempf</i>
043 087 bei Altenbeken (3)

 

086 809 (Bw Mayen) bereitet sich im Bw Bingerbück auf eine Sonderfahrt durch den Hunsrück vor. (08.06.1969) <i>Foto: Dieter Kempf</i>
085 809 im Bw Bingerbück

 

Ein 795 auf der Hunsrückquerbahn bei Kirchberg zwischen Simmern und Hermeskeil. (08.06.1969) <i>Foto: Dieter Kempf</i>
795 bei Kirchberg

 

Fotohalt mit dem Sonderzug von 086 809 auf der Hunsrückquerbahn bei Kirchberg. (08.06.1969) <i>Foto: Dieter Kempf</i>
086 809 bei Kirchberg/Hunsrück

 

Fotohalt bei Moorbach. Beachtenswert auch das damalige Publikum in den Sonderzügen, dass mit Anzug und Krawatte unterwegs war. (08.06.1969) <i>Foto: Dieter Kempf</i>
Fotohalt (4)

 

Die letzte Vorserienlok der Baureihe E 10 - 110 005 - durchfährt vor dem "Transitzug" D 303 (Berlin - München) den Bahnhof Kronach. Transitzüge hatten - im Gegensatz zu den "Interzonenzügen" - auf dem Gebiet der DDR keine Verkehrshalte (von Ausnahmen an den Grenzkontrollpunkten abgesehen) und waren nur für den Verkehr zwischen dem Bundesgebiet und Berlin (West) vorgesehen.  (04.05.1975) <i>Foto: Peter Schiffer</i>
110 005 in Kronach

 

Die Hofer 01 237 am Hausbahnsteig vor dem stattlichen Empfangsgebäude in Hof Hbf. Der Bahnhof stellte in der Anfangszeit ein Kuriosum dar, weil die südliche Seite den Königlich Bayerischen Staats-Eisenbahnen gehörte, die nördliche Seite den Königlich Sächsischen Staatseisenbahnen, die Grenze also mitten durch den Bahnhof lief. Das Empfangsgebäude wurde durch den seit 1856 bei den Königlich Bayerischen Staats-Eisenbahnen angestellten Architekten Georg Friedrich Seidel (1823–1895) entworfen; es war wie der gesamte Bahnhof spiegelsymmetrisch angelegt. Die Grenze zwischen beiden Eisenbahnverwaltungen verlief durch die Mitte des Empfangsgebäudes. Im Empfangsgebäude wurde ein prunkvoller Königssaal eingerichtet, der heute noch vorhanden ist und als Schnellimbiss bzw. Bücherladen genutzt wird. Der symmetrische Aufbau des Bahnhofs wurde nach Gründung der Deutschen Reichsbahn allerdings aufgegeben. Die doppelt vorhandenen und damit überflüssigen Gebäude wurden nach und nach abgerissen oder anderweitig genutzt. Über dem Eingangsportal am Bahnhofsplatz und in der Haupthalle auf der Gleisseite befinden sich noch das königlich-bayerische und das königlich-sächsische Wappen.  (24.03.1962) <i>Foto: Joachim Claus</i>
01 237 in Hof

 

Der "Schwarze Schwan" wie Karl Ernst Maedel einst die Baureihe 10 bezeichnete, in Frankfurt Hbf. In der nur in zwei Exemplaren gebauten Baureihe 10 fanden damals alle Erkenntnisse des modernen Dampflokomotivbaus Verwendung. So findet sich in ihr alles, was an HighTech-Dampflokomotivtechnik zur Verfügung stand, wie eine Kylchap-Rauchzuganlage, Rollenlager an allen Treibachsen, eine Verbrennungskammer und Ölfeuerung. 10 002 wurde am 26.03.1958 beim Bw Bebra in Dienst gestellt, kam aber wegen des anstehenden Traktionswechsels eigentlich zu spät. Auch die Achslast von 22,4 t ließ ihre Einsatzmöglichkeiten drastisch sinken. Der Bruch einer Schieberstange im Januar 1967 führte dann bereits nach nicht einmal 9 Einsatzjahren zur Ausmusterung der Lok. (14.10.1962) <i>Foto: Joachim Claus</i>
10 002 in Frankfurt (2)

 

Die ehemalige 54 1565 (Krauss, Abnahme am 14.08.1920) verdiente ihr Gnadenbrot nach ihrer Ausmusterung am 01.06.1953 noch 10 Jahre lang als Heizlok Nr. 448 im Bw Weiden. (25.03.1962) <i>Foto: Joachim Claus</i>
Heizlok 448 in Weiden

 

In den Jahren 1944 und 1945 entstanden 4700 Wagen der Kriegsbauart Pwgs44, basierend auf dem gedeckten Güterwagen Gmhs Bremen. Der Wagen besaß entgegen früherer Güterzugbegeleitwagen keine Beobachtungskuppel und war von Güterwagen nur aufgrund seiner zusätzlichen Fenster und Türen zu unterscheiden. Er hatte auch keine Lichtmaschine und lief daher stets direkt hinter der Lok. Der Pwgs44 "180 908" wurde in Fulda erwischt. (22.10.1961) <i>Foto: Joachim Claus</i>
Pwgs44 "180 908"

 

Privatgüterwagen der Bauart Tehs "517 000", Heimatbahnhof München-Allach", auf der Verkehrsausstellung in München. (06.1953) <i>Foto: Günter Scheingraber</i>
Kühlwagen "517 000"

 

Kühlwagen DB 147 der Bauart Tehs 42 auf der Münchener Verkehrsausstellung. (06.1953) <i>Foto: Günter Scheingraber</i>
Tehs42-Kühlwagen

 

Im Februar 1983 fanden auf der Steilrampe Erkrath - Hochdahl Bremsversuchsfahrten mit der Münchener 111 002 statt, die hier mit dem 10-Wagen Dsts 89335 aus Hochdahl kommend, den Bahnhof Erkrath erreicht. (15.02.1983) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
Meßfahrt mit 111 002 (1)

 

111 002 verlässt als Schlusslok an Dsts 89336 den Bahnhof Düsseldorf-Gerresheim. Zuglok war übrigens (die hier nicht sichtbare) 140 348, da 111 002 mit dem 10-Wagenzug die 33,3 ‰-Steigung alleine nicht geschafft hätte. (15.02.1983) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
Meßfahrt mit 111 002 (2)

 

111 002 am Beginn der Steilrampe im Bahnhof Hochdahl.  (15.02.1983) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
Meßfahrt mit 111 002 (3)

 

111 002 mit dem Messzug Dsts 89337 des BZA Minden kurz vor Düsseldorf-Gerresheim. (16.02.1983) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
Meßfahrt mit 111 002 (4)

 

Die in S-Bahnfarben lackierte 111 138 vor E 3181 nach Iserlohn bei Düsseldorf-Gerresheim. (16.02.1983) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
111 138 bei Dssd-Gerresheim

 

112 500 (Bw Hamburg 1) in einer Zwischenleistung vor N 5419 auf dem Weg nach Wuppertal bei Düsseldorf-Gerresheim. (16.02.1983) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
112 500 bei Dssd-Gerresheim

 

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