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neuestes17.05.2012
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Bildarchiv der Eisenbahnstiftung

Alle Bilder zum Thema Bahnhöfe

Das Empfangsgebäude des Bahnhofs (Bad) Staffelstein an der Bahnstrecke Bamberg - Lichtenfels. (1905) <i>Foto: RVM-Archiv</i>
Bf Staffelstein

 

Versand der bekannten Heidekrautgewächse in der für seine  Rhododendronfesttage bekannten Kreisstadt Westerstede im Ammerland (Niedersachsen). (1931) <i>Foto: RVM</i>
Rhododendron-Versand (1)

 

Versand von Rhododendronstauden im Bahnhof Westerstede-Ocholt an der Bahnstrecke Oldenburg–Leer. (1931) <i>Foto: RVM</i>
Rhododendron-Versand (2)

 

Eine typische Szene im Nachkriegsdeutschland. Die Kriegsschäden am Bahnhof und der Kraftfahrzeugeinsatzstelle sind noch nicht beseitigt, die neuen DB-Busanhänger sind eingetroffen und werden in der behelfsmäßig reparierten Garage untergestellt, während die Motoren der Vorkriegs-Lkw über das Dreibein auf dem Hof getauscht werden.  (09.1951) <i>Foto: A. Dormann, Slg. W. Löckel</i>
Kbw

 

Blick in das Gleisvorfeld des Anhalter Bahnhofs in Berlin. An einer Häuserfassade die damals typische und häufig anzutreffende Persil-Reklame. (1936) <i>Foto: RVM</i>
Berlin Anhalter Bf (11)

 

Das alte Empfangsgebäude des Bahnhofs Solingen-Ohligs (heute Solingen Hbf). Im Zuge der Modernisierungsoffensive der BD Wuppertal musste dieses, wie auch die alten Bahnhofsgebäude von Opladen und Leverkusen-Schlebusch einem modernen Zweckbau weichen. (1935) <i>Foto: RVM (Eckler)</i>
Bf Solingen-Ohligs (2)

 

Der Bahnhof Bronnen an der 1984 stillgelegten und abgebauten Strecke von Laupheim West nach Schwendi. (27.06.1971) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
Bahnhof Bronnen

 

Hinweisschild im Bahnhof Bronnen. (27.06.1971) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
Bahnhof Bronnen (2)

 

Das Empfangsgebäude von Ratibor in Oberschlesien. Zum Ende des Zweiten Weltkriegs brannte der Bahnhof ab und wurde durch einen modernen Zweckbau ersetzt. (1935) <i>Foto: RVM</i>
Bahnhof Ratibor

 

Der Lokschuppen in Geislingen an der Steige beherbergte neben den Schiebeloks zur Dampflokszeit (Baureihe 95), die Nebenbahnloks der Baureihe 86, die auf der Stichbahn nach Wiesensteig im Einsatz waren. (28.08.1969) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
Lokschuppen Geislingen

 

Abendstimmung über dem Bahnhof Neuenmarkt-Wirsberg. (29.07.1970) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
Dämmerung

 

Nach der Rückkehr des Saargebiets in das Deutsche Reich im Jahre 1935, zeigten die Abstimmungsgewinner an öffentlichen Gebäuden wie hier dem Empfangsgebäude von Neunkirchen/Saar unverholen, wer die Wahl gewonnen hatte. (1935) <i>Foto: RVM</i>
Bf Neunkirchen/Saar

 

Zugzielanzeiger auf Bahnsteig 6 in Nürnberg Hbf. (1938) <i>Foto: RVM</i>
Nürnberg Hbf (2)

 

Der Bahnhof Oberschreiberhau an der "Zackenbahn" Hirschberg - Polaun. (1925) <i>Foto: RVM-Archiv</i>
Bf Oberschreiberhau

 

Das stattliche Empfangsgebäude von Rastatt an der Rheintalstrecke zwischen Karlsruhe und Baden-Baden. Gleichzeitig beginnt hier die Murgtalbahn nach Freudenstadt. (1938) <i>Foto: RVM</i>
Bf Rastatt

 

Der Bahnhof Patzetz (heute Sachsendorf) an der Bahnstrecke (Magdeburg-) Calbe - Köthen (-Leipzig). Die Bahnstrecke Magdeburg - Leipzig war die erste Eisenbahnstrecke, die 1840 mehrere Länder berührte, das Königreich Preußen (Magdeburg, Halle), Sachsen (Leipzig) und durchquerte das Herzogtum Anhalt-Köthen. (1905) <i>Foto: RVM-Archiv</i>
Bf Patzetz

 

Der Hanauer Hauptbahnhof wurde im Zuge der Bebra-Hanauer Bahn als vorläufiger Endbahnhof "Hanau Ost" errichtet und am 1. Mai 1867 eröffnet. Funktionaler Vorgänger des Bahnhofs war der 1848 als Kopfbahnhof eröffnete Endpunkt der Frankfurt-Hanauer Eisenbahn-Gesellschaft, der sich westlich der Innenstadt an der Stelle des heutigen Haltepunktes Hanau West befand. Am 15. Mai 1927 wurde der "Bahnhof Hanau Ost" in "Hanau Hauptbahnhof" umbenannt. Das auf dem Bild gezeigte Empfangsgebäude wurde 1966 abgerissen und durch einen "funktionalen" Neubau ersetzt (Quelle: Wikipedia). (1935) <i>Foto: RVM (Trost)</i>
Hanau Hbf

 

Blick in das neue Drucktastenstellwerk (Bauart Sp Dr S60) in Heilbronn Hbf. (04.08.1967) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
Stellwerk Heilbronn

 

Bedienstete der Güterabfertigung Leipzig M.Th. (MagdeburgerThüringer Bf) vor dem Dienstgebäude.  (04.08.1919) <i>Foto: Stamm</i>
Ga Leipzig M. Th.

 

Der Mainzer Architekt Philipp Johann Berdellé (1838–1903) schuf das Empfangsgebäude des neuen Mainzer Hauptbahnhofes in hellem Flonheimer Sandstein in italienischer Neorenaissance mit barocken und klassizistischen Elementen. Ein markanter Mittelbau wurde von zwei niedrigeren Seitenflügeln mit Arkaden eingerahmt, die wiederum in Risaliten enden. Das Gebäude wurde am 15. Oktober 1884 feierlich eröffnet (Quelle: Wikipedia). (1938) <i>Foto: RVM</i>
Mainz Hbf

 

Der ursprüngliche Bahnhof der 1840 eröffneten Badischen Hauptbahn nach Heidelberg war ein Kopfbahnhof im Bereich des Tattersall. Die Planungen der Rheinbrücke nach Ludwigshafen (heute Konrad-Adenauer-Brücke) machten jedoch schon bald eine Verlegung des Bahnhofs notwendig.Das eigentliche Empfangsgebäude, von dem heute noch einzelne Bauelemente stehen, wurde in den Jahren 1871 bis 1876 errichtet. Bereits um 1900 dachte man über eine Erweiterung des Bahnhofsgebäudes nach. Es setzte eine Diskussion über den Standort ein, die 1915 mit dem Beschluss der Erweiterung des Bahnhofes am heutigen Standort beendet wurde. 1927 wurde die Vorderfassade vollständig entfernt und 10 m weiter nach vorne versetzt. Damit wurde die Grundfläche mehr als verdoppelt. Im Rahmen dieses Umbaus setzte eine Diskussion ein, ob man die Fassade überhaupt wieder in der ursprünglichen Form aufbauen sollte. Letztendlich wurde sie in vereinfachter Form wieder errichtet. Durch die starken Kriegszerstörungen und den anschließenden Wiederaufbau wurde die Fassade noch einmal vereinfacht, ohne Schmuckelemente, wieder aufgebaut (Quelle: Wikipedia). (1934) <i>Foto: RVM</i>
Mannheim Hbf

 

Blick in das winterliche Gleisvorfeld des Stuttgarter Hauptbahnhofs mit dem Reiterstellwerk 1. (28.12.1968) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
Stuttgart Hbf (14)

 

Im März 1945 wurde die Schwebebahn bei einem Luftangriff auf Wuppertal-Oberbarmen schwer beschädigt. An der Haltstelle Wupperfeld fehlten mehrere Stützen, während die Anlagen des Bahnhofs Oberbarmen (im Hintergrund) relativ schadlos davonkamen. Der Betrieb der Schwebebahn konnte erst am 21. April 1946 auf diesem Abschnitt wieder aufgenommen werden. (12.1945) <i>Foto: Slg. Eisenbahnstiftung</i>
Schwebebahn 1945 (2)

 

Das prachtvolle Empfangsgebäude im Stil der Bürgergotik an der am 01. Mai 1902 eröffneten S-Bahnstation Berlin-Nikolassee. (23.07.1970) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
Bahnhof Nikolassee

 

Der Bahnhof Stuttgart West an der Gäubahn wurde zum Winterfahrplan 1985/86 (am 29. September 1985) für den Personenverkehr endgültig geschlossen. Als 39 035 an einem regnerischen Sommertag des Jahres 1966 in den Bahnhof einläuft, war der Bahnhof noch in vollen Umfang im Betrieb. (1966) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
Bahnhof Stuttgart West

 

Der Bahnhof Stuttgart Nord war Trennungsbahnhof an der Gabelung von Gäubahn (Stuttgart - Horb) und Nordbahn (Stuttgart - Heilbronn). Im Hintergrund der Pragtunnel durch die Prag, einen Höhenrücken zwischen dem Stuttgarter Talkessel und Feuerbach. Mit zwei 680 Meter langen Röhren verbindet der Tunnel den Nordbahnhof mit dem Bahnhof Feuerbach. Durch den Tunnel führen heute die Bahnlinien von Stuttgart in Richtung Karlsruhe, Mannheim und Heilbronn (Bahnstrecken der Frankenbahn und Zuführung zur Schnellfahrstrecke) sowie die S-Bahn-Linien in Richtung Ludwigsburg und Leonberg. Im Bahnhof fährt gerade der in Diensten der US-Army stehende VT 33 als letzter seiner Baureihe aus. (1966) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
Bahnhof Stuttgart Nord

 

Blick auf die vom Krieg gezeichnete Bahnhofshalle von München Hbf. (1947) <i>Foto: Slg. Eisenbahnstiftung</i>
München Hbf

 

Personenzugwagen im Bahnhof Gerolstein vor der Kulisse der "Gerolsteiner Dolomiten", einem devonischen Kalkriff, dass 100m über dem Ort trohnt. (1950) <i>Foto: Fischer</i>
Bahnhof Gerolstein

 

Schwätzchen an der Bahnsteigsperre in Laufach, am Fusse der bekannten Spessartrampe nach Heigenbrücken. (1948) <i>Foto: Slg. Eisenbahnstiftung</i>
Bahnhof Laufach

 

Zwei Jahre nach Ende des Zweiten Weltkriegs waren die Kriegsschäden in Nürnberg Hbf noch unübersehbar. Neben der bunt zusammengewürfelten Zuggarnitur vor dem Empfangsgebäude, haben Loks der Baureihen E 18 und E 04 die elektrische Zugförderung wieder übernommen. (1947) <i>Foto: Autor unbekannt</i>
Nürnberg Hbf (1)

 

Im Zweiten Weltkrieg fügten in den Jahren 1943 bis 1945 15 größere Luftangriffe der Briten und US-Amerikaner der Stadt Schweinfurt schwere Schäden zu, am 17. August 1943 im Rahmen der Operation Double Strike mit 376 und am 14. Oktober 1943 mit 291 Bombern. Das letztere Datum ging als "Black Thursday" (Schwarzer Donnerstag) in die amerikanische Geschichte ein, da die 8. US-Luftflotte beim Angriff auf Schweinfurt 60 B-17-Bomber verlor. Der größte Angriff fand am 24. Februar 1944 mit 1100 Bombern statt (Wikipedia). Das Bild zeigt einen Bahnhof im Schweinfurter Umland zwei Jahre nach Ende des Krieges. (1947) <i>Foto: Autor unbekannt</i>
Schweinfurt

 

Umbau des "Döppersberg" an der Bundesstraße 7 in unmittelbarer Nähe des Bahnhofs Wuppertal-Elberfeld (heute Hbf) und der Bundesbahndirektion. Der Bereich zwischen dem Wuppertaler Hauptbahnhof, der Schwebebahnstation "Wuppertal Hbf/Döppersberg" und dem zentralen Busbahnhof soll bis 2017 komplett umgestaltet werden: Der jetzige Fußgängertunnel soll verschwinden, die Anbindung vom Bahnhof erfolgt über eine Brücke, der Busbahnhof soll zentral neben den Hauptbahnhof verlegt werden. (08.09.1961) <i>Foto: Helmut Säuberlich</i>
Bf Wuppertal-Elberfeld (1)

 

Im Zuge der anstehenden Elektrifizierungsarbeiten wurden die alte Bahnhofshalle von Wuppertal-Elberfeld (heute Hbf) abgetragen. In den Resten wartet 38 3448 (Bw Wuppertal-Langerfeld) im Ortsgleis nach Barmen auf Ausfahrt. (30.05.1962) <i>Foto: Helmut Säuberlich</i>
Bf Wuppertal-Elberfeld (2)

 

Abriss der Bahnhofshalle in Wuppertal-Elberfeld (heute Hbf). Nachdem die Halle beim schweren Bombenangriff auf Elberfeld am 24.06.1943 stark in Mitleidenschaft gezogen worden war und nur provosorisch in einem Teilbereich wiederhergestellt werden konnte, entschloss sich die BD Wuppertal im Zuge des Modernisierungsprogramms Anfang der 1960er Jahre zum Komplettabriss.  (30.05.1962) <i>Foto: Helmut Säuberlich</i>
Bf Wuppertal-Elberfeld (3)

 

Im Zuge der anstehenden Elektrifzierungsarbeiten wurde die Bahnhofshalle des Bahnhofs Wuppertal-Elberfeld (heute Hbf), die bereits nach dem zweiten Weltkrieg stark eingekürzt worden war, abgerissen und durch die damals üblichen Betondächer ersetzt, was nicht unbedingt das Bild des Bahnhofs verschönerte. (30.05.1962) <i>Foto: Helmut Säuberlich</i>
Bf Wuppertal-Elberfeld (4)

 

Blick von der Straßenauffahrt zur Hohenzollernbrücke auf die östliche Bahnhofsausfahrt des Kölner Hauptbahnhofs, mit einer ausfahrenden P 8, die sich gerade auf den Weg nach Deutz macht.  (1935) <i>Foto: RVM (Felten)</i>
Köln Hbf (34)

 

Abriss der alten Werlebrücke in der östlichen Bahnhofsausfahrt von Wuppertal-Oberbarmen im Zuge der Elektrifizierung der Bergisch-Märkischen Strecke zwischen Köln und Dortmund. Im Hintergrund ist vor der Endhaltestelle der Schwebebahn die Rampenauffahrt der damals noch von O-Bus befahrenen Brücke zum Höfen zu sehen. (10.02.1962) <i>Foto: unbekannt</i>
Bf Wuppertal-Oberbarmen

 

Bei genauen Hinsehen hat nur die Fassade des Bahnhofs Dnjepropetrowsk in der Ukraine den deutschen Einmarsch unbeschadet überstanden. (1942) <i>Foto: RVM (Bandelow)</i>
Bahnhof Dnjepropetrowsk (1)

 

Orientalische Anklänge zeigt die Architektur des teilweise zerstörten Bahnhofs Dnjepropetrowsk in der Ukraine, während davon unbeeindruckt deutsche Soldaten relativ zwanglos auf den Weitertransport warten. Eine mittelfränkische Firma ist mit dem Wiederaufbau beauftragt. Ein Jahr später wird die Sprengung beim Rückzug der Deutschen wieder Sache der Wehrmacht sein... (1942) <i>Foto: RVM (Bandelow)</i>
Bahnhof Dnjepropetrowsk (2)

 

Ein fast friedliche Bahnsteigszene im Bahnhof Zelwa, wäre da nicht das martialistische Transparent mit einem Text, der in einer Zeit des wachsenden Zweifel am "Endsieg" ersonnen wurde. So klein das Empfangsgebäude auch ist, die Funktion des Bahnhof war als Grenzbahnhof und östlichster Bahnhof der RBD Königsberg auf der Magistrale Warschau - Minsk bedeutsam. Am Eingang ist das Schild des Zollamtes erkennbar. Aber solche Tatsachen waren auch geheim: Auf dem Bild gut erkennbar war der Bahnhofsname von der Zensur mit dickem Bleistift durchgestrichen.  (1942) <i>Foto: RVM (Bandelow)</i>
Bahnhof Zelwa

 

Nur das zerlöcherte Dach der imposanten Bahnhofshalle von Mailand und der improvisierte überlange Personenzug deuten auf die Umstände des Krieges hin. (08.1944) <i>Foto: Walter Hollnagel</i>
Mailand (2) - 1944

 

Um der Problematik der fehlenden Räumlichkeiten infolge der Bombenangriffe gerecht zu werden, stellte die Reichsbahn für alle erdenklichen Bereiche standardisierte Kauen auf, wie hier in Berlin Lehrter Bahnhof z.B. als Fahrkartenausgabe, Auskunft, Aufsicht usw. (03.1945) <i>Foto: Walter Hollnagel</i>
Berlin Lehrter Bf (3)

 

Das Bombardement der Alliierten hatte auch im Lehrter Bahnhof von Berlin ganze Arbeit geleistet: Vom Bahnhof stehen nur noch die Außenmauern und das Stahlgerippe der Hallenkonstruktion. (03.1945) <i>Foto: Walter Hollnagel</i>
Berlin Lehrter Bf (4)

 

Blick in den zerstörten Lehrter Bahnhof in Berlin. (03.1945) <i>Foto: Walter Hollnagel</i>
Berlin Lehrter Bf (5)

 

Obwohl das Dritte Reich im Frühjahr 1945 faktisch am Ende war, herrscht in Berlin Lehrter Bf nach Ankunft eines Zuges noch geschäftiges Treiben. Neben den typischen zivilen Reisenden aus Frauen, Kindern und alten Männern, prägen Soldaten mit Sturmgepäck und Hitlerjugend das Bild, die für eine verquere Ideologie jetzt noch in den Krieg ziehen mussten. (03.1945) <i>Foto: Walter Hollnagel</i>
Berlin Lehrter Bf (6)

 

Im kriegszerstörten Lehrter Bahnhof in Berlin suchen zwei Frauen Hilfe beim "Bahnhofsdienst der NSV". Der Bahnhofsdienst der "Nationalsozialistischen Volkswohlfahrt" (NSV) sollte in erster Linie durchreisenden Frauen und Müttern helfen. Dazu gehörten u.a. Essensdienst an den Zügen, Auskunft und Beratung, Bereitstellung von Tagesaufenthaltsräumen für Durchreisende und Beschaffung von Übernachtungsmöglichkeiten. Inwieweit dies noch im Frühjahr 1945 im fast vollständig von der Roten Armee eingeschlossenen Berlin zu leisten möglich war, bleibt dahingestellt. (03.1945) <i>Foto: Walter Hollnagel</i>
Berlin Lehrter Bf (7)

 

Hilfesuchende beim Bahnhofsdienst der "Nationalsozialistischen Volkswohlfahrt (NSV) im Lehrter Bahnhof von Berlin. Für die durch Berlin Durchreisenden gabe es speziell hier besondere Einrichtungen, wie ein Kinderhotel in der Potsdamer Straße, ein Aufenthalts- und Eßlokal für Mütter und Kinder in der Tauentzienstraße oder in den sechs Bahnhöfen vorhandene Milchküchen für Mütter mit Kleinkindern. (03.1945) <i>Foto: Walter Hollnagel</i>
Berlin Lehrter Bf (8)

 

Provisorischer Dienstbetrieb im zerstörten Potsdamer Bahnhof in Berlin. (03.1945) <i>Foto: Walter Hollnagel</i>
Berlin Potsdamer Bf (8)

 

Provisorischer Nachlöseschalter in Berlin Potsdamer Bahnhof. (03.1945) <i>Foto: Walter Hollnagel</i>
Berlin-Potsdamer Bf (9)

 

Eine unbekannte S 10 (Baureihe 17.10) ist im Potsdamer Fernbahnhof in Berlin eingetroffen. Die Bombardements der Alliierten hatten auch hier ganze Arbeit geleistet, von der Hallenkonstruktion ist nur das Stahlgerippe noch übrig. (03.1945) <i>Foto: Walter Hollnagel</i>
Berlin-Potsdamer Bf (5)

 

52 2663 im Bahnhof Berlin-Steglitz. Der mit 03 234 eingefahrene Zug (vgl. Bild-Nr. 7285) machte hier offensichtlich Kopf, da eine durchgehende Verbindung zum Potsdamer Bahnhof nicht mehr möglich war. Im dreiachsigen preußischen Abteilwagen hinter der Lok (mit Traglastenabteil) befindet sich die Begleitmannschaft des RVM-Bildarchivs, welches im Möbelwagen im Zug vor der anrückenden Roten Armee in Sicherheit gebracht werden sollte.  (04.1945) <i>Foto: Walter Hollnagel</i>
52 2663 in Berlin-Steglitz (3)

 

Die scheinbare Normalität am Bahnhof von Dnjepropetrowsk täuscht. Vom Empfangsgebäude steht nur noch die Fassade und die Straßenbahn ist ohne Fensterscheiben unterwegs. (07.1943) <i>Foto: Walter Hollnagel</i>
Dnjepropetrowsk (1)

 

Der Inselbahnhof Hagenow-Land an der 1846 in Betrieb genommenen Berlin-Hamburger Bahn gehörte bis 1945 zum Direktionsbezirk Hamburg. Daher nahm auch der Hamburger Direktionsfotograf die Gelegenheit war, den blumengesckmückten Haupteingang mit dem neuen Agfa-Farbdiafilm abzulichten. (1938) <i>Foto: Walter Hollnagel</i>
Bahnhof Hagenow-Land

 

Der Bahnhof Hamburg-Dammtor im zeitgenössischen Festgewand anlässlich des Staatsbesuchs des ungarischen Reichsverwesers und Regenten Miklós Horty. Stets wurde der Bahnhof Dammtor und nicht der Hauptbahnhof für den Empfang von Staatsgästen genutzt. (24.08.1938) <i>Foto: Walter Hollnagel</i>
Bahnhof Hamburg-Dammtor (1)

 

Letzte Vorbereitungen zum Staatsbesuch vom ungarischen Regenten Miklós Horty. Während die geladenen Gästen bereits zum Empfang angetreten sind, ist noch ein Arbeiter im Vordergrund mit den letzten Arbeiten am roten Teppich beschäftigt.  (24.08.1938) <i>Foto: Walter Hollnagel</i>
Bahnhof Hamburg-Dammtor (2)

 

Zeitgenössischer Schmuck anlässlich des Staatsbesuchs des ungarischen Reichsverwesers Miklós Horty am Hamburger Hauptbahnhof. (24.08.1938) <i>Foto: Walter Hollnagel</i>
Hamburg Hbf (11)

 

Blick auf den Bahnhofsvorplatz von Hamburg-Altona mit dem Stuhlmannbrunnen. Links das imposante Direktionsgebäude der ehemaligen Königlich-Preußischen Eisenbahn Altona, das in seiner Backsteinbauweise perfekt mit dem Empfangsgebäude harmoniert. Warum nur musste das beeindruckende Ensemble des Altonaer Bahnhofs in den 1970er Jahren einem städtebaulichen Schandfleck per excellence weichen ? Mittlerweile sieht es so aus, dass der Altonaer Bahnhof ganz aus dem Stadtbild verschwinden soll und nur noch unterirdisch für den S-Bahn-Verkehr erhalten bleibt. (07.1957) <i>Foto: Walter Hollnagel</i>
Bahnhof Hamburg-Altona (2)

 

Ein Schnellzug durchfährt den vom Krieg arg in Mitleidenschaft gezogenen Bahnhof Mainz-Süd (heute: Bahnhof Mainz Römisches Theater). (08.1951) <i>Foto: A. Dormann, Slg. W. Löckel</i>
Bahnhof Mainz-Süd

 

Lottstetten liegt im äußersten Süden Baden-Württembergs, etwa 9 km vom Rheinfall entfernt. Die Gemeinde ist von ihrer geographischen Lage her einmalig in Deutschland: Sie liegt zusammen mit den Gemeinden Dettighofen und Jestetten im so genannten Jestetter Zipfel, der auf einer Länge von 55 km von der Grenze zur Schweiz umschlossen und nur über eine Straße von Deutschland direkt zu erreichen ist. Der Bahnhof Lottstetten ist auf dem Schienenweg nur über Schweizer Staatsgebiet zu erreichen und wird deshalb nur von den SBB im Korridorverkehr bedient.  (15.05.1978) <i>Foto: Oskar Bär</i>
Bahnhof Lottstetten/CH

 

Weihnachtsstimmung in der Bahnhofshalle von Hamburg Hbf. (23.12.1959) <i>Foto: Walter Hollnagel</i>
Weihnachten (1)

 

Verladung eines niederländischen Ford Straßenkreuzers in den Autotransport-Wagen des Autoreisezuges "Komet" (Hamburg-Altona - Hameln - Basel - Chiasso) auf dem Bahnsteig Gleis 5/6 in Hamburg-Altona.  (06.1958) <i>Foto: Walter Hollnagel</i>
Autoreisezug (8)

 

Der markanteste Unterschied zwischen der Regelausführung der Formhauptsignale und der bayerischen Version besteht in seinem rautenförmigen Signalflügel. Hier das Ausfahrsignal P 1 mit Sperrsignal Hs 1 im alten Miltenberger Hauptbahnhof. (12.06.1977) <i>Foto: Oskar Bär</i>
bayr. Formsignal

 

Blick vom Fahrdienstleiterstellwerk auf das Bahnhofsvorfeld von Wiesbaden Hbf. Die Bahnsteighalle überspannte ursprünglich 11 Gleise, von denen heute nur noch zehn in Betrieb sind. (19.03.1977) <i>Foto: Oskar Bär</i>
Wiesbaden Hbf

 

Sicherung des Portikus am Nürnberger Hauptbahnhof während des U-Bahnbaus. (17.09.1971) <i>Foto: Oskar Bär</i>
U-Bahnbau Nürnberg (1)

 

Bereits seit den 1950er Jahren suchte man nach Lösungen, den alten Miltenberger Kopfbahnhof zum bisherigen rechtsmainischen Haltepunkt Miltenberg Nord zu verlegen. Am 22. Mai 1977 löste der neue "Bahnhof Miltenberg" den bisherigen Miltenberger Hauptbahnhof im Personenverkehr vollständig ab, der Hauptbahnhof hieß von nun an "Miltenberg Güterbahnhof" (Gbf). Das Bild zeigt die Gleisanlagen des alten Miltenberger Hbf unmittelbar nach seiner Stillegung. (12.06.1977) <i>Foto: Oskar Bär</i>
Miltenberg Hbf (1)

 

Hinweis zur Verlegung des Miltenberger Hauptbahnhofs. (12.06.1977) <i>Foto: Oskar Bär</i>
Miltenberg Hbf (2)

 

Zugzielanzeiger am Prellbock von Gleis 9 des Stuttgarter Hbf. (26.04.1977) <i>Foto: Oskar Bär</i>
Stuttgart Hbf (12)

 

Nach Einstellung des Personenverkehrs diente der alte Miltenberger Hauptbahnhof als Güterbahnhof. (12.06.1977) <i>Foto: Oskar Bär</i>
Miltenberg Hbf (3)

 

High Noon in Miltenberg Hbf: Im Juni 1977 war die Zeit für den Personenverkehr im alten Miltenberger Hbf abgelaufen. Hier spielte sich nur noch Güterverkehr ab. (12.06.1977) <i>Foto: Oskar Bär</i>
Miltenberg Hbf (4)

 

Alter Zugzielanzeiger im Bahnhof Lauterecken-Grumbach an der pfälzischen Lautertalbahn nach Kaiserslautern. (27.04.1977) <i>Foto: Oskar Bär</i>
Bf Lauterecken-Grumbach

 

Alter Zugzielanzeiger auf dem Bahnsteig Gleis 1/2 in Detmold. (Datum unbekannt) <i>Foto: Oskar Bär</i>
Bf Detmold

 

Da die Stadt Baden-Baden nicht in der Oberrheinischen Tiefebene liegt sondern im Tal der Oos, konnte sie beim Bau der Badischen Hauptbahn aus topografischen Gründen nicht an diese wichtige Fernstrecke angebunden werden. Statt dessen wurde ein Bahnhof in der etwa vier Kilometer entfernt liegenden Gemeinde Oos eingerichtet. Da Baden-Baden im 19. Jahrhundert als mondäne Weltstadt galt, hatte der Badische Landtag gleichzeitig mit dem Bau der Badischen Hauptbahn auch den Bau einer Stichstrecke von Oos nach Baden-Baden beschlossen. Die neue Zweigstrecke konnte schließlich am 27. Juli 1845, nur ein Jahr nachdem Oos an das Eisenbahnnetz angebunden worden war, eröffnet werden.Trotz ihrer Bedeutung für die verkehrliche Anbindung Baden-Badens galt die Strecke in den 1960er- und 1970er-Jahren in den Augen der Baden-Badener Kommunalpolitik als veraltet und lästig. Insbesondere die zahlreichen Bahnübergänge wurden als hinderlich empfunden und daher die Einstellung der Strecke betrieben. Mit Beginn des Winterfahrplans 1977/78 wurde sie daher stillgelegt, am 24. September 1977 verkehrte der letzte Zug.Die beiden Bahnhöfe der Strecke wurden mehrfach umbenannt. Der stadtseitige Endpunkt hieß zunächst Baden, ab 1903 Baden-Baden, von 1932 bis 1937 Baden-Baden Stadt und anschließend wieder Baden-Baden. Der landseitige Endpunkt hieß zunächst Oos, ab 1908 Baden-Oos, von 1928 bis 1937 Baden-Baden West und anschließend erneut Baden-Oos. Seit Einstellung der Stichbahn übernahm er den Namen Baden-Baden. Das alte Empfangsgebäude des Baden-Badener Bahnhofs blieb erhalten, es bildet heute den Eingangsbereich des Festspielhauses (Quelle: Wikipedia)  (25.06.1974) <i>Foto: Oskar Bär</i>
Baden-Baden Stadtbf

 

Das Empfangsgebäude von Mainz-Weisenau, dessen Bahnhof 1995 aufgelassen und abgerissen wurde. (23.02.1974) <i>Foto: Oskar Bär</i>
Bf Mainz-Weisenau

 

Das farbenfrohe Empfangsgebäude von Soltau (Han). Es liegt an der Hauptstrecke Bremen - Uelzen sowie an der "Heidebahn" von Buchholz (Nordheide) nach Bennemühlen(-Hannover). (08.09.1975) <i>Foto: Oskar Bär</i>
Bahnhof Soltau (Han)

 

Das schöne holzverkleidete Empfangsgebäude von Blankenberg an der Siegstrecke musste nach der Inbetriebnahme des benachbarten Dr-Stellwerks in Hennef (im März 1980) weichen. Bis zur Inbetriebnahme des Gleisbildstellwerks war das mechanische Stellwerk im Empfangsgebäude untergebracht. (28.04.1975) <i>Foto: Oskar Bär</i>
Bahnhof Blankenberg/Sieg

 

Das Empfangsgebäude von Burg auf Fehmarn an der Vogelfluglinie. (28.04.1989) <i>Foto: Oskar Bär</i>
Bf Burg/Fehmarn

 

Gleisanlagen und Empfangsgebäude des Bahnhofs Lohrbach an der stillgelegten Schmalspurbahn Mosbach - Mudau.  (08.09.1973) <i>Foto: Oskar Bär</i>
Bahnhof Lohrbach (2)

 

Der Bahnhof Hölle lag an der Bahnstrecke von Marxgrün (Bayern) nach Lobenstein (Thüringen). Nach der Besetzung Thüringens durch die Rote Armee im Juni 1945 wurde aus der bayerisch-thüringischen Landesgrenze die Demarkationslinie zwischen amerikanischer und sowjetisch besetzter Zone Deutschlands. Der Zugverkehr über die Landesgrenze wurde deshalb am 3. Juni 1945 eingestellt. Die Grenzen der Eisenbahndirektionen wurden später den Landesgrenzen angepasst. (09.06.1973) <i>Foto: Oskar Bär</i>
Bahnhof Hölle

 

Blick von der 124 m hohen Aussichtsplattform des Funkturms auf den S-Bahnhof Berlin Westkreuz im Berliner Bezirk Charlottenburg-Wilmersdorf. Neben seinem Pendant - dem Bahnhof Ostkreuz - stellt er die Verbindung zwischen Stadtbahn und Ringbahn dar. Rechts das Autobahndreieck Funkturm an der Berliner Stadtautobahn. (18.07.1972) <i>Foto: Oskar Bär</i>
Berlin-Westkreuz

 

Das längst verschwundene Empfangsgebäude von Gau-Algesheim zwischen Mainz und Bingen. (05.08.1973) <i>Foto: Oskar Bär</i>
Bahnhof Gau-Algesheim

 

Bahnhof (Datum unbekannt) <i>Foto: Oskar Bär</i>
Bahnhof

 

Bahnhof Fahrenbach an der ehemaligen Schmalspurstrecke Mosbach - Mudau. (Datum unbekannt) <i>Foto: Oskar Bär</i>
Bahnhof Fahrenbach (2)

 

Der Bahnhof Limbach an der ehemaligen meterspurigen Schmalspurbahn Mosbach - Mudau. (08.09.1973) <i>Foto: Oskar Bär</i>
Bf Limbach/Baden

 

Der S-Bahnhof Mühlthal nördlich von Starnberg. Nachdem am 10. Juni 2001 der neue S-Bahnhof Starnberg Nord eröffnet worden war, wurde mit dem neuen Fahrplan im Dezember 2004 die schwach frequentierte Station stillgelegt.  (14.08.1965) <i>Foto: Oskar Bär</i>
Bahnhof Mühlthal/Oberbay.

 

Der neue Braunschweiger Hauptbahnhof wurde am 1. Oktober 1960 als typischer Zweckbau im damaligen Zeitgeschmack eröffnet und ersetzte den alten Bahnhof im Süden der Stadt. Am Bahnsteig steht ein 624. (11.05.1972) <i>Foto: Oskar Bär</i>
Braunschweig Hbf

 

Der Bahnhof Berlin-Wilhelmsruh der Berliner S-Bahn liegt an der Nordbahn, im Bezirk Reinickendorf an der Grenze zum Berliner Ortsteil Wilhelmsruh, der heute zum Bezirk Pankow gehört. Nächster Bahnhof nördlich ist der heutige Bahnhof Wittenau, der folgende Bahnhof in Richtung Süden ist der Bahnhof Schönholz. (25.06.1972) <i>Foto: Oskar Bär</i>
Bf Berlin-Wilhelmsruh

 

1971 begann der Bau der unterirdischen U-Bahnanlagen am Frankfurter Hauptbahnhof. Als Verteilungsebene entstand als (B-Ebene) eine große Ladenpassage, von der aus zwei je viergleisige Schnellbahnhöfe, ein U-Bahnhof (C-Ebene), sowie ein S-Bahnhof (D-Ebene) und eine dreigeschossige Tiefgarage (die zum Teil auch als Zivilschutzraum genutzt werden kann), durch zahlreiche Gänge und Treppen erschlossen wird. Dies waren damals die ersten öffentlichen Fahrtreppen in der Stadt.  (17.09.1971) <i>Foto: Oskar Bär</i>
U-Bahnbau Frankfurt (3)

 

Die beiden Tunnelröhren der U-Bahn unter dem Frankfurter Hauptbahnhof. (17.09.1971) <i>Foto: Oskar Bär</i>
U-Bahnbau Frankfurt (4)

 

Der Bahnhof Berlin-Wollankstraße liegt an der Berliner Nordbahn Richtung Oranienburg. Er bildete während des Bestehens der Berliner Mauer eine Ausnahme unter den Bahnhöfen, da er direkt an der Sektorengrenze auf Ost-Berliner Gebiet lag und einen Zugang nach West-Berlin besaß. (25.06.1972) <i>Foto: Oskar Bär</i>
Bahnhof Berlin-Wollankstraße

 

Ausfahrsignale und Stellwerk "Fw" an der Schleswiger Straße in Flensburg. (15.08.1983) <i>Foto: Oskar Bär</i>
Bahnhof Flensburg (1)

 

Kiel Hbf ist Ausgangspunkt von Strecken nach Hamburg, Lübeck, Flensburg und Husum. Er befindet sich direkt an der Kieler Förde. Der Kieler Hauptbahnhof ist ein Kopfbahnhof. Die Länge der dreischiffigen Bahnsteighalle beträgt 121 m, die Breite 55 m.  Die auf dem Bild zu sehende Bahnsteighalle wurde 2006 durch einen Neubau ersetzt, 1995 wurde die Strecke nach Hamburg elektrifiziert, auch die vor der Halle wartende V 200 ist Geschichte. (15.08.1983) <i>Foto: Oskar Bär</i>
Kiel Hbf (1)

 

Der Flensburger Bahnhof steht als besonders eindrucksvolles Ensemble des Klinker-Expressionismus der 1920er Jahre mit einigen Nebengebäuden teilweise unter Denkmalschutz. Dazu gehören auch das frühere Postgebäude, das Stellwerk "Fw" und das Reiterstellwerk "Fo", das bei seiner Errichtung als das modernste seiner Zeit galt.Mangelnde Pflege haben diesem Denkmal aus der Zeit der Weimarer Republik zugesetzt. Weite Teile der Gebäude stehen nach Aufgabe vieler Funktionen (wie Bahnpost, Gepäckaufgabe, Gaststätten, Kinobetrieb) seit langem leer. Auch die nach der Elektrifizierung und der Errichtung eines Zentralstellwerks im Stadtteil Weiche vom Betrieb abgekoppelten denkmalgeschützten Stellwerke sind ungenutzt. Zwar wurde der Tunnel zu den Bahnsteigen im Jahre 2000 dank einer Flensburger Initiative freundlicher gestaltet, 2007 wurde er aber demontiert und in den ursprünglichen Zustand zurückversetzt. Der Mittelbahnsteig war seit 1981 geschlossen und wurde 2009 abgebaut. Das Dach des "Kieler Bahnsteigs" wurde 2008 erneuert (Quelle: Wikipedia). (15.08.1983) <i>Foto: Oskar Bär</i>
Bahnhof Flensburg (2)

 

Der Bahnhof Hersbruck links der Pegnitz an der Bahnstrecke Nürnberg - Schwandorf. (25.03.1983) <i>Foto: Oskar Bär</i>
Bf Hersbruck links d. Pegnitz

 

Der Bahnhof Budenheim an der linken Rheinstrecke zwischen Mainz und Bingen. (12.03.1967) <i>Foto: Oskar Bär</i>
Bahnhof Budenheim

 

Kiel Hbf mit seiner dreischiffigen Bahnsteighalle von 121 m Länge und 55 m Breite.  2006 wurde sie durch einen Neubau ersetzt. (15.08.1983) <i>Foto: Oskar Bär</i>
Kiel Hbf (2)

 

Blick auf die noch intakten und umfangreichen Gleisanlagen des Grenzbahnhofs Flensburg. Im Hintergrund das Reiterstellwerk "Fo". (15.08.1983) <i>Foto: Oskar Bär</i>
Bahnhof Flensburg (3)

 

Der Bahnhof Neustadt Aisch/Stadt lag an der Bahnstrecke Neustadt (Aisch)?Demantsfürth-Uehlfeld (auch Aischtalbahn genannt) und verband den Markt Uehlfeld im bayerischen Regierungsbezirk Mittelfranken mit Neustadt an der Aisch an der Hauptbahn Nürnberg?Würzburg. Am 30. Mai 1976 kam das Ende für den Personenverkehr, der durch Bahnbusse ersetzt wurde. Der Güterverkehr hielt sich noch bis zum 23. September 1993; die offizielle Stilllegung fand zum Jahresende 1993 statt (Wikipedia) (02.07.1980) <i>Foto: Oskar Bär</i>
Bf Neustadt (Aisch) Stadt

 

Der Lübecker Hauptbahnhof ist ein sog. Reiterbahnhof, dessen Personensteg über insgesamt zehn Gleise mit vier Bahnsteigen führt. Eine Besonderheit sind die breiten Holztreppen, die zu den Bahnsteigen führen. Seit 2008 ist er an das elektrische Bahnnetz angeschlossen. Die charakteristische Bahnsteighalle ist 130 m lang, 85 m breit und überspannt zehn Gleise. (15.08.1983) <i>Foto: Oskar Bär</i>
Lübeck Hbf

 

Morbider Charme eines Zuglaufanzeigers im Bahnhof Dombühl an der Strecke Ansbach - Crailsheim. (25.03.1982) <i>Foto: Oskar Bär</i>
Bahnhof Dombühl

 

Der Bahnhof Schifferstadt ist ein Trennungsbahnhof, in dem die Strecke nach Speyer von der Pfälzischen Ludwigsbahn (Ludwigshafen - Kaiserslautern) abzweigt. Über den morbiden Bahnsteigdächern trohnt das neue Drucktastenstellwerk. (11.07.1983) <i>Foto: Oskar Bär</i>
Bf Schifferstadt

 

Erinnerungstafel an den Baubeginn der S-Bahn Nürnberg am 01.10.1983 in Nürnberg Hbf. (06.04.1984) <i>Foto: Oskar Bär</i>
Erinnerungstafel

 

Blick auf die Ostausfahrt von Hagen Hbf. In der Bildmitte rückt 01 1060 in ihre Heimatdienststelle Hagen-Eckesey ein. Links rangiert eine pr. G 8. (11.06.1950) <i>Foto: Carl Bellingrodt</i>
Hagen Hbf

 

Blick auf den Bahnhofsvorplatz am "neuen" Düsseldorfer Hauptbahnhof. (1936) <i>Foto: RVM</i>
Düsseldorf Hbf (13)

 

Blick auf den Bahnhof Schmallenberg im Sauerland an der Strecke Altenhundem - Wenholthausen. (1934) <i>Foto: RVM</i>
Bf Schmallenberg

 

Blick in den Bahnhof Künzelsau auf der Kochertalbahn. (1954) <i>Foto: Slg. Eisenbahnstiftung</i>
Bahnhof Künzelsau (3)

 

Blick auf den Hamburger Hauptbahnhof im Winter 1936.Anläßlich einer Versuchsfahrt steht im Hintergrund schemenhaft zu erkennen die bordeauxrote 05 002 vor der Halle. (27.02.1936) <i>Foto: Walter Hollnagel</i>
Hamburg Hbf (10)

 

Winterliche Stimmung im Bahnhof Hamburg-Altona.  (02.1935) <i>Foto: Walter Hollnagel</i>
Bf Hamburg-Altona

 

Winterliche Idylle am letzten Tag des Jahres 1939 im Bahnhof Friedrichsruh an der Strecke Berlin - Hamburg. (31.12.1939) <i>Foto: Walter Hollnagel</i>
Bahnhof Friedrichsruh

 

Um der Problematik der durch Kriegseinwirkungen verlorengegangener Diensträume gerecht zu werden, ging die Reichsbahn ab 1944 dazu über, standardisierte  Kauen - im Aufbau gedeckten Güterwagen ähnelnd - zu produzieren. Hier dienen sie im ausgebombten Potsdamer Bahnhof von Berlin u.a. dem Aufsichtsbeamten des Bezirks II als neue Unterkunft. (03.1945) <i>Foto: Walter Hollnagel</i>
Bahnhofskauen (1)

 

Not macht erfinderisch: Mit der Ausbombung der Bahnhöfe wurden fehlende Räumlichkeiten durch standardisierte Kauen ersetzt, wie hier im Potsdamer Bahnhof in Berlin. (03.1945) <i>Foto: Walter Hollnagel</i>
Berlin Potsdamer Bf (3)

 

Kauen als behelfsmäßige Unterkunft für den Aufsichtsbeamten und das Deutsche Rote Kreuz im Potsdamer Bahnhof in Berlin. (03.1945) <i>Foto: Walter Hollnagel</i>
Bahnhofskauen (2)

 

Um der Problematik der durch Kriegseinwirkungen verlorengegangener Diensträume gerecht zu werden, ging die Reichsbahn ab 1944 dazu über, standardisierte Kauen - im Aufbau gedeckten Güterwagen ähnelnd - zu produzieren. Hier dienen sie im ausgebomten Potsdamer Bahnhof von Berlin als neue Unterkünfte. Im Hintergrund ist das Zuglaufschild eines Reisezuges "Nur für Militärangehörige" nach Stolp auszumachen. Die vielen Paketkarren könnten darauf schließen, daß der Potsdamer Ringbahnhof möglicherweise für den Postverkehr des benachbarten Postamt 77 genutzt worden ist. (03.1945) <i>Foto: Walter Hollnagel</i>
Berlin Potsdamer Bf (4)

 

Behelfsbauten in der kriegszerstörten Halle des Bahnhofs Hamburg-Altona.  (11.1944) <i>Foto: Walter Hollnagel</i>
Bahnhofskauen (5)

 

Noch herrscht für den Fotografen gestellte gute Laune, während sich die Bahnhofshalle in Hamburg-Altona doch recht ramponiert zeigt. (11.1944) <i>Foto: Walter Hollnagel</i>
Bahnhofskauen (6)

 

Blick vom Kölner Dom auf den alten Busbahnhof. Heute befindet sich hier das Museum Ludwig. (1952) <i>Foto: Fischer</i>
Busbahnhof Köln

 

Der Anhalter Bahnhof ist ein ehemaliger Fernbahnhof in Berlin. Er lag am Askanischen Platz, an der Stresemannstraße in Kreuzberg in der Nähe des Potsdamer Platzes. Er wurde als Kopfbahnhof direkt vor den Toren der Berliner Zollmauer angelegt. Heute erinnern nur noch die Portalruine und der unterirdische S-Bahnhof an den einst weithin berühmten Bahnhof. Im Volksmund wurde er kurz „Anhalter“ oder „Das Tor zum Süden“ genannt. Der Name des Bahnhofs bezieht sich auf die Provinz Anhalt, heute Teil des Bundeslandes Sachsen-Anhalt. Vor dem Ersten Weltkrieg war der Anhalter Bahnhof der wichtigste Fernbahnhof für die Eisenbahnverbindungen nach Österreich-Ungarn, Italien und Frankreich (Quelle: Wikipedia). (1932) <i>Foto: RVM</i>
Berlin Anhalter Bf (11)

 

Blick auf den Frankfurter Hauptbahnhof, der nach Hamburg Hbf die zweitmeisten Fahrgäste in Deutschland verzeichnet und aufgrund seiner Lage in der Mitte Deutschlands als wichtigste Verkehrsdrehscheibe im deutschen Zugverkehr gilt. (1932) <i>Foto: RVM</i>
Frankfurt/Main Hbf (2)

 

Blick auf Köln mit Dom, Hauptbahnhof und Hohenzollernbrücke. Unterhalb der Kirche Groß St. Martin (oberhalb des Doms) sind noch die Reste der Deutzer Schiffsbrücke über den Rhein zu erkennen. (1911) <i>Foto: RVM-Archiv</i>
Köln Hbf (33)

 

Blick auf den Bahnhof Mühlhausen in Thüringen an der Strecke Gotha–Leinefelde. (1932) <i>Foto: RVM</i>
Bahnhof Mühlhausen/Thüringen

 

Der Bahnhof "Cassel Hbf" wurde zwischen 1851 und 1856 nach Entwürfen des kurhessischen Oberbaumeisters Gottlob Engelhard im Stile des romantischen Klassizismus erbaut. Anfang des 20. Jahrhunderts wurde der Bahnhof durch Um- und Ausbauten erweitert. Im Zweiten Weltkrieg wurde das Bahnhofsgebäude durch Bombenangriffe stark beschädigt. Von 1952 bis 1960 erfolgte der Wiederaufbau im Stil der 1950er Jahre unter Beibehaltung und Restaurierung einiger erhaltener Bauteile. Mit Inbetriebnahme der Neubaustrecke Hannover - Würzburg verlor der alte Hauptbahnhof seine Bedeutung im Fernverkehr. (1928) <i>Foto: RVM</i>
Kassel Hbf

 

Luftaufnahme auf den Bahnhof Hamburg-Dammtor (Bildmitte) mit Alster und Lombardsbrücke. (1932) <i>Foto: RVM</i>
Hamburg-Dammtor

 

Leipzig Hauptbahnhof ist mit einer Grundfläche von 83.640 Quadratmetern der flächenmäßig größte Kopfbahnhof Europas. Seine Fassade, die Richtung Innenstadt zeigt, ist 298 Meter breit. (1932) <i>Foto: RVM</i>
Leipzig Hbf

 

Feucht-fröhliche Abschiedsszene am F 21 (Rheinpfeil) mit einer Flasche Schaumwein aus einer Eltviller Sektkellerei, die in großen Buchstaben an der Bahnhofshalle beworben wird. (1953) <i>Foto: Willi Klar</i>
Abschied in Frankfurt/M Hbf

 

Das zwischen 1923 und 1927 erbaute neue Empfangsgebäude von Liegnitz Hbf in Niederschlesien.  (1928) <i>Foto: RVM</i>
Bahnhof Liegnitz

 

Aufbauarbeiten mit einer Lorenbahn in der Blücherstraße in der amerikanischen Zone von Berlin. Im Hintergrund die Kirche zum Heiligen Kreuz (23.06.1952) <i>Foto: Al Cocking (ACME)</i>
Wiederaufbau in Berlin

 

Im Zuge des Neubaus des Flensburger Bahnhofs wurde der 1883 gebaute alte Bahnhof zum ersten Zentralen Omibusbahnhof (ZOB) ausgebaut.  (1928) <i>Foto: RVM</i>
Alter Bahnhof Flensburg

 

Der Bahnhof Hamburg-"Klosterthor" (damalige Schreibweise) befand sich von 1866 bis 1906 etwa 300 Meter südlich vom Steintor bzw. dem Südportal des jetzigen Hamburger Hauptbahnhofes im damaligen Stadtteil Klostertor, etwa auf Höhe der Straßen Hühnerposten und Altstädter Straße. Er bildete bis zu diesem Zeitpunkt das Ende der Hamburg-Altonaer Verbindungsbahn, die nordwärts zur Altona-Kieler Eisenbahn führte. Von hier aus führte ein Verbindungsgleis zum seinerseits noch etwa 150 Meter weiter südlich gelegenen Berliner Bahnhof der Berlin-Hamburger Eisenbahn. Später wurde ein weiteres Verbindungsgleis zum Hannoverschen Bahnhof (bis 1892 offiziell Venloer bzw. Venlo-Hamburger Bahnhof) und zur Hamburger Hafenbahn errichtet, das auf der Straße direkt vor dem Portal des Berliner Bahnhofs vorbeiführte. Der Bahnhof Klosterthor wurde nach Inbetriebnahme des neuen Hauptbahnhofes zum Bahnpostamt des unmittelbar dahinter südlich errichteten Hauptpostamtes Hühnerposten ausgebaut. An der Stelle des früheren Bahnhofsgebäudes befindet sich jetzt die Markthalle Hamburg und das ehemalige Hauptpostamt beherbergt jetzt die Zentralbibliothek der Hamburger Öffentlichen Bücherhallen (Quelle: Wikipedia). (1902) <i>Foto: RVM-Archiv (Lachmund)</i>
Bf Hamburg-Klosterthor

 

Das Empfangsgebäude von Klosterbuch an der Strecke Leisnig - Döbeln. (09.05.1983) <i>Foto: Peter Schiffer</i>
Bahnhof Klosterbuch

 

Das stattliche Empfangsgebäude von Fischbach bei Nürnberg. Erst 1972 wurde Fischbach ein Stadtteil von Nürnberg. (19.10.1984) <i>Foto: Peter Schiffer</i>
Bahnhof Fischbach

 

Kunstvolles Treppengeländer am Bahnsteigabgang Gleis 2/3 im Bahnhof Schifferstadt. Schifferstadt liegt an der "pfälzischen Ludwigsbahn" Mannheim - Saarbrücken, gleichzeitig zweigt hier die Bahnlinie nach Wörth ab. (21.04.1983) <i>Foto: Peter Schiffer</i>
Bf Schifferstadt

 

Empfangsgebäude des Bahnhofs Grombach an der Strecke Heidelberg - Bad Friedrichshall. (21.04.1983) <i>Foto: Peter Schiffer</i>
Bahnhof Grombach

 

Das im September 1981 abgerissene Empfangsgebäude des Bahnhofs Liblar (seit 1990: Erftstadt) an der Eifelbahn Köln - Jünkerath. (08.07.1981) <i>Foto: Peter Schiffer</i>
Bahnhof Liblar

 

Der Bahnhof Densborn an der Eifelbahn zwischen Gerolstein und Trier. (07.09.1981) <i>Foto: Peter Schiffer</i>
Bahnhof Densborn

 

Das Stellwerk "R 6" im ehemaligen Aufsichtsbezirk IV des Rangierbahnhofs Köln-Nippes. Heute wachsen hier die Birken.... (18.08.1981) <i>Foto: Peter Schiffer</i>
Stellwerk "R 6" in Köln-Nippes

 

Der Bahnhof Gießen ist ein sog. Keilbahnhof, dessen Gleisanlagen sich im Bahnsteigbereich gabeln. Links die Gleise der Main-Weser-Bahn Frankfurt - Kassel, rechts die Gleisanlgen der Vogelsbergbahn nach Fulda. (21.04.1981) <i>Foto: Oskar Bär</i>
Bahnhof Gießen

 

Der Bahnhof Wilchingen-Hallau ist ein Regionalbahnhof der Deutschen Bahn auf Schweizer Staatsgebiet an der Bahnstrecke Schaffhausen - Waldshut, welcher rund 3 km ausserhalb des Dorfkerns beim Weiler Unterneuhaus liegt. (10.05.1978) <i>Foto: Oskar Bär</i>
Bahnhof Wilchingen-Hallau

 

Lottstetten liegt im äußersten Süden Baden-Württembergs, etwa 9 km vom Rheinfall entfernt. Die Gemeinde ist von ihrer geographischen Lage her einmalig in Deutschland: Sie liegt zusammen mit den Gemeinden Dettighofen und Jestetten im so genannten Jestetter Zipfel, der auf einer Länge von 55 km von der Grenze zur Schweiz umschlossen und nur über eine Straße von Deutschland direkt zu erreichen ist. Der Bahnhof Lottstetten ist auf dem Schienenweg nur über Schweizer Staatsgebiet zu erreichen und wird deshalb nur von den SBB im Korridorverkehr bedient. (15.05.1978) <i>Foto: Oskar Bär</i>
Bahnhof Lottstätten

 

In der Nacht vom 29. auf den 30. Mai 1943 griffen 719 britische Bomber die Stadt Wuppertal an. Die Barmer Innenstadt wurde mit rund 1700 Spreng- und 280000 Brandbomben belegt. Nach diesem Großangriff auf Barmen wurden aus 4000 total zerstörten Häusern 3380 Tote geborgen. Auch das hier gezeigte Bahnhofsgebäude von Wuppertal-Barmen wurde bei dem Angriff schwer beschädigt. (06.1943) <i>Foto: RVM (Eckler)</i>
Bf Wuppertal-Barmen

 

Rückführung österreichischer Staatsangehöriger nach dem Zweiten Weltkrieg auf einem Berliner Bahnhof. (27.07.1945) <i>Foto: RVM-Filmstelle Berlin</i>
Rückführung nach Österreich

 

Örtliche Aufsicht am Bahnhof Baumwall der Hamburger Hochbahn. (1951) <i>Foto: Walter Hollnagel</i>
Aufsichtsbeamtin

 

Ein Diesel-Triebwagen der Bauart "Frankfurt" der Waggonfabrik Wismar auf der 1000mm Kleinbahn Bremen(-Parkbahnhof) &#8722; Tarmstedt(-Ost), die von 1900 bis 1956 in Betrieb war. Ursprünglich für die Erschließung der Moorgebiete nördlich von Bremen gedacht, wurde die Bahn gerade an Wochenenden auch von vielen Ausflüglern genutzt. In Bremen-Findorff steht nahe der ehemaligen Trasse die 1899 bei Hanomag gebaute Dampflok Nr. 1 als Denkmal. Auf der Trasse selbst wurde Anfang der 1970er Jahre ein Radweg angelegt.  (1937) <i>Foto: RVM (Bindseil)</i>
Bahnhof Tarmstedt

 

Das neue Empfangsgebäude des Bahnhofs Bremen-Neustadt, welches der Bedeutung der nahen Focke-Wulf-Flugzeugwerke auf dem Neuenlander Feld in Neustadt gerecht werden sollte. (1929) <i>Foto: RVM</i>
Bahnhof Bremen-Neustadt

 

Stolz präsentieren sich die Sonntagsausflüger anlässlich des 7. Todestages von Otto von Bismarck, des ersten Reichskanzlers des Deutschen Reiches, am Bahnhofs Friedrichsruh vor den Toren Hamburgs. Im Hintergrund passiert eine pr. T 12 (Baureihe 74) das Wärterstellwerk "Fw". (30.07.1905) <i>Foto: RVM-Archiv (Lachmund)</i>
Bahnhof Friedrichsruh

 

Umfangreiche Gleisbauarbeiten in der Ostausfahrt des Kölner Hauptbahnhofs. (1930) <i>Foto: RVM (Hagen)</i>
Köln Hbf (32)

 

Blick über den Hansaplatz auf das Empfangsgebäude des Königsberger Nordbahnhofs (rechts), Land- und Amtsgericht (links) und Polizeipräsidium (Bildmitte). (16.05.1935) <i>Foto: RVM</i>
Königsberg Nordbahnhof

 

Bau des neuen Bahnhofs Hamburg-Sternschanze an der Schanzenstraße. (1902) <i>Foto: RVM-Archiv (Lachmund)</i>
Bf Hamburg-Sternschanze (1)

 

Bau der gewölbten Stahlträgerhalle des Bahnhofs Hamburg-Sternschanze nach den Entwürfen von Oberbaurat Caesar, Regierungsbaurat Schwartz und dem Eisenbahn-Bauinspektor Ernst Moeller der Königlichen Eisenbahndirektion Altona. (1902) <i>Foto: RVM-Archiv (Lachmund)</i>
Bf Hamburg-Sternschanze (2)

 

798 521 im Bahnhof Unter-Waldmichelbach/Odenwald auf der Strecke Mörlenbach - Wahlen. Diese auch als Überwaldbahn bekannte Nebenbahn zweigte von der Strecke Weinheim – Mörlenbach – Fürth ab und ist inzwischen als Kulturdenkmal nach dem Hessischen Denkmalschutzgesetz eingestuft. Derzeit wird eine Nutzung als Draisinenbahn angestrebt. (13.04.1983) <i>Foto: Peter Schiffer</i>
Bahnhof Unter-Waldmichelbach

 

Stilleben auf dem Stuttgarter Hauptbahnhof. (06.05.1984) <i>Foto: Peter Schiffer</i>
Zugschlusssignale

 

Eine dreiteilige 798-Einheit mit 798 584 an der Spitze wartet im Bahnhof Fürth/Odenwald auf Weiterfahrt. (13.04.1983) <i>Foto: Peter Schiffer</i>
Bahnhof Fürth im Odenwald

 

Ankunft des Eilzugs Saarbrücken - Frankfurt im Bahnhof Schifferstadt. Als Besonderheit galt der in Bahnhofsmitte liegenden Bahnübergang über die Dannstadter Straße mit dem Postengebäude 138, der planmäßig bei jedem Zughalt besetzt wurde. Rechts die Streckengleise von und nach Speyer. (21.04.1983) <i>Foto: Peter Schiffer</i>
Bahnhof Schifferstadt

 

211 271 läuft mit einem Eilzug von Gummersbach nach Köln in den Bahnhof Ehreshoven ein. (21.06.1979) <i>Foto: Peter Schiffer</i>
Bahnhof Ehreshoven

 

Der Dortmunder Hauptbahnhof war einer der größten Bahnhöfe auf dem Gebiet der damaligen Deutschen Reichsbahn. Am 6. Oktober 1944 wurde er bei einem alliierten Bombenangriff fast vollständig zerstört. Das Bild zeigt den Zustand des Bahnhofs fünf Jahre nach Kriegsende. (1950) <i>Foto: Willi Marotz</i>
Dortmund Hbf (3)

 

Der Bahnhof Shmerinka an der Eisenbahnstrecke Kiew - Brest. (1943) <i>Foto: RVM (Ittenbach)</i>
Bahnhof Shmerinka

 

Anlässlich der 35. Passionsfestspiele wurde nach Ankunft eines Feriensonderzuges aus Dortmund mit E 41 050, die den Zug ab München bespannte,  dieser besondere Gepäckservice im Bahnhof Oberammergau durch Hotelangestellte in typischer Landestracht geboten.  (1960) <i>Foto: Steidl</i>
Oberammergau 1960

 

Im 36. Spieljahr der Oberammergauer Festspiele haben sich sowohl die Mode der Reisenden als auch die des Gepäckträgers geändert. Vgl. hierzu Bild Nr. 5627.  (1970) <i>Foto: Steidl</i>
Oberammergau 1970

 

Ankunft eines Personenzuges in Oberschreiberhau (heute: poln. Szklarska Por&#281;ba Górna), der zahlreiche Wanderer in Riesengebirge brachte. (1911) <i>Foto: RVM-Archiv</i>
Bahnhof Oberschreiberhau

 

Das Empfangsgebäude von Ratibor (heute: poln. Racibórz) in Schlesien. (1930) <i>Foto: RVM</i>
Bahnhof Ratibor

 

Kleinbahnidylle im Bahnhof Bad Rehburg an der Steinhuder Meer-Bahn in Niedersachsen, die eine 53 Kilometer lange Schmalspureisenbahn von Wunstorf über Steinhude, Bad Rehburg, Stolzenau bis Uchte betrieb. (1902) <i>Foto: RVM-Archiv</i>
Bahnhof Bad Reburg

 

Der Obere Bahnhof in Reichenbach im Vogtland ist ein Inselbahnhof an der Strecke Leipzig - Hof mit sechs Gleisen, jeweils drei pro Seite. Die Inselbahnsteige (Gleise 1/2 und 5/6) waren von den Gleisen 3 bzw. 4 aus durch Unterführungen zugänglich. Eine dritte Fußgängerunterführung verband die Straße "Am Bahnhof", später Fedor-Flinzer-Straße, an deren Ende (sie war eine Sackgasse) unter den Gleisen 1 bis 3 hinweg mit der großen Wartehalle im Bahnhofsgebäude. Für Fahrzeuge und Fußgänger aus Richtung Stadtzentrum gab es eine große Unterführung (ebenfalls unter den Gleisen 1 bis 3) von der Bahnhofstraße aus, die auf den Bahnhofsvorplatz inmitten der Gleise mündete (Quelle: Wikipedia). (1930) <i>Foto: RVM</i>
Bahnhof Reichenbach

 

Der Bahnhof Rottweil zur Länderbahnzeit. Er ist Durchgangsstation auf der Gäubahn (Stuttgart–Singen) sowie Ausgangspunkt der Bahnstrecke nach Villingen. (1902) <i>Foto: RVM-Archiv</i>
Bahnhof Rottweil (1)

 

Blick auf den Bahnhof Rottweil an der Gäubahn zur Länderbahnzeit. (1902) <i>Foto: RVM-Archiv</i>
Bahnhof Rottweil (2)

 

Das Empfangsgebäude des Solinger Hauptbahnhofs an der Bahnstrecke Solingen - Remscheid. Dieses Gebäude wurde 1910 errichtet und im Zweiten Weltkrieg 1944 zerstört. Mit Errichtung zweier neuer Haltepunkte in unmittelbarer Nähe des alten Hauptbahnhofs (Sg-Grünewald und Solingen-Mitte) wurde der in der Solinger Innenstadt liegende Bahnhof zum Fahrplanwechsel am 10. Dezember 2006 außer Betrieb genommen. Zeitgleich wurde der Bahnhof Solingen-Ohligs zum neuen Solinger Hauptbahnhof. (1930) <i>Foto: RVM</i>
Solingen Hbf

 

Das Empfangsgebäude von Stettin Hbf (heute: poln. Szczecin G&#322;ówny), Ausgangspunkt für Reisen nach Berlin, Breslau und Posen. (1930) <i>Foto: RVM</i>
Stettin Hbf

 

798 Treffen um 15.37 Uhr im Bahnhof Wasserburg/Inn als Ausgangspunkt für die Züge in Richtung Grafing, Rosenheim und Mühldorf. (07.09.1979) <i>Foto: Peter Schiffer</i>
Bf Wasserburg/Inn

 

Breslau Hbf (heute: poln. Wroc&#322;aw G&#322;ówny) liegt im Schnittpunkt der Bahnlinien von Oppeln (Opole), Glatz (K&#322;odzko), Hirschberg (Jelenia Góra) und Liegnitz (Legnica), sowie Posen (Pozna&#324;) und Glogau (G&#322;ogów). 1899-1904 wurde der Bahnhof auf dem Gelände der ehemaligen Kohleplätze wesentlich erweitert und die Verbindungsstrecke an gemauerte Arkaden verlegt, welche der Berliner Stadtbahn nicht unähnlich sind. Die nördlichen vier von insgesamt fünf neuen hochgelegten Bahnsteigen wurden mit einer vierschiffigen Bahnsteighalle überdeckt. Der fünfte Bahnsteig hat ein separates Pultdach. Insgesamt durchzogen jetzt 13 Gleise den Bahnhof, die Rangiergleise miteingerechnet. Die bisherige Bahnsteighalle sollte in eine Wandelhalle umfunktioniert werden, schließlich riss man jedoch die marode Halle ab und erbaute eine neue Wandelhalle in ähnlicher Form. Nun wurde das Fußbodenniveau um etwa 75 cm erniedrigt. Während des Umbaus im Juli 1903 wurde die Breslauer Innenstadt überflutet, auf der Gartenstraße und Bahnhofsvorplatz konnte man mit Ruderbooten fahren. Die Fertigstellung der neuen Halle wurde davon jedoch nicht behindert. Bereits in den 1920er Jahren wurde der Bahnhof modernisiert, auf den Bahnsteigen entstanden steinerne Zeitungskioske und die Wandelhalle wurde mit Opakglas bekleidet (Wilipedia). (1928) <i>Foto: RVM</i>
Breslau Hbf

 

Nicht etwa die verlorene Kohlenladung eines Güterwagens, sondern die angelieferte Hausbrandversorgung mit Braunkohlenbriketts wird durch den Angestellten des Bahnhofs Watzerath an der Bahnstrecke Prüm - Pronsfeld aus den Gleisen beseitigt. (1931) <i>Foto: RBD Köln (Felten)</i>
Bahnhof Watzerath

 

Das stattliche Empfangsgebäude von Waren an der Müritz an der Strecke Berlin - Rostock. (1928) <i>Foto: RVM</i>
Bf Waren/Müritz

 

Der Bahnhofsvorstand von Lissendorf präsentiert sich auf den Gleisen der Eifelbahn Köln - Trier dem Fotografen. Zusätzlich zweigte hier die Ahrtalbahn in Richtung Dümpelfeld ab. Die Brücke im Vordergrund gehört allerdings zur Bahnhofsstraße. (1902) <i>Foto: RVM-Archiv</i>
Bahnhof Lissendorf

 

Das Empfangsgebäude von Marklissa (heute poln. Le&#347;na) an der Bahnstrecke von Lauban in Schlesien.  (1928) <i>Foto: RVM</i>
Bahnhof Marklissa

 

Das Empfangsgebäude des Hauptbahnhofs von Münster in Westfalen. Auf dem Bahnhofplatz der Gothaer Straßenbahn Triebwagen 64. Bei insgesamt 102 alliierten Luftangriffen während des Zweiten Weltkriegs auf Münster wurde das hier gezeigte Bahnhofsgebäude vollständig zerstört. (1930) <i>Foto: RVM</i>
Münster Hauptbahnhof

 

Der Oberhausener Hauptbahnhof während der Zeit des Ersten Weltkriegs. Im Jahre 1888 wurde der repräsentative neue Bahnhof mit Bahnsteigtunneln und Bahnsteighallen eröffnet, bis es 1934 durch ein Bahnhofsgebäude im Stil der Klassischen Moderne ersetzt wurde. (1916) <i>Foto: RVM-Archiv</i>
Oberhausen Hbf (3)

 

Der Bahnhof Pfullendorf an der Strecke (Aulendorf-) Altshausen - Schwackenreute (-Radolfzell). Im Bahnhof steht ein Personenzug mit einer bad. VI b (Baureihe 75). Davor eine Reihe gedeckter Güterwagen: Preußisch, württembergisch, bayrisch und Verbandswagen, also ein typischer Querschnitt der Reichsbahn-Zeit. (1930) <i>Foto: RVM</i>
Bahnhof Pfullendorf

 

Der Stettiner Bahnhof in Berlin war bis 1952 Ausgangspunkt der Strecke nach Stettin in Pommern (heute: poln. Szczecin). Er lag im Norden der Innenstadt an der Invalidenstraße im Bezirk Mitte. 1950 wurde der Stettiner Bahnhof in Berlin in Nordbahnhof umbenannt. Die Schließung des Stettiner Bahnhofs am 18. Mai 1952 bedeutete das vorläufige Ende des Bahnbetriebs der Stettiner Bahn im Westteil Berlins. Die Züge wurden danach über den Berliner Außenring zum Bahnhof Berlin-Lichtenberg und zur Berliner Stadtbahn geführt (Wikipedia). (1928) <i>Foto: RVM</i>
Berlin Stettiner Bf

 

Dienstgebäude am Bahnhof Niederlahnstein. (1957) <i>Foto: Slg. Eisenbahnstiftung</i>
Bahnhof Niederlahnstein (1)

 

Bahnhofsensemble in Niederlahnstein. Am Bahnsteigdach finden Vermessungsarbeiten für die anstehenden Elektrifizierungsarbeiten der rechten Rheinstrecke statt. Leider führten diese zum Ergebnis, dass man auf alle sichtbaren Hochbauten verzichten konnte. (1957) <i>Foto: Slg. Eisenbahnstiftung</i>
Bahnhof Niederlahnstein (2)

 

Empfangsgebäude des Bahnhofs Kelkheim an der Strecke Frankfurt-Höchst - Königstein/Taunus. (22.05.1977) <i>Foto: Peter Schiffer</i>
Bahnhof Kelkheim

 

Das im typisch bergischen Stil mit Schieferabdeckung gehaltene Empfangsgebäude von Wermelskirchen an der Strecke Remscheid-Lennep - Opladen.  (14.05.1982) <i>Foto: Peter Schiffer</i>
Bahnhof Wermelskirchen

 

Das Empfangsgebäude von Meckenbeuren an der Strecke Ulm - Friedrichshafen. Hier zweigte auch die Nebenbahn nach Tettnang ab. (18.05.1982) <i>Foto: Peter Schiffer</i>
Bahnhof Meckenbeuren

 

Blick auf den neuen Oberhausener Hbf, der von 1930 bis 1934 im Stil der Klassischen Moderne erbaut wurde. Der Oberhausener Architekt Schwingel und der Reichsbahnoberrat Karl Herrmann der Reichsbahndirektion Essen entwarfen das heutige Gebäude mit einer klaren und ruhigen kubistischen Formensprache.Im Zweiten Weltkrieg wurde der Bahnhof mehrfach von Bomben und Luftminen getroffen und schwer beschädigt. Das Empfangsgebäude konnte erst 1954 in stark veränderter Form wieder in Betrieb genommen werden. (1934) <i>Foto: RVM</i>
Oberhausen Hbf (2)

 

Der neue Düsseldorfer Hauptbahnhof im sachlichen Architekturstil nach einem Entwurf der Reichsbahndirektion Wuppertal mit ihren Architekten Krüger und Eduard Behne. (1936) <i>Foto: RVM</i>
Düsseldorf Hbf (12)

 

Empfangsgebäude und "Restaurant zum Bahnhof" Volmarstein an der Strecke Hagen-Vorhalle - Witten. (13.08.1959) <i>Foto: BD Wuppertal</i>
Bahnhof Volmarstein

 

Blick auf den Bahnhof Dahn an der stillgelegten Wieslauterbahn, die am Bahnhof Hinterweidenthal Ost von der Hauptbahn Landau–Pirmasens abzweigte und über Dahn nach Bundenthal-Rumbach führte. (1934) <i>Foto: RVM</i>
Bahnhof Dahn

 

Die umfangreichen Gleisanlagen des Bahnhofs Waldenburg-Dittersbach (heute poln. Walbrzych-Glowny). Der Bahnhof lag an der elektrifizierten Strecke Görlitz - Hirschberg - Breslau und hatte wegen seiner Nähe zu einem Industrie- und Bergbaugebiet auch güterverkehrsmäßig eine große Bedeutung. Von hier zweigte auch die Strecke nach Glatz ab.Zwischen 1927 und 1929 rüstete man den da­mals be­reits mit Fahr­lei­tung und 15 kV 16 2/3 Hz elek­tri­fi­zier­ten Ab­schnitt Ruh­bank – Wal­den­burg-Dit­ters­bach (heu­te S&#281;­dzis­&#322;aw – Wa&#322;b­rzych G&#322;ów­ny) der schle­si­schen Ge­birgs­bahn Gör­litz – Wal­den­burg-Dit­ters­bach (– Bres­lau / Wroc­&#322;aw) mit Licht­ta­ges­sig­na­len aus, die hier noch dunkel geschaltet sind. Rechts warten zwei E 91 auf ihren nächsten Einsatz. (1930) <i>Foto: RVM</i>
Bahnhof Dittersbach

 

Der Bahnhof Großalmerode-West an der 8 km langen Stichstrecke Großalmerode-West nach Walburg/Hessen. (1910) <i>Foto: RVM</i>
Bahnhof Großalmerode-West

 

Ein Personenzug mit einer pr. P8 (Baureihe 38.10) fährt in den Bahnhof Hahn (Old.) an der Strecke Oldenburg - Wilhelmshafen ein. (1958) <i>Foto: Slg. Eisenbahnstiftung</i>
Bf Hahn (Old)

 

Die neuen Hallendächer am Bahnsteig 6 im Düsseldorfer Hauptbahnhof. Der menschenleere Bahnsteig lässt vermuten, dass die Szene als auch die rechts vor dem Preußenzug wartete 38 3511 vom Bw Dortmund-Süd extra arrangiert war. (1936) <i>Foto: RVM (Eckler)</i>
Düsseldorf Hbf (11)

 

Blick in die 1894 fertiggestellte dreigliedrige Bahnsteighalle von Köln Hbf mit der seinerzeit größten Spannweite von 64 Metern.  (1933) <i>Foto: RVM</i>
Köln Hbf (31)

 

Blick aus dem Schloßgarten auf den "neuen" Stuttgarter Hauptbahnhof mit seinem 56m hohen markanten Bahnhofsturm. (1930) <i>Foto: RVM</i>
Stuttgart Hbf (5)

 

Die Schalterhalle des "neuen" Stuttgarter Hauptbahnhofs. (1930) <i>Foto: RVM</i>
Stuttgart Hbf (6)

 

Stuttgart Hauptbahnhof mit großer Schalterhalle und Bahnhofsturm. (1960) <i>Foto: Archiv</i>
Stuttgart Hbf (7)

 

Der Stuttgarter Hauptbahnhof ist der größte Regional- und Fernbahnhof in Stuttgart, Hauptknoten des Stuttgarter S-Bahn-Verkehrs und, neben der Haltestelle Charlottenplatz, wichtigster Knotenpunkt der Stuttgarter Stadtbahn.Unter anderem aufgrund seines charakteristischen Bahnhofsturms besitzt das Bahnhofsgebäude einen hohen Wiedererkennungswert und gilt als eines der Wahrzeichen Stuttgarts (Wikipedia).Im Rahmen des Projekts "Stuttgart 21" ist geplant, aus dem alten Kopfbahnhof einen unterirdischen Durchgangsbahnhof zu errichten. Mit dem Abriss des Nordflügels ab August 2010 organisierte sich massiver Widerstand gegen das Projekt "Stuttgart 21". (1960) <i>Foto: Archiv</i>
Stuttgart Hbf (8)

 

Stuttgart Hbf mit Bahnhofsturm, großer Schalterhalle und Arkadengang. Unter Fachleuten gilt der Bau aus den Jahren 1922-1928 als städtebauliches Kleinod. Das Bauwerk steht für Stuttgart an der Nahtstelle vom 19. zum 20. Jahrhundert. Es ist sowohl durch konservative Elemente, die sich unter anderem in der Monumentalität und dem Bauschmuck zeigen, wie auch durch progressive Teile geprägt, welche sich im Kompositionsprinzip, mehrheitlich flacher Dächer und weiteren Elementen zeigen. Das Bauwerk zählt zu den bedeutendsten Leistungen der Architektur seiner Zeit im süddeutschen Raum (Wikipedia). (1960) <i>Foto: Archiv</i>
Stuttgart Hbf (9)

 

Gesamtansicht auf das Empfangsgebäude des Stuttgarter Hauptbahnhofs mit Bahnhofsturm, großer Bahnhofshalle (Mitte), Kopfbahnsteighalle mit Arkadengang und kleiner Schalterhalle (links). Die große Schalterhalle war ursprünglich für den Fernverkehr bestimmt, der über die Gleise 7 bis 16 abgewickelt wurde, die kleine Schalterhalle diente mit den Gleisen 1 bis 6 dem Vorortverkehr und bot außerdem Zugang zum angrenzenden Reichsbahn-Hotel (Wikipedia). (1930) <i>Foto: RVM</i>
Stuttgart Hbf (10)

 

Blick in die Halle des zwischen 1863 und 1868 durch die Oberbauräte Klein, Morlok und Abel  geschaffenen achtgleisigen Stuttgarter Hauptbahnhofs mit Prunkfassade und Bögen im Renaissance-Stil. Teile der ehemaligen Bahnhofsfassade sind heute in einen Veranstaltungs- und Kinokomplex (Metropol) integriert. Dieser Bahnhof wurde ab 1922 durch den heutigen Hauptbahnhof ersetzt (Wikipedia). (1910) <i>Foto: RVM-Archiv</i>
Stuttgart Hbf (11)

 

Eingangsbereich alten Bahnhofs in Mainz-Weisenau. Der Bahnhof wurde 1995 aufgelassen, das Gebäude abgerissen. In der Nähe entstand der Bahnhof Mainz Römisches Theater (Salvatorstraße). (23.02.1974) <i>Foto: Oskar Bär</i>
Bahnhof Main-Weisenau

 

Empfangsgebäude des ehemaligen Bahnhofs Fahrenbach an der stillgelegten Schmalspurbahn Mosbach - Mudau. (08.09.1973) <i>Foto: Oskar Bär</i>
Bahnhof Fahrenbach (1)

 

Gleisanlagen und Empfangsgebäude des Bahnhofs Lohrbach an der stillgelegten Schmalspurbahn Mosbach - Mudau. (08.09.1973) <i>Foto: Oskar Bär</i>
Bahnhof Lohrbach (1)

 

Empfangsgebäude des Bahnhofs Laudenberg an der stillgelegten Schmalspurbahn Mosbach - Mudau. Für den alten G 10-Bahnhofsawagen hatte man anderweitig wohl auch keine Verwendung mehr. (08.09.1973) <i>Foto: Oskar Bär</i>
Bahnhof Laudenberg

 

Der Bahnhof Fahrenbach an der ehemaligen Schmalspurbahn Mosbach - Mudau. (08.09.1973) <i>Foto: Oskar Bär</i>
Bahnhof Fahrenbach (2)

 

Im Bahnhof Troisdorf trennen sich die von Köln kommenden Eisenbahnstrecken nach Siegen und in Richtung Oberlahnstein. Heute fahren hier die ICE-Züge der Neubaustrecke Köln - Frankfurt durch. Fünf Jahre nach Ende des Zweiten Weltkriegs waren die wenigen Reisenden froh, dass überhaupt ein Zug fuhr.  (1950) <i>Foto: Fischer</i>
Bahnhof Troisdorf

 

Der als Kopfbahnhof angelegte alte Heidelberger Hauptbahnhof verfügte über einen Bahnhofsvorplatz, der durch einen Arkadengang mit mittigem Torbogen zur Stadt hin abgetrennt war und somit einen abgeschlossenen Innenhof bildete. (14.09.1952) <i>Foto: Walter Hollnagel</i>
Heidelberg Hbf (4)

 

Kostenlose Erfrischungen für Reisende auf dem Bahnsteig gabe es früher auf fast jedem Bahnhof, hier zum Vergnügen einiger Schulkinder auf dem (neuen) Heidelberger Hauptbahnhof. Eine 39er mit badischen Personenwagen der 3. Klasse rundet die Szene ab. (30.09.1955) <i>Foto: Walter Hollnagel</i>
Heidelberg Hbf (5)

 

Blick in die modernisierte Empfangshalle des Kölner Hauptbahnhofs. (23.06.1962) <i>Foto: Walter Hollnagel</i>
Köln Hbf (26)

 

Die modernisierte Empfangshalle des Kölner Hauptbahnhofs - Ausgang Domseite. (23.06.1962) <i>Foto: Walter Hollnagel</i>
Köln Hbf (27)

 

Reisegruppe in der landestypischen nordhessischen "Schwälmer Tracht" am Bahnhof Schlitz. (1932) <i>Foto: RVM</i>
Schwälmer Trachtengruppe

 

Der Haltepunkt Ehlheim zwischen Treuchtlingen und Gunzenhausen zur Länderbahnzeit. (1902) <i>Foto: Slg. Gerecht</i>
Bahnhof Ehlheim

 

Der Bahnhof Hirschberg im Riesengebirge war Durchgangsbahnhof für die Strecke Görlitz - Hirschberg - Waldenburg, sowie Anschlußbahnhof für die Nebenbahnen nach Schreiberhau, Schmiedeberg/Landeshut und Löwenberg. (1938) <i>Foto: RVM</i>
Bahnhof Hirschberg

 

Blick in den Bahnhof Schlotheim an der Strecke Mühlhausen - Ebeleben in Thüringen. (1932) <i>Foto: RVM</i>
Bahnhof Schlotheim

 

Blick in die Bahnhofsklause des Düsseldorfer Hauptbahnhofs mit dem einladenden Wandspruch "Westfälischer Schinken, Rheinischer Wein, Pommersche Gans, ein Hecht aus dem Main, Schwarzwälder Kirsch und ein Mädel aus Schwaben, das sind die allerbesten Gottesgaben" (1936) <i>Foto: RVM (Eckler)</i>
Düsseldorf Hbf (10)

 

Der Hamburger Hauptbahnhof mit seiner gewaltigen 73 m Spannweite umfassenden Bahnsteighalle. (1932) <i>Foto: RVM</i>
Hamburg Hbf (9)

 

Ausfahrsignale und eine rangierende 74er im Bahnhof Fulda. Im Hintergrund das Kloster Frauenberg. (1938) <i>Foto: RVM (Trost)</i>
Bahnhof Fulda

 

Der neue Fährbahnhof Puttgarden im Verlauf der Vogelfluglinie auf der Insel Fehmarn. (05.06.1963) <i>Foto: Walter Hollnagel</i>
Bahnhof Puttgarden

 

Blick auf die Anlagen des "alten" Düsseldorfer Hauptbahnhofs, der während der wilhelminischen Zeit bis 1936 existierte. In der Bahnhofsausfahrt Richtung Duisburg ist links das alte Bw Hbf zu erkennen, welches in den 1930er Jahren aufgelöst und in das neue Bw Düsseldorf-Abstellbf integriert wurde. (1928) <i>Foto: RVM</i>
Düsseldorf Hbf (9)

 

Hochbetrieb im Hamburger Hauptbahnhof. (1936) <i>Foto: RVM (Hollnagel)</i>
Hamburg Hbf (7)

 

Blick in die imposante Bahnhofshalle des Hamburger Hauptbahnhofs. (1935) <i>Foto: RVM (Hollnagel)</i>
Hamburg Hbf (8)

 

Das Empfangsgebäude von Hirschsprung an der Höllentalbahn zwischen Freiburg und Titisee. Im Gegensatz zu der heute bedeutungslosen Station, rühte die damals auffällige Größe der Gleisanlagen von seiner einstigen Bedeutung als Vorspannstation des vormaligen Zahnradabschnittes in Richtung Posthalde her. (07.08.1979) <i>Foto: Peter Schiffer</i>
Bahnhof Hirschsprung

 

Nächtliche Stimmungsaufnahme mit einer 93er im Stuttgarter Haupthahnhof. (1938) <i>Foto: RVM</i>
Stuttgart Hbf (4)

 

Der Bahnhof Bregenz mit einem Personenzug nach Wien zur Zeit der österreichisch-ungarischen Monarchie. Aufgenommen wurde das Bild vom Fußgängersteg neben dem (alten) Bahnhofsgebäude, welcher die Innenstadt mit der Bodensee-Uferpromenade verband. Im Hintergrund links sind die Gütergleise zum Trajekt zu erkennen. Das grosse Gebäude im Hintergrund ist die Bregenzer Heeereskaserne.  (1902) <i>Foto: RVM-Archiv</i>
Bahnhof Bregenz

 

Unmittelbar am Bahnhof Norddeich Mole gelangt man zu den Fähren nach Norderney und Juist.  (1932) <i>Foto: RVM</i>
Bahnhof Norddeich Mole

 

Die aufwendig mit Motiven des Düsseldorfer Hafens von W.Putfarken gestaltete Schalterhalle des Düsseldorfer Hauptbahnhofs.  (1936) <i>Foto: RVM (Eckler)</i>
Düsseldorf Hbf (7)

 

Hochbetrieb in der Paketversandstelle des Anhalter Güterbahnhofs in Berlin. (1938) <i>Foto: RVM</i>
Paketversand

 

Blick auf den alten Heidelberger Hauptbahnhof, der 1840 zunächst als Kopfbahnhof für die Eisenbahnstrecke nach Mannheim (Bildmitte), später mit einem Durchgangsteil (1862) für die Strecke nach Heilbronn erweitert wurde (links). Im Mai 1955 wurde ein neuer Hauptbahnhof als reiner Durchgangsbahnhof etwa 1 km westlich des Standorts des alten Bahnhofs eröffnet. (1934) <i>Foto: RVM</i>
Heidelberg Hbf (3)

 

Der Bahnhof Lambrecht an der pfälzischen Ludwigsbahn (Ludwigshafen - Saarbrücken) zur Länderbahnzeit. Es rangiert die Lok "Albertsweiler", eine 1875 an die Ludwigsbahn gelieferte Güterzuglok. (1900) <i>Foto: RVM Archiv</i>
Bahnhof Lambrecht/Pfalz

 

Bahnsteigsperre in Hamburg-Altona. Die Bahnsteigsperre stellte sicher, dass nur Reisende im Besitz einer gültigen Fahrkarte oder Bahnsteigkarte den Bahnsteig betreten konnten. Als Bahnsteigschaffner wurden in Altona häufig Kriegsversehrte eingesetzt. Die Bahnsteigsperren wurden bei der DB bis 1974 abgeschafft. (1955) <i>Foto: Walter Hollnagel</i>
Bahnsteigsperre (5)

 

Die Bahnsteigsperre in München Hbf wirkt schon moderner als die Altonaer Sperre von 1955 (vgl. Bild-Nr. 4230). Auch die Mode hat sich dem Zeitkolorit der frühen 1960er Jahre angepasst. (01.06.1962) <i>Foto: Walter Hollnagel</i>
Bahnsteigsperre (6)

 

Der Bahnhof Sommerau auf der Schwarzwaldbahn im Sommer 1963: Während eine Köf im Bahnhof rangiert, durchfährt eine 50er aufgrund umfangreicher Gleisbauarbeiten den Bahnhof im Rahmen einer Falschfahrt. Das zugehörige Ausfahrsignal steht links am Bahnhofsgebäude und zeigt Hp 2 für den ausfahrenden Güterzug.  (09.1963) <i>Foto: Heinz Hangarter</i>
Bahnhof Sommerau

 

Die neu gestaltete Fahrkartenausgabe mit Auskunft im Bahnhof Hamburg-Altona. (15.05.1959) <i>Foto: Walter Hollnagel</i>
Fka Hamburg-Altona

 

Altes und neues Empfangsgebäude in Düsseldorf Hbf: Nach einem Entwurf der Reichsbahndirektion Wuppertal mit ihren Architekten Krüger und Eduard Behne erfolgte der Bau des Düsseldorfer Hauptbahnhofs mit seinem markanten Uhrenturm. Es ersetzte das Gebäude von 1891 (links im Bild), gebaut im wilhelminischen Stil. (1935) <i>Foto: RVM</i>
Düsseldorf Hbf (6)

 

Im Jahre 1894 wurde die große dreigliedrige Bahnsteighalle des Kölner Hauptbahnhofs fertiggestellt. Mit einer Spannweite von 64 Metern überspannte die Haupthalle die heutigen Gleise 2 bis 7, die beiden Seitenhallen die Gleise 1 und 8. In der 255 Meter langen Halle stand ein zweistöckiges Wartesaalgebäude, von dem aus die Reisenden bequem alle Gleise der Mittelhalle erreichen konnten. (1933) <i>Foto: RVM</i>
Köln Hbf (25)

 

Unmittelbar an der tschechischen Grenze liegt im Fichtelgebirge die Kreisstadt Selb. Weltbekannt wurde Selb durch die dort ansässige Porzellanindustrie. Hier liefert ein Lkw der Firma Lorenz Hutschenreuther neue Prozellanwaren an der Güterabferigung an. (1930) <i>Foto: RVM</i>
Güterabfertigung Selb

 

Nachdem am 6. Oktober 1944 der alte Dortmunder Hauptbahnhof bei einem Bombenangriff der Alliierten zerstört wurde, wurde das Empfangsgebäude im Jahre 1952 neu errichtet. Obwohl es äußerlich eher als unscheinbar galt, beherbergen die Fenster der Frontfassade (auf dem Foto leider nicht sichtbar) bedeutende Glas-Motiv-Fenster aus der Dortmunder Arbeitswelt, u.a. einen Stahlwerker, einen Hochofenarbeiter, einen Bierbrauer und einen Brückenbauer. (1960) <i>Foto: Willi Marotz</i>
Dortmund Hbf (2)

 

Blick auf den Bahnhof Waldenburg-Dittersbach in Schlesien mit einer abfahrbereiten E 44 (links) und einer 93er (pr. T 14) vor Personenzügen (Bildmitte). Im Hintergrund die Schachtanlage der Melchorgrube, um die sich in einem großen Bogen die Strecke nach Breslau windet, deren Bahndamm links oben zu erkennen ist. (1938) <i>Foto: RVM</i>
Bahnhof Waldenburg-Dittersbach

 

Wie sehr vermisst man auf heutigen Bahnhöfen diese früher selbstverständlichen Buffetwagen mit Angeboten von Schokolade über Zeitungen bis zur Bockwurst mit Brot mit Service, hier am D 148 im Bahnhof Flensburg. (02.08.1957) <i>Foto: Walter Hollnagel</i>
Service am Bahnsteig (2)

 

Den Betrieb im nördlichsten Bahnhof der DB bestimmte wesentlich der grenzüberschreitende Verkehr mit Dänemark. Im Sommer 1957 wartet D 148 (Nyborg - Fredericia - Hamburg) im Bahnhof Flensburg auf Weiterfahrt, während die Reisenden vom Buffetwagen der örtlichen Bahnhofsgastronomie versorgt werden. Bei dem Wagen links soll es sich um einen Prototypen eines Mitteleinstiegwagens mit eingezogenen Endeinstiegen handeln. Der bei Wegmann gebaute C4üptwe-51-Wagen war einer von drei Probewagen, welche 1951 in Dienst gestellt wurden und wich in einigen Details von den C4ymg(b)-51-Wagen ab. Äußerlich fiel er durch seine an den Wagenenden eingerückten Einstiegstüren auf. Er besaß als einziger diese eingezogenen Endeinstiege.  (02.08.1957) <i>Foto: Walter Hollnagel</i>
Service am Bahnsteig (3)

 

Der Bahnhof Großschwabhausen an der Strecke Jena - Weimar. (1938) <i>Foto: RVM</i>
Bahnhof Großschwabhausen

 

Blick in die Halle des Leipziger Hauptbahnhofs, der mit einer Grundfläche von 83640 m² der flächenmäßig größte Kopfbahnhof Europas ist. (1934) <i>Foto: RVM</i>
Leipzig Hbf

 

Das Empfangsgebäude des Bahnhofs Denklingen (Schwab) an der "Fuchstalbahn" Landsberg/Lech - Schongau. (1934) <i>Foto: RVM</i>
Bahnhof Denklingen (Schwab)

 

"Lampendienstag" im heute stillgelegten Bahnhof Epfenhausen an der Strecke München - Buchloe.  (1934) <i>Foto: RVM</i>
Bahnhof Epfenhausen

 

Blick vom Kölner Trümmerberg auf den Güterbahnhof Köln-Gereon, der 1859 als "Central-Güter-Bahnhof" im Zentrum Kölns eröffnet wurde und bis Oktober 1987 in Betrieb war. Heute befindet sich auf dem Gelände der "Mediapark". (06.1952) <i>Foto: Slg. Eisenbahnstiftung</i>
Bahnhof Köln-Gereon (3)

 

Blick auf das Empfangsgebäude Neuburg/Donau an der Strecke Donauwörth - Ingolstadt. (1934) <i>Foto: RVM</i>
Bahnhof Neuburg an der Donau

 

Jungbullenverladung im Bahnhof Schivelbein (heute poln. &#346;widwin) an der Strecke Stargard/Pommern - Köslin - Gdingen. (1934) <i>Foto: RVM (Jaster)</i>
Bahnhof Schivelbein

 

Rückepferd im Bahnhof Winkelsdorf (heute tschech. Kouty nad Desnou). Nach dem Münchner Abkommen 1938 wurde Winkelsdorf dem Deutschen Reich zugeschlagen und gehörte bis 1945 zum Landkreis Mährisch Schönberg. (1944) <i>Foto: RVM (Ittenbach)</i>
Bahnhof Winkelsdorf (2)

 

E 10 225 ist vor F-Zug "Mozart" in Gleis 11 im Stuttgarter Hbf eingetroffen. Rechts wartet E 44 010. (10.05.1962) <i>Foto: Walter Hollnagel</i>
Stuttgart Hbf (3)

 

Das alte Empfangsgebäude des Bahnhofs Solingen-Ohligs (heute Solingen Hbf). Im Zuge der Modernisierungsoffensive der BD Wuppertal musste dieses, wie auch die alten Bahnhofsgebäude von Opladen und Leverkusen-Schlebusch einem modernen Zweckbau weichen. (03.1957) <i>Foto: BD Wuppertal</i>
Bf Solingen-Ohligs (1)

 

Bahnsteigverkauf am D 148 (Nyborg - Fredericia - Hamburg) im Bahnhof Flensburg. Neben belegten Brötchen und den obilgatorischen "Bahlsen"-Keksen besteht fast die Häfte des Verkaufsbestands aus Spirituosen, die offenkundig beim dänischen Reisepublikum gut ankommen. (02.08.1957) <i>Foto: Walter Hollnagel</i>
Service am Bahnsteig (1)

 

Der Speisesaal 2. Klasse im "neuen" Düsseldorfer Hauptbahnhof, der zwischen 1932 und 1936 nach einem Entwurf der Reichsbahndirektion Wuppertal (Architekten: Krüger und Eduard Behnes) im sachlichen Architekturstil (Backsteinlochfassade mit gliedernden Natursteinelementen) mit markantem Uhrenturm errichtet wurde. (1936) <i>Foto: RVM (Eckler)</i>
Düsseldorf Hbf (3)

 

Der Speisesaal 2. Klasse im "neuen" Düsseldorfer Hauptbahnhof. Der gründerzeitliche Vorgängerbau aus dem späten 19. Jahrhundert wurde im Zuge des Neubaus (1932-1936) abgetragen. (1936) <i>Foto: RVM (Eckler)</i>
Düsseldorf Hbf (4)

 

Der Wartesaal der 3. Klasse im "neuen" Düsseldorfer Hauptbahnhof. An der Wand sind Motive aus dem Bergischen Land (Müngstener Brücke, Schloß Burg) mit dem Solinger Stadtwappen auszumachen. (1936) <i>Foto: RVM (Eckler)</i>
Düsseldorf Hbf (5)

 

Kiosk auf dem Bahnsteig in Saalfeld/Saale, auf dem für das gute Falkensteiner Bier geworben wird. Als schwache Silhouette ist hinter den Ausfahrsignalen die Gitterbrücke in der Südausfahrt zu erkennen, die im Zweiten Weltkrieg bei Luftangriffen zerstört und nicht wieder aufgebaut wurde. (1934) <i>Foto: RVM</i>
Bahnhof Saalfeld/Saale

 

Das Empfangsgebäude von Remscheid Hbf im Bergischen Land. Sowohl das stattliche Gebäude als auch die rechts sichtbare Bahnhofshalle sind nicht mehr existent. Die Bahnhofshalle wurde aufgrund der Kriegseinwirkungen bereits in den fünfziger Jahren abgerissen, das Bahnhofsgebäude fiel im Jahre 2007. Ein geplanter Neubau ist mangels Investoren nicht mehr in Sicht. (1913) <i>Foto: RVM</i>
Remscheid Hbf

 

Abschied an einem Kindersonderzug in Hamburg Hbf. (23.08.1955) <i>Foto: Walter Hollnagel</i>
Kindersonderzug (2)

 

Berufspendler verlassen den Eilzug aus Bremen auf Gleis 2 des Hamburger Hbf. (01.06.1961) <i>Foto: Walter Hollnagel</i>
Ankunft in Hamburg Hbf

 

Direkt an den Fähranlegern zu den Nordseeinseln Juist und Norderney befindet sich der Fernbahnsteig in Norddeich Mole. 17 287 wartet dort auf Ausfahrt in Richtung Emden. (1935) <i>Foto: RVM</i>
Bf Norddeich Mole

 

Der Bahnhof Bedburg/Erft war damals Kreuzungspunkt der Strecken nach Bergheim - Horrem und Düren - Grevenbroich. Heute ist nur noch der Streckenteil zwischen Grevenbroich und Horrem in Betrieb. (1934) <i>Foto: RVM</i>
Bahnhof Bedburg/Erft

 

Soldaten eines Truppentransports bereiten sich auf die Weiterfahrt im Bahnhof Brest-Litowsk vor. Der Bahnhof war im Zweiten Weltkrieg Grenzbahnhof zwischen "Generalgouvernement" und "Ostland", heute zwischen Polen und Weißrußland. (1942) <i>Foto: Ittenbach (RVM)</i>
Bahnhof Brest-Litowsk (1)

 

Soldaten eines Truppentransports bereiten sich auf die Weiterfahrt im Bahnhof Brest-Litowsk vor. Der Bahnhof war im Zweiten Weltkrieg Grenzbahnhof zwischen "Generalgouvernement" und "Ostland", heute zwischen Polen und Weißrußland. Rechts steht ein alter bayerischer D-Zug-Wagen. (1942) <i>Foto: Ittenbach (RVM)</i>
Bahnhof Brest-Litowsk (2)

 

Und wieder Brest-Litowsk: Soldaten eines Truppentransports bereiten sich auf die Weiterfahrt zur russischen Front vor. (1942) <i>Foto: Ittenbach (RVM)</i>
Bahnhof Brest-Litowsk (3)

 

Eine unbekannte P 8 (BR. 38.10) läuft zur Länderbahnzeit in den Bahnhof Neustadt/Oberschlesien (heute poln. Prudnik) ein. (1913) <i>Foto: Slg.Eisenbahnstiftung</i>
Bf Neustadt/Oberschlesien

 

Blick in das Halle des Hannoveraner Hauptbahnhofs. Nach schweren Schäden bei den Bombenangriffen vom 8./9.Oktober 1943 wurden die Hallendächer 1948 endgültig abgetragen. (1938) <i>Foto: RVM</i>
Hannover Hbf

 

Der Bahnhof Bad Brückenau auf der Sinntalbahn Jossa - Wildflecken/Rhön. (1936) <i>Foto: RVM</i>
Bahnhof Bad Brückenau

 

Blick auf Ort und Bahnhof Oybin, der Endstation der dampfbetriebenen Zittauer Schmalspurbahn ist und am Fuße des Berges Oybin in einem Talkessel des Zittauer Gebirges liegt. (1936) <i>Foto: RVM</i>
Bahnhof Oybin

 

Blick auf die nördliche Bahnhofsausfahrt von Linz am Rhein. Der markante Wasserturm des auf der rechten Seite gelegenen Bahnbetriebswerks ist längst verschwunden. Auf der Drehscheibe wendet eine 94er. (1951) <i>Foto: Fischer</i>
Bahnhof Linz/Rhein

 

Großer Bahnhof zum Jubiläum "100 Jahre Hellwegbahn" im Bahnhof Holwickede. (07.1955) <i>Foto: Willi Marotz</i>
Holzwickede (5)

 

Großer Bahnhof zum Jubiläum "100 Jahre Hellwegbahn" im Bahnhof Dortmund-Aplerbeck. (07.1955) <i>Foto: Willi Marotz</i>
Dortmund-Aplerbeck (1)

 

Großer Bahnhof zum Jubiläum "100 Jahre Hellwegbahn" im Bahnhof Dortmund-Aplerbeck. (07.1955) <i>Foto: Willi Marotz</i>
Dortmund-Aplerbeck (2)

 

Als Hellwegbahn bezeichnet man die Bahnstrecke Dortmund – Soest. Am 1. Juli 1855 wurde die Strecke durch die Bergisch-Märkische Eisenbahn-Gesellschaft in Betrieb genommen, am 9. Juli 1855 verkehrte der erste fahrplanmäßige Zug. Zum 100-jährigen Jubiläum war der Bahnhof Dortmund Hbf dem Anlaß entsprechend geschmückt. (07.1955) <i>Foto: Willi Marotz</i>
100 Jahre Hellweg-Eisenbahn-1

 

Am 9. Juli 1855 verkehrte der erste fahrplanmäßige Zug zwischen Dortmund und Soest. 100 Jahre später wird von der Bevölkerung von Dortmund-Aplerbeck der Sonderzug der BD Essen erwartet. (07.1955) <i>Foto: Willi Marotz</i>
Dortmund-Aplerbeck (3)

 

Ein Prosit auf das Streckenjubiläum "100 Jahre Hellwegbahn" in der Bahnhofswirtschaft von Dortmund-Aplerbeck, überreicht von einer Dame im zeitgenössigen Gewand der Biedermeierzeit. (07.1955) <i>Foto: Willi Marotz</i>
Dortmund-Aplerbeck (4)

 

Am 1. Juli 1855 wurde die Strecke Dortmund - Soest durch die Bergisch-Märkische Eisenbahn-Gesellschaft in Betrieb genommen, am 9. Juli 1855 verkehrte der erste fahrplanmäßige Zug. Zum 100-jährigen Jubiläum war der Bahnhof Dortmund Hbf dem Anlaß entsprechend geschmückt. Am Bahnsteig steht ein neuer VT 95 mit VS. (07.1955) <i>Foto: Willi Marotz</i>
100 Jahre Hellweg-Eisenbahn-2

 

Blick in die restaurierte Bahnhofshalle von Lübeck Hbf. (02.06.1958) <i>Foto: Walter Hollnagel</i>
Lübeck Hbf

 

Sommerurlauber am Empfangsgebäude von St. Peter-Ording. (18.08.1961) <i>Foto: Walter Hollnagel</i>
Bad St.Peter-Ording

 

Blick auf die umfangreichen elektrifizierten Bahnhofsanlagen von Dittersdorf (Waldenburg) im niederschlesischen Steinkohlerevier südwestlich von Breslau. Im Vordergrund warten zwei E 91 auf den nächsten Einsatz. (1935) <i>Foto: RVM</i>
Bahnhof Dittersbach/Schlesien

 

Das neue Empfangsgebäude Holländerbaum unmittelbar an der Pregelbrücke in Königsberg. Der Name "Holländerbaum" stammt aus der Zeit, an dem Seeschiffe beim Einfahren in den Hafen Zoll zu entrichten hatten. (1937) <i>Foto: RVM</i>
Bf (Königsberg-) Holländerbaum

 

Der im nördlichen Königsberg gelegene Bahnhof Maraunenhof gelangte neben seinem repräsentativen Villenviertel Bedeutung bei Fußballspielen des VfB Königsberg, der hier sein Stadion hatte. (1937) <i>Foto: RVM</i>
Bf (Königsberg-) Maraunenhof

 

Blick vom Lokschuppen des Bahnbetriebwerks in den Bahnhof Reichenberg (Liberec)/Tschechien. Nach dem Münchener Abkommen wurde die Stadt am 20. November 1938 zu einem eigenen selbstständigen Stadtkreis erhoben, förmlich in das Deutsche Reich eingegliedert und dem Verwaltungsbezirk der Sudetendeutschen Gebiete zugeordnet. Im Bahnhof rangiert eine 91 einige Güterwagen, rechts wartet 64 100 in der Bw-Ausfahrt. (1938) <i>Foto: RVM</i>
Bf Reichenberg (Liberec)

 

Blick in den Bahnhof Schneidemühl, etwa 80 km nördlich von Posen. Seit dem 1. Juli 1922 gehörte Schneidemühl zur neuen Provinz Grenzmark Posen-Westpreußen und nach deren Auflösung ab 1. Oktober 1938 bis zum Ende des Zweiten Weltkrieges zur Provinz Provinz Pommern. (1930) <i>Foto: RVM</i>
Bahnhof Schneidemühl

 

Zur Erprobung der Bahnstromversorgung mit 20.000 Volt und 50 Hertz wählte die Deutsche Reichsbahn die Dreiseenbahn sowie die Höllentalbahn zwischen Freiburg im Breisgau und Neustadt (Schwarzwald) aus. Zwischen 1934 und 1936 wurden die Strecken elektrifiziert. Eingesetzt wurden dort die Elektrolokomotiven der Baureihe E 244. (1937) <i>Foto: RVM</i>
Bahnhof Titisee/Schwarzwald

 

Ein mit P 8 (Baureihe 38.10) geführter Schnellzug verlässt den Bahnhof Triberg an der Schwarzwaldbahn. Als Ausgangspunkt touristischer Sehenwürdigkeiten liegt Triberg auch an einem landschaftlich reizvollen Abschnitt der Schwarzwaldbahn. (1937) <i>Foto: RVM</i>
Bahnhof Triberg/Schwarzwald

 

Blick aus der Halle auf das noch unüberdachte Vorfeld des Münchener Hauptbahnhofs. (22.08.1956) <i>Foto: Slg. Eisenbahnstiftung</i>
München Hbf (4)

 

Das Empfangsgebäude des Bahnhofs Göttingen, dass am 31. Juli 1854 eingeweiht wurde. Der Bahnhof wurde in Naturstein und im "Hannoverschen Rundbogenstil" fertiggestellt. (1913) <i>Foto: Slg. Eisenbahnstiftung</i>
Bahnhof Göttingen

 

Bahnhofsvorplatz von Hohenstein in Ostpreußen. (1934) <i>Foto: RVM</i>
Bahnhof Hohenstein/Ostpr. (2)

 

Eingangsbereich des Empfangsgebäudes von Hohenstein in Ostpreußen. (1934) <i>Foto: RVM</i>
Bahnhof Hohenstein/Ostpr. (3)

 

Das Empfangsgebäude mit Bahnhofsvorplatz von Hohenstein in Ostpreußen. (1934) <i>Foto: RVM</i>
Bahnhof Hohenstein/Ostpr. (4)

 

Blick in die Empfangshalle von Bremervörde. Die Wandmalerei zeigt Schloss und Festung um das Jahr 1655 sowie das Wappen von Bremervörde (rechts). (1934) <i>Foto: RVM</i>
Bahnhof Bremervörde

 

Das Empfangsgebäude von Hanau Hbf. (1931) <i>Foto: RVM</i>
Hanau Hbf

 

Die alte Milchstube im Oberhausener Hauptbahnhof. (1937) <i>Foto: RVM</i>
Oberhausen Hbf (1)

 

Die lokale Prominenz präsentierte sich dem Fotografen bei der Einweihung des Bahnhofs Dittelsheim-Hessloch (Landkreis Alzey-Worms) an der Strecke Osthofen - Gau Odernheim. (15.05.1897) <i>Foto: Slg. Eisenbahnstiftung</i>
Bahnhof Dittelsheim-Hessloch

 

Detailstudie der 78 256 im Bahnhof Lippstadt. (22.04.1967) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
Bf Lippstadt

 

Blick auf das Empfangsgebäude des Kölner Hauptbahnhofs von der Domseite aus. (01.07.1955) <i>Foto: Slg. Eisenbahnstiftung</i>
Köln Hbf (19)

 

Das klassizistische Empfangsgebäude vom Bahnhof Neuss (b. Düsseldorf). (1904) <i>Foto: Slg. Eisenbahnstiftung</i>
Bahnhof Neuss/Rhl.

 

Blick auf das Bedienpult der Seilablaufanlage im Stellwerk B 3 des Bahnhofs Chemnitz-Hilbersdorf. 6 Einfahr- und Abdrückgleise waren mit 3 unabhängigen Seilumläufen ausgestattet, die über eine Antriebsanlage (im Stw 2) und dem Bedienpult vom Stellwerk B3 gesteuert wurde.  Die maximale Seilgeschwindigkeit betrug 1 m/s (3,6 km/h). Funktionsprinzip war das loklose Abdrücken des Zuges mittels vom Stellwerk ferngesteuerter Seilablaufwagen. Die Abdrückleistung war mit maximal 1200 Güterwagen in 8 Stunden angegeben. Die Anlage war bis Mai 1991 in Betrieb. (18.03.1930) <i>Foto: RVM (Mäde)</i>
Chemnitz-Hilbersdorf Stw B 3

 

Ein Skl passiert das neue Dr-Stellwerk im Bahnhof Brachbach an der Sieg (zwischen Kirchen und Mudersbach). (1966) <i>Foto: Slg. Eisenbahnstiftung</i>
Stw "Brf" Brachbach/Sieg

 

Bahnsteigszene in Hamburg Hbf. (06.06.1958) <i>Foto: Walter Hollnagel</i>
Hamburg Hbf (3)

 

Ein Eilzug mit einer unbekannten 03 erhält im herbstlichen Hamburg-Altona den Abfahrauftrag. (26.11.1958) <i>Foto: Walter Hollnagel</i>
Herbst

 

Im ersten Kriegswinter herrschte noch weihnachtliche Stimmung im Bahnhof Hamburg Hauptbahnhof. (12.1939) <i>Foto: Walter Hollnagel</i>
Weihnachten (3)

 

Ein Schnellzug mit 01 1060 ist soeben im Kopfbahnhof Hamburg-Altona eingetroffen. (1960) <i>Foto: Walter Hollnagel</i>
Ankunft in Altona

 

Blick von einem 26m-Baugerüst auf den Zugverkehr in der südlichen Ausfahrt des Hamburger Hbf, den gerade ein VT 11 als TEE 78 in Richtung Süden verlässt. (27.05.1962) <i>Foto: Walter Hollnagel</i>
TEE 78 "Helvetia"

 

Blick vom Dach des Zentralstellwerks auf den Münchener Hauptbahnhof mit der Frauenkirche. Links rangiert eine E 41, rechts verlässt eine E 16 den Bahnhof.  (01.06.1962) <i>Foto: Walter Hollnagel</i>
München Hbf (3)

 

Starker Andrang an einem fahrbaren Verkaufsstand in Hamburg Hbf. (1957) <i>Foto: Walter Hollnagel</i>
Verkaufsstand

 

Blick vom linksrheinischen Brückenturm der Hohenzollernbrücke auf den Kölner Hauptbahnhof mit Dom und dem alten Ämtergebäude. (1932) <i>Foto: RVM (RBD Köln)</i>
Köln Hbf (15)

 

Im eher schneearmen Dezember 1937 sind die ersten Wintersportzügen aus Köln im Bahnhof Meinerzhagen (Märkischer Kreis) eingetroffen. (12.1937) <i>Foto: RVM</i>
Bf Meinerzhagen

 

Blick vom Dom auf Hohenzollernbrücke, Deutz und den Busbahnhof. Heute sind die Brückentürme Vergangenheit, am gegenüberliegenden Deutzer Rheinufer befindet sich das Hyatt-Hotel und der Panoramaturm, auf dem Busbahnhof das Museum Ludwig. (10.1952) <i>Foto: Fischer</i>
Köln Hbf (17)

 

Bahnsteigszene im neuen Heidelberger Hauptbahnhof (Einweihung 5. Mai 1955). (30.09.1955) <i>Foto: Walter Hollnagel</i>
Heidelberg Hbf (2)

 

Blick in das "neue" Ablaufstellwerk Brw ("Bremsturm West") im Rangierbahnhof Oberhausen-Osterfeld Süd. Im schematisch dargestellten Gleisbild des Ablaufbereichs befinden sich die Hebel zur Handumstellung der Weichen. Im Vordergrund der Schaltspeicher zum automatischen Stellen der ersten Weichenstaffeln. Dieses Stellwerk war bis 1978 in Betrieb, wurde mittlerweile abgerissen, an etwa gleicher Stelle ist 2008 ein neues Stellwerk gebaut worden. (1959) <i>Foto: Slg.Eisenbahnstiftung</i>
Stellwerk "Brw" in Oberhausen

 

Bahnsteigszene im neuen Heidelberger Hauptbahnhof (Einweihung 5. Mai 1955). Die Dame rechts mit Koffer und Hut ist im übrigen die Ehefrau des Hamburger BD-Fotografens.  (30.09.1955) <i>Foto: Walter Hollnagel</i>
Heidelberg Hbf (1)

 

Blick auf den Bahnhof Waldshut mit der markanten Signalbrücke aus badischen Signalen. (1940) <i>Foto: Slg. Eisenbahnstiftung</i>
Bf Waldshut

 

Blick auf den kriegszerstörten Bahnhof Köln-Deutz. Im Hintergrund ist das Stahlgerippe der ausgebrannten Halle zu erkennen. (1947) <i>Foto: RBD Köln</i>
Bf Köln-Deutz

 

Vor der Kulisse des Drachenfels verlässt ein typisch preußischer Personenzug mit einer T 18 (BR 78) den Bahnhof Rhöndorf auf der rechtsrheinischen Strecke zwischen Bad Honnef und Bonn-Beuel. (1932) <i>Foto: RVM (RBD Köln)</i>
Bf Rhöndorf

 

Blick auf die Ostseite des Aachener Hauptbahnhofs.  In der Halle rangiert eine pr. T 12 (BR 74). Links wartet eine 94 auf den nächsten Schiebeeinsatz. (1929) <i>Foto: RBD Köln</i>
Aachen Hbf (1)

 

Blick vom Stellwerk 3 auf das Bahnhofsvorfeld des Stuttgarter Hauptbahnhofs. Während rechts eine E 44 einfährt, verlässt links eine P 8 den Bahnhof. (11.06.1962) <i>Foto: Walter Hollnagel</i>
Stuttgart Hbf (2)

 

Blick vom Dach des Zentralstellwerks auf den Münchener Hauptbahnhof. (01.06.1962) <i>Foto: Walter Hollnagel</i>
München Hbf (2)

 

Blick aus dem Uhrenturm auf den Bahnhof Oldenburg Hbf.Im Bahnhof warten eine 38.10 und eine 01 auf Ausfahrt.  (05.1956) <i>Foto: Quebe</i>
Oldenburg Hbf

 

Weihnachtsstimmung in der Bahnhofshalle von Hamburg Hbf. (23.12.1959) <i>Foto: Walter Hollnagel</i>
Weihnachten (1)

 

Eine Aufnahme von Walter Hollnagel diente als Vorlage für die Fotodekoration in der Fahrkartenausgabe Dortmund Hbf. (20.06.1962) <i>Foto: Walter Hollnagel</i>
Fka Dortmund Hbf

 

Im ersten Kriegswinter herrschte noch weihnachtliche Stimmung im Bahnhof Hamburg-Altona.(vgl.auch Bild Nr. 1781, das 20 Jahre später in Hamburg Hbf entstand). (12.1939) <i>Foto: Walter Hollnagel</i>
Weihnachten (2)

 

Der heute ungewohnt freie Blick über den "Willy-Brandt-Platz" auf die Reste des im Krieg völlig zerstörten Empfangsgebäudes von Essen Hbf. (1951) <i>Foto: Willi Marotz</i>
Essen Hbf (1)

 

Trümmergelände und Taxistand am Essener Hauptbahnhof. (1951) <i>Foto: Willi Marotz</i>
Essen Hbf (2)

 

Taxistand am kriegszerstörten Empfangsgebäude des Essener Hauptbahnhofs. Links oben schiebt sich eine pr. P 8 (Baureihe 38.10) ins Bild. (1951) <i>Foto: Willi Marotz</i>
Essen Hbf (3)

 

Eine preußische S 6 (spätere BR 13.10-12) im alten Bahnhof Berliner Zoologischer Garten.  (1907) <i>Foto: Slg. Eisenbahnstiftung</i>
Berlin-Zoologischer Garten

 

Blick auf die Ostseite des Aachener Hauptbahnhofs. (1950) <i>Foto: Slg.Eisenbahnstiftung(Fischer)</i>
Aachen Hbf (2)

 

Erwartungsfroh wartet diese junge Dame auf die Abfahrt ihres Zuges in Berlin-Anhalter Bahnhof. (1939) <i>Foto: Slg. Eisenbahnstiftung</i>
Gleich geht's los

 

Selbst kurz vor dem finalen Zusammenbruch wurde versucht das Alltagsleben in Gang zu halten, auch wenn das mittägliche Reisendenaufkommen im Berliner Lehrter Bahnhof eher bescheiden ausfällt.Im Hintergrund ist die Stadtbahnbrücke über den Humboldthafen zu erkennen. (03.1945) <i>Foto: Walter Hollnagel</i>
Berlin Lehrter Bf (1)

 

Blick in die kriegszerstörte Empfangshalle des Lehrter Bahnhofs in Berlin. (03.1945) <i>Foto: Walter Hollnagel</i>
Berlin Lehrter Bf (2)

 

Ein aufgebockter Güterwagen dient als Behelfswärterstellwerk "Cho" in Berlin-Charlottenburg. (03.1945) <i>Foto: Walter Hollnagel</i>
Berlin-Charlottenburg

 

Personenzug Nr. 1369 (planm. Abfahrt 10.27 Uhr), gebildet aus "Donnerbüchsen" und Zuglok V 36 auf der Nebenbahn Husum - Tönning (-St. Peter-Ording) im ehemaligen Kreuzungsbahnhof Büttel. (1958) <i>Foto: Walter Hollnagel</i>
Husum - Tönning

 

Ein voll beladener Elektrokarren mit Koffern wartet auf Weitertransport in Großenbrode Kai. Im Hintergrund beobachtet der Meister seine 41 063 vom Bw Lübeck. (05.08.1958) <i>Foto: Walter Hollnagel</i>
Feriengepäck

 

Der durch das Kriegsgeschehen stark in Mitleidenschaft gezogene Hauptbahnhof von Charkow. (04.1943) <i>Foto: Walter Hollnagel</i>
Charkow (1)

 

Reisende suchen um 8.27 Uhr an der Abfahrtstafel im Passauer Hauptbahnhof nach der nächsten Zugverbindung. (04.05.1962) <i>Foto: Walter Hollnagel</i>
Passau Hbf

 

Blick auf den von Kriegsschäden gezeichneten Hamburger Hauptbahnhof mit einer fast glaslosen Halle. (1947) <i>Foto: Walter Hollnagel</i>
Hamburg Hbf (2)

 

Bahnsteigsperre im Bahnhof Flensburg. (1955) <i>Foto: Walter Hollnagel</i>
Bahnsteigsperre (3)

 

Blick auf den nächtlichen Magedburger Hbf. (1932) <i>Foto: RVM</i>
Magdeburg Hbf

 

Abfahrtafel im Bahnhof Unna. (24.08.1965) <i>Foto: Slg. Eisenbahnstiftung</i>
Abfahrtafel

 

Rangierbetrieb in Hamm Rbf. (02.1959) <i>Foto: Willi Marotz</i>
Hamm Rbf

 

In landesüblicher Tracht wird der Lokführter eines VT im Bahnhof (Reutlingen-)Betzingen an der Strecke Tübingen - Plochingen begrüßt. (1937) <i>Foto: RVM</i>
Betzingen

 

Blick auf das imposante Bahnhofsgebäude von Dresden Hbf. (1928) <i>Foto: RVM</i>
Dresden Hbf

 

Blick auf das Eingangsportal des Breslauer Hauptbahnhofs. (1929) <i>Foto: RVM</i>
Breslau Hbf

 

Blick in das Bahnhofsrestaurant des Düsseldorfer Hauptbahnhofs. (1936) <i>Foto: RVM (Eckler)</i>
Düsseldorf Hbf (1)

 

Blick in den Wartesaal 3. Klasse in Düsseldorf Hbf. (1936) <i>Foto: RVM (Eckler)</i>
Düsseldorf Hbf (2)

 

Blick auf den Bahnhof Glogau in Schlesien. (1930) <i>Foto: RVM</i>
Bf Glogau (1)

 

Das Empfangsgebäude von Glogau in Schlesien. (1930) <i>Foto: RVM</i>
Bf Glogau (2)

 

Blick vom Stellwerk "Dhf" auf den Dortmunder Hauptbahnhof. (27.05.1962) <i>Foto: Willi Marotz</i>
Dortmund Hbf (1)

 

Umbauarbeiten am Nordkopf des Bonner Hauptbahnhofs. (1937) <i>Foto: RBD Köln</i>
Bonn Hbf

 

Blick auf den Bahnhofsvorplatz von Rahden (Ostwestfalen). (04.07.1952) <i>Foto: Quebe</i>
Bf Rahden

 

Die "neuen" Fahrkartendrucker in der Fahrkartenausgabe von Köln Hbf. (1938) <i>Foto: RVM</i>
Köln Hbf (9)

 

Der Fahrkartenschrank in der Fka Köln Hbf. (1938) <i>Foto: RVM</i>
Köln Hbf (10)

 

Auskunft an einem Kindersonderzug in Hamburg-Altona. (06.07.1952) <i>Foto: Walter Hollnagel</i>
Auskunft

 

Luftbildaufnahme des Rangierbahnhofs von Hamm in Westfalen. Vorne links das Betriebswagenwerk (Bw Hamm 2). (1928) <i>Foto: RVM</i>
Hamm Rbf

 

78 006 schiebt in Saßnitz den D 49 auf die Ostseefähre nach Trelleborg (1925) <i>Foto: DLA Darmstadt</i>
Saßnitz Fährbahnhof

 

Eine P 8 passiert das Stellwerk "Er" in Erfurt Hbf. (1937) <i>Foto: RVM (RBD Erfurt)</i>
Stw "Er" Erfurt

 

92 514 am Stellwerk "Vmi" in Vieneburg (1929) <i>Foto: RVM (Hollnagel)</i>
Stw "Vmi" Vienenburg

 

Ein S-Bahnzug am Stellwerk "Wsk" des Bahnhofs Berlin-Wannsee. (1936) <i>Foto: RVM</i>
Stw "Wsk" in Berlin-Wannsee

 

Luftbildaufnahme von Koblenz Hbf. (1927) <i>Foto: RVM</i>
Koblenz Hbf

 

Fahrkartenschalter in Köln Hbf. (1938) <i>Foto: RVM</i>
Köln Hbf (6)

 

Postamt im Kölner Hbf. (1938) <i>Foto: RVM</i>
Köln Hbf (7)

 

Bahnhofsvorplatz von Magdeburg Hbf mit Postautos. Im Hintergrund wartet eine P 8. (1932) <i>Foto: RVM</i>
Magdeburg Hbf

 

Blick in den Hafen von Pillau/Ostpreußen (heute Baltijsk) mit Übergang von Reisenden von der Reichsbahn zum Seedienst Ostpreußen (Fährverbindung Pillau - Zoppot - Swinemünde). (1934) <i>Foto: RVM</i>
Pillau

 

Kartoffelverladung auf einem unbekannten Bahnhof in der RBD Erfurt. (1942) <i>Foto: RVM</i>
Kartoffelverladung (2)

 

Luftbildaufnahme von Kassel Hbf. (1929) <i>Foto: RVM</i>
Kassel Hbf

 

Gemüseversand in Gorgast an der Strecke Berlin - Küstrin. (1934) <i>Foto: RVM</i>
Bf Gorgast

 

Das Eingangsportal zum Dresdener Hauptbahnhof. (1928) <i>Foto: RVM</i>
Dresden Hbf

 

Expressgutanlieferung am Stuttgarter Hauptbahnhof. (1928) <i>Foto: RVM</i>
Stuttgart Hbf (1)

 

Luftbildaufnahme auf die Anlagen des Bahnhofs Basel Badischer Bf. (1931) <i>Foto: RVM</i>
Basel Badischer Bf

 

Reisende am Stettiner Bahnhof in Berlin. Im Hintergrund die Invalidenstraße. (1932) <i>Foto: RVM</i>
Berlin Stettiner Bf (2)

 

Blick auf den Bahnhof Bad Langenau. (1932) <i>Foto: RVM</i>
Bad Langenau

 

57 1865 im Bahnhof Braunau am Inn. (1938) <i>Foto: RVM</i>
57 1865 in Braunau/Inn

 

Luftbildaufnahme auf den Bahnhof Halle an der Saale. (1931) <i>Foto: RVM</i>
Halle/Saale

 

Schülerausflug mit den Donnerbüchsen der Reichsbahn in Karlsruhe Hbf. (1932) <i>Foto: RVM</i>
Schülersonderzug

 

Blick aus dem Zeppelin auf die Hohenzollernbrücke und das Messegelände in Köln-Deutz. (1931) <i>Foto: RVM</i>
Köln-Deutz (2)

 

Winterliche Stimmung im Bahnhof Oberhof in Thüringen. Aus dem Brandleitetunnel steigt der Rauch der letzten Durchfahrt auf. (1931) <i>Foto: RVM</i>
Oberhof/Th.

 

Luftaufnahme auf den Bahnhof Oberlahnstein (b. Koblenz). (1931) <i>Foto: RVM</i>
Oberlahnstein

 

Blick in den neuen S-Bahn-Bahnhof Berlin-Westkreuz. (1933) <i>Foto: RVM</i>
Berlin-Westkreuz

 

Luftbildaufnahme auf den Bahnhof Wuppertal-Barmen mit Opernhaus und Schwebebahn. (1931) <i>Foto: RVM</i>
Wuppertal-Barmen

 

Blick aus dem Stellwerk "Abf" des Bahnhofs Berlin-Anhalter Bf auf einen ausfahrenden Zug.  (1932) <i>Foto: RVM</i>
Berlin Anhalter Bf (10)

 

Blick vom Stellwerk "Am" auf den Bahnhof Düsseldorf-Abstellbahnhof. (1931) <i>Foto: RVM</i>
Bf Düsseldorf-Abstellbf

 

Durch den Pressefotografen des RVM inszinierte Szene in Berlin Anhalter Bahnhof. (1934) <i>Foto: RVM</i>
Abschied (2)

 

Zeitungsverkauf am Zug. (1929) <i>Foto: RVM</i>
Zeitung am Zug

 

Der alte Bahnhof Niederlahnstein (Strecke Wiesbaden - Neuwied). (1958) <i>Foto: Slg. Eisenbahnstiftung</i>
Bf Niederlahnstein-3

 

Blick auf die Anlagen des alten Bahnhofs Niederlahnstein.  (1958) <i>Foto: Slg. Eisenbahnstiftung</i>
Bf Niederlahnstein-1

 

Zugang und Vorplatz des alten Bahnhofs Niederlahnstein an der rechten Rheinstrecke. (1958) <i>Foto: Slg. Eisenbahnstiftung</i>
Bf Niederlahnstein-2

 

Die kriegszerstörte Halle in Koblenz Hbf. (1947) <i>Foto: Slg. Eisenbahnstiftung</i>
Koblenz Hbf

 

Blick auf die längst abgerissene Güterhalle des Bahnhofs Holzwickede.  (1930) <i>Foto: RVM</i>
Holzwickede (4)

 

Reger Betrieb auf der Laderampe in Holzwickede. (1930) <i>Foto: RVM</i>
Holzwickede (3)

 

Großer Bahnhof zum Jubiläum "100 Jahre Hellwegbahn" im Bahnhof Holzwickede. (07.1955) <i>Foto: Willi Marotz</i>
Holzwickede (1)

 

Ein Prosit auf das Streckenjubiläum "100 Jahre Hellwegbahn" in Holzwickede. (07.1955) <i>Foto: Willi Marotz</i>
Holzwickede (2)

 

Luftaufnahme auf den Bahnhof Merzig an der Saar. (1932) <i>Foto: RVM</i>
Merzig

 

Die neue Schließfachanlage in Hamburg Hbf. (06.06.1958) <i>Foto: Walter Hollnagel</i>
Gepäckausgabe

 

Sommerlicher Hochbetrieb im Bahnhof St. Peter Ording. (18.08.1961) <i>Foto: Walter Hollnagel</i>
Bad St. Peter Ording

 

Gepäckträgerservice in Hamburg Hbf. (07.1956) <i>Foto: Walter Hollnagel</i>
Gepäckträger (4)

 

Das Empfangsgebäude des Bahnhofs Künzelsau auf der Kochertalbahn. (1954) <i>Foto: Slg. Eisenbahnstiftung</i>
Bahnhof Künzelsau (1)

 

Ein VT 95 mit Beiwagen wartet abfahrbereit im Bahnhof Künzelsau auf der Kochertalbahn. (03.1954) <i>Foto: Slg. Eisenbahnstiftung</i>
Bahnhof Künzelsau (2)

 

Eine Besonderheit des Kölner Hauptbahnhofs war die Möglichkeit, zwei Züge als Zugfahrt in dasselbe Gleis einzulassen, hier eine 38 und ein VT 33 im Gleis 4. (1958) <i>Foto: Fischer</i>
Köln Hbf (4)

 

Die neuen Zugzielanzeiger auf Gleis 2 des Kölner Hbf werden eingerichtet. (1956) <i>Foto: Fischer</i>
Zugzielanzeiger

 

Blick vom linksrheinischen Brückenturm der Kölner Hohenzollernbrücke auf Hauptbahnhof und Dom. (07.1958) <i>Foto: Fischer</i>
Köln Hbf (5)

 

Eine 50er befährt den Ablaufberg am markanten Rangierstellwerk "R 5" des Bahnhofs Hohenbudberg. (26.04.1956) <i>Foto: Fischer</i>
Stw "R 5" Hohenbudberg

 

Luftaufnahme auf das Gelände von Bahnhof und Betriebswerk Wuppertal-Vohwinkel. (1932) <i>Foto: Slg. Eisenbahnstiftung</i>
Wuppertal-Vohwinkel

 

Mit echtem Kamel und unechtem Araber wirbt eine amerikanische Softdrink-Firma am alten Bochumer Hbf nicht für Schlegel-Bier, sondern für ihr koffeinhaltiges Getränk. (1951) <i>Foto: Willi Marotz</i>
Pepsi-Reklame in Bochum

 

Blick vom Ablaufstellwerk R 5 auf die Zugbildungsanlagen des Hammer Rangierbahnhofs. (02.1958) <i>Foto: Willi Marotz</i>
Hamm Rbf

 

Hochbetrieb in Hamburg Hbf. (1932) <i>Foto: RBD Altona (Hollnagel)</i>
Hamburg Hbf (1)

 

Blick in die Bahnhofshalle von Köln Hbf. (1932) <i>Foto: RVM</i>
Köln Hbf (13)

 

Ansicht des Kölner Hbf, von der Domseite aus. (1930) <i>Foto: RVM</i>
Köln Hbf (1)

 

Blick auf Köln Hbf mit Rheingold und Dom. (1932) <i>Foto: RVM</i>
Köln Hbf (2)

 

Zwei Vorortzüge mit pr. T 12 (Baureihe 74) im Potsdamer Bahnhof von Berlin. Vergleiche hierzu auch die Aufnahmen von März 1945. (1925) <i>Foto: RVM</i>
Berlin Potsdamer Bf (1)

 

Bahnhofsszene in Berlin Anhalter Bahnhof. (1932) <i>Foto: RVM</i>
Berlin Anhalter Bf (6)

 

Kein Servicepoint, sondern die Gepäckannahme im Anhalter Bahnhof von Berlin. (1932) <i>Foto: RVM</i>
Berlin Anhalter Bf (7)

 

Bahnsteigszene in Berlin Anhalter Bahnhof. (1932) <i>Foto: RVM</i>
Berlin Anhalter Bf (8)

 

An der Bahnsteigsperre, Berlin Anhalter Bahnhof. (1932) <i>Foto: RVM</i>
Berlin Anhalter Bf (9)

 

Kontrolle der Fahrkarten an einer Bahnsteigsperre in Berlin. (1944) <i>Foto: RVM</i>
Bahnsteigsperre (2)

 

Kofferträger am Stettiner Bahnhof in Berlin. (1929) <i>Foto: RVM</i>
Gepäckträger (1)

 

Bahnsteigszene in Berlin-Anhalter Bahnhof. (1931) <i>Foto: RVM</i>
Berlin Anhalter Bf (4)

 

Kofferträger auf dem Bahnsteig des Stettiner Bahnhofs in Berlin. (1929) <i>Foto: RVM</i>
Gepäckträger (2)

 

Bahnsteigplausch auf dem Anhalter Bahnhof in Berlin. (1929) <i>Foto: RVM</i>
Gepäckträger (3)

 

Gepäckverladung in Berlin Anhalter Bahnhof. (1932) <i>Foto: RVM</i>
Gepäckverladung

 

Reisende im Anhalter Bahnhof von Berlin. (1932) <i>Foto: RVM</i>
Berlin Anhalter Bf (5)

 

Der Bahnhof Köln-Deutz mit der alten kriegszerstörten Bahnhofshalle. (1948) <i>Foto: Slg. Eisenbahnstiftung</i>
Bahnhof Köln-Deutz

 

Kreuzung Schiene / Straßenbahn im Bahnhof Immigrath (Strecke Gremberg - Duisburg-Wedau). (05.1955) <i>Foto: Werner Stock (Archiv Kenning)</i>
Bahnhof Immigrath

 

Das neue Empfangsgebäude von Hohenstein in Ostpreußen. (1934) <i>Foto: RVM</i>
Bahnhof Hohenstein/Ostpr. (1)

 

Um die Berliner Kinder vor Bombenangriffen zu schützen, verlässt ein Sonderzug den Stettiner Bahnhof in Berlin. (1943) <i>Foto: RVM</i>
Kinderlandverschickung (1)

 

Eine sächs. XV verlässt mit D 22 Berlin - Leipzig - München den Bahnhof Altenburg. (1904) <i>Foto: RVM</i>
Altenburg

 

Gemüseverladung an der Güterabfertigung Bamberg. (1934) <i>Foto: RVM</i>
Ga Bamberg

 

Blick auf den Bahnhof Beringersmühle (Fränkische Schweiz). Links oben Burg Gößweinstein, im Hintergrund Stempfermühle. (1934) <i>Foto: RVM</i>
Beringersmühle

 

Bahnhof Erlau. (1938) <i>Foto: RVM</i>
Erlau

 

Berliner Dampf-S-Bahn im Bahnhof Halensee. (1908) <i>Foto: Archiv RVM</i>
Halensee

 

Stückgutverladung im Bahnhof Kempen am Niederrhein. (1930) <i>Foto: RVM</i>
Kempen/Niederrh.

 

Hochbetrieb im Bahnhof Kufstein. (1938) <i>Foto: RVM / Ittenbach</i>
Kufstein

 

Blick auf den Bahnhof Probstzella mit einer wartenden E 94. (1940) <i>Foto: RVM</i>
Probstzella

 

Bahnhof Ulbersdorf. (1938) <i>Foto: RVM / Ittenbach</i>
Ulbersdorf

 

Abfahrauftrag im Bahnhof Berlin Anhalter Bf. (1932) <i>Foto: RVM</i>
Abfahrauftrag

 

100 Jahre Berlin-Potsdamer Eisenbahn.Der Adlerzug im alten Potsdamer Bahnhof von Berlin. (20.09.1938) <i>Foto: RVM</i>
100 Jahre Berlin - Potsdam (4)

 

Abschiedsszene auf dem Anhalter Bahnhof in Berlin. (1932) <i>Foto: RVM</i>
Abschied (1)

 

Befehlsstellwerk "Abf" am Anhalter Bahnhof in Berlin. Der Blick führt vom Gelände des Anhalter Güterbahnhof unter der prunkvoll verzierten Hochbahnbrücke hindurch zur großen Fernbahnhalle. Das Stellwerk "Abf" wurde im Jahr 1927 vom Reichsbahnarchitekten Richard Brademann entworfen, der auch für viele andere Hochbauten der Berliner S-Bahn verantwortlich war. An dieser Stelle werden die vier Bahngleise über den Landwehrkanal geführt. Seit 1939 verläuft unter dem Landwehrkanal sogar der Tunnel der Nord-Süd-S-Bahn. Heute befindet sich in der Achse der ehemaligen Fernbahnbrücke eine Fußgängerbrücke.  (1932) <i>Foto: RVM</i>
Berlin Anhalter Bf (1)

 

74 285 rangiert im Bahnhof Berlin Anhalter Bf. (1932) <i>Foto: RVM</i>
Berlin Anhalter Bf (2)

 

Landwehrkanal mit Hochbahnbrücke und Brücke der Anhalter Bahn beim Bahnhof Berlin-Anhalter Bf. (1930) <i>Foto: RVM</i>
Berlin Anhalter Bf (3)