4s

Drücken Sie F11 um die Diashow zu starten

Besucher
heute:2208
diesen Monat:12182
Bilder
neuestes04.10.2026
7 Tage175
gesamt104022

Bildarchiv der Eisenbahnstiftung

Die 100 neuesten Bilder

Die Osnabrücker 01 1057 wird mit P 3369 (Münster - Bremen) gleich in den Lengericher Tunnel eintauchen. (06.1965) <i>Foto: Ulrich Hesse</i>
01 1057 bei Lengerich

 

Vom Wasserturm aus hatte man einen guten Überblick über den südlichen Teil des Bw Osnabrück Hbf. Direkt vor dem Betrachter liegt der Ringlokschuppen C mit der Drehscheibe, auf der gerade eine 41 Öl gedreht wird. Links hinten befindet sich der Rechteckschuppen A mit der Schiebebühne. Bis 29. September 1968 war das Bw zuständig für die Bespannungen der letzten unter Dampftraktion stehenden Hauptmagistrale in Westdeutschland. Unmittelbar nach Aufnahme des elektrischen Zugbetriebes bis Hamburg endete auch die Dampflokbeheimatung in Osnabrück. (06.1965) <i>Foto: Ulrich Hesse</i>
Bw Osnabrück Hbf (12)

 

012 077 (Bw Hamburg-Altona) hat soeben den Bahnhof Husum verlassen und passiert mit dem D 533 nach Westerland (Sylt) die Husumer Au. (07.1971) <i>Foto: Ulrich Hesse</i>
012 077 in Husum (2)

 

012 061 und 012 100 fahren mit D 437 über die Klappbrücke am Husumer Hafen, die 1979 durch eine Waagebalkenbrücke ersetzt wurde. Links steht das Stellwerk "Husum Brücke Br", das die Bedienung der Brücke abhängig von den Stellwerken Husum "Hf" und Husum Nord "Hn" regelte und mit dem Neubau der Brücke auch verschwand. (08.1970) <i>Foto: Ulrich Hesse</i>
012 061 + 012 100 in Husum

 

012 102 rollt mit E 1706 nach Hamburg-Altona über die Klappbrücke am Husumer Hafen und wird in Kürze den Bahnhof Husum erreichen. (05.1969) <i>Foto: Ulrich Hesse</i>
012 102 in Husum

 

Motivwahl ist alles: Der Blick durch ein Fischernetz gibt die Aussicht auf 012 071 frei, die vor E 2111 nach Hamburg-Altona in Husum einfährt. (07.1971) <i>Foto: Ulrich Hesse</i>
012 071 in Husum

 

Im Abendrot dampft eine unbekannte Altonaer 012 vor dem D 533 nach Westerland (Sylt) über die Klappbrücke am Husumer Hafen. (22.12.1971) <i>Foto: Ulrich Hesse</i>
012 in Husum

 

Wegen des damals noch eingleisigen Hindenburgdamms wartet 012 092 mit E 2109 nach Hamburg-Altona an der Blockstelle Hindenburgdamm die Durchfahrt des 012 geführten E 2102 nach Westerland (Sylt) ab. Das Wattenmeer führt in der Vorweihnachtszeit sogar eine leichte Eisschicht. (23.12.1971) <i>Foto: Ulrich Hesse</i>
Hindenburgdamm (60)

 

Im letzten Licht startet 012 077 mit dem E 2111 nach Hamburg-Altona im Bahnhof Westerland (Sylt). (26.12.1971) <i>Foto: Ulrich Hesse</i>
012 077 in Westerland

 

Freie Fahrt für den 012-geführten E 1706 bei Hattstedt kurz vor Husum. (06.1970) <i>Foto: Ulrich Hesse</i>
Hp 1 bei Hattstedt

 

Für ein spektakuläres Bild einer 012 auf dem Hindenburgdamm ging so mancher in die Luft - 1972 gab es noch keine Drohnen. Der Flug kostete damals noch bezahlbare 60 DM, soviel wie eine Fahrt über den Hindenburgdamm per Autozug. Für den Flugzeugführer war es dennoch nicht einfach, die Cessna punktgenau über die Züge zu steuern. Hier ist der E 2106 mit einer 012 in Höhe der Blockstelle Hindenburgdamm unterwegs.  (22.05.1972) <i>Foto: Ulrich Hesse</i>
Hindenburgdamm (61)

 

Der E 2106 nähert sich mit einer Altonaer 012 auf dem Hindenburgdamm der Insel Sylt. Das Bild entstand aus einer Cessna, die vom nahen Flughafen auf Sylt gestartet war. (22.05.1972) <i>Foto: Ulrich Hesse</i>
Hindenburgdamm (62)

 

Nach der langen Standzeit der 012er in Westerland (Sylt) war es üblich, bei der Fahrt über den abgeschiedenen Hindenburgdamm die Rohre durch eine in die Feuerbüchse geworfene Schaufel Sand freizublasen. Für die Lok bedeutet dies eine (verbotene) Roßkur, für den Fotografen ein willkommenes Schauspiel, vorausgesetzt man stand genau an der richtigen Stelle. Im August 1972 gelang Ulrich Hesse punktgenau diese Aufnahme der rohreblasenden 012 105 vor dem E 2109 auf dem Hindenburgdamm, während sich die Zuglok 012 077 noch zurückhält. Die Vorspannlok stammte in den Sommermonaten aus dem D 637, die keine Rückleistung nach Hamburg hatte und daher planmäßig Vorspann vor dem Eilzug leistete.  (08.1972) <i>Foto: Ulrich Hesse</i>
Hindenburgdamm (63)

 

Im Frühjahr 1967 waren die ersten kohlegefeuerten 01.10 von Osnabrück nach Rheine versetzt worden und lösten die Baureihe 03 auf der Emslandstrecke ab. 01 1097 gehörte seit 1. April 1967 dem Bw Rheine an und fährt hier mit dem D 65 aus Köln über die Klappbrücke am Emder Binnenhafen, die später zu einem beliebten Motiv vieler Eisenbahnfotografen werden sollte. (04.1967) <i>Foto: Ulrich Hesse</i>
01 1097 in Emden

 

01 1097 (Bw Rheine) hat in Norddeich Mole den E 732 nach Köln übernommen. (04.1967) <i>Foto: Ulrich Hesse</i>
01 1097 in Norddeich

 

Ein Triebwagen der Baureihen ALn 442 und 448, ursprünglich TEE 442 und 448, der italienischen Ferrovie dello Stato (FS)FS 442/448 als TEE 18 "Mediolanum" aus Mailand in München Ost. Die Doppel-Dieseltriebwagen konnten schon sehr bald nicht mehr im internationalen Verkehr eingesetzt werden, weil sie – auch wenn sie in Doppeltraktion verkehrten – mit 100 Sitzplätzen zu wenig Platz boten und aufgrund der fehlenden Klimaanlage im Sommer bei den Fahrgästen unbeliebt waren. Sie wurden deshalb durch lokbespannte Züge bzw. beim "Mediolanum" durch die DB-Baureihe VT 11.5 abgelöst. (Das Vorschaubild ist seitenverkehrt dargestellt und lässt sich nachträglich nicht verändern). (06.1968) <i>Foto: Ulrich Hesse</i>
TEE "Mediolanum" in München -4

 

Zugzielanzeiger des TEE 17 "Mediolanum" an Geis 13 in München Hbf. (06.1968) <i>Foto: Ulrich Hesse</i>
TEE "Mediolanum" in München -5

 

Am 15. November 1927 wurde die Kleinbahn Niebüll–Dagebüll AG gegründet, die am 21. Dezember 1964 in die die Nordfriesische Verkehrsbetriebe AG (NVAG) aufging. An ihr waren das Land Schleswig-Holstein sowie der Kreis Nordfriesland und die Stadt Wyk auf Föhr beteiligt. Die NVAG engagierte sich außerdem im Busverkehr und Schienen- und Straßengüternahverkehr. Hier ist der T 3 (MaK, Baujahr 1960) der NVAG in Niebüll unterwegs. Am 1. Januar 2004 übernahm die Norddeutsche Eisenbahngesellschaft Niebüll GmbH (NEG), eine 100-prozentige Tochter der Chemins de Fer Luxembourgeois (die staatliche Luxemburger Eisenbahn) den Bahnbetrieb. (08.1972) <i>Foto: Ulrich Hesse</i>
Klb Niebüll - Dagebüll (30)

 

Triebwagen T 2 (Esslingen, Baujahr 1956) auf der Fahrt von Dagebüll Mole nach Niebüll. (08.1972) <i>Foto: Ulrich Hesse</i>
Klb Niebüll - Dagebüll (31)

 

Triebwagen T 1 (DWK, Baujahr 1926) der Kleinbahn Niebüll - Dagebüll wartet im Bahnhof Niebüll auf neue Aufgaben. (08.1972) <i>Foto: Ulrich Hesse</i>
Klb Niebüll - Dagebüll (32)

 

Der Triebwagen T 2 ist mit Kurswagen aus Niebüll in Dagebüll Mole angekommen. (08.1972) <i>Foto: Ulrich Hesse</i>
Klb Niebüll - Dagebüll (33)

 

Triebwagen T 2 (Esslingen, Baujahr 1956) hat Kurswagen aus Dagebüll Mole nach Niebüll gebracht. Dort werden sie auf einen Schnellzug nach Köln übergehen. Am 2. November 2025 wurde auch diese letzte in Deutschland bestehende Kurswagenverbindung eingestellt. (07.1981) <i>Foto: Ulrich Hesse</i>
Klb Niebüll - Dagebüll (34)

 

Im Bahnhof Niebüll treffen regelmäßig DB- und Fahrzeuge der Nordfriesischen Verkehrsbetriebe AG (NVAG) aufeinander. Im Jahr 1981 waren es 218 144 und 260 286 und der T 3 der NVAG. (07.1981) <i>Foto: Ulrich Hesse</i>
DB und NVAG in Niebüll

 

Diesellok Nr. 36 der Schleswiger Kreisbahn vor einem Personenzug in Schleswig-Altstadt. Die Lok wurde 1963 vom Hersteller MaK in Kiel als Neufahrzeug von der Schleswiger Kreisbahn erworben. Ihre Motorleistung betrug 700 PS. Bis April 1988 war sie bei den Verkehrsbetrieben im Einsatz. (05.1976) <i>Foto: Ulrich Hesse</i>
Schleswiger Kreisbahn (60)

 

Die Baureihe Mz der Dänischen Staatsbahn (DSB) wurde in 61 Exemplaren in vier Bauserien von 1967 bis 1978 von der schwedischen Firma Nydqvist och Holm in Trollhättan unter Lizenz von General Motors Electro-Motive Division (EMD) hergestellt. Mz 1451 aus der letzten Bauserie des Jahres 1977 steht hier vor einem EuroCity in Københavns Hovedbanegård (Kopenhagen Hbf). (05.1981) <i>Foto: Ulrich Hesse</i>
DSB Mz 1451 in Kopenhagen

 

Mz 1412 aus der zweiten Bauserie von 1970 (noch mit Eckfenstern) vor einem Schnellzug in Kopenhagen Hbf. (05.1981) <i>Foto: Ulrich Hesse</i>
DSB Mz 1412 in Kopenhagen

 

Die dieselelektrischen Lokomotiven der Reihe My vom schwedischen Hersteller NOHAB sind wohl die bekanntesten Maschinen der DSB. My 1128 aus der zweiten Bauserie von 1957 wartet vor dem D 333 (Köln - Fredrikshavn) in Kopenhagen Hbf auf die Weiterfahrt. (05.1981) <i>Foto: Ulrich Hesse</i>
DSB My 1128 in Kopenhagen

 

Zu Beginn der 1960er Jahre beschaffte die DSB dieselelektrische Lokomotiven, um die Dampfloks auf Nebenbahnen mit geringer Achslast zu ersetzen. 45 Maschinen wurden von der schwedischen NOHAB zwischen 1960 und 1962 geliefert. Im Vergleich zur My waren die Mx etwas leichter und schwächer motorisiert. Mx 1029 ist hier mit dem D 333 nach Frederikshavn kurz vor der deutsch-dänischen Grenze zwischen Flensburg und Padborg unterwegs. (05.1981) <i>Foto: Ulrich Hesse</i>
DSB Mx 1029 bei Flensburg

 

95 0027 startet mit dem P 18004 nach Saalfeld (Saale) in Sonneberg (Thür) Hbf. (03.1978) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
95 0027 in Sonneberg (2)

 

Im Bahnhof Sonneberg Nord (früher Hüttensteinach) gelang die nächste Aufnahme des ausfahrenden P 18004 mit 95 0027. (03.1978) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
95 0027 in Sonneberg (3)

 

Manche Heizer auf den 95ern hatten die Angewohnheit angesichts der zugverfolgenden Westfotografen mit der Ölzufuhr etwas zu übertreiben, wie hier bei der Durchfahrt der 95 0027 in Blechhammer. (03.1978) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
95 0027 in Blechhammer (1)

 

Eine Spur aus unverbranntem Öl hinterlässt 95 0027 vor P 18004 bei der Durchfahrt durch Blechhammer. (03.1978) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
95 0027 in Blechhammer (2)

 

Die Ausfahrt der 95 0027 vor dem P 18004 aus dem Bahnhof Steinach (Thür) war damals noch Alltag. Niemand außer dem Fotografen interessierte sich für den Dampfzug. (03.1978) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
95 0027 in Steinach

 

95 0027 erreicht mit P 18004 nach Saalfeld (Saale) die ersten Häuser von Lauscha (Thür), wo im März 1978 sogar noch Schnee lag. (03.1978) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
95 0027 in Lauscha (1)

 

Nach dem Kopfmachen in Lauscha befördert 95 0027 den P 18004 über das Lauschaer Viadukt. Der Zug wird nun den Weg über den Lauschensteintunnel und das Nasse-Telle-Viadukt nach Oberlauscha nehmen. Obwohl der Haltepunkt Oberlauscha Luftlinie nur 900 m vom Bahnhof Lauscha (Thür) entfernt liegt, benötigt der Zug eine Strecke von 4,7 km, um den Höhenunterschied von 125 m zu überwinden. (03.1978) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
95 0027 in Lauscha (2)

 

Gut zu tun hat 01 0521 vor dem 11 Wagen schweren E 802 nach Leipzig bei Unterwellenborn. Rechts ist der Kulturpalast der "VEB Maxhütte Unterwellenborn" zu sehen. Er wurde nach dreijähriger Bauzeit 1955 eröffnet und zählt zu den frühen, im neoklassizistischen Stil errichteten Kulturhäusern der DDR. (11.1978) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
01 0521 bei Unterwellenborn (2

 

44 0698 (44 1698) verlässt mit einem Güterzug auf die Saalebahn den Bahnhof Saalfeld (Saale). Dahinter dampft es im Bw Saalfeld noch kräftig. (11.1978) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
44 0698 in Saalfeld (1)

 

44 0698 bringt ihren Güterzug in der Ausfahrt aus Saalfeld (Saale) in Fahrt und passiert den Bahnübergang an der Kulmstraße an der Saalebahn. (11.1978) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
44 0698 in Saalfeld (2)

 

In der Südeinfahrt nach Saalfeld (Saale) trifft die mit E 802 aus Sonnberg (Thür) einfahrende 95 0045 auf ihre Schwesterlok 95 0015.  (11.1978) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
95 0015 und 0045 in Saalfeld

 

118 179 vom Leipzig Hbf Süd vor dem "Interzonenzug" D 403 (Leipzig - Nürnberg) an der bekannten Felswand "Am Bohlen" bei Saalfeld (Saale). (11.1978) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
DR 118 179 bei Saalfeld

 

Dem D 403 folgte planmäßig der P 18003 nach Sonneberg (Thür). An diesem Tag übernahm 95 0045 diese Aufgabe und wurde an der Felswand des Bohlen südlich von Saalfeld (Saale) erwartet. (11.1978) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
95 0045 bei Saalfeld (1)

 

95 0045 mit dem P 18003 "Am Bohlen" bei Saalfeld (Saale). Die Felswand ist ein 800 Meter langer und 100 Meter hoher geologischer Aufschluss im Saaletal zwischen den Ortschaften Köditz und Obernitz. Aufgeschlossen sind in dem geologischen Profil gefaltete Gesteine des Mitteldevons bis Unterkarbons, die von jüngeren Sedimenten des Perm diskordant überlagert werden (Klugscheißermodus aus). (11.1978) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
95 0045 bei Saalfeld (2)

 

1978 sollte die in Rumänien gebaute Baureihe 119 schon längst die überaltete Baureihe 95 abgelöst haben. Wegen anhaltender Probleme und großer Unzuverlässigkeit der Dieselloks bekam die Baureihe 95 noch eine Gnadenfrist, die sich am Ende bis ins Jahr 1981 hinziehen sollte. Dennoch galt es, sich gründlich um die Baureihe zu kümmern, da niemand wusste, wie lange es sie noch geben wird. So bot sich an, den P 18004 intensiv zu verfolgen, der hier mit 95 0045 vor der Kulisse von Schloss Eichicht bei Hockeroda vorbeidampft. (11.1978) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
95 0045 bei Hockeroda (7)

 

95 0045 mit P 18003 nach Sonneberg (Thür) auf dem ehemals zweigleisig und von 1939 bis 1946 elektifizierten Streckenabschnitt zwischen Unterloquitz und Marktgölitz. (11.1978) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
95 0045 bei Unterloquitz (5)

 

Eine Zugverfolgung von Saalfeld nach Sonneberg wurde mit Beginn des Sperrgebiets um Probstzella damals immer ausgebremst. Es gab dann zwei Möglichkeiten: Entweder die Fernstraße 85 zurück bis Saalfeld und dann die F 281 Richtung Eisfeld, mit der Folge, dass der Zug dann weg war oder man nutzte (verbotenerweise) eine ausgefahrende Feldwegverbindung über Stock und Stein von Marktgölitz nach Reichsmannsdorf, um dort auf die F 281 zu kommen. So erreichte man den Zug locker wieder auf den Höhen des Thüringer Waldes, wie hier den P 18003 mit 95 0045 in Oberlauscha. (11.1978) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
95 0045 in Lauscha (3)

 

Nach dem Kopfmachen in Lauscha (Thür) ging es für 95 0045 die Reststrecke bis Sonneberg (Thür) rückwärts am P 18003 weiter. Im Steinachtal wird der Zug in Kürze Blechhammer erreichen. (11.1978) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
95 0045 bei Blechhammer

 

95 0045 fährt mit P 18003 (Saalfeld - Sonneberg) in Hüttengrund ein. (11.1978) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
95 0045 bei Hüttengrund

 

Im Bahnhof Blechhammer (Thür) gab es planmäßig die Kreuzung zwischen dem P 18003 nach Sonnberg (Thür) und dem Gegenzug P 18004 nach Saalfeld (Saale). Deshalb wurde nun auf den bergfahrenden P 18004 mit 95 0028 gewechselt, der gleich Lauscha (Thür) erreichen wird. (11.1978) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
95 0028 bei Lauscha (1)

 

95 0028 fährt mit P 18004 aus Sonneberg (Thür) in Lauscha (Thür) ein. (11.1978) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
95 0028 bei Lauscha (2)

 

Nach dem Kopfmachen in Lauscha hat 95 0028 mit P 18004 den Berg Teufelsholz umrundet und rund 100 Höhenmeter gewonnen. Gleich wird Oberlauscha erreicht. (11.1978) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
95 0028 bei Oberlauscha (1)

 

95 0028, die Stammlok des bekannten Sonneberger Lokführers Wolfhard Bätz, mit P 18004 nach Saalfeld (Saale) bei Oberlauscha. (11.1978) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
95 0028 bei Oberlauscha (2)

 

95 0028 räuchert mit P 18004 den Thüringer Wald bei Oberlauscha ein. (11.1978) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
95 0028 bei Oberlauscha (3)

 

Das markanteste Bauwerk auf der Strecke zwischen Lauscha (Thür) und Probstzella ist wohl das 258 m lange und 30 m hohe Piesau-Viadukt in Lichte (Thür). Eine Besonderheit der Konstruktion sind jeweils fünf kleine, spiegelsymmetrisch angeordnete Sparbögen oberhalb eines jeden Pfeilers, die die Zwickel zwischen den Bogenrundungen ausfüllen. Das Bauwerk wirkt dadurch elegant und leicht. 95 0028 dampft gerade mit P 18004 über das Bauwerk nach Lichte Ost. (11.1978) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
95 0028 bei Lichte

 

95 0028 fährt mit P 18004 nach Saalfeld (Saale) am fahrtzeigenden Einfahrsignal von Ernstthal am Rennsteig vorbei, mit 769 Metern der höchste Punkt der Strecke. Das Gleis im Vordergrund ist die Stichstrecke nach Neuhaus am Rennweg. (11.1978) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
95 0028 bei Ernstthal

 

95 0028 fährt in Schmiedefeld (b Probstzella) ein. Von hier aus benötigt der P 18004 bis Gräfenthal nur noch gute Bremsen, da die Strecke in eine Gefälle von bis zu 33 Promille übergeht. (11.1978) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
95 0028 in Schmiedefeld

 

Erstaunlicherweise suchte das Bw Saalfeld (Saale) noch im Sommer 1980 Lokheizer, obwohl das Ende der Dampflok auch hier längst eingeläutet war. Wie so oft in der sozialistischen Planwirtschaft konnte die Realität mit den Plänen nicht mithalten und der Dampfbetrieb hielt sich noch sechs weitere Jahre. Die Parole am Haus weist auf den 10. Parteitag der SED hin. Im April 1981 bestätigten 2700 Delegierte und das Zentralkomitee der SED Erich Honecker erneut einstimmig als Generalsekretär. Es wurde ein Fünfjahrplan bis 1985 beschlossen, mit dem Ziel eines Wirtschaftswachstums von 28 bis 30 Prozent! Doch dann drehte der 'große Bruder' den Ölhahn zu... (08.1980) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
Das Bw Saalfeld stellt ein

 

142 001 der Erfurter Bahnservice Gesellschaft mit einem Steinsalzzug von Baalberge nach Vetschau nahe des Haltepunkts Frenz westlich von Köthen (Anhalt). (27.08.2026) <i>Foto: Ralf Opalka</i>
DR 142 001 bei Frenz

 

155 016 der Cargo Logistik Rail-Service Barleben (CLR) befördert einen Containerzug der "neuen Seidenstraße" aus China zwischen Eilenburg und Kämmereiforst. Die Lok hat den Zug in Guben übernommen und wird ihn bis Neuss bringen. (15.08.2026) <i>Foto: Ralf Opalka</i>
155 016 bei Eilenburg

 

Die mittwöchentliche Wagenüberführung von Dortmund-Eving nach Köln Bbf hatte wieder 110 198 am DLr 93625 übernommen. Hier fährt die Fuhre durch Wuppertal-Sonnborn. (30.09.2026) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
TRI 110 198 in Wuppertal (8)

 

Am verlängerten Wochenende vom 1. bis 4. Oktober 2026 unternahm der wiederaufgearbeitete SVT 18.16.07/10 seine erste Fahrt in den Westen. Von Dresden ging es über Leipzig, Bebra und das Sauerland nach Köln. Am Beginn seiner Reise wurde der Zug als DRC 93506 bei Altenbach zwischen Wurzen und Leipzig erwartet. (01.10.2026) <i>Foto: Ralf Opalka</i>
VT 18.16 bei Altenbach

 

185 216 hat mit einem KLV-Zug soeben den Bahnhof Donauwörth verlassen und fährt über die Donaubrücke südwärts. Rechts oben ist das um 1040 gegründete Kloster Heilig Kreuz zu sehen, eine ehemalige Abtei der Benediktiner. (23.09.2026) <i>Foto: Joachim Schmidt</i>
185 216 bei Donauwörth

 

186 104 der Railpool GmbH München mit einem Kesselwagenzug bei Möttingen. (23.09.2026) <i>Foto: Joachim Schmidt</i>
RP 186 104 bei Möttingen

 

218 330 mit der seltenen Bespannung des Refresh-Marschbahnwagenparks RE 11056 (Niebüll - Westerland/Sylt) auf dem Hindenburgdamm östlich von Morsum. (26.08.2026) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
Dieselparadies Sylt (845)

 

Auf dem Hindenburgdamm östlich von Morsum begegnen sich die Autozüge DPF 28909 nach Niebüll mit RDC 2700-03 und 245 022 mit AS 1418 nach Westerland (Sylt). (26.08.2026) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
Dieselparadies Sylt (846)

 

Überraschend gab es 2026 tatsächlich noch den Klassiker auf dem Hindenburgdamm: Die verkehrsroten 218 390 und 218 385 gemeinsam am AS 1426 nach Westerland (Sylt). (26.08.2026) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
Dieselparadies Sylt (847)

 

218 385 und 218 390 vor AS 1441 nach Niebüll am neu entstandenen Heidefeld östlich von Morsum. (26.08.2026) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
Dieselparadies Sylt (848)

 

218 385 und 218 390 mit AS 1441 bei Morsum. Beide Loks befinden sich im betrieblichen Endstadium, scheinen aber weiter vor den Autozügen unverzichbar zu sein. 218 385 (Henschel, Baujahr 1975) hatte nach mehrfachen Fristverlängerungen am 02.09.2025 nochmals eine IS600-Auslaufunteruchung im Werk Cottbus erhalten, 218 390 (MaK, Baujahr 1975) in Niebüll eine zweite Fristverlängerung bis 09.04.2027. (26.08.2026) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
Dieselparadies Sylt (849)

 

218 390 und 218 385 haben bei Morsum mit AS 1438 aus Niebüll soeben die Insel Sylt erreicht. (27.08.2026) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
Dieselparadies Sylt (850)

 

Auf der Rückfahrt nach Niebüll sind 218 385 und 218 390 mit AS 1449 zwischen Keitum und Morsum unterwegs. (27.08.2026) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
Dieselparadies Sylt (851)

 

Argwöhnisch beäugen zwei Gallowayrinder bei Morsum das Treiben des Fotografen und verpassen dabei die Vorbeifahrt von 218 390 und 218 385 mit AS 1418 nach Westerland (Sylt). (28.08.2026) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
Dieselparadies Sylt (852)

 

Östlich von Morsum werden 218 385 und 218 390 mit AS 1429 nach Niebüll gleich die Insel Sylt verlassen. (28.08.2026) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
Dieselparadies Sylt (853)

 

Zweimal blieb in der 35. Woche 2026 ein RDC-Autozug wegen Lokschadens einer 247 auf/am Hindenburgdamm liegen. Am 29.08. wurde RDC 2700-07 als dringliche Hilfslok angefordert, die hier "auf dem falschen Gleis" von Klanxbüll über den Hindenburgdamm nach Morsum fährt. Von dort ging es mit einem Befehl 6 (Fahrt auf Sicht) mit maximal 40 km/h zurück bis kurz vor die Einfahrt nach Klanxbüll, wo der liegengebliebene Zug stand. Die Fahrt der Lok über den Hindenburgdamm dauerte so gefühlt gute 30 Minuten. (29.08.2026) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
Dieselparadies Sylt (854)

 

Nach gut 2 Stunden Zwangsaufenthalt zwischen Klanxbüll und dem Hindenburgdamm erreichte der liegengebliebene Autozug DPF 28194 mit der defekten RDC 247 909 und Unterstützung durch die Abschlepplok RDC 2700-07 endlich Sylt. (29.08.2026) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
Dieselparadies Sylt (855)

 

RDC 2700-07 schleppt die defekte 247 909 vor dem Autozug DPF 28914 auf dem Hindenburgdamm östlich von Morsum ab. Die RDC-Gruppe hat für den Autozug Sylt am Rande der Innotrans 2026 zwei Vectron X Dual Mode bei Siemens bestellt, die die veralteten DE 2700 ersetzen sollen. (29.08.2026) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
Dieselparadies Sylt (856)

 

Das Wetter auf Sylt ist sehr wechselhaft. Einen durchgängigen Regentag gibt es höchst selten, ebenso wenig einen wolkenlosen Sonnentag. Vielmehr wechseln sich die Stimmungen in rascher Folge ab. So auch als 218 385 und 218 390 vor AS 1435 nach Niebüll östlich von Morsum auf der Bildfläche erschienen. (29.08.2026) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
Dieselparadies Sylt (857)

 

Die Wetterkapriolen gingen an diesem Tag munter weiter. 245 022 erreicht mit AS 1436 vom Hindenburgdamm kommend die Insel Sylt. (29.08.2026) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
Dieselparadies Sylt (858)

 

Über den Hindenburgdamm nähern sich 218 390 und 218 385 mit AS 1438 nach Westerland (Sylt). Die Landschaft am östliche Ende Sylts ist vom "Roten Kliff" bei Morsum geprägt. Von hier aus könnte man theoretisch über das Meer bis nach England sehen, wäre da nicht die Erdkrümmung, die es verwehrt. Auch weht der Wind meist besonders stark, und verleiht der Küste ihre wilde, unverkennbare Dynamik. Mit einer durchschnittlichen Tiefe von 94 Metern ist die Nordsee ein Flachmeer, doch vor Sylt fällt der Meeresboden schon nach wenigen hundert Metern auf bis zu zehn Meter ab. Dieser steile Strandabfall, einzigartig im Vergleich zu anderen Wattenmeer-Inseln, sorgt nicht nur für die besten Surfbedingungen an der gesamten deutschen Nordseeküste, sondern schützt auch ein wertvolles Rückzugsgebiet für Schweinswale. (29.08.2026) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
Dieselparadies Sylt (859)

 

218 390 und 218 385 haben östlich von Morsum mit AS 1438 aus Niebüll soeben die Insel Sylt "betreten". Die bekannte Fotostelle wächst auch immer mehr zu. (29.08.2026) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
Dieselparadies Sylt (860)

 

Mit einer Verspätung von rund 120 Minuten erreicht an diesem Tag der ICE 2310 mit 248 501 und Tz 1810 die Insel Sylt. Der vermeintliche "Superzug" der Bahn gerät immer mehr in die Kritik. Nicht nur das Umspannungsprocedere in Itzehoe erzeugt andauernd Zusatzverpätungen, auch der Fahrkomfort lässt zu wünschen übrig. Die von der DB viel gelobten Einzelradfahrwerke des Talgo-Zuges sind ein deutlicher Rückschritt. Die Vollkatastrophe sind jedoch die brettharten Sitze, die ein längeres Reisen zur Tortur machen. (29.08.2026) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
Dieselparadies Sylt (861)

 

218 330 schiebt den RE 11081 nach Husum östlich von Morsum vorbei. (29.08.2026) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
Dieselparadies Sylt (862)

 

187 139 mit dem Autozug GAG 60092 nach Emden in Hilden. (18.09.2026) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
187 139 in Hilden

 

1266 072 der Beacon Rail Leasing Ltd London (BRLL) in Diensten der Neo Lox GmbH Bottrop mit Schotterzug DGS 88121 (Recklinghausen Süd - Betzdorf) in Hilden. (18.09.2026) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
BRLL 1266 072 in Hilden

 

Hexafret (HXF) 37045 mit DGS 41270 (Bottrop Süd - Woippy) in Hilden. Hexafret gehört zum Geschäftsbereich Rail Logistics Europe der staatlichen französischen Eisenbahngesellschaft SNCF und übernahm zum 1. Januar 2025 mit Ausnahme der Fahrzeugwerkstätten alle Aktivitäten der Güterverkehrssparte Fret SNCF. (18.09.2026) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
HXF 37045 in Hilden

 

ÖBB 1116.280 mit einer Schwesterlok und 1144.234 mit DGS 45153 bei Diemendorf nahe Tutzing. (19.10.2007) <i>Foto: Stefan von Lossow</i>
ÖBB 1116 bei Diemendorf

 

Eine S-Bahn befährt die Brücke über die Spree am S-Bahnhof Bellevue. Der Fußweg am Bellevue-Ufer war stets ein beliebter Fotostandpunkt. Links befindet sich übrigens das gleichnamige Schloss, das seit 1994 der Amtssitz des Bundespräsidenten ist.  (04.1959) <i>Foto: Jürgen Hagemann</i>
S-Bahn Berlin (204)

 

Ein ET 165 der Zuggruppe E (Staaken – Friedrichstraße – Strausberg) fährt in den S-Bahnhof Eichkamp ein. Im Frühjahr 1959 zeigte sich der Bahnhof noch in seiner Ursprungsausstattung des Jahres 1928. 1935 wurde zur besseren Anbindung des Messegeländes sowie der neu errichteten Deutschlandhalle ein zweiter Ausgang in Verlängerung der Fußgängerbrücke eröffnet. Im Mai 1936 erfolgte die Umbenennung des Haltepunkts in "Deutschlandhalle". Zum 1. Oktober 1946 erfolgte die Rückbenennung in "Eichkamp". 2002 erhielt die Station den Namen "Bahnhof Berlin Messe Süd". (04.1959) <i>Foto: Jürgen Hagemann</i>
S-Bahn Berlin (205)

 

52 7223 (WLF, Baujahr 1943) vom Bw Berlin-Grunewald mit einem Güterzug auf der Ringbahn am Kraftwerk Moabit in Höhe des gegenüberliegenden S-Bahnhofs Putlitzstraße. Der Fotograf steht auf der Putlitzbrücke. (04.1959) <i>Foto: Jürgen Hagemann</i>
52 7223 in Berlin

 

52 7550 vom Bw Berlin-Grunewald auf dem Gleis zum Berlin Lehrter Gbf am Kraftwerk Moabit in Höhe des S-Bahnhofs Putlitzstraße, in dem sich gerade Ringbahn-Züge begegnen. Hinter der 52er sind zwei Besonderheiten eingereiht: Der erste Wagen ist einer der beiden 1934 umgebauten Gl "Dresden" zum "langen Oppeln". Der zweite Wagen ist ein DR-Neubau aus den frühen 1950er Jahren. Das im Oktober 1900 in Betrieb gegangene Heizkraftwerk Moabit dient der Versorgung von ca. 44.000 Haushalten in den umliegenden Stadtteilen mit Fernwärme und Strom. Das Kraftwerk wurde bislang primär mit Steinkohle befeuert und befindet sich 2026 in der Umstellung auf Biomasse und Erdgas. (04.1959) <i>Foto: Jürgen Hagemann</i>
52 7550 in Berlin

 

Panoramablick vom Humboldthain auf den Bahnhof Berlin Gesundbrunnen. Vor dem Bahnhof verläuft von links die Badstraße, von rechts kommt die Brunnenstraße. Genau am Bahnhofszugang treffen sie aufeinander. Im Hintergrund ist die Swinemünder Brücke zu sehen, von den Berliner auch spöttisch "Millionenbrücke" genannt, da sie zu ihrer Bauzeit zwischen 1902 und 1905 die teuerste und größte Brücke Berlins war, und nach heutiger Währung rund 8 Millionen Euro kostete. Dahinter stehen die Häuser des Bezirks Pankow. Ein S-Bahnzug der Ringbahn verlässt gerade den Bahnhof. (04.1959) <i>Foto: Jürgen Hagemann</i>
S-Bahn Berlin (206)

 

Blick aus dem Humboldthain auf die Nord-Süd-S-Bahn neben der parallelverlaufenden Hochstraße im Bezirk Reinickendorf. Der Zug nach Teltow oder Rangsdorf wird gleich den S-Bahnhof Humboldthain erreichen. Links im Bild ist der von den Nazis gebaute Bunker "Flakturm Humboldthain" , einer der größten Bunker Berlins zu sehen. Er wurde von Oktober 1941 bis April 1942 errichtet und hatte Schutzplätze für 15.000 Menschen. Man versuchte mit mehreren Sprengungen (1947/48) den Bunker zu zerstören, was aber mißlang. Der Flakturm ist heute ein Technik- und Geschichtsdenkmal. Seit 2004 kann er wieder besichtigt werden. (04.1959) <i>Foto: Jürgen Hagemann</i>
S-Bahn Berlin (207)

 

Blick vom Humboldthain auf den Bahnhof Berlin Gesundbrunnen. Vor dem Bahnhof sind auf der Brunnenstraße die damals für Berlin typischen Doppeldecker Busse der BVG unterwegs. Im Hintergrund verläuft die Swinemünder Brücke über die Gleise und die Häuser des Bezirks Pankow und Prenzlauer Berg. Ein Zug der Ringbahn (ET 165) verlässt den Bahnhof in Richtung Schönhauser Allee. (04.1959) <i>Foto: Jürgen Hagemann</i>
S-Bahn Berlin (208)

 

Die Hochbahnstrecke der Berliner U-Bahn überquert den Landwehrkanal zwischen dem Tempelhofer- (links) und dem Halleschen-Ufer (rechts) kurz vor der Station Möckernbrücke. Die U-Bahn musste hier hochgeführt werden, um die darunter verlaufende Eisenbahnstrecke der Anhalter-Bahn zu überqueren. Der U-Bahn-Zug fährt auf der Kleinprofil-Linie B von Ruhleben nach Warschauer Brücke. Der Fahrschein kostete 1959 nur 30 Pf. Darunter befindet sich die Eisenbahnbrücke der Anhalter Bahn mit dem Stellwerk "Ahb" des ehemaligen Anhalter Bahnhofs. Unter dem Kanal liegt der Nord-Süd-Tunnel der S-Bahn, der 1945 von der SS gesprengt wurde. Die Brücke der Anhalter Bahn wurde im 2. Weltkrieg nur teilweise zerstört, der planmäßige Fernverkehr zum Anhalter Bahnhof endete jedoch am 18. Mai 1952. Danach wurden die verbliebenen Brücken nur noch für Betriebsfahrten genutzt. 1972 wurde die Eisenbahnbrücke über den Landwehrkanal ausgehoben und verschrottet. Heute befindet sich linker Hand das Technikmuseum. Auf den alten Widerlagern der Eisenbahnbrücke zum Anhalter Bahnhof wurde 2001 ein Fußgänger- und Radfahrer-Steg gesetzt, der "Anhalter-Steg". Der Fotograf steht auf der Möckernbrücke und fotografiert eines der beliebtesten Verkehrsmotive Berlins.  (04.1959) <i>Foto: Jürgen Hagemann</i>
U-Bahn Berlin (33)

 

Über die Sektorengrenze an der Oberbaumbrücke fährt ein U-Bahn-Zug mit einem Triebwagen der Bauart AIT mit Stahlwagenkasten (18. Lieferung, Baujahr 1928), einem Triebwagen AIT (13. Lieferung, Baujahr 1913), einem Beiwagen AIB (8. Lieferung, Baujahr 1908) und einem Triebwagen AIT (13. Lieferung, Baujahr 1913). Im April 1960, als dieses Foto entstand, verband die Brücke noch die Bezirke Friedrichshain und Kreuzberg über die Spree. Die U-Bahnlinie B fuhr von der Station Warschauer Brücke nach Ruhleben im Bezirk Spandau. Mit dem Bau der Berliner Mauer am 13. August 1961 wurde die Oberbaumbrücke für den gesamten Verkehr einschließlich der U-Bahn gesperrt. Zu einer Daueröffnung für Fußgänger kam es ab 1972 durch das Viermächteabkommen über Berlin. Seit 1995 wird die Brücke wieder für die U-Bahn und für den Straßenverkehr genutzt. Die am 23. April 1945 von den Deutschen zerstörten Brückentürme wurden erst nach der deutschen Wiedervereinigung wieder instand gesetzt. (04.1960) <i>Foto: Jürgen Hagemann</i>
U-Bahn Berlin (34)

 

Ein U-Bahn-Zug bestehend aus AI Trieb- und Beiwagen verlässt die Station Schlesisches Tor, wird sogleich die Spree auf der Oberbaumbrücke queren und die Endstation der Linie B Warschauer Brücke erreichen. Der hintere AI -Wagen mit der Nummer 140 ist der erste Wagen der 13. Lieferung im Jahr 1913. (04.1960) <i>Foto: Jürgen Hagemann</i>
U-Bahn Berlin (35)

 

Ein ET 165 der Zuggruppe 1a auf der Fahrt von Berlin Anhalter Bf nach Berlin-Wannsee in Berlin-Schöneberg. Der Blick von der Julius-Weber-Brücke im Verlauf der Kolonnenstraße geht in Richtung Südwesten auf die Wannseebahn zum Bahnhof Schöneberg. Links ist das Gaswerk Schöneberg zu sehen. Der Zug unterquert im Kreuzungsbauwerk die einstige Potsdamer Fernbahn (Stammbahn), von der nur noch ein Gleis zum Potsdamer Güterbahnhof führt. Der Einschnitt wird auch "Berliner Tal" genannt, weil hier in der Eiszeit ein Urstromtal verlief. (06.1960) <i>Foto: Jürgen Hagemann</i>
S-Bahn Berlin (209)

 

Ein ET 165 ist am Bahnhof Waidmannslust (km 11,08) der S-Bahn-Strecke von Berlin-Wannsee nach Oranienburg unterwegs. Das Foto entstand am Packereigraben auf der östlichen Seite des Bahndamms. Dort befand sich die Vollbahnstrecke "Nordbahn" von Berlin Gesundbrunnen nach Fürstenberg (Meckl), deren stillgelegten Reste noch zu sehen sind. (05.1960) <i>Foto: Jürgen Hagemann</i>
S-Bahn Berlin (210)

 

Ein ET 169 der Bauart 'Bernau', angeglichen an die Bauart 'Stadtbahn' auf der Ringbahnstrecke am S-Bahnhof Westend. Die Zuggruppe C fuhr von der Warschauer Straße über den Nordring nach Berlin-Gartenfeld oder Berlin-Halensee. Der Fotograf steht auf der Knobelsdorfbrücke und blickt nach Süden auf die Kurfürstendamm-Brücke. Links am Rand ist das Ende der südlichen Kehranlage des Bahnhofs Westend zu sehen, rechts beginnen die Bauarbeiten für die Stadtautobahn A 100. (07.1960) <i>Foto: Jürgen Hagemann</i>
S-Bahn Berlin (211)

 

52 015 vom Bw Lutherstadt-Wittenberg fährt einen Lgo des DDR-Binnenverkehrs durch die Berliner Westsektoren, aufgenommen kurz vor dem Bahnhof Berlin-Charlottenburg Gbf, mit Blick nach Süden auf die Kurfürstendamm-Brücke. Die Züge waren hauptsächlich auf der Relation Berlin-Schöneweide – Wustermark Vbf unterwegs. Nach den DDR-Bestimmungen war bis zum Mauerbau am 13. August 1961 das Durchfahren mit Leergüterzügen und Lokleerfahrten durch die Westsektoren erlaubt. (07.1960) <i>Foto: Jürgen Hagemann</i>
52 015 in Berlin

 

93 230 vom Bw Berlin-Grunewald rangiert im Bahnhof Berlin-Charlottenburg Gbf. Der in Bildmitte abgestellte Kohleleerwagenzug wird zurück ins Ruhrgebiet gehen. Nach dem Helmstedter Abkommen von 1949 erfolgte die Abfuhr der Leerzüge über Stendal – Oebisfelde, für beladene Ganzzüge über Helmstedt – Marienborn. Dahinter steht in der Abstellgruppe des ehemaligen S-Bw Westend ein Dreiviertelzug der Baureihe ET 165 einsatzbereit. Links befindet sich die Baustelle der entstehenden Stadtautobahn A 100. Im Hintergrund sind die Werkstätten und Verwaltungsgebäude der Siemens AG an der Nonnendammallee zu erkennen. (07.1960) <i>Foto: Jürgen Hagemann</i>
93 230 in Berlin (2)

 

Die Grunewalder 93 230 verrichtet in Berlin-Charlottenburg Gbf den Rangierdienst und ist auch für die Übergabefahrten nach Berlin-Grunewald zuständig. Dort werden die Wagengruppen zu Güterzügen nach Braunschweig Rbf zusammengestellt. Nebenan laufen im Wedding die Bauarbeiten an der Stadtautobahn A 100.  (07.1960) <i>Foto: Jürgen Hagemann</i>
93 230 in Berlin (3)